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Eigener Bericht der Redaktion staseve vom 01.08.2017

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Sonneberg: Syrer schlägt Deutschen mit einem Gürtel

LANDESPOLIZEIINSPEKTION SAALFELD

LPI-SLF: Mit Gürtel geschlagen

 

#Sonneberg. Landkreis Sonneberg (ots) – Am Mittwoch kam es auf dem Schönauplatz zu einer #Körperverletzung wonach nach bisherigen Erkenntnissen ein 17-Jähriger (syrisch) einen 22-Jährigen (deutsch) mit einem #Gürtel geschlagen haben soll. Die beiden jungen Männer waren aus bisher unbekannter Ursache in Streit geraten. Durch die anschließende körperliche Attacke wurde der 22-Jährige leicht verletzt. Zu den Hintergründen ermittelt die PI Sonneberg.

Rückfragen bitte an:

Thüringer Polizei
Landespolizeiinspektion Saalfeld
Pressestelle
Telefon: 03671 56 1503
E-Mail: presse.lpi.saalfeld@polizei.thueringen.de
http://www.thueringen.de/th3/polizei/index.aspx

Original-Content von: Landespolizeiinspektion Saalfeld, übermittelt durch news aktuell

Quelle: presseportal.de vom 19.04.2018


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Recklinghausen – Messerattacke: Marler mit Messer verletzt – Zeugen gesucht

POLIZEIPRÄSIDIUM RECKLINGHAUSEN

POL-RE: Marl:

 

#Recklinghausen (ots) – Ein 29-jähriger #Marler ist am Mittwochabend, gegen 22.30 Uhr, von zwei unbekannten Männern angegriffen worden. Der junge Mann war zu Fuß auf der Droste-Hülshoff-Straße unterwegs. In der Nähe der Schule sind nach seinen Angaben plötzlich zwei Männer aufgetaucht. Einer von ihnen bedrohte den Marler mit einem Messer und verletzte ihn dabei leicht. Anschließend lief der Täter davon. Der zweite Mann war schon vorher weggegangen und kann nicht näher beschrieben werden. Der Angreifer wurde als schlank und etwa 1,80m groß beschrieben. Die Polizei sucht Zeugen, die den Vorfall möglicherweise gesehen haben. Hinweise nimmt das Regionalkommissariat in Marl unter 0800/2361 111 entgegen.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Recklinghausen
Pressestelle
Telefon: 02361 55 1031 oder 02361 55 1032
E-Mail: pressestelle.recklinghausen@polizei.nrw.de
www.polizei.nrw.de

Original-Content von: Polizeipräsidium Recklinghausen, übermittelt durch news aktuell

Quelle: presseportal.de vom 19.04.2018


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Wiesbaden: Zwei Tatverdächtige Nigerianer festgenommen – In den Kasteler Krautgärten angeblich mit Messer, Axt oder Machete angegriffen


aluboxen.com

Von Wolfgang Degen

#KASTEL – Die Fälle der Angriffe, bei denen in #Wiesbaden #Messer oder ähnlich gefährliche Gegenstände eingesetzt werden, reißen nicht ab: Am Montagabend wurde nach Angaben der Polizei ein 25-Jähriger bei einer Auseinandersetzung im Ratsherrenweg in Kastel durch Stiche in den Bauchbereich leicht verletzt. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind aus Sicht der Ermittlungsgruppe des zuständigen 2. Polizeireviers in Kostheim bislang noch ungeklärt.

Größerer Einsatz der Polizei

Gegen 19 Uhr wurde der Polizei eine größere Schlägerei mit mehreren Beteiligten gemeldet. Bei der Auseinandersetzung würden auch Hieb- und Stichwaffen eingesetzt werden, hieß es. Sofort wurden mehrere Streifen zum Einsatzort in den Bereich des Ratsherrenwegs geschickt. Unweit des städtischen Kindergartens wurden die Beamten auf einen 25-jährigen Mann aufmerksam, der augenscheinlich Stichverletzungen im Bauchbereich aufwies.

Nach einer ärztlichen Untersuchung an Ort und Stelle erwies sich, dass die Verletzungen nur leichterer Art waren. Trotzdem wurde der Geschädigte in ein Krankenhaus gebracht.

Nachdem die Einsatzkräfte vor Ort mit mehreren Zeugen gesprochen hatten, fahndeten die Polizisten nach drei beteiligten Personen. Sie sollten, so berichteten es Zeugen, möglicherweise mit Messern, einer Machete und/oder einer Axt bewaffnet unterwegs sein. Nach einem konkreteren Hinweis konnten schließlich zwei mutmaßliche Tatbeteiligte in einer Wohnung in Kastel angetroffen und festgenommen werden. In Betracht kommende Tatwerkzeuge, wie von den Zeugen geschildert, wurden in der Wohnung nicht gefunden.

Nach Informationen dieser Zeitung soll es sich bei den beiden Männern um zwei #Nigerianer handeln, beiden gelten durch Dutzende von Einträgen als „polizeibekannt“. Ob und in welcher Form die beiden Männer tatsächlich an der #Körperverletzung beteiligt waren, bedarf laut Polizei weiterer Ermittlungen.

Da auch der 25-jährige Geschädigte gegenüber der Polizei kaum Angaben machte, sind die Hintergründe für die Tat noch unklar. Daher bittet das 2. Polizeirevier die Bevölkerung um die Mitteilung von Hinweisen. Das gilt insbesondere für Augenzeugen, die den Ablauf der Tat im Ratsherrenweg beobachtet haben und oder Angaben zum Ablageort möglicher Tatwaffen machen können.

Die Ermittler suchen nach Jugendlichen

Darüber hinaus soll es in unmittelbarem Zusammenhang mit der #Körperverletzung zum Nachteil des 25-Jährigen zu einer weiteren Auseinandersetzung zwischen den drei geflüchteten Männern und einer größeren Gruppe Jugendlicher gekommen sein. Auch Angehörige dieser Jugendgruppe werden gebeten, sich umgehend mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Quelle: Wiesbadener Kurier vom 18.04.2018


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Mordkommission ermittelt – Lippstadt-Lipperbruch: Asylbewerber (26) steckte langes Messer in der Brust

Am Montag hatte die Polizei das Asylheim an der Freiberger Straße abgeriegelt.

#Lipperbruch – Bereits am Montag gab es einen Polizei-Großeinsatz an der Asylbewerberunterkunft in Lipperbruch. Während die Nachrichtenlage zunächst undurchsichtig blieb, brachte Oberstaatsanwalt Ralf Meyer am Dienstag erstes Licht ins Dunkel.

Demnach war die Polizei an der Freiberger Straße (in der dortigen Asylbewerberunterkunft leben der Stadt zufolge aktuell 15 Männer) auf einen 26-jährigen Bewohner getroffen, auf einer Treppe sitzend und „mit einem doch recht langen Messer im Brustkorb“.

 

Schon während der Verletzte im Krankenhaus notoperiert wurde, habe die Polizei mit der Vernehmung einzelner Mitbewohner begonnen. Konkrete Hinweise auf einen Verdächtigen hätten die jedoch bislang nicht liefern können, berichtete Meyer.

So geht es dem Verletzten

Der 26-Jährige ist nach Angaben der Staatsanwaltschaft zwar stabil, ansprechbar sei der junge Mann aber derzeit noch nicht. Die Ermittlungen wegen des Verdachts eines versuchten Totschlags dauern an.

Meyer: „Vieles spricht aktuell für eine Selbstbeibringung.“ Heißt: Der 26-Jährige könnte sich das Messer selbst in die Brust gerammt haben. Wobei auch ein Fremdverschulden weiter nicht auszuschließen sei: „Hinweise haben wir darauf aber bislang nicht“.

Anwohner hatten nach dem Polizeieinsatz am Montag von wiederholten Ruhestörungen in der Asylunterkunft berichtet.

An diesen Problemen arbeitet die Verwaltung

„Wir wissen, dass die Situation an der Freiberger Straße problematisch ist“, sagte Joachim Elliger, Fachbereichsleiter Recht und Ordnung. Der Stadt seien die Hintergründe der 15 Männer, die in der Unterkunft leben, gut bekannt. „Wir haben ein genaues Bild von den Menschen, die dort untergebracht sind“, sagt Elliger. Auch durch Sozialarbeiter und Hausmeister, die in Kontakt mit den Männern stehen.

Nach dem Vorfall wolle man sich jetzt zunächst ein „Bild von der Situation machen, die polizeilichen Erkenntnisse abwarten und genau betrachten, um kurzfristig zu reagieren und die Situation zu entzerren“, so Elliger.

Screenshot (657)

Die Stadt arbeite derzeit an Lösungen. Konkret werden konnte Elliger allerdings noch nicht. „Wir sind dabei, Pläne zu erarbeiten“, so der Fachbereichsleiter. Dies gestalte sich „sehr schwierig“. Es müsse zum Beispiel genau geprüft werden, welche Personen in anderen Einrichtungen untergebracht werden könnten, um die Situation in Lipperbruch zu entzerren – ohne Probleme lediglich in andere Unterkünfte zu verlagern.

Von Stefan Niggenaber und Carolin Cegelski

Quelle: Soester Anzeiger vom 17.04.2018


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Südländischer Ringverkäufer droht mit Messer und raubt Geld


mondland


Ein unbekannter Täter drohte am Dienstagabend (17.04., 19:09 Uhr) an der Gasselstiege einem 20-jährigen Münsteraner mit einem Messer. Der Beschuldigte versuchte dem Münsteraner einen Ring zu verkaufen. Als dieser ablehnte, holte er ein Messer aus seiner Jacke. Eingeschüchtert gab der 20-Jährige dem Täter sein Bargeld. Der Unbekannte flüchtete dann in Richtung York-Center.

