Deutschland und seine Bevölkerung seit 75 Jahren im Hamsterrad der Alliierten

Von Peter Frühwald

Leipzig (ADN) – Nachdem ich in den letzten 12 Jahren diverse Archive in den verschiedensten Staaten und Berichte sowie Originaldokumente gesichtet und gelesen habe, fasse ich heute mal die Erkenntnisse zusammen und bringe die Wahrheit auf den Punkt. Ich tue das, in der Hoffnung das unsere deutschen Völker und der Deutsche Michel endlich aufwacht und erkennt was wirklich seit 75 Jahren in Deutschland gespielt wird.

Vorab eines die Geschichte wird von den Siegern geschrieben und unsere Großväter und Urgroßväter haben nur einen Fehler begangen, sie haben den 2. Weltkrieg verloren. Das ergeben die Erkenntnisse aus den Originaldokumenten. Und so schlecht ging es den Deutschen auch während der Hitlerdiktatur nicht. 1939 ist das Jahr, indem in den letzten 100 Jahren die meisten deutschen Kinder geboren wurden. Solch ein Umstand zeigt in einer Zivilgesellschaft nur, dass es dem Volk gut geht, egal welche Rechtsform existiert!

Alle Hitlergesetze wurden im Übrigen durch das Urteil des Französischen Restitutionsgerichtes im Fall Nr. 61 Heinrich Tillessen ,1947 aufgehoben. Dies gilt rechtsverbindlich für alle Deutschen Behörden und Gerichte!

Am 08.05.2020 ist der Jahrestag der deutschen Niederlage. Am 08.05.1945 hat die deutsche Wehrmacht kapituliert. An diesem Tag haben die Alliierten nach Völkerrecht die Macht bis zu einem Friedensvertrag übernommen, wobei unsere Verfassung die Weimarer Reichsverfassung völkerrechtlich weiter Bestand hat. Auf diesen Friedensvertrag warten die Deutschen bereits jetzt in der 3. Generation weiterhin. Nichts tat sich bis heute!

Das völkerrechtliche Dokument Haager Landkriegsordnung stellt die Rechtsgrundlage für die Besatzungsverwaltung dar. Dort lesen wir in der Anlage zum Abkommen im Artikel 24:

Kriegslisten und die Anwendung der notwendigen Mittel, um sich Nachrichten über den Gegner und das Gelände zu verschaffen, sind erlaubt.

Und davon machen die Alliierten seit 75 Jahren Gebrauch um Deutschland und die Deutschen Völker im Zaum zu halten ihre eigenen Interessen wahrzunehmen.

Kriegslist Nr 1: 

Das eroberte Land des Kriegsgegners wird einfach umbenannt! Im Shaef-Gesetz Nr. 52 Artikel VII Ziff. 9 e heisst es:

„Deutschland“ bedeutet das Gebiet des Deutschen Reiches, wie es am 31.12.1937 bestanden hat.

Man ersetzt das Völkerrechtliche Land einfach durch einen geografischen Begriff!

Kriegslist Nr. 2: Die Sieger organisieren das Gebiet einfach um und verkaufen es als normalen Realzustand, obwohl es nach Völkerrecht anders ist.

Errichtung der Besatzungsherrschaft | bpb

in Italien illegal. Doch warum? Fragen wir doch mal einen Admiral ...

Es werden Verwaltungseinheiten gebildet, die fortan als Staaten bezeichnet werden. Es sind also keine Staaten. Aber der deutschen Bevölkerung werden sie so verkauft.

Die Dreistigkeit der Kriegslist geht sogar soweit, dass man den so bezeichneten Staaten eine „Verfassung“ gibt. Die Hessische Verfassung z.B. wurde vom Chef der amerikanischen Besatzungsverwaltung dem Juristen und General Lucius Clay geschrieben.

Im Gesetz- und Verordnungsblatt der Alliierten gaukelt man aber „Staatlichkeit“ vor, obwohl klar ist wer das Sagen hat. Der jungen heute 3. Generation ist das bestimmt nicht mehr bekannt, dass sie in einem Besatzungskonstrukt leben!

Die Dreistigkeit geht nunmehr noch weiter, passen Sie auf:

Diese Verfassung haben die Amerikaner geschrieben!

Auf diese Art ging man in allen Verwaltungseinheiten vor. Da die Amerikaner ja von den Besatzungsmächten für die Organisation zuständig sind, haben Sie mit dieser Kriegslist den Grundstein gelegt, dass wir ab dem 08.05.1945 nicht mehr unsere Deutschen Interessen wahrnehmen, sondern die Interessen der Siegermächte!

Und das gilt bis heute so.

Und man setzt voraus, dass jeder das weis und niemand bekommt es an Schulen und Unis gelehrt. Denken Sie mal darüber nach warum!

Kriegslist Nr. 3: Man führe einen Schauprozess (Nürnberger Prozess) und bestimme was Recht und Unrecht ist. Man verurteile die Führungsspitze des besetzten Staates und verunglimpfe diese vor der eigenen  Bevölkerung (Zulässige Kriegspropaganda im Rahmen der Kriegslist) als Kriegsverbrecher!

Somit kann man diese Bevölkerung in der Zukunft besser kontrollieren, was ja bis heute vollzogen wird! Gleichzeitig wurde damals auch von den Kriegsverbrechen an der deutschen Bevölkerung abgelenkt (Reinwiesenlager und Bombenterror in den letzten Kriegsmonaten, etc.).

Die Kontrolle wird zum einen über die deutsche Justiz (die ja bis heute im Auftrag der Sieger arbeitet), zum anderen mit den eigenen Erlassen Gesetzen, die bis zu einem Friedensvertrag gelten durchgeführt. Das entscheidende wichtige Gesetz hierbei ist die Proklamation Nr. 2 des Kontrollrates:

So wird Deutschland und die deutschen Völker bis heute kontrolliert und gegen die eigenen Interessen besetzt gehalten.

Wenn die Deutschen endlich aufwachen würden und diese Kriegslisten durchschauen würden und den Friedensvertrag einfordern würden, wären wir einen Schritt weiter. Deutsche gewählte Politiker setzen derzeit die Rechte, Interessen und Macht der Alliierten um.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN  (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 26.04.2020


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Alternative – Kann Freie Energie wirklich Stromkosten senken?

Magnetmotor24

Es wird immer wieder von Freier Energie gesprochen und berichtet, dass diese unsere Stromkosten senken könnte.

Doch was ist freie Energie überhaupt?

Wikipedia gibt Aufschluss:
Freie Energie

https://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Energie_%28Parawissenschaft%29
Das Problem ist der Mensch

Techniken um Freie Energie zu nutzen und kostensenkend einzusetzen, gibt es schon lange. YouTube ist voll von entsprechenden Videos.

Der Magnetmotor ist eine Alternative.

Schauen Sie sich da mal um! Sie werden staunen! Geben sie einfach “freie Energie Nikola Tesla” ein bei YouTube und sie haben eine erkenntnisreiche Zeit. Danach werden sie die Welt anders sehen.

