Fünf Regeln zur finanziellen Freiheit

 

Ohne Moos nichts los, aber bei dauernd steigenden Kosten wird es immer schwieriger, mit dem Einkommen auszukommen. Vor allem in deutschen Großstädten sind die Mieten in den vergangenen Jahren kräftig angezogen. Obwohl die wichtigste Regel für die finanzielle Freiheit lautet, nicht mehr als 30 Prozent des Nettoeinkommens für die Miete auszugeben, ist das leichter gesagt als getan. Am teuersten ist und bleibt München. Bei den Bestandsmieten sind in der bayerischen Hauptstadt laut F + B Mietspiegel pro Quadratmeter kalt im Schnitt 11,18 Euro fällig. In Stuttgart sind 9,76 Euro fällig, in der auf dem 9. Platz liegenden rheinland-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf liegt der Quadratmeter kalt bei 8,26 Euro, und in Hamburg werden im Schnitt 8,07 Euro berappt. Am günstigten ist die Bundeshauptstadt Berlin. Im Westen liegt der Schnitt bei 6,46 Euro, im Osten bei 5,85 Euro. Im Bundesschnitt zahlen Mieter 6,54 Euro.

Dazu kommen Strom und Heizung, Versicherung und mehr. Bei den Schönheitsreparaturen hat der Bundesgerichtshof allerdings ein wichtiges Urteil zugunsten der Mieter getroffen. Danach sind Absprachen zur Renovierung zwischen Vor- und Nachmieter unwirksam, wenn sie nicht im Mietvertrag stehen. Und: Wer in eine unrenovierte Wohnung gezogen ist, muss nicht für kostspielige Schönheitsreparaturen sorgen.

Regel Nummer zwei im Umgang mit Geld lautet, möglichst nicht mehr als 50 Prozent des Nettoeinkommens für Festkosten auszugeben. Dazu gehören außer Kaltmiete und Mietnebenkosten auch Versicherungen, Kabelfernsehen und Mobiltelefon-Flatrates.

Alles, was von Monat zu Monat schwankt – Geld für Essen, Hobbies, Benzin und so weiter fällt nicht darunter.

Regel Nummer drei: Auch Kleinvieh macht Mist. Regelmäßig Sparen ist nicht nur eine gute Angewohnheit, sondern macht sich auch durch Zinseszinsen bezahlt, selbst wenn die Hochzinszeiten längst der Vergangenheit angehören. Falls möglich, sollten Monat für Monat zehn Prozent auf die hohe Kante gelegt werden.

Regel Nummer vier lautet, Schulden abzubauen. Teure Kredite für Autos oder das Studium sind nicht nur nervlich eine Belastung. Wenn möglich, sollte dennoch gespart werden. Das bedeutet zwar weniger Schuldenabtrag, aber einen psychologischen Gewinn, wenn das Ersparte wächst. Bei hochzinsigen Schulden wie Dispo und Kreditkarte sollte das allerdings ignoriert werden. Was richtig ins Geld geht, gehört so schnell wie möglich weg.

Regel Nummer fünf: Kaufen ohne Reue. Klar ist es nett, sich mal so eben etwas zu gönnen, aber jeder Einkauf geht ins Geld und läppert sich. Statt bei dem tollen Kleidungsstück, dem Boxset oder den Schnäppchen für Heimwerker zuzuschlagen, hilft eine Bedenkzeit, sich zu überlegen, ob das Teil gebraucht oder zumindest häufig benutzt wird, oder ob es für lange Zeit in irgendeinem Schrank verschwindet. Sich auf Sachen zu beschränken, die wirklich wichtig sind, ist auch ein Stück Freiheit, nämlich vom Konsumzwang.

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Aktuelle Seminare

Die aktuellen Seminare finden Sie unter staseve.eu auf der Titelseite oben zu den einzelnen Themen! Hier die Seminarthemen und links:

Aktuelle Seminare – Wie setze ich Behörden, Finanzämter und Gerichte schachmatt

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Aktuelle Seminare – Wie Sie mit der Europäischen Datenschutzgrundverordnung alles erfolgreich abwehren

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Aktuelle Seminare – Wie spare ich erfolgreich Steuern

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Aktuelle Seminare mit Peter Frühwald – völkerrechtliche Situation in Deutschland

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UCC Seminare und Europarecht UCC

Aktuelle UCC-Seminare mit Europarecht UCC

Sollten Sie individuellen Bedarf haben besteht auch die Möglichkeit ein individuelles Seminar durchzuführen!

 Sie können sich unter unter folgender e-mail anmelden:
seminare@selbstverwaltung-deutschland.de
 oder Sie melden sich online an:

Formlose Anmeldung unter: seminare@selbstverwaltung-deutschland.de

Bitte Seminarnummer und Adressdaten mit angeben, insoweit es nicht ein individueller Seminarwunsch ist.

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Alternative – Kann Freie Energie wirklich Stromkosten senken?

Magnetmotor24

Es wird immer wieder von Freier Energie gesprochen und berichtet, dass diese unsere Stromkosten senken könnte.

Doch was ist freie Energie überhaupt?

Wikipedia gibt Aufschluss:
Freie Energie

https://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Energie_%28Parawissenschaft%29
Das Problem ist der Mensch

Techniken um Freie Energie zu nutzen und kostensenkend einzusetzen, gibt es schon lange. YouTube ist voll von entsprechenden Videos.

Der Magnetmotor ist eine Alternative.

Schauen Sie sich da mal um! Sie werden staunen! Geben sie einfach “freie Energie Nikola Tesla” ein bei YouTube und sie haben eine erkenntnisreiche Zeit. Danach werden sie die Welt anders sehen.

Wir möchten Ihnen die beste KOSTENLOSE Technik vorstellen, mit der sie persönlich zu Hause sauberen Strom nutzen können, OHNE dafür etwas zu zahlen. Das ist der Ausstieg aus der Atomenergie, der Umweltverschmutzung und hohen Energiekosten. Dieser Artikel sollte weiterverbreitet werden, in dem er über e-mail oder soziale Netzwerke an Freunde und Bekannte weiter gegeben wird.

Schauen Sie sich dieses Video an (Link zum Video). Es zeigt genau, wie jeder ohne Vorkenntnisse und mit minimalem Aufwand seine Stromrechnung zumindest halbieren und vielleicht sogar ganz abschaffen kann.

Das Video zeigt ein kleines Gerät, welches in jedem Haushalt stehen muss, damit wir unseren Planeten vor der völligen Zerstörung retten und mit dem jeder zu hause, im Garten oder auch beim Camping kostenlos Strom erzeugen kann, ohne die Umwelt auch nur im geringsten zu belasten.

Klar versuchen die Stromkonzerne dies zu unterdrücken – aber auch mit ihrer Hilfe wird sich diese saubere, umweltverschmutzungsfreie Technik durchsetzen. Es müssen nur genug Leute davon erfahren und bereit sein, mal etwas neues zu testen.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 30.12.2018


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Oliver Henke der Zauberer für Events in München und überall

Was Oliver Henke Ihnen garantieren kann ist, dass viel Gesprächsstoff und begeisterte Gäste auf Ihrem Event sein werden. Gemeinsam macht er Events in München zu einem Highlight.

Seine Zauberkunst ist auszeichnet und auch der Unterhaltungswert, auf welchen Oliver Henke enorm viel Wert legt. Für ihn ist nichts wichtiger, als die bestmögliche Unterhaltung seiner Zuschauer. Es ist ein gutes Feedback, wenn er  die verblüfften und lachenden Gesichter der Zuschauer erblickt. Seine Zauberkunst besteht aus viel Zuschauerbeteiligung und ausgefeilten Präsentationen. Diese haben ihn in zahlreiche Städte in ganz Europa gebracht.

Nicht auf der großen Bühne, sondern direkt unter Ihren Gästen führt er Tischzauberei die wohl beeindruckendste Form der Zauberkunst durch. Oliver sorgt für faszinierte und verblüffte Zuschauer auf Ihrer Veranstaltung oder Feier.

Wenn Sie den Höhepunkt für Ihr Event suchen ist die Bühnenshow von Magier Oliver Henke der unvergesslich Moment. Er bitet Ihren Gästen bestes Entertainment und eine moderne Show.

Die Zaubershow ist verblüffend, informativ  einfach anders! Gehen Sie neue Wege und bewerben Sie Ihre Produkte auf magische Art. Ziehen Sie die Aufmerksamkeit der Messe besucher auf Ihren Messestand.

Auch hier finden Sie in Oliver Henke in München und überall einen Meister.

Magier und Mentalist Oliver Henke zeichnet sich durch außergewöhnliche Zauberkunst aus. Er präsentiert diese modern und mit Charme. Seine Name steht für professionelle Unterhaltung. Genießen Sie einen wundervollen Abend und verblüffender Zauberkunst. 

Im nachfolgenden Video sehen Sie einige Ausschnitte von einigen vergangenen Auftritten. Wenn Sie wissen möchten, wie er arbeitet  und mit den Gästen umgeht, finden Sie hier einen kleinen Ausblick, auf dass was Sie und Ihre Gäste erwartet.

Seine Internetpräsenz finden Sie hier.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 30.07.2018


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Manuela Schwesig kämpft weiter für Ausgrenzung und Spaltung der Gesellschaft

Foto: Manuela Schwesig (über dts Nachrichtenagentur)

Es steht ja die Frage im Raum, warum sich immer wieder Bürger in Deutschland radikalisieren. Hier ist eine Antwort:

Die kommissarische SPD-Vorsitzende Manuela Schwesig hat der Forderung von Altbundespräsident Joachim Gauck nach einer „erweiterten Toleranz in Richtung rechts“ eine Absage erteilt. Gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ antwortete Schwesig am Montagabend auf die Frage, ob Gauck mit seiner Forderung Recht habe: „Nein, ich glaube nicht. Ein großer Teil der Bürgerinnen und Bürger denkt und wählt anders als die Anhänger der AfD.“ „Diesen Menschen ist wichtig, dass die Werte, die dieses Land ausmacht, gegen diejenigen verteidigt werden, die sie in Frage stellen“, so die Ministerpräsidentin Mecklenburg-Vorpommerns weiter.

„Da muss man sich auch als Politiker entscheiden, auf wessen Seite man steht“, fügte Schwesig hinzu.

Von welchen Werten spricht die Frau? Von Werten, die die islamisierte und links radikalisierte SPD vertritt? Die Toleranz gegenüber solch linksradikalen Figuren wie Manuela Schwesig ist so groß in Deutschland, da könnte man doch ruhig einmal zurück tolerieren. (Quelle: dts)

Quelle: journalistenwatch.com vom 18.06.2019 


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Es wird immer schlimmer – „Rechtspopulismus“: Monheim verbietet Kabarettisten-Auftritt

Kultur

Da er angeblich rechtspopulistische Inhalte verbreitet, wurde ein Auftritt des Kabarettisten Kay Ray in Monheim vom Bürgermeister abgesagt Foto: (c) dpa

MONHEIM. Der Bürgermeister von Monheim, Daniel Zimmermann (PETO), hat einen Auftritt des Kabarettisten Kay Ray in der Stadt am Rhein abgesagt. Als Grund nannte er auf seiner Facebook-Seite, der Künstler habe „gezeigt, daß sich in seinen Auftritten die kommerzielle Provokation in einen Bereich jenseits der Grenze des politischen Populismus verschiebt“.

Anlaß für die Entscheidung des Stadtoberhauptes von der Jugendpartei PETO sei ein Interview des Unterhaltungskünstlers in der Rheinischen Post. Darin sagte Ray, ihm gehe das „Rechtsbashing“ auf die Nerven. „Irgendwann steht Deutschland unter Wasser, weil die Pole schmelzen, aber wir merken es nicht, weil wir wieder einmal gegen Rechts demonstrieren.“

Bürgermeister bestreitet Auftrittsverbot

Mit solchen Aussagen bediene Kay Ray, der bürgerlich Kai David heißt, bekannte Muster von Rechtspopulisten, kritisierte Zimmermann. Daher lasse sich nicht rechtfertigen, ihn in Monheim auftreten zu lassen. Der Bürgermeister warf ihm zudem vor, „die Grenzen des Diskurses in erheblicher Weise nach rechts“ zu verschieben und die „Gefahr des Rechtsextremismus in unzulässiger Weise“ zu verharmlosen. Zugleich betonte er, kein Auftrittsverbot verhängt zu haben, wie von dem Künstler behauptet. „Ich habe lediglich dafür gesorgt, daß sich die Monheimer Kulturwerke als städtische Tochtergesellschaft von ihrer Rolle als Veranstalterin der Vorstellung zurückziehen“, teilte er mit.