Er wird als 20 bis 25 Jahre alt, 1,87 Meter groß, südländisch und mit einer Narbe am Auge beschrieben. Zur Tatzeit trug er eine graue Jogginghose, ein schwarzes Basecap und einen dunklen Pullover mit weißer und roter Aufschrift.

Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0251 275-0 entgegen.

Quelle: Münster Journal vom 19.04.2018


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Bremen: Schwarzer Busfahrer von einem Türken rassistisch beleidigt und mit Messer bedroht

 

18.04.2018

Vorfall in Linie 57 in Bremen-Huchting

Der Täter lieferte sich auf einem Tankstellengelände ein Schlägerfei mit einem Zeugen.
Der Täter lieferte sich auf einem Tankstellengelände ein Schlägerfei mit einem Zeugen. (Sarah Rauch)

In Höhe der Haltestelle #Willakedamm ist am Dienstagmittag ein #Busfahrer der #Linie 57 rassistisch beleidigt und mit einem Messer bedroht worden. Wie die Polizei mitteilt, war ein Mann gegen 14 Uhr in den Bus eingestiegen und habe angefangen, den dunkelhäutigen Busfahrer zu bedrohen. Als der 55-Jährige den Mann bat, den Bus zu verlassen, weigerte sich dieser. Daraufhin versuchte ein 53 Jahre alter Businsasse, den Mann aus dem Bus zu schubsen, der ihm daraufhin einen Faustschlag verpasste und davon lief. Der 53-Jährige verfolgte den Mann und lieferte sich mit ihm auf einem Tankstellengelände an der Kirchhuchtinger Landstraße eine kurze Schlägerei, bevor der Täter wieder flüchtete. Der Mann wird auf 20 bis 25 Jahre geschätzt und soll 1,80 Meter groß sein. Er hatte schwarze Haare und einen Fünf-Tage-Bart und war zur Tatzeit mit einer weißen Jacke bekleidet. Laut Zeugen soll er türkisch gesprochen haben. Hinweise nimmt die Polizei unter 0421/ 362 3888 entgegen.

Die Polizei warnt in dem Zusammenhang davor, sich durch gewagte Aktionen selbst in Gefahr zu bringen. „Prägen Sie sich lieber Tätermerkmale und Fluchtrichtung ein und rufen die 110 an“, rät ein Polizeisprecher.

Quelle: Weserkurier vom 18.04.2018


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KRIMINALITÄT – Messerattacke unter Jugendlichen in Wismar – Verschweigen der Nationalität


Charlotte Meentzen

 
Das Blaulicht eines Polizei-Streifenwagens leuchtet.

Foto: dpa

Das Blaulicht eines Polizei-Streifenwagens leuchtet.

Wismar. Bei einem Streit zwischen Jugendlichen in Wismar hat ein 16-Jähriger einen 17-Jährigen mit einem Messer verletzt. Das Opfer wurde bei dem Vorfall am späten Mittwochabend in den Bauch gestochen, teilte eine Polizeisprecherin mit. Die Schnittverletzung habe ärztlich behandelt werden müssen, sei aber nicht lebensgefährlich.

( dpa )
Quelle: Hamburger Abendblatt vom 19.04.2018 (Überschrift geändert Redaktion staseve)

Anmerkung der Redaktion staseve: Wieder mal die Nationalität verschwiegen. Der geübte Leser kennt sich aus.


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Tübingen: Asylbewerberin aus Nigeria rastet aus und sticht auf einen Polizisten ein

TÜBINGEN: EINE 25-JÄHRIGE HAT EINEN POLIZEIBEAMTEN MIT EINEM MESSER ANGEGRIFFEN

Tübingen – Eine 25-jährige #Asylbewerberin ist in #Tübingen wegen der bevorstehenden Verlegung in eine andere Unterkunft ausgerastet und hat mit einem Messer auf einen Polizisten eingestochen.

Der Polizist konnte zum Glück die Stiche abwehren. (Symbolbild)
Der Polizist konnte zum Glück die Stiche abwehren. (Symbolbild)

Der 33-jährige Beamte konnte die Stiche abwehren, wurde dabei aber an den Unterarmen verletzt, wie Polizei und #Staatsanwaltschaft Tübingen am Mittwoch mitteilten.

Die aus #Nigeria stammende Frau wurde festgenommen. Es wird wegen versuchten Mordes gegen sie ermittelt. Sie soll am Donnerstag einem Haftrichter vorgeführt werden. Ihre Kinder wurden vom Jugendamt in Obhut genommen, wie es in der Mitteilung hieß.

Vor der Eskalation war demnach ein Mitarbeiter des Landratsamtes zu der Frau gekommen, um sie mit ihren zwei Kindern in eine andere Unterkunft zu verlegen.

Ihm gegenüber drohte sie, sich und ihre Kinder zu töten. Den hinzugerufenen Polizisten streckte die Frau zur Begrüßung zunächst die Hand entgegen und stach dann zu.

Nach kurzer Flucht wurde die Bewaffnete auf einer Wiese mit Pfefferspray und einem Schlagstock überwältigt, wie die Polizei mitteilte.

Quelle: tag24.de vom 18.04.2018


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Duma-Mission – UNO: Bislang keine ausreichende Sicherheit für OPCW-Mission


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Ein Motorrad mit einer Frau und einem Mann fährt durch einen zerstörten Straßenzug. (AFP/LOUAI BESHARA)
Eine Szene aus Duma – wenige Tage nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff auf die ehemalige syrische Rebellenhochburg (AFP/LOUAI BESHARA)

Die Vereinten Nationen sind wenig zuversichtlich, dass die Mission der Organisation für das Verbot chemischer Waffen – #OPCW – im syrischen Duma bald beginnen kann.

Es seien noch weitere Schritte nötig, um den Ort des mutmaßlichen Chemiewaffenangriffs der syrischen Armee abzusichern, sagte UNO-Sprecher Dujarric. Zuletzt waren in #Duma Sicherheitsexperten der Vereinten Nationen unter Beschuss geraten.

US-Verteidigungsminister #Mattis macht die Regierung in Damaskus dafür verantwortlich, dass sich die Untersuchung eines mutmaßlichen Giftgasangriffes verzögert. Mattis sagte, das Regime versuche offenbar, Beweismittel zu beseitigen. Die OPCW soll in der Stadt Duma prüfen, ob es dort am 7. April tatsächlich einen Giftgaseinsatz gab.

Quelle: Deutschlandfunk vom 19.04.2018


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Nachruf auf Barbara Bush – Amerikas eiserne Oma

Erst First Lady, dann First Mom: #Barbara Bush war beliebter als ihr Mann und ihr Sohn, die es beide ins Weiße Haus schafften. Sie galt als zäh, resolut und einfach – eine seit ihrer Jugend perfektionierte Rolle.

Von Marc Pitzke

Barbara Bush: First Lady und First MomFotos
AP

Der Auszug aus dem Weißen Haus fiel ihr schwer. „Ein harter Tag für uns“, schrieb Barbara Bush in ihren Memoiren über den 20. Januar 1993, als ihr Mann George Bush nach der verlorenen US-Präsidentschaftswahl das Oval Office räumen musste. Trotzdem akzeptierte sie es: „Wir müssen hier raus.“

Lakonisch, praktisch, hart im Nehmen: Barbara Bush, die am Dienstag im Alter von 92 Jahren starb, war zwar nie die einflussreichste First Lady, aber zweifellos die zäheste. Was ihr am Ende mehr Wohlwollen verschaffte als den meisten, die sich in dieser exponierten Rolle wiederfanden – zumal sie ja später dann auch noch von der Ex-Präsidentengattin zur Präsidenten-Mutter wurde.

Bush bewältigte all diese Rollen, ob First Lady, First Mom oder Großmutter der Nation, gestählt von Schicksalsschlägen, die sie, wie viele Frauen ihrer Generation, schon immer mit stiller Würde erduldet hatte. Und wie viele dieser Frauen beherrschte sie es perfekt, zwei Masken zu tragen, die gegensätzlicher kaum hätten sein können – eine private und eine öffentliche.

Fotostrecke

Das ist schon eine Leistung in diesem Glashaus mit der Adresse 1600 Pennsylvania Avenue, Washington, DC 20500. Doch damals waren es eben noch andere Zeiten. Damals gab es noch so etwas wie eine Privatsphäre im öffentlichen Leben: Man konnte sich ein „Image“ zulegen und, mehr noch, es auch wahren – selbst wenn es zur Falle wurde, der man nicht mehr entkam.

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Barbara Bushs Image war das der netten, schlichten, resoluten Matriarchin, die sich um Bildungsprogramme und Blumengestecke kümmerte, Rezepte hütete und hinter dem Weißen Haus mit den Dienstboten Hufeisenwerfen spielte. Auf dieses konservative, antifeministische Retro-Klischee war sie sogar stolz: „Ich bin fair, und ich liebe Kinder, und ich bete meinen Mann an“, sagte sie einmal.

Dabei war sie viel beliebter als er, der das Etikett „wimp“ (Schwächling) erst mit dem Golfkrieg überwand. Sie dagegen galt schon als „Nationalheiligtum“, als sie 1989 zum Antrittsball ihres Mannes in falschen Perlen erschien und Schuhen, die 29 Dollar gekostet hatten – ein bewusster Kontrast zu ihrer ach so Fashion-bewussten Vorgängerin, dem vormaligen Starlet Nancy Reagan.


