Live-Berichterstattung von Russia Today (RT) aus Moskau:

Live-Berichterstattung von RT aus Moskau:

Kopp Verlag


Besatzungsrecht-Amazon

Idee09-T-Shirt Shop
Wer verdient am nächsten Krieg? - Männer Premium T-Shirt

Motiv: Wer verdient am nächsten Krieg

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Nachrichten, Politik | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Buch-Vorankündigung: Die Bundesrepublik Deutschland im Banne der Wahrheit des Deutschen Reich

 

BRD-DR

erscheint in Kürze

Ich bestelle verbindlich:

 

 

 

 

Leipzig – Es ist jetzt genau sechs Jahre her, als Peter Frühwald die Wahrheit über seine Heimat Deutschland erfuhr. In intensiver Forschung in vielen Archiven kam anhand der Originalunterlagen und Fakten die Wahrheit nach und nach ans Licht. Aus vielen kleinen Bausteinen ergab sich ein Zusammenfassendes Bild. Nunmehr sechs Jahre später ist es soweit. Im Rahmen eines Buches werden alle Details kurz und präzise der Öffentlichkeit vorgestellt. Zusammenhängend erklärt Peter Frühwald in dem Buch, was es mit der Bundesrepublik Deutschland wirklich auf sich hat. Er zeigt anhand von Fakten auf, wie die Alliierten im Rahmen einer legalen Kriegslist, nach Haager Landkriegsordnung, seit nunmehr 71 Jahren, durch beherrschen der Macht über die Bildung, Kultur und Presse, die Öffentlichkeit in Deutschland von der wirklichen Wahrheit ferngehalten haben.

Kopp Verlag


Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 08.06.2016

Screenshot (395)

Besatzungsrecht-Amazon

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Freies Deutschland, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | 4 Kommentare

Aktuelle Neue Seminar- und Webinartermine

Seminare:

Kopp Verlag


Webinar: Warum es in Deutschland rechtlich kein Steuerrecht gibt aber dennoch von vielen Steuern bezahlt werden

Aktuelle Webinare:

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Freies Deutschland, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Seminare, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

VERGEWALTIGUNG IN MARBURG – Polizei sucht Verdächtigen 26 jährigen Asylbewerber nach sexuellem Übergriff

 Von GÖTZ NAWROTH

Kopp Verlag


Blaulicht: Polizei im Einsatz.  Foto: dpa


Die Polizei in Marburg sucht mit Hochdruck nach einem 26 Jahre alten Mann. Der Asylbewerber soll vor rund zwei Wochen eine junge Frau vergewaltigt und ausgeraubt haben.

Nach einem sexuellen Übergriff auf eine 19-jährige Studentin haben Polizei und Staatsanwaltschaft eine heiße Spur: Das geraubte Mobiltelefon des Opfers bringt die Ermittler zu dem Verdacht, dass ein 26 Jahre alter Asylbewerber die Tat begangen hat. Das Handy wurde bei einem 38 Jahre alten Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft gefunden, wie die Behörden mitteilen.


Der Mann, gegen den nun wegen Hehlerei ermittelt wird, konnte nachweisen, das Mobiltelefon von seinem 26-jährigen Mitbewohner gekauft zu haben. Der Tatverdächtige, der bereits polizeilich in Erscheinung getreten ist, konnte jedoch bisher nicht festgenommen werden. Er wird mit Haftbefehl gesucht, die Ermittlungsbehörden gehen davon aus, dass er untergetaucht ist.

Auch eine DNA-Spur, die nach dem Angriff auf die Studentin gesichert wurde, konnte inzwischen zweifelsfrei dem 26-Jährigen zugeordnet werden und stützt den dringenden Tatverdacht gegen den Mann, gegen den auf Antrag der Staatsanwaltschaft vom Amtsgericht in Marburg Haftbefehl erlassen wurde.


Am  frühen Morgen des 10. September wurde die 19-Jährige  vor der Fußgängerunterführung Jägertunnel in Marburg erst angesprochen und schließlich angegriffen und zu sexuellen Handlungen genötigt.


Nakur.de

Quelle: Frankfurter Rundschau vom 30.09.2016

oktoberfest-portugiese-20161


Playboy Premium

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Rumänische Fachkraft versucht deutsche Frau zu vergewaltigen – Phantombild des LKA – Zeugen gesucht


Hanfgarten


Foto: Landeskriminalamt

Foto: Landeskriminalamt

Kopp Verlag



Sundern. Die Polizei fahndet mit einem Phantombild nach einem Mann der der versuchten Vergewaltigung bezichtigt wird. Die Kripo schreibt:

Am Sonntag, 25. September, kam es gegen 21.15 Uhr an der Johannesstraße zu einer versuchten Vergewaltigung.

Am Sonntagabend sprach der Mann die Frau an. Zunächst unterhielten sie sich einige
Zeit unter der Brücke der Umgehungsstraße. Im Verlauf des Gesprächs machte der Mann der Frau sexuelle Angebote, welche die Frau jedoch ablehnte. Als sie gehen wollte, wendete der Mann körperliche Gewalt an und zwang sie, sexuelle Handlungen an ihm vorzunehmen.

Anschließend ließ der Täter von der Frau ab und flüchtete in die Johannesstraße. Eine Fahndung der Polizei verlief ohne Erfolg.


Der Täter kann wie folgt beschrieben werden: Etwa 35 bis 40 Jahre alt; 1,70 Meter groß; osteuropäisches Aussehen; sprach vermutlich mit rumänischer Sprache; bekleide mit einer schwarzen Baseballkappe; einem schwarzen Oberteil und Jeans. Der Täter hat eine Verletzung an der Hand.

Durch das Landeskriminalamt konnte jetzt ein Phantombild des Täters gefertigt werden. Die Polizei fragt: Wer kennt diesen Mann? Wer kann Angaben zum Tatgeschehen am Sonntagabend im Bereich der Johannesstraße / Selscheder Weg machen?

Hinweise nimmt die Polizei in Sundern unter 02933 – 90 200
entgegen.

Quelle: lokalkompass.de vom 30.09.2016


Cashper DE


Playboy Premium

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Ingolstadt – Polizei: Vergewaltigung in Eichstätt – Asylbewerber vergewaltigt 60 jährige an der Altmühl


aluboxen.com


Wie berichtet, wurde am 11.08.2016, gegen 23.00 Uhr, eine 60-jährige Frau bei einem Spaziergang an der Altmühl von einem zunächst unbekannten Täter in ein Gebüsch gezerrt und vergewaltigt.

Aufgrund der erlittenen psychischen Folgen der Tat, wird das Opfer weiterhin ärztlich betreut.

Im Rahmen der erfolgten umfangreichen Spurensicherung am Tatort konnte die Kripo Ingolstadt eine fremde Individualspur sichern. Sie führte die Ermittler auf die Spur eines 33-jährigen Tatverdächtigen, der zur Tatzeit in einer Asylbewerberunterkunft in Eichstätt untergebracht war.


Nachdem der 33-Jährige an seinem Aufenthaltsort nicht mehr angetroffen werden konnte, wurden umfangreiche Fahndungsmaßnahmen eingeleitet. Die Staatsanwaltschaft Ingolstadt erwirkte beim zuständigen Amtsgericht einen Haftbefehl gegen den Beschuldigten wegen Vergewaltigung.

Gestern gegen 17.30 Uhr wurde der Gesuchte in Völklingen von dortigen Kräften einer Spezialeinheit festgenommen. Er hielt sich bei Bekannten in einem Zimmer eines Mehrfamilienhauses auf, das überwiegend von Asylbewerbern genutzt wird. Bei seiner Festnahme leistete er keinen Widerstand.


Noch am gestrigen Abend wurde der Festgenommene in Völklingen dem zuständigen Haftrichter vorgeführt. Dabei wurde ihm der bereits im Vorfeld erlassene Haftbefehl des Amtsgerichtes Ingolstadt eröffnet und Untersuchungshaft angeordnet.

Kopp Verlag



Cashper DE

Quelle: Focus-onine vom 30.09.2016

oktoberfest-portugiese-20161


Playboy Premium

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , | 2 Kommentare

Unbekannte Ausländische Fachkraft vergewaltigt 50 jährige Frau in Weinbergen – Fahndungsfoto – Wer kennt diesen Mann?



POLIZEIPRÄSIDIUM TRIER

POL-PPTR:

POL-PPTR: Unbekannter vergewaltigt Frau in Weinbergen
Phantombild
 


Traben-Trarbach (ots) – Ein bisher unbekannter Mann hat bisherigen Ermittlungen zufolge am Freitag, 2. September, eine 50-Jährige in den Weinbergen von Traben-Trarbach vergewaltigt. Die Polizei hat nun aufgrund der Angaben der Zeugin ein Phantombild erstellt und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Die Geschädigte erschien am 10. September bei der Kripo in Wittlich und erstattete Anzeige wegen Vergewaltigung. Bisherigen Ermittlungen war die 50-Jährige am Freitag, 2. September, gegen 20.30 Uhr in den Traben-Trarbacher Weinbergen, im Alten Brauerweg, unterwegs. An der Wiese, auf der die drei Steinkopf-Skulpturen des Künstlers Jürgen Waxweiler aufgestellt sind, habe ein ihr unbekannter Mann sie von hinten an der Schulter gegriffen und zu Boden gerissen. Der Mann habe ihr die Hose heruntergezogen und sie vergewaltigt. Anschließend sei er in unbekannte Richtung geflüchtet.


Der Täter soll etwa 1,85 bis 1,90 Meter groß und 45 bis 55 Jahre alt gewesen sein. Er hatte schwarze, schulterlange, ungepflegte und glatte Haare. Der Unbekannte war dick, etwa 130 kg schwer und hatte stark gebräunte Haut. Auf dem rechten Oberschenkel habe er eine etwa zehn Zentimeter lange Narbe. Die Nationalität ist unbekannt, jedoch schätzt die Zeugin ihn als Ausländer ein. Bekleidet war der Mann mit einem grauen T-Shirt, einer Jeansjacke und einer dunklen bis schwarzen Jeans. Die Kleidung sei stark verschmutzt gewesen und der Mann habe stark nach Schweiß gerochen.

Die Geschädigte hatte zuvor ein altes, weißes Damenfahrrad mit Gepäckträger bemerkt, das in der Nähe an einem Rebstock gelehnt war. Auf dem Gepäckträger habe sich ein großer, grüner, verschlissener Trecking-Rucksack befunden, der mit einer orangenen Fleecedecke umwickelt war. Möglicherweise gehört das Fahrrad zu dem Täter.


Die Polizei hat nach den Angaben der Geschädigten ein Phantombild des Täters anfertigen lassen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Wer kennt den Mann und kann Hinweise geben? Wer hielt sich zur Tatzeit in der Nähe der Wiese mit den Steinkopf-Skulpturen auf und hat möglicherweise etwas beobachtet?

Hinweise bitte an die Kriminalinspektion Wittlich, Telefon 06571/9500-0, oder jede andere Polizeidienststelle.


Cashper DE

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Trier

Telefon: 0651-9779-0
E-Mail: pptrier.presse@polizei.rlp.de
http://s.rlp.de/tn1


aluboxen.com

Quelle: presseportal.de vom 30.09.2016 (Überschrift geändert staseve)


Outdoor-Shop


Playboy Premium

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Kopp Verlag


Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Duterte: Philippinisch-amerikanische Militärübungen – Wir machen die US-Kriegsspiele nicht mehr mit


Playboy Premium

Duterte: Philippinisch-amerikanische Militärübungen - Wir machen die US-Kriegsspiele nicht mehr mit

Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte hat am Mittwoch in der Gemeinde in Hanoi angekündigt, dass sein Land nicht an den gemeinsamen Militär-Übungen mit den USA nächste Woche im Südchinesischen Meer teilnehmen werde, die er als „Kriegsspiele“ bezeichnete. „Ich werde an keiner Patrouille im Chinesischen Meer mehr teilnehmen“, fügte er hinzu.

Nutzungsrechte: RTVM

Kopp Verlag



Regenbekleidung.com

oktoberfest-portugiese-20161


Feuer & Glas

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , | 2 Kommentare

Kiefersfelden: An deutsch-österreichischer Grenze Polizei findet Sprengvorrichtungen und Waffen in Auto – vier Festnahmen

auxmoney.com - Bevor ich zur Bank gehe!


Freitag, 30.09.2016, 08:30

Kopp Verlag



Sprengstoff-Alarm auf Autobahn

dpa – Der Wagen wurde bei einer Routinekontrolle angehalten
Bei einer Routine-Kontrolle am Grenzübergang Kiefersfelden entdeckt die Polizei Waffen und „sprengstoffähnliche Gegenstände“. Vier Männer werden festgenommen. Nun wird die Absicht der Männer untersucht.

Ein Sprengstoff-Alarm an der deutsch-österreichischen Grenze hat einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Die Autobahn 93 bei Kiefersfelden blieb stundenlang gesperrt. Bei einer Einreisekontrolle waren vier Personen mit „sprengstoffähnlichen Gegenständen“ entdeckt worden, teilte die Polizei mit. Sprengstoffexperten des Landeskriminalamtes und ein Großaufgebot an Sicherheitskräften waren im Einsatz.


