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Eigener Bericht der Redaktion staseve vom 01.08.2017

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Arabisch aussehende Südländergruppe attackiert Deutsche Jugendliche Frauen und deren Freundinnen im Düsseldorfer Hofgarten


MykoTroph

 | 13.12 Uhr

Angriff im Düsseldorfer Hofgarten

Bewaffnete Männer attackieren Jugendliche

#Düsseldorf. Die Polizei sucht nach 15 Männern, von denen einige in der Nacht zu Samstag eine Gruppe junger Männer und Frauen im #Hofgarten angegriffen haben. Ein 17-Jähriger wurde mit einem Messer verletzt, ein weiterer mit einem Elektroschocker und Fußtritten.

Nach Aussage der Polizei war eine Gruppe von vier jungen Frauen und vier jungen Männern gegen halb 1 Uhr morgens im Hofgarten unterwegs. Sie stieß auf eine Gruppe von 15 Männern zwischen 18 und 20 Jahren, die nach Zeugenbeschreibung arabisch aussahen.

Diese Männer fingen nach Aussage der Jugendlichen an, die Frauen zu beschimpfen. Die jungen Männer stellten sich daraufhin vor die Frauen, woraufhin einige der aus der anderen Gruppe sie angriffen. Ein 17-Jähriger wurde durch einen Messerstich verletzt. Er wurde später ambulant im Krankenhaus versorgt. Ein anderer 17-Jähriger wurde mit einem Elektroschocker angegriffen. Als er am Boden lag, trat einer der Männer noch gegen seinen Kopf.

Jetzt sucht die Polizei nach den Angreifern. Hinweise bitte an 0211-8700.

(hpaw)


Höllberg

Quelle: RP-online vom 19.11.2017 (Überschrift geändert Redaktion staseve)

Anmerkung der Redaktion staseve: Die Zeitungen des Mainstreams versuchten einmal wieder die Nationalität der Täter zu verschleiern. Einzig Der Westen und RP-online gaben zu, dass es sich um Arabisch aussehende Südländer handelte, die deutsche Jugendpaare attackierte und die Frauen anmachte. Als die Jungen sich schützend vor ihre Freundinnen stellte, wurden sie mit Messern und Fäusten attackiert. Die Schande ist, dass Deutsche Medien sich gegen die Öffentlichkeit und ihre eigene Leserschaft stellen und sich dann wundert, wenn immer weniger Menschen ihre Zeitungen noch kaufen wollen. Ein Skandal sondersgleichen! Wir informieren als Alternatives Medium mit der Wahrheit und verurteilen die Verschleierung auf das Schärfste!

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Polizei sucht in Erfurt mit Hubschrauber und Hund nach arabischem Handtaschenräuber


XXL-Sizes

Am Sonntag gegen 8.30 Uhr gab es laut Polizei eine Raubstraftat in Erfurt.

Foto: Marco SchmidtFoto: Marco Schmidt
 

Erfurt. Einer 70-jährige Frau aus der Ukraine wurde dabei in der Trommsdorffstraße in Erfurt die Handtasche und das Handy gestohlen. Die 70-Jährige stürzte dabei zu Boden, verletzte sich aber nicht dabei. Einen der Täter konnte die Polizei bei der Fahndung fassen, nach dem anderen wird derzeit weiter gesucht. Dieser soll in Richtung Innenstadt geflohen sein und dabei auch durch den Flutgraben geflohen sein.

Der Flüchtige wird wie folgt beschrieben

  • arabisch, männlich, 20- 30 Jahre, schlank
  • Bartträger
  • schwarze Haare
  • blaue Steppjacke
  • hochgekrempelte Hose
  • Bekleidung ist nass

Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizeiinspektion Erfurt unter der Telefonnummer 0361-74430 oder jede andere Polizeidienststelle.

Anmerkung der Redaktion: Die Polizei teilte zunächst mit, dass der Überfall in der Schmidtstedter Straße stattgefunden hatte. Dies haben wir korrgiert.


Höllberg

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 13.11.2017

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Agrargift zerstört Tiergedächtnis – Ursache für Sterben der Wildbienen geklärt


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Wildbienen sind im Gegensatz zu Honigbienen oft als Einzelgänger unterwegs. (Foto: picture alliance / dpa


Charlotte Meentzen

Lange Zeit waren die #Ursachen für das weltweit verbreitete Bienensterben nicht geklärt. Neueste Untersuchungen können nun den Grund benennen. Es ist derselbe, der auch die #Schmetterlingspopulationen schrumpfen lässt.

#Pflanzenschutzmittel aus der Gruppe der #Neonikotinoide können Studien zufolge nicht nur Honigbienen, sondern auch Wildbienen und Schmetterlinge gefährden. Ihre Ergebnisse veröffentlichten zwei Forscherteams jetzt in Fachjournalen. Eine Studie des britischen Zentrums für Ökologie und Hydrologie (NERC) legt einen Zusammenhang zwischen dem Einsatz von Neonikotinoiden und dem Rückgang von Wildbienen-Populationen nahe.


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Für die Untersuchung analysierten Forscher um den #Insektenkundler Ben Woodcock, wie sich der großflächige Einsatz von Neonikotinoiden auf 62 Wildbienen-Arten in #Großbritannien von 1994 bis 2011 auswirkte. 2002 waren die Pestizide dort erstmalig zugelassen worden. Sie konnten dabei auf die Daten der “The Bees, Wasps and Ants Recording Society” zurückgreifen, eines Verbandes von Naturfreunden, die seit Mitte des 19. Jahrhunderts akribisch Informationen über #Bienen, #Wespen und #Ameisen auf den britischen Inseln sammeln.

Das Ergebnis der im Fachblatt “Nature Communications” veröffentlichten Analyse: Bei Wildbienen-Arten, die sich vorrangigvon mit Neonikotinoiden behandeltem Raps ernähren, schrumpften die Populationen drei Mal stärker als bei jenen Arten, die andere, nicht behandelte Pflanzen bevorzugen. Bei fünf der untersuchten Wildbienen-Arten könne man sogar davon ausgehen, dass der Einsatz der Mittel 20 Prozent der lokalen Populationen vernichtet habe. “Als blühendes Getreide ist Raps sehr nützlich für bestäubende Insekten”, erklärt Woodcock in einer Mitteilung. “Dieser Nutzen scheint aber durch die Effekte der Neonikotinoid-Behandlung für eine ganze Reihe von Wildbienen-Arten mehr als aufgehoben.”


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Verheerende Auswirkungen

Nach Ansicht des Neurobiologen Randolf Menzel, der zu den führenden Bienenforschern Deutschlands zählt, zeigt die Studie, wie groß der Einfluss der Neonikotinoide wirklich ist – und das über einen verhältnismäßig kurzen Zeitraum. “Bei experimentellen Studien wird oft bezweifelt, wie aussagekräftig diese für das gesamte Ökosystem sind”, so Menzel. Jene Zweifel würden nun widerlegt. Er sieht sich in seiner Grundannahme über die Wirkweise der #Nervengifte bestätigt.

Der Neurobiologe hatte in seiner Forschung an der Freien Universität Berlin bereits belegt, dass Bienen schon nach kleinsten Dosen der Insektizide ihre Orientierung und ihr Gedächtnis verlieren. Für die britische Studie hätte er sich eine genauere Aufschlüsselung der verwendeten Neonikotinoide gewünscht: So seien etwa Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam in Großbritannien seit vergangenem Jahr wieder zugelassen. “Bei eben jenen drei ist sehr wahrscheinlich, dass sie großen Schaden anrichten”, erklärt Menzel.


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#Pflanzengift schädigt Bienenlarven

Andere Experten betonen, dass auch andere Gründe für den Rückgang von Bienen-Populationen gibt, darunter die Varroamilbe. Mainzer und Frankfurter Wissenschaftler hatten kürzlich entdeckt, dass Neonikotinoide selbst in geringen Konzentrationen den im Futtersaft von Ammenbienen enthaltenen Botenstoff Acetylcholin vermindern. Das Signalmolekül ist für die Larvenaufzucht von Honigbienen wichtig. “Unsere Forschungsergebnisse bestätigen das von Neonikotinoiden ausgehende Risiko für die Brutentwicklung von Honigbienen”, sagte #Professor Ignatz Wessler vom Institut für Pathologie an der Universitätsmedizin Mainz. Die Ergebnisse ihrer Forschung veröffentlichten die Wissenschaftler aus Mainz und der Frankfurter Universität in der Fachzeitschrift “Plos One”.

Doch nicht nur #Bienen scheinen unter den Mitteln zu leiden: Eine Studie aus den #USA legt nahe, dass der Bestand von Schmetterlingen mindestens ebenso durch die Pestizide bedroht ist wie durch die fortschreitende Vernichtung ihres Lebensraums. Die Forscher um den #Biologen Matthew Forister von der Universität von Nevada untersuchten das Vorkommen von 67 Schmetterlingsarten in Nordkalifornien anhand von Daten aus den vergangenen 40 Jahren. Das Ergebnis: Die Zahl der Schmetterlingsarten geht dramatisch zurück – und das vor allem seit 1995, als Neonikotinoide in der Region erstmals eingesetzt wurden.

Screenshot (1207)

Neonikotinoide wirken als Fraß- oder Kontaktgift auf die Nervenzellen von Insekten und sollen Pflanzen sowohl vor saugenden als auch beißenden Schädlingen schützen. Bei ihrer Einführung galten sie noch als besonders schonende Pestizide, die gut von Pflanzen über deren Wurzeln in die Blätter aufgenommen werden. Mit dieser systemischen Wirkung werden sie bevorzugt als Saatgutbeizmittel verwendet – und das präventiv, wie Randolf Menzel kritisiert: “Sie werden eingesetzt, ohne dass es schon einen Schaden oder Befall gibt”, beschreibt der Bienenforscher. “Das ist, als würden alle Menschen immer Antibiotika nehmen, um keine Lungenentzündung zu bekommen.”


Höllberg

Quelle:  n-tv.de , jaz/dpa und derhonigmannsagt.org vom 19.11.2017

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Bangladesch – Gabriel trägt 20 Millionen Deutsche Steuergelder weg vom eigenen Volk und dessen Infrastruktur

Bangladesch – Gabriel sagt Hilfe für Rohingya-Flüchtlinge zu

Geflüchtete Rohingya tragen in einem Camp in Cox's Bazaar im Südosten von Bangladesch verteilte Hilfsgüter. (picture alliance / dpa / MAXPPP )
Geflüchtete Rohingya tragen in einem Camp in Cox’s Bazaar im Südosten von Bangladesch verteilte Hilfsgüter. (picture alliance / dpa / MAXPPP )

#Bundesaußenminister Gabriel hat zusätzliche Hilfen in Höhe von 20 Millionen Euro zur Versorgung der #Rohingya-Flüchtlinge aus Myanmar zugesichert.

Deren Lage sei dramatisch, sagte der SPD-Politker beim Besuch eines Aufnahmelagers im Nachbarland #Bangladesch. Begleitet wurde er von seinen Amtskollegen aus Schweden und Japan sowie der EU-Außenbeauftragten Mogherini. Gemeinsam wollten sie sich in dem Camp, in dem rund 26.000 Menschen untergebracht sind, ein Bild von der Situation der muslimischen Minderheit machen. Jüngsten Zahlen zufolge sind allein in den vergangenen
drei Monaten mehr als 600.000 Rohingya vor Gewalt und Verfolgung in ihrer Heimat nach Bangladesch geflohen.


