Garmisch-Partenkirchen: 16jährige wird unsittlich von Afghanischem Asylbewerber begrabscht


Am Samstag den 20.05.2017 gegen 18.50 Uhr, befand sich eine 16jährige Schülerin

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zusammen mit ihrer Freundin am Marienplatz in Garmisch-Partenkirchen. Als zwei

männliche Personen an ihnen vorbeigingen, griff einer, ein 21jähriger afghanischer

Asylbewerber, unvermittelt an die Brust der 16jährigen Schülerin. Die beiden

Freundinnen informierten umgehend die Polizei. Die beiden Mädels folgten den

Männern unauffällig und zeigten der eintreffenden Streifenbesatzung die beiden

Männer. Der 21jährige Beschuldigte wurde daraufhin vorläufig festgenommen. Nach

Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder entlassen. Die

Schülerin wurde bei der Tat nicht verletzt.

Polizei Garmisch-Partenkirchen 

Quelle: bayregio-garmisch-partenkirchen.de vom 21.05.2017



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So viel gibt Deutschland für Flüchtlinge aus


GUWI

Ein deutsches Asylheim

© AFP 2017/ JENS WOLF / DPA / AFP


Die Bundesregierung hat im Jahr 2016 insgesamt 20 Milliarden Euro für Flüchtlinge ausgegeben, wie die „Rheinische Post“ am Mittwoch unter Berufung auf einen Regierungsbericht schreibt.

Rund 9,3 Milliarden Euro wurden demnach für unmittelbare Flüchtlingsausgaben von Ländern und Kommunen erstattet. Der Bund habe weitere 5,5 Milliarden Euro für die noch nicht anerkannten Asylbewerber gezahlt. Zusätzlich sollen die Länder eine Integrationspauschale von zwei Milliarden Euro erhalten haben. Überdies seien 400 Millionen für Unterkünfte von Asylsuchenden und 350 Millionen Euro als Entlastungspauschale für unbegleitete Minderjährige ausgegeben worden.

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„Für Maßnahmen zur Bekämpfung der Fluchtursachen“, also um die Flucht von Menschen aus ihren Ländern zu verhindern, habe Deutschland auch eine wesentliche Geldsumme gezahlt: über elf Milliarden Euro, heißt es weiter. Mittlerweile aber lässt die Dynamik des Migranten-Zustroms eher nach, zitiert das Blatt Kanzleramtsminister Peter Altmaier.

„Die Zahl der Anlandungen aus der Türkei nach Griechenland ist seit mehr als einem Jahr drastisch gesunken.“

Die Anzahl von Flüchtlingen, die aus Libyen nach Italien kommen, verstärke sich demzufolge auch nicht.

Im Jahr 2015 waren über eine Million Migranten aus dem Nahen Osten und Afrika nach Deutschland gekommen. 2016 sank diese Zahl auf 280.000 Menschen.

Quelle: Sputnik vom 24.05.2017



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Sexuelle Belästigung und Randale auf Bahngleisen durch zwei Somalier in Ludwigshafen


nanosit


POLIZEIPRÄSIDIUM RHEINPFALZ

POL-PPRP: Widerstand am Gleisbett

Ludwigshafen (ots) – Am Mittwochabend, den 25.05.17, wurden der Polizei durch Zeugen zwei Personen gemeldet, welche sich am Bahnhof Ludwigshafen Mitte im Gleisbett aufhalten sollten. Vor Ort wurden zwei deutlich betrunkene Somalier aus Ludwigshafen wie beschrieben festgestellt und aufgefordert vom Gleisbett zurückzutreten.

Als die Männer unmittelbar aggressiv reagierten und der Aufforderung keine Folge leisteten, sollten sie mittels Zwang aus dem Gefahrenbereich verbracht werden. Hierbei versuchten die beiden 22- und 28-jährigen Betrunkenen gezielt nach den Polizeibeamten zu schlagen. Die Schläge wurden pariert und die Aggressoren zu Boden gebracht, sowie fixiert.


Der 28-jährige spuckte zudem in Richtung der Beamten und versuchte diese zu beißen. Ihm wurde daher eine Spuckhaube aufgezogen. Im Rahmen der weiteren Sachverhaltsaufnahme konnte ein Zeuge ermittelt werden, welche zuvor beobachtet hatte, wie die zwei Beschuldigten eine noch unbekannte Frau am Bahnsteig belästigt hatten. Als der Zeuge Zivilcourage zeigte und der Frau beistand, schlug ihm der 22-jährige Beschuldigte unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Die Polizei Ludwigshafen bittet nun die Frau, welche von den Männern belästigt wurde, sowie weitere Zeugen sich unter Tel: 0621-963/2122 bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 zu melden.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Rheinpfalz

Telefon: 0621-963-0
E-Mail: pprheinpfalz.presse@polizei.rlp.de
www.polizei.rlp.de/pp.rheinpfalz

Quelle: presseportal.de vom 25.05.2017



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Polizei Trier sucht Zeugen – Zwei gebrochen deutsch sprechende Südeuropäer überfallen Lottoannahmestelle in der Schweicher Brückenstraße


MykoTroph

POLIZEIPRÄSIDIUM TRIER

POL-PPTR: Polizei geht nach Raubüberfall Hinweisen nach und sucht weiter Zeugen

POL-PPTR: Polizei geht nach Raubüberfall Hinweisen nach und sucht weiter Zeugen
Täter 2
 


Schweich (ots) – Nach dem Raubüberfall in einer Lottoannahmestelle in der Schweicher Brückenstraße am 22. Mai geht die Polizei Zeugenhinweisen nach und fahndet weiter nach den unbekannten Tätern.

Zwei Männer hatten am Montagabend, 22. Mai, um 15.45 Uhr einer Mitarbeiterin der Lottoannahmestelle in der Brückenstraße in Schweich eine Waffe an den Kopf gehalten und einen niedrigen vierstelligen Bargeldbetrag erbeutet. Verletzt wurde niemand. Die Polizei leitete sofort Fahndungsmaßnahmen ein. Zeugenhinweisen zufolge sind die beiden Täter anschließend in Richtung Rettungswache in der Straße „Zum Schwimmbad“ geflüchtet. Dort sollen die beiden in einen weißen Pkw eingestiegen sein, in dem ein weiterer Mittäter bereits wartete. Der weiße Pkw soll am Straßenrand auf einem Parkplatz gegenüber der Rettungswache gestanden haben. Die Täter flüchteten im Fahrzeug in Richtung Brückenstraße. Die anschließende Fluchtrichtung ist nicht bekannt. Der weiße Pkw soll einem SUV oder VAN ähneln und sehr neu bzw. frisch gewaschen ausgesehen haben.


Die beiden Täter sollen südeuropäisch aussehen, eine Kappe tragen und gebrochen deutsch gesprochen haben. Der ältere Mann, etwa 30 Jahre alt und zwischen 1,65 und 1,70 Meter groß, soll der Mitarbeiterin die Waffe an den Kopf gehalten haben. Er trug seine dunklen Haare kurz. Bekleidet war der Unbekannte mit khakifarbenen Shorts sowie einem weißem T-Shirt mit buntem Aufdruck auf der Brust und hellen Schuhe der Marke Nike mit weißen Sohlen. Der zweite Täter wird auf ca. 20 Jahre geschätzt. Er hatte dunklere Haut als der ältere Unbekannte und trug seine Kappe falsch herum. Seine dunklen Haare trug er ebenfalls kurz. Bekleidet war er mit mittelblauen kurzen Jeans-Shorts, einem weißblauem Shirt, einer schwarzen Jacke und schwarz Turnschuhen mit einem weißen Emblem der Marke Nike. Weiterhin trug er eine Sonnenbrille auf der Stirn.