Gegen 22.30 Uhr war das Auto am Donnerstag bei einer Überprüfung am Grenzübergang Kiefersfelden aufgefallen. Die Beamten hätten in dem Wagen neben Hieb- und Stoßwaffen auch Dinge mit Sprengstoffverdacht sichergestellt, teilte ein Polizeisprecher mit. Daraufhin wurde ein Großaufgebot von Bundes- und Landespolizei herangezogen.

LKA und die Staatsanwaltschaft nehmen Ermittlungen

Sprengstoffexperten des Landeskriminalamtes (LKA) untersuchten die verdächtige Ladung. Kurz vor 6.00 Uhr am Freitagmorgen sei dann vorläufig Entwarnung gegeben worden. „Es bestand keine Explosionsgefahr“, sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Die Sperrung der Autobahn wurde wieder aufgehoben.


Die vier Männer wurden vorläufig festgenommen. Der aus Polen stammende Fahrer des Autos hatte die drei anderen Männer, bei denen es sich um Flüchtlinge aus Afrika handeln soll, nach Vermutung der Bundespolizei illegal nach Deutschland einschleusen wollen. Das LKA und die Staatsanwaltschaft Traunstein nahmen Ermittlungen auf. Die Gegenstände, die von den Experten als Sprengvorrichtungen eingestuft wurden, sollen nun kriminaltechnisch untersucht werden.


WAMS - Socks Made in Italy

Quelle: Focus-online vom 30.09.2016


Beate Uhse


Cashper DE

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , | 2 Kommentare

Chemnitz: Südländische Fachkräfte rauben älteres Ehepaar (88,89) auf der Straße aus und verletzen dieses schwer

 


erschienen am 29.09.2016

Kopp Verlag


Chemnitz. Ein älteres Ehepaar ist am Mittwochabend im Chemnitzer Stadtteil Kapellenberg auf der Stollberger Straße ausgeraubt und dabei verletzt worden. Laut Polizei rannte der unbekannte Räuber gegen 19 Uhr von hinten auf die beiden zu und entriss der 88-jährigen Frau ihre Handtasche. Sowohl die 88-Jährige als auch ihr 89-jähriger Begleiter stürzten und mussten mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden. Der Täter entkam unerkannt.

Im Zuge erster Ermittlungen fanden Polizisten die Handtasche im Bereich der Beckerstraße/Reichsstraße. Ob daraus etwas entwendet wurde, ist noch nicht bekannt. Ein Zeuge sah vom Tatort einen Mann wegrennen, der mit einer gelben Jacke bekleidet war. Einem weiteren Zeugen waren in der Nähe des Fundortes drei Männer aufgefallen, von denen einer ein gelbes Sweatshirt trug. Die drei sollen nach Angaben des Zeugen südländischen Typs gewesen sein. Zeugenhinweise erbittet die Kriminalpolizei Chemnitz unter Telefon 0371 387-3445. (dpa/fp)



Quelle: Freie Presse vom 29.09.2016 (Überschrift geändert staseve)

oktoberfest-portugiese-20161



Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , | 2 Kommentare

HRW: Gefangene werden in Ägypten systematisch misshandelt

Besatzungsrecht-Amazon

New York (spiegel.de/Pars Today) – Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) hat in einem Bericht die Zustände in dem berüchtigtsten Gefängnis Ägyptens angeprangert.

Kopp Verlag


Die Gefangenen dürfen keinen Kontakt zu ihren Angehörigen haben, keine Anwälte kontaktieren und bekommen keine Medizin. In einem detaillierten Bericht hat die Organisation die bedrückenden Zuständen in dem berüchtigten Hochsicherheitsgefängnis Skorpion in Ägypten geschildert. Die Insassen – darunter viele politische Gefangene – würden regelmäßig misshandelt und in der Anstalt unter unmenschlichen Bedingungen gehalten, heißt es darin weiter.

„Das Skorpion-Gefängnis sitzt am Ende der repressiven staatlichen Kette, um sicherzustellen, dass politische Gegner ohne Stimme und Hoffnung zurückgelassen werden“, sagte der stellvertretende HRW-Chef für den Nahen Osten und Nordafrika, Joe Stork. Die Organisation sprach für den Bericht nach eigenen Angaben mit den Angehörigen von 20 Insassen. Insgesamt 320 Zellen gibt es in dem Gefängnis südlich von Kairo.

Demnach schlügen Mitarbeiter die Gefangenen, die ohne Bett und Hygieneartikel leben müssten. In einigen Fällen komme die Behandlung wahrscheinlich Folter gleich und verstoße gegen die internationalen Standards zur Behandlung von Inhaftierten. Die Misshandlungen durch Gefängniswärter könnten zum Tod von Insassen beigetragen haben.


Nakur.de

Quelle: ParsToday (Iran) vom 29.09.2016

oktoberfest-portugiese-20161


Herbavitalis

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Air Berlin entlässt 1.200 Mitarbeiter


Berlin (IRNA) – Die deutsche Fluggesellschaft will Air Berlin nach eigenen Angaben bis zu 1.200 Mitarbeiter entlassen und einen Teil ihrer Flotte wegen Wirtschaftsproblemen an die Lufthansa abgeben.

Kopp Verlag


Das Unternehmen steckt seit Jahren in einer Wirtschaftskrise. Einem Bericht von AP zufolge teilte das Unternehmen am Mittwoch mit, dass man 75 der insgesamt 144 Maschinen abgeben werde, um sich dann mehr auf Flüge von Berlin nach Düsseldorf zu konzentrieren.  Lufthansa teilte am Donnerstag in einer Erklärung mit, dass sie bis zu 40 Flieger samt Besatzungen der angeschlagenen Air Berlin für sechs Jahre anmieten wolle. Der Großteil soll für das Tochterunternehmen Eurowings fliegen. Die Vereinbarung soll mit dem Sommerflugplan am 26. März 2017 in Kraft treten.

Quelle: ParsToday (Iran) vom 29.09.2016


Viva Gourmet

oktoberfest-portugiese-20161

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Syrische Stadt nimmt russischen Namen an

Latakia (ADN). Eine rund 1.800 Einwohner zählende Kleinstadt in der nordsyrischen Provinz Latakia hat ihren ursprünglichen Namen als Dank für die umfangreiche Militärhilfe und die humanitären Hilfslieferungen in „Russiya“ geändert – dem arabischen Wort für „Russland“. Darüber berichtet das Nachrichtenportal contra-magazin.com am Dienstag unter Berufung auf eine Reportage des Mediums „Ruski Vesni“. Ala Assad Hamoudi, Bürgermeister der Stadt, die vorher den Namen „Raus“ trug, begründete die Umbenennung. „Diese Entscheidung wurde von allen Einwohnern von Russiya getroffen, weil wir wirklich an ein so großartiges Land wie Russland glauben! Wir haben viele Familien, die ihre Liebsten  verloren haben, aber ohne Russland hätten wir noch viele mehr verloren.“ ++ (ap/mgn/27.09.16 – 263)

Kopp Verlag



Futtermühle

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 27.09.2016

oktoberfest-portugiese-20161


Cashper DE

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

„Kopfkissen-Sparen“ wird wieder modern


Nürnberg (ADN). Geld unter das Kopfkissen zum Sparen zu legen, wird wieder modern. Über Hintergründe berichtet das Nürnberger Meinungsforschungsinstitut GfK, das im Auftrag des Berliner Online-Finanzmarktplatzes Savedo ein repräsentatives Gutachten erstellt hat. Danach würde jeder zweite Sparer sein Geld zu Hause aufbewahren, wenn Kontoinhaber für ihre Geld-Guthaben auf der Bank Strafzinsen zahlen müssten und dies zu einer Massenerscheinung wird. 55 Prozent der Befragten gaben an, „das Geld dann lieber wie zu Großmutters Zeiten unter dem Kopfkissen oder anderen Verstecken zu Hause horten zu wollen – trotz steigender Einbruchskriminalität“. Überdurchschnittlich häufig hätten sich Bevölkerungsschichten mit geringem Haushaltseinkommen für diese Option entschieden.

Dass die Befürchtungen Wirklichkeit werden könnten, ist realistisch. Dazu teilt Savedo in einer gerade publizierten Pressemitteilung mit: “ Die Einschläge kommen näher: Die Raiffeisenbank Gmund am Tegernsee wurde vor kurzem über Nacht einer ganzen Nation zum Begriff, denn seit September berechnet sie vermögenden Privatkunden mit über 100.000 Euro Guthaben auf Giro- und Sparkonten – 0,4 % p.a. Strafzinsen, deklariert als ‚Verwahr-Entgelt“. Die Bank reicht damit die Kosten weiter, die sie selber hat, wenn sie Geld bei der Europäischen Zentralbank (EZB) zwischenparkt. Es ist der erste Fall von Strafzinsen für Privatkunden in Deutschland. ++ (fi/mgn/28.09.16 – 264)

Kopp Verlag



schwarzwald-maria

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 28.09.2016


Pralinenbote


Cashper DE

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Gebietsreform sorgt für heißen Herbst – Kommunale Selbstverwaltung im politischen Reißwolf



Erfurt, 29. September 2016 (ADN). So meteorologisch heiß wie der Herbst begonnen hat, wird er politisch weitergehen. In Thüringen beschert die geplante Gebietsreform sogar mehr und unbegrenzt Hitze als je zu erwarten war. Gerade hat eine Zusammenkunft von Bürgermeistern und anderen Kommunalpolitikern unter dem Dach des Städte- und Gemeindebundes den Kessel zum Sieden gebracht, da wird die Landesadministration Thüringens mit den Ergebnissen einer Unterschriftensammlung der Initiative „Selbstverwaltung für Thüringen“ konfrontiert. In diesem Bündnis sind erst seit wenigen Monaten und Wochen Hunderte Gemeindeoberhäupter organisiert, um sich gegen die von der Landesregierung geplanten zwangsweisen Gemeinde- und Landkreisfusionen zu wehren.

Kopp Verlag



Die in Erfurt herausgegebene „Thüringer Allgemeine“ (TA) berichtet am Donnerstag über besonders krasse Auswüchse zentralistisch orientierten Machtdranges. So will der langjährige ehemalige Finanzminister Thüringens und jetzige Oberbürgermeister von Nordhausen, Klaus Zeh, den verbliebenen Resten der kommunalen Selbstverwaltung vollends den Garaus machen. Mit radikalen und zugleich raffinierten Eingemeindungen will der Christdemokrat Zeh bis zum Jahr 2035 der Stadt Nordhausen 12.000 Einwohner der Umgebung samt Territorium einverleiben, um damit die 50.000-Einwohner-Grenze zu überschreiten und damit enorm mehr Geld zu kassieren. Laut Oberbürgermeister gebe es gegenüber Kommunen mit 20.000 bis 30.000 Einwohner nach heutiger Berechnung fünf Prozent mehr Schlüsselzuweisungen vom Land. Das mache etwa 500.000 Euro aus. 


Dieses empörende Schachern um Kopfprämien vollzieht sich vor dem Hintergrund eines seit Februar dieses Jahres vorliegenden Gutachten der Dresdner Niederlassung des Münchner ifo-Instituts. Danach sind die politischen Kosten von Gebietsreformen viel höher als die in den politischen Traktaten beschworenen Einsparungen. Andererseits wächst die Entfremdung zwischen immer ferner installierten Verwaltungen und der ansässigen Bevölkerung, die von der Administration nicht als mündige Bürger, sondern viel lieber als Kunde angesprochen und betrachtet wird. ++ (sv/mgn/29.09.16 – 265)

Quelle: Nachrichtenagentur ADN  (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 29.09.2016

oktoberfest-portugiese-20161


Handydealer24

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Weder Trump, noch Clinton: Die US-Politik wird von der Wall Street entschieden


Gemshine

Das eigentliche Machtzentrum: An der Wall Street in New York werden die Entscheidungen über Krieg und Frieden getroffen.

Das eigentliche Machtzentrum: An der Wall Street in New York werden die Entscheidungen über Krieg und Frieden getroffen.

Besatzungsrecht-Amazon

Für die Kameras liefern sich Donald Trump und Hillary Clinton einen erbitterten Wahlkampf. Alles nur Show, meint RT Deutsch-Gastautor Ernst Wolff. Hinter den Kulissen zieht die Wall Street die Fäden, die im Kampf um Rohstoffe, die Welt in immer neue Kriege stürzt.

von Ernst Wolff

Kopp Verlag


Das politische Schauspiel, das die Amerikaner derzeit erleben, ist nicht neu: Alle vier Jahre findet in den USA eine Medien- und Materialschlacht statt, die den Eindruck erwecken soll, das amerikanische Volk stimme auf demokratische Weise über den künftigen Kurs des Landes ab.

 


In Wahrheit wird nur darüber entschieden, wer in den kommenden vier Jahren vom Weißen Haus aus die Interessen der Wall Street vertreten, das amerikanische Volk durch immer neue Scheingefechte von seinen wahren Problemen ablenken und es durch gezielte Manipulation auf weitere Kriege vorbereiten soll.