Höllberg

Quelle: Deutschlandfunk vom 19.11.2017 (Überschrift geändert Redaktion staseve)

Anmerkung der Redaktion staseve: Deutschland hat marode Brücken, kaputte Schulen, defekte Infrastruktur, leidet unter massivsten Kosten der Flüchtlingspolitik, Altersarmut mit immer mehr Obdachlosen vor dem anstehenden Winter! Und was macht die „Regierung“: Sie trägt das deutsche Geld, dass im eigenen Land gebraucht würde überallhin in die Fremde und verkauft das mit den Deutschen Mainstream-Medien als Erfolg! Zuerst muss man sich doch um die eigenen Strukturen und das eigene Volk kümmern. Wenn man dann noch was über hat, kann man gerne anderen etwas abgeben!

Aber an alle Denken und die ganze Welt beglücken mit Deutschem Steuergeld wird auf Dauer nicht funktionieren. Der immer mehr ausgepresste heimatliche Deutsche Bewohner und Steuerzahler wird das auf Dauer nicht akzeptieren, wenn er zuerst den Propagandaschwindel durchschaut hat. Wollen die Parteien des neuen Parteienkartells einen Bürgerkrieg oder eine Revolution herausfordern?

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Jamaika-Sondierungen: Migration weiter Hauptstreitpunkt


Cashper DE

Die Logos von CDU/CSU, FDP und Grünen (picture alliance / Maximilian Schönherr)
Die Logos von #CDU/#CSU, #FDP und #Grünen (picture alliance / Maximilian Schönherr)

In Berlin beginnt die voraussichtlich letzte Sondierungsrunde von Union, FDP und Grünen für eine Jamaika-Koalition.

Zuvor hatten sich die Spitzen von CDU und CSU bereits zu einem Vorgespräch getroffen. Zentraler Streitpunkt bei den Sondierungen ist nach wie vor die #Flüchtlingspolitik. Die Grünen hatten in dieser Frage zuletzt einen Kompromiss angeboten. Nach ARD-Informationen soll demnach die Zahl von 200.000 Flüchtlingen pro Jahr, die die CSU durchgesetzt hatte, keine Obergrenze darstellen, sondern als sogenannter „atmender Rahmen“ gelten. Nicht verhandelbar ist nach den Worten des Grünen-Unterhändlers #Trittin aber der #Familiennachzug für Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus. Zu diesem Punkt hat auch die FDP für heute ein letztes Angebot angekündigt.

Der CSU-Vorsitzende #Seehofer bezweifelt unterdessen, dass die Sondierungsgespräche bis heute Abend 18 Uhr beendet werden können. Es gebe noch einen Berg von Entscheidungen, sagte er. Das sei bis dahin nicht zu schaffen.


Höllberg

Quelle: Deutschlandfunk vom 19.11.2017

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Staatsfeind AfD


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Eine steuerfinanzierte Organisation will die Demokratie retten. Wie? Indem sie vorschlägt, den Parlamentarismus ein bisschen umzuformen

Von Alexander Wendt  Posted on  

Wie sollen Abgeordnete mit den Parlamentariern der #AfD umgehen? Über diese Frage brüten die stellvertretende Bundestagspräsidentin #Claudia Roth, besorgte Leitartikler und der „#Bundesverband Mobile Beratung“ der zu dieser Frage gerade „Empfehlungen“ an alle Parlamente verschickt.

Bei dem „Bundesverband Mobile Beratung“ handelt es sich um einen Verein, der unter anderem vom Bundesfamilienministerium finanziert wird. Zu den Kooperationspartnern zählen die ebenfalls staatlich geförderte #Amadeu-Antonio-Stiftung und der Verein „#Kirche und Rechtsextremismus“ .

Auf die Frage, wie Abgeordnete und Parlamentsgremien mit Abgeordneten egal welcher Richtung umgehen sollten, gibt es eigentlich schon erschöpfende Antworten: Und zwar in den Geschäftsordnungen des Bundestages, der Landtage und der Kommunalparlamente. Das wäre für #Grit Hanneforth, Sprecherin des Bundesverbandes Mobile Beratung, vermutlich eine zu einfache Antwort. In der Pressemitteilung ihres Vereins erklärt sie, warum ihre Wegweisungen dringend nötig sind:

„Die Erfahrungen der Mobilen Beratung zeigen: #Rassismus, #Nationalismus und #Chauvinismus bringen Haltungen und Handlungen hervor, die #Rechtspopulisten und damit ein Klima von Bedrohung und Übergriffen stärken. Deshalb sind eine argumentative Zerlegung von rechtspopulistischer Rhetorik einerseits und Empathie mit Diskreditierten und Angegriffenen anderseits hier zwei Seiten einer Medaille.“

Und weiter heißt es dort:

„Die Broschüre „Wir holen uns unser Land und unser Volk zurück – Empfehlungen zum Umgang mit rechtspopulistischen Parteien in Parlamenten und Kommunen“, entstand in Kooperation mit der #Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) und dem #Kulturbüro Sachsen e.V. Sie wird heute per Post an alle demokratischen Abgeordneten im Bundestag und an die Fraktionsvorsitzenden in den Landtagen verschickt.“

Ganz nebenbei zeigt das Traktat, wie sehr der Merkel-Duktus alogisch miteinander verschraubter Schachtelsätze zu einer Art Repräsentativsprache in Berlin geworden ist: Erfahrungen zeigen also, dass Rassismus Handlungen hervorbringt, die wiederum ein Klima stärken. Und zwar das von Übergriffen. Auf wen? Wer sind die Übergreifer? Wer die Rassisten? Um wen geht es überhaupt? Das beantwortet die Broschüre weiter unten schon etwas klarer:

1. Es braucht eine gemeinsame Verständigung möglichst vieler demokratischer Parteien über den Umgang mit der AfD in den Gremien. Nur gemeinsam kann die Zurückweisung diskriminierender Positionen glaubhaft funktionieren.

2. Notwendig ist, die Auseinandersetzung nicht beim bloßen Skandalisieren zu belassen, sondern immer konkret und nachvollziehbar zu erklären, worin das Problematische von rechtspopulistischen und rechtsextremen Parolen besteht und wie die Konsequenzen einer solchen Politik aussehen würden. Es muss verständlich kommuniziert werden, warum sie keine Lösungsansätze für gesellschaftliche Problemlagen darstellen, sondern vielmehr auf eine drastische Verschlechterung der Verhältnisse hinauslaufen.

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Leider erklären die Mobilen Berater nicht, wer „Expert_innen aus der #Zivilgesellschaft“ sind. Zivilgesellschaft ist ein anderes Wort für #Bürgergesellschaft, Experte kein geschützter Begriff. „Expertinnen der Bürgergesellschaft“ ist daher eine ähnliche Formel wie „Verbraucher aus dem Bundesgebiet“. Bis auf ein Detail allerdings: Zivil- beziehungsweise Bürgergesellschaft meint – jedenfalls war das bis gestern noch so – den Teil der #Gesellschaft jenseits des Staatsapparats. Dass eine von einem Bundesministerium wesentlich mitfinanzierte Organisation so tut, als wäre sie vom freiwilligen Bürgerengagement getragen, ist eine alberne Maskierung, die sowieso niemand ernst nimmt. Aber unabhängig davon: welche Ideen haben die mobilen Expertinnen?

„Es braucht“, siehe oben, also „eine gemeinsame Verständigung möglichst vieler demokratischer Parteien über den Umgang mit der AfD in den Gremien.“

Den Mobilunterstrichexperten scheint es zu entgehen, dass in den Gremien von Parlamenten – also den Ältestenräten, Immunitätsausschüssen und vor allem Fachausschüssen ja auch AfD-Abgeordnete sitzen, wenn sie von Wählern in eine Volksvertretung geschickt wurden. Gegen sie soll sich also eine Einheitsfront von Linkspartei bis CSU bilden, die sich schon auf Einheitspositionen verständigt, bevor die Diskussionen beispielsweise in einem Haushaltsausschuss überhaupt beginnen. Und dieser überwölbende Konsens soll lauten: Vorschläge der AfD „laufen auf eine drastische Verschlechterung der Verhältnisse hinaus“.

Leider fehlen in der Broschüre konkrete Beispiele. Warum würde ein #Einwanderungsrecht nach kanadischem Vorbild – das fordert die AfD nämlich unter anderem – die Verhältnisse drastisch verschlechtern? Ähnliche Vorschläge gibt es übrigens von der Union bis zu den Grünen. Die sollten jetzt am besten geschreddert werden, um die Distanz zur AfD aufrechtzuerhalten.

Oder die Abschaffung der #GEZ-Gebühren für den Staatsfunk: Das liefe auf eine Verschlechterung der Verhältnisse für Redakteure von #ARD und #ZDF hinaus, ohne Frage. Zahler der Gebühr sehen das möglicherweise anders. Und die 4,56 Millionen Zahlungsverweigerer erst Recht. Ob sich Verhältnisse durch politische Maßnahmen verbessern oder verschlechtern, ist normalerweise eine Frage von Interessen. Aber die gilt nicht mehr in ernsten Zeiten wie diesen, in denen nur eine Front von Sahra Wagenknecht bis Andreas Scheuer zusammen mit einer mobile Eingreiftruppe das Land retten kann.

Übersetzt man das Gesellschaftsbild der Mobilen Beratung, dann sieht es ungefähr so aus: In #Deutschland herrschen Verhältnisse, die von allen – bis auf eine kleine Gruppe Störenfriede – ziemlich unterschiedslos gut geheißen werden. Die große Aufgabe aller andern besteht darin, ein #Parteienkartell zu bilden, das alles ablehnt, was die Pariapartei vorschlägt. Folglich kennen die Mobilen Demokratieretter keine Parteien mehr, sondern nur noch AfD-Gegner. Interessanterweise entspricht das ziemlich genau der Perspektive der AfD selbst, nur mit anderem Vorzeichen.

Und schließlich heißt es noch in den Handreichungen von Hanneforth und Kolleg_innen:

„Notwendig ist, die Auseinandersetzung nicht beim bloßen Skandalisieren zu belassen, sondern immer konkret und nachvollziehbar zu erklären, worin das Problematische von rechtspopulistischen und rechtsextremen Parolen besteht.“

Damit hätte das Beratungsteam schon einmal anfangen können. Etwa mit konkreten Darlegungen, welche Teile des AfD-Parteiprogramms aus seiner Sicht rassistisch sind. Dazu findet sich dazu in ihrem allerdings Papier nichts.

Dass eine #staatlich finanzierte Organisation mit der Aufgabe betraut wird, Abgeordneten vom Bundestag bis ins die Gemeinderäte Ratschläge zur Bekämpfung einer Oppositionspartei zu erteilen – finanziert auch mit den Steuern der 5,9 Millionen AfD-Wähler – stellt ein weiterer Schritt in die #Demokratie neuen Typs dar, wie sie anderswo in Europa erfolgreich besteht.

Am #Netzwerkdurchsetzungsgesetz aus dem Haus von #Heiko Maas hat die weißrussische Regierung jedenfalls schon reges Interesse bekundet. Vielleicht gibt es jetzt umgekehrt aus Minsk noch ein paar zusätzliche Tipps zur Parlamentsarbeit. Nur ohne Gender- Unterstrich.