Die Polizei sucht Zeugen und fragt: Wer hat die unbekannten Täter auf ihrer Flucht gesehen? Wer kann weitere Angaben zu dem weißen Pkw machen, den die Täter als Fluchtfahrzeug genutzt haben? Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Trier zu melden – Telefon: 0651/9779-1301 bzw. -2290.

Im Anhang finden Sie Fotos sowie ein Video der beiden Täter.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Trier

Telefon: 0651-9779-0
E-Mail: pptrier.presse@polizei.rlp.de
www.polizei.rlp.de/pp.trier

Quelle: presseportal.de vom 25.05.2017 (Überschrift geändert Redaktion staseve)



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Unna – Festa Italiana – Sexuelle Beleidigung -Strafverfahren eingeleitet -Nationalitätenangabe fehlt


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KREISPOLIZEIBEHÖRDE UNNA

POL-UN: Unna – Festa Italiana –

Unna (ots) – Unna, Innenstadt -Festa Italiana 24.05.2017, 18:00-02:00 Uhr

Die Veranstaltung war insbesondere in der zeit von 19:30-23:00 Uhr gut besucht. Eine männliche Person wurde wegen Beleidigung auf sexueller Basis in polizeiliches Gewahrsam genommen, ein Strafverfahren wurde eingeleitet. Gegen den Beschuldigten wurde ein Innenstadtverbot bis zum 29.05.2017 ausgesprochen. Ansonsten wurden keine besonderen Vorkommnisse festgestellt.

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Unna
Telefon: 02303-921 1150
E-Mail: pressestelle.unna@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/unna/

Außerhalb der Bürodienstzeiten:
Leitstelle
Tel.: 02303-921 3535
Fax: 02303-921 3599
Email: poststelle.unna@polizei.nrw.de

Quelle: presseportal.de vom 25.05.2017 (Überschrift geändert Redaktion staseve)

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Anmerkung der Redaktion staseve: Nationalitätenangabe fehlt. Da weis der kluge Leser sofort was los ist.



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Polizei Bonn: Bonn-Innenstadt: 27-Jähriger landete in Polizeigewahrsam / Tatverdächtiger trat und schlug junge Frau


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POLIZEI BONN

POL-BN:

Bonn (ots) – In einer Zelle des Polizeigewahrsams landete in der Nacht zu Donnerstag ein 27-jähriger Mann. Er soll gegen 3.15 Uhr in der Bonner Innenstadt eine 19-Jährige beleidigt, getreten und geschlagen haben. Nach bisherigen Erkenntnissen befand sich die junge Frau mit einer 21-Jährigen auf der Franziskanerstraße. Als ein 27-jähriger Mann an ihnen vorbeiging, trat er die 19-Jährige und ging zunächst weiter. Dann drehte er um und schlug der Frau ins Gesicht. Zwei Männer im Alter von 41 Jahren eilten den Frauen zur Hilfe, überwältigten den Tatverdächtigen und hielten ihn bis zum Eintreffen einer Streife der Polizeiwache Innenstadt fest. Da der 27-Jährige augenscheinlich unter Alkoholeinwirkung stand, weiterhin äußerst aggressiv war und die beiden Frauen fortwährend beleidigte, wurde er zur Verhinderung weiterer Straftaten ins Präsidium gebracht. Dies kann er am Vormittag wieder verlassen. Ihn erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Beleidigung.


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Rückfragen bitte an:

Polizei Bonn
Pressestelle

Telefon: 0228 - 1510-21 bis 23
Fax: 0228-151202
www.bonn.polizei.nrw.de

Quelle: presseportal.de vom 25.05.2017

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Anmerkung der Redaktion staseve: Es fehlt mal wieder die Angabe der Nationalität. Da weis der kluge Leser sofort was los ist.



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Raub auf Spirituosengeschäft in Freiburg / Zeugenaufruf – Südländer gesucht


Höllberg


POLIZEIPRÄSIDIUM FREIBURG

POL-FR:

Freiburg (ots) – Raub auf Spirituosengeschäft in Freiburg / Zeugenaufruf

Bereich: Stadt Freiburg

Freiburg-Stühlinger

Am Mittwoch 24.05.17, gg. 17:50 Uhr, bedrohte ein maskierter Täter die 29-jährige Angestellte eines Spirituosenladens in Freiburg, in der Klarastraße, mit einer Pistole und forderte Bargeld. Die Angestellte händigte ihm daraufhin die Einnahmen aus. Anschließend flüchtete der Täter zu Fuß in unbekannte Richtung.

Täterbeschreibung:

männlich, ca. 168cm, sehr schlank / schmächtig, südländisches Aussehen, bekleidet mit weißem T-Shirt ohne Aufdruck, schwarzer Jogginghose evtl. mit weißen Streifen, weißen Sneakers, maskiert mit schwarzer Wollmütze mit einem Loch, welche über das Gesicht gezogen war. Er war sehr nervös und sprach mit einem unbekannten Akzent. Bei der beige-silberfarbenen Pistole handelte es sich evtl. um eine Spielzeugpistole.

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Freiburg, Tel. 0761/882-5777.

Oß / FLZ


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Medienrückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Freiburg
Pressestelle
Telefon: 0761 / 882-0
E-Mail: freiburg.pp@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/

Quelle: presseportal.de vom 25.05.2017



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Polizei Coesfeld: Ascheberg, Herbern, Münsterstraße / Bewaffneter Raubüberfall auf Aldifiliale – Zeugen gesucht – Phantombilder der flüchtigen Täter


schwarzwald-maria

POLIZEI COESFELD

POL-COE:

POL-COE: Ascheberg, Herbern, Münsterstraße / Bewaffneter Raubüberfall auf Aldifiliale - Zeugen gesucht - Phantombilder der flüchtigen Täter
Phantombild des 1. Tatverdächtigen: männlich, ca. 20-30 Jahre alt, ca. 170 -175 cm groß, dünne Statur, möglicherweise hellblaue Augen, trug eine Kappe, drohte mit einer schwarzen Pistole
 


Coesfeld (ots) – Nachtragsmeldung: Zwei unbekannte Täter gaben sich zunächst als Kunden aus. Sie warteten, bis sich nur noch zwei Kassiererinnen im Marktgeschäft befanden. Im Kassenbereich legten die Täter ihre Ware auf das Kassenband. Plötzlich zog der erste Täter eine schwarze Pistole und forderte die beiden Angestellten unter Vorhalt der Waffe auf, mit ihnen das Büro aufzusuchen. Dort befand sich zu diesem Zeitpunkt der stellvertretende Filialleiter, der unter Vorhalt der Waffe aufgefordert wurde, den Tresor zu öffnen. Der zweite Täter nahm das Bargeld aus dem Tresor. Beide flüchteten zunächst fußläufig aus dem Marktgeschäft stadtauswärts. Der weitere Fluchtweg ist nicht bekannt. Beide Täter sprachen deutsch, jedoch mit einem osteuropäischen Akzent.

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Jetzt wurden mit dem Zeugen Phantombilder der flüchtigen Täter erstellt. Die Polizei bitte erneut Zeugen sich bei der Polizei, Tel. 02594/7930, zu melden.