Wir möchten Ihnen die beste KOSTENLOSE Technik vorstellen, mit der sie persönlich zu Hause sauberen Strom nutzen können, OHNE dafür etwas zu zahlen. Das ist der Ausstieg aus der Atomenergie, der Umweltverschmutzung und hohen Energiekosten. Dieser Artikel sollte weiterverbreitet werden, in dem er über e-mail oder soziale Netzwerke an Freunde und Bekannte weiter gegeben wird.

Schauen Sie sich dieses Video an (Link zum Video). Es zeigt genau, wie jeder ohne Vorkenntnisse und mit minimalem Aufwand seine Stromrechnung zumindest halbieren und vielleicht sogar ganz abschaffen kann.

Das Video zeigt ein kleines Gerät, welches in jedem Haushalt stehen muss, damit wir unseren Planeten vor der völligen Zerstörung retten und mit dem jeder zu hause, im Garten oder auch beim Camping kostenlos Strom erzeugen kann, ohne die Umwelt auch nur im geringsten zu belasten.

Klar versuchen die Stromkonzerne dies zu unterdrücken – aber auch mit ihrer Hilfe wird sich diese saubere, umweltverschmutzungsfreie Technik durchsetzen. Es müssen nur genug Leute davon erfahren und bereit sein, mal etwas neues zu testen.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 30.12.2018


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Künftiger US-Botschafter in Deutschland: Gegen Zuwanderung und Vergangenheitsbewältigung

07. August 2020
Künftiger US-Botschafter in Deutschland: Gegen Zuwanderung und Vergangenheitsbewältigung
INTERNATIONAL

Washington/Berlin. Der designierte künftige US-Botschafter in Deutschland, Douglas Macgregor, hat sich bei den gleichgeschalteten deutschen Mainstream-Medien schon unbeliebt gemacht, noch ehe er einen Fuß nach Deutschland gesetzt hat. Sie unterstellen ihm „Rassismus“ und jede Menge Verstöße gegen die political correctness.

Denn: in mehreren Mitschnitten und Auftritten in US-Medien hat sich Washingtons neuer Mann in Berlin unter anderem kritisch über die deutsche Zuwanderungspolitik und die Integrationsbereitschaft von Muslimen geäußert.

Muslimische Ausländer kämen nach Europa „mit dem Ziel, Europa in einen islamischen Staat zu verwandeln“, hatte der pensionierte Armeeoberst, der häufiger Gast beim US-Sender Fox News ist, unter anderem gesagt.

Er kritisierte Deutschland dafür, daß es anstatt für seine Streitkräfte „Millionen ausgebe für unerwünschte muslimische Invasoren“. Macgregor bezeichnete muslimische Flüchtlinge in Deutschland zudem als „unerwünschte Eindringlinge“.

Die jetzt unter anderem von der „Welt“ wiedergegebenen Zitate Macgregors stammen aus verschiedenen Radio- und Fernsehinterviews der letzten Jahre.

In einem Radiointerview im Juni 2016 sagte er zum Thema Einwanderungspolitik: „Diese Menschen kommen nicht, um sich zu assimilieren und Teil Europas zu werden. Sie kommen, um davon zu profitieren, um zu konsumieren und sich in den Ländern anderer Menschen niederzulassen, mit dem Ziel, Europa schließlich in einen islamischen Staat zu verwandeln. Das ist eine schlechte Sache für den Westen. Das ist schlecht für die Europäer.“

In einem 2015 veröffentlichten Interview beklagte er, daß die Europäische Union muslimischen Flüchtlingen auf dem Höhepunkt der weltweiten Ausländerkrise „sehr luxuriöse und extrem teure Sozialleistungen“ gewährt habe und daß „diese Menschen nicht kommen, um sich zu assimilieren oder Europäer zu werden – ganz im Gegenteil. Sie kommen, um alles zu übernehmen, was sie bekommen können“.

Besonders schlimm in Deutschland: Macgregor bezeichnete auch die deutsche Dauer-Vergangenheitsbewältigung und das ständige Herumreiten auf deutschen Untaten im Zweiten Weltkrieg als „kranke Mentalität“. „Es gibt eine kranke Mentalität, daß Generationen nach Generationen die Sünden dessen sühnen müssen, was in 13 Jahren deutscher Geschichte geschehen ist, und die anderen 1500 Jahre Deutschland werden ignoriert. Und Deutschland spielte in Mitteleuropa eine entscheidende Rolle bei der Verteidigung der westlichen Zivilisation“, sagte Macgregor 2018.

Den Schutz der eigenen Grenzen und Kultur hält Macgregor auch jenseits des Atlantiks für richtig. In einem Interview warnte er die mexikanischen Kartelle, „Millionen von Mexikanern ohne Bildung, ohne Fähigkeiten und mit der falschen Kultur in die Vereinigten Staaten zu treiben und sie als Mündel des amerikanischen Volkes zu platzieren“. Er sprach sich auch wiederholt dafür aus, an der Grenze zwischen den USA und Mexiko das Kriegsrecht einzuführen und nötigenfalls  „Menschen zu erschießen“.

Und es gibt noch weitere „Sünden“ des künftigen US-Botschafters in Berlin. So nannte er im russischen Fernsehsender RT nach dem erfolgreichen Krim-Anschluß 2014 die Ostukrainer „definitiv Russen“ – eine Position, mit der er konträr zur offiziellen westlichen Position liegt. Und er beklagte, daß die US-Regierung während des Kosovo-Krieges (1999) gegen die serbischen Streitkräfte eingeschritten sei, um „im wesentlichen einer muslimischen Drogenmafia die Verantwortung für dieses Land zu übertragen“. (mü)

Quelle: zuerst.de vom 07.08.2020 


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Plattling: Afghane ersticht 20-jährige Deutsche vor ihrem Baby – SÄUGLING JETZT IN OBHUT DES JUGENDAMTS


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Im idyllischen niederbayerischen Plattling metzelte ein 28-jähriger „Tatverdächtiger“ seine 20-jährige Freundin nach einer Meinungsverschiedenheit ab. Ihr Säugling war dabei im Auto. Der Bürgermeister spricht von einem „absolut tragischen Fall“.

Von JOHANNES DANIELS | Kandel ist überall. BILD titelt über den archaischen Messermord in der niederbayerischen Idylle: „Plattling – Todesdrama auf Supermarktparkplatz“.

Ein 28-jähriger afghanischer „Schutzsuchender“ hat am Donnerstag Abend auf der Zufahrt zu einem Edeka-Parkplatz in der Landauer Straße in Plattling (Landkreis Deggendorf) mit vielen Messerstichen seine Freundin, 20, nach neudeutsch-paschtunischer Sitte abgemetzelt. Das gemeinsame Kind der beiden sei bei der Tat am Donnerstagabend dabei gewesen, betonte ein Polizeisprecher. Der Säugling ist erst acht Monate alt und befindet sich nun in der Obhut des Jugendamts Deggendorf. Die junge Frau ist aufgrund ihrer schweren Stichverletzungen noch am Tatort gestorben. Beamte der Mordkommission waren bis in die Nacht zum Freitag am Tatort mit der Spurensicherung beschäftigt.