Die Unterschiede zwischen den Kandidaten Clinton und Trump spiegeln dabei die verschiedenen Standpunkte der amerikanischen Finanzindustrie wider. Im Umgang mit Russland zum Beispiel setzt Clinton auf Konfrontation und die Fortsetzung der laufenden Kriegsvorbereitungen, während Trump den von Ex-Präsidentenberater Brzezinski propagierten Kurs der „Neuausrichtung“ („realignment“) der Beziehungen zu Russland verfolgt.


Brzezinskis Kurs beharrt auf der Rolle der USA als Weltmacht Nr. 1, erkennt aber an, dass das Land an Wirtschaftskraft verloren hat und seinen Status nur dann aufrechterhalten kann, wenn es einem bewaffneten Konflikt mit Russland – zumindest vorerst – aus dem Weg geht.

Hintergrund dieser Strategie ist keinesfalls eine Hinwendung zu friedlicherer Politik. Im Gegenteil – die Neuausrichtung gegenüber Russland erlaubt die Konzentration aller militärischen Kräfte der USA auf einen anderen Konflikt, der für die Wall Street derzeit Priorität besitzt: Den Krieg im Nahen Osten.


Im Gegensatz zur Darstellung in den Mainstream-Medien wird derzeit nicht der geringste Versuch unternommen, diesen Krieg zu beenden. Ganz im Gegenteil: Er wird mit unverminderter Härte angefacht, und das nicht nur wegen der strategisch wichtigen Lage Syriens (die den Konflikt entzündet hat), sondern aus einem für die US-Finanzindustrie überaus wichtigen weiteren Grund.

Das große Problem der Wall Street: Der Ölpreis

Die USA haben vor einigen Jahren mit Hilfe des Frackings den Versuch unternommen, von ÖI-Importen unabhängig und im Öl- und Gasbereich zu einem globalen Marktführer zu werden. Da der technische Fortschritt beim Fracking diese zunächst teure Art der Produktion immer ertragreicher werden ließ, stiegen zahlreiche finanzstarke Investoren in das Geschäft ein und vergaben Kredite in Höhe von mehreren hundert Milliarden US-Dollar an die aufstrebende Industrie.

Screenshot (395)

Inzwischen ist klar, dass sie sich verkalkuliert haben. Der Ölpreis ist in den vergangenen zwei Jahren um mehr als 50 Prozent gefallen. Zwar sind die Produktionskosten im Fracking erheblich gesenkt worden, aber der seit Monaten um 45 Dollar pendelnde Preis reicht nicht aus, um die zum Überleben dringend benötigten Profite zu erwirtschaften.

Zwischen Januar 2015 und Juli 2016 sind bereits 90 Öl- und Gasproduzenten Bankrott gegangen und haben einen Schuldenberg von mehr als 66 Mrd. US-Dollar hinterlassen. Da die Kredite mit Sicherheit über Kreditausfallversicherungen rückversichert waren, müssen sie erhebliche Löcher in den Bilanzen der US-Großbanken hinterlassen haben.


Wenn im Spätherbst nun die Rückzahlung des Löwenanteils der an Fracking-Firmen vergebenen Kredite fällig wird, sieht es für die Gläubiger düster aus. Auch die Zukunftsaussichten sind trüb: Der Weltmarkt stagniert, ein wirtschaftlicher Aufschwung kann mit Sicherheit ausgeschlossen werden. Zudem ist selbst der gegenwärtig niedrige Ölpreis das Ergebnis von Marktmanipulation: Auf den Weltmeeren stauen sich bis an den Rand mit Öl gefüllte Frachter und die Lager bersten aus allen Nähten. Mit einer Drosselung der globalen Produktion ist wegen des brutalen Konkurrenzkampfes vieler betroffener Länder ebenfalls nicht zu rechnen. Es ist also mittel- und langfristig nicht von einem Anstieg, sondern von einem weiteren Rückgang des Ölpreises auszugehen.

Die Finanzindustrie stellt sich bereits auf Krieg ein

Spätestens zum Jahresende droht damit eine Krise des US-Finanzsystems, die ähnliche Ausmaße wie die Dotcom-Krise zur Jahrtausendwende annehmen dürfte. Nur: Das US-Finanzsystem ist acht Jahre nach dem Beinahe-Crash von 2008 erheblich instabiler geworden. Die FED hat mehr als 4,5 Billionen Dollar ins System gepumpt, der Leitzins liegt fast bei Null, die Finanzspekulation im Bereich der Derivate ist auf vierstellige Billionenbeträge angewachsen, zudem sind riesige Blasen an den Anleihe-, Aktien- und Immobilienmärkten entstanden. In dieser Situation könnten die Probleme der Fracking-Industrie zum Funken werden, der das Pulverfass US-Finanzsystem – und damit das globale Finanzgefüge – hochgehen lässt.


Die Wall Street befindet sich also in einer Lage, in der ihr schieres Überleben von einer Anhebung des Ölpreises abhängt, er aber weder durch eine Ankurbelung der Nachfrage, noch durch Produktionsdrosselung, noch durch weitere Manipulation in die Höhe getrieben werden kann. Die einzige Möglichkeit, die in diesem Fall verbleibt, heißt: Eskalation des Krieges im Nahen Osten und Zerstörung einer großen Zahl von Ölquellen.

Wie es scheint, ist hinter den Kulissen bereits eine Entscheidung für diese Option gefallen. Betrachtet man nämlich die Entwicklung der Ramschanleihen im Ölgeschäft der USA, so stellt man seit Juni dieses Jahres nicht nur einen Anstieg, sondern fast schon einen Run auf diese Papiere fest. So wurden zum Beispiel für das Unternehmen PDC Energy, dessen Kreditwürdigkeit vier Stufen unter „kreditwürdig“ liegt, 1,5 Mrd. Dollar für Anleihen im Wert von 400 Millionen Dollar geboten. Dazu sind die Prämien für Kreditausfallversicherungen auf Ramschanleihen seit Februar um 30 Prozent gefallen. Für die Strategen der Bank of America Meryll Lynch war Sommer 2016 „einer der besten […] was hochertragreiche fremdfinanzierte Kredite angeht.“


Dass Teile der Finanzindustrie also auf einen Anstieg des Ölpreises und damit auf Krieg setzen, wird sowohl von Hillary Clinton, als auch Donald Trump als klare Handlungsanweisung verstanden. Beide sind sich deshalb in ihrem vermeintlichen „Wahlkampf“ in einem Punkt zu einhundert Prozent einig: Der „Kampf gegen den Terror“, die „Ausrottung des radikalen Islamismus“ und die „Vernichtung von ISIS“ dienen ihnen gleichermaßen als Vorwand, um sich die Option der Ausweitung eines Krieges im Nahen Osten offen zu halten.

Keiner von beiden wird auch nur ein Wort darüber verlieren, dass der angeblich größte Feind der USA einen erheblichen Teil seiner Anhängerschaft aus Terrororganisationen wie al-Kaida, al-Nusra und der Freien Syrischen Armee rekrutiert, die von den USA im Kampf gegen den syrischen Präsidenten Assad gefördert und mit Geld und Waffen ausgerüstet worden sind. Keiner wird erwähnen, dass es niemals zu einer internationalen Radikalisierung vieler Muslime gekommen wäre, wenn die USA und ihre Verbündeten nicht ganze Länder wie Afghanistan, Irak, Libyen und Syrien durch ihre Bomben zerstört und deren Bevölkerung aufs Schlimmste terrorisiert hätten. Und nicht einer von beiden wird jemals auch nur in einem Nebensatz erwähnen, dass es bei der zukünftigen Vernichtung von Zehntausenden von Menschenleben in Wirklichkeit um nichts anderes als die Befriedigung der unersättlichen Profitgier der Wall Street geht.


Statt dessen werden sich beide Kandidaten sich bis zum Ende des Wahlkampfes darin ergehen, dem amerikanischen Volk die Lüge, seine Sicherheit hänge von der Vernichtung der Organisation ISIS ab, Tag und Nacht um die Ohren zu schlagen. Sowohl Clinton, als auch Trump werden sich auf diese Weise als das erweisen, was auch ihre Vorgänger waren: Ergebene Diener der Wall Street.

Ernst Wolff ist freier Journalist und Autor des Buches „Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzugs“, erschienen im Tectum-Verlag, Marburg.



Viva Gourmet

Quelle: Russia Today (RT) vom 30.09.2016




Cashper DE

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Rheinische Post: Drei Viertel der Flüchtlinge leben ohne Asylanspruch in NRW


Anzuege.de


Von den Flüchtlingen in NRW, die keinen
Anspruch auf Asyl haben, werden trotzdem drei Viertel im Land
geduldet. Das geht aus neuen Daten des Ausländerzentralregisters
hervor, die die in Düsseldorf erscheinende „Rheinische Post“
(Donnerstagausgabe) ausgewertet hat: Ende August wurden bundesweit
158.190 Flüchtlinge geduldet, wovon rund 29 Prozent (45.436) in NRW
leben. NRW duldet so viele Flüchtlinge wie Bayern, Baden-Württemberg
und Hessen zusammen.

Kopp Verlag


Die Gruppe der Ausreisepflichtigen aus den so
genannten Maghreb-Staaten macht dabei nur fünf Prozent aller
Ausreisepflichtigen und Geduldeten in NRW aus. Die meisten in NRW
Geduldeten kommen aus sicheren Herkunftsländern wie Serbien (7417),
Albanien (4551), dem Kosovo (4341), Mazedonien (4293) und
Bosnien-Herzegowina (1822). Insgesamt machen die Staaten des
Westbalkans mit mehr als 22.000 Duldungen fast die Hälfte aller
Duldungsfälle in NRW aus.


Der CDU-Fraktionsvize im Landtag, André
Kuper, sagte der Rheinischen Post: „Die neuesten Zahlen belegen, dass
Rot-Grün immer noch nicht die Notwendigkeit einer konsequenten
Rückführungspolitik verstanden hat. Das bedroht die Akzeptanz des
Asylrechtes in Deutschland.“


Regenbekleidung.com

Quelle: rp-online.de und politikexpress.de vom 30.09.2016


ascopharm


Viva Gourmet

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

(Klick aufs Bild und es geht los)

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , | 3 Kommentare

Moslems rufen zur Vorbereitung zum großen Schlachten an Deutschen auf



1a-aab

„Bald ist es so weit, Brüder.
Allah hat uns dieses Land versprochenen er wird sein Wort halten!
Bald ist der Tag der Abrechnung!
Das Blut komme über die deutsche Schweine!“

Kopp Verlag


Twittermeldung

twitter-post_muslim-gewalt

***


Michael Mannheimer, 29.9.2016


Moslems bereiten sich auf das große Schlachten an Deutschen vor

Wer die obige Botschaft für einen schlechten Witz hält, wird in einem Alptraum aufwachen. Diese Botschaft, als Twittermeldung an vermutlich Hunderttausende Moslems in Deutschland adressiert, ist kein Witz. Es ist ein Aufruf an alle rechtschaffenen Moslems, sich auf das große Schlachten vorzubereiten. Dieses, so der Autor der obigen Zeilen, würde bald beginnen können. Mit dem Schlachten gemeint sind wir Deutsche. Denn, auch dies geht klar aus den obigen Zeilen hervor, wir „besetzen“ ein Land (gemeint ist unser Deutschland), das ihnen (gemeint sind die Moslems) von „Allah versprochen“ wurde.

Auch das ist kein Witz. Denn das ist islamischer Glaube pur. Die Welt gehörte von Anfang an dem Islam, so ihr Glaube. Alle Religionen – besonders die beiden Schriftreligionen Christentum und Judentum – hätten dann im Laufe der Zeit die islamische Botschaft verfälscht. Die übrigen Religionen (Hinduismus, Buddhismus, etc) sind als Religionen im Koran erst gar nicht erwähnt (wie auch: Mohammed, der Erfinder des Koran, hatte von den übrigen Weltreligionen keine Kenntnis), werden daher als heidnische Religionen betrachtet und dürfen ohne jede „Einladung“ zum Islam ausgerottet werden. So geschehen in Indien, wo nach dem Einfall der Araber und Türken im 10. Jahrhundert unfassliche 80 Mio Hindus und 35 Mio Buddhisten binnen zwei Jahrhunderten geschlachtet wurden, was zu den größten Einzelgenozids der Weltgeschichte bis heute zählt, von Medien dennoch so gut wie nie thematisiert wird.


Alle Nichtmoslems sind dem Tode geweiht. Denn sie sind „Murtadds“

Laut orthodoxer Lehre war der Islam die erste Religion. Und ist die einzig wahre. Alle anderen Religionen haben sich vom ursprünglich richtigen Weg entfernt und Allahs Wort verfälscht. Daher sind alle Nichtmoslems a priori schuldig als sog. Murtadd, abtrünnige vom Islam. Und – so die eindeutige Rechtssprechung des Islam bis heute, kein Verbrechen im Islam ist schlimmer als das, diese Religion zu verlassen.  Der Prophetenspruch: „wer seine Religion wechselt, dem schlagt den Kopf ab“ erscheint in der kodifizierten Rechtsliteratur erstmals im Muwatta? des medinensischen Gelehrten Malik ibn Anas mit einem zunächst unvollständigem Isnad als Rechtsdirektive Mohammeds.

Im Sinne dieser Rechtsauffassung sind wir Deutsche alle Murtadd und verdienen den Tod. Daher der Begriff der „Abrechnung“, den obiger Schreiber, ein Türke, in seiner Twitternotiz verwendet.