Höllberg

Quelle: publicomag.com vom 15.11.2017

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Merkel ist weg


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In der Jamaika-Nacht endete eine Ära. Es dauert nur noch eine Weile, bis alle das verstehen

Von Alexander Wendt  Posted on  

An #Angela Merkel wurde in den letzten Monaten selbst von grundsätzlich geneigten Kommentatoren eine völlige Entkernung ihrer Restpolitik diagnostiziert. Möglicherweise täuscht der Eindruck. Die Koalition mit der #FDP bis 2013 verwaltete sie wurstig, zielstrebig nur in ihrem Vorsatz, den Verbündeten auf Null zu bringen. In den beiden Bündnissen mit der #SPD nahm sie den Partner gewissermaßen in die #CDU auf, um ihn allmählich zu verdauen.

Im Fall der Jamaika-Konstruktion handelte es sich möglicherweise um die erste Konstellation, die von Merkel mit einer inneren Beteiligung vorangetrieben wurde. Um mit den #Grünen ins Geschäft zu kommen, musste sie störende Umstände wie die #CSU und die Hälfte ihrer eigenen Partei in Kauf nehmen. Aber das schreckte sie nicht. Auf der anderen Seite gingen auch die Grünen offenkundig davon aus, ein Bündnis mit Angela Merkel und den #Medien schließen und den arithmetischen Rest gemeinsam dominieren zu können. Interessanterweise scheitert dieses Projekt – nach jetzigem Stand – gerade an den beiden zentralen Punkten von Merkels Kanzlerschaft: Der Doktrin einer unbegrenzten #Zuwanderung bei #offenen Grenzen ohne Rücksicht auf die materiellen und mentalen Ressourcen des Landes – und dem staatsgelenkten Umbau der #Energieversorgung ohne Rücksicht auf Physik und Volkswirtschaft. Die eigentlich angestrebte Koalition – #Merkel, #Grüne, Medien – steht zwar, und das sehr eisern. Nur der Rest macht nicht mit.

Warum eine Kanzlerin, die bekanntlich 2002 vor dem Bundestag sagte, vor einer neuen Einwanderung müssten erst einmal die Migranten der Vergangenheit vernünftig integriert werden, und die 2005 im Ton der schnippischen Schalterbeamtin eine Laufzeitverlängerung der Kernkraftwerke für alternativlos erklärte, dann später ihre ganze Partei auf das Gegenteil verpflichtete, ist eine Frage für spätere Chroniken. Interessanter ist schon, warum die CDU in beiden Fällen unter nur minimalen Zuckungen mitschwenkte.

Einen entscheidenden Punkt trifft der Soziologe Wolfgang Streeck in seinem Text “Merkel. Ein Rückblick” in der FAZ: die in der DDR unpolitische (aber schon mit einem Amt in der Staatsjugend betraute) Frau stieg 1990 sofort ganz oben im politischen Getriebe ein: als Ministerin, später Generalsekretärin, Parteichefin, Kanzlerin. Der “heiße Atem des Volkes” (Streeck), den ein Bürgermeister, ein Ministerpräsident spürt, blieb ihr erspart. Das schaffte ihr die Freiheit, in ganz großen Begriffen zu denken. Zehntausende Jobs, die in der traditionellen Energieversorgung verloren gehen? Bedauerlich. Wohnungen für 1,6 Millionen Migranten, Schulplätze und Lehrer für deren Kinder? Ist Ländersache. Dass sie das Land mit der Grenzöffnung 2015 gewalttätiger, antisemitischer, schwulen- und frauenfeindlicher machte, sind für sie ohnehin keine politischen Kategorien. Die Frage einer Frau in einer Wahlveranstaltung, was sie denn zu den horrend gestiegenen Sexualdelikten sage, beschied sie mit dem Satz: “Strafdelikte sind bei uns nicht erlaubt.”

Merkel-Deuter lobten an ihr ja stets ihre Nüchtern- und Trockenheit, ohne je zu erwägen, ob es sich dabei nicht einfach um ein Asperger-Syndrom handelte. Nach diesem Muster verfuhr sie bekanntlich auch auf der Weltbühne. Brexit? Mir egal, ob die wegen mir gehen. Nun sind sie halt weg. Die mittelosteuropäischen Länder? Müssen mit finanziellen Drohungen dazu gebracht werden, die in Berlin erdachte “europäische Lösung” der Migrationsfrage zu exekutieren.

Irgendwann kommt jedes dysfunktionale System an sein Ende. Nichts anderes ist in der vergangenen Jamaika-Nacht passiert. Die Kräfte zur Abwehr des Faktischen reichten einfach nicht mehr, auch wenn Merkels wichtigste Allierten in den Medien sich bis zuletzt ins Zeug legten. Ob in der CDU noch ein Funken Leben steckt, das wird sich jetzt darin zeigen, wie schnell sie in der Lage ist, ihre eigentlich schon erledigte Vorsitzende auch formal noch zu stürzen.


Höllberg

Quelle: publicomag.com vom 17.11.2017

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Zwangsverwanzung: Totalüberwachung durch Rauchmelder bereits in 10 Bundesländern möglich


Weinmühle


Hat es bei Ihnen schon einmal gebrannt? Haben Sie Angst, bei einem Brand in Ihren eigenen 4 Wänden ums Leben zu kommen, weil Sie diesen zu spät bemerken? Dann haben Sie sicher vorgesorgt und sich Brand-/#Rauchmelder in Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung installiert.

Kaum ist das Teil montiert, schläft es sich doch gleich viel ruhiger. Nachdem Sie die folgenden Zeilen gelesen haben, vielleicht aber nicht mehr.

von Günther Strauß

Es gibt immer wieder Wohnungsbrände, die aus den verschiedensten Gründen entstehen. Manchmal werden dabei Menschen verletzt oder sogar getötet. Ein beliebtes Instrument zur Warnung sind Rauchmelder.

Und viele Menschen haben sich in den vergangenen Jahren auch entsprechend ausgerüstet, um sich sicher zu fühlen. Nun ist es jedoch keineswegs der Fall, dass seit Jahren die Zahlen zu Hausbränden, Brandtoten und –verletzten etc. massiv steigen.

Trotzdem scheint der Gesetzgeber sehr an der Sicherheit der Bürger interessiert zu sein. So ist es nicht verwunderlich, dass es in 10 von 16 Bundesländern bereits eine allgemeine #Rauchmelderpflicht sowohl für Neubauten als auch für Bestandsbauten gibt. In Bayern, Berlin, Thüringen und Brandenburg sind Rauchmelder bereits seit Jahren in neu gebauten Häusern Pflicht und werden sukzessive bis spätestens 2020 auch in Bestandsbauten Vorschrift.

Einzig in Sachsen und im Saarland ist man sich noch nicht sicher, wann Brandmelder auch in bestehenden Immobilien zwangsweise eingesetzt werden müssen. Es ist allerdings davon auszugehen, dass diese Regulierung in Kürze erfolgen wird. Soweit so gut, Rauchmelder können Leben retten, werden Sie vielleicht jetzt denken. Stimmt. Doch Rauchmelder können noch viel mehr.

Nämlich Ihre #Privatsphäre ausspionieren. Sie halten das für einen Witz? Leider ist es keiner. Es gibt nämlich Rauchmelder, die als Blackbox bei Ihnen installiert werden. Die Geräte sind dann auch verplombt, damit Sie auch nicht in Versuchung geraten, sie zu öffnen.

Denn darin befindet sich eine Wanze, die als Universalchip im Brandmelder installiert ist. Damit ist es möglich, Sie in Ihren eigenen 4 Wänden zu überwachen. Sogar Updates können gemacht werden, ohne, dass Sie überhaupt etwas davon mitbekommen. Denn Dank der modernen Technik von heute muss dazu niemand in Ihre Wohnung, heute macht man das bequem online.

Jetzt werden Sie sich fragen, ob Sie in Ihren eigenen 4 Wänden überhaupt noch offen sprechen dürfen oder nicht. Ist das bereits der Überwachungsstaat, von dem George Orwell in seinem Roman 1984 warnte? Gut möglich. Und wenn nicht, dann sind wir mit riesen Schritten auf dem Weg dorthin. Und das Beste an der Sache ist, dass Sie im Rahmen einer Mieterhöhung für die Anbringung und Wartung des Rauchmelders auch noch selbst für Ihre Überwachung bezahlen dürfen, wenn Sie (je nach Wohnsitz) nicht gleich direkt selbst mit der Installation verpflichtet werden.


Höllberg

Quelle: anonymousnews.ru vom 17.11.2017

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Österreichs Juristen total Wahnsinnig


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Die Salzburger KFZ Zulassungsstelle gab vor Jahren ein Nummernschild heraus und dafür wurde der 44 Jährige Autohalter nun zu 6 Monaten auf Bewährung verurteilt.

Laut Anklage war der Beschuldigte von Mai 2009 bis Oktober 2013 mit dem Salzburg-Land-Kennzeichen gefahren. Das Kürzel 88 auf dem behördlichen Kfz-Kennzeichen stelle in rechtsextremen Kreisen ein Synonym für den #Hitler-Gruß dar. Der Mann habe damit seine Präferenz für den #Nationalsozialismus in aller Öffentlichkeit zur Schau gestellt.

Der Beschuldigte beteuerte, dass er sich vom #rechtsradikalen Gedankengut schon vor Jahren verabschiedet hätte. Das Wunschkennzeichen sei ein Geschenk seiner nunmehrigen Ex-Frau gewesen.

Eigentlich hätten die Verantwortlichen in der #KFZ Zulassungsstelle vor Gericht gehört, aber bekanntlich hackt ja eine ‚Krähe der anderen kein Auge aus.


Höllberg

Quelle: indexexpurgatorius.wordpress.com vom 19.11.2017

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Zeitungsartikel verlesen ist neuerdings Volksverhetzung


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Rainer Rahn

#Martin Kliehm, der Fraktionsvorsitzende der Linken im #Römer, hat den Frankfurter #AfD-Politiker #Rainer Rahn wegen Volksverhetzung angezeigt. Der AfD-Fraktionsgeschäftsführer habe seiner Ansicht nach im Stadtparlament öffentlich gegen #Flüchtlinge, #Muslime und #Migranten gehetzt, sagte Kliehm.

Hintergrund der Anzeige ist eine Rede Rahns während einer Debatte in der Stadtverordnetenversammlung Ende September zum Thema #Leitkultur. Rahn hatte dabei die Migrationsbeauftragte der Bundesregierung, #Aydan Özoguz (#SPD), für ihre Aussage kritisiert, dass eine spezifisch #deutsche Kultur abseits der Sprache nicht auszumachen sei, weil sie immer auch durch äußere Einflüsse und Einwanderung geprägt worden sei.

Die Ergebnisse der Migration könne man „jeden Tag in der Zeitung nachlesen“, hatte Rahn dies kommentiert – und anschließend rund 30 Überschriften aus unterschiedlichen Zeitungen und Zeitschriften vorgelesen, die tatsächliche oder vermutliche Straftaten von Ausländern, Muslimen und Migranten zum Thema hatten. „Wir wollen solche Schlagzeilen nicht mehr in der Zeitung lesen“, forderte Rahn laut Wortprotokoll.

Kliehm sagt dazu, die öffentliche Verlesung der Schlagzeilen erfülle seiner Ansicht nach zumindest den Anfangsverdacht der Volksverhetzung. „Solche Äußerungen gehen gar nicht.“ Die Art und Weise des Vortrags sei dazu geeignet, „Flüchtlinge und Migranten pauschal als minderwertig und kriminell darzustellen“, sagte Kliehm.