Lebensgefährlicher Lebensgefährte vom Hindukusch

Nach dem bisherigem Stand der Ermittlungen fuhr die Frau mit ihrem Pkw zum Tatort, um ihren Lebensgefährten zu besuchen. Der 28-Jährige arbeitete dort in einem Imbiss. Am Imbiss kam es aus bisher nicht genau bekannten Gründen zu einem Streit zwischen dem deutsch-afghanischen Paar, es ging wohl um „Ehre“. Im Laufe des handfesten Streits stach das Mitglied der Religion des Friedens mit einem Küchenmesser aus dem Imbiss mehrmals auf die Frau ein. Sie erlitt dabei schwere Verletzungen im Oberkörperbereich. Der alkoholisierte Afghane ließ sich am Tatort von der Polizei Plattling widerstandslos festnehmen. Im Fahrzeug der Frau befand sich auch das acht Monate alte gemeinsame Kleinkind des 20-jährigen Mädchens.

Täter war alkoholisiert – Motiv wohl im privaten Bereich

Der „Ehrenmord“-Tatort wurde in der Nacht mit Hilfe der Feuerwehr Plattling abgesperrt, es kam zu einem Großeinsatz der Polizei. Spezialisten der Kriminalpolizei Straubing führten die Spurensicherung durch. Die blutgetränkte Tatwaffe wurde vor Ort sichergestellt. Mehrere Zeugen der Tat wurden noch in der Tatnacht von der Kriminalpolizei vernommen.

Bürgermeister spricht von „absolut tragischem Fall“

Laut Bürgermeister Hans Schmalhofer, CSU, handelt es sich beim Opfer „um eine Plattlingerin und deutsche Staatsbürgerin“. Er sprach von einem „absolut tragischen Fall“. Weiter sagte er: „Mit großem Entsetzen nehmen wir die Tat wahr.“ Der Messermörder wurde im Laufe des Freitags nach Aufnahme einiger seiner Personalien der Ermittlungsrichterin beim Amtsgericht Deggendorf vorgestellt. Die forensische Obduktion der Toten findet am Freitag Nachmittag im Institut für Rechtsmedizin der LMU München statt.

Kripo sucht nach Fahrer eines VW Golf Plus und weiteren Zeugen

Die Kriminalpolizei Deggendorf sucht in Zusammenhang mit der Tat einen weiteren Zeugen, der sich zur Tatzeit am Tatort aufgehalten hat. Dieser Mann fuhr nach bisherigen Erkenntnissen unmittelbar nach der Tat mit einem VW Golf Plus, an dem ein Kotflügel mit Klebeband abgeklebt oder fixiert war, in unbekannte Richtung weg. Zeugen werden dringend gebeten sich mit der Kriminalpolizei Deggendorf unter  0991/3896-0 in Verbindung zu setzen.

FOCUS verschweigt die Details, wie so oft

Der mittlerweile grünrotkunterbunte auflagenschwache FOCUS berichtet über die archaisch-islamische Hinrichtung – allerdings ohne seine Leser über die Details zu informieren:

„Mann ersticht Lebensgefährtin auf Edeka-Parkplatz – Polizei sucht wichtigen Zeugen

Am Donnerstagabend ist es in Plattling im Landkreis Deggendorf zu einem Tötungsdelikt gekommen. Ein Mann erstach seine Lebensgefährtin auf einem Supermarkt-Parkplatz – vor den Augen des gemeinsamen Kindes. Der Tatverdächtige wurde festgenommen.

Ein Mann hat auf der Zufahrt zu einem Supermarktparkplatz im bayerischen Plattling laut Polizei mit mehreren Messerstichen eine Frau erstochen. Laut einem Bericht der „Passauer Neue Presse“ soll es sich dabei um eine Edeka-Filiale in der Landauer Straße gehandelt haben.

Frau vor den Augen des gemeinsamen Kindes getötet. Das gemeinsame Kind der beiden, 2019 geboren, sei bei der Tat am Donnerstagabend dabei gewesen, sagte ein Polizeisprecher. Es sei „durch das Jugendamt in Obhut genommen worden“, erklärte dieser weiter. Während das Baby unverletzt blieb, starb seine Mutter noch am Tatort im Landkreis Deggendorf. „Der Täter ließ sich unmittelbar nach der Tat an Ort und Stelle festnehmen“, so die Polizei.

Wie aus dem Bericht der „Passauer Neuen Presse“ hervorgeht, sei die 20-jährige Frau zum Tatort gefahren, um ihren 28-jährigen Lebensgefährten zu treffen. Dieser soll in einem Imbiss nahe des Edeka-Parkplatzes gearbeitet haben. Aus noch unbekannten Gründen sei es an dem Take-Away zu einem Streit zwischen den beiden gekommen.“

Quelle: pi-news.net vom 07.08.2020 und politikversagen.com vom 08.08.2020


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Erneute Gewalttat am Alexanderplatz: Schüsse unter dem Fernsehturm: 23-Jähriger Syrer tötet den syrischen Schützen mit Messerstichen

Polizisten führen den mutmaßlichen Messerstecher ab. Die Hände wurden in Papiertüten eingepackt, damit die Spuren der Tat nicht verloren gehen. Foto: Morris Pudwell
 

Erneute Bluttat am Brennpunkt Alexanderplatz! Polizisten führen einen Killer ab. Seine Hände sind für die Spurensicherung in Papiertüten eingepackt. Der 23-Jährige hat gerade einen Mann erstochen, der mit einer Schreckschusswaffe auf ihn schoss. Die Tat ereignete sich nur wenige Hundert Meter neben der Alex-Wache.

Immer wieder kommt es an dem kriminalitätsbelasteten Ort zu Gewalt. In der Nacht zu Freitag endete unter dem Fernsehturm ein Streit mit einer tödlichen Messerstecherei. In der Panoramastraße gerieten mehrere syrische Staatsangehörige aneinander. Einer der Männer (22) soll aus nächster Nähe mit einer Schreckschusswaffe auf einen 23-Jährigen gezielt haben. Als er schoss, soll der 23-Jährige ausgerastet sein. Er habe ein Messer gezogen und auf den bewaffneten Kontrahenten und dessen 21-jährigen Begleiter eingestochen. Durch die Messerattacke erlitten beide Männer mehrere Stich-und Schnittverletzungen.

Der Ältere sackte blutüberströmt zusammen und verlor das Bewusstsein. Alarmierte Rettungskräfte reanimierten ihn etwa eine Stunde lang. Doch der 22-Jährige hatte zu viel Blut verloren. Er starb im Rettungswagen. Der 21-Jährige kam in ein Krankenhaus, wo er notoperiert wurde. Er überlebte schwer verletzt.

Polizisten des Abschnitts 57 nahmen den 23-Jährigen am Tatort in der Nähe der Wasserspiele fest. Gegenüber den Beamten räumte der Verdächtige ein, dass er die Tatwaffe in den Brunnen geworfen hatte. Der Messer wurde sichergestellt. Eine Mordkommission übernahm die Ermittlungen.