Die Perversion dieser Religion endet aber hier noch nicht. Denn alles ist bestens auf das Schlachten vorbereitet. Kein Moslem muss Gewissensbisse haben, seinem deutschen Nachbarn den Kopf abzuschneiden, wenn der Tag X gekommen ist. Denn zum einen, ist dieser Deutsche ja – wie oben erwähnt – a priori als Mutardd schuldig. Zum anderen hat Mohammed, der Erfinder des Islam, in geradezu teuflische Weise dafür gesorgt, dass die zaudernden und zögernderen, die feinfühligeren unter den Moslem, jene also, die von Gewissensbissen gepeinigt werden, wenn sie ihren langjährigen Nachbarn oder Unbekannten, die ihnen nichts angetan haben, töten sollen, folgenden Vers „Allahs“ mit auf den Weg gegeben, durch welchen sie von ihren Gewissensbisse befreit und ihren Mord in direktem Auftrag Allahs interpretieren dürfen. In Sure 8:17 heißt es:

„Nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah hat sie getötet. Und nicht du hast geworfen, als du geworfen hast, sondern Allah hat geworfen, und damit Er die Gläubigen einer schönen Prüfung von Ihm unterziehe. Gewiß, Allah ist Allhörend und Allwissend.“

Verweis auf Bukhari

imam_bukhary_egyptian_stamp_1969

Der Autor der obigen Zellen verweist u.a. mehrfach auf Bukhari (links auf einer ägyptischen Briefmarke aus dem Jahr 1969),  einen der höchsten Rechtsgelehrten des Islam: Der „Sahih“ ist das Hauptwerk al-Bucharis, an dem er über sechzehn Jahre gearbeitet haben soll und das seinen Ruhm in der gesamten islamischen Welt begründete. Angeblich soll er aus 600.000 Hadithen rund 2.800 – ohne Wiederholungen im Werk – nach den strengsten Kriterien der Traditionskritik ausgesucht haben, um sie als „Sahih“ in seine Sammlung zu übernehmen.


Die Hadith ist neben dem Koran das zweite Hauptwerk des Islam. Sie enthält die Überlieferungen der Aussprüche und Handlungen des Propheten Mohammed sowie der Aussprüche und Handlungen Dritter, die er stillschweigend gebilligt hat. si ist die eigentliche Handlungsanweisung für Moslems, die im Verhältnis zur Hadith sehr unbestimmten Koran keine Antwort finden können. während der Koran „nur“ 217 direkte Anweisungen Allahs zum Töten „Ungläubiger“ enthält, gibt es in der Hadith weitere unfassbare 1.800 direkte Anweisungen Mohammeds, wann, unter welchen Umständen und wie „Ungläubige getötet werden sollen.

Auf diese Anweisungen berufen sich die diversen islamischen Terrororganisationen wie der IS. Was der IS macht, ist in aller Regel den Hadith entnommen. Auch hierüber schweigen sich Medien „elegant“ aus.


Wer sich heute nicht wappnet, ist morgen tot

Denjenigen von uns Westlern, die das obige Schrieben immer noch für einen Witz halten, wird Hören und Sehen vergehen, wenn  es angefangen hat. Denjenigen, die darüber lächeln und dieses sowie den aktuellen Artikel dazu als das Produkt zweier „Spinner“ betrachtete sollten – der eine ein spinnerter Moslems, der andere ein spinnerter Islamkritiker – werden keine Zeit mehr haben, ihren Hochmut und ihre Überheblichkeit noch bereuen zu können.

Denn der Islam ist eine auf den Massenmord bestens trainierte Gewaltregion. Er führt die Liste der Völkermörder der Menschheitsgeschichte mit riesigem Abstand vor allen anderen Religionen und Ideologien an. Unfassbare 300 Mio im Namen Allahs und Mohammeds ermordete Nicht-Moslems gehen auf sein Konto. Wer denkt, das sei Vergangenheit, hat die letzten 20 Jahre geschlafen. er wird in einem apokalyptischen Alptraum erwachen.

Kopp Verlag


Quelle: Michael Mannheimer.net vom 29.09.2016 und lightwarriors.de vom 30.09.2016


MykoTroph

oktoberfest-portugiese-20161

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , | 10 Kommentare

Peter Fitzek – Ein „König“ bettelt um Spenden


aluboxen.com

Peter Fitzek vor Gericht

Hier war er noch auf freiem Fuß: Peter Fitzek auf dem Weg zu einem Verfahren ins Amtsgericht Dessau. Dort musste er sich verantworten, weil er achtmal ohne Führerschein gefahren ist. Inzwischen sitzt der „König von Deutschland“ wegen eines anderen Verfahrens in U-Haft.

Foto:

Lutz Sebastian


Wittenberg – Das „Königreich Deutschland“ bettelt um Spenden. Das Geld wird benötigt für das vermeintliche Staatsoberhaupt Peter Fitzek. Der Wittenberger sitzt in Halle in U-Haft. Dem 51-Jährigen wird Untreue in 27 Fällen zur Last gelegt. Er soll zwischen April 2009 und April 2013 eine sogenannte Kooperationskasse betrieben haben. Dabei sollen 574 Kunden Einzahlungen auf Sparbücher in Höhe von rund 1,7 Millionen Euro vorgenommen haben.

Von diesen Einlagen soll der Angeklagte in 27 Fällen mehr als 1,3 Millionen Euro abgehoben und für eigene Zwecke verwendet haben. Der Verbleib des Geldes gibt aber auch der Staatsanwaltschaft Dessau noch Rätsel auf. Aber für Fitzeks Verteidigung fehlen offensichtlich die finanziellen Mittel. Dafür sollen die Anhänger nun aufkommen.


Bislang 17.000 Euro für „König von Deutschland“ gesammelt

Nach Angaben von Königreich-Sprecher Marco Ginzel wurden von Juni bis August 133 Spenden mit der Gesamtsumme von 17.000 Euro für Anwalts- beziehungsweise Gerichtskosten gesammelt. Allerdings besteht laut Homepage immer noch eine Finanzierungslücke. Demnach wurden einem Juristen aus Halle 13.585,89 Euro überwiesen.

Doch zwischen dem Rechtsanwalt und dem „König“ ist es zum Vertrauensbruch gekommen, weil der Verteidiger nicht oft genug zur Audienz in die Justizvollzugsanstalt (JVA) gekommen sei.

Besatzungsrecht-Amazon

Zweiter Jurist des „Königs von Deutschland“ erhält Honorar

Es wird aber noch ein zweiter Jurist genannt. Der hat 1.611,54 Euro kassiert. Wer den Namen googelt, wird feststellen, dass es sich dabei um den Haus- und Hofjuristen des „Königreichs“ gehandelt hat. Der soll sein Honorar erhalten haben für parallel laufende Verfahren gegen den „Monarchen“ wegen unerlaubten Versicherungsgeschäfts und wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Weitere 1.000 Euro werden veranschlagt für einen „Direkttransport zum Gericht“, „statt eines tagelangen Gruppentransports“. So etwas gibt es tatsächlich – nur nicht in Halle. Die Entfernung zwischen JVA und dem Landgericht beträgt etwa 1.000 Meter.


Zahlreiche Prozesse gegen Peter Fitzek

Sollte sich Fitzek in einem anderen Verfahren an einem anderen Ort verantworten müssen, gibt es auch für einen „König“ keine Extrawurst, heißt es in Justizkreisen. Das sieht Ginzel anders. Es gehe um die Berufungsverhandlung am Landgericht Hof (Bayern). Hier geht die unendliche Geschichte um Fitzeks Führerschein weiter. Ein Termin wird Anfang 2017 festgelegt. Der „König“ ist nämlich im Landgerichtsstress.

In Dessau muss er sich wegen illegalen Betreibens einer Krankenkasse noch in diesem Jahr verantworten. Der Prozess wegen des Vorwurfs der Untreue in Millionenhöhe beginnt am 20. Oktober, 9 Uhr in Halle. Im „Königreich“ wird gehofft, dass viele Untertanen an der Verhandlung teilnehmen. Es gehe darum, „dem Gericht auf die Finger zu schauen“, heißt es auf der Homepage des „Königreichs“. (mz/hü)




Quelle: Mitteldeutsche Zeitung vom 30.09.2016

oktoberfest-portugiese-20161


lovely things

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Kopp Verlag


Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

ROHSTOFFE – Russland will nach Opec-Deal an Fördermenge festhalten

Russland wird sich der OPEC nicht anschließen und seine Ölfördermenge nicht drosseln. Gespräche mit der OPEC schließen die Russen zwar nicht aus, erwarten sich davon allerdings offenkundig keine Wunder.

Russlands Präsident Putin mit seinem Premier Medwedew. (Foto: dpa)

Russlands Präsident Putin mit seinem Premier Medwedew. (Foto: dpa)


Russland hat die Einigung der Opec-Staaten auf eine moderate Drosselung der Ölfördermenge begrüßt, will aber seine eigene Produktion nicht zurückfahren. Die Entscheidung des Kartells sei ein positives Signal für den Markt, sagte Energieminister Alexander Novak am Donnerstag der Nachrichtenagentur Ria. Russland sei bereit, Vorschläge der Opec zu einem gemeinsamen Vorgehen auf dem Öl-Markt zu prüfen. Dazu seien im Oktober oder November Konsultationen mit der Opec geplant, bei denen noch viele Details geklärt werden müssten.

Kopp Verlag


Der Minister machte keine Angaben dazu, ob und auf welchem Niveau die russische Ölfördermenge nach den Beratungen mit dem Kartell möglicherweise eingefroren werden könnte. Er sagte allerdings, es könne eine Deckelung der Fördermenge für ein halbes Jahr erwogen werden.


Unter dem Druck des Ölpreisverfalls hatten sich die Opec-Länder am Mittwoch zum ersten Mal seit acht Jahren darauf verständigt, ihre Fördermengen mäßig zu drosseln. Die genauen Mengen sollen beim nächsten offiziellen Opec-Treffen im November festgelegt werden. Dann sollen auch Nicht-Opec-Staaten wie Russland aufgefordert werden, ihre Produktion zu drosseln.


Herbavitalis

Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten vom 29.09.2016

oktoberfest-portugiese-20161


Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

(Klick aufs Bild und es geht los)

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Integrationskurse: Weniger Teilnehmer als erhofft


Outdoor-Shop

Integrationskurs in Hannover (dpa / picture-alliance / Julian Stratenschulte)Integrationskurs in Hannover (dpa / picture-alliance / Julian Stratenschulte)


Bislang haben deutlich weniger Flüchtlinge an einem Integrationskurs teilgenommen als von der Bundesregierung erwartet.

Kopp Verlag


Wie aus Zahlen des Innenministeriums hervorgeht, haben sich nur die Hälfte der Berechtigten tatsächlich dafür angemeldet. In den ersten neun Monaten dieses Jahres hätten insgesamt rund 206.000 Menschen einen Integrationskurs besucht. Noch im Sommer hatte die Bundesregierung mit bis zu 550.000 Migranten gerechnet.

Quelle: Deutschlandfunk vom 30.09.2016

oktoberfest-portugiese-20161


Cashper DE

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | 1 Kommentar

Flüchtlingspolitik: Bürgermeister vermutlich wegen Asylplänen niedergeschlagen


Beate Uhse

 

Mann hinter Jalousie (dpa/picture-alliance/ Nicolas Armer)
Flüchtling am Bahnhof in Rosenheim. (dpa/picture-alliance/ Nicolas Armer)


In Schleswig-Holstein ist der Bürgermeister einer Gemeinde möglicherweise wegen der geplanten Unterbringung von Flüchtlingen niedergeschlagen worden.

Kopp Verlag


Joachim Kebschull, der Bürgermeister von Oersdorf im Kreis Segeberg, hatte erwogen, im Ort Flüchtlinge unterzubringen – und das passt einigen Einheimischen offenbar gar nicht.


Wie ein Polizeisprecher im Kreis Segeberg mitteilte, schlug ein Unbekannter dem Bürgermeister von Oersdorf unmittelbar vor einer Sitzung des Bauausschusses von hinten mit einem Knüppel oder Kantholz auf den Kopf. Der 61-Jährige sei in ein Krankenhaus gebracht worden. Der Täter sei unerkannt geflohen. Der Bürgermeister wurde nach Angaben eines Sprechers seit Monaten bedroht. Wegen Bombendrohungen fielen Sitzungen des Bauausschusses mehrfach aus. Hintergrund der Einschüchterungsversuche ist demnach die Überlegung, Flüchtlinge in ein Haus im Ort einziehen zu lassen.

Quelle: Deutschlandfunk und Hamburger Morgenpost vom 30.09.2016


oktoberfest-portugiese-20161

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Nach Ausbruch – Löwe im Zoo Leipzig erschossen

Sie waren die Hoffnungsträger des Zoos Leipzig: Die beiden Etoshalöwen Majo und Motshegetsi. Nun ist einer der beiden Kater tot. Erschossen, nach einem Ausbruch aus dem Gehege und einer missglückten Narkose. Unklar ist noch, wie es zu dem Ausbruch kam. Der Tierschutzbund fordert eine Grundsatzdebatte.

