Fünf Regeln zur finanziellen Freiheit

 

Ohne Moos nichts los, aber bei dauernd steigenden Kosten wird es immer schwieriger, mit dem Einkommen auszukommen. Vor allem in deutschen Großstädten sind die Mieten in den vergangenen Jahren kräftig angezogen. Obwohl die wichtigste Regel für die finanzielle Freiheit lautet, nicht mehr als 30 Prozent des Nettoeinkommens für die Miete auszugeben, ist das leichter gesagt als getan. Am teuersten ist und bleibt München. Bei den Bestandsmieten sind in der bayerischen Hauptstadt laut F + B Mietspiegel pro Quadratmeter kalt im Schnitt 11,18 Euro fällig. In Stuttgart sind 9,76 Euro fällig, in der auf dem 9. Platz liegenden rheinland-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf liegt der Quadratmeter kalt bei 8,26 Euro, und in Hamburg werden im Schnitt 8,07 Euro berappt. Am günstigten ist die Bundeshauptstadt Berlin. Im Westen liegt der Schnitt bei 6,46 Euro, im Osten bei 5,85 Euro. Im Bundesschnitt zahlen Mieter 6,54 Euro.

Dazu kommen Strom und Heizung, Versicherung und mehr. Bei den Schönheitsreparaturen hat der Bundesgerichtshof allerdings ein wichtiges Urteil zugunsten der Mieter getroffen. Danach sind Absprachen zur Renovierung zwischen Vor- und Nachmieter unwirksam, wenn sie nicht im Mietvertrag stehen. Und: Wer in eine unrenovierte Wohnung gezogen ist, muss nicht für kostspielige Schönheitsreparaturen sorgen.

Regel Nummer zwei im Umgang mit Geld lautet, möglichst nicht mehr als 50 Prozent des Nettoeinkommens für Festkosten auszugeben. Dazu gehören außer Kaltmiete und Mietnebenkosten auch Versicherungen, Kabelfernsehen und Mobiltelefon-Flatrates.

Alles, was von Monat zu Monat schwankt – Geld für Essen, Hobbies, Benzin und so weiter fällt nicht darunter.

Regel Nummer drei: Auch Kleinvieh macht Mist. Regelmäßig Sparen ist nicht nur eine gute Angewohnheit, sondern macht sich auch durch Zinseszinsen bezahlt, selbst wenn die Hochzinszeiten längst der Vergangenheit angehören. Falls möglich, sollten Monat für Monat zehn Prozent auf die hohe Kante gelegt werden.

Regel Nummer vier lautet, Schulden abzubauen. Teure Kredite für Autos oder das Studium sind nicht nur nervlich eine Belastung. Wenn möglich, sollte dennoch gespart werden. Das bedeutet zwar weniger Schuldenabtrag, aber einen psychologischen Gewinn, wenn das Ersparte wächst. Bei hochzinsigen Schulden wie Dispo und Kreditkarte sollte das allerdings ignoriert werden. Was richtig ins Geld geht, gehört so schnell wie möglich weg.

Regel Nummer fünf: Kaufen ohne Reue. Klar ist es nett, sich mal so eben etwas zu gönnen, aber jeder Einkauf geht ins Geld und läppert sich. Statt bei dem tollen Kleidungsstück, dem Boxset oder den Schnäppchen für Heimwerker zuzuschlagen, hilft eine Bedenkzeit, sich zu überlegen, ob das Teil gebraucht oder zumindest häufig benutzt wird, oder ob es für lange Zeit in irgendeinem Schrank verschwindet. Sich auf Sachen zu beschränken, die wirklich wichtig sind, ist auch ein Stück Freiheit, nämlich vom Konsumzwang.

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Aktuelle Seminare – Wie Sie mit der Europäischen Datenschutzgrundverordnung alles erfolgreich abwehren

Am 18.05.2018 ist die Europäische Datenschutz Grundverordnung in Kraft getreten. Diese Verordnung ist nach dem UCC (Uniform Commercial Code) organisiert. In Verbindung mit der Europäischen Verordnung Rom II  und dem bundesrepublikanischen Produkthaftungsgesetz können Sie alles, was Ihnen nicht gefällt kurz und schmerzlos abwehren. Dieses Seminar führt Sie in die Thematik ein, informiert über die historischen Hintergründe und zeigt Ihnen die Lösungen um jegliche Belästigung erfolgreich abzuwehren.

Seminarinhalte:

Das Seminar zeigt Ihnen auf, wie Sie in Deutschland jede Form von rechtlichen Belästigungen 

O Einführung ins Thema
O Die europäische Datenschutzgrundverordnung
O Die europäische Verordnung Rom II
O UCC
O Unterschied der Mensch/Die Person
O Wie Sie mit der DSGVO alles abwehren können
O Die rechtliche Durchsetzung ihrer Ansprüche nach der DSGVO

O Das Produkthaftungsgesetz

Seminargebühr: 177 Euro pro Teilnehmer

Referent: Peter Frühwald

Seminartermine

Seminarnummer – Tag -Ort

Termine
Ort Leipzig Seminarnummer S 900-L-23

23.03.2019

Ort Berlin Seminarnummer S 900-B-30

30.03.2019             

Ort Nürnberg Seminarnummer S 900-N-06

06.04.2019   

Andere Orte nach Absprache – Senden Sie eine Mail mit ihrem Ort – ab 5 Teilnehmern nur die Seminargebühr – weniger als 5 Teilnehmer zuzüglich Fahrtkosten.

Anmeldungen S 900 – Ort und Teilnehmerzahl – Es erfolgt dann eine Teilnehmerbestätigung und der Termin wird individuell vereinbart.

 Sie erhalten eine Bestätigungsmail mit den Details nach Anmeldung
 
  Seminarzeiten jeweils 10.30 Uhr – ca. 18 Uhr

 Sie können sich unter unter folgender e-mail anmelden:

seminare@selbstverwaltung-deutschland.de

 oder Sie melden sich online an:

Formlose Anmeldung unter: seminare@selbstverwaltung-deutschland.de

Bitte Seminarnummer und Adressdaten mit angeben!

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Alternative – Kann Freie Energie wirklich Stromkosten senken?

Magnetmotor24

Es wird immer wieder von Freier Energie gesprochen und berichtet, dass diese unsere Stromkosten senken könnte.

Doch was ist freie Energie überhaupt?

Wikipedia gibt Aufschluss:
Freie Energie

https://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Energie_%28Parawissenschaft%29
Das Problem ist der Mensch

Techniken um Freie Energie zu nutzen und kostensenkend einzusetzen, gibt es schon lange. YouTube ist voll von entsprechenden Videos.

Der Magnetmotor ist eine Alternative.

Schauen Sie sich da mal um! Sie werden staunen! Geben sie einfach “freie Energie Nikola Tesla” ein bei YouTube und sie haben eine erkenntnisreiche Zeit. Danach werden sie die Welt anders sehen.

Wir möchten Ihnen die beste KOSTENLOSE Technik vorstellen, mit der sie persönlich zu Hause sauberen Strom nutzen können, OHNE dafür etwas zu zahlen. Das ist der Ausstieg aus der Atomenergie, der Umweltverschmutzung und hohen Energiekosten. Dieser Artikel sollte weiterverbreitet werden, in dem er über e-mail oder soziale Netzwerke an Freunde und Bekannte weiter gegeben wird.

Schauen Sie sich dieses Video an (Link zum Video). Es zeigt genau, wie jeder ohne Vorkenntnisse und mit minimalem Aufwand seine Stromrechnung zumindest halbieren und vielleicht sogar ganz abschaffen kann.

Das Video zeigt ein kleines Gerät, welches in jedem Haushalt stehen muss, damit wir unseren Planeten vor der völligen Zerstörung retten und mit dem jeder zu hause, im Garten oder auch beim Camping kostenlos Strom erzeugen kann, ohne die Umwelt auch nur im geringsten zu belasten.

Klar versuchen die Stromkonzerne dies zu unterdrücken – aber auch mit ihrer Hilfe wird sich diese saubere, umweltverschmutzungsfreie Technik durchsetzen. Es müssen nur genug Leute davon erfahren und bereit sein, mal etwas neues zu testen.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 30.12.2018


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Oliver Henke der Zauberer für Events in München und überall

Was Oliver Henke Ihnen garantieren kann ist, dass viel Gesprächsstoff und begeisterte Gäste auf Ihrem Event sein werden. Gemeinsam macht er Events in München zu einem Highlight.

Seine Zauberkunst ist auszeichnet und auch der Unterhaltungswert, auf welchen Oliver Henke enorm viel Wert legt. Für ihn ist nichts wichtiger, als die bestmögliche Unterhaltung seiner Zuschauer. Es ist ein gutes Feedback, wenn er  die verblüfften und lachenden Gesichter der Zuschauer erblickt. Seine Zauberkunst besteht aus viel Zuschauerbeteiligung und ausgefeilten Präsentationen. Diese haben ihn in zahlreiche Städte in ganz Europa gebracht.

Nicht auf der großen Bühne, sondern direkt unter Ihren Gästen führt er Tischzauberei die wohl beeindruckendste Form der Zauberkunst durch. Oliver sorgt für faszinierte und verblüffte Zuschauer auf Ihrer Veranstaltung oder Feier.

Wenn Sie den Höhepunkt für Ihr Event suchen ist die Bühnenshow von Magier Oliver Henke der unvergesslich Moment. Er bitet Ihren Gästen bestes Entertainment und eine moderne Show.

Die Zaubershow ist verblüffend, informativ  einfach anders! Gehen Sie neue Wege und bewerben Sie Ihre Produkte auf magische Art. Ziehen Sie die Aufmerksamkeit der Messe besucher auf Ihren Messestand.

Auch hier finden Sie in Oliver Henke in München und überall einen Meister.

Magier und Mentalist Oliver Henke zeichnet sich durch außergewöhnliche Zauberkunst aus. Er präsentiert diese modern und mit Charme. Seine Name steht für professionelle Unterhaltung. Genießen Sie einen wundervollen Abend und verblüffender Zauberkunst. 

Im nachfolgenden Video sehen Sie einige Ausschnitte von einigen vergangenen Auftritten. Wenn Sie wissen möchten, wie er arbeitet  und mit den Gästen umgeht, finden Sie hier einen kleinen Ausblick, auf dass was Sie und Ihre Gäste erwartet.

Seine Internetpräsenz finden Sie hier.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 30.07.2018


agrosprouts.at

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Essen: Drei Werbefahrzeuge der AfD in Brand gesetzt – Staatsschutz ermittelt

Das Logo der Alternative für Deutschland (AfD) (Markus Scholz/dpa)
AfD-Logo (Markus Scholz/dpa)

In Essen sind in der vergangenen Nacht drei Werbefahrzeuge der AfD abgebrannt.

Man gehe von Brandstiftung und einer politisch motivierten Tat aus, teilte die Polizei mit. Der Staatsschutz habe die Ermittlungen aufgenommen. Verletzt wurde niemand. In der Vergangenheit wurden bereits mehrfach in verschiedenen Bundesländern Fahrzeuge von AfD-Politikern oder mit AfD-Wahlwerbung in Brand gesetzt.

Quelle: Deutschlandfunk vom 18.04.2019 


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Schleswig-Holsteins Kulturministerin gegen Merkels Nolde-Entscheidung

 

Kiel – Die Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur von Schleswig-Holstein, Karin Prien (CDU), hat sich kritisch gegenüber der Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) geäußert, künftig kein Gemälde des Malers Emil Nolde in ihrem Amtszimmer im Bundeskanzleramt aufzuhängen. „Es gibt großartige Kunst von furchtbaren Künstlern“, sagte Prien der „Welt am Sonntag“. Diese Spannung zwischen Mensch und Werk sei Teil der Kunst.