Der Alexanderplatz ist einer von insgesamt zehn kriminalitätsbelasteten Orten in Berlin. Regelmäßig kommt es zu Schlägereien, Messerstechereien, Raubtaten und Taschendiebstählen. Auch knapp drei Jahre nach der Eröffnung einer neuen Polizeiwache ist der Alexanderplatz weiter ein Kriminalitätsbrennpunkt. Allein bei den Gewalttaten registrierte die Polizei im vergangenen Jahr etwa 900 Fälle. Auf das ganze Jahr 2019 hochgerechnet lag die Zahl der Straftaten auf dem Alexanderplatz bei etwa 7500. Im Vorjahr 2018 waren es deutlich weniger, nämlich 6767 Taten.

Quelle: berliner-kurier.de vom 07.08.2020 und politikversagen.com vom 08.08.2020


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Auf offener Straße – Unbekannter schlägt mit Axt auf Frau (41) ein – Polizei Stuttgart jagt Täter


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Polizei-Illustration
dpa/Carsten Rehder/dpa/IllustrationEin Streifenwagen der Polizei steht mit eingeschaltetem Blaulicht auf der Straße.
Freitag, 07.08.2020, 15:05

Die Polizei in Stuttgart bittet um Zeugenhinweise zu einem bislang unbekannten Täter – Der Mann schlug auf offener Straße mit einer Axt auf eine 41-Jährige ein und stahl dann ihr Handy.

Ein bislang noch unbekannter Täter hat laut Polizei Baden-Württemberg am Freitagmorgen, 7. August, eine 41 Jahre alte Frau in Stuttgart überfallen. Die 41-Jährige war den Beamten zufolge gegen 8.45 Uhr auf einem Fußweg zwischen der Neckartalstraße und der Enzstraße unterwegs, als ihr ein Mann mit einer Axt entgegenlief. Offenbar attackierte er die Frau mit der Axt und versuchte, die Handtasche der 41-Jährigen zu erbeuten.

Opfer (41) im Krankenhaus

Der Versuch misslang, woraufhin er das Handy der Frau an sich riss und in Richtung Neckartalstraße davonrannte. Zeugen hörten die Hilfeschreie der verletzten Frau und leisteten bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte Erste Hilfe. Rettungssanitäter kümmerten sich um die Verletzte und brachten sie zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.

Polizei Stuttgart sucht Zeugen

Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise zu Tat und Täter. Bei dem Unbekannten soll es sich um einen Mann mit Glatze gehandelt haben. Zur Tatzeit trug er ein graues T-Shirt.

Wer hat etwas beobachtet? Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter der Rufnummer +4971189905778 zu melden.

Quelle: Focus-online vom 07.08.2020 und politikversagen.com vom 08.08.2020

Anmerkung der Redaktion staseve: Da soviele Deutsche mit Äxten Raubüberfälle begehen scheint es sich um einen Zugereisten zu handeln. Aber wir kennen ja die Politische Korrektheit.


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Wir lassen uns unsere Vielfalt nicht nehmen

Anabel Schunke / 07.08.2020 / 06:06 / Foto: Achgut.com

Mit dem Stolz ist das bekanntlich so eine Sache in Deutschland. Wenn es in den letzten Jahrzehnten so etwas wie einen „erlaubten“ Stolz in Deutschland gab, dann wohl am ehesten das, was der Philosoph Hermann Lübbe einst mit dem „deutschen Sündenstolz“ beschrieb. Wir stehen zu unseren Untaten wie zu sportlichen Leistungen. Wie andere Gesellschaften definieren wir uns über das, was wir besonders gut können. Und Buße tun – das können wir neben Autos bauen eben am besten.

Eng verbunden mit dem deutschen Sündenstolz ist der seit 2015 zelebrierte Stolz auf alles, was sich irgendwie unter dem Begriff „Vielfalt“ subsumieren lässt. Wem das abstrakte Büßen während einer Frank-Walter-Steinmeier-Rede im Fernsehen angesichts der unrühmlichen Nazi-Vergangenheit nicht mehr ausreicht, kann nun aktiv vor Ausländern und Asylbewerbern zu Kreuze kriechen. Dass viele von ihnen ausgerechnet aus Ländern kommen, in denen man ob der gewissenhaften Judenvernichtung bis heute große Sympathien für Hitler hegt, fällt dabei nicht weiter ins Gewicht. Hauptsache, es wird in irgendeiner Art und Weise gebüßt und Wiedergutmachung geleistet.

Bei der SPD Waghäusel, einer Kreisstadt zwischen Heidelberg und Karlsruhe, ist man besonders stolz auf diese Vielfalt. Menschen aus rund 90 verschiedenen Nationen leben derzeit in Waghäusel. Der Anteil der Bevölkerung mit Ausländerhintergrund liegt bei 27 Prozent und damit über dem bundesweiten Ausländeranteil von durchschnittlich 20 Prozent. „Auf diese Vielfalt in unserer Bevölkerung sind wir sehr stolz. Zeigt sie doch, dass Waghäusel eine lebens- und liebenswerte Stadt ist, in der man sich wohlfühlen und heimisch werden kann“, heißt es aus dem SPD-geführten Rathaus.

Die gelebte „gelungene Integration“

Dass man sich diese Vielfalt genauso wenig wie den Holocaust nehmen lässt, demonstrierte die SPD Waghäusel zuletzt eindrucksvoll mit einer Mahnwache gegen „rechte Brandstifter“. Denn in Waghäusel, wo man sonst „eine vorbildliche Integrationsarbeit“ leistet, war es nämlich vor ein paar Tagen zu einem unangenehmen „Zwischenfall“ gekommen, der die ansonsten „lebens- und liebenswerte Stadt, in der man sich wohlfühlen und heimisch werden kann“, schockierte.

Zwei Syrer aus dem örtlichen Asylbewerberheim hatten dort unlängst einen 54-jährigen Mann ins Gleisbett gestoßen. Dass es sich nicht um ein Versehen handelte, wurde auch daran deutlich, dass man den Mann anschließend daran hinderte, wieder auf den Bahnsteig zu klettern. Er wurde von einem einfahrenden Zug schwer verletzt, befindet sich inzwischen aber außer Lebensgefahr. Die zunächst flüchtigen Täter konnten von der Polizei in der örtlichen Asylbewerberunterkunft gestellt werden.

Das Verbrechen vom Bahnhof mache „sprachlos und betroffen“, heißt es auf der Seite der SPD Waghäusel. Da man sich in Waghäusel die gelebte „gelungene Integration“ jedoch nicht so einfach wegnehmen lässt, müssen sämtliche Kritiker zunächst einmal zu „Rechtsradikalen“ erklärt werden, die diese Tat für „ihre menschenverachtende Agenda instrumentalisieren“. Es sei daher „keine Frage von links oder rechts“, deutlich zu machen, „dass rechte Anti-Demokraten in Waghäusel genauso wenig willkommen sind wie Straftäter“. „Es ist eine Frage der demokratischen Haltung.“

Schuld sind die Bürger

Nun mag es der eine oder andere Bürger, der noch ganz bei Trost ist und dessen Empathie für das Opfer nicht auf dem Altar der political correctness geopfert wurde, ähnlich wie beim Fall Daniel Hillig aus Chemnitz, als Affront empfinden, dass man mit solchen Aktionen den Eindruck erweckt, nicht Asylbewerber hätten die Straftat begangen, sondern „rechte Hetzer“. Es mag darüber hinaus auf den einen oder anderen auch etwas geschmacklos wirken, dass man Menschen anderer politischer Gesinnung mit Straftätern auf eine Stufe stellt, die ganz offensichtlich versucht haben, jemanden durch einen einfahrenden Zug zu töten. Und ja, irgendwie weiß man auch nicht so ganz, ob die SPD Waghäusel mit einem solchen „Zeichen“ ihrer „demokratischen Haltung“ die richtigen Prioritäten angesichts eines Opfers setzt, das bis vor kurzem noch im Krankenhaus um sein Leben kämpfte, aber so braucht man sich bei der SPD wenigstens nicht wundern, dass man nicht mehr gewählt wird.