Sie konnte „richtig gemein und sarkastisch“ sein

Doch letztlich war das alles nur Fassade. Barbara Bush, geborene Pierce, kam aus vornehmen Verhältnissen, ihr Vater war Verleger und ein entfernter Nachkomme des längst vergessenen US-Präsidenten Franklin Pierce. Sie wuchs in einem feinen Vorort von New York auf, ging auf ein Mädcheninternat und konnte, so Freunde später, „richtig gemein und sarkastisch“ sein – ganz wie die strenge Mutter.

Pierce lernte George Herbert Walker Bush auf einem Schulfest kennen. Sie verlobten sich, er zog als Kampfpilot in den Zweiten Weltkrieg, wurde über dem Pazifik abgeschossen und kehrte 1945 heim. Noch im selben Jahr heirateten sie. Barbara Bush brach das College ab, wurde Hausfrau und schnell Mutter.

George Bush ging ins Ölgeschäft. Sie zogen nach Texas, nach Kalifornien, zurück nach Texas. Er war dauernd unterwegs, sie versorgte die Kinder, immer still, immer stark. Als ihre dreijährige Tochter Robin an Leukämie starb, fraß sie den Kummer in sich hinein. Ihre Haare wurden schlohweiß. „Silberfüchsin“, sagte George. Sie war erst 28 – und machte den Makel zum Markenzeichen.

Wie in so vielen Ehen schulterte sie die größere Last, um die häusliche Idylle aufrecht zu erhalten, während der Mann „das Geld verdient“. „Mom verbrachte viele einsame Stunden mit uns“, berichtete ihre Tochter Doro. „Sie hat uns allein großgezogen.“ Barbara Bushs Leben, so Weggefährten, habe sich einzig darum gedreht, „George das Leben leichter zu machen“.

Das hatte sie längst perfektioniert, als er 1966 ins US-Repräsentantenhaus gewählt wurde. So duldsam, wie sie seine Ölkarriere begleitet und ermöglicht hatte, begleitete und ermöglichte sie nun seine Politkarriere, stets lächelnd an seiner Seite, von Washington nach New York nach Peking und zurück nach Washington.

Dort versank sie in tiefe Depressionen. Amerikas Frauen emanzipierten sich, sie selbst steckte weiter in den Fünfzigerjahren. „Mein Leben schien mir eine Verschwendung“, sagte sie später in einem Interview. „Ich weinte viel.“

Die Abwahl war ein Schock

Der Einzug ins Weiße Haus löste das Dilemma, zumindest oberflächlich. Der Präsident führte Krieg, die First Lady backte Kekse. Hinter den Kulissen blieb sie so kontrollierend und kühl wie immer, wenn nicht noch kühler. Als sei es schwerer geworden, die zwei Gesichter zu vereinen. „Sie schaffte es, fast alle meine Freunde zu beleidigen“, klagte Schwiegertochter Laura Bush, später selbst First Lady. „Alle hatten Angst vor ihr“, erzählte ein Ex-Mitarbeiter. „Sie verzieh nichts.“

Die Abwahl ihres Mannes war ein Schock – und eine Erleichterung. Doch acht Jahre später saß sie erneut beim Amtseid eines Bushs auf der Ehrentribüne des Kapitols, diesmal war es ihr ältester Sohn George W. „Es gibt einen Mythos in den Vereinigten Staaten, wonach alle amerikanischen Mütter hoffen, ihr Kind werde eines Tages mal Präsident“, schrieb sie später, als sie, befreit von amtlichen Zwängen, so etwas offen sagen konnte. „Ich habe das nie geträumt.“

Aus dem öffentlichen Leben und der Politik hielt sie sich seitdem immer mehr heraus. Und wenn sie etwas sagte, dann ließ sie mehr denn je ihre wahre Natur durchblicken. Etwa 2005 mit einer unsensiblen Bemerkung über die Überlebenden des Hurrikans „Katrina“, die ihr überkommenes Weltbild offenbarte: Die seien ja „sowieso unterprivilegiert“ gewesen.

Als ihr zweitältester Sohn Jeb später mit dem Gedanken spielte, sich ums Weiße Haus zu bewerben, riet sie ihm – zu Recht – dringend ab: Bloß nicht, sagte sie in einem TV-Interview, es gebe doch auch noch andere Familien: „Wir hatten genug Bushs.“

Quelle: Spiegel-online vom 18.04.2018


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Will Donald Trump den Dritten Weltkrieg oder steckten hinter dem Angriff auf Syrien in Wahrheit gezielte Schläge gegen die Kabale?


Weinmühle

MITTWOCH, 18. APRIL 2018

In den letzten Tagen hielt die Welt den Atem an, als US-Präsident #Trump zusammen mit #Großbritannien und #Frankreich strategische Ziele in #Syrien bombardieren lies. Doch wurden da tatsächliche chemische Waffenfabriken und Militärbasen zerstört, oder was für Ziele wurden da tatsächlich angegriffen?

Um hinter dem Dickicht an Lügen und Halbwahrheiten der Brot-und-Spiele-Medien zu blicken, müssen wir uns US-amerikanischen Journalisten und Insider als Quellen bedienen. Einer dieser Insider ist QAnon bzw. abgekürzt „Q“, der zum ersten Mal im Oktober letzten Jahres auftauchte und sich zunehmend als hochinteressante Insiderquelle zu entpuppen scheint, der mutmaßlich als Sprachrohr einiger Allianzmitglieder fungiert, die aus Bereichen des US-Militärs und der US-#Geheimdienste stammen und im Hintergrund Krieg gegen den sogenannten Tiefen Staat bzw. die Kabale führen. QAnon veröffentlicht regelmäßig Insiderbotschaften, manchmal in kryptischer und codierter Art, um den Leuten weltweit zumindest eine alternative Quelle an Informationen bieten zu können, mit dem Ziel, dass die Leute über die wahren Hintergründe erfahren und vor allem Ruhe bewahren. Einige seiner Einträge und Enthüllungen der Vergangenheit legen zudem nahe, dass er dem US-Präsidenten Trump ziemlich nahe steht (so nutzte Trump schon mal dieselbe Wortwahl bzw. dieselben Codewörter wie „Q“).

Am 13. April 2018 – also an dem Tag, als Trump den Befehl zum Angriff gab, veröffentlichte „Q“ folgenden Eintrag:


Screenshot (657)


„#POTUS“ ist die Abkürzung für den US-Präsidenten (President of the United States). Der erste Satz ist also eine Aufforderung, dem US-Präsidenten zu vertrauen. „Sparrow Red“ könnte ein Hinweis auf den Spielfilm „Red Sparrow“ sein („Roter Spatz“), der von einer russischen Spionin handelt, die einen CIA-Agenten verführt, um ihm Staatsgeheimnisse zu entlocken. Der Tausch der beiden Wörter, so eine Anonymous-Quelle, deute daraufhin, dass ein russischer Spion „umgedreht“ wurde und nun für die #USA arbeite. Der Angriff beinhalte nur Raketen („missiles only“, d.h. keinen Einsatz von Bodentruppen) und die Informationen seien gut („Intel good“).

Aber was für Ziele wurden nun in Syrien bombardiert? Einen Hinweis geben uns einige Medienberichte, wie z.B. eine Meldung von Reuters, wonach nach Angaben eines syrischen Regierungsbeamten die bombardierten Ziele bereits Tage vor dem US-Angriff dank einer Warnung aus #Russland leergeräumt waren. Warum sollten die USA und deren „Verbündete“ also leere Ziele angreifen? Das ergibt gar keinen Sinn. Es ist ja nicht so, dass die Ziele erst eine Stunde vor dem Angriff noch schnell leergeräumt wurden, sondern bereits Tage zuvor! Militärische Satellitenaufklärung ist imstande, diese Manöver in Echtzeit zu verfolgen. Die Bevölkerung dieser Welt wird für absolut dämlich gehalten, diese Widersprüche nicht zu erkennen.


Es scheint, als ob die #Qualitätsmedien hier nur einen Teil der Geschichte erzählen. Der andere Teil – also das, was der Öffentlichkeit verschwiegen werde – liege laut einer Anonymous-Quelle in der Tatsache, dass die Allianz chirurgische Präzisionsschläge in Syrien gegen Einrichtungen der #Kabale verübte, um zu verhindern, dass diese einen noch größeren Krieg vom Zaun bricht – nämlich den #Dritten Weltkrieg – und die bereits bestehenden Vereinbarungen zwischen #Putin und Trump zunichte gemacht werden! So sollen zu den wahren Angriffszielen Einrichtungen des IS, der Hisbollah und des Tiefen Staates gezählt haben. Trump hatte schon vor, während und nach seiner Wahl zum US-Präsidenten kein Interesse gezeigt, gegen #Russland Krieg zu führen. Im Hintergrund arbeiten die beiden Mächte allem Anschein nach sehr eng zusammen. Nur so ist auch zu erklären, dass Trump und Putin sich über den Angriff abgesprochen haben müssen. Die mangelnde Kriegslust gegen Russland und das Vorgehen gegen den Tiefen Staat sind Gründe genug, warum das #Establishment rund um #Obama, die #Clintons, George #Soros sowie das neo-marxistische Netzwerk ihn seit seiner Amtsübernahme um jeden Preis stürzen wollen.