Es sei auch Aufgabe der Politik, sie zu nutzen, um zum Nachdenken und zur Diskussion anzuregen. „Diese Werke zu verdecken oder im Keller verschwinden zu lassen, ist zu einfach. Wir müssen die Herausforderung annehmen und als Gesellschaft die Kontroverse nicht nur ertragen, sondern zum Anlass nehmen, aktiv in die Debatte einzusteigen“, so Schleswig-Holsteins Kulturministerin weiter.

 


Spritziges aus Südtirol

Merkel hatte gerade zwei Gemälde Noldes aus ihrem Arbeitszimmer zurückgegeben. Die Bilder „Brecher“ und „Blumengarten“. „Brecher“ wird gegenwärtig in einer Berliner Ausstellung über Nolde im Nationalsozialismus zu sehen sein.

Beide Werke sollen danach nicht ins Kanzleramt zurückkehren. Nolde wurde von den Nazis einerseits als „entarteter Künstler“ diffamiert. Er war aber auch NS-Parteimitglied, Antisemit, Rassist und bis zum Ende überzeugter Nationalsozialist.

Quelle: journalistenwatch.com vom 14.04.2019 


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Europa – Busunglück auf Madeira: Regierung ordnet dreitätige Trauer an

 

Busunglück auf Madeira: Regierung ordnet dreitätige Trauer an
Verunglückter Reisebus mit vielen deutschen Touristen stürzte auf der „Blumeninsel“ Madeira auf ein Haus.

Nach dem schweren Busunglück auf Madeira hat die Regionalregierung eine dreitägige Trauerzeit für die portugiesische Insel angeordnet. Diese gelte von Donnerstag bis Samstag, hieß es in einer Erklärung des Regierungsrats der Autonomen Region Madeira. Die Todesopfer sollen wohl alle aus Deutschland stammen.

Am Mittwoch war ein Bus mit Feriengästen in der Gemeinde Caniço in einer Kurve von der Fahrbahn abgekommen und eine Böschung hinunter auf ein Wohnhaus gestürzt. Bei dem Unglück kamen mindestens 29 Menschen ums Leben, darunter wahrscheinlich viele Deutsche. Portugals Ministerpräsident António Costa kondolierte Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Auf Anordnung der Regionalregierung werden die Flaggen an allen öffentlichen Gebäuden auf Madeira während der drei Tage auf halbmast gesetzt.

Der portugiesische Staatspräsident Marcelo Rebelo de Sousa hat nach dem Busunglück auf der Ferieninsel Madeira erklärt, dass seinen Informationen zufolge alle Todesopfer aus Deutschland stammen. Er drücke im Namen aller Portugiesen den Angehörigen der Toten sein Beileid aus, zitierten portugiesische Medien am Abend Sousa. Er fügte hinzu: „Mir wurde gesagt, dass es alles Deutsche sind.“ Er wolle am Donnerstag mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sprechen.

Das Auswärtige Amt hatte noch am späten Abend einen Krisenstab und eine Hotline für Angehörige eingerichtet.

Busunglück auf Madeira: Regierung ordnet dreitätige Trauer an
Drohnenaufnahme des verunglückten Reisebusses.

(rt deutsch/dpa)

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Konsequent: Von Storch beharrt auf Option eines deutschen EU-Austritts

 


Anzuege.de

Foto: Beatrix von Storch (über dts Nachrichtenagentur)
 

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende Beatrix von Storch hält die Option eines deutschen EU-Austritts für ein unverzichtbares Element im Europawahlkampf ihrer Partei. „Wir müssen die Möglichkeit eines Dexit in den Raum stellen, damit es zu Reformen kommt“, sagte von Storch der „Welt“ (Montagsausgabe). „Wir wollen Druck aufbauen, damit etwas passiert. Denn der gegenwärtige Zustand und die sich abzeichnenden Entwicklungen in der EU sind nicht im deutschen Interesse.“ Von Storch, die bis zu ihrem Einzug in den Bundestag 2017 dem Europaparlament angehört hatte, nannte es „unseriös, eine konkrete Zeitspanne zu nennen“, in der die von der AfD erhobenen Reformforderungen umgesetzt werden müssten, ehe die Partei einen sofortigen EU-Austritt fordere.

„Klar ist, dass nicht alle Verträge innerhalb einer Legislaturperiode neu verhandelt werden können“, sagte von Storch, fügte aber hinzu: „Jetzt gibt es in der EU immer mehr, das uns Deutschen schadet. Warum sollen wir einer Organisation angehören, die Deutschland schadet?“ In der Brexit-Debatte plädierte von Storch dafür, dass Großbritannien die Union notfalls auch ohne Vereinbarung mit Brüssel verlassen sollte: „Wenn die Briten gehen wollen, dann sollen sie gehen dürfen. Wenn es dabei einen für beide Seiten vorteilhaften Deal gibt, ist das schön. Wenn es keinen Deal gibt, muss es wegen der demokratischen Entscheidung beim Referendum einen No-Deal-Brexit geben.“

 

Sie kritisierte das Beharren der EU darauf, dass Großbritannien im Falle einer Nichteinigung in einer Zollunion mit der EU bleiben solle, damit es keine Zoll-Grenze zwischen dem EU-Staat Irland und dem britischen Nordirland gibt. „Eine Zollunion im Backstop-Fall“, so von Storch, „wäre für die Briten eine Beschränkung ihrer Freiheit, Handelsabkommen mit Drittstaaten zu schließen. Deshalb muss man jetzt nach anderen Lösungen suchen.“

Hierzu aber sei die EU nicht bereit: „Die EU will nicht, dass der Brexit zu einem Erfolg wird, sondern will unter Inkaufnahme von Nachteilen für die Kontinentaleuropäer ein Exempel statuieren, damit kein anderes Land auf die Idee kommt, ebenfalls auszutreten.“ Weil die EU „die Briten nicht gehen lassen“ wolle, werde für London der Brexit „so schwer wie möglich gemacht“. In der AfD-internen Diskussion über Parteimitglieder mit rechtsextremen Tendenzen forderte von Storch eine deutliche Distanzierung von solchen Kräften. „Ich will, dass die Abgrenzung von Extremisten in der AfD klar artikuliert wird“, sagte die stellvertretende Berliner AfD-Landesvorsitzende. „Wir sind uns bewusst, dass es da jenseits der zwei großen Strömungen in der AfD einen Narrensaum gibt“, gab von Storch zu. Dieser sei aber „nicht so groß, wie manchmal in den Medien zu lesen“ sei, und habe „keinen Einfluss auf die Partei“. Bei der Abgrenzung sei die AfD „auf einem guten Weg“ und werde „noch bestehende Probleme lösen“. (Quelle: dts)

Quelle: journalistenwatch.com vom 15.04.2019 


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Zum 22. Mal zeigt Leipzig „Courage“


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Leipzig zeigt mal wieder Courage (Bild: Screenshot)
Leipzig zeigt mal wieder Courage (Bild: Screenshot)
 

Leipzig – Langsam aber sicher läuft man Gefahr, den Überblick über all die Mutigen und Tapferen zu verlieren, die sich der überall lauernden Gefahren in Gestalt von „Rassismus, Homophobie und Sexismus“ entgegenschmeissen. Ganz lange schon dabei: die Helden von „Leipzig zeigt Courage!“, die sich bereits zum 22. Mal gegen diesen „Rassismus“ stark machen.

Ach, was wird es dieses Mal wieder schön werden, wenn die seit vielen Jahren von zivilgesellschaftlichen Akteuren getragene Veranstaltung unter der Schirmherrschaft von Leipzigs SPD-Oberbürgermeister Burkhard Jung am 30. April gegen die Übel dieser Zeit ansingt. „Leipzig ist und bleibt ein Ort der Vielfalt“ freut sich auch Jungs Genosse, der Sozialbürgermeister Thomas Fabian (SPD) auf das Vielfalts-Open-Air. Denn: „Toleranz muss dauerhaft eingeübt werden“, betonte Sozialbürgermeister Fabian bereits bei der vorher zelebrierten Pressekonferenz im Neuen Leipziger Rathaus.

 

Wie bei benannter Pressekonferenz und seit 1997 immer dabei: der in die Jahre gekommene Prinzen-Sänger Sebastian Krumbiegel. „Die Nazis aus den 90ern sind die Eltern der Kinder von heute“, so die Überzeugung des 52-jährigen ultralinken Sängers, der als Mitinitiator des „Leipzig zeigt Courage!“-Open Airs auftritt.

Das ganze linke Party wird, wie das Magazin Tag 24 berichtet, mit einer kräftigen Finanzspritze vom – bis jetzt noch schwarz-rot regierten – Freistaat Sachsen bedacht. Auch die Stadt Leipzig investiert das Geld der Bürger und engagiert sich finanziell am  musikalischen Nazi-Kampf von Krumbiegel und Konsorten. (SB)

Quelle: journalistenwatch.com vom 18.04.2019 


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Imad Karim: Bald 1000 Jahre Geschichte einfach ausradiert


cabinol.de

Foto: Screenshot/Video

Foto: Screenshot/Video

 

Guten Morgen Freunde,
wie viele von Euch sicherlich wissen, wurde ich in den letzten acht Monaten in Facebook zweimal für jeweils einen Monat gesperrt. Bei jeder Facebook-Sperre löschte Facebook Hunderte meiner Abonnenten. Über diese FB-Sperren möchte nicht tiefer eingehen, sonst schreibe ich etwas, was sicherlich zu einem regelrecht Skandal führen würde und das will ich ( noch) nicht, aber ich bin sehr wütend und so sehr von bestimmten Personen enttäuscht, dass ich selbst juristisch (nicht gegen Facebook) aktiv werden musste.

Alles ist so anstrengend und es wird nicht besser. Der neue Faschismus breitet sich schnell, schneller als ich dachte und mit ihm die äußere und innere Zerstörung dieser über 1000 Jahre alten und mühsam aufgebauten Kultur.

Notre-Dame brennt und die französische Polizei wusste bereits, ohne den Brand zu untersuchen und bevor Feuer-Forensiker ihre Arbeit aufnehmen, es handele sich keinesfalls um eine Brandstiftung oder einen Terroranschlag auf Notre-Dame. Diese Woodoo-Methoden und die telepathischen Fähigkeiten der französischen Polizei sind wirklich faszinierend, nicht wahr?

Notre Dame – das sind fast schon biblische Zeichen, finde ich. Über 800 Jahre hat sie überstanden, aber den andauernden Zerfall des Westens konnte sie nicht standhalten. Ich glaube nicht, dass es ein Unfall war, aber es macht keinen Unterschied! Selbst wenn es ein Unfall war, dann haben die Menschen im Westen das zu verantworten. Frauen und Männer des Westens haben es zugelassen, dass dort Menschen gearbeitet haben, die keinen Bezug zum Christentum, zum Boden und zu den Bauten haben, denen der Erhalt der Kathedrale völlig gleichgültig war. Das werden dunkle Zeiten in Europa, aber es ist leider so, dass die Menschen im Westen gerade das ernten, was sie säen.