Die Rheinische Post zitierte derweil aus einem Schreiben der Monheimer Kulturwerke an den Manager des Künstlers. Demnach habe der Bürgermeister darin einen Auftritt des Künstlers untersagt. (ag)

Quelle: Junge Freiheit vom 17.06.2019 


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Iran: Uran soll verstärkt angereichert werden


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Arbeiter in einem Teil des Bushehr-Atomkraftwerks im Iran (imago images / Xinhua)
Arbeiter in einem Teil des Bushehr-Atomkraftwerks im Iran (imago images / Xinhua)

Der Iran will künftig Uran wieder stärker anreichern.

Das teilte ein Sprecher der Atomenergiebehörde in Teheran mit. Der Grad der Anreicherung werde sich nach dem Bedarf des Landes richten, hieß es.

Quelle: Deutschlandfunk vom 17.06.2019 


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Brief früherer Vorsitzender „Große Sorge um SPD“


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SPD Schriftzug (Christoph Schmidt/dpa)
SPD-Logo (Christoph Schmidt/dpa)

Neun frühere Vorsitzende haben in einem gemeinsamen Aufruf an die Parteibasis ihre große Sorge über die aktuelle Situation der SPD ausgedrückt. Diese befinde sich in einer ernsten Krise, die existenzielle Folgen nicht nur für die Partei, sondern auch für das ganze Land haben könne.

Über den Aufruf berichten mehrere Medien. Dieser wurde demnach von Ex-Kanzler Gerhard Schröder initiiert und neben ihm selbst von Hans-Jochen Vogel, Björn Engholm, Rudolf Scharping, Franz Müntefering, Matthias Platzeck, Kurt Beck, Sigmar Gabriel und Martin Schulz unterzeichnet.

Die SPD als Volkspartei habe entscheidend an Frieden und Freiheit, Sozialstaat und Sicherheit mitgewirkt. Sie habe das Land mitgestaltet und tue dies noch. „Das ist auch Euer Verdienst. Und deshalb rufen wir Euch auf: Seid stolz auf das Erreichte“, so die Ex-Parteichefs an die Mitglieder. Die Partei werde auch in Zukunft gebraucht. Aus Krisen sei die SPD stets gestärkt hervorgegangen. „Wir sind sicher, dass dies auch jetzt wieder möglich ist.“

Damit ein Neuanfang gelinge, brauche es die Hilfe aller in der Partei, heißt es in dem Schreiben weiter. „Deshalb rufen wir Euch auf, nun geschlossen die kommissarische Partei- und Fraktionsführung zu unterstützen, damit diese ihre Verantwortung für eine Neuaufstellung wahrnehmen kann.“

Nötig seien zudem offene, kritische Auseinandersetzungen – untereinander, aber auch mit dem politischen Gegner. „Doch am Ende braucht es Geschlossenheit und Solidarität“.

Quelle: Deutschlandfunk vom 18.06.2019 


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Zweifel an Russland-Sanktionen wachsen


Bergfürst

Bildergebnis für Sanktionen Russland

Potsdam (ADN). Die Zweifel am Sinn der wirtschaftlichen Sanktionen gegen Russland wachsen besonders in Ostdeutschland deutlich. Ein starken Impuls an den fragwürdigen Handelsberschränkungen löste der Besuch des sächsischen Ministerpräsident Michael Kretschmer in St. Petersburg aus. Dort traf er auch direkt den russischen Präsidenten Wladimir Putin.

Die „Potsdamer Neuesten Nachrichten“ befassten sich am Mittwoch mit verschiedenen Facetten der Sanktionen, über deren Auswirkungen keine genauen Statistiken geführt werden. Die Zeitung schreibt: „Allerdings sind kleinere mittelständische Firmen in den ostdeutschen Bundesländern besonders stark betroffen, die noch aus der DDR-Zeit über enge Geschäftsbeziehungen nach Russland verfügen.“  ++ (ap/mgn/12.06.19 – 161)

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 12.06.2019 


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Bedford-Strohm verteidigt Nichteinladung der AfD zum Kirchentag in Dortmund – Ist Bedford-Strohm ein deutschenfeindlicher Linker?

Protestantentreffen in Dortmund

Der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich-Bedford-Strohm Foto: picture alliance/Daniel Karmann/dpa

 

BERLIN. Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, hat die Nichteinladung der AfD zum Kirchentag verteidigt. „Die Entscheidung des Kirchentagspräsidiums ist gefallen kurz nach den Ereignissen in Chemnitz, die eine deutliche Radikalisierung der AfD zeigten“, sagte Bedford-Strohm der Bild-Zeitung. „Radikale, deren Werte mit denen des Christentums nicht vereinbar sind, sollten, so habe ich den Sinn dieses Beschlusses verstanden, auf dem Kirchentag kein Podium bekommen.“

Dennoch ist sich der bayerische Landesbischof sicher, daß der am Mittwoch in Dortmund beginnende Kirchentag die Sorgen und Meinungen der Menschen aufnehmen werde – „auch derjenigen, die der AfD nahestehen“. Der Beschluß richte sich gegen Funktionäre der Partei.

„Zuerst Deutscher, dann Christ ist Ketzerei“

Als Begründung führt der Ratsvorsitzende an, es gebe in der AfD Leute, die rechtsextreme Positionen vertreten, „die vieles kaputt zu machen versuchen, was in diesem Land aufgebaut wurde“. Dazu gehöre „unsere Erinnerungskultur, mit der wir auf die dunklen Seiten unserer Geschichte blicken“. Diese sei ein Zeichen von Souveränität und Stärke, nicht von Schwäche.

Bedford-Strohm stellte klar: „Wenn jemand sagt: Ich bin zuerst Deutscher und dann Christ, dann ist das Ketzerei.“ Mit Menschen, die AfD aus Protest wählten oder sich in anderen Parteien nicht mehr heimisch fühlen, müsse man aber im Gespräch bleiben. (tb)

Quelle: Junge Freiheit vom 17.06.2019 (Überschrift verändert Redaktion staseve)


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Großeinsatz in Essenbach: Asylbewerber greifen Polizisten an


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Symbolbild Polizei

Großeinsatz in Essenbach: Zunächst wegen einer Schlägerei wurde die Polizei in eine Asylunterkunft gerufen – ein Afghane schlug dort auf die Beamten ein, ein Anderer griff sie mit einer Glasflasche an. Die Polizisten wehrten sich mit Pfefferspray.

In einer Asylbewerberunterkunft in Essenbach (Lkr. Landshut) sind mehrere Bewohner auf Beamte losgegangen. Laut Mitteilung der Polizei wurden die Beamten wegen einer Schlägerei in die Unterkunft gerufen.

Betrunkener Afghane greift Polizisten an

Die Polizisten wollten einen am Boden liegenden Mann, der in seinem Erbrochenen lag, in die stabile Seitenlage bringen, weil der offenbar Betrunkene nicht mehr ansprechbar war. Als der Afghane zu sich kam, schlug er die Beamten mit seinem Kopf und seinen Beinen. Er musste fixiert werden.

Zweiter Bewohner geht mit Glasflasche auf Polizisten los

Ein weiterer Bewohner mischte sich ein und ging mit einer Glasflasche auf die Beamten los. Die Beamten wehrten sich mit Pfefferspray und mussten den Mann in Gewahrsam nehmen.

Stühle durch Fensterscheiben – Großeinsatz der Polizei

Kurz darauf wurden Stühle durch geschlossene Fenster der Unterkunft geworfen, so dass fünf Fenster zu Bruch gingen. Wie die Polizei schreibt, konnte die Situation „durch den Einsatz von starken Polizeikräften“ beruhigt werden, der Rädelsführer wurde in Gewahrsam genommen.

Quelle: Bayerischer Rundfunk vom 16.06.2019 


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Ermordete der rechtsextreme Youtuber Steffen E. den Kasseler Regierungspräsidenten Lübcke? Von

(c) Screenshot youtube

(David Berger) Der gestrige Verdacht, dass es sich bei dem Mord an dem Kasseler Regierungspräsidenten Lübcke um Rechtsterrorismus handeln könnte, hat sich offensichtlich weiter erhärtet. Der Generalbundesanwalt hat daher den Fall übernommen, die für heute angekündigte Pressekonferenz wurde abgesagt.

Bereits gestern machte die Nachricht die Runde, dass in der Nacht von Samstag auf Sonntag ein 45-jähriger Mann festgenommen wurde, der in der rechtsextremen Szene zuhause sein soll. Inzwischen ist bekannt geworden, dass der dringend Tatverdächtige tatsächlich bereits wegen Landfriedensbruch, Körperverletzung und illegalem Waffenbesitz der Polizei bekannt war.

„WENN DIE REGIERUNG NICHT HANDELT, WIRD ES TOTE GEBEN“

Tagesschau.de schreibt: „Auf seinem YouTube-Kanal soll der Verdächtige laut NDR, WDR und „SZ“ geäußert haben, wenn die Regierung nicht bald handle, werde es Tote geben. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurden Waffen gefunden, aber nicht die Tatwaffe.

Nach SWR-Recherchen ist der Tatverdächtige vor dem Jahr 2009 mehrmals durch schwere und teilweise rechtsextremistisch motivierte Straftaten aufgefallen. So wurde er demnach 2009 wegen Landfriedensbruchs verurteilt, nachdem er eine Gewerkschaftsveranstaltung in NRW überfallen hatte. Zudem soll er der Neonazi-Vereinigung „Combat 18″ nahestehen.“

In diesem Zusammenhang soll der Tatverdächtige auch in der NPD Hessen engagiert gewesen sein. Der Tagesspiegel will zudem herausgefunden haben, dass es sich bei dem Tatverdächtigen um den Rechtsextremisten Stephan E. handelt. Und er soll Lübcke wegen dessen Einsatzes für Flüchtlinge und seiner harten Worte gegen Kritiker der Flüchtlingspolitik Merkels angegriffen haben. Zudem soll Steffen E. auch an einem Anschlag mit einer Rohrbombe auf ein Flüchtlingsheim beteiligt gewesen sein. Warum er sich dennoch auf freiem Fuß befand, erscheint allerdings rätselhaft.

HASS AUF MIGRANTEN, JUDEN, HOMOSEXUELLE

Die von dem bekannten Holocaust-Leugner David Irving mitbegründete gewalttätig agierende Gruppe ist seit 2000 in Deutschland verboten. Die Gruppe griff linke Buchläden und Homosexuellenbars an und es wurden „Abschusslisten“ politischer Gegner erstellt.

Einige der dort Aufgeführten wurden tatsächlich Opfer von Terroranschlägen. 2004 ging man mit einer Razzia gegen eine deutsche Gruppe der Terrorrorganisation in Pinneberg vor, bei der Waffen, Propagandamaterialien und Pläne zur Gewaltanwendung gefunden wurden. Seit 2017 ist die Gruppe wieder verstärkt in Deutschland tätig.

2018 berichtete der NDR über die Gruppe:

„WIR BRAUCHEN ENTSCHLOSSENE AUFKLÄRUNG UND WIRKSAME MASSNAHMEN GEGEN RECHTSTERRORISTISCHE STRUKTUREN.

Während sich Bundeskanzlerin Merkel und ihr Sprecher Seibert noch mit Kommentaren zu dem Fall zurück halten, nützen Grüne und FDP die Situation für neue Forderungen. Grünen-Fraktionsvize Konstantin von Notz fordert eine Sondersitzung des Innenausschusses. Und FDP-Politiker Strasser sagte der dpa: „Seit Jahren nehmen Drohungen aus dem rechtsextremen Umfeld gegen Politiker und Andersdenkende zu. Die Bundesregierung verweigert schon zu lange, die Strukturen und das Gewaltpotential der rechtsextremen Szene gegenüber dem Parlament konsequent offenzulegen. Wir brauchen entschlossene Aufklärung und wirksame Maßnahmen gegen rechtsterroristische Strukturen.“

Quelle: philosophia-perennis.com vom 17.06.2019


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Die Wahl in Görlitz entlarvt die Schein-Demokratie

 

Foto: Imago
 

Die linken Medien kriegen sich gar nicht mehr ein vor Freude. AfD-Mann Wippel ist nur zweiter geworden im Endkampf um den Bürgermeisterposten in Görlitz.