Weitere „bittere“ Tatsache für die Pädolite ist, dass der syrische Präsident Assad nach wie vor lebt und am nächsten Tag der Angriffe wie gewöhnlich zur Arbeit ging, wie ein Video zeigt. Trump und Putin, so wird offensichtlicher, haben sich also auch mit #Assad vorher abgesprochen.

Syrian Presidency Official account publishes a video shows Syrian president Bashar Al Assad in his office earlier today.. pic.twitter.com/d8BZpQwZke

— Raveen Aujmaya (@raveenaujmaya) April 14, 2018

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Der Begriff „Pädolite“ ist bewusst gewählt, da ein Großteil der „Volksvertreter“ und selbsternannten „Elite“ dieser Erde bekannterweise Kinderschänder und Kannibalen sind. Haben die US-Medien Trump noch zum Angriff auf Syrien angestachelt, kritisierten sie ihn hinterher und warfen diesem nach dem Angriff vor, überhaupt nicht die Autorität für dessen Erteilung gehabt zu haben. Das als weiteres Indiz dafür, dass die Dinge nicht so sind, wie man sie uns immer erzählt.

In seinem Eintrag vom 14. April 2018 kündigte „Q“ schon das nächste Ziel an: Iran – und fordert uns auf, dem „Plan zu vertrauen“. Der April würde weitere „Schauer“ mit sich bringen. Was sich hier also vollzieht, ist kein Krieg gegen die syrische (und bald iranische) Bevölkerung oder dessen Regierung, sondern sehr wahrscheinlich ein Ausschalten von strategischen Zielen der Kabale.


Wenn Sie erfahren wollen, wie sich die Kabale zusammensetzt, wer ihre „Herren“ sind und was diese als nächstes vorhaben, wie wir als Sklaven bzw. „Ressource Mensch“ missbraucht werden und welche Mächte unseren Planeten tatsächlich (noch) im Griff haben und vor allem weshalb, so empfehle ich Ihnen, mein neuestes Werk „Wenn das die Menschheit wüsste…“ zu lesen, um das große Ganze zu erkennen und zu verstehen, warum wir die heutigen Zustände in der Welt überhaupt haben. Lesen Sie hierzu auch gern das ausführliche Interview mit mir, um einen Vorgeschmack zum Buch zu erhalten.

Quelle: dieunbestechlichen.com und zeit-zum-aufwachen.blogspot.de vom 18.04.2018


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Fürstenfeldbruck: Ausländer-Randale und Angriffe auf Polizei – Gewalteskalation durch Asylanten


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18. April 2018
Fürstenfeldbruck: Ausländer-Randale und Angriffe auf Polizei – Gewalteskalation durch Asylanten
KULTUR & GESELLSCHAFT

#Fürstenfeldbruck. „Großeinsatz der #Polizei rund um das Fürstenfeldbrucker Rathaus: Rund 150 #Asylbewerber sind von der Unterkunft am Fliegerhorst dorthin marschiert, weil sie mit den Bedingungen im Flüchtlingsheim unzufrieden sind. Laut Polizei waren einige extrem aggressiv. Es waren auch Beamte mit Motorrädern vor Ort. Am Fliegerhorst ist die einzige Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge im Landkreis Fürstenfeldbruck“, berichtet der „Merkur“.

Weiter heißt es: „Ein Polizist wurde leicht verletzt. Augenzeugen berichteten von Schlägereien. Bereits in der Nacht kam es im Asylbewerberheim am Fliegerhorst Fürstenfeldbruck zu tumultartigen Szenen. Die Ordnungskräfte konnten mit den Wortführern vereinbaren, dass die Unzufriedenen in einem Demonstrationszug durch die Maisacher Straße zum Gerbelpark marschieren und dort Gelegenheit erhalten, mit der Presse zu sprechen.“

Der stellvertretende Dienststellenleiter der #Polizeiinspektion Fürstenfeldbruck, Michael Fischer, sagte gegenüber der „Welt“, die Herren Asylbewerber hätten gesagt, „das Essen ist schlecht, die Unterkunft auch, das Taschengeld zu wenig und in #Deutschland ist alles schlecht“. Diese Gründe wurden von den „Flüchtlingen“ vorgeschoben, um die spätere Gewalteskalation zu rechtfertigen.

Um die Ausländer-Randale in den Griff zu bekommen, war ein Großaufgebot der Polizei notwendig. „Wir mussten Straßen sperren, Umleitungen einrichten. Da Hauptverkehrszeit war, kam es massiven Verkehrsbehinderungen“, so Fischer weiter. „Vier bis sechs Einsätze in der Flüchtlingsunterkunft haben wir mindestens pro Woche“, berichtete der stellvertretende Leiter der Polizeiinspektion außerdem. #Körperverletzung und Diebstahlsdelikte seien die Hauptursachen für die Einsätze. (sp)

Quelle: zuerst.de vom 18.04.2018


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Anschlag Münster – ERMITTLUNGEN: Polizei findet weitere Projektile im Auto des Amokfahrers

Im Tatfahrzeug des Amokfahrers von #Münster hat die Polizei drei weitere #Projektile gefunden, wie aus einem Bericht des NRW-Innenministeriums hervorgeht. Es sei noch offen, ob die Projektile aus der Waffe des Amokfahrers stammen. Der 48-Jährige hatte sich selbst erschossen, nachdem er in der Altstadt von Münster in eine Menschenmenge gerast war. Zwei Menschen starben.

Quelle: Berliner Morgenpost vom 19.04.2018


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Giftstoff aus Fall Skripal in USA patentiert – russischer OPCW-Botschafter


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OPCW-Hauptquartier in den Haag (Archivbild)

© AP Photo / Peter Dejong

Laut Russlands Vertreter bei der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (#OPCW), Alexander Schulgin, ist der Giftstoff aus dem Fall Skripal in den #USA hergestellt und als chemische Waffe patentiert worden.

In einer Sitzung des Exekutivrates der Organisation legte der ständige Vertreter Russlands ein Dokument des United States Patent and Trademark Office (dt. Patent- und Markenamt der Vereinigten Staaten), datiert auf den 1. Dezember 2015 vor.

 

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Er wies auch darauf hin, dass das Amt sich früher an die russische Seite mit der Bitte gewendet hatte, „die Patentfähigkeit der Erfindung des US-amerikanischen wissenschaftlichen Mitarbeiters #T. Rubin zu prüfen“.In dem Dokument war die Rede von der Entwicklung einer speziellen Kugel mit einem Behälter für Giftstoffe. Der russische Vertreter erklärte, es sei geplant gewesen, die Munition mit Zweistoffkomponenten auszurüsten, die nach einem Schlag zusammenzuwirken beginnen würden.

„Mindestens eine der aktiven Substanzen, mit denen diese Kugel ausgerüstet werden kann, kann eines der nerve agents  (dt. Nervenmittel) sein, unter anderem Tabun,  Sarin, Soman, Cyclosarin, VG, VM, VR, VX und – Achtung! – die Nervenmittel, die zum Typ „Nowitschok“ gehören“, zitierte Schulgin das Dokument.


Der russische Vertreter unterstrich, diese Formulierung bedeute, die USA hätten die Giftstoffe vom Typ „Nowitschok“ entwickelt und patentiert.

„Und das war nicht vor langer Zeit, sondern vor einigen Jahren – das Patent stammt vom 1. Dezember 2015“, präzisierte Schulgin.

Er bemerkte, die Suche auf  der Webseite google.patents.com nach dem Schlüsselwort „Novichok“ ergebe mehr als 140 verschiedene Patente, die mit der Anwendung und mit dem Schutz vor der Wirkung des chemischen Kampfmittels „#Nowitschok“ verbunden seien.Am 4. März dieses Jahres wurden Sergej und Julia Skripal im britischen Salisbury bewusstlos aufgefunden. Von wem und unter welchen Umständen sie wirklich vergiftet wurden, ist unklar. Die britische Seite behauptet, dass in die Vergiftung der Skripals mit dem Stoff A-234 der russische Staat verwickelt sei. #Russland weist diesen Vorwurf von sich und fordert eine unabhängige Untersuchung.

Quelle: Sputnik vom 18.04.2018


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Rassismus-Vorwürfe: MDR-Programmchef Holfeld: „Würden Tweet so nicht mehr absetzen“

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Bernhard Holfeld, Radio Sachsen-Chef des Mitteldeutschen Rundfunks bei einer Pressekonferenz im Jahr 2012 (dpa / Matthias Hiekel)

Der MDR-Radio-Sachsen-Chef Bernhard Holfeld (dpa / Matthias Hiekel)

Der #MDR-Programmchef #Holfeld kann die Empörung um den umstrittenen Tweet seines Senders nachvollziehen.

Im Gespräch mit dem Deutschlandfunk sagte Holfeld, er glaube nicht, dass der Tweet so noch einmal abgesetzt werden würde. „Durch das N-Wort wird eine Gruppe von Menschen klar verletzt“, erklärte er. Trotzdem sei die Benutzung des Wortes ein Thema in der Bevölkerung. Beispielsweise bei „Großeltern“, die sich fragten, warum Lieder plötzlich umgetextet werden. Mit dem #Tweet und der Sendung habe der #MDR versuchen wollen, unterschiedliche Ansichten ins Gespräch zu bringen.

In dem heftig kritisierten Tweet hatte der Sender eine Radio-Talkrunde angekündigt, in der es um politische Korrektheit gehen sollte. Wörtlich schrieb er: „Darf man heute noch ‚#Neger‘ sagen? Warum ist politische Korrektheit zur Kampfzone geworden?“ Im Internet empörten sich viele Nutzer über die Formulierung. Als Reaktion auf die Kritik hatte der MDR die Diskussionssendung kurzfristig gestrichen.