Meldung in Ihrem Newsroom Menü Coesfeld – Am 08.05.17, gegen 19.57 Uhr, betraten zwei männliche Täter, zunächst als Kunden, den Aldimarkt. Im Kassenbereich legten sie Ware auf das Kassenband, als plötzlich einer der beiden Männer eine schwarze Pistole zog und die beiden anwesenden Kassiererinnen bedrohte. Unter Vorhalt der Waffe, forderten die Täter die Öffnung eines Tresors, der sich im Büro befindet. Nach der Übergabe eines vierstelligen Bargeldbetrages flüchteten die Täter zunächst zu Fuß in unbekannte Richtung. Täterbeschreibung: 1. männlich, ca. 20-30 Jahre alt, ca. 175 cm groß, dünne Statur, bekleidet mit einer Jeans und einem hellen Basecap, bedrohte die Angestellten mit einer schwarzen Pistole 2. männlich, ca. 20-30 Jahre alt, ca. 175 cm groß, dünne Statur, schwarze nach hinten gegelte Haare, bekleidet mit Jeans und vermutlich einer Jeansweste, führte einen roten Stoffbeutel mit Beide Personen sprachen Deutsch mit vermutlich polnischem oder russischem Akzent. Vor dem Geschäft sollen sich unmittelbar vor der Tat noch zwei Kunden befunden haben. Diese Kunden und auch weitere Zeugen werden gebeten sich mit der Polizei in Lüdinghausen, Tel. 02591/7930, in Verbindung zu setzen.

Rückfragen bitte an:

Polizei Coesfeld
Pressestelle

Telefon: 02541-14-290 bis -292
Fax: 02541-14-195

Quelle: Presseportal.de vom 23.05.2017



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Europa – Schweiz: Kein zusätzliches Geld für Flüchtlinge

 

Schweiz: Kein zusätzliches Geld für Flüchtlinge

Das Bundeshaus in Bern ist der Regierungssitz der Schweiz. Die Bevölkerung im Berner Kanton hat sich nun gegen zusätzliche Gelder für Flüchtlinge ausgesprochen.

Bei einem Referendum im Schweizer Kanton Bern hat sich die Bevölkerung dagegen ausgesprochen, für die Unterbringung minderjähriger Flüchtlinge zusätzliche 105 Millionen Schweizer Franken auszugeben.

Dieser Betrag hätte monatlich 5000 Schweizer Franken pro Flüchtling entsprochen. Das ist mehr als ein durchschnittlicher Monatsverdienst eines Schweizer Familienvaters. Die Polizei Bern produzierte unterdessen einen Lehrfilm, der Flüchtlingen die Schweizer Benimmregeln näherbringen soll. Insgesamt hat die Schweiz ihren Umgang mit Migranten verschärft.

Quelle: Russia Today (RT) vom 25.05.2017

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Aleppo: 15.000 Kleinbetriebe wiedereröffnet – Dank Reparaturen, zinsfreier Kredite und Subventionen

Aleppo: 15.000 Kleinbetriebe wiedereröffnet – Dank Reparaturen, zinsfreier Kredite und Subventionen


Rund 15.000 kleine Unternehmen haben mittlerweile ihren Betrieb in der befreiten Stadt Aleppo wieder aufgenommen. Dies erklärte ein Sprecher des syrischen Industrieverbandes am Montag. Laut Behördenaussagen werden kleine Unternehmen durch Subventionierung unterstützt und erhalten zinsfreie Kredite.

Einer der örtlichen Geschäftsmänner erklärt, dass er sehr erfreut darüber sei, dass die Regierung kostenlosen Strom liefere. Denn dadurch würde sich sein Geschäft mehr rentieren. Vor der Besetzung Aleppos durch bewaffnete, größtenteils islamistische Rebellen-Gruppierungen waren über 50.000 Unternehmen in Aleppo tätig.

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Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.

Quelle: Russia Today (RT) vom 25.05.2017



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Gesellschaft: Barcelona-Star Messi soll für 21 Monate ins Gefängnis

 

Barcelona-Star Messi soll für 21 Monate ins Gefängnis

Barcelona-Star Messi soll für 21 Monate ins Gefängnis


Die höchste Gerichtsinstanz in Spanien hat am Mittwoch bestätig, dass der Spitzenspieler des spanischen Fußballvereins FC Barcelona, Lionel Messi, des Steuerbetrugs schuldig ist und dafür für fast zwei Jahre hinter Gitter muss.

Der Oberste Gerichtshof Spaniens hat den 21 Monate langen Freiheitsentzug für den argentinischen Fußball-Star Lionel Messi beschlossen. Damit wird der Topspieler von Barcelona für Steuerbetrug bestraft, berichten spanische Medien. Messis Vater, Jorge Horacio, wurde ebenso zu der gleichen Strafe verurteilt. Im Juli 2016 wurden sie noch zur Geldbuße in Höhe von zwei Millionen Euro verpflichtet.

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Wahrscheinlich werden weder Messi noch sein Vater diese Zeit im Gefängnis verbringen. Das spanische Gesetz sieht vor, dass Urteile unter zwei Jahren mit Bewährungshaft ersetzt werden können.


Auch der Fußballstar Cristiano Ronaldo steht unter dem Verdacht, mehrere Millionen Euro am Fiskus vorbeigeführt zu haben. Der renommierte Stürmer des FC „Real Madrid“ soll jahrelang eine Briefkastenfirma auf den British Virgin Islands genutzt haben. Die Information veröffentlichte die Webseite „Football Leaks“, deren Betreiber, unbekannte Whistleblower aus Portugal, die Geheimdaten im Bereich des Profifußballs publik machen, die sie von Journalisten aus ganz Europa erhalten. Eine Anfrage des Journalistennetzwerks EIC ließ Ronaldo persönlich unbeantwortet.

Quelle: Russia Today (RT) vom 24.05.2017



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„Eine Islamisierung findet nicht statt“: Berliner LKA gibt Ratschläge für Ramadanfest an Polizisten heraus

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24. Mai 2017
„Eine Islamisierung findet nicht statt“: Berliner LKA gibt Ratschläge für Ramadanfest an Polizisten heraus
KULTUR & GESELLSCHAFT


Berlin. Der Bevölkerungsentwicklung in der Bundeshauptstadt Tribut zollend, hat nun das Berliner Landeskriminalamt seine Polizisten auf den bevorstehenden Ramadan, dem zweitwichtigsten religiösen Fest im Islam, hingewiesen und um eine respektvolle Behandlung der Muslime in dieser Zeit gebeten. Inzwischen habe jeder Polizist täglich mit unterschiedlichen Nationalitäten und Milieus zu tun. Schließlich hätten 31,4 Prozent der Berliner Bevölkerung einen Migrationshintergrund, heißt es in dem dreiseitigen Schreiben. „Um den unterschiedlichen Anforderungen gerecht zu werden, helfen das Bewußtsein und die Sensibilität für kulturelle, sprachliche oder religiöse Verschiedenheiten und Gemeinsamkeiten.“ Unter der Überschrift: „Was sollten Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte zum Ramadan wissen und warum geht uns das etwas an?“ erläutert die Bearbeiterin der Zentralstelle für Prävention des LKA, wie das Fasten der Moslems abläuft. „Jedoch können folgende Hinweise für uns hilfreich sein“: Am Anfang der Fastenzeit könne sich bei Moslems „eine gewisse Reizbarkeit“ einstellen.

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Die Erwähnung und gegebenenfalls das Ansprechen der Fastenzeit könne Situationen aber positiv beeinflussen. Auch könne sich „eine gewisse Aufgebrachtheit“ bei polizeilichen Kontrollen, Ermittlungen, Vernehmungen oder Durchsuchungen durch das religiöse Fasten ergeben. Insbesondere in Flüchtlingsunterkünften könne sich das Konfliktpotential aufgrund des Ramadans noch zusätzlich erhöhen. Während des abschließenden dreitägigen Ramadanfestes, insbesondere am 25. Juni, könnte es zu Menschenansammlungen vor Moscheen und Kulturvereinen kommen, was sich auf die Parksituation auswirke. (tw)

Quelle: zuerst.de vom 24.05.2017



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US-Gesundheitswesen: „Bis zu 23 Millionen ohne Schutz bei Umbau von Obamacare“


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Das Bild zeigt einen Arzt, der einen älteren Mann behandelt. Das Foto stammt aus dem Clay-Battelle Community Health Center in Blacksville, West Virginia. (AFP / Brendan Smialowski)
Behandlung eines Patienten im Clay-Battelle Community Health Center in Blacksville im US-Bundesstaat West Virginia. (AFP / Brendan Smialowski)


Der neue Vorschlag der US-Republikaner zur Neuordnung der amerikanischen Gesundheitsversorgung könnte in den kommenden knapp zehn Jahren bis zu 23 Millionen Menschen ihre Krankenversicherung kosten.