Kopp Verlag



Zwei Löwen im Freigehege.
Die beiden männlichen Löwen Majo und Motshegetsi kamen erst im August nach Leipzig.Bildrechte: Zoo Leipzig GmbH

Nach dem Ausbruch zweier Löwen im Zoo Leipzig ist eines der Tiere erschossen worden. Zuvor hatten die Mitarbeiter erfolglos versucht, den Kater zu betäuben. „Die eingesetzte Narkose hatte nicht gewirkt, der Löwe durchbrach die Absperrung und musste zum Schutz von Menschenleben mit einem Schuss getötet werden“, teilte ein sichtlich bestürzter Zoo-Chef Jörg Junhold am Donnerstag mit.

Die beiden Jungtiere waren gegen 8:40 Uhr aus ihrem Freigehege ausgebrochen, hatten dabei einen Wassergraben überwunden. Beide Tiere seien sehr verängstigt gewesen und hätten sich in ein Gebüsch auf dem Zoo-Gelände zurückgezogen, so Junhold. Rund 40 Mitarbeiter kesselten sie mit Zäunen und Fahrzeugen ein. Kater Majo sei schließlich über einen mit Zäunen errichteten Gang zuvor in sein Gehege zurückgedrängt worden. Der dann getötete Löwe Motshegetsi sollte mit einem Narkosegewehr betäubt werden. Er sei auch getroffen worden, aber die Betäubung habe nicht gewirkt, so Junhold. Als der Löwe eine Absperrung durchbrach, sei die Entscheidung getroffen worden, das Tier zu töten.


Gäste vor dem Leipziger Zoo
Der Zoo blieb mehrere Stunden geschlossen. Allerdings durften Besucher ins Tropenhaus Gondwanaland. Dieses befindet sich am Rand des Zoos und kann von diesem abgetrennt werden.Bildrechte: MDR/Dirk Knofe

Nachdem Majo eingefangen und Motshegetsi mit Narkosepfeilen getroffen worden war, hatten wir die Hoffnung, dass der Ausbruch ohne Verluste zu Ende geht. Die plötzliche Wendung hat uns alle schockiert, der Verlust macht uns extrem traurig, aber die Entscheidung war unausweichlich.

Jörg Junhold Zoodirektor Leipzig

Tiere überwinden Wassergraben

Polizeiwagen und Beamte stehen in einigem Abstand auf einer Wiese in Leipzig. Im Hintergrund ist die Kuppel des Gondwanalandes zu sehen.
Die Polizei sicherte das an den Zoo angrenzende Rosental ab.Bildrechte: MDR/Bibiana Barth


Cashper DE

Wie es zu dem Ausbruch kommen konnte, sei unklar, sagte Junhold auf einer Pressekonferenz. Das Gehege sei seit 15 Jahren in Betrieb. Er gehe davon aus, dass die Anlage sicher ist. Nach dem Ausbruch der Löwen werde die Anlage auf ihre Sicherheit genau untersucht. Eine Gefahr für Besucher habe nicht bestanden, weil der Tierpark zum Zeitpunkt des Vorfalls noch nicht geöffnet hatte. Nach mehreren Stunden wurde der Zoo, mit Ausnahme der Löwenanlage, am Nachmittag wieder geöffnet.

Löwen erst seit August in Leipzig

Nach Angaben des Leipziger Zoos verlief die Eingewöhnung der beiden Etoshalöwen in den letzten Wochen sehr positiv. Zunächst waren sie für das Publikum im Innengehege und der Löwenhöhle zu sehen. Seit etwas mehr als einer Woche dürfen sie ihr Außengehege erkunden. Motshegetsi und Majo sind im August aus dem Zoo Basel nach Leipzig gekommen. Mit den beiden anderthalbjährigen Tieren wollte der Zoo eine Zucht afrikanischer Löwen beginnen.



Kurz zuvor hatte Löwenkater Matadi den Zoo verlassen, nachdem seine Partnerin Luena bereits im vergangenen Jahr gestorben war. Er lebt jetzt im Zoo Jaderpark in Niedersachsen.

Tierschutzbund hält Löwenzucht in Zoos für schwierig

Jörg Junhold
Zoodirektor Jörg Junhold will sich am Freitag auf einer weiteren Pressekonferenz zu den Hintergründen äußern.Bildrechte: dpa

Nach dem tödlichen Löwen-Drama im Zoo Leipzig fordert der Tierschutzbund Aufklärung und eine Überprüfung der Sicherheitsstandards. „Wenn die Tiere schon in Gefangenschaft gehalten werden, so müssen die jeweiligen Einrichtungen auch die notwendigen Vorkehrungen treffen, um jegliche Verletzungs- und Ausbruchsgefahr auszuschließen – zum Schutz der Tiere und der Besucher“, erklärte Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, am Donnerstag. Der Zoo Leipzig müsse dringend aufklären, warum die beiden Löwen am Morgen ausbrechen konnten.


Dessous und Spitze

Der Tierschutzbund lehne die Haltung von Tieren in Zoos nicht generell ab, sehe aber die von Löwen kritisch. Deren Unterbringung sei außerordentlich aufwendig und schwierig. In den vergangenen vier Jahren habe es mindestens acht Vorfälle mit ausgebrochenen Großkatzen in Deutschland gegeben. Es müsse darüber nachgedacht werden, welche Tiere im Zoo gehalten werden dürfen und unter welchen Bedingungen. „Wir brauchen eine Grundsatzdebatte über Zoomanagement“, betonte Schröder.

Das Leipziger Uni-Archiv reagierte mit diesem Tweet:

Leipzig Löwen Uni-Archiv


Hanfgarten

Quelle: MDR vom 29.09.2016

oktoberfest-portugiese-20161


Ostseeflug

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

KRIEG – USA erwägen den direkten Kampf gegen Russland in Syrien

Die US-Regierung erwägt einem Bericht des WSJ zufolge, die CIA zu ermächtigen, syrische und russische Artilleriepositionen mit schwerem Kriegsgerät anzugreifen. Damit würde der Krieg in Syrien zu einer direkten militärischen Auseinandersetzung zwischen den USA und Russland.

US-Präsident Barack Obama mit Vize Joe Biden und seiner UN-Botschafterin Samantha Power. (Foto: dpa)

US-Präsident Barack Obama mit Vize Joe Biden und seiner UN-Botschafterin Samantha Power. (Foto: dpa)


Die US-Regierung prüft einem Bericht des in der Regel von Geheimdienstkreisen gut unterrichteten WSJ zufolge, ob die CIA die Söldner in Syrien mit schweren Waffen beliefern sollen. Die Söldner sind durch den Vorstoß der von den Russen unterstützten syrischen Armee in Aleppo in Defensive geraten. Nach einem irrtümlichen Angriff der US-Koalition auf die syrische Armee haben Russland und Syrien beschlossen, den Kampf gegen die Söldner auf syrischem Boden fortzusetzen und sich zunächst auf keinen weiteren Waffenstillstand einzulassen. Der Westen wirft Russen und Syrern den Angriff auf zivile Ziele vor. Die Söldner verwenden Zivilisten als lebende Schutzschilde. Ein Angriff auf einen Hilfskonvoi ist bisher nicht aufgeklärt worden.

Kopp Verlag


Nun könnte die Lage weiter eskalieren: Die dpa meldet wörtlich:

„Nach Informationen des Wall Street Journal wird in der US-Regierung diskutiert, ob der Geheimdienst CIA und seine regionalen Partner Waffensysteme liefern sollten, mit denen Rebellen syrische und russische Artilleriepositionen aus größerer Entfernung angreifen könnten. Überlegt werde auch, ob Verbündeten in der Region wie der Türkei oder Saudi-Arabien grünes Licht gegeben werden sollte, Rebellen mit stärkeren Waffensystemen auszurüsten. In der Diskussion ist nach demnach auch die Lieferung von Flugabwehrsystemen.“


Diese Meldung ist bemerkenswert: Zum einen wird damit mittlerweile offen eingeräumt, dass die CIA in Syrien für die Koordination der Söldner-Milizen zuständig ist. Der Begriff „Rebellen“ ist in diesem Zusammenhang irreführend: In Syrien kämpfen islamistische und internationale Söldner aus 40 Ländern, um die Regierung von Baschar al-Assad zu stürzen. Bisher war es im Völkerrecht üblich, dass militärische Einsätze in anderen Ländern nur mit Zustimmung der rechtmäßigen Regierung oder im Rahmen eines UN-Mandats erfolgen dürfen. Dass ein Geheimdienst, der in seinen Operationen keiner demokratischen Kontrolle oder Legitimation, im Auftrag anderen Staaten in Kampfhandlungen in andere Staaten eingreifen kann, sieht das Völkerrecht nicht vor.

Interessant ist auch, dass die Amerikaner offiziell die Türkei und Saudi-Arabien bevollmächtigen wollen, in die Kämpfe einzugreifen.

Die dpa schreibt in diesem Zusammenhang, dass der Einsatz von schweren Waffen ausdrücklich auch gegen Russland und Syrien erfolgen soll. Bisher war der offizielle Kriegsgrund der Kampf gegen die Terror-Miliz IS. Sollte die von den USA geführte Allianz tatsächlich gezielt russische Flugzeuge abschießen, käme das einer Kriegserklärung gleich.


Saudi-Arabien drängt bereits seit längerem auf den Einsatz von Luftabwehrraketen– hat sich aber bisher bedeckt gehalten, zumindest, was die direkte Aggression gegen Russland anlangt.

Außenminister John Kerry hat die Eskalation verbal vorbereitet und angedroht, die Gespräche mit Russland abzubrechen. Bundeskanzlerin Angela Merkel sprach am Donnerstag mit Russlands Präsident Wladimir Putin und dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. Was dabei wirklich besprochen wurde, ist unbekannt. Die offiziellen Statements der Bundesregierung wiederholen die allgemeinen Positionen, die auch von der US-Koalition vorgebracht werden. Allerdings hielt sich Merkel mit einer direkten Kritik an Russland zurück. Sie forderte nach deutschen Angaben Putin auf, sich für einen Waffenstillstand einzusetzen. Putin sagte nach Kreml-Angaben, dass die USA als Partner Russlands ihrer Verpflichtung nachkommen müssten, die moderate Opposition und Terroristen zu trennen. Moskau werde sich seinerseits weiter für einen stabilen Waffenstillstand und die Verbesserung der humanitären Lage einsetzen.


Regierungssprecher Steffen Seibert sagte, die von Russland unterstützte Offensive des syrischen Regimes und dabei gemeldete „eklatante Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht“ seien nicht hinnehmbar. Die seit Monaten andauernden Verstöße gegen das Völkerrecht durch die US-geführte Allianz erwähnte Seibert nicht. Russland hat zumindest formal eine rechtliche Grundlage, weil die syrische Regierung Russland im Kampf gegen den IS um militärischen Beistand ersucht hat.

Russland ist beim Kampf um Aleppo zu zweitägigen Feuerpausen zur Versorgung der Zivilbevölkerung bereit. In einer siebentägigen Waffenruhe könnten terroristische Kräfte sich umgruppieren, sagte Vizeaußenminister Sergej Rjabkow in Moskau. Die USA fordern Pausen von sieben Tagen.



Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten vom 30.09.2016


Cashper DE



Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Nach US-Kongressvotum: Saudi-Arabien warnt vor katastrophalen Folgen


aluboxen.com

Besatzungsrecht-Amazon

Riad – Nach der Verabschiedung eines Gesetzes in den USA, das Angehörigen der Opfer der Anschläge vom 11. September 2001 Entschädigungsklagen gegen Saudi-Arabien erlaubt, hat das dortige Außenministerium vor katastrophalen Folgen gewarnt. Das Gesetz sei „ein Grund für große Besorgnis“, sagte ein Sprecher des Außenministeriums in Riad am Donnerstag. Er rief den amerikanischen Kongress auf, die, so wörtlich „notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um den katastrophalen und gefährlichen Folgen für die Beziehungen zu begegnen“.

Kopp Verlag


US-Präsident Barack Obama hatte zwar sein Veto gegen das Gesetz eingelegt, da es nicht im Sinne der nationalen Interessen der USA sei, jedoch wurde er am Mittwoch im Senat und im Repräsentantenhaus überstimmt.


Das Gesetz richtet sich vor allem gegen Saudi-Arabien. Aus dem islamisch geprägten Königreich stammten 15 der 19 Attentäter des 11. September. Seit den Anschlägen waren immer wieder Vorwürfe laut geworden, die Attentäter hätten Hilfe von Seiten der saudi-arabischen Führung erhalten.

Quelle: CRI (China) vom 30.09.2016


Cashper DE

oktoberfest-portugiese-20161

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Afghanistan: Friedensabkommen zwischen Regierung und oppositioneller Miliz

Kabul – Die afghanische Regierung hat am Donnerstag mit der regierungsfeindlichen Miliz „Islamische Partei“ ein Friedensabkommen unterzeichnet. Es handelt sich um das erste Friedensabkommen zwischen der afghanischen Regierung und regierungsfeindlichen Milizen seit 15 Jahren. Beobachter sprechen von einem wichtigen Schritt des Friedensprozesses und der nationalen Versöhnung.