Der „Zeit“-Redakteur Ijoma Mangold rät zu mehr Gelassenheit. Mangold warnte im Deutschlandfunk Kultur vor einer Welt, deren kulturelle Bestände aseptisch gereinigt sind. „Wörter sind nicht gut oder schlecht, ihre Bedeutung funktioniert immer nur im Kontext.“ Und er bitte doch darum, „so gnädig zu sein“, diesen Kontext mit einzubeziehen. „Bei diesem Tweet war nun erkennbar das Wort nicht gebraucht in einem Sinne von: das gehört so dazu, sondern es war in Zitaten.“ In einem solchen Zusammenhang fühle er sich von dem Wort auch nicht beleidigt, sagt Mangold, der als Sohn einer schlesischen Mutter und eines nigerianischen Vaters in Heidelberg geboren wurde.

Quelle: Deutschlandfunk vom 19.04.2018


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Kabinett: NPD soll von Finanzierung ausgeschlossen werden


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14.03.2018, Berlin: Erste Kabinettsitzung im Bundeskanzleramt nach der Vereidigung der Bundeskanzlerin und der Minister. Linke Seite: Anja Karliczek (CDU), Bundesministerin für Bildung und Forschung, Gerd Müller (CSU), Entwicklungsminister, Hubertus Heil (SPD), Bundesminister für Arbeit und Soziales, Olaf Scholz (SPD), Bundesfinanzminister, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Helge Braun (CDU), Chef Bundeskanzleramt, Hendrik Hoppenstedt (CDU), Staatsminister für die Zusammenarbeit von Bund und Ländern, Monika Grütters (CDU), Staatsministerin für Kultur und Medien, Regierungssprecher Steffen Seibert, Annette Widmann-Mauz (CDU), Staatsministerin für Integration, Dorothee Bär (CSU), Staatsministerin für Digitalisierung. Rechte Seite: Jens Spahn (CDU), Bundesgesundheitsminister, Ursula von der Leyen (CDU), Verteidigungsministerin, Franziska Giffey (SPD), Bundesfamilienministerin, Katarina Barley (SPD), Bundesjustizministerin, Peter Altmaier (CDU), Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Horst Seehofer (CSU), Bundesminister für Inneres, Heimat und Bau, Andreas Scheuer (CSU), Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Julia Klöckner (CDU), Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Svenja Schulze (SPD), Bundesumweltministerin, Michael Roth (SPD), Staatsminister im Auswärtigen Amt, Es fehlen : Heiko Maas (SPD), Außenminister, und Michelle Müntefering (SPD), Staatsministerin im Auswärtigen Amt. (dpa / Michael Kappeler)
Kabinettsitzung im Bundeskanzleramt, hier am 14.03.2018 (dpa / Michael Kappeler)

Nach dem #Bundesrat wollen auch die Regierung und der #Bundestag ein Ende der Parteienfinanzierung der rechtsextremen NPD erreichen.

Das Kabinett entschied nach Angaben von Regierungssprecher Seibert, beim Bundesverfassungsgericht die Einstellung der Zahlungen zu beantragen. Die stellvertretende SPD-Fraktionschefin #Högl sagte, auch der Bundestag wolle in der kommenden Woche einen entsprechenden Beschluss fassen. Im Bundesrat war dies bereits im Februar geschehen.

Hintergrund ist eine Entscheidung der Karlsruher Richter, die NPD zwar als verfassungsfeindlich einzustufen, sie aber nicht zu verbieten.

Quelle: Deutschlandfunk vom 19.04.2018


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Europäische Union: Deutschland nimmt 10.000 Umsiedlungsflüchtlinge auf


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Ein EU-Programm will 50.000 besonders schutzbedürftigen Flüchtlingen einen legalen und sicheren Weg in die EU ermöglichen. Ein Fünftel davon wird nach Deutschland kommen.

Flüchtlinge Kenia
Flüchtlinge in einem Camp im Norden von Kenia. © Baz Ratner

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Im Rahmen eines neuen EU-Umsiedlungsprogramms will #Deutschland mehr als 10.000 #Flüchtlinge aus #Nordafrika und dem #Nahen Osten aufnehmen. Wie EU-Flüchtlingskommissar #Dimitris Avramopoulos den Zeitungen der Funke-Mediengruppe sagte, gab die #Bundesregierung die entsprechende Zusage in dieser Woche. „Die deutsche Regierung ist erneut zur Stelle, wenn es um internationale Solidarität geht“, wird der EU-Kommissar zitiert.

Im Sommer 2017 hatte die EU-Kommission das das sogenannte Resettlement-Programm aufgelegt, um besonders schutzbedürftigen Flüchtlingen einen legalen, direkten und sicheren Weg nach Europa zu öffnen. Bis Herbst 2019 sollen so mindestens 50.000 Flüchtlinge vor allem aus #Nordafrika in der EU angesiedelt werden. Dem Zeitungsbericht zufolge haben andere EU-Mitgliedsstaaten bereits die Aufnahme von insgesamt 40.000 Flüchtlingen zugesagt. So wie Deutschland erhalten auch sie Geld aus Brüssel.

Im Fall der Bundesregierung musste die EU nach Angaben der Funke-Medien aber lange auf eine Zusage zu einer Beteiligung an diesem Programm warten. Der Grund war demnach die verzögerte Regierungsbildung.

EU-Kommissar Avramopoulos drängte die Bundesregierung zudem, die in der Flüchtlingskrise eingeführten #Grenzkontrollen bald wieder abzuschaffen. Er werde solchen Kontrollen „nicht für immer“ zustimmen, sagte er. „Wir müssen zügig zur normalen Funktionsweise des Schengensystems zurückkehren.“ Die Wiedereinführung dauerhafter Grenzkontrollen im Schengenraum wäre ein schwerer Rückschlag. Es gehe um Reisefreiheit und das Gefühl, in der EU zusammenzugehören, warnte Avramopoulos.

Deutschland hatte erst vor kurzem angekündigt, die Kontrollen an der Grenze zu Österreich über die gesetzte Frist im Mai hinaus zu verlängern. Die EU-Kommission will hingegen ein möglichst rasches Ende der Kontrollen. Avramopoulos wird an diesem Donnerstag in Berlin erwartet und trifft sich mit Bundesinnenminister #Horst Seehofer (CSU).

Quelle: Zeit-online vom 19.04.2018


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Familiengeschäft: Mays Ehemann hat von Syrien-Bombardierung durch britische Armee direkt profitiert

 


Anzuege.de

Familiengeschäft: Mays Ehemann hat von Syrien-Bombardierung durch britische Armee direkt profitiert

Philip #May, Ehemann von Premierministerin Theresa May, arbeitet für den größten Anteilseigner des Waffenherstellers BAE Systems. Dessen Aktienkurs ist seit den jüngsten Luftangriffen unter Mitwirkung der Downing Street gegen #Syrien deutlich gestiegen.

Philip Mays Arbeitgeber, das Unternehmen Capital Group, ist auch der zweitgrößte Anteilseigner der Firma #Lockheed Martin, eines US-Militärwaffenunternehmens, das Waffensysteme, Flugzeuge und logistische Unterstützung liefert. Die Aktien dieses Unternehmens sind seit den Raketenangriffen in der vergangenen Woche ebenfalls in die Höhe geschnellt.


Diese Tatsache ist bei einigen Twitter-Nutzern nicht unbemerkt geblieben. Diese sind sich einig, dass BAE Systems an den von Theresa May sanktionierten Luftangriffen auf Syrien sehr gut verdient habe. Berichten zufolge bestand der Beitrag des Vereinigten Königreichs zu den militärischen Schlägen darin, acht Raketen des Typs „Storm Shadow“ auf eine angebliche Chemiewaffenanlage abzufeuern, von denen jede 790.000 Pfund (etwa 1,13 Millionen US-Dollar) koste. Damit habe die Beteiligung Londons am Angriff den britischen Steuerzahler mit insgesamt 6,32 Millionen Pfund (neun Millionen US-Dollar) belastet. Die Raketen wurden von BAE Systems hergestellt.

(((Neil Turner)))@chezzy51

May and husband in the swamp together. „How Philip May’s Company Benefits From the Syria Strikes: Lockheed Martin, the JASSM, and the Capital Group“ by @vocal_creators https://theswamp.media/how-philip-may-s-company-benefits-from-the-syria-strikes-lockheed-martin-the-jassm-and-the-capital-group 

How Philip May’s Company Benefits From the Syria Strikes: Lockheed Martin, the JASSM, and the…

JASSM Strikes in Syria Creates a Conflict of Interest for Philip May

theswamp.media


Theresa Mays Ehemann arbeitet seit 2005 als Kundenbetreuer für die Research-Investmentgesellschaft Capital Group. Die Verbindungen zwischen den Tory-Politikern und BAE Systems gehen jedoch noch tiefer. Der ehemalige Finanzminister und heutige Chefredakteur des Evening Standard, George Osborne, ist noch bei Black Rock, dem fünftgrößten Aktionär von BAE Systems, angestellt.

Die zum 31. März 2018 veröffentlichten Zahlen zeigen, dass die Capital Group mehr als 360.000 Aktien der Gesellschaft erworben hat. Das sind über elf Prozent mehr als im Vorquartal, was zu einem kräftigen Anstieg des Aktienkurses der BAE, der derzeit bei rund 600 Pfund liegt, beigetragen haben könnte.