Das geht aus Berechnungen des überparteilichen Haushaltsbüros des Kongresses hervor, die in Washington veröffentlicht wurden. Mit dem Gesetzespaket soll die Gesundheitsreform des früheren Präsidenten Obama rückabgewickelt werden, die von den Republikanern als zu starker Eingriff des Staats in den Gesundheitsmarkt und zu teuer kritisiert wird. Dies war ein zentrales Wahlversprechen von Obamas Nachfolger Trump. Die Demokraten hingegen befürchten Einschnitte besonders für Arme und Menschen mit Vorerkrankungen.

Durch die Reform von 2010 hatten 20 Millionen Amerikaner erstmals Zugang zu einer Krankenversicherung erhalten.

Quelle: Deutschlandfunk vom 25.05.2017



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Philippinen: Terroristen enthaupten Polizeichef und nehmen 14 Menschen als Geiseln


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Philippinen

© REUTERS/ Stringer


Bewaffnete Islamisten haben auf den Philippinen einen Priester und 13 Gemeindemitglieder als Geiseln genommen und den Polizeichef getötet, meldet AP.

Der Vorfall habe sich in einer Kirche in der Stadt Marawi auf der Insel Mindanao während Zusammenstößen zwischen Regierungstruppen und Islamisten, Ablegern des „Islamischen Staates“ (auch IS, Terrormiliz Daesh) ereignet. Sie stürmten laut der Presseagentur durch die Stadt, zündeten Häuser an, enthaupteten den Polizeichef und hissten die IS-Flagge.

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„Sie fordern von der Armee einen Waffenstillstand und freien Abzug aus der Stadt Marawi. Andernfalls werden sie die Geiseln umbringen“, sagte Edwin de la Pena, Bischof von Marawi, am Mittwoch dem Nachrichtenportal der Bischofskonferenz.

Wegen der Krawalle hatte der philippinische Präsident Rodrigo Duterte den Kriegszustand über Mindanao verhängt, seinen Moskau-Besuch abgebrochen und ist umgehend heimgekehrt.

Quelle: Sputnik vom 24.05.2017



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Polizeigewerkschafter: Großveranstaltungen in Deutschland sind sicher


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Polizist bei der Weinachtsmesse in Frankfurt-am-Main (Archivbild)

© AP Photo/ Michael Probst


Die Sicherheitslage in Deutschland sieht der Polizeigewerkschafter Rainer Wendt unter Kontrolle. Die Polizei und die privaten Sicherheitsdienste arbeiten sorgfältig, um Terroranschläge zu verhindern, sagt er im Interview und fordert aber bessere gesetzliche Regelungen.

Die Polizei in Deutschland sei bestens vorbereitet auf Terroranschläge wie jüngst in Manchester. Das  erklärte  Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPG) im Deutschen Beamtenbund, im Interview Sputnik-Korrespondent Bolle Selke. Er sieht allerdings die Politik nun unter Zugzwang.

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„Es deutet nichts darauf hin, dass sich die ohnehin vorhandene Terrorgefahr in Deutschland in irgendeiner Weise konkretisiert hätte, aber die Situation wird ja permanent unter Einbeziehung von Informationen neubewertet.“

Das Bundesinnenministerium und die Verfassungsschutzbehörden würden von einer anhaltend hohen Gefährdungslage, so Wendt, „aber die ist abstrakt und nicht konkret“. Er fügte hinzu: „Das heißt, es gibt keine Veranlassung, die Menschen jetzt in Unruhe oder gar Panik zu versetzen, auch und gerade angesichts bevorstehender Großveranstaltungen nicht.“ Der Polizeigewerkschafter empfiehlt, „auf jeden Fall“ zu Großveranstaltungen zu gehen.


Die Menschen könnten sicher sein, „sowohl die Polizei vor Ort, aber auch die anderen Sicherheitskräfte, die privaten Sicherheitsdienste, arbeiten sorgfältig an ihrer Aufgabe und die kennen vor allen Dingen auch ihre Verantwortung“. Es gebe überhaupt keine Veranlassung eine solche Großveranstaltung zu meiden, betonte Wendt. „Die Menschen verhalten sich vernünftig und lassen sich nicht davon in Panik versetzen und gehen trotzdem dahin. Das ist auch genau die richtige Antwort auf Terroranschläge.“Der DPG-Vorsitzende hält es aber für notwendig „noch eine Menge mehr tun, beispielsweise im Bereich der Gefahrenabwehr“ So sollten die gesetzlichen Möglichkeiten der Sicherheitsbehörden verbessert werden. Er sprach sich für Telekommunikationsüberwachung zur Gefahrenabwehr und auch die sogenannte Quellentelekommunikationsüberwachung, das heißt die Überwachung von Telekommunikation in sogenannten Messenger-Diensten, aus, außerdem für die Online-Durchsuchung und vieles andere mehr. In dem Bereich müssten einige Bundesländer wie Berlin „noch eine Menge tun, denn nichts von alledem ist in Berlin möglich“, beklagte Wendt.

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„Wehrmachts-Nostalgie“: Bislang 41 Funde in deutschen Kasernen – Ärger bei Soldaten


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Die Übersichtsaufnahme zeigt am 3. Mai 2017 den Aufenthaltsraum, dem sogenannten Bunker, des Jägerbataillons 291 der Bundeswehr in Illkirch bei Straßburg. Dort war der terrorverdächtige Oberleutnant Franco A. stationiert. (dpa / picture alliance)
Die Übersichtsaufnahme zeigt am 3. Mai 2017 den Aufenthaltsraum, dem sogenannten Bunker, des Jägerbataillons 291 der Bundeswehr in Illkirch bei Straßburg. Dort war der terrorverdächtige Oberleutnant Franco A. stationiert. (dpa / picture alliance)


Wegen Durchsuchungen in Kasernen erhält der Wehrbeauftragte des Bundestages, Bartels, Beschwerden von Soldaten.

Diese hätten sich beklagt, dass Stuben in ihrer Abwesenheit durchstöbert worden seien, sagte Bartels der „Heilbronner Stimme“. Die Soldaten fühlten sich in ihren Persönlichkeitsrechten verletzt und unter Generalverdacht gestellt. Der SPD-Politiker forderte vom Verteidigungsministerium eine Erklärung, welche Befehle erteilt worden seien und ob es eine einheitliche Regelung für die Durchsuchungen gegeben habe. Der Wehrbeauftragte betonte, der ganze Vorgang sorge in der Truppe für Unruhe.

Hintergrund ist der Fall des terrorverdächtigen Oberleutnants Franco A., der seinen Dienst in der Kaserne Illkirch verrichtete. Dort waren in einem Gemeinschaftsraum Wehrmachtshelme und heroische Landser-Malereien an einer Wand entdeckt worden. Verteidigungsministerin von der Leyen hatte daraufhin eine Kampagne gegen Wehrmachtsandenken eingeleitet. Bislang hat der Wehrbeauftragte von 41 Funden Kenntnis erlangt – in 400 Liegenschaften mit 250.000 Soldaten und Zivilbeschäftigen.

Quelle: Deutschlandfunk vom 25.05.2017



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Brasilien: Krawalle bei Protesten gegen Präsident Temer


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In der brasilianischen Hauptstadt Brasilia demonstrieren Tausende gegen Präsident Temer und seine Politik. (AP Photo / Eraldo Peres)
Die Demonstranten fordern den Rücktritt des unter Korruptionsverdacht stehenden Staatschefs. (AP Photo / Eraldo Peres)


In der brasilianischen Hauptstadt Brasilia haben nach Polizeiangaben 35.000 Menschen gegen Präsident Temer und seine Politik demonstriert.