Der gemeinsame Kandidat der Anti-Demokraten, der angebliche CDU-Politiker Octavian Ursu hat es knapp geschafft, weil es mal wieder, wie in fast jeder öffentlich rechtlichen Diskussionsrunde hieß „Alle gegen einen“.

Der linksradikale Landesvorstandssprecher der sächsischen Grünen, Norman Volger, bringt es auf den Punkt, wenn er von einem „Sieg der demokratischen Kräfte“ spricht. Das Ergebnis zeige, dass die Mehrheit der Menschen in Görlitz „nicht von einem Antidemokraten regiert werden will“.

Tatsächlich lag Ursu im ersten Wahlgang noch sechs Prozent hinter Wippel zurück. Seinen Wahlsieg verdankt er vor allem der Kandidatin der Grünen, Franziska Schubert, die sich im zweiten Wahlgang zu Ursus Gunsten zurückgezogen hatte. Aber auch Jana Lübeck von den Linken, hatte ebenfalls verzichtet Es ist also vor allem ein Verdienst der beiden, dass ein Christdemokrat nun ins Görlitzer Rathaus einziehen kann.

Aber was bedeutet das? Wird hier schon ein wenig für die zu erwartende bundesweite Zusammenarbeit von Grünen, Linken und CDU geprobt?

Wippel hat Recht, wenn er behauptet, das war keine Wahl für Ursu, sondern eine Wahl gegen die #AfD, bei der die #CDU auch die Unterstützung der ganz Linken gebrauchen konnte.

Wenn es nötig und möglich gewesen wäre, die CDU hätte auch mit Islamisten zusammengearbeitet, um zu verhindern, dass ein Kandidat der erfolgreichsten Partei seinen demokratisch wohl verdienten Posten zu bekommen.

Ein weiterer Politiker der AfD, Heiko Knorr, interpretiert das Ergebnis, das zu erwarten war, kurz und bündig:

Unterm Strich bleibt:

CDUSPDFDPFWGrüneSED: 55 Prozent

AfD: 45 Prozent

Am 01.09. muss die Nationale Front wieder einzeln antreten. Die AfD behält ihre 45 % in Görlitz, der Rest marginalisiert sich.

Deutschland bleibt – das sieht man an diesem Ergebnis und dem Verhalten der Einheitsfront tief gespalten.

Es gibt im Grunde genommen nur noch eine wirkliche Oppositionspartei und das ist die AfD, die wohl auf Grund der antidemokratischen Verhältnisse in diesem Land, niemals an einer Regierung teilnehmen wird, denn auch für die Landtagswahl in Sachsen und anderswo sind solche Einheitsfronten denkbar geworden.

Die CDU ist eine Hure, die es fast mit jedem treibt, um an der Macht zu bleiben. Man kann eigentlich auch schon von einer CDU-Diktatur reden, eine Diktatur, die einen rot-grünen Mantel trägt, um die schwarze Seele zu verdecken.

Hier noch ein Kommentar von Martin Sellner:

Und auf P.I.NEWS gibt es dazu bereits eine passende Medienkritik:

Sebastian Wippel, AfD-Kandidat für den Oberbürgermeister von Görlitz, hat die Wahl gegen den 1990 aus Rumänien eingewanderten Trompeter Octavian Ursu (CDU) knapp verloren. Ein letztes Aufgebot bzw. der Verzicht der bunten Mit-Anwärterinnen reichte gerade so hin für den Sieg der Vereinigten Bunten und ihrer Promi-Unterstützer aus Hollywood.

Das ZDF nutzte die Berichterstattung dessen ungeachtet natürlich, wie gewohnt, muss man schon sagen, um seinem Auftrag gemäß auch bei dieser Gelegenheit Dreck über die AfD auszuschütten. Und das ging in der 19 Uhr „heute“-Sendung am Sonntag so:

Zum Kandidaten der AfD, zu Sebastian Wippel, wurden zwei Bürgerstimmen eingeholt, schön ausgewogen, eine Frau und ein Mann, einmal pro, einmal contra Wippel.

Die erste Frage wäre hier: Warum überhaupt pro und contra Sebastian Wippel und nicht pro und contra Octavian Ursu? Warum wird der eine unter die Lupe genommen und der andere nicht? Antwort: Weil gegen Wippel der Dreck ausgeschüttet werden sollte, nicht gegen Ursu.

Das kann das ZDF in den Nachrichten nicht direkt machen, noch nicht. Deshalb wurde der Kunstgriff gewählt, eine Stimme „pro“ Wippel zu hören und eine gegen ihn. Die „Pro-Stimme“ (Minute 6:10 bis 6:18):

„Vieles an der AfD mag ich auch nicht. Aber es ist im Moment die Partei, die die Leute versteht. Die Sorgen der Menschen.“

Die Contra-Stimme (Minute 5:56 bis 6:10):

Was ich halt bei der AfD sehe, das ist überhaupt keine Kommunalpolitik. Was momentan hier an Görlitz geworben wird, zum Beispiel mit dem Grenzzaun, was man zu Polen am liebsten errichten möchte, was hat das mit Kommunalpolitik zu tun?

Hier fällt erstens auf, dass die Pro-Stimme nur eine eingeschränkte Zustimmung signalisiert, siehe den ersten Satz.

Zweitens: Vorher kommt die ausgesuchte Contra-Stimme (Mario Buggle) fast doppelt solange zu Wort. Und der Inhalt hat es in sich. Entweder ist Mario Buggle ausgesucht dumm oder ein ausgebuffter Agitator.

Denn erstens hat sich Sebastian Wippel nicht für einen Grenzzaun ausgesprochen, sondern für Grenzkontrollen, die ja auch von der Bundesregierung mittlerweile schon lange angewiesen sind, wenn auch nur zum schönen Schein. Wippels Ansichten, hier, muten dagegen sehr realistisch und vernünftig an.

Dass Sicherheit vor Ort, in Grenznähe, nichts mit Kommunalpolitik zu tun haben soll, kann auch nur jemand sagen, dem die Sicherheit der Mitbürger völlig egal ist.

Schließlich unterstellt der Buggle, Wippel wolle einen Grenzzaun errichten. Wo in aller Welt soll der denn bitte schön aufgebaut werden? Etwa in der Flussmitte der Neiße? Oder davor, dahinter?

Die Aussage ist natürlich Quatsch. Genauso gut könnte das ZDF eine Stimme einfangen, die behauptet, Ursu sei nur wegen der Sozialhilfe 1990 nach Deutschland gekommen oder um hier umsonst Musik studieren zu können. In solch einem Fall hätte das ZDF die Aussage natürlich anschließend richtiggestellt, weil es eben um einen CDU-Kandidaten geht.

Was den Wippel unterstellten Grenzzaun angeht, lässt das ZDF dies schön bleiben. Vielleicht können ja unsere Leser einmal nachfragen, ob dem ZDF etwas über Grenzzaunpläne der AfD zu Polen bekannt ist. Und, wenn nicht, warum sie solch einen Unsinn unkommentiert verbreiten? Kontaktmöglichkeiten gibt es hier.

Quelle: journalistenwatch.com vom 17.06.2019 


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Christchurch: 21 Monate Haft wegen Teilens von Video


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Eine Polizistin steht vor dem abgesperrten Tatort des Terroranschlags in Christchurch, hinter ihr sind zahlreiche niedergelegte Blumen zu sehen. (imago / Sanka Vidanagama)
Die Anschläge auf zwei Moscheen in Christchurch haben weltweit Bedauern und Betroffenheit ausgelöst. (imago / Sanka Vidanagama)

Ein Neuseeländer ist für das Weiterverbreiten eines Livevideos von den Anschlägen in Christchurch zu 21 Monaten Haft verurteilt worden.

Der Mann habe die Aufnahmen zwei Mal geteilt und an 30 Kollegen geschickt, erklärte ein Richter in Christchurch. Zudem habe er die Tat verherrlicht und sich selbst mit dem Stellvertreter von Adolf Hitler, Rudolf Hess, verglichen.

Im März hatte ein rechtsextremistischer Attentäter in zwei Moscheen 51 Menschen getötet. Den Anschlag filmte er live auf Facebook.

Quelle: Deutschlandfunk vom 18.06.2019 


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Sea Watch: Mehr als 50 Städte und Gemeinden bieten Aufnahme von Flüchtlingen an

 

Die "Sea-Watch 3" (Sea-Watch.org)
Die „Sea-Watch 3“ (Sea-Watch.org)

Mehr als 50 deutsche Städte und Gemeinden haben angeboten, Flüchtlinge aufzunehmen, die die Hilfsorganisation Sea Watch aus dem Mittelmeer gerettet hat.

Nach Angaben des Bundesinnenministeriums haben die Kommunen schriftlich ihre Bereitschaft dazu mitgeteilt. Sea Watch hatte in der vergangenen Woche mehr als 50 Menschen von einem seeuntüchtigen Schlauchboot vor der libyschen Küste gerettet. Die italienische Regierung hat es abgelehnt, das Rettungsschiff anlegen zu lassen.

Sea-Watch kritisiert, Deutschland warte offenbar auf eine europäische Lösung. Im Moment stehe Bundesinnenminister Seehofer im Weg. In einer Stellungnahme aus dem Innenministerium hieß es, man verschließe sich nicht einer Lösung. Es sei aber Voraussetzung, dass sich möglichst viele EU-Mitgliedstaaten an der Aufnahme von Flüchtlingen beteiligten und die Europäische Kommission die Verteilung der Flüchtlinge koordiniere.

Quelle: Deutschlandfunk vom 18.06.2019 


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Biker für Deutschland setzen Zeichen gegen importierte Gewalt am Brandenburger Tor

 

Foto: Screenshot/Youtube
 

Berlin – Vor der Kulisse des Brandenburger Tores fand am Samstag eine beeindruckende Demo der Biker für Deutschland statt. Mit dabei, das Mahnmal gegen das Vergessen, die an einer Wäscheleine Flatternden Morde und Vergewaltigungen von Merkels Neubürgern.

Mit den Klängen von Preußens Gloria fuhren die Biker für Deutschland in einem beeindruckenden Korso von 100 schweren Maschinen vor dem Brandenburger Tor vor. Weitere 100 Demonstranten der Gegenöffentlichkeit unterstützten die Biker mit den Füßen. Wie immer chronisch angefeindet vom mächtigen Merkel-Regime und ihren linksgrünen Bodentruppen, die jede Kritik an der zunehmenden Islamisierung und Destabilisierung als rechtsradikal bezeichnen, wie man auf einigen linksradikalen Plattformen nachlesen kann.

 

Den Finger in die Wunde legte die Sprecherin der Patrioten NRW Steff, die in ihrer Rede besonders auf die immer erdrückendere Zensur in den sozialen Netzwerken und die Meinungsmache in den Staatsmedien hinwies. Wie auch in früheren Beiträgen, wies die Rednerin darauf hin, dass Merkels ins Land eingeschleuste Neubürger besser leben, als viele Rentner, die über 40 Jahre in die Sozialkassen eingezahlt haben.

Als ein Kunstwerk, das aus Leid Schmerz und Blut besteht, bezeichnete Robert Vogelmann seine Leine voller Einzelfälle, die als Mahnmal gegen das Vergessen, am Samstag vom Brandenburger Tor bis zur Siegessäule gereicht hätte.

Dirk von den Bikern für Deutschland beschwor den Widerstand der Straße. Es geht um den Kampf für unsere Werte, um Freiheit und Gerechtigkeit, um die Rechte der Schwachen. „Ich will stolz sein auf unser Land“. Worte die vor allem der jüdischen Community „Jüdisches Forum“ missfielen, die auf einem YouTube-Video heftig gegen die Biker hetzte. Scheinbar hatte sie den letzten Al-Quds-Marsch vergessen, oder das Buch des Berliner Rappers Ben Salomon nicht gelesen, der für den größten Teil des Antisemitismus muslimische Migranten verantwortlich macht, dem er schon als Kind ausgesetzt war. Zum Beispiel, als ihn ein Türke fragte, ob er die jüdische Nationalhymne kenne und ihm dabei ein Feuerzeug unter die Nase hielt und das Gas zischen lies. Der komplette Livestream der eindrucksvollen Demo ist auf dem Kanal von Für Gerechtigkeit erschienen.   (KL)

Quelle: journalistenwatch.com vom 17.06.2019 


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Ägypten: Ex-Präsident Mursi stirbt vor Gericht

 


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Ägypten: Ex-Präsident Mursi stirbt vor Gericht

Der ägyptische Ex-Präsident Mohammed Mursi, Kairo, Ägypten, 21. Juni 2015.