Sie fluten ihre Länder mit den elenden Massen der dritten Welt und sie lügen und behaupten, dass sei Nächstenliebe und richtig. Vielleicht haben die Menschen hier es nicht anders verdient. Und es geht munter weiter. “Ups, die Kathedrale hat es erwischt, naja beim nächsten mal passen wir etwas besser auf” Bald 1000 Jahre Geschichte einfach ausradiert.

Quelle: journalistenwatch.com vom 16.04.2019 


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JAHRELANGE HAFTSTRAFE FÜR EX-„MISTER GERMANY“ WEGEN VERSUCHTEN MORDES

ADRIAN URSACHE HÄLT MEHRSTÜNDIGES SCHLUSSWORT

Halle (Saale) – Im sogenannten Reichsbürger-Prozess von Halle hat der Angeklagte erneut seine Unschuld beteuert.

Der ehemals schönste Mann Deutschlands, Adrian Ursache (44), steht seit Oktober 2017 wegen des Verdachts des versuchten Mordes vor Gericht.
Der ehemals schönste Mann Deutschlands, Adrian Ursache (44), steht seit Oktober 2017 wegen des Verdachts des versuchten Mordes vor Gericht.

Er habe nicht auf einen SEK-Beamten geschossen, sagte der 44-jährige frühere „Mister Germany“ Adrian Ursache am Mittwoch vor dem Landgericht Halle in seinem mehrstündigen Schlusswort. „Das kann sich so wie angeklagt auch nicht zugetragen haben.“

Die Staatsanwaltschaft hatte für Ursache acht Jahre Haft wegen versuchten Mordes gefordert, die Verteidigung auf Freispruch plädiert. Der Prozess dauert seit Oktober 2017. Wann das Urteil gesprochen wird, blieb offen.

Ursache soll laut Anklage auf seinem Grundstück in Reuden (Burgenlandkreis) im August 2016 gezielt mit einem Revolver auf den SEK-Beamten geschossen haben (TAG24 berichtete). Der Polizist wurde nach Angaben der Staatsanwaltschaft nur wegen seiner Schutzkleidung vor dem sicheren Tod bewahrt. Er sei am Hals verletzt worden.

Das Spezialeinsatzkommando war laut Anklage zur Unterstützung der Gerichtsvollzieher bei der Zwangsräumung von Ursaches Grundstück angefordert worden. Dabei fielen Schüsse. Ursache selbst wurde schwer verletzt. Das Grundstück bezeichnete Ursache als seinen Staat „Ur“.

Der Verfassungsschutz rechnet Ursache den sogenannten Reichsbürgern zu. Diese sprechen dem Grundgesetz und den Behörden die Legitimität ab. Die Bewegung wird bundesweit vom Verfassungsschutz beobachtet und ist teilweise gewaltbereit.

Ursache beteuerte erneut, er sei kein „Reichsbürger“. Er sei Deutscher und poche auf seine Grundrechte, sagte er und bezog sich auf das Grundgesetz. Dem Gericht und der Staatsanwaltschaft warf er auch am 56. Verhandlungstag vor, nicht fair und unabhängig zu sein.

UPDATE, 22 Uhr: Das Landgericht Halle hat Adrian Ursache wegen versuchten Mordes zu sieben Jahren Haft verurteilt.

Die Richter sahen es am Mittwoch als erwiesen an, dass der frühere Mister Germany Adrian Ursache bei der Zwangsräumung seines Grundstückes 2016 in Reuden in Sachsen-Anhalt auf einen SEK-Beamten geschossen hatte. Nur dank seiner Schutzkleidung sei der Polizist nicht getötet worden, hieß es zur Begründung.

Das Gericht blieb mit dem Strafmaß unter dem Antrag der Staatsanwaltschaft, die acht Jahre Haft gefordert hatte. Die Verteidigung hatte einen Freispruch vom Vorwurf des versuchten Mordes verlangt. Die Anwälte plädierten auf eine Verurteilung wegen unerlaubten Waffenbesitzes und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte. Ursache hatte die Vorwürfe der Anklage an allen 56 Verhandlungstagen bestritten.

Die Sicherheitsbehörden rechnen den 44-Jährigen den sogenannten Reichsbürgern zu. Diese sprechen dem Grundgesetz und den Behörden die Legitimität ab. Die Bewegung wird bundesweit vom Verfassungsschutz beobachtet und ist teilweise gewaltbereit. Ursache bestreitet, ein „Reichsbürger zu sein.

Quelle: tag24.de vom 17.04.2019 


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DEUTSCHLAND – STATISTISCHES BUNDESAMT: Zahl der Ausländer in Deutschland erreicht Rekordhoch

15.04.2019

Zuwanderer in Deutschland sind einer Studie zufolge heute besser wirtschaftlich und sozial integriert als vor zehn Jahren. Trotz beachtlicher Fortschritte gibt es in zwei Bereichen aber noch Luft nach oben.

Quelle: WELT

 

Nach Abzug der Abwanderer lebten in Deutschland 2018 knapp 290.000 mehr Ausländer als im Vorjahr. Die meisten kamen als Erwerbsmigranten ins Land. Die Zuwanderung aus einer Region ist besonders angestiegen.

Gut jeder achte Einwohner in Deutschland ist Ausländer. Deren Anzahl ist im vergangenen Jahr auf rund 10,9 Millionen gewachsen, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag berichtete. Das war ein Anstieg per Saldo um 2,7 Prozent (292.000). Den 1,303 Millionen Neuankömmlingen standen im Ausländerzentralregister 1,012 Millionen Abwanderer gegenüber. Insgesamt lebten in Deutschland – zum 30. September 2018 – 82,979 Millionen Menschen.

Damit ist die Zahl der ausländischen Bürger auf ein neues Rekordhoch gestiegen. Ende 2017 waren noch rund 10,6 Millionen Personen ohne deutschen Pass erfasst – bis dato ein Höchststand. 2017 hatte der Zuwachs der Ausländer sogar 5,7 Prozent betragen.

Die Statistiker verweisen jedoch darauf, dass es damals infolge der Flüchtlingskrise große Nachmeldungen bei Zugängen gegeben habe. Im vergangenen Jahr wiederum seien verstärkt Abgänge im Register nacherfasst worden. Daher seien die Zahlen schwer miteinander vergleichbar.

Erneut stark zugenommen hat aber die #Zuwanderung von Menschen mit einer Arbeitserlaubnis aus Staaten außerhalb der EU. Bis zum Jahresende 2018 kamen insgesamt 266.000 Menschen als sogenannte Erwerbsmigranten (Vorjahr: 217.000). Das war im dritten Jahr in Folge ein Anstieg von mehr als 20 Prozent.

Zu den wichtigsten Herkunftsländern zählten Indien (zwölf Prozent), China (neun Prozent), Bosnien-Herzegowina (acht Prozent) sowie die USA (sieben Prozent). Diese Menschen – darunter sind auch viele Fachkräfte – waren im Durchschnitt 35 Jahre alt und zumeist männlich (68 Prozent).


cabinol.de

Besonders stark gewachsen ist in der Gruppe der Zuwachs aus dem Westbalkan. Ende 2018 stellten Albanien, Bosnien-Herzegowina, Serbien, Montenegro, Kosovo sowie Mazedonien zusammen fast ein Viertel der Erwerbsmigranten. Dieser Anteil hatte 2015 noch bei rund neun Prozent gelegen.

Das Bundesamt führt diese Zahlen auch darauf zurück, dass diese Länder seit den Jahren 2014/2015 als sichere Herkunftsstaaten gelten. Zugleich wurde den Menschen aus diesen Ländern seit 2016 der Zugang zum Arbeitsmarkt in Deutschland erleichtert.

Dem Bundesamt liegen derzeit noch keine Angaben vor, wie hoch die Zahl der Flüchtlinge unter den erfassten Ausländern im vergangenen Jahr war. In den ersten drei Monaten dieses Jahres nahm das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) bundesweit knapp 46.500 Asylanträge entgegen – etwa so viele wie im Vorjahreszeitraum. Die meisten Antragsteller kamen nach Angaben des Bundesinnenministeriums aus Syrien, dem Irak und Nigeria.

Quelle: Welt-online vom 15.04.2019 


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Infratest: Union unverändert – Grüne und AfD legen zu


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Foto: Wähler in einem Wahllokal (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin – Die Mitte bricht in sich zusammen, die Ränder erstarken: In der aktuellen „Sonntagsfrage“ des Meinungsforschungsinstituts Infratest dimap gibt es bei der Union wenig Veränderung in der Wählergunst im Vergleich zur letzten Umfrage vom 4. April. Im „Deutschlandtrend“ im Auftrag des „ARD Morgenmagazins“ bleibt die Union bei 29 Prozent der Stimmen. Die #Grünen gewinnen einen Prozentpunkt und liegen bei 21 Prozent.

Die SPD verliert dagegen einen Prozentpunkt und kommt auf 16 Prozent der Stimmen. Die #AfD gewinnt einen Prozentpunkt und liegt nun bei 13 Prozent. Die #FDP verliert einen Prozentpunkt und kommt auf 8 Prozent der Stimmen.

Die #Linke bleibt unverändert bei ebenfalls 8 Prozent. Insgesamt käme die Regierungskoalition aus #Union und #SPD auf 45 Prozent der Stimmen und hätte damit aktuell keine Mehrheit. Für den „Deutschlandtrend“ befragte Infratest dimap am 15. und 16. April insgesamt 1.051 Wahlberechtigte.

Die Fragestellung lautete: „Welche Partei würden Sie wählen, wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre?“ (Quelle: dts)

Quelle: journalistenwatch.com vom 18.04.2019 


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IBÖ-Demonstration für Meinungsfreiheit in Wien

 

IBÖ (Bild: IBÖ)
IBÖ (Bild: IBÖ)
 

Wien – Am Samstag demonstrierten über 300 Identitäre Aktivisten friedlich vor dem Justizministerium in Wien für die Meinungsfreiheit und gegen den Großen Austausch. IBÖ-Sprecher Martin Sellner nannte jeden Einzelnen der erschienenen Aktivisten einen Helden.

„Jeder Einzelne, der heute hier ist, ist ein Held“, sagte der Sprecher Martin Sellner in seiner Rede am Samstag vor dem Justizministerium in Wien und spielte damit auf die massive Diffamierungskampagne seitens der Presse und der Politik an. Er zitierte anschließend den Schriftsteller Michael Köhlmeier: „Zum großen Bösen kamen die Menschen nie mit einem Schritt. Nie. Sondern mit vielen kleinen. Erst wird gesagt, dann wird getan.“ Die Sprache der Vernichtung, mit der die Politiker aller Parteien über die IB herziehen, sei die Vorbereitung für linksextremen Terror und ungerechtfertigte Repression, so Sellner weiter.

Als „Überraschungsgast“ trat ein Aktivist als Sebastian Kurz auf und entschuldige sich bei den versammelten Teilnehmern für die Beschimpfungen der vergangenen Tage. Als Wiedergutmachung sammelte er Spenden ein.

Martin Sellner und "Sebastian Kurz" (Bild: IBÖ)
Martin Sellner und „Sebastian Kurz“ (Bild: IBÖ)

Der linke „tiefe Staat“, vertreten durch die Gesinnungsjustiz und die verleumderische Presse, verfolge die IBÖ seit zwei Jahren mit schikanösen Razzien, Verfahren und Prozessen. Damit solle das Entstehen einer patriotischen Zivilgesellschaft unterbunden werden, heißt es weiter.