Es gibt „genug Idioten, die jeden Tag irgendjemanden wegen irgendetwas anzeigen“.


Höllberg

Quelle: indexexpurgatorius.wordpress.com vom 19.11.2017

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NASAs Mond-Landungen unwiderlegbar nachgewiesen, US-Propaganda-Lügen zu sein


XXL-Sizes

The Daily Mail 18 Nov. 2017:   Ein Youtube-Benutzer namens Streetcap1 hat diese Besonderheit bemerkt:

Ein Video konzentriert sich auf ein Bild, das vorgibt, einen “Bühnenarbeiter” zu zeigen, der sich im Visier eines Astronauten spiegelt, nachdem Apollo 17 im Dezember 1972 auf dem Mond gelandet sei..

“Was wir hier zu haben scheinen, ist eine Figur eines Menschen, der keinen Raumanzug trägt. Es gab schon 2009 Streit um die Legitimität dieser Fotos. ‘

Er beschreibt die seltsame Figur als “langes Haar” und “eine Art Weste tragend”;
Und er schlussfolgert: “Haben wir es zum Mond geschafft? Wo ist der Raumanzug dieses Typen?

Video Player
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03:38

Ein Youtube-Video von 2008 zeigt den Bühnenarbeiter noch deutlicher: Er ist KEIN ASTRONAUT.

Aber eine Minute noch! Es gibt mehr Absurditäten mit dem Apollo 17:

Die “#Mond-Landung 1969” war nachgewiesener #Schwindel

 Und jetzt die rauchende Pistole: Die #NASA selbst gibt zu, dass es unmöglich sei, die Meso- und Exosphären der Erde zu durchqueren, ohne dass Raumkapsel und Astronauten verbrennen – ganz zu schweigen vom tödlichen radioaktiven Van-Allen-Gürtel, der sowohl Astronauten als auch Elektronik töten würde.

Der Wärme- und Strahlenschutz von Astronauten und Kapseln war hauchdünnes Aluminium, dessen Schmelzpunkt bei einem Drittel der Temperatur bereits in der Mesosphäre erreicht werden würde.

Kommentar
Neue Weltordnung ist Pharisäismus und Kabbalismus, dessen Essenz darin besteht, Lügen zur Wahrheit und umgekehrt zu machen. Es ist eine große Täuschung: Wie Christus zu den Pharisäern sagte: “Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die #Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die #Lüge redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein Lügner und ein Vater derselben”.

Das ist Ihre  Zukunft und die Ihrer Kinder. Sie werden in einer großen Lüge leben müssen, die jeden Aspekt Ihres Lebens erfasst. Wenn sie sich immer noch an die Wahrheit halten, dann sind sei sie “falsche Nachrichten”, und Sie werden bestraft werden, wie Sie es  nach deutschem Recht und hier – und bald auch EU-Recht – schon werden können.


Höllberg

Quelle: new.euro-med.dk vom 18.11.2017

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Forscher zweifeln an Aussagekraft von Stickoxid-Messungen


Weinmühle

Foto: Straßenverkehr (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Straßenverkehr (über dts Nachrichtenagentur)
 

Karlsruhe – Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben Zweifel an der Messmethode für #Stickoxide in deutschen Großstädten sowie den aus den Messungen resultierenden Annahmen zur dortigen Luftqualität angemeldet. „Unsere Messungen zeigen, dass sich die Stickoxidwerte schon 20 bis 25 Meter von den Straßen weg halbieren“, sagte #KIT-Messingenieur Jürgen Pfeil der „Welt am Sonntag“. Die Forscher hatten mit Hilfe mobiler Messstationen in der als besonders belastet geltenden Stuttgarter Innenstadt an verschiedenen Punkten den Stickoxidgehalt der Luft geprüft.

An zwei Messtagen ergab sich, verteilt über mehrere Stationen, ein Mittelwert von 35 Mikrogramm, der Grenzwert liegt bei 40 Mikrogramm. Der offiziell gemessene Wert am besonders belasteten Neckartor für das Jahr 2016 betrug 81,6 Mikrogramm. Die am Neckartor gemessenen Werte „sind sicher nicht repräsentativ für ein Stadtgebiet“, sagte Thomas Koch, Leiter des Instituts für Kolbenmaschinen am KIT. Mit jedem Schritt weg von der Straße verringere sich die Belastung.

 

Und direkt am Straßenrand wohne niemand. „Bereits auf Höhe des dritten Stockwerkes unmittelbar an der Straße sind die NO2-Immissionswerte um etwa 30 Prozent reduziert. Auf Dachhöhe werden Werte um 20 Mikrogramm bestimmt“, sagte Koch.

„In Gebäuden selbst sind die NO2-Werte typischerweise halbiert.“ Zudem werde in der Diskussion nicht berücksichtigt, dass die #NO2-Werte insgesamt bereits deutlich sinken würden. „Am Neckartor ist der NO2-Mittelwert von August bis Oktober 2017 um etwa 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesunken“, sagte Koch.

Stundenspitzenwerte oberhalb von 200 Mikrogramm gebe es seit Juli nicht mehr. „Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung muss man feststellen, dass die prinzipielle Diskussion über den #Diesel absolut aus dem Ruder geraten ist und Fahrverbote völlig überzogen sind“, sagte der Institutsleiter. Im baden-württembergischen Verkehrsministerium hält man die geltenden Messmethoden hingegen für aussagekräftig. „Unser Gesamtbild zur Luftqualität entsteht nicht nur durch Auswertung der Ergebnisse an den vier Messstellen in der Stadt“, sagte der Abteilungsleiter „Nachhaltige Mobilität“ im Ministerium, #Christoph Erdmenger. Man erhalte einen Überblick vor allem durch Modellrechnungen. „Anhand der Messstellen, die an den am höchsten belasteten Straßen stehen, sehen wir, dass diese Berechnungen stimmen“, so Erdmenger. „Insgesamt liegen übrigens nicht nur an Punkten wie dem Neckartor die Stickoxid-Werte deutlich über den Grenzwerten, sondern entlang von 70 Kilometern Straße.“ Die hohen Konzentrationen folgten natürlich dem Straßenverlauf. „Wir können darüber hinaus die Messstellen nicht irgendwo errichten, sondern müssen uns an die #EU-Vorschriften halten. Und die sehen vor, dass man an besonders verkehrsreichen Punkten messen muss“, sagte Erdmenger. (dts)


Höllberg

Quelle: journalistenwatch.com vom 19.11.2017

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Merkel ist kein Hit mehr

Vera Lengsfeld / 18.11.2017 / 10:30 / Foto: Infrogmation

Während die Jamaika-Sondierer weiter an ihren Balkoninszenierungen basteln und immer noch nicht herausgefunden haben, wie sie ihre Wähler endgültig hinters Licht führen können, bahnt sich allmählich eine Trendwende an. Während bei FOCUS-Online heute 82 Prozent der Leser des Verhandlungs-Tickers bekundeten, dass sie sich einen #Abbruch der Verhandlungen wünschten, scheinen auch manche #Medien langsam umzudenken.

Die #FAZ hat am Donnerstag eine sensationelle Abrechnung mit dem #System Merkel veröffentlicht. Geschrieben hat sie Wolfgang Streeck, den man nicht zu den Neuen Rechten zählen kann.

Was der Direktor emeritus am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln den FAZ-Lesern vorhielt, ist der Spiegel einer Gesellschaft, deren „#Eliten“ sich freiwillig in einem Maß gleichgeschaltet haben, wie es vorher nur in den beiden totalitären Systemen Deutschlands unter Druck der Fall war. Mehr noch: Merkel und ihre willigen Helfer haben „die wichtigste moralische Ressource des Landes, das Erschrecken vor seinen historischen Verbrechen, ebenso bedenken- wie letztlich erfolglos eingesetzt – verbraucht zu Zwecken politischer #Machterhaltung um den Preis einer Trivialisierung von #Faschismus und #Rassismus“.

Einen schlimmeren Vorwurf kann man einer deutschen Regierung nicht machen. Natürlich ist Merkel die Hauptverantwortliche für diese Entwicklung. Klar ist aber auch, dass sie ohne ihre willigen Helfer nicht hätte reüssieren können.

In der FAZ war es Patrick Bahners, der Artikel veröffentlicht hat wie: „Auf die Kanzlerin kommt es an“, in dem die Kritiker von Merkels chaotischer Politik der abrupten Wenden als „Meckerei“ abqualifiziert und als „hilflos, lächerlich und frauenfeindlich“ bezeichnet werden. Eine Demokratie, in der es nicht mehr auf den Demos ankommt, ist keine mehr.

Unaufhaltsam setzt die #Merkeldämmerung ein

Ob Merkel selbst für ihre Vertrauten ein Rätsel ist, spielt letztlich keine Rolle. Wenn sie eines Tages weg ist, wird kaum einer an seine peinlichen Unterwerfungsgesten erinnert werden wollen. Nein, dann werden die meisten Anbiederer es schon immer gewusst und deshalb heimlich Widerstand geleistet haben. So heimlich allerdings, dass es niemand gemerkt hat.

Viel zu langsam, aber unaufhaltsam setzt die Merkeldämmerung ein. Ihre Wunschkandidatin für die #Konrad-Adenauer-Stiftung konnte sie nicht mehr durchsetzen, die Jamaika-Verhandlungen sind nicht so rasch, wie sie sich öffentlich gewünscht hat, zum Abschluss gekommen. Mindestens das Wochenende müssen die Balkontreter noch drangeben. Wenn sie ihr „Ergebnis“ präsentieren, wird alle Welt sehen können, dass es lediglich um Posten und Dienstwagen ging, aber nicht um ein Zukunftsprojekt für unser Land. Das geht schon aus den geleakten „Zwischenergebnissen“ hervor.

Wenn Merkel Geschichte sein wird, muss man wieder einmal der Frage nachgehen, wie es erneut passieren konnte, dass „Eliten“ kritiklos einer Führungsfigur hinterher hechelten und #Andersdenkende mit Methoden bekämpft haben, die nach zwei totalitären Diktaturen tabu sein müssten. Die Westdeutschen bekamen die Demokratie von den westlichen Siegermächten „geschenkt“, die Ostdeutschen haben sie sich 1989 erkämpft. Die Rückeroberung der #Demokratie ist ein gemeinsames Projekt, das die Vereinigung vollenden wird.

Foto: Infrogmation CC BY 2.5 via Wikimedia Commons


Höllberg

Quelle: achgut.com vom 18.11.2017

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Nahost – „Türkei wird selbstständig“: Syrien-Kooperation ebnet Weg für gemeinsame Geopolitik mit Russland

 

"Türkei wird selbstständig": Syrien-Kooperation ebnet Weg für gemeinsame Geopolitik mit Russland

„Die #Türkei rückt immer mehr von ihrer prowestlichen Politik ab und wird zu einem selbstständigeren Akteur“, erklärt der Geopolitik-Experte #Wladimir Awatkow im Interview mit RT Deutsch und verweist aber auch auf Herausforderungen im russisch-türkischen Verhältnis.

Wladimir Awatkow ist Dozent an der Diplomatischen Akademie des Außenministeriums der Russischen Föderation und Direktor des Zentrums für Orientalistik, Internationale Beziehungen und Public Diplomacy. RT Deutsch sprach mit dem hochrangigen russischen #Politikwissenschaftler. 

Wie bedeutsam sind die russischen Beziehungen zur Türkei angesichts einer anhaltenden Blockadehaltung des Westens? Welche Rolle spielen Großprojekte wie #Turkish Stream?