Mohammed Mursi, ehemaliger ägyptischer Präsident und Anführer der Muslimbruderschaft, verstarb während einer Gerichtsanhörung. Er wurde 67 Jahre alt. Wegen Fälschung seines Kandidaturantrags für die Präsidentschaftswahlen 2012 musste er eine siebenjährige Haftstrafe verbüßen.

Unter Berufung auf das ägyptische Staatsfernsehen berichten die Nachrichtenagentur Reuters und arabische Medien, dass Mohammed Mursi vor Gericht kollabierte und verstarb. Mursi regierte Ägypten von Juni 2012 bis Juli 2013. Im Juli 2013 wurde Mursi gestürzt, verhaftet und später verurteilt. Er musste wegen Fälschung seines Kandidaturantrags für die Präsidentschaftswahlen 2012 eine siebenjährige Haftstrafe verbüßen.

Quelle: Russia Today (RT) vom 17.06.2019 


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Diplomatische Krise: USA schicken 1000 zusätzliche Soldaten in den Nahen Osten

US-Marines bei einem Einsatz im Nahen Osten: Ein Hubschrauber landet gerade, mehrere Soldaten befinden sich auf dem Flugplatz. (imago/Stocktrek Images)
US-Marines bei einem Einsatz im Nahen Osten (Archivbild) (imago/Stocktrek Images)

Die #USA schicken als Antwort auf den eskalierenden Konflikt mit dem #Iran rund 1.000 weitere Soldaten in den Nahen Osten. US-Verteidigungsminister Shanahan sagte in Washington, die Soldaten würden zu Verteidigungszwecken in die Region entsandt. Grund sei das ‚feindselige Verhalten‘ der iranischen Kräfte, so der Minister wörtlich.

Die Entsendung der Soldaten sei eine Reaktion auf die Bedrohung, die von der Islamischen Republik ausgehe. Sie habe rein defensive Gründe, und die USA strebten keinen Konflikt mit dem Iran an. Shanahan führte aus, es gebe Geheimdienstinformationen über feindliches Verhalten der iranischen Streitkräfte und ihrer Verbündeten. Diese bedrohten die Interessen der Vereinigten Staaten in der gesamten Region. Aus US-Regierungskreisen hieß es, bei den zusätzlich Soldaten handele es sich um Spezialisten für die Luftüberwachung und für Aufklärungseinsätze.

Satellitenbilder sollen Explosion durch Haftmine belegen

Kurz zuvor hatte das Pentagon neue Fotos veröffentlicht, die die Angriffe auf Öltanker im Golf von Oman abbilden und die Vorwürfe gegen die iranischen Revolutionsgarden belegen sollen. Die Fotos zeigen unter anderem die Reste eines Magneten, mit dem eine nicht explodierte Haftmine an einem der Tanker befestigt worden sein soll. Andere Bilder sollen Schäden am selben Schiff zeigen, die angeblich von einer anderen Mine verursacht wurden.

Mit diesen Fotos will die US-Regierung ihre Schuldzuweisungen an die iranische Regierung untermauern. Sie hatte den Iran unmittelbar nach den Explosionen dafür verantwortlich gemacht. Die iranische Regierung weist die Anschuldigungen zurück. In der EU zeichnet sich keine einheitliche Haltung bezüglich der Angriffe im Golf von Oman ab. Großbritannien hatte den USA den Rücken gestärkt, andere Länder halten sich mit Stellungnahmen zurück.

Quelle: Deutschlandfunk vom 18.06.2019 


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Großbritannien will 100 Marinesoldaten in die Region schicken

Jun 16, 2019 09:42 Europe/Berlin
  • Großbritannien will 100 Marinesoldaten in die Region schicken

London (Fars News) – Wie britischen Medien berichteten, will Großbritannien 100 Marinesoldaten in die neue britische Marinebasis in Bahrain entsenden.

Die Marinesoldaten sollen die britischen Schiffe nach dem jüngsten Zwischenfall im Golf von Oman schützen, schrieb die Zeitung „Daily Mail“ am Sonntag.

Der britische Außenminister Jeremy Hunt hat am Freitag ohne Beweis erklärt, nach Einschätzung seiner Regierung stecke Teheran mit „an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit“ hinter den Attacken. Daraufhin wurde der britische Botschafter in Teheran am Samstag ins Außenministerium einbestellt. Teheran wies kategorisch den Vorwurf zurück und der iranische Außenminister Mohammad Dschawad Zarif bezeichnete diesen Unfall als fragwürdig.

Im Golf von Oman kam es am Donnerstag auf zwei Öltankern zu schweren Explosionen.

Quelle: Pars Today (Iran) vom 16.06.2019 


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Pkw-Maut: EuGH entscheidet über Klage gegen Deutschland

Das Symbolfoto zeigt ein Maut-Schild neben einer vollen Autobahn. (imago stock&people)
Die Einführung der Pkw-Maut ist weiter umstritten (imago stock&people)

Der Europäische Gerichtshof entscheidet heute, ob die geplante deutsche Pkw-Maut rechtmäßig ist.

Die Gebühren sollen alle Autofahrer zahlen, inländische Fahrzeughalter werden aber über eine geringere Kfz-Steuer entlastet. Dagegen hat Österreich geklagt. Das Land sieht darin eine Diskriminierung von EU-Ausländern. Die Niederlande hatten sich der Klage angeschlossen.

Das Bundesverkehrsministerium plant, die Pkw-Maut im Oktober nächsten Jahres einzuführen. Es verspricht sich Einnahmen von rund 500 Millionen Euro jährlich.

Quelle: Deutschlandfunk vom 18.06.2019 


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ZDF-Propaganda: AfD-Kandidat Wippel will Grenzzaun zu Polen bauen


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„HEUTE“-BERICHT ZUR OB-WAHL IN GÖRLITZ

Screenshot der ZDF-„heute“-Sendung um 19 Uhr, in der gewohnt tendenziös über die OB-Wahl in Görlitz berichtet wird.
 

Sebastian Wippel, AfD-Kandidat für den Oberbürgermeister von Görlitz, hat die Wahl gegen den 1990 aus Rumänien eingewanderten Trompeter Octavian Ursu (CDU) knapp verloren. Ein letztes Aufgebot bzw. der Verzicht der bunten Mit-Anwärterinnen reichte gerade so hin für den Sieg der Vereinigten Bunten und ihrer Promi-Unterstützer aus Hollywood.

Das ZDF nutzte die Berichterstattung dessen ungeachtet natürlich, wie gewohnt, muss man schon sagen, um seinem Auftrag gemäß auch bei dieser Gelegenheit Dreck über die AfD auszuschütten. Und das ging in der 19 Uhr „heute“-Sendung am Sonntag so:

Zum Kandidaten der AfD, zu Sebastian Wippel, wurden zwei Bürgerstimmen eingeholt, schön ausgewogen, eine Frau und ein Mann, einmal pro, einmal contra Wippel.

Die erste Frage wäre hier: Warum überhaupt pro und contra Sebastian Wippel und nicht pro und contra Octavian Ursu? Warum wird der eine unter die Lupe genommen und der andere nicht? Antwort: Weil gegen Wippel der Dreck ausgeschüttet werden sollte, nicht gegen Ursu.

Das kann das ZDF in den Nachrichten nicht direkt machen, noch nicht. Deshalb wurde der Kunstgriff gewählt, eine Stimme „pro“ Wippel zu hören und eine gegen ihn. Die „Pro-Stimme“ (Minute 6:10 bis 6:18):

„Vieles an der AfD mag ich auch nicht. Aber es ist im Moment die Partei, die die Leute versteht. Die Sorgen der Menschen.“

Die Contra-Stimme (Minute 5:56 bis 6:10):

Was ich halt bei der AfD sehe, das ist überhaupt keine Kommunalpolitik. Was momentan hier an Görlitz geworben wird, zum Beispiel mit dem Grenzzaun, was man zu Polen am liebsten errichten möchte, was hat das mit Kommunalpolitik zu tun?

Hier fällt erstens auf, dass die Pro-Stimme nur eine eingeschränkte Zustimmung signalisiert, siehe den ersten Satz.

Zweitens: Vorher kommt die ausgesuchte Contra-Stimme (Mario Buggle) fast doppelt solange zu Wort. Und der Inhalt hat es in sich. Entweder ist Mario Buggle ausgesucht dumm oder ein ausgebuffter Agitator.

Denn erstens hat sich Sebastian Wippel nicht für einen Grenzzaun ausgesprochen, sondern für Grenzkontrollen, die ja auch von der Bundesregierung mittlerweile schon lange angewiesen sind, wenn auch nur zum schönen Schein. Wippels Ansichten, hier, muten dagegen sehr realistisch und vernünftig an.

Dass Sicherheit vor Ort, in Grenznähe, nichts mit Kommunalpolitik zu tun haben soll, kann auch nur jemand sagen, dem die Sicherheit der Mitbürger völlig egal ist.

Schließlich unterstellt der Buggle, Wippel wolle einen Grenzzaun errichten. Wo in aller Welt soll der denn bitte schön aufgebaut werden? Etwa in der Flussmitte der Neiße? Oder davor, dahinter?

Die Aussage ist natürlich Quatsch. Genauso gut könnte das ZDF eine Stimme einfangen, die behauptet, Ursu sei nur wegen der Sozialhilfe 1990 nach Deutschland gekommen oder um hier umsonst Musik studieren zu können. In solch einem Fall hätte das ZDF die Aussage natürlich anschließend richtiggestellt, weil es eben um einen CDU-Kandidaten geht.

Was den Wippel unterstellten Grenzzaun angeht, lässt das ZDF dies schön bleiben. Vielleicht können ja unsere Leser einmal nachfragen, ob dem ZDF etwas über Grenzzaunpläne der AfD zu Polen bekannt ist. Und, wenn nicht, warum sie solch einen Unsinn unkommentiert verbreiten? Kontaktmöglichkeiten gibt es hier.

Quelle: pi-news.net vom 16.06.2019


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Krise zwischen Iran und USA: Nächste False-Flag-Operation könnte den großen Krieg auslösen

Krise zwischen Iran und USA: Nächste False-Flag-Operation könnte den großen Krieg auslösen
Iraner während eines Protestes anlässlich des jährlichen al-Quds Day am letzten Freitag des heiligen Monats Ramadan in Teheran, Iran 31. Mai 2019.

Nach den bisher ungeklärten Tanker-Vorfällen am Golf von Oman nehmen die Spannungen zwischen Washington und Teheran zu. Zwar erklärte US-Präsident Donald Trump, dass er keinen Krieg mit dem Iran will. Doch der könnte schneller kommen, als ihm lieb ist.

von Rainer Rupp

Ein vom Zaun gebrochener Krieg mit Iran würde Trump die Wiederwahl kosten und dem eigenen Land großen wirtschaftlichen, militärischen und politischen Schaden zufügen. Für einen solchen Krieg findet er derzeit auch keine Unterstützung im Kongress.

Allerdings will er auch den militärischen Druck auf den Iran weiter erhöhen, um die Regierung in Teheran in die Knie zu zwingen. Dafür hat er sich auf ein gefährliches Spiel eingelassen, indem er das Tiger-Gespann Bolton und Pompeo reitet, von denen er glaubt, sie kontrollieren zu können. Diese Kriegshetzer aber haben ihre eigene Agenda. Gemeinsam mit Israel wollen sie seit Jahrzehnten bereits den Konflikt mit dem Iran. Dafür sind jetzt die Vorbereitungen in vollem Gang. Die Angriffe vom 12. Mai 2019 auf vier Tanker auf Reede vor der Küste der arabischen Hafenstadt Fujairah im Persischen Golf sind Teil dieser Vorbereitungen. Denn Washington – im Unterschied zu den betroffenen Redereien – macht den Iran dafür verantwortlich.