„Wir zeigten heute, dass sich identitäre Aktivisten auch nach der letzten Diffamierungskampagne nicht die Straße nehmen lassen. Aller Diffamierungen und Rechtsbrüchen zum Trotz gehen wir weiter gegen den Großen Austausch, Masseneinwanderung und Islamisierung auf die Straße. Wir haben keine Lobby, außer das Volk. Uns geht es nicht um Pfründe und die Gunst der Medien. Wir sind nur der Wahrheit verpflichtet. Es ist die Wahrheit, dass ein Bevölkerungsaustausch stattfindet. Und es ist wahr, dass wir das Recht und die Pflicht haben, dagegen zu demonstrieren. Die Patrioten Österreichs haben erkannt, dass die Presse und der tiefe Staat die Regierung vor sich her treiben können. Wir müssen mehr tun, als alle 5 Jahre zur Wahl zu gehen. Alle, die uns totgesagt haben, haben sich zu früh gefreut. 2019 werden sie nicht den Untergang der IB erleben, sondern das Erwachen einer patriotischen Zivilgesellschaft“, so das identitäre Statement am Samstag. (SB)

Quelle: journalistenwatch.com vom 17.04.2019 


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Bewegung im Abstieg: Gelbwesten-Frontfrau steigt aus

17. April 2019

Bewegung im Abstieg: Gelbwesten-Frontfrau steigt aus

INTERNATIONAL

Paris. Die Frontfrau der französischen Gelbwesten-Partei, Ingrid Levavasseur, wirft hin. Medien gegenüber zeigte sich die 31jährige Krankenpflegerin, die im Januar die Aufstellung einer eigenen Wahlliste zur Europawahl bekanntgab, resigniert und enttäuscht vom Binnenleben der Gelbwesten-Bewegung, die „machohaft“ und von Rechten durchsetzt sei.

Außerdem sei auch ihre Wahlliste inzwischen von gewaltaffinen Umsturz-Aktivisten infiltriert, ließ sie die österreichische Tageszeitung „Standard“ jetzt wissen. Nachdem ihr Sprecher Christophe Chalençon Sympathien für rechte Ideen wie den Einsatz „paramilitärischer Kräfte“ erkennen ließ und den italienischen Vizepremier Luigi di Maio ohne ihr Wissen nach Frankreich einlud, reichte es ihr, und Ingrid Levavasseur gab vor kurzem den Rückzug von ihrer Liste bekannt.

Die prominente Gelbwesten-Anführerin will jetzt in ihrer Heimat in der Normandie einen Verein für alleinerziehende Mütter gründen. Beobachter sehen in ihrem Ausstieg ein Indiz für den Niedergang der Bewegung, die am letzten Wochenende nur noch 22.000 Anhänger auf die Straße brachte. (mü)

Quelle: zuerst.de vom 17.04.2019 


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Multikulti – Brutale Attacke in Bielefeld: Ausländer-Gruppe verprügelt zwei junge Männer


Bergfürst

Symbolbild

Die Polizei Bielefeld sucht eine Gruppe Jugendlicher, die am Freitag, den 12.04.2019, auf dem Kirmisgelände am Radrennbahnweg zwei junge Männer attackierten.

Ein 19-jähriger Oerlinghausener und ein 18-jähriger Bielefelder hielten sich gegen 20:45 Uhr auf einem Grünstreifen am Radrennbahnweg, nahe dem Kirmesgelände auf. Dort sprach sie ein 17-jähriger Bielefeld an und erzählte ihnen, mit einer Gruppe von Leuten in Streit geraten zu sein. Als sich der 17-Jährige wieder entfernt hatte, näherte sich eine Gruppe von etwa zehn Jugendlichen und attackierten die beiden Männer. Sie schlugen und traten auf ihre Opfer ein, sodass sie Verletzungen an Oberkörper und Kopf davontrugen.

Eine 26-jährige Zeugin schätzte das Alter der Täter auf 15 bis 18 Jahre. Sie waren zwischen 1,65 Meter und 1,75 Meter groß. Nach Zeugenaussagen hatte einer von ihnen eine dunkle Hautfarbe, ein anderer sah osteuropäisch aus und die weiteren hatten ein südländisches Aussehen. Einer von ihnen trug eine weiße Bomberjacke, eine schwarze Hose und eine Cappie.

Hinweise zu der Tätergruppe nimmt das Kriminalkommissariat 14 unter der 0521-5450 entgegen.

Quelle: politikstube.com vom 17.04.2019


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Pferdefleisch-Skandal: Betrüger zu Haftstrafen verurteilt

 


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Eine Probe aus einem Fertiggericht wird im Labor des Landesamtes für Lebensmittelsicherheit in Rostock (Mecklenburg-Vorpommern) auf Pferdefleisch untersucht.  (picture alliance / dpa / Jens Büttner)
Eine Probe aus einem Fertiggericht wird auf Pferdefleisch untersucht. (picture alliance / dpa / Jens Büttner)

Sechs Jahre nach dem europaweiten Pferdefleisch-Skandal hat ein Gericht in Paris vier Männer verurteilt.

Die Richter sprachen sie wegen Verbrauchertäuschung schuldig. Ein Niederländer, der den Betrug organisiert hat, muss für zwei Jahre in Haft. Ein ehemaliger Chef einer französischen Fleischverarbeitungsfirma wurde zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt. Zwei weitere Angeklagte erhielten Bewährungsstrafen. Das Gericht blieb damit deutlich unter der Forderung der Staatsanwaltschaft.

Die Männer hatten mehr als 500 Tonnen Pferdefleisch als Rindfleisch ausgegeben und es in Deutschland und anderen Ländern auf den Markt gebracht. Es wurde in Lasagne, Gulasch und anderen Fertigprodukten verarbeitet.

Quelle: Deutschlandfunk vom 16.04.2019 


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Gewerkschaft: Jede zehnte Feuerwehrstelle ist unbesetzt


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Feuerwehrleute bei Löscharbeiten auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Lieberose (Lieberoser Heide). Insgesamt war eine Fläche von etwa 400-500 Hektar betroffen. (dpa / picture alliance / Andreas Franke)
Löscharbeiten auf einem ehemaligen Truppenübungsplatz – Archivbild (dpa / picture alliance / Andreas Franke)

Die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft beklagt einen Mangel an Personal.

Bei den Berufsfeuerwehren sei bis zu jede zehnte Stelle nicht besetzt, sagte ein Sprecher der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Es fehlten rund 3.000 Einsatzkräfte. Ein Grund sei die mangelnde Eignung der Bewerber. Wegen der Engpässe müssten die Feuerwehrleute mehr Überstunden machen. Die Gewerkschaft warnte in diesem Zusammenhang vor einem drohenden Sicherheitsrisiko. Dennoch seien die Feuerwehren in Deutschland für Großbrände wie zum Beispiel in Paris gut gerüstet. Die Notfallpläne seien ausreichend. In kurzer Zeit könnten Einsatzkräfte aus mehreren Orten zusammengezogen werden.

Quelle: Deutschlandfunk vom 17.04.2019 


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Ein Drittel der Amerikaner hält Zahl der Holocaust-Opfer für übertrieben

Apr 15, 2019 10:51 Europe/Berlin
  • Ein Drittel der Amerikaner hält Zahl der Holocaust-Opfer für übertrieben

Washington (ParsToday) – Laut einer Studie glaubt ein Drittel der Amerikaner nicht, dass sechs Millionen Juden im Holocaust ermordet wurden.

Wie die Zeitung Yediot Ahronot unter Berufung auf eine Umfrage schrieb, sind etwa 31 % der Amerikaner der Meinung, die Zahl der Menschen, die beim Holocaust getötet wurden, sei viel geringer als angegeben.

Der Umfrage zufolge haben 11% aller Erwachsenen in den USA und 22% der Millennials von dem Holocaust nichts gehört oder sind sich nicht sicher, ob sie davon gehört haben. Darüber hinaus glauben 31% der US-Amerikaner und 41% der Millennials, dass 2 Millionen Juden während des Holocausts getötet wurden.

Sieben von zehn Befragten gaben ferner an, dass sich weniger Menschen für den Holocaust interessieren als in der Vergangenheit.

Das zionistisch-israelische Regime behauptet, dass die Nazis im Zweiten Weltkrieg rund 6 Millionen Juden ermordet hätten.

In den meisten europäischen Ländern ist jegliche Forschung über den Holocaust und die historischen Fakten diesbezüglich verboten. Denn zwischen diesem Mythos einerseits und der Rechtfertigung der Existenz des israelischen Regimes, den vitalen Interessen des Weltzionismus und den Interessen der westlichen Regierungen andererseits gibt es eine untrennbare Verbindung.

Quelle: Pars Today (Iran) vom 15.04.2019 


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Weitergabe von Haftbefehl: Anklage gegen Justizbeamten

 

Blumen am Tatort der Messerstecherei in Chemnitz. (pa/dpa/Prautzsch)
Blumen am Tatort der Messerstecherei in Chemnitz. (pa/dpa/Prautzsch)

Die Staatsanwaltschaft Dresden hat Anklage gegen einen Justizbeamten erhoben, der nach dem gewaltsamen Tod eines Mannes im vergangenen Jahr in Chemnitz einen Haftbefehl weitergegeben hatte.

Dem suspendierten Staatsdiener wird Verletzung des Dienstgeheimnisses in Tateinheit mit verbotenen Mitteilungen über Gerichtsverhandlungen vorgeworfen, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Dem Mann droht eine Geld- oder Freiheitsstrafe. Er hatte einen Haftbefehl gegen einen Verdächtigen fotografiert, der später im Internet auftauchte. Der Haftbefehl war später wieder aufgehoben worden.

Am 26. August 2018 war ein Deutscher in Chemnitz erstochen worden. Angeklagt ist ein syrischer Asylbewerber, der den Vorwurf bestreitet. Die Tat hatte fremdenfeindliche Übergriffe und rechtsgerichtete Demonstrationen ausgelöst.

Quelle: Deutschlandfunk vom 15.04.2019 


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Griechenland: Parlament stimmt für Reparationsforderungen an Deutschland


Bergfürst

Alexis Tsipras, Ministerpräsident von Griechenland, spricht während einer Sitzung des griechischen Parlaments. (dpa / AP / Thanassis Stavrakis)
Das griechische Parlament – Archivbild (dpa / AP / Thanassis Stavrakis)

Das griechische Parlament hat mit großer Mehrheit beschlossen, von Deutschland Reparationszahlungen für Kriegsschäden und -verbrechen während des Zweiten Weltkriegs einzufordern.

Die Regierung in Athen soll nun diplomatische und rechtliche Schritte einleiten. Bei dem Vorhaben handelt es sich um ein Wahlversprechen von Ministerpräsident Tsipras aus dem Jahr 2015. Er sagte am Abend in einer Rede vor dem Plenum, es bestehe nun die Chance, das Kapitel für beide Völker abzuschließen. Ein Parlamentsausschuss hat die Summe, die Deutschland Griechenland schulden soll, mit 270 Milliarden Euro beziffert. Die Bundesrepublik lehnt Reparationszahlungen an Griechenland allerdings ab.

Quelle: Deutschlandfunk vom 18.04.2019 


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Rot-grünes Bremen plant 36.000 Einbürgerungen um Wahlberechtigung zu erhöhen

 

NILS KRÖGER
Foto: Von RossHelen/Shutterstock
 

Es gibt Dinge, die kann sich niemand ausdenken. Außer natürlich in rot-grün-geführten Landesteilen. Wie EPOCH TIMES berichtet, gibt es in Bremen ein Paradoxon. Trotz ständig steigender Einwohnerzahl sinkt die Wahlberechtigung. Zur Zeit sind 19 Prozent der Einwohner Bremens nicht zur Wahl zugelassen. Woran kann das wohl liegen?