Die russisch-türkischen Beziehungen haben sich inzwischen im Bereich der Wirtschaft intensiv entwickelt. Umfangreiche Projekte wie Turkish Stream und der Bau des Kernkraftwerks #Akkuyu bilden die Grundlage dieser Beziehungen. Wichtig ist jedoch auch, dass die Türkei immer mehr von ihrer prowestlichen Politik abrückt und zu einem selbstständigeren Akteur wird. Die Türkei hatte nie vor, Sanktionen gegen #Russland einzuführen. Im Gegenteil: Sie erweiterte die Beziehungen zu Russland, auch wenn dies in erster Linie ihren eigenen natürlichen Interessen entsprach.


Viva Gourmet

Wie groß sind die Chancen, dass die Türkei auch zu einem geopolitischen Partner Russlands wird?

Wichtig ist dieser Punkt in dem Kontext, dass die #USA möglicherweise erwägen, #Sanktionen gegen die Türkei zu verhängen, weil diese das russische S-400 Langstrecken-Luftabwehrsystem erwerben möchte. In diesem Fall finden wir uns immer mehr auf einer Seite wieder. Man könnte und sollte die Türkei nun in den Einflussbereich Russlands mit einbeziehen. Die Situation ist reif dafür und die dafür benötigten Ressourcen sind vorhanden. Nun ist es notwendig, eine entsprechende Strategie dafür zu entwickeln.

Welche Rolle spielen die #Astana-Friedensgespräche zu Syrien für die regionale Kooperation mit der Türkei?

Die Zusammenarbeit zwischen Russland und der Türkei in der Arabischen Republik Syrien trägt ebenfalls dazu bei, dass sich die Beziehungen verbessern. Sie kann, einschließlich der Zusammenarbeit mit dem #Iran, zu einem Strukturmodell für die Schaffung und Konfiguration von Sicherheit für die Region werden.

Die Türkei und Russland unterstützen in Syrien im Grunde einander gegenseitig bekriegende Seiten. Gibt es Herausforderungen hinsichtlich der Abwägung der gegenseitigen Herangehensweisen?

Russland und die Türkei haben unterschiedliche Interessen und das ist völlig normal. Diese Unterschiede zeigen sich auch in der jeweiligen Einstellung gegenüber den unterschiedlichen Parteien in Syrien. Leider ist es der Türkei und Russland bisher nicht gelungen, eine vollständig übereinstimmende Charakterisierung der #Terrororganisationen zu erreichen, also in der Frage, welche Organisation als eine Terrororganisation gilt und welche nicht.

Wie bewerten beide Seiten die Lage im konkreten Fall der kurdischen #YPG-Miliz?

Für die Türkei ist dieses Thema sehr wichtig, weil auf ihrem Territorium eine große kurdische Minderheit lebt. Die türkischen Grenzen zu #Syrien und #Irak sind einfach zu überqueren. Für die Türkei ist eine Unterstützung der YPG inakzeptabel. Genauso inakzeptabel ist für die Türkei die Unterstützung der #Kurden durch die #USA. Daher geht Ankara davon aus, dass Russland in Bezug auf die Kurdenfrage eine eher gemäßigte Position einnimmt oder sich wenigstens nicht in diese Angelegenheit einmischt. In der Frage, ob man die Kurden an den Verhandlungstisch holen sollte oder nicht, unterscheidet sich die russische Position sehr stark von der türkischen. Hier könnte und sollte aber ein Kompromiss gefunden werden.

Die Türkei ist unter anderem aktiv im Kaukasus und in Zentralasien, also Regionen, die historisch sehr enge Beziehungen zu Russland pflegen. Unter dem Eindruck der Form annehmenden #chinesischen Seidenstraße: Wie bewertet Russland diese Entwicklung?

Die Türkei war die letzten 25 Jahre seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion sehr aktiv, die so genannte Türkische Welt zu schaffen. Das ist ihr außenpolitisches Ideologem, das im Augenblick einen Widerspruch zu den Interessen Russlands darstellt und mit diesen überhaupt nicht übereinstimmt. Im Grunde genommen baut die Türkei parallel zu Russland an einem eigenen Integrationsprojekt, das die turksprachigen ehemaligen Sowjetrepubliken einschließt. Außerdem bezieht Ankara dabei auch noch Georgien mit ein, was einem großen türkischen Projekt der Einflussnahme und ebenso einer der alternativen Route zur russischen Seidenstraße gleichkommt. Leider ist das ein Bereich, in dem die russischen und die türkischen Positionen auseinandergehen.

Screenshot (657)

Besteht auch in diesem Fall wie in Syrien die Möglichkeit, dass sich Moskau mit Ankara verständigt?

Das ist ein Bereich, den die Türkei und Russland in Zukunft diskutieren werden. Erst hatten wir die wirtschaftlichen Beziehungen. Dann einigten wir uns im Bereich der Sicherheitspolitik. Es ist nun Zeit, einen Dialog auf der Ebene der Geopolitik zu starten, damit sehr schwer wiegende und wichtige Probleme gelöst werden können, die mit dem Versuch der Türkei verbunden sind, Einfluss auf den turksprachigen Raum zu nehmen. Was den Einfluss auf die turksprachigen Völker der Russischen Föderation einschließt.

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LEHRERIN DROHTE SCHÜLERN – Entweder Sex oder ihr fallt durch die Prüfung!


Beate Uhse

Lehrerin Yokasta M. drohte Schülern: Entweder Sex oder ihr fallt durch die Prüfung!

Breites Grinsen, Zahnspange – nur der tiefe Ausschnitt lässt erahnen, dass Lehrerin Yokasta M. nicht ganz so harmlos istFoto: privat

Medellin (Kolumbien) – Brauner Pferdeschwanz, Brille und sogar eine Zahnspange trägt sie: Auf den ersten Blick wirkt Yokasta M. (40) wie eine ganz harmlose Lehrerin. Doch in Wahrheit hatte die Kolumbianerin offenbar nur ein Ziel: Sex mit ihren Schülern – im Austausch gegen gute Noten!

Um ihnen „bei ihren Aufgaben zu helfen“, habe sie die Handynummern von Jungen verlangt, die sie unterrichtete, berichtete Canal 4. Doch Tipps zu den Hausaufgaben gab es von der Lehrerin nicht. Dafür jedoch Bilder von sich, die mit der Schule mal so gar nichts zu tun hatten!


Dessous und Spitze

Von Januar bis April 2016 sendete sie den Teenagern über WhatsApp Bilder von sich, die wohl sexy sein sollten.

Yolanda in Unterwäsche beim Sport, grinsend, ihre Brüste nur mit den Händen bedeckend und mit Plüschtieren im Bett – ein Teddy zwischen den Beinen.

 


Outlet46

Die Lehrerin forderte: Sex oder ihr fallt durch die Prüfungen

Ob es dann tatsächlich zu sexuellen Handlungen kam, ist nicht bekannt. Auf die Spur kam die Polizei der lüsternen Lehrerin durch den Hinweis eines Vaters einer der Schüler.

Der entdeckte die seltsamen Fotos zufällig auf dem Handy seines Sohnes!

Sex-Lehrerin Yolanda M.

Geizte nicht mit ihren Reizen – nur leider bei den Falschen: Lehrerin Yokasta M. schickte diese Bilder an ihre SchülerFoto: privat
 


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Mittlerweile ist Yokasta M. in Haft und wartet auf ihren Prozess. Einer ihrer Schüler postete die kompromittierenden Bilder der Lehrerin online mit dem Kommentar: „Das ist die Lehrerin Yokasta, die uns sagte, dass sie uns durchfallen ließe, falls wir keine Beziehungen mit ihr haben.“

Danach waren Yokasta und ihre seltsame Nachhilfe via Whatsapp Thema in ganz Südamerika. Die Reaktionen reichten von Abscheu bis zu Aussagen wie „So eine heiße Lehrerin hätte ich auch gern gehabt“.

Der Mann der Lehrerin hat mittlerweile die Scheidung eingereicht. Yokasta M. drohen bis zu 40 Jahre Gefängnis.


Höllberg

Quelle: Bild-online vom 17.11.2017

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Selten so gelacht: Trittin sieht Kompromissgrenze der Grünen erreicht

Foto: Jürgen Trittin (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Jürgen Trittin (über dts Nachrichtenagentur)
 

Wir leben bereits jetzt schon in einer grünen Bananenrepublik, in der eine Partei, die von 82 Prozent der Bürger abgelehnt wird, bestimmt, wo es längs geht. Nach dem Motto „#Zurück in die Steinzeit“ will die Partei Die Grünen aber unbedingt weiter ganz oben mitmischen. Und damit ihre Forderungen auch durchgesetzt werden, gibt es einen Herrn Trittin, der pokert, als ginge es um das Leben. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

Bei den Jamaika-Sondierungen sieht Grünen-Unterhändler Jürgen Trittin die Kompromissgrenze seiner Partei zum Thema Migration erreicht. „Wir haben uns an vielen Stellen bewegt, sind bis an die Schmerzgrenze gegangen. Das betrifft Verfahren, aber auch Fristen und die Nennung von Zahlen“, sagte Trittin der „Bild am Sonntag“.

 

Nicht verhandelbar ist laut Trittin der #Familiennachzug für subsidiär geschützte Flüchtlinge: „Wir werden nicht akzeptieren, dass Menschen, denen bereits ein niedrigerer Schutzstatus per Gesetz zugewiesen wurde, auch noch vom Familiennachzug ausgeschlossen werden. Das ist unmenschlich.“ Trittin betonte, der Familiennachzug sei ein sehr geordnetes Verfahren, das gut steuerbar sei.

Dass sich die Verhandlungen beim Thema #Migration so verhärtet haben, liegt nach Trittins Worten vor allem an der #FDP: „Wenn ich Herrn #Lindner beim Wort nehme, hat die FDP erklärt, dass sie auf der weiteren Aussetzung des Familiennachzugs besteht. Damit hat sie den Schulterschluss mit der #CSU gesucht und so jede Bewegung für die Union schwer gemacht.“ Selbst wenn es beim Streitpunkt Flucht eine Einigung mit Union und FDP geben sollte, sieht Trittin noch weitere hohe Hürden für Jamaika.

Die Differenzen seien fast größer geworden. Das gelte für die #Europapolitik, wo der pro-europäische Kurs der Grünen auf einen immer europaskeptischeren Kurs der FDP treffe, bei Verkehr und Waffenexporten. „Union und FDP erwarten manchmal, dass wir das Gegenteil dessen tun, was wir im Wahlkampf versprochen haben. Das ist nicht realistisch.“ Speziell bei Waffenexporten stellte Trittin Union und FDP eine klare Bedingung: „In den nächsten Monaten stehen etliche Waffenexporte nach #Saudi-Arabien an. Es dürfen aber nicht länger Waffen an Kriegsbeteiligte im Jemen gehen. Dort wütet ein mörderischer Krieg gegen die Zivilbevölkerung. Mit Hilfe von deutschen Patrouillenbooten wird eine Seeblockade gegen den Jemen organisiert. Die UN fordern ihre Aufhebung. In dieser Lage darf man Saudi-Arabien doch keine Waffen liefern.“ Auch beim Klima legte Trittin nach: „Wir müssen insgesamt 90 Millionen Tonnen CO2 einsparen. Mit 7 Gigawatt weniger Kohlestrom, wie von Frau Merkel angeboten, lassen sich etwa 40 Millionen Tonnen erreichen. Bleiben 50 Millionen Tonnen CO2, die noch eingespart werden müssen.“ Trittin betonte: „Wir werden kein Regierungsbündnis eingehen, bei dem die erste Koalitionskrise im März stattfindet, die zweite im April und die Koalition spätestens in einem Jahr am Ende ist und dann neu gewählt werden muss. Das würde einen massiven Schaden verursachen und Europa dauerhaft lähmen. Wir #Grüne gehen nur in Koalitionen, wenn wir die begründete Aussicht haben, dass wir vier Jahre stabil regieren können.“

Man kann das natürlich auch positiv sehen und auf Neuwahlen hoffen. Danke Herr Trittin!