Auch die Frage, wer von einem solchen Anschlag profitieren könnte, nehmen es die Amerikaner nicht so ernst. So gibt es zum Beipiel keine logische Erklärung dafür, weshalb Teheran ausgerechnet in der aktuell extrem angespannten Situation, in der Washington gierig nach Gründen sucht, um die Spannungen weiter zu eskalieren, den Amerikanern diese Gründe auf dem Tablett servieren sollte. Das gilt genauso für die Angriffe auf die beiden Tanker im Golf von Oman letzte Woche.

Typisch dafür, dass für die Herrschenden in Washington Logik und Plausibilität für ihre Beschuldigungen keine Rolle spielt, ist zum Beispiel die Reaktion von Trumps Chef-Sicherheitsberater John Bolton. Er will den Regimewechsel in Teheran. Daher ist es selbstverständlich, dass er auch ohne irgendwelche Beweise „so gut wie sicher“ ist, dass der Iran für die Haftminen verantwortlich war, mit denen die vier Öl-Tanker vor einem Monat im Persischen Golf beschädigt worden waren. Schließlich war er ja vom israelischen Geheimdienst gewarnt worden, dass genau sowas passieren würde. Wer braucht da noch mehr Beweise? Als er bei einer Pressekonferenz während eines Besuchs in den Vereinigten Arabischen Emiraten dennoch nach Beweisen für seine Behauptungen gefragt wurde, platzte ihm der Kragen und er schnauzte den Journalisten mit den Worten an: „Wer sonst, glauben Sie, würde sowas tun? Jemand aus Nepal?“

Nun, dafür gäbe es schon einige andere Kandidaten. In einem Kommentar im Neuen Deutschland vom 5./6. Juni verweist zum Beispiel René Heilig auf die Iran hassenden Herrscher von Saudi Arabien, das „schon jetzt gewonnen“ habe. Der Ölpreis sei bereits gestiegen und die USA würden sich beeilen, „ihren getreuen Verbündeten mit noch mehr Waffen zu unterstützen“.

Aber den Namen des größten Profiteurs eines neuen US-Krieges gegen Iran wagt der Redakteur des ND dann doch nicht zu erwähnen: Israel. Und es wäre nicht das erste Mal, dass Israel mit Hilfe von Angriffen unter falscher Flagge die Verantwortung für ausgeklügelte Verbrechen seinen Feinden in die Schuhe geschoben hätte, (siehe z.B. den israelischen Angriff auf das US-Spionageschiff USS Liberty). Und auch die US-Regierung selbst hat diesbezügliche Erfahrungen, mit vorgetäuschten Angriffen selbst gegen US-Streitkräfte oder -Zivilisten Kriegsgründe zu schaffen, (siehe z.B. den Vorfall im Golf von Tonkin, Vietnam oder die Pläne für Operation Northwood gegen Kuba)

Wie bei ähnlichen Fällen in der Vergangenheit, glaubt Washington auch diesmal, Beweise durch Behauptungen ersetzen zu können. Notfalls verweist man auf Erkenntnisse der Geheimdienste – und die lügen bekannterweise nie. Die hätten zwar die Beweise, aber deren Arbeitsweisen müssten natürlich geheim bleiben, und nur deshalb kann man keine Beweise vorlegen.

Die Nachrichtenlage über die brennenden Tanker letzte Woche im Golf von Oman bleibt widersprüchlich und verwirrend. Das scheint auch so gewollt. Hauptsache der Iran ist der „Schuldige“. Dafür tun die US-Kriegstreiber Bolton und Pompeo alles, was in ihrer Macht steht.

Dagegen haben sich die betroffenen Reedereien, und vor allem deren Versicherungen, die für den Schaden aufkommen müssen, nach einer ersten Untersuchung der Angriffe durch eigene Experten mit Schuldzuweisungen zurückgehalten.

Beide betroffene Tanker fahren unter so genannten Billigflaggen. Die Front Altair ist in den Marshall Inseln registriert und die Kokuka Courageous in Panama. Die Front Altair wurde im Jahr 2016 gebaut, gehört der norwegischen Rederei „Frontline“ und fährt im Auftrag einer Tanker-Management Firma in Dubai. Beladen war das Schiff mit 75.000 Tonnen Naphtha im Wert von 30 Millionen Dollar mit Taiwan als Bestimmungsland. Alle 23 Mann der Besatzung konnten gerettet werden. Laut Reuters erklärte der Chef von CPC Petrochemical Division, Herr Wu I-Fang, dass „das Schiff anscheinend von einem Torpedo getroffen wurde.“

Die Kokuka Courageous wurde im Jahr 2010 in Dienst gestellt, gehört der japanischen Reederei Kokuka Sangyo und fährt im Auftrag von BSM Ship Management. Die Fracht bestand aus 25.000 Tonnen Methanol. Alle 21 Mann der Besatzung wurden gerettet. Laut US-Medienberichten, die sich auf offizielle Quellen in Washington berufen, wurde das Schiff angeblich ein Opfer von Haftminen. Laut dem Betreiber des Schiffes berichtete die Besatzung von fliegenden Objekten, von denen zwei den Rumpf der Kokuka Courageous durchschlagen haben. „Ich glaube nicht, dass eine Zeitbombe oder ein Gegenstand am Rumpf des Schiffes die Ursache für die Explosion war“, sagte Yutaka Katada, Präsident der japanischen Firma, die den Kokuka Courageous-Tanker betreibt, gegenüber Reportern in Tokio.

Katadas Bericht über den Angriff widerspricht damit der Darstellung der Trump-Regierung. Zugleich wäre in dieser Version der Iran als Schuldiger ausgeschlossen, weil die von der iranischen Küste abgewandte und der Küste von Oman zugewandte Seite des Schiffes beschädigt wurde.

Aber Augenzeugen wie die Besatzung des Tankers spielen bei den politischen US-Detektiven keine Rolle. Wenn der Schuldige von Anfang an fest steht, sind die Beweise schnell erbracht, beziehungsweise zurechtmassiert. Im konkreten Fall besteht Pompeo auf der Haftminenthese. Dafür präsentierte er letzten Freitag (14.6.) ein verschwommenes, eine Minute 40 Sekunden dauerndes Video des Pentagon. Das Filmchen ohne Zeit und GPS-Ortsangaben stellt angeblich die „rauchende Pistole in der Hand“ des Iran dar, der damit für die Angriffe auf die Kokura Courageous und die Front Altair „zweifelsfrei“ identifiziert sei.

Das Video zeigt ein angeblich „iranisches Schnellboot“, das vom Aufbau her eher einem Boot für Hafenarbeiten gleicht als einem Militärboot. Nach Waffen oder Abschussvorrichtungen sucht man auf den Bildern vergeblich. Aber schließlich soll es sich ja um ein Kommandounternehmen mit Spezialkräften der iranischen Kriegsmarine gehandelt haben.

Präsentiert wurde das Video auf CNN und anderen Sendern weltweit mit dem Text: „Video zeigt, wie Iran eine nichtexplodiert (Haft-) Mine von Tanker entfernt“. Im Begleittext heißt es, dass es sich um den japanischen Tanker Kokura Courageous handelt, der im Golf von Oman vor der Küste des Iran unterwegs war. Das kann stimmen, muss es aber nicht. Vielmehr ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass es sich hier mal wieder um eine „alternative Wahrheit“ des Pentagon handelt, denn auf dem Video gibt es keinen Hinweis, dass die Bilder auf hoher See aufgenommen wurden

Tatsächlich liegt das angebliche iranische Schnellboot ruhig längsseits vom Rumpf des Supertankers. Von einem Seegang, der auf hoher See das kleine, leichte Boot gegenüber dem großen, schweren Tanker stark nach oben oder unten oder seitlich bewegt hätte, ist so gut wie nichts zu sehen. Vielmehr sieht alles danach aus, als ob das Video in den ruhigen Gewässern eines Hafens aufgenommen wurde, wozu auch der Aufbau des Bootes passt.

Zudem werden die Videobilder der ersten Sekunden von einer Stimme aus dem Off begleitet, die dem Zuschauer die richtige Brille aufsetzen soll, damit er glaubt zu sehen, was er nicht sieht: „Dieses dramatische Video, das über Nacht veröffentlicht wurde, zeigt ein kleines Boot, wie es sich dem Kokura Courageous Tanker nähert. Man kann sehen, wie eine Person ein Objekt vom Rumpf des Tankers entfernt. Das US-Militär sagt, dass dieses Objekt wahrscheinlich eine nicht explodierte Mine ist, welche die Iraner nur wenige Stunden nach den Explosionen der anderen Minen entfernt haben.“ Angeblich, um auf diese Weise unbezweifelbare Beweise zu vernichten.

Tatsächlich sieht man nicht, wie sich das angeblich iranische Boot dem Tanker nähert, sondern mit dem ersten Bild liegt es bereits längsseits. So ist auch nicht zu erkennen ob die etwa zehn bis zwölf Personen, die sich auf dem engen Raum des Vorderteils des Bootes drängen, bereits mit dem Boot angekommen sind oder womöglich vom Tanker kamen.

Tatsächlich sieht man auf den verschwommenen Bildern, wie eine Person am Bootsrand mit beiden Händen etwas Schweres hebt. Ob sich vorher jemand am Rumpf des Tankers zu schaffen gemacht hat, ist nicht zu erkennen.

Absolut seltsam erscheint aber, warum zehn bis zwölf offensichtlich unbewaffnete Personen, die anscheinend nichts zu tun haben, weil sie einfach nur so am Bug des Bootes herumstehen, bei dem angeblichen Kommandounternehmen der iranischen Kriegsmarine dabei waren. Und zweitens, warum stehen alle Bootsinsassen dicht gedrängt am Bug in unmittelbarer Nähe an der Stelle, wo die angeblich nicht explodierte Miene vom Rumpf des Tankers entfernt wird, was – im Ernstfall – sicherlich keine ungefährliche Angelegenheit gewesen wäre.

Wie zu erwarten, haben die Briten sich sofort hinter ihre Komplizen in Washington gestellt. Eine Hand wäscht die andere, schließlich hatten sich die Amerikaner ohne zu zögern hinter Londons absurde Skripal-Lügengeschichte gestellt. Erfreulicherweise hat das Auswärtige Amt in Berlin diesmal gezögert und Minister Maas ließ verlauten, dass das Video kein hinreichender Beweis sei.

Zugleich warnte der demokratische Präsidentschaftsanwärter 2020 Senator Bernie Sanders die Trump-Administration, die Vorfälle im Golf von Oman als „Vorwand für einen illegalen Krieg mit dem Iran“ zu verwenden:

Screenshot (657)

Ich möchte auch Präsident Trump daran erinnern, dass es keine Genehmigung des Kongresses für einen Krieg mit dem Iran gibt. Ein einseitiger US-Angriff auf den Iran wäre illegal und verfassungswidrig.

Weiter sagte Sanders: „Es ist an der Zeit, dass die Vereinigten Staaten ihre internationale Führung ausüben und die Länder in der Region zusammenbringen, um eine diplomatische Lösung für die wachsenden Spannungen zu finden.“

Wie in einer Satire gab Mike Pompeo genau das zur Antwort, als er in seiner Pressekonferenz am 14. Juni nach dem „Wie Weiter“ gefragt wurde. Statt wie erwartet gewaltig mit dem Säbel zu rasseln, wie man das bisher von ihm gewohnt war, gab er sich als handzahmer Friedensapostel: „Der Iran sollte (US-)Diplomatie mit Diplomatie beantworten und nicht mit Terror, Blutvergießen und Erpressung. Wir werden weitermachen mit wirtschaftlichem und diplomatischem Druck, um den Iran an den Verhandlungstisch zu bringen.“

Trump selbst hatte vorletzte Woche gesagt, der Iran wisse, wie man den Kontakt zu ihm jederzeit herstellen könne. Letzten Freitag nun, nach den angeblichen iranischen Angriffen auf die beiden Tanker im Golf von Oman, sagte der US-Präsident, dass er nicht bereit sei, zu verhandeln. Offensichtlich will auch er den Druck auf Teheran weiter erhöhen. Allerdings gehen selbst Medien wie CNN nicht davon aus, dass Trump dabei an militärische Aktionen denkt. Sein „Appetit dafür“ sei „nicht sehr groß“, kommentierte eine CNN-Sprecherin die Aussage Trumps am selben Tag. Das Tiger-Gespann Bolton-Pompeo, das Trump reitet und zu kontrollieren glaubt, hat jedoch eine andere Agenda.