Schuld an dem Shitstorm auf der Facebookseite der SPD Waghäusel ist jedenfalls nicht die eigene Instrumentalisierung der Tat im „Kampf gegen Rechts“ oder die fehlende Empathie gegenüber den Opfern einer völlig aus dem Ruder gelaufenen Ausländerzuwanderung. Schuld sind die Bürger, über die man sich in seiner Hilflosigkeit auf der eigenen Seite auch noch lustig macht, während man selbst jene, die angeben, diese Partei einmal gewählt zu haben, „rechten Kreisen“ zuordnet.

Das soll jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass es zuletzt auch erste Zeichen der Versöhnung gab. Sollten wir (der rechte Mob) „irgendwann wieder zur Vernunft“ kommen, reicht uns die SPD Waghäusel (wenn Corona vorbei ist) gerne die Hand.

Danke SPD.

Quelle: achgut.com vom 07.08.2020


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Neumarkt/Oberpfalz: Versuchte Vergewaltigung einer Joggerin – Asylbewerber aus Nigeria in U-Haft

Symbolbild


NEUMARKT I.D.OPF. Nach einer versuchten Vergewaltigung am Mittwochabend (5. August 2020) gelang der Polizei kurz nach der Tat die Festnahme eines dringend Tatverdächtigen, der zwischenzeitlich in Untersuchungshaft sitzt.

Am 5. August 2020, gegen 18.30 Uhr, wurde eine Joggerin in Neumarkt i.d.OPf. von einem Mann mit einem Messer angegriffen. Die Frau wehrte sich couragiert gegen den Angriff und konnte sich dadurch zu Passanten in Sicherheit flüchten. Sie erlitt bei dem Angriff u.a. Schnittverletzungen und bedarf weiterhin medizinischer Behandlung. Wie in solchen Fällen üblich, erfolgt parallel eine enge Opferbetreuung durch die Polizei.

Am Donnerstag wurden die kriminalpolizeilichen Maßnahmen am Tatort fortgesetzt. Im Rahmen einer Absuche konnte das mutmaßliche Tatwerkzeug, ein Küchenmesser, in Tatortnähe aufgefunden und sichergestellt werden. Ebenso fand eine Durchsuchung in einem nahegelegenen Wohngebäude statt. Dort wurden ebenfalls Beweismittel sichergestellt.

Bei dem dringend Tatverdächtigen handelt es sich um einen 29-jährigen Asylbewerber mit nigerianischer Staatsangehörigkeit und letztem Aufenthalt in Neumarkt i.d.OPf. Die Fahndungskräfte nahmen ihn etwa vier Stunden nach der Tat in Tatortnähe fest.

Am Donnerstagnachmittag erließ der Ermittlungsrichter auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts der versuchten Vergewaltigung. Zwischenzeitlich gehen die Ermittler davon aus, dass der Beschuldigte für eine weitere Tat am 27. Juli 2020 in Neumarkt i.d.OPf. im Ludwigshain verantwortlich ist.

Die Polizei sucht dringend noch einen Jogger als Zeugen. Er soll am Mittwochabend, gegen 18.30 Uhr, an der Tatörtlichkeit nahe des Kanals vorbei gelaufen sein. Er wird wie folgt beschrieben: männlich, mittleres Alter (ca. 40 Jahre), oranges/rötliches Oberteil, dunkle kurze Hose, mittelblonde oder hellbraune kurze Haare. Der Jogger soll sich bitte umgehend mit der Kriminalpolizei Regensburg unter der Telefonnummer 0941/506-2888 in Verbindung setzen.

Quelle: politikstube.com vom 07.08.2020 


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Designierter US-Botschafter in Berlin: Deutschland gibt mehr Geld für unerwünschte muslimische Invasoren als für eigene Streitkräfte aus

 


Der designierte US-Botschafter in Deutschland, Douglas Macgregor, gibt bereits vor Amtsantritt seine Visitenkarte ab und gibt einen Einblick in seine politische Haltung, dank CNN und der gesammelten Audiodateien. U.a. sagte Macgregor, muslimische Ausländer kämen nach Europa mit dem Ziel, Europa in einem islamischen Staat zu verwandeln. Zudem kritisierte er die Bundesregierung dafür, dass sie mehr Geld für unerwünschte muslimische Invasoren ausgebe als für die eigenen Streitkräfte. Im Welt-Artikel vom 5.8.2020 heißt es: Macgregor bezeichnete die deutsche Vergangenheitsbewältigung und die Konfrontation mit den Gräueltaten des Landes im Zweiten Weltkrieg als „kranke Mentalität“. „Es gibt eine kranke Mentalität, dass Generationen nach Generationen die Sünden dessen sühnen müssen, was in 13 Jahren deutscher Geschichte geschehen ist, und die anderen 1500 Jahre Deutschland werden ignoriert. Und Deutschland spielte in Mitteleuropa eine entscheidende Rolle bei der Verteidigung der westlichen Zivilisation“.

Das ist die unverblümte Einschätzung von Douglas Macgregor, die passt natürlich nicht in das links-grüne Schema der deutschen Systemmedien, wie bei Focus Online, das Nachrichtenmagazin bezeichnete die früheren Interview-Aussagen als wirre Welt von Trumps neuem Botschafter für Berlin.

Mag sein, dass die Wortwahl eher drastisch ausgefallen ist, aber in jeder Aussage steckt ein Kern von Wahrheit, die die links-grüne Presse erschüttert und nicht wahrhaben will. Zahlreiche Bürger dürften den Äußerungen von Douglas Macgregor wohl eher zustimmen – der Mann hat gar nicht mal so Unrecht.

Quelle: politikstube.com vom 07.08.2020 


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Russland: Bargeldnachfrage fällt nach Aufhebung von Corona-Maßnahmen auf Vorkrisenniveau

Russland: Bargeldnachfrage fällt nach Aufhebung von Corona-Maßnahmen auf Vorkrisenniveau
Der Rubel kehrt langsam aus den Sparstrümpfen in die Konten der Geschäftsbanken zurück

Angesichts des zerstörerischen Potenzials der Corona-Pandemie eilten viele Russen zur Bank, um ihr Geld abzuheben. Wenige Monate später hat sich die Lage wieder spürbar entspannt. Die Nachfrage nach Bargeld ist auf dem Vorkrisenniveau angelangt.