Höllberg

Quelle: journalistenwatch.com vom 19.11.2017

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Nach Vorfall in Norwegen: Erdogan lehnt Entschuldigung der Nato ab


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Recep Tayyip Erdogan

© AFP 2017/ Adem Altan

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat sich am Samstag geweigert, die Entschuldigung der #Nato wegen des jüngsten Vorfalls bei einem Manöver der Allianz in Norwegen anzunehmen. Das respektlose Verhalten kann laut ihm nicht so leicht verziehen werden.

„Sie haben das respektlose Verhalten bei der Nato-Übung gestern gesehen. Es gibt Fehler, die nicht von Narren, sondern nur von niederträchtigen Menschen gemacht werden“, zitiert die Agentur Reuters #Erdogan.

Diese Sache könne mit einer einfachen Entschuldigung nicht wiedergutgemacht werden, betonte der türkische Staatschef weiter.

Am Freitag hatte Erdogan erklärt, dass beim Nato-Manöver „Trident Javelin“ in Stavanger im Süden Norwegens das Porträt des Gründers der türkischen Republik #Mustafa Kemal Atatürk und sein eigener Name als „Feinde“ und „Ziele“ auf einer Übersichtskarte angeführt worden seien. Daraufhin zog er 40 türkische Soldaten von den Übungen ab.Am selben Tag entschuldigte sich der norwegische Verteidigungsminister bei Erdogan und betonte, er bedauere diesen für Ankara beleidigenden Vorfall. Auch #Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg entschuldigte sich: Die Karte sei von einem zivilen, von #Norwegen abgestellten Mitarbeiter erstellt worden, der kein Nato-Beschäftigter sei. Die Person sei sofort von der Übung ausgeschlossen worden. Der Vorfall spiegle nicht die Position der Nato wider und werde derzeit untersucht, betonte Stoltenberg.


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Quelle: Sputnik vom 18.11.2017

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Leipziger Juraprofessor: „Wir schulden den Afrikanern und Arabern nichts“ – „Nehmen uns weg, was wir mit Fleiß aufgebaut haben“


Ostseeflug

16. November 2017
Leipziger Juraprofessor: „Wir schulden den Afrikanern und Arabern nichts“ – „Nehmen uns weg, was wir mit Fleiß aufgebaut haben“
KULTUR & GESELLSCHAFT

#Leipzig. In der #politisch korrekten Medienblase kommen derlei Ausbrüche aus dem #Mainstream kaum noch vor, umso erquickender die derzeit für Furore sorgenden Aussagen des Leipziger Jura-Professors #Thomas Rauscher. Den Aufmarsch zehntausender polnischer Patrioten am Nationalfeiertag letztes Wochenende kommentierte der Jurist in Bezugnahme auf ein Plakat, worauf „Ein weißes Europa brüderlicher Nationen“ gefordert worden war, mit: „Für mich ist das ein wunderbares Ziel!“

Doch Rauscher legte auf seinem privaten Twitter-Konto sogar nach: „Wir schulden den Afrikanern und Arabern nichts. Sie haben ihre Kontinente durch Korruption, Schlendrian, ungehemmte Vermehrung und Stammes- und Religionskriege zerstört und nehmen uns nun weg, was wir mit Fleiß aufgebaut haben.“

Die Hochschule reagiert pikiert: „Nach den neuerlichen Äußerungen von Prof. Rauscher leitet die Universität Ermittlungen ein (…) Dabei ist juristisch zu prüfen, inwieweit die Aussagen die dienstlichen Belange als Hochschulprofessor berühren.“

Der 62jährige Professor läßt sich jedoch – trotz Protests linksradikaler Studentenvereinigungen, der #Kritik des zuständigen Ministeriums und der Medienschelte – nicht unterkriegen, statt dessen äußerte er unmißverständlich unter Bezugnahme auf seinen jüngsten Tweet zu den Plakaten in Polen, daß „ein weißes Europa brüderlicher Nationen“ sein erklärtes politisches Ziel sei. „Das weiße Europa ist, das möchte ich ganz deutlich sagen, genauso wie ein schwarzes #Afrika oder ein thailändisches Thailand – ein wunderbares Ziel: Bewußtsein für die eigene #Kultur und die eigene Geschichte sowie eine gewisse Pflege für den Raum, in dem sich die Kultur entwickelt.“ (sp)


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Quelle: zuerst.de vom 16.11.2017

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Volkstrauertag: Deutschland gedenkt der Kriegstoten


Spritziges aus Südtirol

Eine Kriegsgräberstätte auf dem Westfriedhof in Magdeburg (Sachsen-Anhalt), aufgenommen am 07.11.2016.  Der Volkstrauertag wird in Deutschland seit 1952 zwei Sonntage vor dem ersten Advent begangen. Er erinnert an Opfer von Gewaltherrschaften und Kriegstote aller Nationen. (dpa-Zentralbild / Peter Förster)
Eine Kriegsgräberstätte auf dem Westfriedhof in Magdeburg (Sachsen-Anhalt). (dpa-Zentralbild / Peter Förster)

Vertreter der deutschen Verfassungsorgane erinnern am heutigen #Volkstrauertag an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft.

Am Mittag legen Bundespräsident Steinmeier,
Bundestagspräsident Schäuble, Verteidigungsministerin von der Leyen und Berlins Regierender Bürgermeister Müller an der Neuen Wache in der Hauptstadt Kränze nieder. Auch Vertreter von Bundeswehr, Bundesverfassungsgerichts und Kriegsgräberfürsorge nehmen an der Zeremonie teil. Anschließend findet im Plenarsaal des Bundestages die zentrale #Gedenkfeier statt. Dort wird der derzeitige EU-Ratspräsident und estnische Regierungschef Ratas sprechen.


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Quelle: Deutschlandfunk vom 19.11.2017

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Post-Betrug: Dienstleister kassieren laut Medienbericht für fiktive Briefe

Eine Mitarbeiterin der Deutschen Post nimmt im Briefverteilzentrum in Waiblingen eine Kiste mit Briefen von einem Förderband. (pa/dpa/Naupold)
Eine Mitarbeiterin der Deutschen Post nimmt im Briefverteilzentrum in Waiblingen eine Kiste mit Briefen von einem Förderband. (pa/dpa/Naupold)

Die #Deutsche Post ist offenbar Opfer eines großangelegten Betrugs geworden.

Wie die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ berichtet, haben #private Dienstleister massenhaft #fiktive Briefe bei der #Post abgerechnet, wodurch ein Schaden im zwei- bis dreistelligen Millionenbereich entstanden sein soll. Dem Blatt zufolge werden 14 Personen beschuldigt, in den Fall verwickelt zu sein. Vermutlich habe es auch Komplizen bei der Post gegeben.

In der Regel sammeln externe Unternehmen Sendungen von Geschäftskunden ein und geben diese dann gebündelt direkt bei den Sortierzentren der Post ab. Für die angelieferten Briefe gewährt der Konzern Rabatte, die sich nach dem Aufkommen richten.


Höllberg

Quelle: Deutschlandfunk vom 19.11.2017

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Fall Deniz Yücel: Steinmeier: anhaltende U-Haft in Türkei „Skandal“


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Längst zur Ikone geworden: Das stilisierte Porträt von Deniz Yücel, hier auf einer Kundgebung in Berlin für die Freilassung des inhaftierten Journalisten (presse-alliance/ dpa / Paul Zinken)
Längst zur Ikone geworden: Das stilisierte Porträt von #Deniz Yücel, hier auf einer Kundgebung in Berlin für die Freilassung des inhaftierten Journalisten (presse-alliance/ dpa / Paul Zinken)

#Bundespräsident Steinmeier hat sich empört über die lange Untersuchungshaft des „Welt“-Korrespondenten Deniz Yücel geäußert.

Steinmeier sagte der „Welt am Sonntag“, die Tatsache, dass Yücel seit fast 300 Tagen ohne Anklage in Haft sitze, sei ein Skandal. Und dass so viele andere Journalisten im Gefängnis seien, deren Namen nicht täglich in den Medien aufscheinen, auch. Zugleich verwies der Bundespräsident darauf, dass die Türkei den deutschen Menschenrechtsaktivisten Steudtner vor rund drei Wochen aus der Haft entlassen hatte. Steinmeier fügte hinzu, er hoffe, dass es nach Wochen und Monaten der Eskalation im deutsch-türkischen Verhältnis eine Chance gebe, eine Trendwende herbeizuführen, um so auch anderen in Haft helfen zu können.


Höllberg

Quelle: Deutschlandfunk vom 18.11.2017

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Musik: AC/DC-Mitbegründer Malcolm Young gestorben


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Malcom Young mit Gitarre auf der Bühne. (imago / Stefan M. Prager)
#Malcom Young während eines Konzerts in München 2009. (imago / Stefan M. Prager)

Kunstdrucke und Poster
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Der Mitbegründer der #Hardrockband #AC/DC, Malcolm Young, ist tot.

Das teilte die australische Band auf ihrer Internetseite mit. Young wurde 64 Jahre alt. Der Gitarrist und Songschreiber war zusammen mit seinem Bruder Angus führende Kraft bei AC/DC. Weltweit bekannt wurde die Band mit Hits wie „#Highway to Hell“ und „#You shook me all night long“.


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Quelle: Deutschlandfunk vom 19.11.2017

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Libanon-Krise: Macron verstärkt Diplomatie


Beate Uhse

Der französische Präsident Emmanuel Macron (r) empfängt am 18.11.2017 den libanesischen Premierminister Saad Hariri am Elysee-Palast in Paris (Frankreich). Hariri hatte vor zwei Wochen völlig überraschend von Riad aus seinen Rücktritt erklärt und den Libanon damit in eine schwere politische Krise gestürzt. (zu dpa "Libanons Premier Hariri bei Macron in Paris" vom 18.11.2017) Foto: Thibault Camus/AP/dpa | (dpa picture-alliance Thibault Camus)
Der französische Präsident #Macron und der libanesische Premierminister #Hariri (dpa picture-alliance Thibault Camus)

Frankreichs Präsident Macron will den #Libanon stabilisieren. Es sei nötig, das Land vor negativen Einflüssen aus dem Ausland zu schützen, hieß es im Élysée-Palast nach einem Treffen von Macron mit dem libanesischen Ministerpräsidenten Hariri.

Anschließend telefonierte Macron mit #US-Präsident Trump sowie mit #Ägyptens Staatschef Sisi, dem saudischen Kronprinzen#bin Salman und #UNO-Generalsekretär Guterres. – Hariri hatte kürzlich während eines Besuchs in #Saudi-Arabien seinen Rücktritt angekündigt.