Jetzt fehlt nur noch ein großer Angriff, der dem Iran in die Schuhe geschoben werden kann, bei dem US-Soldaten oder US-Zivilisten sterben, und dann sitzt Trump in seiner eigenen Falle. Dann gibt es keinen Weg zurück, denn in einer solchen Situation will Trump auf keinen Fall schwach aussehen. Mit anderen Worten, die Welt ist nur noch eine falsche Flagge von einem neuen Krieg im Mittleren Osten entfernt, der das Zeug hat, die ganze Region und darüber hinaus in den Abgrund zu ziehen.

 

RT Deutsch bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

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Blutbad in Nordhausen: Asylbewerber sticht 28-jährige Deutsche ab – Medien schweigen

 

Die Polizei hat in der vergangenen Nacht in Nordhausen einen 26-jährigen Asylbewerber aus Algerien festgenommen, der unter dem dringenden Tatverdacht steht, in Tötungsabsicht mit einem Messer mehrmals auf eine 28-jährige Deutsche eingestochen zu haben. Das Opfer wurde bei der Tat lebensgefährlich verletzt und schwebt seitdem Lebensgefahr.

von Johannes Daniels

Ein 26-jähriger „Asylbewerber“ aus Algerien hat in Nordhausen in Thüringen versucht seine 28-jährige deutsche Lebensgefährtin mit einem Messer zu ermorden. Als Rettungskräfte eintrafen, fanden sie Jessika blutüberströmt auf den Stufen des Treppenhauses. Sie wird derzeit im künstlichen Koma gehalten – die Ärzte kämpfen um ihr Leben.

Es ist nicht das erste Mal, dass ein Streit dieses Paares in brutaler Gewalt eskaliert: Bereits im Mai wurden Spezialkräfte der Polizei zu der Wohnung gerufen. Der „Willkommene“ stand damals „im Verdacht“, seine Freundin und das Baby als Geisel festgehalten zu haben: Bereits am 20. Mai attackierte der Algerier die Thüringerin mit einem Messer – SEK und Hubschrauber waren im Einsatz – allerdings ohne strafrechtliche Konsequenz für den „Geflüchteten“ – wie fast immer in solchen Fällen.

Pech im Unglück

Jessika war ihrem Peiniger eigentlich schon längst entkommen. Doch die Deutsche kehrte willfährig und politisch korrekt zu ihrem muslimischen Gebieter zurück. Nachdem die Frau aus Nordhausen sich und ihr Baby (11 Monate alt) aus der Geiselnahme befreien konnte, war der Lebensgefährte nun erneut „verärgert“ und „in seiner Ehre verletzt“.

Youssef M. sollte schon im April abgeschoben werden. Doch Jessika P. präsentierte den Behörden „in letzter Minute“ einen Vaterschaftstest: Der jetzige Mörder war wohl der Vater ihres Kindes – und durfte daher zumindest vorläufig in Germoney bleiben: Praktisch das Todesurteil für Jessika. Denn immer häufiger gab es danach Streit. Am Donnerstag kurz nach 21 Uhr kam es dann zum logischen Fanal: Da erreichten die Polizei Nordhausen mehrere Notrufe, dass eine Frau in der Stolberger Straße mit einem Messer angegriffen worden sei. Die Polizisten entdeckten die schwerstverletzte Frau im Treppenhaus, das mit Blutspuren übersät war.

Großfahndung nach mordendem Goldstück

Umfangreiche Suchmaßnahmen mit führten letztendlich zum Auffinden des Algeriers im Stadtgebiet von Nordhausen: Hubschrauber und Fährtenhunde waren im Einsatz. Polizeisprecherin Fränze Töpfer: „Um Mitternacht konnte eine Polizeistreife den Tatverdächtigen in der Straße der Genossenschaften festnehmen.“ Jessika P. musste notoperiert werden, Ärzte legten sie ins künstliche Koma. Es besteht immer noch Lebensgefahr.

Nach Auskunft der Polizei kam es am Abend in der Wohnung der 28-Jährigen „zu einem Streit, der sich ins Treppenhaus verlagerte“. Dort stach der „Schutzsuchende“ mehrfach auf die dann ebenfalls schutzsuchende Jessika ein. Das knapp einjährige, gemeinsame Kind, welches sich zum Tatzeitpunkt in der Wohnung befunden hat, kam vorsorglich ins Krankenhaus. Jetzt kämpfen Ärzte immer noch um das Leben von Jessika P – hier das Video. Mainstreammedien – außer BILD Regional – schweigen über die Bluttat des algerischen „Lebens-Gefährders“.

Quelle: pi-news.net und anonymousnews.ru vom 17.06.2019 


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Biologe vor Gericht: Kritik an Gender-Theorien soll als Volksverhetzung bestraft werden

 

Was geschieht, wenn heute ein Professor der Biologie die Phantasie-Lehre des Gender-Mainstreaming kritisiert und auf die einfachsten biologischen Tatsachen hinweist? Er wird angeklagt. Vorwand: angebliche Volksverhetzung in Tateinheit mit Beleidigung und Verleumdung.

von Holger Douglas

Ort: Amtsgericht Kassel. Angeklagt: Professor Dr. Ulrich Kutschera, einer der bedeutendsten Biologen Deutschlands, der viele Grundlagen etwa zur Photosynthese herausgearbeitet hat und auch regelmäßig in Stanford forscht. Er gab gerade eine neue Auflage des Standardwerkes der Biologie, Physiologie der Pflanzen heraus.

Kutschera hatte vor längerem das Buch »Das Gender-Paradoxon« geschrieben. Das kommt bei all jenen nicht gut an, die nicht genau wissen, in welchem geschlechtlichen Mantel sie sich gerade aufhalten, die es für »normal« empfinden, wenn zwei homosexuelle Männer Kinder adoptieren oder von Leihmüttern austragen lassen und dann bemuttern wollen.

Kutschera ist auch Evolutionsbiologie und sieht demnach mit Schrecken, wie unter dem Vorwand der Diversifizierung und sonstiger Modebegriffe biologische Tatsachen auf den Kopf gestellt werden. In seinem Buch macht er sich über die ideologischen Hypothesen der »Genderforscher« Luft. »Grausen« überkomme ihn, wenn sich lesbische Paare mit Hilfe künstlicher Befruchtung oder per Leihmutterschaft Kinder zeugen lassen. »Widernatürliche Früh-Sexualisierung« brandmarkt Kutschera als »geistige Vergewaltigung Schutzbefohlener«. Gefragt wird nicht mehr danach, wie es den Kindern ergehe und was aus ihnen später wird. Er betont immer wieder, dass in der Natur die »Mutter-Kind-Beziehung« bei Säugetieren die stärkste Bindung ist, die sich im Laufe der Evolution gebildet hat. Die würde jetzt zugunsten einer zweifelhaften Ideologie geopfert.

Ausführlich hat er in seinem Standardwerk »Das Gender-Paradoxon« detailliert neueste wissenschaftliche Ergebnisse und Studien aufgeführt. Als Biologe sieht er die Zusammenhänge: »Wenn nun einem Kind die Mutter entzogen wird, so ist das eine Verletzung des elementarsten Menschenrechtes, das überhaupt existiert.«

Jetzt hatte unter anderem ein homosexueller Mann Prof. Kutschera angezeigt. Er fühle sich in seiner Menschenwürde verletzt. Der Kläger selber behauptet von sich, er sei Mediziner, Psychotherapeut und Kulturwissenschaftler und spricht Kutschera die Kompetenz in der Sache ab. Der daraus gestrickte Vorwurf: Volksverhetzung in Tateinheit mit Beleidigung und Verleumdung. Kutschera hatte in einem Interview unter anderem gesagt, die Ehe unter Homosexuellen eröffne ein mögliches Kinderschänder-Szenario. Kutscheras Verteidiger stellte 13 Beweisanträge und will mit Zeugen aus dem Wissenschaftsbereich evolutionsbiologische Erkenntnisse belegen. Auch sein Buch »Gender-Paradoxon« soll gelesen werden.

Gender-Paradoxon und Galileo Galilei

Heftige Kritiken und sogar Warnungen vor der Lektüre seiner Bücher kommen auch aus der Ecke von Literaturwissenschaftlerinnen. Ein weiterer Vorwurf wie auch jetzt in Kassel zu hören: Kutschera könne sich als Pflanzenphysiologe und Evolutionsbiologe kein Urteil über Gender erlauben. Das dürfen offenbar nur Literatur- und Gender-»Wissenschaftlerinnen«. Der Biologe als faktenbasierte Wissenschaft soll durch die Phantasie-Lehren der Prozess gemacht werden. In einem ähnlichen Verfahren unterlag übrigens ein gewisser Galileo Galilei – am 22. Juni 1633 in einem Inqusitionsprozess, den die katholische Kirche angestrengt hatte um seine Lehre von den Planetenbewegungen zu unterbinden. 2019 also erneut ein Prozess gegen die Naturwissenschaft, angestrengt von Ideologen, denen Erkenntnisse nicht ins Weltbild passen.

Kutschera versucht in seinen Grundlagen der Evolutionsbiologie und Fortpflanzung das zu beschreiben, was offensichtlich ist: Es gibt keine drei, vier, auch keine 60 Geschlechter. Bekannt sind bisher nur zwei Geschlechter, seit Anbeginn des Lebens. Jedes Lebewesen hat immer noch nur ein Chromosomenpaar in den Zellen, ein drittes wurde bisher nicht gefunden. Auch wenn man noch so viel suchen mag.

Das Geschlecht ist kein soziales Konstrukt, wie neuerdings erzählt wird. Es ist uraltes evolutionäres Erbe. Seit der Entstehung des Lebens gibt es eine geschlechtliche Fortpflanzung, indem zwei haploide Gameten zu einer diploiden Zygote fusionieren: Zwei Keimzellen werden zu einer neuen Zelle mit einem doppelten Chromosomensatz. Der Witz dabei ist die ungeheure Rekombination unterschiedlicher Chromosomensätze, ein genialer Trick der Natur, Voraussetzung für genetische Variation. Das, und nur das, heißt Vielfalt. Ulrich Kutschera ist einer der wenigen Biologie-Professoren, die auf biologische Gesetze hinweisen und vernehmlich sagen, was sie von dem Gender-Unsinn und ihren bedenkenswerten Folgen halten.

Quelle: anonymousnews.ru vom 16.06.2019 


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Jemenitische Ansarollah: Ein großer Krieg ist auf dem Weg nach Saudi-Arabien

Jun 16, 2019 09:37 Europe/Berlin
  • Jemenitische Ansarollah: Ein großer Krieg ist auf dem Weg nach Saudi-Arabien

Sanaa (ParsToday/Al-Alam/Mehr News) – Die jemenitische Ansarollah-Bewegung hat einen großen Krieg gegen Saudi-Arabien in naher Zukunft angekündigt.

„Das jemenitische Volk habe das Recht, den Feind in seinem eigenen Land anzugreifen und die ihm zugefügten Schäden zu vergüten“, schrieb das Mitglied des Politbüros der Ansarollah-Bewegung Mohammad Naser Al-Bakhiti am Samstag auf seiner Facebook-Seite.

Al-Bakhiti warnte außerdem am Freitag Luftunternehmen und Zivilisten vor dem Eintritt in saudische Flughäfen und sagte: „Diese Flughäfen gehören zu den Angriffszielen der jemenitischen Armee.“

Der Sprecher der jemenitischen Luftwaffe Abdullah al-Jafari betonte in einem Interview mit „Al-Jazeera“, dass die jemenitischen Raketen und Flugzeuge Riad und die besetzten Gebiete abzielen werden, falls die Blockade sowie die Aggression gegen den Jemen fortgesetzt wird.

Der Jemen habe zuvor laut dem Sprecher der Luftwaffe den größten und bedeutendsten Luftstützpunkt Malek Khalid in Saudi-Arabien, in dem israelische Experten beschäftigt sind, angegriffen.