Sie forderten den Rücktritt des unter Korruptionsverdacht stehenden Staatschefs. Kundgebungsteilnehmer zündeten Reifen an und schlugen Fensterscheiben von Ministeriumsgebäuden ein. Im Erdgeschoss des Agrarministeriums wurde Feuer gelegt. Mehrere Ministerien mussten evakuiert werden. Die Polizei setzte Tränengas ein, um einen Sturm auf den Kongress zu verhindern. Am Abend wurden Soldaten nach Brasilia entsandt.

Der Protest richtete sich unter anderem gegen die geplante Arbeitsmarktreform, die eine Ausweitung der Arbeitszeiten und eine Beschneidung der Mitsprache der Gewerkschaften vorsieht.

Quelle: Deutschlandfunk vom 25.05.2017



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Islam: Schäuble sieht Chance durch muslimische Zuwanderung


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Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) spricht am 22.05.2017 im Bundesfinanzministerium in Berlin. (picture alliance / dpa / Lino Mirgeler)
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sieht Zuwanderung auch als Chance. (picture alliance / dpa / Lino Mirgeler)


Bundesfinanzminister Schäuble sieht in der steigenden Zahl der Muslime in Deutschland eine Chance. Der CDU-Politiker sagte im Deutschlandfunk, Christen und auch alle anderen Menschen in der Bundesrepublik könnten von ihnen lernen. Man müsse bereit sein, nicht nur das Eigene für richtig zu halten.

Im Islam würden viele menschliche Werte wie Gastfreundschaft und Toleranz sehr stark verwirklicht. Schäuble ergänzte im Deutschlandfunk, es lebten sehr viele Menschen muslimischen Glaubens und aus der vom Islam geprägten Welt in Deutschland – wenn man die Ordnung des Grundgesetzes leben und verwirklichen wolle, müsse man mit diesen Menschen in einen Dialog treten und überlegen, wie man zusammenleben wolle. Eine gewisse Wertebindung sei nötig, ergänzte Schäuble. Er stehe zu seinem Satz „Der Islam ist ein Teil Deutschlands“. Dies sei eine nüchterne Beschreibung. Wer sie bestreite, der bestreite die Wirklichkeit und sei deswegen kein tauglicher Politiker.


Schäuble betonte, es sei ein Missverständnis von Religion, wenn sie in Fanatismus und Gewalt abgleite. Die Weltreligionen predigten alle die Botschaft, dass man den anderen als Schwester oder Bruder nehmen soll.

Quelle: Deutschlandfunk vom 25.05.2017



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Maßnahmen gegen den Asyl-Ansturm: Italien will Aufnahmelager in Afrika finanzieren


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24. Mai 2017

Maßnahmen gegen den Asyl-Ansturm: Italien will Aufnahmelager in Afrika finanzieren


Rom. Italien als derzeit am stärksten von der Massenzuwanderung über das Mittelmeer betroffenes Land will jetzt neue Wege gegen die Überflutung beschreiten. Künftig will Italien die Errichtung von Aufnahmelagern nach internationalen Standards im Tschad und im Niger finanzieren. Die beiden afrikanischen Länder sind wichtige Transitländer für Tausende afrikanischer Migranten auf ihrem Weg nach Libyen, von wo sie ebenfalls zu Tausenden die Fahrt über das Mittelmeer antreten.

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Ein diesbezügliches Abkommen wurde jetzt in Rom bei einem Treffen der Außenminister von Italien, Libyen, Niger und Tschad unterzeichnet. Neben der Finanzhilfe für Aufnahmelager will Italien die drei afrikanischen Länder auch bei der Grenzsicherung und der Ausbildung von Grenzpolizisten unterstützen. 90 Prozent der Migranten, die in Europa eintreffen, brechen von Libyen aus auf.


In Rom soll ein Koordinationszentrum eingerichtet werden, das regelmäßig die Umsetzung des Abkommens prüfen soll, kündigte der italienische Innenminister an. Vereinbart wurden außerdem gemeinsame Anstrengungen beim Kampf gegen das Schlepperwesen sowie Unterstützung zur Schaffung von Arbeitsplätzen in den afrikanischen Ländern.

In Italien sind heuer bereits 50.000 Migranten eingetroffen, rund 35 Prozent mehr als im Vorjahr. (mü)

Quelle: zuerst.de vom 24.05.2017



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Medien: Mehr als sechs Millionen Flüchtlinge streben nach Europa 

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Flüchtlinge in Deutschland

© AP Photo/ Michael Probst


Die Zahl der nach Europa strebenden Flüchtlinge hat sich innerhalb von drei Monaten von 5,95 Millionen auf 6,6 Millionen erhöht, wie die Zeitung „Bild“ unter Berufung auf ein als „vertraulich“ eingestuftes Papier („VS-NfD“) der deutschen Sicherheitsbehörden berichtet.

Knapp 3,3 Millionen Flüchtlinge, die sich nach Europa sehnen, befinden sich demnach in der Türkei, 720.000 in Jordanien, jeweils etwa eine Million in Ägypten und Libyen, 160.000 in Tunesien, 430.000 in Algerien und 50.000 in Marokko. Weitere 79.000 Migranten, darunter auch 62.500 in Griechenland, stecken dem Blatt zufolge auf der Balkanroute fest.Wie die Zeitung weiter schreibt, ist Italien von den Bootsanlandungen von Flüchtlingen auf der Mittelmeerroute am stärksten betroffen. Bis Ende April 2017 sind dort circa 37.300 Flüchtlinge angekommen (im Jahr 2015 waren es 181.500). Von ihnen stammen 55 Prozent aus Nigeria, Bangladesch, Guinea, der Elfenbeinküste und Gambia.

Quelle: Sputnik vom 24.05.2017



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DUISBURG: Brutale Kinder treten und schütteln Hundewelpen – dann lassen sie die wehrlosen Tierbabys auf den Asphalt knallen


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Die gequälten Hundewelpen kamen ins Tierheim.

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Foto: dpa (Symbolbild) / picture alliance / dpa
 


Duisburg. Schockierender Tierquälerei-Fall in Duisburg-Beeck: Eine Gruppe von fünf Kindern misshandelte in einem Hinterhof in der Fontanestraße zwei Hundewelpen.

Zeugen riefen am Dienstagabend gegen 19 Uhr die Polizei.

Den Beamten bot sich ein brutales Bild: Die fünf Kinder im Alter von anderthalb bis 13 Jahren traten und schüttelten die Welpen. Außerdem warfen sie die zitternden Tiere in die Luft und ließen sie auf den Boden knallen.

Die Jungtiere waren in einem verwahrlosten Zustand. Die Hunde sind noch sehr klein – sie müssten eigentlich noch bei ihrer Mama sein. Eine Mitarbeiterin (28) des Tierschutzzentrums Duisburg nahm die Hunde in ihre Obhut.


Wem gehören die Hunde?

Die Polizisten suchten die angeblichen Besitzerinnen (36, 44) der beiden Hundewelpen in einer Wohnung auf. Die 44-Jährige ist die Mutter der Kinder. Die 36-Jährige war aus Hamburg zu Besuch bei der Familie.

Sie erzählte, sie hätte die Welpen aus Serbien mitgebracht. Doch die Frauen hatten weder Dokumente noch Zubehör, die das belegen konnten.

Frau rastete aus

Die bizarre Begründung der Frauen für die Quälerei: Die Kinder hätten mit den Hunden nur gröber gespielt – das sei normal.