Der Konflikt um den Libanon führte auch zu diplomatischen Störungen zwischen #Deutschland und Saudi-Arabien. Bundesaußenminister Gabriel verärgerte die Regierung in Riad, weil er unter anderem politisches Abenteurertum in der Region kritisierte. Das Königreich warf #Gabriel daraufhin ungerechtfertigte Erklärungen vor und zog seinen Botschafter aus Berlin ab. Zudem wurde dem deutschen Gesandten in Riad eine Protestnote überreicht.


Höllberg

Quelle: Deutschlandfunk vom 19.11.2017

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Die Reichsbürgerin Sandy Weiß wollte Reichsdeutsche werden


Weinmühle

Fortsetzung zum Artikel ADN vom 08.11.2017

Also stellte sie einen Antrag bei der Exil-Regierung Deutsches Reich. Mit Datum 24.03.2015 bekam sie die dazu notwendigen Anträge zugeschickt.

Der geforderte Abstammungsnachweis, bis vor 1913, konnte nicht beigebracht werden, da Familienbücher aus dieser Zeit nicht aufzufinden waren. Also begab man sich in das zuständige Pfarramt um dort beglaubigte Auszüge aus dem Taufbuch zu erhalten.

Screenshot (657)

Der Pfarrer der Gemeinde Langenbernsdorf lehnte die Herausgabe ab, mit dem Hinweis, dies wurde von den Behörden untersagt. Es stellte sich die Frage, welche Behörde ? Dazu gab es keine Antwort ! Es war also die alte Nummer, Brot und Spiele, angesagt. Wir halten sie dumm, ihr haltet sie arm. Somit konnte der Vorgang nicht abgeschlossen werden und Frau Sandy Weiß erhielt, wegen fehlender Unterlagen, keine Reichspapiere.

Seit einem Jahr tobt nun ein Rechtsstreit um das gemeinsame Sorgerecht für klein Leopold. Und plötzlich will Frau Weiß mit Reichsbürgern nichts zu tun haben, obwohl sie eine Reichsbürgerin, nach Personalausweisgesetz von Adolf Hitler, erlassen am 5. Februar 1934, ist. Sie nutzt dazu das Jugendamt, Polizei und Familiengericht.

Screenshot (395)

Eine Frau Trommer, vom Jugendamt Zwickau, hat gegoogelt und dabei fest gestellt, der Vati des Kindes ist Reichsbürger. Demzufolge besteht Gefahr für das Kind. Dem ist nicht so, Gefahr für das Kind besteht durch den Alkoholismus der Mutter. Mutti arbeitet in der Woche 20 Stunden, klein Leo ist im Kindergarten täglich für 9 Stunden angemeldet und verbleibt dort auch die längste Zeit. Andere Muttis arbeiten länger, holen dafür aber ihre Kinder eher ab.

Der Vater, vereehrteste Frau Trommer, ist Reichsdeutscher mit internationaler Apostille und Gegenapostille der Siegermacht, also im Handel weltweit handlungsfähig. Ebenso ist er lebend erklärt, hat den bürgerlichen Tod beendet und ist somit eingetragen im Buch der Lebenden im Vatikan.

Dieses Instrument führt zur Aufhebung des capitis deminutio maxima ( bürgerlicher Tod ) im Sinne des Uniform Commercial Code.

Der Vater verbietet sich den Titel Reichsbürger ausdrücklich ! Als selbststädiger Handwerker erarbeitet er mit seinen Steuern auch ihre Besoldung, Frau Trommer, ja auch für Sie als unproduktives Personal.


Frau Sandy Weiß, hat sich übrigens auch ihre internationale Geburtsurkunde w.v. apostillieren lassen. Nur mit der Lebenderklärung hat das nicht geklappt, da sie PERSONALAUSWEISTRÄGERIN ist, also REICHSBÜRGERIN. Beides, also die Fahne jeweils nach dem Wind hängen, geht nicht ! Da macht selbst der Pontifex nicht mit.

Wie im Artikel vom 08.11.2017 geschildert, Frau Sandy Weiß hat sich des Diebstahls, der Diskriminierung, falscher Beschuldigung, Erpressung u.s.w. schuldig gemacht. Es ging und geht ihr immer nur um Werteschöpfung, gezogen aus anderen Menschen um den eigenen Lebensstil finanzieren zu können.

Ob eine solche Frau zur Erziehung eines Kindes geeignet ist, darüber sollte sich jeder seine eigenen Gedanken machen.

Gestern brachten Mitarbeiter der Abteilung Staatsschutz die beschlagnahmten „Waffen“ zurück als auch das Handy des Kindesvaters. Die Ballistik hat ergeben es handelt sich, wie bereits wahrheitsgemäß ausgesagt, um Schreckschußwaffen, welche seit Jahren nicht abgefeuert wurden.

Dafür war ein 3 Stunden Einsatz, am 08.11.2017, mit 14 Fahrzeugen und 40 Mann wirklich nicht nötig. Es stellt sich nun die Frage, zahlt das der Steuerzahler oder die Lügnerin Sandy Weiß, als Verursacherin ?

Die vermeintliche Beute auch Diebesgut genannt, der Sandy Weiß, wurde nicht zurück gegeben. Sicher werden sich darum die zuständigen Stellen zu gegebener Zeit kümmern !

Fortsetzung folgt, nach Erkenntnislage !


schwarzwald-maria


Höllberg

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 18.11.2017

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Eingemauerte Kinder als „Bauopfer“ in Thüringer Bauwerken


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Kahla (ADN). Die Serie ZDF-History geht am Wochenende mysteriösen „Bauopfern“ in Thüringen nach. Sagen und Mythen berichten davon, dass beim Bau von Burgen und anderen mittelalterlichen Bauwerken tatsächlich Menschen bei lebendigem Leib eingemauert wurden. Unterstützt wird das Fernsehteam bei seinen Recherchen, die sich auf die Ostthüringer Region konzentrieren, von dem Sagen-Experten Rainer Hohberg aus Hummelshain. Sein Buch „Geheimnisvolles aus der Thüringer Sagenwelt“ hatte die Fernsehproduktion angeregt.

Zahlreiche Hinweise zu mittelalterlichen Bauopfern bietet der  „Steinerne Hund“ auf Schloss Burgk. Er ist ein wichtiges Indiz für einstige Opferpraktiken. Im Archiv des Museums Hohenleuben finden sich dazu schriftliche Überlieferungen. Wie eine solche Opferung vonstatten gegangen sein könnte, hat das Filmteam auf der Burgruine Reichenfels lebensnah durchgespielt. Als Darsteller bei dem Experiment wirken Männer und Frauen aus Hohenleuben mit und – als Bauopfer – der zehnjährige Franz Otto.

Dass Derartiges auch andernorts in Thüringen praktiziert worden sein sollte, ist aus dem südwestthüringischen Vacha bekannt. In dem Rhön-Städtchen wurde der grausamen Legende nach ein Kleinkind in die steinerne Brücke über die Werra eingebaut, damit das der Standfestigkeit der Flussüberquerung Gewähr bietet. Zuvor war die aus Holz bestehende Brücke durch eine Flut im Jahr 1342 zerstört worden. Beim Neubau der neuen Steinbrücke stürzten immer wieder Bögen ein. Deshalb habe man sich zu dem Kindesopfer entschlossen. „Während der Steinmetz das Kind einmauerte, aß es ruhig von einer Semmel und bat um ein Gucklöchelchen. Und seiner herzlosen Mutter habe es nacheinander zugerufen: ‚Mütterchen, jetzt seh‘ ich dich noch ! – Mütterchen, nun seh‘ ich dich noch ein klein wenig – Ach Mütterchen, jetzt seh‘ ich dich gar nicht mehr’“, heißt es über über den schrecklichen Vorgang in dem Buch „Thüringer Sagen“ von Paul Quensel. Dass sich das so oder ähnlich ereignet hat, soll ein kopfähnlicher Stein an der Ostseite der Brücke zwischen dem vierten und fünften Bogen beweisen. Die Brückenbauopferszene ist in der Diele des historischen Rathauses von Vacha bildlich dargestellt.

Viel später wurde die Brücke zum Symbol für die deutsche Teilung und Wiedervereinigung. Über sie verläuft die Landesgrenze zwischen Thüringen und Hessen. Bei der Sanierung der Brücke in den Jahren 1993/94 wurden keine menschlichen Überreste gefunden. Allerdings waren im Frühjahr 1945 während der letzten Kämpfe des Zweiten Weltkriegs die mittleren Brückenbögen gesprengt worden. ++ (hi/mgn/18.11.17 – 323)

#Bauopfer, #Brückensanierung,# Burgruine Reichenfels,#Hessen, #Hohenleuben, #Ostthüringen, #Rainer Hohberg, #Sagen, #Schloss Burgk, #Steinmetz, #Thüringen, #Thüringer Sagen, #Vacha/Rhön, #Werrabrücke,#ZDF, #Zweiter Weltkrieg


Höllberg

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 18.11.2017

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Und der UCC existiert doch – heute München


Spritziges aus Südtirol


Höllberg

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 18.11.2017

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Nahost – Libanesischer Außenminister: Libanon wird eingeschüchtert, um Gasprojekt mit Russland zu verhindern

 

Libanesischer Außenminister: Libanon wird eingeschüchtert, um Gasprojekt mit Russland zu verhindern

Laut dem libanesischen Außenminister #Gebran Bassil wird sein Land eingeschüchtert, um ein gemeinsames #Gasprojekt mit #Russland zu verhindern.

Libanons Außenminister Gebran Bassil wirft ausländischen Staaten vor, sein Land einzuschüchtern. Dabei gehe es auch darum, ein gemeinsames Gasprojekt mit Russland zunichte zu machen. Er appellierte an Moskau, sich als Ausgleichsmacht stärker zu engagieren.

Der libanesische Außenminister Gebran Bassil sagte, es gebe derzeit eine #Anti-Libanon-Kampagne im #Nahen Osten, die darauf abzielt, sein Land „einzuschüchtern“. Der Zedernstaat soll demnach dazu gezwungen werden, ein gemeinsames Gasprojekt mit Russland aufzugeben.

Im Bemühen, „die Region zu stabilisieren“, konfrontieren Akteure von außen Beirut mit unterschiedlichen Schwierigkeiten, sagte Bassil am Freitag vor einem Treffen mit seinem russischen Amtskollegen #Sergej Lawrow. Bevor die aktuelle Krise ausgebrochen sei, habe der Libanon „fast die Schwelle zum ersten Auftrag im Hinblick auf eine gemeinsame Erschließung von Schiefergas-Feldern mit russischen Unternehmen“ überschritten.

Hat #Saudi-Arabien #Hariri als Geisel genommen?

Eine Kampagne zur Behinderung dieses Deals sei nun „unter verschiedenen Vorwänden“ im Gange, sagte der Minister. „Einige Länder versuchen unter dem Einsatz bestimmter Druckmittel, einen Enthauptungsschlag gegen den Libanon zu führen.“

Bassil spielt damit auf den jüngst verkündeten, von Saudi-Arabien durchgesetzten Rücktritt des libanesischen Premierministers Saad Hariri an, der sich immer noch in Riad befindet. Es gibt Spekulationen, wonach Hariri ein Gefangener des saudischen Königshauses ist. In einem Interview mit der Nachrichtenagentur Interfax sagte Bassil:

Die gleichen Kräfte, die den Krieg in #Syrien entfesselten und Terroristen dorthin verfrachteten, versuchen jetzt, den #Libanon zu beschädigen.