In den letzten Monaten haben die jemenitische Armee und Volkskomitees ihre Drohnen- und Raketenangriffe auf Stellungen der saudischen Kriegskoalition in Saudi-Arabien und in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) verschärft.

Quelle: Pars Today (Iran) vom 16.06.2019 


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Russland will haltlose Anschuldigungen gegen Iran vorerst ignorieren

Jun 16, 2019 18:58 Europe/Berlin
  • Russland will haltlose Anschuldigungen gegen Iran vorerst ignorieren

Moskau (ParsToday) – Russland wolle nach Angaben des Kreml-Sprechers die Anschuldigungen der US-Regierung gegen den Iran wegen des Zwischenfalls im Golf von Oman vorerst ignorieren.

„Demitry Peskov“, Kreml-Sprecher, betonte in Zusammenhang mit dem jüngsten Angriff auf zwei Öltanker im Golf von Oman: Russland wolle Untersuchungsergebnisse abwarten, und messe den Geheiminformationen zu diesem Zwischenfall keine Bedeutung bei.

Niemand kenne die Hintergründe der Vorfälle, unterstrich Peskow und rief alle Mächte in der Region zu Gesprächen auf, um weitere Spannungen zu vermeiden. Und der Vize-Außenminister Sergej Rjabkow warnte davor, dem Iran die Verantwortung zuzuschieben.

Am vergangenen Donnerstagmorgen wurden zwei Öltanker im Golf von Oman angegriffen. Unmittelbar danach machten die USA den Iran dafür verantwortlich.

Der Iran wies jeden Verdacht von sich, für die Explosionen auf den Tankern verantwortlich zu sein. Präsident Hassan Rohani betonte in einer im Fernsehen übertragenen Rede, der Iran habe „immer versucht, Stabilität und Frieden in der Region zu wahren“.

Quelle: Pars Today (Iran) vom 16.06.2019 


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Gesellschaft – Meinungsfreiheit war gestern: Youtube zensiert Bericht über Zensur (Video)

 

Meinungsfreiheit war gestern: Youtube zensiert Bericht über Zensur (Video)

Youtube hat einen Bericht der Enthüllungsplattform Project Veritas gesperrt. Ironischerweise handelte dieser von Zensur in den Sozialen Medien. Project Veritas gelang es, einen Pinterest-Insider zu interviewen, der von entsprechenden Praktiken auf seiner Plattform berichtete.

Nach Angaben des Whistleblowers werden gezielt konservative Meinungen zum Schweigen gebracht. Nach Veröffentlichung des Berichtes wurde Project Veritas wegen Verletzung der Nutzerbedingungen auch auf Twitter gesperrt. Die Identität des zuvor anonymen Pinterest-Whistleblowers ist mittlerweile bekannt. Sein Name ist Eric Cochran – er wurde gefeuert.

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Medienbericht: Gesetz gegen Kükentöten gefordert

 


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Ein wenige Stunden altes Küken sitzt im Brutkasten zwischen anderen und noch nicht geschlüpften Küken. (picture-alliance / dpa-ZB / Waltraud Grubitzsch)
Weibchen oder Männchen? Das entscheidet bei Hühnerküken über Leben und Tod. (picture-alliance / dpa-ZB / Waltraud Grubitzsch)

Die Fraktionschefin der Grünen, Göring-Eckardt, fordert nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zum Kükentöten schärfere Gesetze.

Göring-Eckardt sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, das Gerichtsurteil müsse Anlass dafür sein, dass die Bundesregierung umgehend ein Gesetz zum Ende des Massentötens vorlege. Der stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende Sitta plädiert für ein europaweites Verbot, sobald die Technik zur Geschlechtsbestimmung im Ei einsatzreif sei.

Das Bundesverwaltungsgericht hatte in einem Grundsatzurteil entschieden, das Töten von männlichen Küken sei aus Tierschutzgründen nur noch übergangsweise zulässig, bis es ein solches Verfahren gebe. Dann müsse das Kükentöten beendet werden. Eine konkrete Frist setzte das Verwaltungsgericht aber nicht.

Quelle: Deutschlandfunk vom 14.06.2019 


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„Ibiza-Video“: Ermittlungen, keine Mandatsentscheidung

Hofer zeigte sich laut FPÖ mit dem Verlauf und auch dem Ergebnis des Treffens „mehr als zufrieden“, wie er nach dem nachmittäglichen Gespräch mit Strache erklärte. „Es war ein gutes Gespräch in professioneller Atmosphäre. Heinz-Christian Strache steht kurz davor, eine Entscheidung hinsichtlich der Annahme seines Mandates im Europäischen Parlament zu treffen“, so der FPÖ-Klubobmann in einer Aussendung. „Spätestens am Montag wird Heinz-Christian Strache dazu eine persönliche Erklärung abgeben.“

Dem über die „Ibiza-Affäre“ gestolperten Ex-Vizekanzler und -Parteichef war am Mittwoch von der Bundeswahlbehörde offiziell eines der drei EU-Mandate der FPÖ zugeteilt worden – weil er mit fast 45.000 Vorzugsstimmen das gesetzliche Kriterium für die Vorreihung erfüllt hat. Erklärt Strache bis zur Konstituierenden Sitzung am 2. Juli nicht seinen Verzicht, ist er EU-Parlamentarier. Kurz nach der Wahl hatte Strache über Facebook bekanntgegeben, dass er das Mandat annehmen will, diese Mitteilung aber umgehend wieder gelöscht. Seither wurde spekuliert – auch über einen Parteiausschluss oder eine Spitzenkandidatur Straches bei der Wien-Wahl.

Mögliche Kandidatur von Philippa Strache

Dass Strache das Mandat annimmt, halten einige FPÖ-Insider dem „Kurier“ zufolge für ausgeschlossen. Wahrscheinlicher sei hingegen, dass dessen Ehefrau Philippa bei der Nationalratswahl kandidiert, so der „Kurier“ mit Verweis auf FPÖ-Kreise weiter. Kandidieren könnte sie demnach auf Platz zwei der Wiener Landesliste. Bestätigung gab es dafür seitens der Wiener FPÖ keine. Laut APA-Informationen gilt dieses Szenario innerhalb der Partei aber als nicht unwahrscheinlich. Mehr Klarheit könnte die Sitzung des Wiener Landesparteivorstandes am Freitag bringen.

Die Entscheidung sei bisher noch offen gewesen, sagte Hofer bereits am Mittwoch in der ZIB2, wenngleich er das Gefühl habe, dass Strache eine Entscheidung getroffen habe. Davon abraten werde er ihm jedenfalls nicht. Der Wähler entscheide, ob jemand ein Direktmandat bekomme oder nicht. Man werde alles in Ruhe besprechen. Es gehe vor allem auch darum, sagte Hofer, dass die FPÖ bei der Nationalratswahl im September ein gutes Ergebnis erreiche. Er habe den Eindruck, dass Strache „eher dazu tendiert, das Mandat nicht anzunehmen“, sagte Hofer.

„Ich bin kein Unmensch“

Die Feststellung, dass in der FPÖ möglicherweise „alles erlaubt“ sei, ließ Hofer nicht gelten. Er wolle das „Ibiza-Video“ nicht verteidigen, sagte Hofer mehrfach. Er habe Strache auch gesagt, „was ich davon halte“. Man könne einen Menschen aber nicht nach ein paar Stunden Videomaterial allein beurteilen, es gehe auch um die „Lebensleistung“, und die sei bei Strache überaus positiv. Ebenfalls mehrfach betonte der designierte FPÖ-Chef: „Ich bin kein Unmensch.“

Norbert Hofer im Interview

Norbert Hofer, der designierte Parteiobmann der FPÖ, spricht unter anderem über das „Ibiza-Video“ und das geplante Treffen mit Heinz-Christian Strache, bei welchem entschieden wird, ob dieser das ihm zustehende EU-Mandat annimmt.

Zu einem möglichen Antreten Straches bei der nächsten Wahl in Wien sagte Hofer, er könne nicht sagen, was in zwei oder drei Jahren sein werde. Strache jedenfalls sei bemüht, die Umstände der Entstehung des Videos aufzuklären. Das sei schließlich einzigartig und „Stoff für einen Kriminalfilm“. Strache ist indes weiter auf seiner Facebook-Seite aktiv. „Man kann hinfallen und man kann Fehler machen, jedoch entscheidend ist, wieder aufzustehen“, schrieb er am Donnerstag auf Facebook.

WKStA-Ermittlungen: Verdacht auf Untreue

Zuvor wurde bekannt, dass die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) Ermittlungen gegen Strache einleitete. Wie das Nachrichtenmagazin „profil“ (Onlineausgabe) am Donnerstag berichtete, lautet der Verdacht auf Untreue. Die Ermittlungen gegen Strache wurden von der WKStA bestätigt.

Das Video, über das Strache stolperte

Ex-FPÖ-Chef und Vizekanzler Heinz-Christian Strache hat in dem geheim aufgezeichneten Video offen Deals mit Staatsaufträgen und mit der Privatisierung des Wassers angeboten. Auch spricht er über geheime Großspenden an Parteien und Pläne für eine Umbesetzung der „Kronen Zeitung“-Redaktion.

Die Ermittlungen werden gegen Strache und den ebenfalls zurückgetretenen FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus sowie gegen weitere Unbekannte wegen Untreue „in unterschiedlichen Beteiligungsformen“ geführt, hieß es gegenüber der APA. Straches Anwalt Johann Pauer bat gegenüber „profil“ um Verständnis, dass er sich „zu laufenden Strafverfahren nicht äußern“ könne. Laut dem Nachrichtenmagazin laufen die Ermittlungen gegen Strache und Gudenus seit 20. Mai, was die WKStA nicht bestätigte.

Die Ermittlungen der WKStA gehen auf das Mitte Mai von „Süddeutscher Zeitung“ und „Spiegel“ in Auszügen veröffentlichte „Ibiza-Video“ zurück, in dem Strache mit dem ebenfalls zurückgetretenen Klubobmann Gudenus und einer vermeintlichen russischen Oligarchennichte unter anderem über verdeckte Parteienfinanzierung spricht. Den Aussagen der beiden zufolge sollen im Wahlkampf 2017 mehrere vermögende Personen zwischen 500.000 Euro und zwei Mio. Euro über parteinahe Vereine an die FPÖ geschleust haben, um die Meldepflicht von Großspenden an den Rechnungshof zu umgehen.

Tschank wird „ausgeliefert“

In derselben Strafsache will die Korruptionsstaatsanwaltschaft auch gegen FPÖ-Nationalrat Markus Tschank ermitteln, da er in mehreren FPÖ-nahen Vereinen aktiv war. Am Donnerstag stimmte der Nationalrat der Aufhebung von Tschanks Immunität einstimmig zu. Der FPÖ-Mandatar war selbst dafür eingetreten, dem Ersuchen der WKStA nachzukommen.

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Säkularreligion mit totalitären Zügen – Stoppt den Klimawahn!

 

von Michael Paulwitz

Windräder in Brandenburg: Es geht den Einpeitschern der Bewegung nicht um die Sache, sondern um politische Macht Foto: picture alliance/Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/ZB

Die totalitäre Versuchung klopft von neuem an die Türe, und die Deutschen sind wieder einmal drauf und dran, ihr in Verblendung reihenweise zu erliegen. Falsche Propheten predigen den nahen Weltuntergang, den nur eines abwenden kann – blind zu befolgen, was immer die „Schützer“ und „Erlöser“ aus eigener Ermächtigung fordern, auf daß die in Hysterie versetzten Massen ihnen willig Wohlstand und Besitz, unabhängigen Verstand und eigenständiges Denken ausliefern und Ablaß zahlen, um sich von der „Sünde“ freizukaufen.

Die Ideologie des „Klimaschutzes“ stützt sich auf die zumindest fragwürdige These, Klimaveränderungen seien nicht nur zu einem gewissen Teil, sondern wesentlich vom Menschen beeinflußt. Sie unterstellt, es finde derzeit eine „globale Erwärmung“ statt, die anders als frühere Warmzeiten als um jeden Preis abzuwendende Katastrophe zu betrachten und wesentlich auf vom Menschen verursachte Emissionen des als „Treibhausgas“ gebrandmarkten atmosphärischen Spurengases Kohlendioxid zurückzuführen sei, die es folglich zu ächten und zu verhindern gelte.