Als die Polizisten ihnen erklärten, dass die Vierbeiner im Tierheim bleiben werden, schrie und spuckte die 36-Jährige sie an. Sie weigerte sich ihren Ausweis zu zeigen, schlug und trat in Richtung der Beamten.

Ein Polizist zog sich sogar eine blutige Wunde zu!

Zur Feststellung ihrer Personalien brachte die Streife die aggressiven Frauen zur Wache. Da sich ein Beamter verletzt hatte, entnahmen Ärzte beiden eine Blutprobe zur Bestimmung von übertragbaren Infektionskrankheiten.

Danach konnte die Hamburgerin wieder zu ihren Bekannten gehen.


Welche Strafe droht der Familie?

Die Kinder sind noch nicht strafmündig. Inwiefern Verstöße gegen das Tierschutzgesetz vorliegen, müsse noch geklärt werden, so die Duisburger Polizei. In jedem Fall droht den Frauen nun ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.

(mto)

Anmerkung der Redaktion staseve: Da keine Nationalität angegeben wurde wissen wir Bescheid. Auch eine Hamburgerin muss nicht eine Deutsche sein!

Quelle: Der Westen vom 24.05.2017



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DÜSSELDORF: Angeblich ungültige AfD-Stimmen: Jetzt ermittelt Polizei Mönchengladbach wegen Wahlfälschung


Provicell

 
Symbolbild.Symbolbild.


  • Landtagswahlergebnis als gültig erklärt
  • Polizei ermittelt wegen Wahlfälschung in Mönchengladbach
  • AfD fühlt sich benachteiligt

Düsseldorf. Die Polizei ermittelt wegen Wahlfälschung in Mönchengladbach. Dort waren alle 37 Stimmen für die AfD zunächst als ungültig erklärt worden. Nach einer Neuauszählung wurde festgestellt: Die Stimmen zählen alle.

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Der Schritt sei in Absprache mit der Staatsanwaltschaft erfolgt, nachdem ein anonymer Hinweis auf den Verdacht auf Wahlfälschung eingegangen war.

An dem Ergebnis der Landtagswahl ändert es trotzdem nichts. Die in der Wahlnacht ermittelte Sitzverteilung bleibt unverändert, sagte Landeswahlleiter Wolfgang Schellen am Mittwoch in Düsseldorf.


AfD bekommt trotzdem nur ihre 16 Sitze

Dass es Unregelmäßigkeiten in den Stimmbezirken gegeben habe, spiele bei der Vergabe der Mandate keine Rolle. Die AfD würde trotzdem nur ihre 16 Sitze bekommen, nicht mehr.

Die AfD hatte beklagt, es habe in etwa 50 von rund 15.000 Stimmbezirken Unstimmigkeiten zulasten der AfD gegeben, sagte Schellen. 2204 Stimmen seien betroffen gewesen. Es habe zudem auch rund 35 Unregelmäßigkeiten zulasten anderer Parteien gegeben. Die Fehler seien korrigiert worden. Insgesamt seien die Vorgänge nicht ungewöhnlich: „Das ist eigentlich bei jeder Landtagswahl so“, sagte Schellen.

Keine Neuauszählung

Der Landeswahlleiter hatte nach Hinweisen auf mögliche Unregelmäßigkeiten in einzelnen Stimmbezirken die Kreiswahlleiter angewiesen, die übermittelten Ergebnisse zu überprüfen. Dabei handelte es sich aber nicht um eine Neuauszählung.

Screenshot (657)

Gibt es weitere Zweifel am Ergebnis der Wahl, kann der Landtag damit befasst werden. Zudem bleibt noch der Gang vor das Landesverfassungsgericht.

Bei der Wahl am 14. Mai war die rot-grüne Regierung von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft abgewählt worden. Die CDU wurde mit 33 Prozent stärkste Partei vor den Sozialdemokraten mit 31,2 und der FDP mit 12,6 Prozent. Die AfD kam auf 7,6 Prozent. CDU und FDP haben im neuen Landtag mit zusammen 100 der 199 Sitze eine knappe Mehrheit. Seit Dienstag verhandeln die beiden Parteien über eine Koalition. (dpa/fb)

Quelle: Der Westen vom 24.05.2017



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Deutscher Bundestag im belgischen Handelsregister

ALEXANDER – KRIEGER DES LICHTS


Immer wieder wird von Lügenpropagandisten und Internettrollen abgestritten, dass man es hierzulande ausschließlich mit Firmen zu tun hat, da ja niemand wissen soll, dass hierzulande alles privatisiert ist und nichts staatliches existiert.

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Die eindeutigen Beweise für die Nichtstaatlichkeit des hiesigen Landes liegen jedoch auf der Hand.

So liefert zum Beispiel Dun & Bradstreet (UPIK / Bisnode) den Beweis, dass es sich bei der Bundesrepublik Deutschland um eine eingetragene Firma handelt.


Es gibt weitere Firmendatenbanken (Manta, Hoppenstedt, usw), welche die Firmierung und somit die Nichtstaatlichkeit der Bundesrepublik Deutschland bestätigen.

Auch Handelsregister weisen Firmierung nach. Im belgischen Handelsregister ist eine deutsche Firma eingetragen, die jede und jeder kennen dürfte: Deutscher Bundestag!

Deutscher Bundestag/Bundesrepublik Deutschland ist eine in Belgien als Organismes publics étrangers ou internationaux (ausländische oder internationale öffentliche Einrichtung) registrierte Firma mit der Register-Nr. 0833.759.342

Damit gibt es einen Grund mehr, an sogenannten „Bundestagswahlen“ auf keinen Fall teilzunehmen, denn nie hat auch nur ein einziger sogenannter „Politiker“ mitgeteilt, dass es sich beim sogenannten „Bundestag“, welchen die Menschen des hiesigen Landes stets für etwas höchst staatliches hielten, lediglich um eine höchst kriminelle Privatfirma handelt, die aus Gründen der Vertuschung und Verschleierung auch noch in einem ausländischen Handelsregister eingetragen ist.

Quelle: bewusstscout.wordpress.com und newstopaktuell.wordpress.com vom 23.05.2017



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Asien – Philippinen: Präsident verhängt Kriegsrecht gegen Islamisten im Land

 

Philippinen: Präsident verhängt Kriegsrecht gegen Islamisten im Land

Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte in Moskau. In Russland bat der seit Juni 2016 amtierende Staatschef um Waffen im Kampf gegen den Terror; Moskau, Russland, 23. Mai 2017.

Der philippinische Präsident hat über den Süden seines Landes für zunächst 60 Tage das Kriegsrecht verhängt. Zuvor hatten Islamisten in Mindanao Gebäude in Brand gesetzt, ein Krankenhaus besetzt und das Rathaus der Provinzhauptstadt Marawi angegriffen.

In der Region Mindanao im Süden der Philippinen gilt nun das Kriegsrecht. Dutertes Entscheidung folgte auf Angriffe islamistischer Rebellen in der Region und deren Hauptstadt Marawi, die 200.000 Einwohner hat. Die Stadt befindet sich 830 Kilometer südlich von Manila. In Mindanao hatten die Extremisten eine katholische Kirche sowie eine Schule, Häuser und ein Gefängnis in Brand gesetzt.

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Verteidigungsminister Delfin Lorenzana teilte mit, dass ein Polizist bei einem Schusswechsel mit den Islamisten ums Leben kam, 12 Sicherheitskräfte wurden verletzt. In Russland traf sich Duterte mit Präsident Putin und forderte diesen auf, ihm Waffen für den Kampf gegen den Terror zu verkaufen. Gegenüber der staatlichen russischen Nachrichtenagentur TASS sagte er:

Natürlich braucht unser Land mehr Waffen. Wir hatten einige Bestellungen in den Vereinigten Staaten, aber jetzt ist die Situation dort nicht sehr ruhig. Um den Islamischen Staat mit seinen Einheiten und Abteilungen bekämpfen zu können, brauchen wir moderne Waffen.