Während der Corona-Pandemie stieg in Russland die Nachfrage nach Bargeld deutlich an. Im Juli wurden etwa 179 Milliarden Rubel (ungefähr 2,08 Milliarden Euro) in Umlauf gebracht – ein steiler Rückgang gegenüber den 700,9 Milliarden (8,15 Milliarden Euro) im März.

Nach dem Einbruch der Ölpreise und des Rubel-Wechselkurses sowie mit Beginn der Corona-Maßnahmen kam es im März bei russischen Banken zu einem raschen Abfluss von Einlagen. Nach Angaben der russischen Zentralbank ermutigte die Kombination aus Finanzkrise und Auferlegung einer Selbstisolierung die Bürger, physisches Bargeld zu halten.

Laut Denis Porywai, Analyst der russischen Raiffeisenbank, kam die Nachfrage nach Bargeld sowohl von Privatpersonen als auch von Unternehmen. Viele Unternehmen seien in der schwierigen finanziellen Situation nicht in der Lage, das operative Geschäft am Laufen zu halten. Porywai teilte weiter mit, dass viele Unternehmen zu reinen Bargeldtransaktionen übergingen, wobei immer mehr Firmen versuchten, Steuerzahlungen zu vermeiden. Er hob hervor:

Ein gewisser Teil der Geschäfte ging in die Schattenwirtschaft über und blieb dort.

In einem Gespräch mit der Wirtschaftszeitung RBK erklärte ein Sprecher der russischen Zentralbank, dass sich die Nachfrage nach Bargeld normalisieren wird, wenn die restriktiven Maßnahmen zurückgehen und sich die Wirtschaftstätigkeit erholt. Der Prozess werde schrittweise verlaufen und könne sich bis ins Jahr 2021 erstrecken, hieß es.

Quelle: Russia Today (RT) vom 08.08.2020 


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MEINUNG STATT MELDUNG – Die Akzeptanz der deutschen Medien sinkt dramatisch

 


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Die größte deutsche Oppositionspartei wird in den Redaktionen der großen Medienhäuser finanzierten Medien praktisch ausgesperrt. Mit Demokratie hat das nicht mehr viel zu tun.

Von PROF. EBERHARD HAMER | Die Abonnenten der deutschen Zeitungen laufen jährlich fünf- bis sechsstellig davon; die Sender haben zum ersten Mal massiven Widerstand gegen ihre Gebührenerhöhungen gespürt. In den sozialen Medien werden die Printmedien immer häufiger als „Lügenpresse“ bezeichnet und den Fernsehsendern wird immer einseitigere Regierungspropaganda vorgeworfen.

Das Mittelstandsinstitut Hannover hat dazu eine Umfrage in seinen Kontaktadressen des Mittelstandes durchgeführt und auf die Frage „Welchen Medien trauen Sie am meisten?“ die Antwort bekommen: Den Internetmedien zu 52 Prozent, den Printmedien zu 48 Prozent und den staatlichen Rundfunkmedien zu 36 Prozent.

Auf die Frage „Warum?“ nannten Unternehmer vor allem die zu optimistischen Medienmeldungen im Gegensatz zur tatsächlichen Wirtschaftslage, der angestellte Mittelstand vor allem die links-grüne Einseitigkeit des Programms. Per saldo: Alle Medien bringen inzwischen mehr Meinung als Meldung. Die Staatsmedien sogar Meinungsmanipulation bis hin zur Meinungserziehung.

Als Beispiele für solche Meinungsmanipulation wurden genannt:

  • Das Fernsehen präsentiert uns in den meisten Gruppenfotos einen Schwarzafrikaner, um uns an deren Immigration zu gewöhnen, obwohl sie in der Bevölkerung noch nicht ein halbes Prozent ausmachen.
  • Die Wirtschaftssendungen haben trotz des größten Crashs der Geschichte ständig positive Meldungen und Beiträge verbreitet und melden jetzt Aufschwungsmeldungen aus einem vorher geleugneten Konjunktureinbruch.

  • In den Wirtschaftsmeldungen spielen nur die Konzernnachrichten eine Rolle. Die katastrophale Situation der 80 Prozent Kleinbetriebe unserer Wirtschaft findet in den Medien nicht statt.
  • Die größte Verschuldung der deutschen Bürger durch hunderte von Milliardengeschenken an die europäischen Pleitestaaten und -konzerne werden von den Medien als „europäische Solidarität“ bejubelt, statt die Schuldenlast von je 620 Euro für jeden Bürger und Steuerzahler und die Armutsfolgen zu erwähnen.
  • Die fortdauernde Ausländerzuwanderung von jährlich Hunderttausenden ins Sozialsystem findet in den Medien nicht statt, wird verschwiegen. Wo einzelne Prominente dies nennen, werden sie als „ausländerfeindlich“ und „rechtsextrem“ diffamiert.

  • Der Mittelstand hält angesichts der sich verschlechternden US-Beziehungen den Handel mit Russland für unverzichtbar; – die Medien dagegen kämpfen für die Aufrechterhaltung der Sanktionen und verbreiten nur negative Meldungen über Russland und Putin.
  • Je dramatischer die Kurzarbeiter- und Arbeitslosenquote in Deutschland steigt, desto weniger wird dies in den Medien behandelt.

Dass die Medien inzwischen mehr Meinung manipulieren als informieren, war auch der Eindruck der Untersuchungsführer des Mittelstandsinstituts. Sie weisen dabei auch auf eine wachsende Staatsabhängigkeit der Medien hin:

  • Die Zeitungen verlieren ständig Abonnenten und Anzeigen. Deshalb hat die Bundesregierung schon vor Monaten ein Sonderprogramm von 40 Millionen „Staatshilfe“ für folgsame Medien zusätzlich zu den 104 Millionen normaler Medienfinanzierung in den laufenden Haushalt eingestellt. Dazu soll Soros Merkel vor der Landtagswahl in Sachsen hunderte von Millionen zum „Kampf gegen rechts“ und zur Finanzierung der Medien in diesem Sinne zugesagt haben (erschien nur in den Sozialmedien). Tatsache ist, dass inzwischen fast alle Medien „gegen rechts“ und „pro Regierung“ programmiert sind. Das öffentliche Fernsehen ist inzwischen nicht mehr neutrale Information, sondern staatsfinanzierte Staatspropaganda, finanziert durch Zwangsgebühren, die in Wirklichkeit eine Propagandasteuer sind (acht Milliarden).

„Wes Brot ich ess, des Lied ich sing!“ Nur so erklärt sich, dass die größte Oppositionspartei in allen von der Regierung finanzierten Medien praktisch ausgesperrt ist, nicht mehr vorkommt. Mit Demokratie hat das schon nichts mehr zu tun. Die gleichen Regierungspolitiker, die wie bei Viktor Orban staatliche Manipulation der Medien für verwerflich halten, finden diese Praxis in Deutschland nützlich.

Nach demokratischer Theorie müssten die Medien nicht staatsfinanziert und deshalb staatshörig, sondern frei sein. Dazu gehört aber erst einmal, dass die Korruption der Staatsfinanzierung beendet wird. Die Propagandasteuer GEZ ist nicht nur gegenüber den Privatsendern wettbewerbswidrig, sondern auch demokratieschädlich, weil sie eben Opposition bekämpft oder aussperrt. Die Propagandasteuer muss beendet werden und ebenso die Sonderzahlungen der Haushaltsposition für die Folgsamkeit der Medien.