Appell an Moskau zum Einsatz für ein Kräftegleichgewicht

Der libanesische Außenminister wollte sich aber nicht näher dazu äußern, welche Länder er damit meint. Vor dem Hintergrund der von ihm skizzierten „Kampagne zur Einschüchterung des Libanon“ sagte Bassil, Beirut hoffe darauf, dass Moskau seine Bemühungen zur „Erlangung eines Kräftegleichgewichts“ in der Region intensiviert. Russland habe immer eine große Rolle bei der Bekämpfung des #Terrorismus sowie der Deeskalation von Konflikten gespielt.

Wir zählen auf eine weitere bilaterale Zusammenarbeit und arbeiten auch auf anderen Themenfeldern zusammen, einschließlich der Wiederherstellung des Friedens in Syrien“, sagte Bassil gegenüber dem russischen Chefdiplomaten.

Lawrow erklärte, Moskau stehe ein für die Lösung der libanesischen Probleme mit legalen Mitteln, aber ohne Einmischung von außen.

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Emilia S. scheitert mit Volksverhetzungsanzeige


schwarzwald-maria

(Symbolbild: JouWatch)
Tapferkeitsmedaille (Symbolbild: JouWatch)

Die 15-jährige #Denunziantin, Emilia S. aus Dresden, aufsteigender Stern der #Anti-Nazi-Bewegung und ausgezeichnet mit dem „Preis für Zivilcourage gegen Rechtsradikalismus, Antisemitismus und Rassismus“ musste jetzt für ihre „Heldentat“ eine Schlappe kassieren.

Ihre Anzeige gegen einen Mitschüler wegen „#Volksverhetzung“ wurde von der Staatsanwaltschaft zurückgewiesen.

Das Verfahren sei mittlerweile eingestellt worden, da der Jugendliche strafrechtlich nicht mehr in Erscheinung getreten und auch kein „einschlägiges Bildmaterial“ gefunden worden sei, teilte die zuständige Staatsanwaltschaft nun mit.

Die junge Dresdnerin war in den #Mainstreammedien für ihren „Mut“ bejubelt und mit dem 2000 Euro dotierten „Preis für Zivilcourage gegen Rechtsradikalismus, Antisemitismus und Rassismus“ ausgezeichnet worden (Jouwatch berichtete). (MS)


Höllberg

Quelle: journalistenwatch.com vom 18.11.2017

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Soziale Medien unter Regierungskontrolle


Weinmühle

(Bild: JouWatch)
Facebook is watching you (Bild: JouWatch)
 

Nicht nur die Regierungen von Venezuela, den Philippinen, der Türkei und anderswo nutzten soziale Medien, um Wahlen zu beeinflussen, ihre Agenden voranzutreiben und um ihren Kritikern den Wind aus den Segeln zu nehmen.

Die Regierungen von 30 Ländern rund um den Globus halten wahre Armeen sogenannter #Meinungsmacher in den sozialen Netzwerken beschäftigt, um Wahlen zu beeinflussen, antidemokratische Pläne voranzutreiben und die #freie Meinungsäußerung ihrer Bürger zu unterdrücken, wie ein neu vorgestellter Bericht der amerikanischen #NGO Freedom House nachweist.

 

Anders als die weithin behaupteten Versuche Russlands, mittels sozialer Medien die Wahlen in anderen Ländern zu beeinflussen, sei es das Ziel dieser staatsfinanzierten Meinungsmacher, die #öffentliche Meinung in ihren Heimatländern zu manipulieren.

„Manipulations- und Desinformationstaktiken spielten bei Wahlen in 17 Ländern letztes Jahr eine wichtige Rolle, indem sie verhinderten, daß Bürger ihre Stellvertreter aufgrund faktisch wahrer Informationen und einer ungefilterten Debatte wählen“, sagte die von der US-Regierung finanzierte NGO. „Obwohl einige Regierungen versuchten, ihre Interessen und ihren Einfluß im Ausland durchzusetzen, wie beispielsweise die Russen mit ihren #Desinformationskampagnen in den USA oder in Europa, galten die meisten Fälle der Absicht, sich die Macht im eigenen Land zu erhalten.“

Sogar in solchen Ländern, in denen es letztes Jahr keine Wahlen gab, sei die #Manipulation der öffentlichen Meinung häufig gewesen. Von 65 untersuchten Ländern entpuppten sich 30 als Staaten, in denen es starke Hinweise darauf gibt, daß Bürger von Regierungen dafür bezahlt werden, die digitale Infolandschaft im Sinne ihrer jeweiligen Regierung zu beeinflussen. Unter diesen Ländern seien Venezuela, die Philippinen und die Türkei zu finden.

Diese Zahl hat sich seit 2009, dem ersten Jahr, in welchem diese Untersuchung durchgeführt worden war, dramatisch erhöht. Noch 2016 wurden nur 23 Länder identifiziert, die sich solcher Praktiken bedienten. Es gibt inzwischen sogar einen Fachbegriff für diese Art der Meinungsmache: „#Astroturfing“.  In jüngster Zeit habe sich das Astroturfing bedeutend vermehrt und sei technisch ausgeklügelter geworden. Es werde mit #Bots gearbeitet, mit bezahlten Propagandisten und Fake-News-Produzenten, die soziale Medien und Suchalgorithmen manipulieren, um sich eine hohe Trefferquote zu sichern und sich nahtlos in vertrauenswürdige Inhalte zu integrieren, so Freedom House.

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„Die Auswirkungen dieser rapide sich ausbreitenden Techniken auf Demokratie und zivile Aktionen sind möglicherweise verheerend“, schreibt Freedom House. „Dadurch, daß das falsche Bild kreiert wird, die Bürger stünden an der Seite ihrer Regierungen, werden Regierungen in die Lage versetzt, die politische Opposition zu unterdrücken und antidemokratische Gesetzesveränderungen voranzutreiben, ohne daß es vorher eine ehrliche Debatte gegeben hätte.“

Dabei kämen verschiedene Vorgehensweisen zum Einsatz, wie der Bericht von Freedom House erläutert. Auf den #Philippinen existiert beispielsweise eine „keyboard army“, in der jeder 10 US-Dollar am Tag dafür erhält, Fake-Accounts bei sozialen Medien zu unterhalten, auf denen sie #Rodrigo Duterte bei den letztjährigen Wahlen unterstützten und seinen Krieg gegen den Drogenhandel guthießen. Die Regierung der #Türkei bezahlt 6.000 Leute dafür, Einfluß auf Diskussionen zu nehmen, ihre Pläne zu unterstützen und Kritikern entgegenzutreten. Der Ansatz der sudanesischen Regierung hingegen sei direkter. Dort unterhalte der Geheimdienst eine eigene Abteilung, die Fake-Accounts ins Leben ruft, um künstlich Unterstützung für die Regierung zu fabrizieren und kritische Journalisten zu verleumden.

„Regierungen benutzen soziale Medien inzwischen, um Meinungsverschiedenheiten zu verschleiern und eine antidemokratische Agenda voranzutreiben“, sagte Sanja Kelly, die Direktorin von Freedom-on-the-net. „Diese Manipulationen sind nicht nur schwierig zu entdecken, sie sind auch schwieriger zu bekämpfen als andere Formen der #Zensur, wie etwa die Blockierung einer Webseite, weil die Akteure erstens weiter gestreut sind und weil die Zahl der Propagandisten und Bots, die mit diesen Zersetzungsaufgaben betraut sind, ständig wächst. Die Fabrikation künstlicher Graswurzel-Bewegungen, die dann Regierungspolitik unterstützen, erzeugt in den sozialen Medien einen geschlossenen Kreis, in welchem sich die Regierungen quasi selbst unterstützen. In einem solchen geschlossenen Kreis blieben unabhängige Gruppen und Normalbürger außen vor, sagte Kelly. (ME)


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Lustige Randnotiz: Nachrichten beim Bayerischen Rundfunk


nanosit

Foto: Gage Skidmore/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/
Donald Trump (Foto: Gage Skidmore/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/
 

Meinereiner hört beim Autofahren gern Radio. Weil er allerdings das ganze oberflächliche Gute-Laune-Geseichtel auf den meisten anderen Sendern nicht ausstehen kann und wenigstens die Musikauswahl akzeptabel ist, hört er #BR-Klassik. Es hat dort die längsten Musikstücke, was zwingend dazu führt, daß die Moderatoren kürzer reden. Eine Medienkritik.

von Max Erdinger

Unterbrochen werden die klassischen Werke dennoch zur vollen Stunde. Es kommen die Nachrichten auf BR-Klassik. Das halte ich für einen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr, verursachte doch heute vormittag um zehn eine solche Meldung in den Nachrichten, daß meinereiner einen spontanen Lachanfall erlitt und ums Haar im Straßengraben gelandet wäre, wo er möglicherweise eine geschützte Kröte zermanscht hätte. Ich mache erst einmal vor, wie die Meldung hätte klingen können, um nachher dann aufzulösen, wie sie tatsächlich klang.

Die theoretische Meldung: „Aufgrund einer überaus kompetenten #Wirtschaftspolitik der amerikanischen Regierung unter US-Präsident Donald Trump schloß auch der Deutsche Aktienindex im Plus ab.“

Wie gesagt, das war nur, wie es theoretisch hätte klingen können.

Tatsächlich klang es so: „Der DAX schloß im Plus ab. Grund ist die gute Konjunktur in Übersee.

Na ja, und als ich das gehört habe, wäre ich fast in den Graben gefahren. Übersee!? Gebe der Herr, daß der Hörer den Trump in Übersee überseh´! Ich mußte so lachen.

Wie war denn das im Wahlkampf letztes Jahr? Ging es da um die Wahl des US-Präsidenten oder um die Wahl des Präsidenten von Übersee? Wenn es im deutschen #Medienmainstream um den fürchterlichsten Präsidenten der US-Geschichte geht, ist das dann der Präsident von Übersee oder der von Amerika? Kündigung des Klimaschutzabkommens von Paris – durch wen? Hat Übersee gekündigt?

Hört mal zu jetzt beim Bayerischen Rundfunk: Wenn herauskommt, daß Trump der Präsident von Übersee ist, könnt ihr euch aber schnell ein neues Synonym für Amerika oder die USA überlegen. Das hier wäre sprachlich sehr schön: „Der #DAX schloß im Plus ab. Grund ist die wohlgefällige Entwicklung der Wirtschaft in der Neuen Welt.“

Und wenn die Hörer dahinterkommen, daß Trump sowohl der Präsident von Übersee als auch derjenige der Neuen Welt ist, dann könnt ihr euch schon wieder was anderes überlegen. Sollen wir zusammenarbeiten? Für schlappe 50.000 verrate ich euch, was mir dazu alles einfällt. Kleiner Teaser gefällig? – Obacht! – „Der DAX schloß im Plus ab. Grund dafür ist die positive Wirtschaftsentwicklung dort, wo früher die Sioux und die Apachen das Sagen hatten.“ Oder wie wär´s damit: „Der DAX schloß im Plus ab. Grund dafür ist der Fleiß illegaler Einwanderer, die trotz einer miserablen Regierung unter US- Präsident Donald Trump rund um die Uhr arbeiten wie die Bekloppten.“ – Wie? Ihr seid total begeistert von mir beim Bayerischen Rundfunk? Okay, 60.000 …

Übersee“ … – das war der Killer heute vormittag. Für den Fall, daß ich dement werden sollte und mir deshalb einen Cadillac kaufen will, notiere ich mir schon mal die Nummer des nächstgelegenen Kolonialwarenhändlers.


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