Die Islamisten im Süden des Landes gehören der Gruppe Abu Sayyaf an. Diese ist seit Jahren auch in Europa dafür bekannt, Touristen zu entführen. Zuletzt endete die Verschleppung eines deutschen Seglers mit dessen Enthauptung durch die Terroristen. Seit den 1960er Jahren kämpfen die Islamisten im Süden um die Autonomie des Gebiets. Zunächst gilt das Kriegsrecht für 60 Tage, es kann aber nach Aussage Dutertes auf ein Jahr verlängert werden. Das Kriegsrecht erlaubt es der philippinischen Regierung, Durchsuchungen und Verhaftungen von Extremisten schneller abzuwickeln.

General Eduardo Ano sagte, dass die aktuelle bewaffnete Offensive der Islamisten begann, nachdem Sicherheitskräfte Isnolin Hapilon in dessen Versteck angegriffen hatten. Hapilon befindet sich auf der US-Liste der Most-Wanted-Terroristen. Er wurde auserkoren, eine islamistische Gruppe in Südostasien zu führen. Fünf Millionen US-Dollar haben die Amerikaner für seine Verhaftung ausgesetzt. Die Gruppe Abu Sayyaf wurde mithilfe Al-Kaidas im Jahr 1991 gegründet.


Abu Sayyaf soll unterdessen ein Krankenhaus besetzt haben. Die Ärzte und Angestellten müssen sich um die Verletzten der Islamisten kümmern und dürfen das Gebäude nicht verlassen. Duterte erklärte zur Verhängung des Kriegsrechts:

Ich sagte, ich werde hart sein und habe jeden gewarnt, nicht meine Hand herauszufordern. Ich muss es tun, um die Republik zu bewahren.

Angesichts der Krise in seinem Land musste Duterte früher als geplant seinen Besuch in Moskau abbrechen. Menschenrechtsgruppen kritisierten Duterte seit seinem Kampf gegen die Drogen im Land. Auch die Verhängung des Kriegsrechts, welche Duterte zu mehr Macht verhilft, betrachten sie kritisch. In der Bevölkerung trifft die harte Gangart des Präsidenten jedoch auf überwiegende Zustimmung.

Quelle: Russia Today vom 24.05.2017



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Gießen: 24-Jährige prügelt mit spitzen Absätzen ihrer Schuhe auf Ausländer ein, um einer Vergewaltigung zu entgehen


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Gießen: Sexueller Übergriff von einem bislang unbekannten Mann am Samstagmorgen in der Frankfurter Straße/ Ecke Klinikstraße

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Eine 24-jährige war mit zwei Freundinnen am vergangenen Samstagmorgen, gegen 03.50 Uhr, in Höhe des „Elefantenklos unterwegs, als ein unbekannter Mann sie ansprach.

Wenige Minuten später liefen die Freundinnen in eine andere Richtung. Die 24 – Jährige wurde offenbar von dem Mann verfolgt und in Höhe der Frankfurter Straße, Ecke Klinikstraße, eingeholt. Er hielt sie an der Schulter fest und drückte sie gegen einen Zaun. Dabei versuchte der auffällig kleine Mann, sie zu küssen.


Als die 24 – Jährige um Hilfe schrie, griff er ihr an den Hals und küsste sie mehrfach. Anschließend gelang es der Frau, sich von dem Angreifer loszureißen. Dabei schlug sie mit den spitzen Absätzen ihrer Schuhe auf den Kopf des Täters ein. Der Unbekannte rannte in Richtung Stadtzentrum davon. Der Täter soll etwa 160 bis 165 Zentimeter groß und zwischen 30 und 35 Jahre alt sein. Er soll einen dunklen Teint haben und möglicherweise aus dem nahen bzw. mittleren Osten kommen.

Auffällig so die Zeugin, sollen mehrere Zahnlücken und eine Stirnglatze an der gesuchten Person sein. Der Mann soll eine herzförmige Kopfform, eine lange Nase und schmale Lippen haben. Sehr wahrscheinlich dürfte er auch durch die Schläge mit dem Absatz Kopfverletzungen davon getragen haben.

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Gießen unter der Rufnummer 0641 – 7006 2555.

Quelle: politikstube.com vom 23.05.2017



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Ausländergewalt: „Einzelfälle“ rund ums Wochenende

23. Mai 2017
Ausländergewalt: „Einzelfälle“ rund ums Wochenende
KULTUR & GESELLSCHAFT


Seit dem im Jahr 2015 beginnenden Asyl-Ansturm hat sich die ohnehin problematische Ausländergewalt weiter intensiviert, die Vielzahl an „Einzelfällen“  erschüttern inzwischen die Sicherheitslage in der Bundesrepublik Deutschland. Einige Beispiele der letzten Tage zeigen die Ausuferung der Gewalt deutlich, sind jedoch nur ausgewählte „Einzelfälle“, die noch von einer Vielzahl an nicht genannten Fällen ergänzt werden könnte.

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In Halle klauten zwei Syrer Tabakwaren in einem Geschäft, als der 44jährige Verkäufer die beiden 18- und 22Jährigen ansprach, wurde er durch einen der Täter mehrmals brutal ins Gesicht geschlagen, wodurch er leicht verletzt wurde. Daraufhin verließen die beiden Personen das Geschäft und bewarfen dieses von außen mit Steinen, außerdem zerstörten sie die Scheibe einer Straßenbahnhaltestelle. Die Polizei konnte sie in dem Geschäft, in das sie zurückkehrten, stellen.


Eine 49jährige Frau liegt aktuell mit einer zertrümmerten Augenhöhle im Krankenhaus. Nach einem Verkehrsunfall in Düsseldorf mit einem Kleinkind wollte sie schlichten, als zwei Verwandte des Kleinkindes sie zusammenschlugen. Die Polizei sprach von einer „südosteuropäischen Großfamilie“.

Am Sonntagmorgen wurde in Freiburg eine Gruppe Jugendlicher, die einer belästigten Jugendlichen halfen, von zwölf Männern angegriffen und verfolgt. Einer der Flüchtenden wurde zu Boden gebracht, beschimpft, getreten und geschlagen. Dabei soll auch ein Holzpfosten verwendet worden sein. Inzwischen sind zwei Iraker und ein Mann „aus der arabischen Republik“ gefasst worden.


Bereits am vergangenen Mittwoch hat ein 26jähriger Eritreer ein minderjähriges Mädchen im Rhein-Sieg-Kreis vergewaltigt. Der Täter wurde dann am Freitag einem Richter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete.

In Dortmund wurden zwei junge Frauen am Sonntagmorgen aufgrund eines Streites von einem Türken mit einem Messer bedroht. Der Mann konnte festgenommen und auf die Wache gebracht werden.

In Kaiserslautern soll ein 36jähriger Ausländer zwei Frauen und ein 14jähriges Mädchen am Freitagabend in einem Bus belästigt haben. Gegen ihn wird nun ermittelt.


Ein 16jähriger Schüler, der gerade auf dem Rückweg von einer Klassenfahrt war, wurde am Freitag in Gummersbach von einem Mann mit „südländischem Aussehen“ zusammengeschlagen.

In Dresden und Villach kam es jeweils zu Massenschlägereien zwischen und mit Ausländern, in Dresden waren mindestens drei Syrer und ein Libanese in einer Massenschlägerei von 30 Personen involviert, in Villach bewarfen tunesische Asylbewerber einander mit Steinen und drohten mit Mord.