Kopp Verlag


Quelle: CRI (China) vom 29.09.2016


oktoberfest-portugiese-20161

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

(Klick aufs Bild und es geht los)

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Lawrow im Interview zu Syrien und Rolle der USA im Konflikt: „Ich traue ihnen nicht“


Cashper DE

Russlands Außenminister Sergej Lawrow zeigt sich in Anbetracht des undurchsichtigen Spiels zahlreicher Akteure im Syrienkonflikt "immer wieder aufs Neue davon überzeugt, dass wir uns nur auf unsere Streitkräfte verlassen können".


Russlands Außenminister Sergej Lawrow zeigt sich in Anbetracht des undurchsichtigen Spiels zahlreicher Akteure im Syrienkonflikt „immer wieder aufs Neue davon überzeugt, dass wir uns nur auf unsere Streitkräfte verlassen können“.

Der Außenminister der Russischen Föderation, Sergej Lawrow, hat dem Fernsehsender NTW ein ausführliches Interview gegeben und dabei einige jüngst kolportierte westliche Darstellungen zum Syrienkonflikt geradegerückt.


Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat dem russischen Fernsehsender NTW ein ausführliches Interview gegeben, in dem er sich zur erneuten Eskalation im Syrien-Konflikt, den jüngsten Sitzungen des UN-Sicherheitsrats, über widersprüchliches Verhalten und Aussagen der USA sowie über Medienmanipulationen äußert. Wir fassen die wichtigsten Aussagen Lawrows im Wortlaut für unsere Leser zusammen.

Kopp Verlag


Frage: In einer außerordentlichen Sitzung des UN-Sicherheitsrats, die auf Initiative der USA und mehrerer europäischer Länder einberufen wurde, warf die US-Botschafterin in der UNO, Samantha Power, Russland „barbarische Handlungen“ in Syrien vor. Versucht man erneut, uns ungerechtfertigter Weise für alles Mögliche verantwortlich zu machen?


Uns wurde zwar nicht buchstäblich „Barbarentum“ vorgeworfen, wie dies Samantha Power gemacht hatte und wie es vom britischen Botschafter in der UNO, Matthew Rycroft, unterstützt wurde, allerdings gab es sehr harte Vorwürfe. Der syrischen Regierung und uns wurden alle nur erdenklichen Todsünden vorgeworfen. Die Antworten zu all diesen Vorwürfen haben wir schon lange abgegeben. Deswegen kann man nur ahnen, weshalb sie es für notwendig hielten, am Sonntag eine außerordentliche Sitzung einzuberufen. Es ist allerdings nicht schwer, dies zu verstehen. Der Westen mit den USA an der Spitze, die jene Koalition leiten, die in Syrien gegen den IS und, wie sie sagen, auch gegen die al-Nusra Front vorgeht, erfüllt seine Verpflichtungen nicht. Das ist offensichtlich. Sie versuchen jetzt einfach, die Aufmerksamkeit davon abzulenken, was am 17. September in Deir ez-Zor geschah, als US-Kampfflugzeuge die Stellungen der syrischen Armee bombardierten und zugleich erklärten, dass dies ein Fehler war.

Zu US-Luftangriffen auf Syrische Armee in Deir ez-Zor:

Erstens gab es eine Stunde lang Bombenangriffe und zweitens sagte der Sprecher des United States Central Command, John Thomas, vor wenigen Tagen, dass sie es auf diese Stellung seit zwei Tagen abgezielt hatten. In Deir ez-Zor sieht die Situation so aus, dass die Frontlinie dort vor etwa zwei Jahren entstand und sich seitdem nicht bewegt hat [also der westlichen Koalition bekannt war]. Wir und die UNO warfen dort von Flugzeugen Lebensmittel und andere Bedarfsgüter für belagerte Einwohner der Stadt ab, die von der syrischen Armee geschützt wird. Wenn man also zwei Tage lang auf eine feste Frontlinie zielt und sich dabei, wie John Thomas erklärte, auf Aufklärungsdaten stützt, dann frag ich mich, was dort für Richtschützen sind.


Gibt es Fakten, die den US-Vorwurf erhärten, dass Russland in Syrien angeblich „barbarisch“ vorgehe?

Sie erklären, dass friedliche Einwohner ums Leben kommen. Sie zeigen Videoaufnahmen von zerstörten Häusern, fliehenden Zivilisten, berufen sich darauf, dass es Videoaufnahmen von Augenzeugen sind. Die zweite Quelle, die bei ihnen als tadellose Quelle gilt, ist eine Ein-Zimmer-Wohnung in London, in der ein Staatsbürger Großbritanniens syrischer Herkunft wohnt und als Einzelperson die „Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ leitet. Ich wiederhole, er befindet sich in London, wird aber am öftesten zitiert. Es ist fast lustig, zu hören, wie diese Personen von Barbarei und Kriegsverbrechen sprechen. Unsere britischen Kollegen hatten eine Kommission gebildet, die die Ereignisse im Irak im Jahr 2003 aufarbeiten sollte. Diese Kommission stellte fest, dass dieser Krieg nichts als eine Farce gewesen ist und dass es keinen legalen Grund für eine bewaffnete Invasion im Irak und für die Bombenangriffe gegeben hatte. Es sind 13 Jahre vergangen, und nun denken sie wohl, dass sie endlich ehrlich nach der Wahrheit suchen können. Die Ereignisse in Libyen wurden vorerst nicht ermittelt, aber irgendwann kommt es meines Erachtens auch noch dazu – in jenen Ländern, die am Ursprung dieser Angelegenheit standen. Und das waren vor allem die Briten, Franzosen und einige Länder aus der Region. Auch die Amerikaner machen immer noch kaum Fortschritte bei der Ermittlung ihrer ständigen Fehler. Ich habe bereits den Fehler in Deir ez-Zor erwähnt, und gestern machten sie wieder einen Fehler in Afghanistan, wo sie statt der Taliban-Kämpfer ihre Verbündeten zerbombten – die afghanische Armee. Aber man versucht, so etwas geheim zu halten. Besonders laut werden Vorwürfe gegen uns zufällig immer dann, wenn jemand irgendwo in Afghanistan oder im Jemen wieder eine Hochzeit oder eine Schule oder ein Krankenhaus beschossen hat. Da muss dann sofort irgendein Zwischenfall her, den man Russland in die Schuhe schieben kann. Ich denke nicht, dass unsere westlichen Partner so primitiv sind, aber wenn es brennt, wenn sie keine Argumente in Bezug auf die derzeit wichtigste Frage in Syrien haben – nämlich die Terroristen von den Oppositionellen zu trennen und gnadenlos gegen sie zu kämpfen –, dann tun sie so etwas.

Screenshot (395)

Zum Angriff auf UN-Hilfskonvoi in Aleppo und zu damit zusammenhängenden Medienmanipulationen:

Unsere erste Reaktion war es, eine unverzügliche Untersuchung dieser Tragödie zu fordern. Die Amerikaner sagten aber, dass sie bereits alles wissen und es keiner Untersuchung bedarf. Sie zeigen die zerstörten LKW und behaupten, dass russische beziehungsweise syrische Kampfjets den Konvoi beschossen hätten. Allerdings fliegt die syrische Luftwaffe nicht in der Dunkelheit und es war zum Angriffszeitpunkt dunkel. Doch wenn tatsächlich Flugzeuge den Angriff starteten, wo sind dann die Einschlagstellen? Die bekannte Webseite „Bellingcat“ veröffentlichte Informationen darüber, dass dort angeblich die Spuren einer Flugzeugbombe russischer Produktion entdeckt wurden. Doch eine halbe Stunde zuvor erschienen auf einer anderen Webseite, nämlich auf der des US-amerikanischen politologischen „Struktur Conflicts Forum“, gänzlich andere Informationen. Bereits in den ersten Sekunden der Videoaufnahmen des TV-Senders „ABC“ waren Spuren jenes Aluminium-Staubs zu sehen, die für Geschosse typisch sind, mit denen Predator-Drohnen der US-Luftwaffe ausgerüstet werden. Die Amerikaner dementierten auch Informationen nicht, wonach sich eine solche Drohne zu diesem Zeitpunkt über jenem Gebiet in Aleppo befunden hätte, in dem der Konvoi angegriffen wurde. Danach wurde dieser – einige Sekunden dauernde – Abschnitt, in dem der Aluminium-Staub zu sehen war, weggeschnitten. Die Aufnahmen, die die TV-Sender später zeigten, darunter BBC, enthielten diesen Ausschnitt nicht mehr. Doch ich will niemandem etwas vorwerfen. Wir haben es nur mehrfach erlebt, wie führende westliche TV-Sender, wie CNN und BBC, Fakten manipulieren. Erinnern Sie sich noch daran, wie sie Aufnahmen von vor einigen Jahren aus dem Irak als heutige Aufnahmen aus Syrien verkauften? Wir werden hierzu eine ausführliche Untersuchung fordern. Das haben wir bereits offen gesagt. Für die Attacke auf den Konvoi sind diejenigen zuständig, die für das Gebiet die Verantwortung tragen, in dem er angegriffen wurde. Ich bin überzeugt, dass es für Profis kein Problem ist, die explodierten Munitionsstücke zu analysieren und festzustellen, was es war: ein Artillerieangriff, ein Hubschrauber- oder Raketenschlag, oder ob dieser Schlag von Flugzeugen ausgeführt wurde. Es gab Berichte darüber, dass es ausgerechnet im östlichen Teil Aleppos Instrukteure gab, darunter solche aus einigen Ländern der Region. Zudem gab es Berichte darüber, dass sich dort Spezialeinheiten aus den USA und Großbritannien aufhalten. Wenn das so ist, dann stellt sich die Frage, wen sie dort trainierten? Denn in Aleppo und nicht nur dort hat ganz klar die al-Nusra-Front die Führungsrolle im Kampf gegen die syrische Armee inne.


„Oppositionskämpfer“ drohten mit Beschuss von UN-Hilfskonvoi:

Es gibt so viele Dinge, die geklärt werden müssen. Als dieser Konvoi anfänglich aus der Türkei nach Aleppo geschickt wurde, wurde er aus irgendwelchen Gründen nicht von UN-Mitarbeitern begleitet, obwohl das standardmäßig vorgesehen ist. Zudem gab es Warnungen seitens der „Oppositionskämpfer“ aus dem östlichen Aleppo, sie hätten Angst, dass die syrische Armee diesen Konvoi zerbomben würde. Dieselben Oppositionskämpfer, die vor einem Monat, am 26. August, zum ersten Mal versucht hatten, einen humanitären Konvoi nach Aleppo zu schicken, und jetzt ihre Befürchtungen zum Ausdruck brachten, der Konvoi könnte zerbombt werden, hatten selbst gedroht, ihn zu bombardieren, denn sie wollten, dass er über eine andere Route kommt. Damals zeigten die UN-Vertreter sich kleinmütig und versuchten, sie zu überzeugen, aber vergebens.

Zu der Kooperation zwischen Russland und den USA in Syrien:

US-Außenminister John Kerry hat mir jedes Mal zugesichert, dass die al-Nusra Front eine ebenso große Terrorgefahr wie der IS sei, doch sie wird nicht angetastet. Die US-Antiterrorkoalition greift ausschließlich den IS an, die al-Nusra-Front nicht. Das ist ein ewiger Kreis. Ich vertraue ihnen nicht zu 100 Prozent. Jedes Mal, wenn wir und die syrische Luftwaffe die Stellungen der al-Nusra-Front angreifen, die übrigens die wichtigste Stadt im syrischen Drama, Aleppo, kontrolliert, erklären sie wieder und wieder, dass wir die gemäßigte Opposition angreifen und diese damit in die Arme der al-Nusra-Front treiben würden. Dabei hat US-Außenminister John Kerry, wie ich es schon mehrfach erwähnt habe, öffentlich erklärt, dass die USA die führende Rolle übernehmen würden, um die gemäßigte Opposition von den Terroristen, darunter auch die al-Nusra-Front, zu trennen. Ich erinnere mich daran, wie er öffentlich bei den Sitzungen der Internationalen Gruppe zur Unterstützung Syriens und des UN-Sicherheitsrats Ende des vergangenen Jahres und zu Beginn dieses Jahres sagte, dass jene, die keine Terroristen sind und ein Teil des politischen Prozesses in Syrien sein wollen, die Gebiete, die die al-Nusra-Front kontrolliert, verlassen sollen. Doch seitdem ist nichts geschehen. Interessant ist, dass sie nun die Vorbedingung einer landesweiten Waffenruhe stellen, bevor der politische Prozess begonnen hat. Wir hatten solche Waffenruhen bereits, die aber sofort ausgenutzt wurden, um die al-Nusra-Front aus dem Ausland mit Kämpfern, Geld und Waffen zu verstärken.