Screenshot (657)

Die Capital Group wurde 2017 auch mit den Enthüllungen über die so genannten Paradise Papers in Verbindung gebracht. Die Satirezeitschrift Private Eye suggerierte damals, dass das Unternehmen die Offshore-Kanzlei Appleby für Investitionen in Steuerparadiese eingesetzt haben könnte.

Auf die Frage nach der Rolle des Ehemannes der Premierministerin im Zusammenhang mit den Beteiligungszusammenhängen sagte deren Sprecherin zu Journalisten:

Herr May ist an der Entwicklung von Vorsorgelösungen der Capital Group beteiligt. Er ist kein Investor, sondern berät mit anderen Anteilseignern über Vorsorgeprodukte und Lösungen für Kunden.

Die Enthüllungen rund um die Position Philip Mays gehen auf Berichte über einen kürzlich zwischen BAE Systems und der saudischen Regierung geschlossenen Vertrag zurück, der eine Verkaufsoption von 48 Typhoon-Jets an das Königreich beinhaltet. Das Abkommen wurde von den zuständigen Regierungsvertretern aus dem Vereinigten Königreich und Saudi-Arabien begrüßt, die verkündeten, dass dieses zur Sicherung von Arbeitsplätzen beitragen würde. Rüstungsexperten kritisierten den Deal jedoch unter Verweis auf den anhaltenden Krieg im Jemen.

Unternehmen, die vom Krieg profitieren, sind kein neues Phänomen, aber in diesem Zusammenhang stellen sich nicht wenige Beobachter die Frage, wie das alles mit Philip May, dem auch persönlich „engsten politischen Verbündeten“ der britischen Premierministerin, zusammenhängt.

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Brexit – Niederlage für May im Oberhaus


Gewürzland.com

Porträt von Theresa May bei einer Rede. (PA)
Die britische Premierministerin Theresa #May hat eine Abstimmungsniederlage in den Brexit-Beratungen erlitten. (PA)

Die britische Premierministerin May hat bei einer #Brexit-Abstimmung im #Oberhaus eine Niederlage erlitten.

Das #House of Lords stimmte für einen Zusatz zum Brexit-Gesetz und wandte sich damit sich gegen den Plan, die #Zollunion mit der #Europäischen Union zu verlassen. So soll nach Antrag der Opposition eine feste Grenze zwischen dem EU-Mitglied #Irland und dem britischen #Nordirland verhindert werden – ebenso wie die damit verbundenen Konflikte.

Laut dem Änderungsantrag aus dem Oberhaus müsste die Regierung nun über Verhandlungen zum Verbleib in der Zollunion Rechenschaft ablegen. Allerdings geht der Entwurf zurück ins Unterhaus und kann dort noch abgeändert werden.

Quelle: Deutschlandfunk vom 19.04.2018


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Razzien bei Porsche

Der Schriftzug "Diesel" steht am Kotflügel eines Porsche Cayenne 3,0-Liter-Diesel. (dpa / Daniel Maurer)
Der Schriftzug „Diesel“ auf einem Porsche Cayenne (dpa / Daniel Maurer)

Im Abgasskandal hat es eine #Razzia bei #Porsche gegeben.

Wie die #Staatsanwaltschaft Stuttgart mitteilte, wurden mehrere Gebäude des Autoherstellers in #Baden-Württemberg und #Bayern durchsucht. Die Ermittlungen richteten sich gegen Mitarbeiter der #Porsche AG wegen des Verdachts des Betruges und der strafbaren Werbung. Unter den drei Beschuldigten sei auch ein Mitglied des Vorstands. Um wen es sich handelt, teilte die Staatsanwaltschaft nicht mit.

Im Dieselskandal wird bislang bereits gegen Audi und Volkswagen ermittelt. Auch bei BMW, Daimler und dem Zulieferer Bosch gab es Durchsuchungen. Den Unternehmen wird vorgeworfen, illegale Abschalteinrichtungen der Abgasreinigungsanlage in Dieselautos eingebaut zu haben.

Quelle: Deutschlandfunk vom 18.04.2018


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Bombenentschärfung: Berlin steht kurz vor Verkehrskollaps

Absperrung am Ort der Bombenentschärfung in Berlin (Archivbild)

© AFP 2018 / DPA/ Georg-Stefan Russew

In der Nähe des #Hauptbahnhofs in #Berlin wurde eine #Weltkriegsbombe entdeckt. Wegen der Entschärfung muss nun am Freitag in der deutschen Hauptstadt mit erheblichen Verkehrsbehinderungen gerechnet werden, meldet die Verkehrsinformationszentrale in ihrem Twitter-Account.

Demnach ist eine #Fliegerbombe aus dem #Zweiten Weltkrieg bei Bauarbeiten am Dienstagabend entdeckt worden. Sie wurde auf der Baustelle #Heidestraße in #Moabit gefunden und soll am 20. April entschärft werden. Zurzeit laufen die Vorbereitungsarbeiten.

Verkehrsinformationszentrale Berlin (VIZ)@VIZ_Berlin

Wegen der einer Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg muss am in mit erheblichen gerechnet werden. Die Fliegerbombe wurde bei Bauarbeiten in der Nähe des |es entdeckt. Genauere Infos folgen! https://twitter.com/Berliner_Fw/status/986331298548649984 

​Die Polizei rechnet mit erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen. Die aktuellen Infos zu den Änderungen im Straßenverkehr werden in den Twitter-Accounts der Bundespolizei, Berliner Feuerwehr sowie S-Bahn Berlin veröffentlicht. Gesperrt sollen auch der Hauptbahnhof und seine Umgebung werden.

Alexander Fröhlich

@alx_froehlich

EIL – Laut Anwohnerinformation liegt der Hauptbahnhof am Freitag in einem Sperrkreis für eine Bombenentschärfung.

Was heißt das für die Reisenden & Pendler? Frage an @VBB_BerlinBB @SBahnBerlin, @DB_Presse, @bpol_b & @polizeiberlin.@Tagesspiegel @PNN_de https://twitter.com/alexanderdinger/status/986284794341478400 

Polizei Berlin

@polizeiberlin

Die gemeinsamen Vorbereitungen zur Entschärfung einer in der Heidestr. laufen. Behalten Sie für Infos einfach die Accounts der @SBahnBerlin, @bpol_b, @Berliner_Fw und unsere im Auge.
^tsm

Laut der Zeitung „Berliner Morgenpost“ liegt der Hauptbahnhof im 800-Meter-Sperrkreis rund um den Ort, wo die Bombe gefunden wurde. Von den erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen seien auch Nah- und Fernverkehr der Bahn betroffen.

Berliner Feuerwehr

@Berliner_Fw

Zu allen Maßnahmen zur Entschärfung einer in am Freitag werden wir euch hier informieren. https://twitter.com/polizeiberlin/status/986329021624528896 

Quelle: Sputnik vom 18.04.2018


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Werbefeldzug für Russlands Waffen: Syrienschlag trifft die USA

Veröffentlichungsdatum: 17 04 2018, 15:58

Mit dem Raketenangriff gegen Syrien haben die USA sich ihre eigenen Trümpfe selbst aus der Hand geschlagen – und dabei bestens für russische Waffen geworben. Dies sagte der Militärexperte Konstantin Siwkow von der Russischen Akademie der Wissenschaften im Sputnik-Interview.

Kriege per Knopfdruck, vom Cockpit oder einer Kommandozentrale aus führen zu können, war der größte Trumpf des US-Militärs. Diesen strategischen Vorteil haben die Amerikaner mit dem Raketenschlag gegen #Syrien verspielt: „Es ist klargeworden, dass die syrische Flugabwehr, die nach russischen Prinzipien funktioniert, solche Angriffe abwehren kann“, sagt der Fachmann gegenüber Sputnik.

Leichtes Spiel wie in Jugoslawien oder Libyen, das sei für die Amerikaner jetzt Geschichte.

„Jetzt müssen die USA die Strategie ihrer #Luftangriffskriege überarbeiten, erst recht, wenn sie mit dem Gedanken spielen, Russland anzugreifen“, so der Experte Siwkow.

Wirtschaftlich betrachtet sei festzustellen: Die hochpräzisen Raketen der USA hätten gewaltig an Ansehen verloren. Stattdessen stünden die russischen Flugabwehrsysteme in der Käufergunst.

Es sei völlig klar, so der Analyst, dass die USA unter diesen Umständen nicht auf einen konventionellen Krieg gegen Russland setzen werden. „Die Schwelle der Verluste, die die US-Armee zu akzeptieren bereit ist, ist sehr niedrig. Jenseits dieser Schwelle verzichten die US-Strategen auf Kampfhandlungen.“ Deswegen würden die USA künftig verstärkt auf Hybrid-Kriege gegen Russland setzen. „Sanktionen gegen #Russland werden noch zunehmen.“


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Ein Ende dieser Politik sei nur in zwei Fällen abzusehen: „Entweder Russland wird ein US-Vasall respektive es verschwindet von der Weltkarte. Oder Russland schafft es, sich so zu rüsten und geopolitische Blöcke zu schmieden, dass die USA gezwungen sind, sich an den Verhandlungstisch zu setzen“, sagt der Experte.

Über derlei Waffenprogramme habe der russische Präsident bereits gesprochen. Es gehe um die Weiterentwicklung der schweren Rakete „Sarmat“ und der U-Wasser-Drohne „Status 6“. „Dieser atomgetriebene Torpedo kann einen nuklearen Sprengkopf vor der US-Küste zünden und damit einen Hyper-Tsunami auslösen. Die Rakete kann schwerwiegende geophysische Prozesse auf dem US-Gebiet verursachen“, erinnert der Fachmann.