Müssten sich die Staatssender wie die Privaten aus eigenen Einnahmen finanzieren, würden sie nicht nur Banken-, Konzern- und Regierungsmeldungen verbreiten, sondern sich mehr mit der Bevölkerung und dem Mittelstand beschäftigen müssen – ihre eigentlichen Kunden.

Auch hier muss der Staatseinfluss bekämpft und die Privatwirtschaft durchgesetzt werden!


Prof. Eberhard Hamer.
Prof. Eberhard Hamer.

PI-NEWS-Autor Prof. Dr. Eberhard Hamer (* 15. August 1932 in Mettmann) ist ein deutscher Ökonom. Sein Schwerpunkt ist die Mittelstandsökonomie. In den 1970er Jahren gründete er das privat geführte Mittelstandsinstitut Niedersachsen in Hannover und veröffentlichte über 20 Bücher zum Thema Mittelstand. Hamer erhielt 1986 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Seine Kolumne erscheint einmal wöchentlich auf PI-NEWS.

Quelle: pi-news.net vom 06.08.2020 


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Belarus: Journalist der Deutschen Welle zu Haftstrafe verurteilt


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Belarus, Minsk: Wahlplakate in Weißrussland (Valery Sharifulin/TASS/dpa)
Wahlplakate in Minsk (Valery Sharifulin/TASS/dpa)

Zwei Tage vor der Präsidentschaftswahl in Belarus ist ein Reporter der Deutschen Welle zu zehn Tagen Haft verurteilt worden.

Als Grund sei Rowdytum genannt worden, teilte der Auslandssender mit. Intendant Limbourg schrieb in einem Protestbrief an den Botschafter des Landes in Berlin, dies könne nur als fadenscheiniger Grund interpretiert werden, um eine kritische Berichterstattung im Vorfeld der Wahl zu verhindern. Auch die Organisation „Reporter ohne Grenzen“ hatte den Behörden von Belarus wiederholt vorgeworfen, die Arbeit ausländischer Journalisten zu behindern. Der Mitarbeiter der Deutschen Welle war gestern in seiner Heimatstadt Mogiljow – rund 200 Kilomter östlich der Hauptstadt Minsk – festgesetzt worden.

Quelle: Deutschlandfunk vom 08.08.2020 


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„80 PROZENT DER TÜRKEN SIND RASSISTISCH“ – ARD-Rührstück zu „Flüchtlingen“ in der Türkei

 

Haltungsjournalismus vom Feinsten: Christian Buttkereit, ein moralisierender Merkel-Schreiber des SWR, zeigt uns auf tagesschau.de die Welt, wie sie ihm gefällt.

Von SARAH GOLDMANN | Die staatliche Pro-Flüchtlingspropaganda hat in allen Mainstream-Medien, aber insbesondere bei den Lohnschreibern von ARD und ZDF zur Ausbildung bestimmter Genres geführt.

Da gibt es einmal die Geschichten um die ehrlichen Flüchtlinge, die Brieftaschen mit großen Geldbeträgen finden und sie sofort abgeben. Sie sollen die moralische Vollkommenheit der Flüchtlinge zeigen. Andere Geschichten stellen den Fleiß und das unglaubliche Geschick der Flüchtlinge heraus.

Bis man es schließlich nicht mehr glaubte, wurden uns auch ihre fantastischen Qualifikationen weisgemacht, Stichwort „Ärzte und Ingenieure“. Schließlich werben die Öffentlich-Rechtlichen für Merkels Flüchtlingspolitik, indem sie Rührstücke aufführen, in denen um Mitleid mit den „Schutzsuchenden“ geworben wird.

Letzteres stand am Freitag, dem 07.08. bei den ARD-Nachrichten wieder auf dem Programm, ein Bericht über Flüchtlinge in der Türkei, Titel: Syrische Flüchtlinge in der Türkei, „Uns sind alle Türen verschlossen“

Wie bei allen Rührstücken, die das Ziel haben, Mitleid zu erzeugen, ist die durch den Autor Christian Buttkereit geschriebene Realität anfällig für Widersprüche und Ungereimtheiten. Sie rühren daher, dass die Wirklichkeit auf ein Ziel hin zurechtgebogen wurde, so auch hier.

1. Akt: Fünf Monate eingesperrt in einer Wohnung

Den Aufhänger bildet die Behauptung, die Kinder einer syrischen Flüchtlingsfamilie hätten in fünf Monaten nur zweimal ihre Wohnung in Istanbul verlassen können:

Eine ruhige Seitengasse in einem einfachen aber irgendwie doch ganz beschaulichen Istanbuler Viertel nahe des Goldenen Horns. Auf der Straße spielen Kinder Fußball, türkische Kinder. Wassim dagegen sitzt mit seinen vier Geschwistern in der Wohnung. Sie sind Syrer. Auf die Straße traue er sich nicht mehr, sagt der 10-Jährige:

„Ich habe dort mit dem Roller gespielt und die Nachbarin hat mir gesagt, wenn ich eines der anderen Kinder anfahre, wird sie mich verprügeln. Sie sagte zu mir, komm nie wieder hierher.“ 

In den fünf Monaten, die die Wassims Familie hier lebt, waren er und seine Geschwister nur zweimal draußen. Erst durften sie nicht wegen Corona, später befürchteten sie, von den anderen Kindern oder Nachbarn schlecht behandelt zu werden.

Geschickt knüpft der Autor hier an Erfahrungen an, die den meisten Lesern aktuell geläufig sind, schlimme Erfahrungen. Zweimal so schlimm dann also für die syrischen Flüchtlinge wegen der doppelten Zeit? Glaubhaft ist das nicht: Vermutlich mussten Vater und Mutter doch irgendwann die Wohnung zumindest verlassen um Lebensmittel einzukaufen. Es stellt sich die Frage, warum Mama und Papa dann so herzlos waren und die Kinder nicht wenigstens ins Geschäft mitnahmen. Oder warum sie ihre Kinder nicht weiter weg von der bösen Nachbarin unter ihrer Aufsicht spielen ließen. Buttkereit hinterfragt das nicht und er bezweifelt es nicht.

2. Rühr-Akt: Die Kinder dürfen nicht die Schule besuchen

Vater Mohammed beklagt, dass seine Kinder dieses Jahr nicht mehr zur Schule gehen dürfen:

„Ich glaube nicht, dass sie dieses Jahr zur Schule gehen können. Ich habe versucht, sie anzumelden, aber sie haben sie abgewiesen.“ Drei Gründe werden im Bericht genannt, die Buttkereit selbstverständlich nicht hinterfragt:

– die Kinder würden kaum Türkisch sprechen,
– sie hätten kein Tablet für den Unterricht und
– sie können nicht angemeldet werden, weil sie im 1000 km entfernten Mersin registriert wurden

Schauen wir uns die Gründe im Einzelnen an: Dafür, dass der zehnjährige Wassim „kaum Türkisch spricht“, hat er die recht umfangreiche und differenzierte Drohung der Nachbarin (siehe oben) allerdings gut verstanden.