USA halten sich nicht an gemeinsame Abmachung:

Alle wissen, dass die wichtigste Vereinbarung zwischen Russland und den USA die Bildung eines gemeinsamen Exekutivzentrums ist, in dem beide Seiten nicht nur Informationen zwecks Vermeidung gefährlicher Zwischenfälle in der Luft austauschen, sondern auch die Handlungen der Militärs zwecks Bekämpfung der Terroristen koordinieren würden. Das wurde vereinbart, wie auch, dass dieses Zentrum [ab dem 12. September] eingerichtet werden sollte. Im Laufe von sieben Tagen, in denen die Waffenruhe sich etablieren würde, sollte der Informationsaustausch beginnen, damit der Kampf gegen die Terroristen in Übereinstimmung mit einem koordinierten Fahrplan fortgeführt werden kann. [Journalist: Eine Woche ist schon vorbei.] Schon mehr als eine Woche. Zunächst sagten unsere Partner, die Waffenruhe würde ständig verletzt. Und dann erklärte der Vorsitzende der Joint Chiefs of Staff, Joseph Dunford, im US-Kongress, der Informationsaustausch mit den Russen sei „keine gute Idee“. Das konnte nur bedeuten, dass man mit uns keine Informationen austauschen wird. Und das alles nach den Vereinbarungen, die auf Initiative der Präsidenten Wladimir Putin und Barack Obama getroffen worden waren und in denen verankert ist, dass die Amerikaner mit uns Aufklärungsinformationen austauschen würden. Diese Vereinbarungen werden wirklich stark ausgebremst. Ich denke, man sucht einfach nach Vorwänden, um mit uns nicht zusammenarbeiten zu müssen und sich darauf berufen zu können, dass die humanitäre Situation dies unmöglich mache. Aber warum spannt sich denn die humanitäre Situation an? „Russland ist schuld, und etwas ermitteln, das will man nicht.“ Es ist schwer, mit solchen Partnern zusammenzuarbeiten, aber andere Partner haben wir in Syrien nicht. Und ich werde immer wieder aufs Neue davon überzeugt, dass wir uns nur auf unsere Streitkräfte verlassen können.


Regenbekleidung.com

Quelle: Russia Today (RT) vom 30.09.2016


veganundvegetarisch

oktoberfest-portugiese-20161

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

(Klick aufs Bild und es geht los)

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 2 Kommentare

„Nationale Sicherheit gefährdet“: Türkei verbietet Biene-Maja-Sender und die Schlümpfe – Ist Erdogan und die Türkische Regierung noch normal?



Türkei verbietet Biene-Maja-Sender

Sie gefährden angeblich die nationale Sicherheit: Die türkischen Behörden haben weitere Fernsehsender geschlossen – darunter auch einen Kinderkanal, der die kurdische Version von „Biene Maja“ ausstrahlte.

Kopp Verlag


Webseite von Zarok TV

Webseite von Zarok TV

 


In der Türkei werden weitere Sender aus dem Programm gestrichen. Laut der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu handelt es sich um zwölf Fernseh- und elf Radiosender, die meisten davon sind pro-kurdisch.

Darunter befindet sich auch der Kindersender Zarok TV, der unter anderem Zeichentrickserien wie „Die Biene Maja“ und „Die Schlümpfe“ ins Kurdische übersetzte und ausstrahlte.

Betroffen ist auch der regierungskritische Sender Hayatin Sesi (Stimme des Lebens), der während der Gezi-Proteste im Sommer 2013 unter dem Namen Hayat TV Bekanntheit erlangte.


Anadolu berichtete, der Beschluss basiere auf einem nach dem Putschversuch Mitte Juli erlassenen Notstandsdekret. Das Dekret besagt, dass Medien und Verlage, die „die nationale Sicherheit gefährden“, ohne Gerichtsbeschluss von der Regierung geschlossen werden können. Auf dieser Basis waren noch im Juli drei Nachrichtenagenturen,16 Fernsehsender, 23 Rundfunkstationen, 15 Magazine und 45 Zeitungen wegen angeblicher Gülen-Nähe geschlossen worden. Die türkische Regierung macht den in den USA lebenden Prediger Fethullah Gülen für den Putschversuch verantwortlich.

Zuletzt hatten türkische Behörden den pro-kurdischen Nachrichtensender Özgür Gün abgeschaltet.

kae/dpa


Outlet46


Regenbekleidung.com

Quelle: Spiegel-online vom 29.09.2016 (Überschrift ergänzt staseve)

oktoberfest-portugiese-20161


Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Eilmeldung: Zwei Löwen im Zoo Leipzig ausgebrochen

Zwei Löwen im Freigehege.
Die beiden männlichen Löwen Majo und Motshegetsi leben erst seit August im Zoo Leipzig.Bildrechte: Zoo Leipzig GmbH


Im Zoo Leipzig sind zwei Löwen aus ihrem Gehege ausgebrochen. Die Tiere befänden sich frei auf dem Zoo-Gelände, sagte eine Sprecherin am Donnerstag. Ein Notfallplan sei in Gang gesetzt worden. Nach Angaben einer Reporterin von MDR SACHSEN war gegen 11:00 Uhr ein Schuss zu hören.

Kopp Verlag


Eine Gefahr für Besucher hat laut Zoo nicht bestanden, weil der Tierpark zum Zeitpunkt des Vorfalls gegen neun Uhr noch nicht geöffnet hatte. Der Zoo bleibe bis auf weiteres geschlossen. Allerdings dürfen Besucher ins Tropenhaus Gondwanaland. Dieses befindet sich am Rand des Zoos und kann von diesem abgetrennt werden.


Tiere eingekesselt

„Aktuell ist die Situation unter Kontrolle“, sagte die Zoo-Sprecherin. Es sei bekannt, wo sich die beiden jungen Löwen aufhielten. Die Tiere seien von allen verfügbaren Kräften eingekesselt worden. In dem Notfallplan für Tierausbrüche sei genau festgelegt, welche Maßnahmen ergriffen werden. Die Polizei sei zur Unterstützung vor Ort und übernehme Absperrungen. Bei dem Versuch, die Tiere einzufangen, habe die Sicherheit der Pfleger und Zoo-Mitarbeiter oberste Priorität, sagte die Zoo-Sprecherin. Zugleich sei es das Ziel, die Etoschalöwen lebend einzufangen. Wie die Löwen aus ihrem Gehege ausbrechen konnten, sei noch völlig unklar, sagte die Sprecherin. Die Tiere waren am Donnerstagmorgen aus einem Freigehege entkommen.

Gäste vor dem Leipziger Zoo
Die Besucher müssen vor dem Zoo warrten.Bildrechte: MDR/Dirk Knofe


Löwen erst seit in August in Leipzig

Nach Angaben des Leipziger Zoos verlief die Eingewöhnung der beiden Etoschalöwen in den letzten Wochen sehr positiv. Zunächst waren sie für das Publikum im Innengehege und der Löwenhöhle zu sehen. Seit etwas mehr als einer Woche dürfen sie ihr Außengehege erkunden. Motshegetsi und Majo sind im August aus dem Zoo Basel nach Leipzig gekommen. Kurz zuvor hatte Löwenkater Matadi den Zoo verlassen, nachdem seine Partnerin Luena bereits im vergangenen Jahr gestorben war. Er lebt jetzt im Zoo Jaderpark in Niedersachsen.


Cashper DE

Quelle: MDR vom 29.09.2016


Outdoor-Shop


Weinmühle

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , | 3 Kommentare

Syrien: Großoffensive gestartet – Syrisch Arabische Armee erobert Gebiet vom IS in Homs zurück

Syrien: Großoffensive gestartet - Syrisch Arabische Armee erobert Gebiet vom IS in Homs zurück

Die Syrisch Arabische Armee hat gestern eine groß angelegte Offensive im Gebiet von Homs gegen den IS gestartet, um die Al-Sha’er Berge zurückzuerobern. Die Armee konnte den IS zum Rückzug aus dem Tal Sawwan zwingen und die Kontrolle über das Gebiet zurückerlangen.


Jeans-Shopping24


Nakur.de


Charlotte Meentzen

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Kopp Verlag


Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Dschihadisten nehmen Spanien ins Visier

  • In dem Dokument des Islamischen Staates heißt es, Spanien habe seit dem Beginn der Spanischen Inquisition im Jahr 1478 „alles getan, um den Koran zu zerstören“. Spanien foltere Muslime, verbrenne sie gar bei lebendigem Leib. Darum ist Spanien laut dem Islamischen Staat „ein verbrecherischer Staat, der unser Land besetzt“. Das Dokument ruft Dschihadisten dazu auf, „Airlines und Eisenbahnstrecken für Angriffe auszukundschaften“. Auch werden die Anhänger dazu aufgefordert, „Lebensmittel und Wasser“ mit Insektiziden zu vergiften.
  • „Wir werden jeden ‚unschuldigen‘ spanischen Ungläubigen töten, den wir auf muslimischem Land antreffen, und … ob wir europäischer Herkunft sind oder nicht, werden wir euch in euren Städten nach unserem Plan töten“, heißt es in einem Video des Islamischen Staates vom 31. Januar 2016.


  • Wir werden al-Andalus zurückgewinnen, so Allah will. O teures Andalus! Du dachtest, wir hätten dich vergessen. Ich schwöre bei Allah, wir haben dich nie vergessen. Kein Muslim kann Córdoba, Toledo oder Xàtiva vergessen. Es gibt viele treue und aufrechte Muslime, die schwören, dass sie nach al-Andalus zurückkehren werden.“ – Video des Islamischen Staates, 31. Januar 2016.
  • „Spanien ist das Land unserer Vorväter und wir werden es mit der Macht Allahs zurückholen.“ – Video des Islamischen Staates, 7. Januar 2016.

Islamische Militante verstärken ihren Propagandakrieg gegen Spanien. In den letzten Monaten haben der Islamische Staat und andere dschihadistische Gruppen eine Reihe von Videos und Dokumenten produziert, in denen die Muslime dazu aufgerufen werden, al-Andalus zurückzuerobern.


Al-Andalus ist der arabische Name für die Teile Spaniens, Portugals und Frankreichs, die von muslimischen Eroberern (bekannt als die Mauren) zwischen 711 und 1492 besetzt waren. Viele Muslime glauben, dass die Territorien, die die Muslime während der christlichen Rückeroberung Spaniens verloren haben, weiterhin zum Reich des Islam gehören. Das islamische Gesetz, so behaupten sie, gebe ihnen das Recht, dort wieder eine muslimische Herrschaft einzuführen.

Ein kürzlich vom Islamischen Staat veröffentlichtes Dokument enthält eine Liste der Vorwürfe gegen Spanien: Missetaten, die an Muslimen seit der Schlacht von Las Navas de Tolosa am 16. Juli 1212 begangen wurden, als die christlichen Streitkräfte von König Alfons dem VIII. von Kastilien die almohadischen muslimischen Herrscher von der südlichen Hälfte der iberischen Halbinsel verjagten. Über 100.000 Muslime wurden in dieser Schlacht getötet, die ein Schlüsselsieg bei der „Reconquista“ Spaniens durch die katholischen Könige war.

In dem Dokument heißt es, Spanien habe seit dem Beginn der Spanischen Inquisition im Jahr 1478 „alles getan, um den Koran zu zerstören“. Spanien, so heißt es weiter, foltere Muslime, verbrenne sie gar bei lebendigem Leib. Darum ist Spanien laut dem Islamischen Staat „ein verbrecherischer Staat, der unser Land besetzt“. Das Dokument ruft Dschihadisten dazu auf, „Airlines und Eisenbahnstrecken für Angriffe auszukundschaften“. Auch werden die Anhänger dazu aufgefordert, „Lebensmittel und Wasser“ mit Insektiziden zu vergiften.

Das Dokument schließt mit den Worten: „Die Taten eurer Vorfahren sind der Grund für unsere Taten von heute.“

Am 15. Juli 2016 veröffentlichte der Islamische Staat sein erstes Propagandavideo mit spanischen Untertiteln. Die hohe Qualität der spanischen Übersetzung – sowohl in der Grammatik als auch im Satzbau – lässt einige Analysten vermuten, dass die Muttersprache des Übersetzers Spanisch ist und dass die Untertitel womöglich sogar in Spanien produziert worden sein könnten.



Am 3. Juni veröffentlichte der Islamische Staat ein Video – „Monat des Ramadan, Monat der Eroberung“ –, in dem al-Andalus viermal erwähnt wird. Spanien ist das einzige nichtmuslimische Land, von dem in diesem Video die Rede ist.