(…) Die Ursache dafür liegt in ihrem Pass: Menschen, die zwar das Wahlalter von 16 Jahren erreicht haben, aber keinen deutschen Pass haben, dürfen in Deutschland nicht wählen. Das hatte der Bremer Staatsgerichtshof 2013 festgelegt. Schließlich steht bereits im Grundgesetz „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus“. (…)

 

 Dieses Urteil machte den grün-linken Koalitionären ein Strich durch die Rechnung. Sie wollten den Ausländern bereits das kommunale Wahlrecht angedeihen lassen. Aber so leicht geben sich diese Leute nicht geschlagen. Der „geniale“ Einfall des Bremer Senats sind nun „Einbürgerungskampagnen“. (…) Demnach werden in den nächsten drei Jahren rund 36.000 ausländische Bremer (???) per Brief darauf hingewiesen, dass ihnen die deutsche Staatsbürgerschaft zusteht (!!!), so „buten un binnen“.

Die Voraussetzungen für eine Einbürgerung sind u.a. ein achtjähriger Aufenthalt, ein gefestigtes (???) Aufenthaltsrecht, ausreichende (???) Kenntnisse der deutschen Sprache, eigenes Einkommen, Aufgabe der bestehenden Staatsbürgerschaft, Grundkenntnisse (???) der Gesellschaftsordnung Deutschlands, Bekenntnis zur FDGO und Straffreiheit oder nur Bestrafung wegen geringfügiger (???) Delikte.

Aber wie immer gilt, keine Regel ohne Ausnahme. Die genannten „Voraussetzungen“ sind nicht zwingend zu erfüllen. Auf der Internetseite der Stadt Bremen steht noch folgendes:

(…) „Ehepartner*innen sowie minderjährige Kinder können unter erleichterten zeitlichen Voraussetzungen mit eingebürgert werden. Sofern kein Rechtsanspruch auf Einbürgerung besteht, kann im Einzelfall auch eine sogenannte Ermessenseinbürgerung in Betracht kommen, insbesondere für Personen, die mit einem/einer deutschen Staatsangehörigen verheiratet sind.“

 Wie gesagt, unter rot-grün ist alles möglich.

Quelle: journalistenwatch.com vom 17.04.2019 


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Was für eine „Investition“: Deutsches Afghanistan-Engagement kostete bisher 16,4 Milliarden Euro

Foto: Von Northfoto/Shuttersock
 

Berlin – Herzlichen Glückwunsch: Das deutsche Engagement in Afghanistan inklusive des Bundeswehr-Einsatzes hat seit 2001 rund 16,4 Milliarden Euro gekostet: Im Jahr 2018 beliefen sich die einschlägigen Ausgaben aus den Etats von Verteidigungsministerium, Auswärtigem Amt, Entwicklungs- und Innenressort auf 770 Millionen Euro. Das geht aus der Antwort des Auswärtigen Amtes auf eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten René Springer hervor, über welche die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ in ihren Donnerstagsausgaben berichten. Nach Regierungsangaben hat allein der Einsatz der #Bundeswehr am #Hindukusch bislang 11,9 Milliarden Euro gekostet.

Die Ausgaben des Auswärtigen Amtes in Afghanistan seit 2001 belaufen sich auf gut zwei Milliarden Euro, beim Entwicklungsministerium waren es 2,3 Milliarden Euro. Das Bundesinnenministerium investierte in Afghanistan 61 Millionen Euro, aus dem Etat des Agrarministerium flossen 33 Millionen Euro nach #Afghanistan, aus dem der Kulturstaatsministerin 34 Millionen Euro. Zu den Ausgaben der Geheimdienste – insbesondere des Bundesnachrichtendienstes – für Einsätze in dem umkämpften Land macht die Bundesregierung öffentlich keine Angaben.

 

Laut Antwort des Bundesverteidigungsministeriums auf eine weitere AfD-Anfrage, über die die RND-Zeitungen berichten, sind während des Bundeswehr-Einsatzes am Hindukusch 58 Soldaten ums Leben gekommen. „In Afghanistan sind 35 deutsche Soldaten gefallen“, so das Verteidigungsministerium. An diesem Freitag jährt sich das sogenannte „Karfreitagsgefecht“.

Drei deutsche Fallschirmjäger waren 2010 bei dem Angriff in der Provinz Kunduz getötet worden. Der AfD-Abgeordnete Springer sagte dem RND, SPD und Grüne hätten einst geglaubt, mit einer Hand voll Soldaten Afghanistan demokratisieren zu können. „Sie sind mit ihren Plänen krachend gescheitert. 18 lange Jahre hat eine kaputtgesparte Bundeswehr für diese politische Fehlleistung nun bereits den Kopf hinhalten müssen“, so der Bundestagsabgeordnete. „Deutsche Sicherheitskräfte haben in Afghanistan nichts verloren. Ich fordere die Bundesregierung auf, den Einsatz der Bundeswehr am Hindukusch zu beenden und unsere Soldaten aus Afghanistan abzuziehen.“

Recht hat er, denn das Geld hätte man der Taliban auch direkt überweisen können, ohne das Leben deutscher Soldaten zu gefährden. (Quelle: dts)

Quelle: journalistenwatch.com vom 18.04.2019 


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Griechenland: Parlament debattiert über Reparationsforderungen an Deutschland


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Blick in den Plenarsaal des griechischen Parlaments während der Debatte über die neuen Sparpläne mit Ministerpräsident Alexis Tsipras am Rednerpult. (picture alliance / dpa / Pantelis Saitas)
Blick in den Plenarsaal des griechischen Parlaments (Archivbild). (picture alliance / dpa / Pantelis Saitas)

Das griechische Parlament will heute über den Umgang mit Reparationsforderungen an Deutschland entscheiden.

Eine vom Parlament einberufene Expertenkommission hatte vor drei Jahren den Umfang der Forderungen auf mindestens 289 Milliarden Euro beziffert. Enthalten sind darin eine Zwangsanleihe, die Griechenland der Deutschen Reichsbank während des Krieges gewähren musste, sowie Zahlungen für Kriegsverbrechen und -schäden. Die Bundesregierung dagegen hält die Forderungen für unberechtigt und stützt sich auf den 1990 zur Wiedervereinigung unterzeichneten Zwei-plus-Vier-Vertrag, in dem keine weiteren Reparationen vorgesehen sind.

Quelle: Deutschlandfunk vom 17.04.2019 


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FDP: Lindner schlägt Teuteberg als Generalsekretärin vor


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Das Bild zeigt die FDP-Politikerin Linda Teuteberg während einer Rede im Bundestag. Sie ist migrationspolitische Sprecherin ihrer Partei sowie Obfrau im Innenausschuss.  (imago stock&people / Florian Gaertner)
Linda Teuteberg ist vom FDP-Vorsitzenden Lindner als Generalsekretärin vorgeschlagen worden. (imago stock&people / Florian Gaertner)

Der FDP-Vorsitzende Lindner hat einem Bericht zufolge die Bundestagsabgeordnete Teuteberg als neue Generalsekretärin vorgeschlagen.

Die Deutsche Presse-Agentur berichtet, Lindner habe sie in einer Telefonschaltkonferenz mit dem Präsidium als Kandidatin nominiert. Die Wahl solle auf dem Bundesparteitag der Freien Demokraten Ende kommender Woche stattfinden. Teuteberg würde Generalsekretärin Beer ablösen, die als Spitzenkandidatin der FDP in die Europawahl am 26. Mai geht.

Quelle: Deutschlandfunk vom 17.04.2019 


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Russland – Russisches Parlament verabschiedet Gesetz für eigenständiges Internet

 

Russisches Parlament verabschiedet Gesetz für eigenständiges Internet
Russisches Parlament verabschiedet Gesetz für eigenständiges Internet (Symbolbild)

Das russische Internet soll vor äußeren Gefahren der digitalen Welt geschützt werden. Die Duma verabschiedete heute mit großer Mehrheit das „Gesetz über das souveräne Internet“. Künftig wird der inländische Datenverkehr über Server im eigenen Land gelenkt.

Bevor die Regelung rechtskräftig wird, müssen der russische Präsident Wladimir Putin und das Oberhaus noch zustimmen. Dann werden im russischen Internet, dem sogenannten „Runet“, alle Daten mit inländischen Verschlüsselungsmethoden verschlüsselt. 307 Abgeordnete der Staatsduma stimmten heute dafür, 68 dagegen. Das Gesetz, das in den letzten Wochen für Aufregung sorgte, soll am 1. November 2019 in Kraft treten. Einzelne Gesetzesabschnitte werden erst ab dem Jahr 2021 wirksam.

Wie es seitens der russischen Regierung heißt, sei das Ziel des Gesetzes die Sicherheit russischer Internetnutzer – und nicht die Kontrolle über ihre Online-Aktivitäten. Man wolle damit das Internet zuverlässiger machen, einen störungsfreien Betrieb gewährleisten und bei einem Ausfall oder im Ernstfall – beispielsweise einem Hackerangriff – geschützt sein.

Kritiker befürchten, dass es dem Staat nicht nur um Schutzmaßnahmen geht. Viele vermuten, dass Russland vielmehr den Datenverkehr seiner Bürger überwachen wolle. Bei einer Kundgebung für ein freies Internet im März versammelten sich Schätzungen zufolge etwa 15.000 Russen im Zentrum Moskaus. Sie warfen der Regierung Zensur vor. Die Aktion war bei den Moskauer Behörden angemeldet, auch in anderen Städten fanden Demonstrationen statt.

Für die Umsetzung des Gesetzes sollen aus dem Haushalt 30 Milliarden Rubel (etwa 410 Millionen Euro) bereitgestellt werden. Das Internet soll künftig zentral von der Aufsichtsbehörde Roskomnadsor gesteuert werden.

Quelle: Russia Today (RT) vom 18.04.2019 


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Trump bietet Hilfe beim Wiederaufbau von Notre Dame an

Foto: Von Drop of Light / Shutterstock
 

USA – Präsident Donald Trump bietet Frankreich seine Unterstützung in Sachen Notre Dame an. US-Experten könnten beim Wiederaufbau der Kathedrale helfen, erklärte er in einem Telefongespräch mit Papst Franziskus.

Obwohl es beim Bau seiner Mauer bisher nicht vorwärts geht, telefonierte Trump laut eigener Aussage mit dem Papst in Rom und bot die Hilfe Amerikas beim Wiederaufbau der Kathedrale von Notre Dame an. Vielfach haben sich unabhängig davon bereits Großspender katholischen Glaubens, aber auch atheistische Prominente gefunden, die bereit sind, für den Wiederaufbau zu spenden. Unter ihnen Promis wie die Hollywood-Schauspielerin  Salma Hayek, die seit 2009 mit dem 52-jährigen Milliardär Francois-Henri Pinault verheiratet ist. Er gab sich „großzügig“ uns machte 100 Millionen Euro locker. Insgesamt sollen laut MailOnline bereits eine Milliarde Euro für den Wiederaufbau zusammen gekommen sein.

 

Donald J. Trump

@realDonaldTrump

Just had a wonderful conversation with @Pontifex Francis offering condolences from the People of the United States for the horrible and destructive fire at Notre Dame Cathedral. I offered the help of our great experts on renovation and construction as I did….