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Eine geopolitische Allianz sei auf der Grundlage der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit denkbar, sagt der Experte. Dies sei vielleicht noch Zukunftsmusik, aber dies würde die US-geführte westliche Welt dazu zwingen, sich an den Verhandlungstisch zu setzen, betont der Analyst.

Die USA, Großbritannien und Frankreich hatten am Samstagmorgen staatliche Einrichtungen in Syrien, die angeblich für die Herstellung von C-Waffen genutzt worden sein sollen, mit Raketen beschossen. In den frühen Morgenstunden hatten die drei Staaten mehr als 100 Marschflugkörper und Luft-Boden-Raketen auf syrische Infrastruktur abgefeuert. Die meisten davon konnte die syrische Flugabwehr abfangen. Russische Streitkräfte war an der Abwehr des Raketenangriffs nicht beteiligt, überwachten jedoch die Raketenstarts.

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Russlands Präsident Wladimir Putin verurteilte die Schläge als Aggressionsakt gegen einen souveränen Staat. Der angebliche chemische Angriff, der als Vorwand für die Schläge gedient hatte, wurde weder von russischen Militärexperten noch von Einheimischen in der Stadt Duma bestätigt.

Vor diesem Hintergrund betont der Militärexperte Siwkow: „Das Risiko des Dritten Weltkriegs wegen eines lokalen Konflikts bleibt nach wie vor hoch.“

Quelle: Sputnik und de.news-front.info vom 17.04.2018


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Großrazzia gegen Organisierte Kriminalität – mehr als 100 Personen aus Rotlichtmilieu vorläufig festgenommen

Bildergebnis

Die Bundespolizei hat am Morgen mit einer bundesweiten Razzia gegen die Organisierte Kriminalität begonnen. Der Einsatz richte sich gegen „Schleusung, Zwangsprostitution und Ausbeutung“, teilte die Bundespolizei auf Twitter mit.

Die Bundespolizei geht mit einer bundesweiten Razzia gegen die Organisierte Kriminalität vor. Der Einsatz richte sich gegen „Schleusung, Zwangsprostitution und Ausbeutung“, teilte die Bundespolizei am Mittwoch im Kurzbotschaftendienst Twitter mit. Die Razzien seien am frühen Morgen angelaufen.

„Bei dem Einsatz insgesamt sind etwa 1.500 Polizeibeamte der Bundespolizei im Einsatz, somit ist das der größte Exekutiveinsatz in der Geschichte der Bundespolizei“, sagte ein Sprecher der Bundespolizei in Bonn. An dem Großeinsatz war den Angaben zufolge auch die Spezialeinheit GSG9 beteiligt.

Wie die „Bild“-Zeitung auf ihrer Website meldete, lag der Schwerpunkt des Einsatzes in Nordrhein-Westfalen. Dutzende Bordelle wurden demnach durchsucht. Die Verdächtigen sollen Prostituierte aus dem Ausland nach Deutschland eingeschleust haben.

100 Personen vorläufig festgenommen

Die Bundespolizei hat im Zusammenhang mit ihrer groß angelegten Aktion gegen eine Bande im Rotlichtmilieu mehr als 100 Personen vorläufig festgenommen. Sieben Haftbefehle wurden vollstreckt. Das sagte ein Sprecher der Bundespolizei in Siegen. Viele dieser Personen seien in den durchsuchten Bordellen und Massagesalons angetroffen worden. In zahlreichen Fällen bestehe zumindest der Verdacht des illegalen Aufenthaltes. Bundesinnenminister Horst #Seehofer nannte die Großrazzia einen beispiellosen Schlag gegen „ein bundesweit verzweigtes Netzwerk“. (dpa)

(afp/dpa/reuters)

Quelle: Epoch Times vom 18.04.2018


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Geschafft: Mehr Geld für öffentlichen Dienst – Bsirske sehr zufrieden

 


Anzuege.de

Zuletzt hakte es nochmals bei den Kommunen. Am frühen Morgen kam dann doch der Durchbruch bei den #Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst von #Bund und #Kommunen.

Die 2,3 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen sollen bis März 2020 im Schnitt insgesamt 7,5 Prozent mehr Geld bekommen.

Der neue Tarifvertrag soll rückwirkend zum 1. März beginnen und eine Laufzeit von 30 Monaten haben. Dies teilten die Verhandlungsführer nach dreitägigem Ringen am frühen Mittwochmorgen in Potsdam mit.


Die drei Erhöhungen machen 3,19 Prozent rückwirkend zum 1. März 2018 aus, zum 1. April 2019 dann 3,09 Prozent und zum 1. März 2020 weitere 1,06 Prozent. Für die unteren Einkommen gibt es mit Wirkung vom März eine Einmalzahlung von 250 Euro. Das betrifft unter anderem Müllwerker, die heute bis zu 2629 Euro verdienen, oder Verwaltungsangestellte (2865 Euro).

Das Gesamtpaket bedeutet für die Kommunen ein Kostenvolumen über die gesamte Laufzeit von insgesamt 7,5 Milliarden Euro, für den Bund von 2,2 Milliarden Euro. Nach Angaben des neuen Verhandlungsführers des Bundes, Innenminister Horst Seehofer (CSU), soll das Ergebnis auf die Beamten übertragen werden.

Verdi-Chef Frank Bsirske zeigte sich sehr zufrieden: „Es ist das beste Ergebnis seit vielen Jahren.“ Seehofer war ebenfalls „sehr zufrieden“, dass es für die Bediensteten des öffentlichen Dienstes zu spürbaren Gehaltsverbesserungen komme sowie zu Verbesserungen bei den Entgeltstrukturen. Er sprach von einer großen Reform.

Bsirske und Seehofer betonten dass die Entgeltstufen so ausgestaltet werden sollen, dass der öffentliche Dienst als Arbeitgeber attraktiver und wettbewerbsfähiger werde. Der Verhandlungsführer der Kommunen, VKA-Präsident Thomas Böhle, sieht sein Ziel erreicht, dass durch mehr Geld in den oberen Einkommensgruppen die Chancen steigen, Fachkräfte wie IT-Spezialisten oder Ingenieure, aber auch Erzieherinnen zu gewinnen. Er begrüßte die lange Laufzeit.


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Bsirske und der Verhandlungsführer des Beamtenbundes, Ulrich Silberbach, hoben hervor, dass ein Einstieg im öffentlichen Dienst auch für Auszubildende attraktiver gemacht werden solle. Laut Bsirske soll es 100 Euro mehr Ausbildungsvergütung geben sowie eine Anhebung der Löhne um durchschnittlich zehn Prozent bei Beschäftigungsbeginn.

Die dritte und entscheidende Runde der Tarifverhandlungen hatte am Sonntag begonnen. Nach anfänglichem Optimismus kamen relativ rasch Komplikationen auf. Die #Gewerkschaften hatten ursprünglich sechs Prozent mehr Einkommen sowie einen Mindestbetrag von 200 Euro gefordert. Bereits am Vormittag zeichnete sich dann aber eine Einigung ab.


Vor allem der von den Gewerkschaften geforderter Mindestbetrag für untere Lohngruppen galt als problematisch für die Arbeitgeber – insbesondere die der Kommunen. Diese haben in den unteren Einkommensgruppen keine großen Probleme, Arbeitskräfte zu bekommen, dafür aber bei den besser bezahlten Fachkräften.

In der vergangenen Woche hatten massive Warnstreiks von insgesamt 220 000 Beschäftigten unter anderem Teile des Nahverkehrs in Deutschland lahmgelegt und den Flugverkehr gestört. Dies machte offensichtlich Eindruck auf die Arbeitgeber. Zudem war angesichts der derzeit guten Konjunktur und Rekordsteuereinnahmen zu erwarten, dass die Beschäftigten im öffentlichen Dienst davon etwas abbekommen sollten.

Seehofer hatte zum Auftakt denn auch gesagt, er wolle zügige Verhandlungen und sei persönlich an einem vernünftigen Abschluss interessiert. Die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes sollten an der guten wirtschaftlichen Entwicklung in #Deutschland teilhaben. Es war der erste Tarifpoker für den neuen Bundesinnenminister, der als CSU-Chef im Oktober die Landtagswahl in Bayern zu bestreiten hat. (dpa)

Quelle: Epoch Times vom 18.04.2018


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Lüneburg: Schlägerei am Sande – Araber gegen Kurden

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Am Montagnachmittag kam es Am Sande zu einer Schlägerei zwischen zwei Gruppen. (Foto: us)

#Lüneburg. Wilde Jagdszenen auf dem Platz Am Sande: Zwischen zwei arabisch- und kurdischstämmigen Gruppen kam es am Montag gegen 16 Uhr zu einer Schlägerei. Der Konflikt keimte immer wieder auf, die Polizei musste mehrfach anrücken. Bis zu sechs Streifen- und drei Krankenwagen standen zeitweilig auf dem Platz. „Ein Mann war zwischenzeitlich bewusstlos, vermutlich infolge eines Schlages, er kam ins Klinikum“, sagt Polizeisprecher Kai Richter. „Wir haben die Personalien der Beteiligten festgestellt und Strafverfahren eingeleitet.“ Die Auseinandersetzung, bei der auch Pfefferspray gesprüht worden war, hat eine Vorgeschichte, denn an gleicher Stelle gab es Anfang April schon einen handfesten Streit. Auch wenn ein 38-jähriger Beteiligter der Bruder des Opfers sein soll, das in der vorvergangenen Woche in Kaltenmoor angeschossen wurde, stehe die #Schlägerei in keinem Zusammenhang mit der Schießerei, heißt es von der Polizei.