Am 30. Mai veröffentlichte der Islamische Staat ein zweiseitiges Dokument auf Spanisch, in welchem er direkte Drohungen gegen Spanien ausstößt. Darin heißt es:

„Wir werden jeden ‚unschuldigen‘ spanischen Ungläubigen töten, den wir auf muslimischem Land antreffen, und wir werden euer Land erreichen. Unsere Religion und unser Glaube leben unter euch, und auch wenn ihr unsere Namen nicht kennt und nicht wisst, wie wir aussehen, und nicht einmal wisst, ob wir europäischer Herkunft sind oder nicht, werden wir euch in euren Städten nach unserem Plan töten, just so, wie ihr unsere Familien tötet.“



Am 31. Januar veröffentlichte der Islamische Staat ein Video, in dem einer seiner spanischen Dschihadisten warnt, Spanien werde „einen sehr hohen Preis“ dafür bezahlen, dass es die Muslime aus al-Andalus vertrieben habe. In dem achtminütigen Video findet sich die folgende Aussage:

„Ich schwöre bei Allah, dass ihr einen sehr hohen Preis zahlen werdet und euer Untergang wird sehr schmerzhaft sein. Wir werden al-Andalus zurückgewinnen, so Allah will. Oh, teures Andalus! Du dachtest, wir hätten dich vergessen. Ich schwöre bei Allah, wir haben dich nie vergessen. Kein Muslim kann Córdoba, Toledo oder Xàtiva vergessen. Es gibt viele treue und aufrechte Muslime, die schwören, dass sie nach al-Andalus zurückkehren werden.“

Ein bewaffneter, maskierter Dschihadist des Islamischen Staates erscheint in einem Propagandavideo, in dem er Spanien droht, es werde einen „sehr hohen Preis“ dafür bezahlen, dass es die Muslime vor Jahrhunderten aus al-Andalus vertrieben hat. Der spanische Untertitel bedeutet übersetzt: „O teures Andalus! Wir haben dich nicht vergessen. Welcher Muslim könnte Córdoba, Toledo oder Xàtiva vergessen?“

Am 7. Januar veröffentlichte die Gruppe Al-Qaeda im Islamischen Maghreb, die mit dem Islamischen Staat um die Vorherrschaft in Nordafrika kämpft, ein Video, das Dschihadisten dazu aufruft, Anschläge in Madrid zu verüben, als Teil einer Strategie, die Muslimen dabei helfen soll, die spanischen nordafrikanischen Exklaven Ceuta und Melilla zurückzuerobern.


In einem anderen Video schwört der Islamische Staat, al-Andalus von den Nichtmuslimen zu befreien. Ein Dschihadist sagt auf Spanisch mit starkem nordafrikanischen Akzent:

„Ich sage der ganzen Welt als Warnung: Wir leben unter der islamischen Flagge, dem islamischen Kalifat. Wir werden dafür sterben, bis wir jene besetzten Länder befreien, von Jakarta bis Andalusien. Und ich verkünde: Spanien ist das Land unserer Vorväter und wir werden es mit der Macht Allahs zurückholen.“

Unterdessen wurden in Spanien in den ersten neun Monaten dieses Jahres bei 17 verschiedenen Razzien 33 Dschihadisten verhaftet, wie das spanische Innenministerium mitteilt.

Screenshot (395)

Der jüngste Fall war die Verhaftung zweier spanischer Bürger marokkanischer Herkunft – Karim El Idrissi Soussi, 27, und ein zweiter Mann, der als der 18-jährige „O.S.A.A“ identifiziert wird; sie wurden in Madrid wegen Terrorverdachts festgenommen. Bei dem 27-Jährigen handelt es sich um einen Informatikstudenten, der während der Vorlesungen dschihadistische Propagandavideos angeschaut hat und damit drohte, er werde seine Kommilitonen massakrieren.

Nach Angaben des Innenministeriums hatte Soussi versucht, sich dem Islamischen Staat anzuschließen, wurde aber von den türkischen Behörden verhaftet, als er versuchte, die Grenze nach Syrien zu überqueren. Er wurde abgeschoben und war gerade erst nach Spanien zurückgekehrt.


Das Innenministerium sagt, Soussis Neigung zum radikalen Islam sei im November 2015 offensichtlich geworden, als das technische Ausbildungszentrum, wo er Informatik studierte, eine Schweigeminute für die Opfer der dschihadistischen Anschläge in Paris abhielt. Wie Lehrer und Schüler sagen, rief Soussi Slogans zur Unterstützung der Anschläge, bei denen 130 Menschen getötet worden waren, 89 von ihnen im Bataclan-Theater.

Bei anderen Gelegenheiten rechtfertigte Soussi öffentlich dschihadistische Anschläge des Islamischen Staates, von dem er sagt, er sei die ideale Regierungsform für alle Muslime. Nach Angaben des Innenministeriums habe Soussi fast täglich eine Bücherei besucht, um das Internet zu nutzen und sich dschihadistische Websites anzusehen. Mutmaßlich legte er Accounts unter falschem Namen an und postete dschihadistisches Material auf Seiten in den sozialen Medien. Auch kritisierte Soussi sogenannte moderate Muslime und drückte die Hoffnung aus, dass Spanien eines Tages ein islamisches Emirat werde.

Besatzungsrecht-Amazon

Auch während seines Informatikunterrichts sah sich Soussi mutmaßlich Propagandavideo des Islamischen Staates an und drohte mehrmals damit, Waffen in die Schule mitzubringen, um seine Mitstudenten umzubringen.

Der andere Dschihadist, O.S.A.A., wurde verhaftet, weil er „dschihadistischen Terrorismus verherrlicht“ und „sich selbst zu terroristischen Zwecken indoktriniert“ habe. Dazu machte das Innenministerium keine näheren Angaben.


Insgesamt 636 Dschihadisten wurden in Spanien seit den Madrider Zuganschlägen im März 2004 verhaftet, bei denen fast 200 Menschen getötet und über 2.000 verletzt wurden.

Eine neue Studie des Madrider Elcano-Instituts ergab, dass von den 150 in Spanien während der letzten vier Jahre verhafteten Dschihadisten 124 (81,6 Prozent) Verbindungen zum Islamischen Staat hatten, 26 (18,4 Prozent) zu al-Qaeda.


Von denen, die Verbindungen zum Islamischen Staat hatten, waren 45,3 Prozent spanische Staatsangehörige, 41,1 Prozent Marokkaner und 13,6 Prozent anderer Nationalität. Was die Geburtsorte betrifft, so waren 45,6 Prozent in Marokko geboren und 39,1 Prozent in Spanien. Nur 15,3 Prozent hatten einen Geburtsort in einem anderen Land.

Sortiert nach der Immigration waren 51,7 Prozent Einwanderer der ersten Generation, 42,2 Prozent der zweiten, 6,1 Prozent hatten keinen Migrationshintergrund, was nahelegt, dass es sich um spanische Konvertiten zum Islam handelt.

Nach ihrem Wohnort aufgeschlüsselt wurden 29,8 Prozent in Barcelona verhaftet, 22,1 Prozent in Spaniens nordafrikanischer Exklave Ceuta und 15,3 Prozent in Madrid. Die anderen wurden in über einem Dutzend Orten überall im Land festgenommen.

Auf den Schlachtfeldern im Nahen Osten hat der Islamische Staat Rückschläge hinnehmen müssen, doch die Bedrohung durch den dschihadistischen Terror bleibt unvermindert. In den Worten des spanischen Terrorismusanalysten Florentino Portero: „Der Islamische Staat antwortet auf militärische Niederlagen mit mehr Terror.“

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow für Europäische Politik der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.


Armyshop-Dresden

Quelle: de.gatestoneinstitute.org vom 29.09.2016



oktoberfest-portugiese-20161

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Terror, Gewalt, Konzentrationslager – Die BRD verwandelt sich in eine Diktatur


ReineBaumwolle.de


Angela Merkel (CDU), Rädelsführerin und Gesicht des neuen totalitären Zeitgeistes in Deutschland

Die Zahl der „echten“ Diktaturen wird kleiner – wobei unter „echt“ Verhältnisse zu verstehen sind, wie sie mehr oder minder nur noch in Nordkorea existieren: Reiseverbote, Terror gegenüber Regimegegnern, Verhaftung bei der geringsten Kritik, Konzentrationslager. Doch makellos strahlende Demokratien, wo die Zivilgesellschaft in aller Breite und Vielfalt das politische Leben prägt, kann man mit der Lupe suchen.

Kopp Verlag


Zwei Tendenzen stehen weltweit im Wettstreit: Einerseits verliert der Staat an Bedeutung, driften Staat und Individuum auseinander, andererseits arbeiten die bewahrenden Eliten an der Schaffung mehrheitsfähiger, im Kern ideologischer Konstrukte, damit diese der jeweiligen Gesellschaft als Klammer dienen. In der Türkei, China, Rußland und anderen sind das Patriotismus und Stolz auf eine alte, irgendwann einmal imperial bestätigte historische Mission. In Deutschland, wo man mit Patriotismus so seine Probleme hat, ist es „die Demokratie“, die im Bewußtsein mancher Politiker und Intellektueller geradezu religiösen Charakter angenommen hat: das Grundgesetz als Bibel des 21. Jahrhunderts.


In der Türkei Gülen, in Deutschland AfD

Allenthalben entstehen zwar mehrheitlich begrüßte, in der Konsequenz jedoch autoritäre Verhältnisse. Natürlich geht diese Autorität zulasten der individuellen Freiheiten – ein notwendiger Tribut an die Ablösung des bürgerlichen Zeitalters durch die Massendemokratie. Meinungs- und Reisefreiheiten bleiben zwar bestehen, doch schleichen sich Restriktionen ein. Russische Staatsdiener dürfen schon heute nicht ins Ausland fahren. Die jüngsten diesbezüglichen Restriktionen in der Türkei sind bekannt. Wer in Moskau laut ausspricht, die Krim gehöre eigentlich der Ukraine, riskiert, wenn er auf dem Bau arbeitet, einen Tritt in den Hintern.

Im Staatsdienst oder in einer der Fernsehanstalten sind die Folgen schon gravierender. Auch wer sich in der Türkei für die Autonomie der Kurden ausspricht oder gar unter dem Verdacht steht, der Gülen-Bewegung anzugehören, hat keine guten Karten. In Deutschland riskieren Freiberufler, die in der AfD mitarbeiten, den Verlust von Auftraggebern, die um ihr Image bangen – die Fälle sind hinreichend belegt. Die sogenannte Antifa stellt jeden an den Pranger, der sich nicht ausdrücklich von „den Rechten“ distanziert.

Besatzungsrecht-Amazon

Noch schützt der vergleichsweise starke Rechtsstatus des deutschen Beamten die AfD-Sympathisanten in dieser Berufsgruppe. Doch der Druck der Tugendwächter wächst, und Karriere macht nach einem derartigen Bekenntnis schon heute niemand mehr.

Grenze des Absurden längst überschritten

Derlei Beispiele lassen sich in vielen Ländern finden. Im angelsächsischen Raum hat die politische Korrektheit die Grenzen des Absurden längst überschritten. An einigen US-Universitäten dürfen Themen, zu denen es definierte politisch korrekte – und entsprechend auch unkorrekte – Positionen gibt, gar nicht mehr öffentlich diskutiert werden. Es könnten ja, Gott behüte, auch die tabuisierten, politisch unkorrekten Meinungen zur Sprache kommen.


So weit ist es hierzulande noch nicht. Gefahr für die Freiheiten des Einzelnen droht aber noch aus einer anderen Richtung. Je heterogener eine Gesellschaft etwa durch kulturfremde Zuwanderung wird, desto größer wird auch das in ihr herrschende Konfliktpotenzial. Von der Vorstellung, eine multiethnische oder multikulturelle Gesellschaft sei ein Schmelztiegel, in dem die ursprünglichen Bestandteile etwas völlig Neues ergeben, hat man sich längst auch in den USA verabschiedet, dem ersten großen Soziallabor der Geschichte.

Konflikte durch Parallelgesellschaften

Was in der Realität entsteht, sind Parallelgesellschaften, die dasselbe Territorium und dieselbe Infrastruktur teilen, aber sonst kaum etwas. Auch das künftige Europa wird aller Voraussicht nach so beschaffen sein; Städte wie Brüssel, Paris und London spielen nur den Vorreiter. Eine dünne, gebildete Schicht – nicht zuletzt aus pädagogischen Gründen überrepräsentiert in den Medien und Institutionen – mag den Eindruck erwecken, das Experiment könnte gelingen. Im Alltag der übergroßen Mehrheit jedoch existieren die Parallelgesellschaften mit ihren jeweiligen Wertesystemen nebeneinander her und vor sich hin.


Daß es in solcher Lage zu deutlich mehr Konflikten kommt als im Zusammenleben einer homogenen Gemeinschaft, liegt auf der Hand. Die Aufgabe des Staats als verbleibender Klammer reduziert sich dann auf die Befriedung aller Beteiligten, auf die Durchsetzung seines Gewaltmonopols. Künftig wird autoritäre Herrschaft nicht wie noch im 20. Jahrhundert politisch-ideologisch geprägt sein, sondern ihren Schwerpunkt auf dem Gebiet der Sicherheit und Überwachung haben.

Anpassungsdruck gegenüber Minderheiten

Sogenannte No-go-Areas wie in den 1970er Jahren die nördlichen Stadtviertel Manhattans kann sich ein Staat, in dem es immer mehr Minderheiten und immer weniger Mehrheit gibt und der ernst genommen werden will, gar nicht leisten. Das Ergebnis, wie in New York ab Mitte der 1980er, ist dann die Null-Toleranz-Politik mit drakonischen Strafen und hohen Häftlingszahlen. Die angelsächsischen Länder Großbritannien und Vereinigte Staaten sind auf diesem Weg nur weiter fortgeschritten.


Wenn in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts der christlich-abendländisch geprägte Bevölkerungsanteil in Deutschland eine Minderheit unter vielen ist, wird das hierzulande nicht anders sein. Die Zukunft gehört der autoritären Demokratie: von der Mehrheit getragen, doch verbunden mit hohem Anpassungsdruck gegenüber Individuen und Minderheiten. Wobei man hinzufügen möchte: im besten Fall.

Quelle: anonymousnews.ru vom 28.09.2016


MykoTroph

oktoberfest-portugiese-20161

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 4 Kommentare