25.000 Nutzer sprechen darüber
 

In den USA leben etwa 70 Millionen Katholiken. Viele davon sind europäischer Herkunft. Aber der Anteil an Latinos wächst stetig. In Lateinamerika ist die römisch-katholische Kirche dominierend, während in Nordamerika der Protestantismus die Mehrheit der Gläubigen abdeckt. (CK)

Quelle: journalistenwatch.com vom 18.04.2019 


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Mutmaßliches IS-Mitglied in Hamburg festgenommen

Foto: Festnahme mit Handschellen (über dts Nachrichtenagentur)
 

Karlsruhe  – In Hamburg ist am Mittwoch ein mutmaßliches Mitglied der ausländischen terroristischen Vereinigung „Islamischer Staat“ (IS) festgenommen worden. Der Beschuldigte Volkan L. sei dringend verdächtig, sich als Mitglied des IS beteiligt zu haben, teilte die Bundesanwaltschaft am Mittwoch mit. Der 28-Jährige mit deutscher Staatsangehörigkeit verließ demnach im November 2013 Deutschland, um sich in Syrien dem „Islamischen Staat“ anzuschließen.

Nach seiner dortigen militärischen Ausbildung in einem der Stützpunkte des IS kehrte Volkan L. im März 2014 nach Deutschland zurück. Der Beschuldigte soll sich hier fortan mit der Gewinnung von neuen Mitgliedern für die terroristische Vereinigung befasst haben. Im Sommer 2014 habe er einer Person die Ausreise aus Deutschland sowie ihre Weiterreise in das Herrschaftsgebiet des IS ermöglicht, so die Bundesanwaltschaft.

Hierzu soll der Beschuldigte in Kontakt mit einem in Syrien tätigen IS-Mitglied getreten sein. Dieses Mitglied organisierte offenbar auf Bitte des Beschuldigten die Schleusung des Ausreisewilligen nach Syrien. Volkan L. soll noch am Mittwoch dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt werden, der ihm den Haftbefehl eröffnen und über den Vollzug der Untersuchungshaft entscheiden wird. (dts)

Quelle: journalistenwatch.com vom 17.04.2019 


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Urteil: Broschüre der Amadeu Antonio Stiftung darf weiterhin öffentlich kritisiert werden

http://www.gender-und-rechtsextremismus.de/w/files/pdfs/fachstelle/kita_internet_2018.pdf?fbclid=IwAR3_53u8C5tNt41DlgPU6lhaYCE6nRPWCb3QoVsil3l9PIvWMR1W2xsppfo
Doktrinäres für das liebe Kind (Foto: Screenshot)
 

Berlin – Klatsche für die Amadeu Antonio Stiftung (AAS): Der Jugendstadtrat von Berlin-Neukölln darf weiterhin öffentlich von der Nutzung der im Internet verfügbaren Broschüre „Ene mene muh – und raus bist Du!“ der AAS abraten. Das hat das Verwaltungsgericht Berlin in einem Eilverfahren entschieden.

Die Kita-Handreichung „Ene, mene, muh – und raus bist du!“ der linksradikalen Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS) samt Vorwort der SPD-Bundesfamilienministerin Franziska Giffey sollte Erzieherinnen in Kindergärten zur Gesinnungsprüfung und Aufdeckung mutmaßlicher „rechtspopulistischer Eltern“ anleiten. Das Bezirksamt Neukölln riet Ende November ausdrücklich von der Verwendung der Broschüre in den Kindergärten ab. Zur Begründung schrieb der Jugendstadtrat und stellvertretende Bürgermeister Falko Liecke (CDU) in einer Pressemeldung: „Die Broschüre will Vorurteile bekämpfen, vermittelt sie aber selbst. Es ist nicht Aufgabe von Erzieherinnen und Erziehern, die politische Gesinnung der Eltern zu überprüfen“ (jouwatch berichtete)

 

Diese und weitere Äußerungen wollte die linksradikale Stiftung im Wege einer einstweiligen Anordnung gerichtlich untersagen lassen. Dem folgte das Gericht jedoch nicht. Ein Unterlassungsanspruch sei nicht glaubhaft gemacht. Der Jugendstadtrat habe sich in amtlicher Eigenschaft geäußert; denn auch Neuköllner Kindertagesstätten könnten die Broschüre verwenden. Die Pressemitteilung enthalte weder wahrheitswidrige Tatsachenangaben noch unvertretbare Wertungen, so das Gericht weiter. So werde etwa deutlich, dass es eine Empfehlung darstelle, die Broschüre nicht zu nutzen. Darüber hinaus sei die Bewertung vertretbar, dass die Broschüre einseitig Vorurteile schüre bzw. vermittle.

Sie knüpfe – verbunden mit einer rechtsextremen Konnotation – an die Klischeebilder von Mädchen mit Zöpfen und Röcken und deren Vorliebe für Handarbeiten an. Die Empfehlung der Broschüre, bei einzelnen Eltern „genauer hinzuschauen“, dürfe negativ als „Bespitzelung“ bezeichnet werden. Die Wertung, dass es nicht Aufgabe von Erzieherinnen und Erziehern sei, die politische Gesinnung der Eltern zu überprüfen, knüpfe in sachlicher Form hieran an, bewertete das Verwaltungsgericht weiter.

Die Äußerungen des Stadtrates seien auch nicht unverhältnismäßig. Er habe kein Verwendungsverbot der Broschüre ausgesprochen. Seine Äußerungen nähmen auch keinen lenkenden Einfluss auf die öffentliche Meinung, da es zu der Broschüre bereits vielfältige öffentliche Äußerungen gäbe.

Gegen die Entscheidung kann laut Pressemitteilung des VG Berlin (Nr. 12/2019 v. 16.04.2019) Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg eingelegt werden. (SB)

Quelle: journalistenwatch.com vom 17.04.2019 


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Linker Sumpf: Nach Versetzung des Staatsanwalts – Ermittlungen gegen „Zentrum für politische Schönheit“ eingestellt

 

Philliph Ruch (Bild: shutterstock.com/Von 360b)
Philliph Ruch (Bild: shutterstock.com/Von 360b)

Die Ermittlungen gegen das ultra-linke angebliche Aktionskünstlerkollektiv „Zentrum für Politische Schönheit“ (ZPS) wegen der Bildung einer kriminellen Vereinigung,werden eingestellt. Das hat das Thüringer Justizministerium am Montag nach einem Gespräch von Minister Dieter Lauinger (Grüne) mit Generalstaatsanwalt Andreas Becker und dem amtierenden Leiter der ermittelnden Staatsanwaltschaft Gera, Steffen Flieger, bekanntgegeben. Dem ermittelnden – und vor wenigen Tagen versetzten – Staatsanwalt war während des Verfahrens AfD-Nähe vorgeworfen worden.

Die Thüringer Staatsanwaltschaft ermittelte seit 16 Monaten gegen die Aktionskünstler vom Zentrum für Politische Schönheit (ZPS). Der Verdacht lautet: „Bildung einer kriminellen Vereinigung“. Wie die Landesregierung auf eine Anfrage der Partei Die Linke (Drucksache 6/6928) mitteilt, wurde neben zahlreichen Verfahren auch gegen das ZPS ermittelt (jouwatch berichtete). Die Behörde hatte das Verfahren gegen den Gründer des ZPS, Philipp Ruch, eingeleitet. Anlass war eine als Kunstaktion getarnte Aktion am Wohnort des Thüringer AfD-Chefs Björn Höcke. ZPS-Aktivisten hatten in unmittelbarer Nähe von Höckes Privathaus eine Nachbildung des Berliner Holocaust-Mahnmals aufgestellt und zudem die Familie des AfD-Politikers mutmaßlich über einen längeren Zeitraum ausgespäht.

Dem ermittelnden Staatsanwalt war während des Verfahrens gegen das ZPS AfD-Nähe vorgeworfen worden. Laut Justizministerium werde der ermittelnde Staatsanwalt in dem Verfahren bis zur Klärung der medial gegen ihn erhobenen Vorwürfe nicht mehr im Bereich Staatsschutz tätig sein. In Zukunft sei er mit anderen Aufgaben in der Behörde betraut, so lange die gegen ihn erhobenen Vorwürfe geprüft würden. Zudem werde er nicht mehr Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Gera sein. Laut dem Bericht hat der Staatsanwalt der AfD im April 2018 über seine private Mailadresse 30 Euro gespendet, berichtet unter anderem der MDR. Lächerlich.

Generalstaatsanwalt Andreas Becker und der amtierende Leiter der Staatsanwaltschaft Gera, Oberstaatsanwalt Steffen Flieger, betonten: „Die Entscheidung, den Staatsanwalt bis zur Klärung der gegen ihn erhobenen Vorwürfe mit anderen Aufgaben zu betrauen, erfolgt aus Fürsorgeaspekten und auf Vorschlag des Betroffenen.“

ZPS-Verfahren: Lauinger unterminiert Vertrauen in den Rechtsstaat

„Wenn kurz nach einer medialen Kampagne im Ergebnis eines Gesprächs zwischen Staatsanwaltschaft und Justizminister ein politisch hochbrisantes Ermittlungsverfahren eingestellt wird, drängt sich der Verdacht massiver politischer Einflussnahme auf. So unterminiert ausgerechnet einer der umstrittensten Justizminister der Republik das Vertrauen in den Rechtsstaat“, stellt der justizpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Stefan Möller, fest.

2016 musste sich der grüne Minister mit dem Vorwurf konfrontieren lassen, dass er  sich aus seinem Ministerium heraus unter Zuhilfenahme von dienstlichen Mitteln für eine rechtlich zweifelhafte Befreiung seines Sohnes von der Besonderen Leistungsfeststellung, der verpflichtenden Prüfung für Thüringer Gymnasiasten am Ende des zehnten Schuljahres, beim Kultusministerium eingesetzt habe. Im eingesetzten Untersuchungsausschuss „Lauinger-Affäre“ stellte sich heraus, dass die Versetzung des grünen Spross‘ ohne nachträglichen Antrag erfolgte und das Zeugnis auf Weisung des Schulamtes rückdatiert wurde.

Die Linke im Thüringer Landtag jubiliert ob der Ermittlungseinstellung zugunsten des ZPS. Für die SED-Nachfolgepartei endet ein „absurdes Verfahren“. (SB)

Quelle: journalistenwatch.com vom 09.04.2019 


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Endlich: Beim BAMF erhalten Syrer ab sofort geringeren Schutzstatus

 

Foto: Flüchtlinge an einer Aufnahmestelle (über dts Nachrichtenagentur)
 

Berlin – Ist das der Start einer gigantischen Rückreisewelle? Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat die Leitsätze für syrische Flüchtlinge geändert und gewährt diesen zum Teilen nur noch das „nationale Abschiebungsverbot“. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge prüfe bei jedem Asylantrag „unabhängig vom Herkunftsland im Einzelfall sorgfältig, inwieweit die Voraussetzungen für einen Schutzstatus vorliegen“, sagte ein BAMF-Sprecher dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Mittwochsausgaben). „Hinsichtlich des Herkunftslandes Syrien hat das Bundesamt zuletzt Mitte März 2019 die internen Leitsätze aktualisiert.“

Zum Inhalt der Leitsätze könne „keine Auskunft gegeben“ werden, so der Sprecher. Denn sie seien „als VS-NfD eingestuft“ – also als vertraulich und nur für den Dienstgebrauch. Eine abschließende Billigung durch die Leitung des Bundesinnenministeriums sei noch nicht erfolgt, „da die fachliche Prüfung der Leitsätze noch fortdauert“.