Quelle: Landeszeitung vom 16.04.2018


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Deutschland 2018 – Die Neckarwiese in Heidelberg


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Über soziale Netzwerke (hier Gab.ai) erreichte die Redaktion staseve nachfolgende „Tweet“ :

Eigener Bericht vom 18.04.2018


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Mannheim: Hat ein 14-jähriger Syrer seinem Mitschüler das Auge ausgestochen?

(Symbolfoto: Durch Monkey Business Images/Shutterstock
Neulich auf dem Schulhof (Symbolfoto: Durch Monkey Business Images/Shutterstock)

Wenn es darum geht, den Migrantenterror, der jeden Tag aufs Neue unsere Republik erschüttert, zu verharmlosen, spielen die #Mainstream-Medien eine große Rolle. Die Rolle, die ihnen die #Bundesregierung zugewiesen hat. Wir lesen im #Mannheimer Morgen:

Das Haus des Jugendrechts hat nach der Attacke eines 14-Jährigen auf einen gleichaltrigen Mitschüler die Ermittlungen aufgenommen. Die Beiden waren am Donnerstag im Bastelunterricht an der #Pestalozzischule in Streit geraten (wir berichteten). Dabei stieß der eine dem anderen eine Bastelschere ins Auge. Das bestätigte Polizeisprecher David Faulhaber gestern auf Nachfrage.

 

Der 14-Jährige wurde dabei schwer verletzt. Das Gerücht allerdings, dass dem Jugendlichen das „Auge ausgestochen wurde“, kann Faulhaber nicht bestätigen. Das würde implizieren, so der Sprecher, dass das Sehorgan aus der Augenhöhe herausgetreten sei. „Das ist nicht der Fall. Nach unserem Erkenntnisstand hat der Schüler aber schwere Augenverletzungen erlitten.“ Der tatverdächtige Schüler wurde seinen Eltern überstellt, heißt es weiter. Das Haus des Jugendrechts stehe laut Sprecher seit Donnerstag in engem Kontakt mit der Leitung der Grund- und Werkrealschule. Die weiteren Ermittlungsschritte wie etwa Vernehmungen folgten nun.

 Motiv unklar

Über das Motiv gibt es indes noch keine Informationen. Faulhaber: „Die polizeilichen Ermittlungen des Hauses des Jugendrechts stehen noch am Anfang, so dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt hierzu noch keine Aussage getroffen werden kann.“ Klar sei nur, dass es zum Streit gekommen sei. Ob der ebenfalls 14-Jährige seinem Klassenkameraden mit Absicht die Schere ins Auge gestoßen hat, ist für Miriam Aakerlund vom Staatlichen Schulamt Mannheim (als Schulaufsichtsbehörde) nicht klar. Sie erklärt auf Nachfrage, dass sie nicht von „Absicht“ ausgehe. „Vielleicht hat der Jugendliche in dem Moment unglücklich den Kopf gedreht.“ Nach ihrem Informationen sei es eine halb-freundschaftliche Auseinandersetzung zwischen den Schülern gewesen…

Die jouwatch-Redaktion hat eine Mail erhalten, in der das schreckliche Ereignis etwas anders dargestellt wird:

Ich kenne die betroffene Lehrerin sehr gut.

Sie  hat sich zur Tafel gedreht und dann einen Schrei vernommen.

Ein #Syrer hat einem #Italiener mit der Schere das Augenlicht genommen.

Und das mit voller Absicht.

Die Lehrerin hat den Täter dann angeschrien: Warum machst Du das?

Er zeigte auf einen blauen Fleck an seinem Auge und sagte: „Mein Auge…..sein Auge.“

Und jetzt schau mal wie das die #Lügenpresse verniedlicht hat.

Wir sind am Arsch!!!!!

Die Lehrerin hat Hilferufe an Bundestagsabgeordnete , Direktion etc.gestartet.

Quasi ohne Erfolg.

Die Schulen sind marode ohne Ende und sie muss komplette Ausländerklassen unterrichten.

Gute Nacht #Deutschland.
Vielleicht erfahren wir ja von der Polizei irgendwann einmal die ganze Wahrheit, von der #Mainstreampresse mit Sicherheit nicht.

Quelle: journalistenwatch.com vom 18.04.2018


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Vertriebene: Verband erwägt Namensänderung


Nakur.de

Sudetendeutsche werden am 1. Januar 1946 aus der Tschechoslowakei in Richtung Bayern geschickt. (picture-alliance/ dpa / CTK)

Unter anderem sie bildeten die Basis der Vertriebenenverbände: Sudetendeutsche, die aus der Tschechoslowakei in Richtung Bayern geschickt wurden (1946). (picture-alliance/ dpa / CTK)

Der Bund der Vertriebenen erwägt seinen Namen zu ändern.

BdV-Präsident Fabritius sagte der Zeitung „Die Welt“, er habe eine interne Debatte darüber angestoßen, wie der Verbandsname erweitert werden könne. Die Aufgaben hätten sich weiterentwickelt, und inzwischen seien sehr viele Menschen in dem Verband vereint, die niemals vertrieben worden seien. Fabritius betonte, man wolle sich künftig stärker auf die deutschen Minderheiten etwa in Polen, Rumänien und Russland konzentrieren. Die dort lebenden Deutschen böten eine Chance für die jeweiligen bilateralen Beziehungen. – Der Bund der Vertriebenen ist der bundesweite Dachverband für 20 #Landsmannschaften.

Quelle: Deutschlandfunk vom 18.04.2018


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Deutschland 2018: Auch der „mdr“ darf nicht mehr „Neger“ sagen!

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Schokoschaumwaffeln bedrohen Schaumwaffel (Foto: Pixabay)

Als die SA-Schlägerbanden damals durch #Deutschland streiften, um den Bürgern das Fürchten zu leeren, war es bald aus mit der Freiheit. Heute sieht es ähnlich aus. „n-tv“ vermeldet, dass der #MDR nach massiver Kritik eine Radiosendung zum Thema politische Korrektheit absagen musste. Bei „Dienstags direkt“ sollten ursprünglich Ex-AfD-Politikerin Frauke Petry, Fernsehmoderator Peter Hahne, die sächsische Landtagsabgeordnete Kerstin Köditz und der Politikwissenschaftler Robert Feustel darüber diskutieren, was heute noch gesagt werden darf. Doch dann durften sie natürlich nicht, schließlich wird so etwas in Deutschland ausgestrahlt. Der Sender strich wenige Stunden vor Beginn die Sendung aus dem Programm, wegen eines Shitstorms, der zu erwarten war.

Denn der Sender hatte zuvor folgenden Tweet veröffentlicht: „Darf man heute noch Neger sagen?“.

Man darf es nicht, wie die Empörungsjunkies echauffierten sich selbstverständlich, die Bücklinge des MDR entschuldigten sich, die linken Teilnehmer der Sendung sagten ab und nun ist wieder alles in linker Ordnung. Und wir verschlucken uns am #Negerkuss.

Quelle: journalistenwatch.com vom 18.04.2018


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Bundesweiter Polizeieinsatz: Großrazzia gegen Menschenhandel

Polizisten überprüfen Personalien | Bildquelle: dpa

Stand: 18.04.2018 07:34 Uhr

Es handelt sich nach Angaben der Behörden um die größten Maßnahmen seit Bestehen der #Bundespolizei: Bundesweit gehen Beamte mit #Razzien gegen #Menschenhandel und Zwangsprostitution vor.

Mit einer groß angelegten Razzia geht die Bundespolizei gegen organisierte Kriminalität vor. Es handele sich um die größte Zugriffs- und Durchsuchungsmaßnahme seit Bestehen der Bundespolizei, teilten mehrere Direktionen über Twitter mit.

Nach SWR-Informationen sind Beamte seit sechs Uhr morgens in zwölf Bundesländern im Einsatz. Sie durchsuchten Bordelle und Privatwohnungen – bundesweit mehr als 60 Objekte. Etwa 1500 sind laut Polizei im Einsatz.

Bundespolizei Nord@bpol_nord
+++Aktuell+++ Größte Zugriffs- und Durchsuchungsmaßnahme seit Bestehen der #Bundespolizei! Seit den frühen Morgenstunden bundesweiter Schlag gegen Netzwerk der Organisierten Kriminalität. Weitere Infos folgen… #BPolRazziahttps://t.co/Ki6opa0lwu

Mit gefälschten Visa nach #Deutschland geschleust

Nach Polizeiangaben richtet sich die #Großrazzia gegen Menschenhandel, Zwangsprostitution und Ausbeutung. Dabei geht es vor allem um Frauen aus Thailand und um Transsexuelle. Sie sollen mit gefälschten Visa nach Deutschland geschleust worden sein, um anzuschaffen. Das eingenommene Geld mussten die Opfer an ihre Peiniger abgeben, sagte eine Sprecherin der Bundespolizeidirektion Stuttgart. Die Prostituierten sollen von Bordell zu Bordell gereicht worden sein.

An den Aktionen sei auch die Spezialeinheit #GSG 9 beteiligt. Insgesamt stünden 17 Beschuldigte im Fokus der Ermittlungen. Federführend für das Verfahren sei die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main.

Quelle: tagesschau.de vom 18.04.2018


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