Während eines Junggesellenabschiedes in Cottbus kam es am Sonnabend zu einem blutigen Angriff auf eine Gruppe deutscher Männer, als diese auf mehrere junge syrische Männer traf. Nach einer verbalen Auseinandersetzung griffen die Ausländer unvermittelt und brutal an. Dabei erlitten fünf Deutsche im Alter zwischen 28 und 33 Jahren Schnitt- und Stichverletzungen und mußten ins Krankenhaus eingeliefert werden.

In Bernburg (Sachsen-Anhalt) griffen am Rande eines Stadtfestes zehn ausländische Männer einen 32jährigen Deutschen an und verletzten ihn, außerdem wurde am Rande des Festes ein 19jähriger Asylant aus Syrien festgenommen, der zwei Mädchen im Alter von 13 und 15 Jahren sexuell belästigt hatte, auf dem Weg auf die Wache begann der Syrer zu randalieren und trat einem Polizisten ins Gesicht.

Über die Vergewaltigung eines 13jährigen Mädchens durch zwei Türken in Schwerin hatte ZUERST! bereits gestern berichtet. (sp/tw)

Quelle: zuerst.de vom 23.05.2017



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Kosten für Rückkehrhilfe in Österreich explodieren: Drei Millionen Euro im Jahr 2017?


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23. Mai 2017
Kosten für Rückkehrhilfe in Österreich explodieren: Drei Millionen Euro im Jahr 2017?


Wien. Österreich ächzt unter steigenden Kosten für rückkehrwillige „Flüchtlinge“. Die FPÖ-Nationalratsabgeordnete Dagmar Belakowitsch-Jenewein erkundigt sich im Wiener Parlament regelmäßig nach Kosten mit „Flüchtlings“-Bezug und konnte jetzt von der österreichischen Regierung wieder eine interessante Zahl erfragen.

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Mit stattlichen 250.725,80 Euro schlugen demnach die Ausgaben für rückkehrwillige „Flüchtlinge“ allein im Monat Januar 2017 zu Buche. Zum Vergleich: für das gesamte Jahr 2016 fielen dafür 855.720,94 Euro an. Sollten sich die für Januar 2017 genannten Summen für den Rest des Jahres in ähnlicher Höhe fortsetzen, dann dürfte Österreich „Flüchtlingen“ unter dem Strich bis Jahresende rund drei Millionen Euro dafür bezahlen, daß sie wieder in ihre Heimat zurückkehren.

Die größte Gruppe der Personen, die freiwillig gingen, waren Serben, gefolgt von Rumänen, Afghanen und Irakern. (mü)

Quelle: zuerst.de vom 23.05.2017



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Bevölkerungsaustausch schreitet voran: 34 Prozent aller Hamburger haben Migrationshintergrund

23. Mai 2017
Bevölkerungsaustausch schreitet voran: 34 Prozent aller Hamburger haben Migrationshintergrund
KULTUR & GESELLSCHAFT


Hamburg. Mehr als jeder dritte Einwohner der Hafenstadt, nämlich 34 Prozent, hat einen Migrationshintergrund. Konkret ausgedrückt, sind das rund 630.000 Menschen. In wenigen Jahren wird der Anteil der Einwohner mit Migrationshintergrund die Majorität stellen, bereits jetzt haben 50,4 Prozent der Hamburger Kinder mindestens ein Elternteil, dessen Familie nicht aus Deutschland stammt. Dies ergibt sich aus einer Sonderauswertung des Statistikamtes Nord mit Stand zum 31. Dezember 2016. 2009 waren es bei der gleichen Erhebung noch 28 Prozent, also sechs Prozent weniger als jetzt sieben Jahre später.

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Besonders drastisch ist dies beispielsweise im Stadtteil Billbrook, in dem 84,9 Prozent aller Einwohner und sogar 98 Prozent aller Kinder einen Migrationshintergrund haben. Die Elbinsel ist mit einem Migrantenanteil von 71,6 Prozent auf Platz zwei, gefolgt von Hammerbrook (68,6 Prozent) und Neuallermöhe (64,3 Prozent).


Platz eins unter den Migrantengruppen stellen Türken mit 93.123 Einwohnern, gefolgt von 75.264 in Hamburg lebenden Polen. Danach folgen Afghanistan (41.617) und die Russische Föderation (33.297). Auf den Plätzen fünf, sechs, sieben und acht folgen Iran (22.061), Kasachstan (20.459), Syrien (13.861) und Portugal (12.903).

Durchschnittlich 52,1 Prozent aller Menschen mit Migrationshintergrund haben in Hamburg einen deutschen Paß, wodurch sie in anderen Statistiken (beispielsweise zur Kriminalität) oft nicht oder nur unzureichend erfaßt werden. (tw)

Quelle: zuerst.de vom 23.05.2017



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US-Haushalt: Widerstand wächst auch unter Republikanern


Spritziges aus Südtirol

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US-Präsident Donald Trump bei seiner ersten Rede vor dem US-Kongress. (imago - ZUMA Press)
Der US-Kongress in Washington. (imago – ZUMA Press)


Nach den Demokraten im US-Senat haben jetzt auch die Republikaner Widerstand gegen die Haushaltspläne von Präsident Trump angekündigt.

Der aus Texas stammende Senator Cornyn sagte, der Entwurf sei schon vor seiner Ankunft im Kongress tot. Ähnlich äußerten sich weitere Senatoren. Der republikanische Abgeordnete im Repräsentantenhaus, Rogers, sprach von drakonischen Kürzungen.

Im Entwurf des Präsidenten sind für das im Oktober beginnende Wirtschaftsjahr Ausgaben von 4,1 Billionen Dollar vorgesehen. Dabei soll es massive Kürzungen im Sozialbereich und beim Umweltschutz geben. Zugleich steigen die Verteidigungsausgaben deutlich an.

Quelle: Deutschlandfunk vom 24.05.2017



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Warschau bleibt hart: „Flüchtlings“quoten sind schlimmer als EU-Sanktionen

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23. Mai 2017
Warschau bleibt hart: „Flüchtlings“quoten sind schlimmer als EU-Sanktionen


Warschau. Neben Ungarn bleibt auch Polen hartnäckig bei seiner Weigerung, im Zuge europäischer Umverteilungsprogramme „Flüchtlinge“ aufzunehmen. Im Zweifelsfall würde das Land dafür sogar EU-Sanktionen in Kauf nehmen. Wie der polnische Innenminister Mariusz Blaszczak von der regierenden Partei für Recht und Gerechtigkeit (PiS) jetzt im polnischen Sender „Radio 1“ klarstellte, seien die Migrantenquoten der EU ganz sicher schlimmer als jedwede Bestrafung durch Brüssel.

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Der Innenminister warnte vielmehr vor den möglichen Gefahren der derzeitigen europäischen Einwanderungs- und Asylpolitik: „Erinnern wir uns daran, was in Westeuropa passiert ist. Erinnern wir uns an die Terroranschläge, die sich in den größeren Staaten der Europäischen Union ereignet haben. Erinnern wir uns daran, daß sie (die Länder Westeuropas) mit verhältnismäßig kleinen moslemischen Gemeinschaften angefangen haben, die inzwischen sehr groß geworden sind.“


Auch die polnische Ministerpräsidentin Beata Szydlo (PiS) stellte umgehend klar: „Es ist ausgeschlossen, daß Polen derzeit Flüchtlinge aufnimmt, und wir werden ganz sicher keine verpflichtenden Quoten akzeptieren, die Polen oder irgendeinem anderen Mitgliedstaat aufgebürdet werden.“

Die EU-Innenminister hatten am Höhepunkt der Asylkrise, im September 2015, die Umverteilung von 120.000 Asylwerbern beschlossen. Allerdings wurden laut Bericht der EU-Kommission davon bisher erst 18.418 auf andere EU-Staaten umverteilt. (mü)

Bildquelle: Flickr/Metropolico.org/CC-BY-SA-2.0

Quelle: zuerst.de vom 23.05.2017



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