 

Nach Informationen des RND wird aber schon nach den neuen Leitsätzen entschieden. Diese Entscheidungen gehen davon aus, dass nicht allen syrischen Flüchtlingen automatisch Gewalt droht, sondern dass es im Land Zonen unterschiedlicher Sicherheit gibt. Daraus folgt, dass die Flüchtlinge nicht mehr automatisch den subsidiären Schutz bekommen, der oft für drei Jahre gewährt wird und verlängert werden kann.

Alternativ gibt es nun auch das nationale Abschiebungsverbot, welches dem Status der Duldung eines nicht anerkannten Flüchtlings nahe kommt, lediglich ein Jahr beträgt und dem Betroffenen von vornherein signalisiert, dass er nicht auf Dauer in Deutschland bleiben kann. Dieser neue Status rangiert an vierter Stelle, hinter einem positiven Asylbescheid, dem Schutz nach Genfer Flüchtlingskonvention und dem subsidiären Schutz, den Syrer bisher meist bekamen. Die flüchtlingspolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Luise Amtsberg, kritisierte das natürlich:

„Ich kenne niemanden vor Ort, der sagt, dass Syrien wieder sicher ist“, sagte sie dem RND. Die neue Anerkennungspraxis des BAMF werde deshalb „wieder vor die Gerichte gehen“ und „dort zu strukturellen Belastungen führen“. Dass das BAMF bereits nach den neuen Leitsätzen entscheide, obwohl das Innenministerium noch gar nicht darüber befunden habe, sei „ein starkes Stück“, so Amtsberg. „Das Ministerium hat die Kontrolle verloren.“ Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) ist von den neuen Leitsätzen noch nicht überzeugt. Als er bei einem Treffen der Innenpolitiker von Union und SPD vor zwei Wochen davon erfuhr, soll er nach Angaben aus Koalitionskreisen erklärt haben, dass das so nicht gehe. Dies sei ein Fall fürs Kabinett.

Seehofer und seine Grünen werden also alles dagegen unternehmen, dass Syrer ihre Heimat wieder aufbauen können. Ein großartiges Signal. (Quelle: dts)

Quelle: journalistenwatch.com vom 17.04.2019 


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Notre-Dame: Jeden Tag werden Kirchen von Moslems vandalisiert, vollgekotet und angezündet


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War es vorsätzliche Brandstiftung? Haben womöglich Muslime die Kathedrale Notre-Dame in Paris angesteckt? Völlig abwegig ist dieser Gedanke nicht. Eher die logische Schlussfolgerung aus den Vorkommnissen der vergangenen Jahre, insbesondere seit der massenhaften Zuwanderung art- und kulturfremder Migranten.

Seitdem sind es in Europa mehrere Dutzend, in Frankreich mindestens zwei Kirchen, die jeden Tag geschändet werden. Auch in Deutschland sind christliche Kirchen und Einrichtungen seit längerem Angriffsziel. Doch wo bleibt der energische Aufschrei der Kirchenvertreter, wo das wehrhafte, konsequente Schutzbekenntnis des Staates? Stattdessen schreibt und spricht kaum jemand über die zunehmenden Anschläge auf christliche Symbole. Über den Skandal der Schändungen und die Herkunft der Täter herrscht in Frankreich genauso wie in Deutschland beredtes Schweigen.

Dabei liegen die jüngsten Attacken erst wenige Wochen zurück. Die Welt am Sonntag zählt auf: 5. März Schändung der katholischen Kirche in Reichstett, Elsass: Satansymbole, Kirchenfenster eingeschlagen. 7. März Orgel in der Kathedrale Saint-Denis, Paris, beschädigt. 11. März „Vandalismus“ in Saint-Denis, Straßburg. 17. März Feuer in Saint-Sulpice, Paris.

Hostien in den Kot gedrückt

Insgesamt 1063 Attacken auf christliche Kirchen und Symbole wurden 2018 in Frankreich registriert, das sind 185 Schändungen mehr als 2017. Zum Vergleich: Rund 100 Synagogen und Moscheen wurden beschädigt.

Im Februar erregte ein Angriff auf Kirchen in Lavaur, Dijon und Nimes Aufsehen und Erschütterung. In Nimes wurde in Notre-Dames-des-Enfants der Tabernakel aufgebrochen, mit Kot ein Kreuz an die Wände gemalt und die Hostien hineingedrückt. Das Allerheiligste wurde geschändet.

Für Deutschland liegen lediglich Zahlen aus dem Jahr 2017 vor. Im Februar 2018 berichteten deutsche Zeitungen von mehr als 100 feindlichen Angriffen im Jahr zuvor. Dennoch textlich dürr und zahlenmäßig widersprüchlich. Es lohnt sich deshalb, die Aufsätze der „Preußische Allgemeine Zeitung“, von Vera Lengsfeld und der AfD Bayern in Erinnerung zu rufen. Denn auch in Deutschland  herrscht schleichender Krieg gegen alles, was das #Christentum symbolisiert: Angriffe auf Gipfelkreuze, auf Heiligenfiguren am Weg, auf Kirchen und neuerdings sogar auch auf Friedhöfe.

200 Kirchenschändungen in Bayern

In Bayern fielen drei Gipfelkreuze dem Hass zum Opfer. Täter unbekannt. Zeitgleich zu den Verwüstungen auf den Bergen laufen seit etwa 2013 flächendeckende Verwüstungen in den Tälern.  Im Jahr werden derzeit rund 200 Kirchenschändungen allein in Bayern angezeigt. Es werden Kreuze zerbrochen, Altäre zerschlagen, Bibeln angezündet, Taufbecken umgestürzt und die Kirchentüren mit islamischen Bekundungen wie „Allahu akbar“ beschmiert. Die „Preußische Allgemeine Zeitung“ zieht aus dem schlichten Hass auf das Christentum und seine Symbole die logische Folgerung:

„Und der ist zum großen Teil aus der islamischen Welt importiert: Es sind nun einmal keine Junkies in Geldnot, die Jesusfiguren köpfen und Heiligenstatuen die Arme und Beine abhacken, um sie danach anzuzünden. Zwar warnt die Kriminalpolizei vor „voreiligen Schlüssen“, stößt bei ihren Ermittlungen aber immer wieder auf „jugendliche Randalierer mit Migrationshintergrund“.

Kein Wort über Täterherkunft

Über Herkunft der Täter schweigen hiesige Medien beharrlich.  Kein Wort, auch nicht der kleinste Hinweis, das oder der in irgendeiner Weise den Verdacht auf Migranten lenken könnte. Es ist lediglich von „Jugendlichen“ oder „Schülern“ die Rede, die vom Straßburger Bischofsvikar Didier Muntzinger in flagranti erwischt wurden, als sie in seiner Kirche Saint-Louis hinter den Altar pinkelten. Er hätte zur Aufklärung über Täterschaften beitragen können, Aussehen, Sprache nennen müssen. Dass er es offensichtlich vermied, lässt die bekannten Rückschlüsse zu. Stattdessen schwafelt er abgehoben von der „Gewalt als Ausdruck des Unbehagens einer Gesellschaft und einer Generation“, die einen Sündenbock braucht. Andere Theologen interpretieren laut Welt Am Sonntag die Zerstörungswut so, dass „die Täter das Christentum für die jahrhundertelange Deutungshoheit bezahlen lassen wollen“.

Es ist wie bei den zunehmenden Angriffen auf Polizisten, Zugbeleiter oder Rettungskräfte in Deutschland: Eher lassen sich die Vertreter der betroffenen Institutionen nebst medialen Berichterstattern die Zunge herausschneiden, als Ross und Reiter zu nennen. Konkrete Täterschaften werden ethnisch verwurstet, der Buntismus kennt keine zuordbare Täterprofile. Im Zweifelsfall ist hierzulande der „dackeldeutsche“ Wutbürger verdächtig, wie Tichys Einblick kürzlich in Bezug auf eine Spiegel-Story schrieb, in der konsequent unterschlagen wurde, dass nach den Fakten 51 Prozent der Angreifer auf Rettungskräfte migrantischen Hintergrund hat.

Arabische Teenager feierten Kirchenbrand

Das Diktat des Politisch Korrekten ist aufgegangen und wird von einer feigen Klerikerschaft wie eine Monstranz vorangetragen. Man will kein Öl ins Feuer gießen. So wird die auf der Hand liegende Wahrheit über den antichristlichen Furor und seine Herkunft nachhaltig vernebelt. Nicht die Täter laufen Gefahr, geächtet zu werden, sondern diejenigen, die es wagen sollten, die Schändung christlicher Symbole mit migrantischem Import in Verbindung zu bringen. Ihnen wird Hass, Hetze und Rassismus vorgeworfen.

Aus Angst vor rassistischer Verunglimpfung waren Missbrauchsskandale wie in Rochdale, Rotherham und Telford in England erst möglich. Im Dunstkreis des Lord Voldemort`schen Tabus, das Übel nicht nennen zu dürfen, zieht sich die Linie der antichristlichen Angriffe quer durch Deutschland. In Garbsen an der A2 bei Hannover klatschen sich arabische und türkische Teenager auf der Straße ab und feierten, als die Willehadi-Kirche 2014 brannte. Die Polizei spricht wolkig von einem „milieutypischen Umfeld“. St. Martini Bremen, St. Leonhard in Grafing und St. Anton in Passau, der Dom, die Moritzkirche, die evangelische Ullrichskirche in Augsburg sowie St. Michael in München wurden mit arabischen „Allahu-Akbar“-Schriftzügen beschmiert. In Nordrhein-Westfalen  wurden Marienfiguren, Heiligenstatuen und Wegkreuze „geköpft“. In der „Preußischen Allgemeinen Zeitung“ heißt es dazu:

„Besonders auffällig ist das Abschlagen von Fingern und das rituelle Köpfen der Figuren, etwa der Statue des heiligen Franziskus in Lüdinghausen oder der Enthauptung des Jesuskinds vor der St. Agatha-Kirche in Dülmen-Rorup. Vandalismus? Vielleicht. Aber es gibt im Koran auch Sure 8 Vers 12, in der an die islamischen Plünderer – „Kämpfer“ genannt, die Anweisung ergeht, Köpfe und Finger der „Ungläubigen“ abzuschlagen. Sinnigerweise heißt Sure 8 „Die Kriegsbeute“.

In diesem „Tal der Finsternis“, wie der Straßburger Bischofsvikar Muntzinger die aktuelle Situation in  der Welt am Sonntag in Frankreich nennt, ist  auch in Deutschland robuster und prominenter Widerstand aus Amtskirche und Altparteien nicht wirklich erkennbar. Dort regt sich Abscheu nur reflexartig, wenn Hakenkreuze geschmiert werden, denn dann scheint die Zuordnung klar und die Gefahr, anzuecken,  klein zu sein. Wenn es ums eigene (Brust)Kreuz geht, wird dieses schamhaft abgenommen, wie es die deutschen Kirchenführer Kardinal Reinhard Marx und Heinrich Bedford-Strohm im Jahr 2016 an vormachten.

Quelle: anonymousnews.ru vom 16.04.2019 


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Genozid in Deutschland: Der Hooton-Plan – wie lasse ich ein Volk verschwinden?