Durchschlagskraft gewinnt diese aus Annahmen, waghalsigen Modellrechnungen und verabsolutierten Teilwahrheiten zusammengebaute These aus der geschickten Verknüpfung mit dem ernsthaften konservativen Anliegen des Natur- und Umweltschutzes: Ein schonender und verantwortungsbewußter Umgang mit den natürlichen Lebensgrundlagen und den endlichen Ressourcen unseres Planeten ist nicht nur ein Gebot der Achtung vor der Schöpfung, sondern auch der ökonomischen Vernunft, die auf dauerhafte Mehrung von Wohlstand und Wirtschaftstätigkeit abzielen muß, um sich nicht selbst die Grundlage zu entziehen.

Angeführt von einer Priesterkaste 

Die „Klimaschutz“-Ideologie allerdings pervertiert dieses berechtigte Anliegen zum moralisch und endzeitlich aufgeladenen quasi-religiösen Wahnsystem, das in seiner gewollten Verengung auf selektive, der unmittelbaren Überprüfung entzogene Aspekte weder rationalen Diskurs noch wissenschaftlichen Zweifel zulassen will, sondern nur noch Jünger und Ketzer kennt, gehorsame Gläubige und verwerfliche Sünder, die sich außerhalb der Gemeinschaft der Rechtgläubigen gestellt haben.

Zu deren Anführern schwingt sich eine Priesterkaste auf, die ihre Legitimation aus Eiferertum und von keinem Zweifel angekränkelten Schwarz-Weiß-Predigten bezieht und damit die Meinungsführerschaft in Politik, Medien und Gesellschaft beansprucht und weitgehend auch erobert hat.

Das hat, wie jede Säkularreligion, totalitäre Züge. Tatsächlich weist der grassierende Klimawahn bereits alle wesentlichen Grundelemente einer totalitären Ideologie auf: ein geschlossenes Weltanschauungssystem, das für sich in Anspruch nimmt, die „Wissenschaftlichkeit“ gepachtet zu haben und jeden Gedanken, jede Erkenntnis und jedes Argument, das diesem Ideologiesystem widerspricht, als unwissenschaftlich, gefährlich oder schlicht verrückt abtut.

Dazu kommen machtbesessene Kader, willige Agitatoren und Propagandisten und als Speerspitze der Begegnung eine fanatisierte Jugend, die Widerstand mit dem Druck der Straße wegfegen soll – die „Fridays for Future“-Bewegung. Ikonen als Bannerträger und Identifikationsfiguren wie die heilige Greta und der zum künftigen Kanzler hochgejubelte Grünen-Chef Robert Habeck dürfen ebensowenig fehlen wie wissenschaftlich verkleidete Ideologen in Form von „Instituten“ und „Klima-Beiräten“.

Und auch der Wille zur Gleichschaltung der öffentlichen Meinung und zur Uniformierung jeglicher Debatte ist unverkennbar: Zweiflern und Kritikern soll keine politische, mediale oder wissenschaftliche Plattform mehr gegeben werden. Wie jedem pseudoreligiösen oder totalitären Ideologiesystem geht es auch den Einpeitschern der „Klimaschutz“-Bewegung längst nicht so sehr um die „Sache“, in deren Namen sie zu agieren vorgeben, sondern um Macht. Nicht nur um die politische Macht, die nach Gramsci der gesellschaftlichen Hegemonie folgt: Ohne Klimawahn, dem sich fast alle anderen politischen Kräfte unterwerfen, kein Grünen-Höhenflug.

Es geht um die Macht, das Alltagsleben bis ins Detail zu regulieren

Es geht um mehr: um die Macht, das Alltagsleben der Menschen bis ins letzte Detail zu regulieren und zu reglementieren, ihnen vorzuschreiben, was und wann sie zu essen und zu konsumieren haben, ob und wie sie sich fortbewegen und wohin sie noch reisen können, wo und wie sie zu wohnen haben; um die Macht, sich potentiell totalen Zugriff auf das Eigentum von Bürgern und Gewerbetreibenden und die Früchte ihres Fleißes zu verschaffen, sie nach Belieben über Steuern, Abgaben und Vorschriften enteignen zu können; um die Macht, ganze Wirtschaftszweige staatlicher Kontrolle zu unterstellen und nach ihren ideologischen Vorstellungen umzuformen.

Der Schaden durch die Fehlsteuerung und Verschwendung von Abermilliarden an Steuern und Abgaben, durch die Deformierung der Energiewirtschaft, die mutwillige Beschädigung und beginnende Vertreibung von produzierendem Gewerbe, Automobilindustrie und energieintensiver Wirtschaft ist schon heute immens. Die Verschandelung von Landschaften, die Zubetonierung riesiger Flächen im Namen der „Energiewende“, die das Gegenteil von Natur- und Umweltschutz bedeuten, sind zum Heulen.

An diesen inneren Widersprüchen zwischen Ideologie und der Realität von Ökonomie und Natur wird auch der Klimasozialismus, wie alle Spielarten des Sozialismus vor ihm, letztlich scheitern. Wer dem nicht weiter tatenlos zuschauen will, der muß den Mut finden, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen und Aufklärung, Vernunft und Argumente gegen ideologischen Obskurantismus setzen, um den Verführten und Verblendeten den Weg aus dem Klimawahn zu weisen.

Quelle: Junge Freiheit vom 15.06.2019


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Landshut: Asylbewerber greifen Polizisten an – IN LANDSHUTER FLÜCHTLINGSHEIM

 

 Als die Polizeibeamten im Asylbewerberheim einschritten, wurden sie angegriffen (Symbolfoto)

Als die Polizeibeamten im Asylbewerberheim einschritten, wurden sie angegriffen (Symbolfoto)Foto: Friso Gentsch / dpa

Altheim – Randale im Asylbewerberheim!

In Altheim (Landkreis Landshut) sind am Samstag nach einer Schlägerei Polizeibeamte angegriffen und mehrere Fenster beschädigt worden.

Einsatzkräfte waren wegen einer Schlägerei in die Unterkunft gerufen worden und trafen auf einen betrunkenen Mann, der auf dem Boden liegend nach den Beamten getreten habe, teilte die Polizei mit. Den Angaben nach handelte es sich um einen Afghanen. Ein weiterer Mann sei in drohender Haltung mit einer Glasflasche auf eine Polizeibeamtin losgegangen.

Erst durch den Einsatz von Pfefferspray und mit Hilfe mehrerer Beamter sei die Lage beruhigt und der Mann in Gewahrsam genommen worden.

Kurze Zeit später wurden laut Polizei Stühle durch die geschlossenen Fenster des Asylbewerberheims auf die Straße geworfen. Insgesamt fünf Fenster seien dabei zu Bruch gegangen. Eine weitere Person konnte als Rädelsführer ausgemacht werden und wurde den Angaben zufolge festgenommen.

Die Höhe des Sachschadens ist bisher noch nicht bekannt.

Quelle: Bild-online vom 16.06.2019 


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Wiesbaden: Trotz umstrittenen Vorgänger – Neuer OB ist wieder ein SPD-Mann

Foto: Screenshot/Youtube
 

Wiesbaden – Wiesbadens Wahlvolk kanns nicht lassen. Trotz heftiger Skandale um den früheren SPD-Oberbürgermeister Gerich haben in der Stichwahl die meisten Bewohner der Landeshauptstadt dem neuen SPD-Kandidaten Gert-Uwe Mende ihre Stimme gegeben. Und zwar mit Prozentzahlen, die an die CSU in Bayern erinnern.  61,8 Prozent wählten in Hessens einziger Stadt mit „waffenfreier Zone“ den Sozialdemokraten. CDU-Mann Eberhard Seidensticker kam nicht über 38 Prozent hinaus.       

„Bei der Stichwahl um den Oberbürgermeisterposten landete SPD-Kandidat Gert-Uwe Mende einen klaren Sieg. Für den neuen Wiesbadener OB stimmten nach Auszählung aller 260 Wahlbezirke 61,8 Prozent,“ jubelt zusammen mit anderen linksgrünen, gleichgeschalteten Medien der Staatsender HR.

 


Ostseeflug

Für die nach der Europawahl und Rheinland-pfälzischen Kommunalwahl schwer angeschlagene Partei kommt der Sieg von Mende – das klingst wie „Wende“ – wie ein warmer Sommerregen nach einer politischen Dürreperiode. In Hessen schaffte es die SPD bei der Europawahl nu noch auf 18,4 Prozent. In der Landeshauptstadt rutscht sie sogar auf 18,2 Prozent ab.

„Mende tritt die Nachfolge seines SPD-Parteikollegen Sven Gerich an, der nach Korruptionsvorwürfen das Handtuch geworfen hatte. Der Erfolg des Journalisten Mende überrascht insofern, da er dem Umfrage- und Stimmungstief seiner Partei auf Landesebene und Bundesebene trotzte.“ Schreibt der HR weiter. Für den Wiesbadener SPD-Vorsitzende Dennis Volk-Borowski ist der Sieg Mendes ein „geiles Ergebnis“. Die SPD habe gezeigt, dass sie nicht nur parteiintern streiten könne, sondern auch Wahlen gewinne könne.

Mende ein SPD-Bilderbuch-Berufspolitiker

Wer genauer hinsieht bemerkt, dass Mende auch von der grünen Klimadebatte nachhaltig profitiert hat. Mit dem Thema Klimaschutz hat er vor allem in den grünen Nobel-Vororten gepunktet. Der Bodenständigere Seidensticker, der mehr auf heimische Wirtschaft setzte – er ist Dachdeckermeister – zog dabei den Kürzeren. Mende dagegen ist ein typischer SPD-Partei-Apparatschik. Nach dem Volontariat bei der Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen in Kassel und einem einzigen Jahr als Redakteur im Bereich Nachrichten wechselte er als Pressesprecher ins Hessische Innenministerium unter Dr. Herbert Günther. 1999 wurde Mende Leiter des Ministerbüros im Hessischen Ministerium des Inneren und für Landwirtschaft, Forsten und Naturschutz und gleichzeitig Pressesprecher der SPD-Landtagsfraktion.  2006 stieg er zum Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion auf. Mende ist damit ein Berufspolitiker, der von Steuergeldern bezahlt, die Sorgen und Existenznöte anderer nie kennenlernte. Weder als Arbeitnehmer noch als Arbeitgeber. Für eine Beamten und Verwaltungsstadt wie Wiesbaden, die in ihren grünen Oasen und Villenvierteln dahinträumt ein idealer Kandidat. (KL)

Quelle: journalistenwatch.com vom 17.06.2019 


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Deutschland kippt nach links

Deutschland kippt nach links | Laut Gedacht #131; Foto: Screenshot Youtube
Deutschland kippt nach links | Laut Gedacht #131; Foto: Screenshot Youtube

Krise ist für die SPD die neue Wirklichkeit und so ist man bei den Sozialdemokraten bereit neue Wege zu gehen. Ziel ist hierbei, bei der nächsten Wahl ein zweistelliges Ergebnis zu erzielen. Manche denken sogar über eine Fusion mit der Linkspartei nach.

Quelle: journalistenwatch.com vom 15.06.2019 


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Südamerika: Argentinien und Uruguay haben wieder Strom

Arbeiter an einer Hochspannungsleitung in Mendoza nahe Buenos Aires (Bild aus dem Jahr 2013) (AFP / DANIEL GARCIA)
Arbeiter an einer Hochspannungsleitung in Mendoza nahe Buenos Aires (Archivbild) (AFP / DANIEL GARCIA)

In Argentinien und großen Teilen Uruguays ist die Stromversorgung wieder hergestellt.

Die staatliche argentinische Nachrichtenagentur Telam teilte mit, 98 Prozent des Landes hätten wieder Strom. Auch die drei Millionen Uruguayer waren überwiegend wieder am Netz. Millionen Menschen in Argentinien, Uruguay und Paraguay waren vom Stromausfall betroffen. Der öffentliche Verkehr war lahmgelegt, Läden blieben geschlossen, die medizinische Versorgung war teils gefährdet. Argentiniens Präsident Macri nannte den Ausfall beispiellos. Er werde gründlich untersucht, kündigte Macri auf Twitter an. Warum der Strom ausfiel, ist noch nicht geklärt.

Quelle: Deutschlandfunk vom 17.06.2019 


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