 

Als Hooton-Plan werden in den 1940er Jahren veröffentlichte Gedanken des Harvard-Anthropologen Earnest Hooton bezeichnet, die die rassischen Eigenschaften der Deutschen in den Mittelpunkt stellen und statt der psycho-sozialen Umerziehung eine biologische „Umzüchtung“ und Umvolkung als notwendige Maßnahme zu ihrer erfolgreichen und dauerhaften Unterwerfung propagieren. Am 4. Januar 1943 veröffentlichte Hooton im Neu Yorker „Peabody Magazine“ einen Beitrag mit dem Titel: „Breed war strain out of Germans“, in dem er, historische Tatsachen ignorierend, den Deutschen eine besondere Tendenz zum Krieg unterstellte und ihre Umzüchtung forderte mit der allgemeinen Zielrichtung, den deutschen Nationalismus zu zerstören. Zu diesem Zweck empfahl Hooton, der unterschiedslos alle Deutschen für „moralische Schwachsinnige“ hielt, die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in Deutschland zu fördern:

Dabei handelte es sich um den jeweils sogenannten Nizer-, Kaufman-, Morgenthau- und Hooton-Plan, allesamt üble Machwerke, die von Haß auf Deutschland und von unerschütterlichem Rassismus gegenüber allen Deutschen nur so strotzten. Sie verschwanden nicht etwa vor langer Zeit tief in einer Schublade, sondern dienen gegenwärtig als Fahrplan zur systematischen Vernichtung Deutschlands. Selbstdenkenden wird plötzlich bewußt, was wirklich hinter der „europäischen Vereinigung“ und der Errichtung des Brüsseler EU-Superstaates steckt, warum die ehemals souveränen christlichen Nationalstaaten Europas von ihren „eigenen“ Politikern systematisch entmachtet und aufgelöst werden und welche Folgen das neue Zuwanderungsgesetz haben wird. Nicht unerwähnt bleiben dabei auch die weitreichenden Auswirkungen der bedingungslosen Kapitulation der Deutschen Wehrmacht am Ende des Zweiten Weltkrieges, aber auch des europäischen Haftbefehls, der klar macht, daß die Deutschen jetzt keine unveräußerlichen Grundrechte mehr haben. Durchschauen Sie die diabolischen Machenschaften geheimer Mächte im Hintergrund des Weltgeschehens, bevor es zu spät ist! Noch ist es Zeit, das Allerschlimmste zu verhindern!

Hooton schrieb als Berater des US-Präsidenten: „Während dieser Zeit (der Überwachung und Besetzung) soll ebenfalls die Einwanderung und Ansiedlung nichtdeutscher Menschen, insbesondere nichtdeutscher Männer, in die deutschen Staaten gefördert werden.“ Um größeren Widerstand bei den Deutschen zu vermeiden, schlug Hooton vor, diese Umzüchtung langsam durchzuführen. Ebenso äußerte sich Hooton am 10. Oktober 1944 in der New York Times und an anderen Stellen. Außer vielfältigen Genmanipulationen, um den Deutschen die „kriegerischen Erbanlagen“ wegzuzüchten, empfahl er, den Großteil der Angehörigen der Deutschen Wehrmacht für 20 Jahre oder länger in alliierten Staaten als Arbeitssklaven einzusetzen.

Der Journalist William L. Shirer pries die Idee von der Kollektivschuld und schlußfolgerte in einem Aufsatz mit dem bezeichnenden Titel „They are all guilty – punish them“ (Sie sind alle schuldig – bestraft sie). Ein weiterer Weg der biologischen Ausschaltung wurde in Harvard ausgearbeitet. Die deutschen Männer sollten als Zwangsarbeiter auf die Nachbarvölker verteilt werden und in ihrer Freizeit diese Völker biologisch auffrischen und mit den angedichteten „martialischen Eigenschaften“ der Deutschen versehen.

Die Folgen dieser jahrzehntelangen Umerziehung und biologischen Umvolkung ist dann auch in der Veränderung der Gesellschaft mit Kriminalität und Gleichgültigkeit erkennbar. Dazu lesenswert ist das Buch „Das Ende der Sicherheit“ von Franz Solms-Laubach – oder „Warum die Polizei uns nicht mehr schützen kann“ – Ein dramatischer Bericht rüttelt die Gesellschaft auf. „Vor geraumer Zeit haben wir daheim zwei junge Einbrecher überrascht. Die per Notruf alarmierte Polizei brauchte wegen Personalknappheit 45 Minuten, bis meine Familie Hilfe bekam. Wie sicher fühlt man sich da, wenn man Steuern an den Staat entrichtet, damit dieser den Bürgern bei Gefahr im Verzug Sicherheit gewährleistet? Und dann kommt keiner. Unlängst wurde dann die Tochter einer Bekannten brutal vergewaltigt. Und die Polizei riet durch die Blume von einer Strafanzeige ab, fragte die Eltern, ob sie wirklich wollten, dass ihre Anschrift – einer stadtbekannten Großfamilie – bekannt werde. Mit allen möglichen Folgen. Sicherheit? Fehlanzeige!“

Daran musste ich sofort denken, als ich den Buchtitel „Das Ende der Sicherheit“ zum ersten Mal gesehen habe. Darauf aufmerksam gemacht hatte ein Schichtleiter eines großen Polizeireviers, welcher im Ruhrgebiet immer öfter Einsätze streichen muss, weil kein Geld für Benzin und die Wartung der Einsatzfahrzeuge mehr da ist. Die Bevölkerung soll das natürlich nicht erfahren.

So war ich gespannt, ob da zur Abwechslung mal einer die Wahrheit über unsere Sicherheitslage – ohne Rücksichten auf politische Korrektheiten – aufgeschrieben hat. Autor Franz Solms-Laubach ist Reporter der Bild-Zeitung für Polizeithemen und Sicherheit. Er beschreibt auf 254 Seiten, was viele Bürger schon lange ahnen: Die Polizei kann uns nicht mehr vor der Flut der Kriminellen schützen. Diebstahl, Einbrüche, Überfälle, Gewalt gegen ältere Menschen, Organisiertes Verbrechen, Internetkriminalität, Waffenhandel und immer jüngere Gewalttäter – woher kommt diese Welle, die jeden Pfeiler unserer früheren Sicherheitsstruktur umgerissen hat?

Solms-Laubach wagt es, eine unbequeme Wahrheit auszusprechen und nennt Zahlen zu nichtdeutschen Tatverdächtigen. Er macht die EU-Osterweiterung, Massen von Asylbewerbern und Armutsflüchtlingen als Ursachen aus. Seine Ratschläge: Die Polizei braucht mehr Geld, mehr Zusammenarbeit, mehr Technik und die Bürger müssen viel genauer hinschauen, um Verbrechen schon im Entstehen zu verhindern. Ich habe das Buch in einem Atemzug durchgelesen. Endlich schreibt einmal jemand ohne Schaum vor dem Mund die Fakten auf. Wird die Politik das Buch lesen und den Bürgern die Sorgen nehmen können? Wenn morgen wieder ein Einbrecher in meiner Wohnung steht, wird die Polizei dann schneller kommen oder künftig noch länger brauchen?

Man hatte sich also gerade auf amerikanischer und britischer Seite intensiv Gedanken gemacht, die deutsche Nation biologisch auszumerzen bzw. wirtschaftlich zu neutralisieren und es ist anzunehmen, daß solche oder ähnliche Überlegungen der seit Jahrzehnten stattfindenden massiven, systematisch gelenkten Überfremdung und Umvolkung Deutschlands zugrunde liegen. Dabei geht es natürlich nicht um die Reduzierung der Tendenz zum Krieg — diese ist nämlich bei anderen Völkern in weitaus größerem Maße vorhanden —, sondern um die Vernichtung anderer Eigenschaften der Deutschen, die es bisher unmöglich machten, sie dauerhaft zu unterdrücken, und die u. a. zu zwei Weltkriegen gegen sie führten.

Diese äußerst effektive „biologische Waffe“ wird mittlerweile in ganz Europa und den USA eingesetzt, um die „widerspenstigen“ Weißen zu zähmen und eine leicht zu beherrschende Bevölkerungsmasse zu erhalten. In letzter Konsequenz wird, ganz den Vorstellungen Coudenhove-Kalergis (Gründer der PAN-Europa-Union) entsprechend, eine „negrid-eurasische Mischrasse“ gezüchtet, bei der angesichts der momentanen Entwicklung der Weltbevölkerung der negride Anteil am größten und der europide Anteil am geringsten sein wird.

Eine weitere Strategie ist die Verschwulung der Gesellschaft und aktive Förderung der Homosexualität, um nach Möglichkeit deutschen Nachwuchs und intakte Familien zu verhindern. Natürliche und gesunde Abwehrreaktionen der Völker werden dabei mittels Kampfwörtern wie Rassismus, Xenophobie usw. bekämpft. Der Hooton-Plan, im Vergleich zu Kaufman oder Morgenthau, hat wohl gesiegt. Und zufällig sind alle drei nebenbei jüdischer Abstammung gewesen. Und noch etwas, was überall verschwiegen wird: Es kommen bei der gegenwärtigen Invasion von vermeintlichen „Fachkräften“ und „Kulturbereicherern“ ja fast nur junge Männer, und die bringen folgendes Problem mit, laut Hooton-Plan auch erwünscht.

Selbstverständlich tauchen auch gewisse Probleme mit der neuen Menschlichkeit auf. Das muß man ganz klar sagen. Allein in den ersten 7 Monaten dieses Jahres sind 600 000 „Schutzbedürftige“ in Deutschland gelandet. Die Regierung spricht zwar von 400 000, aber die sagt ja auch immer die Wahrheit. Bis Ende des Jahres werden es eine Million sein – laut Bild-Zeitung sogar 1,5 Millionen, davon ¾ geschlechtsverkehrsbereite junge Männer, nächstes Jahr 2 Millionen. Darunter viele Schwarze, welchen ein Drittel bis doppelt so hohes Testosteron im Blut zirkuliert, als bei weißen Männern ( Aussage der WissenschaftlerRoss, R., Bernstein, L., Judd, H., Hanisch, R., Pike, M. and Henderson, B.E. 1986 Serum testosterone levels is healthy young black and white men. Journal National Cancer Institute).

Das große logistische Problem für das Deutsche Rote Kreuz und Pro Asyl ist deshalb weniger der Zeltstadtaufbau am laufenden Band für die neuen „Facharbeiter“, als vielmehr die Beschaffung von ausreichendem „Frischfleisch“. Die Jungs im hippsten Hosenanzügen stehen schließlich in vollem Saft und die Bilder der Frauen in den neuen Smart-Phones haben Hunger gemacht…

Und die Deutschenhasser der ANTIFA (selbsternannte „Antifaschisten“ – besser „ANtideutsche FAschisten“) fordern zur Vergewaltigung deutscher Frauen auf getreu dem Sowjethetzer Ilja Ehrenburg von 1944: „Tötet, tötet! Es gibt nichts, was an den Deutschen unschuldig ist, die Lebenden nicht und die Ungeborenen nicht! Folgt der Weisung des Genossen Stalin und zerstampft für immer das faschistische Tier in seiner Höhle. Brecht mit Gewalt den Rassehochmut der germanischen Frauen. Nehmt sie als rechtmäßige Beute. Tötet, ihr tapferen, vorwärtsstürmenden Rotarmisten!“

Ja, es wird kalt in Deutschland – nicht nur in den als Auffanglagern der umgenutzten ehemaligen Praktiker-Märkten, sondern auch in puncto Verantwortung der BRD-Politiker für unsere Frauen und Töchter. Und wir Männer sollen wehrlos gemacht zusehen…

Quelle: anonymousnews.ru vom 28.08.2016 


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Schauet und Glaubet

https://twitter.com/i/status/1118195779552854016

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 17.04.2019 


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