Wenn Papa Mohammed seine Kinder nicht zur Schule anmelden kann, wie er sagt, fragt es sich, wie die Kinder dann mit Tablet am Unterricht besser teilnehmen können als ohne Tablet, wenn es ihnen soundso verwehrt ist.

Und schließlich hat es der dritte Punkt in sich. Seit 2019 gibt es in der Türkei eine Residenzpflicht, wie die WELT im Juli 2019 berichtete:

Die türkische Regierung hat allen Syrern in Istanbul ohne gültige Papiere eine Frist bis zum 20. August gesetzt, um die Bosporus-Metropole zu verlassen. Bis dahin müssten Syrer, die in anderen türkischen Provinzen registriert seien, dorthin zurückkehren, teilte das Istanbuler Gouverneursamt am Montag mit. Wer anschließend noch in Istanbul sei, werde in die entsprechende Provinz zurückgeschickt.

Buttkereit vom SWR war so nett zu sagen, dass Mohammeds Familie seit fünf Monaten in Istanbul wohnt. Er sagte aber nicht, dass dies bereits seit einem Jahr nicht mehr erlaubt ist. Die Klage über den fehlenden Schulbesuch und eine fehlende Krankenversorgung hat sich Papa Mohammed also selbst zuzuschreiben, weil er gegen bestehende türkische Gesetze verstoßen hat und illegal seinen Residenzort verließ. Das schreibt Buttkereit nicht, warum nicht? Weil er es nicht weiß? Dann wäre er – mit Bertolt Brecht gesprochen – ein Dummkopf. Weil er die Wahrheit absichtlich unterschlägt? Was wäre er dann?

3. Akt: Die armen Flüchtlinge können nicht weiter nach Europa

Papa Mohammed beklagt, dass 80 Prozent der Türken rassistisch seien. Vielleicht stimmt es, vielleicht hat es auch Gründe. Einen nennt ein Flüchtlingshelfer in dem ARD-Bericht: Die Türken seien davon ausgegangen, Gäste (!) aufzunehmen und keine Menschen, die dauerhaft bleiben wollen. Auch die Mutter der beschriebenen Familie, Marwan, will nicht gehen: „Wenn die Situation in Syrien besser wird und Assad geht, dann würde ich zurückkehren.“ Was aber genau besser werden muss und vor allem, wer das erledigen soll, erfragt der „ARD-Journalist“ nicht von der Familie. Mit einem bedeutungsschweren Satz unterstreicht er stattdessen am Ende seines Rührstücks Mama Marwans düstere Zukunftsvisionen:

„Unsere Kinder erwartet ein hartes Leben, wenn sie hier aufwachsen. Für sie wird es noch schlimmer werden, als für uns.“

 Es ist zu befürchten, dass sie Recht hat.

So erklärt sich dann auch das merkwürdige Symbolbild, das nicht eine beengte Wohnung zeigt oder Kinder, die sehnsüchtig vor einer Schule stehen, sondern verhärmte Familien im kalten Nebel eines Flüchtlingstrecks. Sie wollen weiter, sie müssen weiter, die Armen. Die Richtung, moralisch und geographisch, ist dem gut erzogenen ARD-Leser hier bereits längst klar.

Schluss: Was macht einen wie Buttkereit zum ARD-Korrespondenten?

Christian Buttkereit vom SWR ist ein moralisierender Merkel-Schreiber, der seinen Dienst gewissenhaft versieht. Er hat das Elend der syrischen Flüchtlingsfamilie ausdrucksstark geschildert, ein wenig weggelassen, aus Dummheit oder aus Berechnung, hier und dort etwas unhinterfragt hingenommen und viel Stimmung erzeugt für die armen Kinder, die arme Mutter und den armen Vater. Wie wird man zu so einem „Journalisten?

Vielleicht ist es die richtige „Haltung“, öko-, friedens- und flüchtlingsbewegt. In seiner Vita der ARD führt Christian Buttkereit sicher nicht zufällig an, dass er zwischen Ausbildung und Zivildienst eine viermonatige Fahrradreise von Ostwestfalen bis in die Südtürkei machte.

Quelle: pi-news.net vom 07.08.2020 


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Parteien – Klingbeil: Entscheidung über SPD-Kanzlerkandidatur fällt schon im Spätsommer

Lars Klingbeil, SPD-Generalsekretär, spricht beim Bundesparteitag.  (Kay Nietfeld/dpa)
Lars Klingbeil, SPD-Generalsekretär. (Kay Nietfeld/dpa)

SPD-Generalsekretär Klingbeil hat angekündigt, dass seine Partei schon in wenigen Wochen die Entscheidung über die Kanzlerkandidatur für die Bundestagswahl 2021 treffen wird.

Im Spätsommer werde die Personalie geklärt, und dann sei die SPD als erste aller Parteien startklar, sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Das Vorschlagsrecht liege bei den beiden Parteivorsitzenden Esken und Walter-Borjans. Zuletzt hatten führende Sozialdemokraten auf eine rasche Entscheidung zur Kanzlerkandidatur gedrängt.

Quelle: Deutschlandfunk vom 08.08.2020 


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Parteien: Linke strebt Regierungsbeteiligung an

Das Foto zeigt die Linken-Politikerin Katja Kipping vor einer Betonwand im Jakob-Kaiser-Haus in der Dorotheenstraße in Berlin. (dpa / picture alliance / Tagesspiegel / Doris Spiekermann-Klaas TSP)
Führt zusammen mit Bernd Riexinger die Partei „Die Linke“: Katja Kipping. (dpa / picture alliance / Tagesspiegel / Doris Spiekermann-Klaas TSP)

Die Partei Die Linke strebt nach der Bundestagswahl im kommenden Jahr eine Regierungsbeteiligung an.

Um die erforderlichen sozialökologischen Veränderungen umzusetzen, sei man bereit, in eine Bundesregierung zu gehen, sagte Parteichefin Kipping der Funke Mediengruppe. Nötig dafür seien soziale Mehrheiten links der Union. Kipping gab ein zweistelliges Wahlergebnis als Ziel aus. Dann sei vieles möglich.

Quelle: Deutschlandfunk vom 08.08.2020 


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BKA-Lagebericht: Zunehmende Gewalt von Linksextremisten


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Foto: Linksextremisten aus dem „Schwarzen Block“ (über dts Nachrichtenagentur)
 

Berlin – Wenn’s mal wieder etwas länger dauert: Das Bundeskriminalamt (BKA) warnt jetzt tatsächlich doch vor zunehmender Gewaltbereitschaft von Linksextremisten gegen politische Gegner. Das berichtet der „Spiegel“ in seiner neuen Ausgabe. Laut einem vertraulichen Lagebild erreichen solche Übergriffe seit Anfang 2019 eine „neue Qualität“.

Autonome trieben ihre Aktionen so „kompromisslos“ voran, dass in Einzelfällen auch „von einem bedingten Tötungsvorsatz“ auszugehen sein dürfte, so das BKA. Im Zuge ihres „antifaschistischen Kampfes“ radikalisierten sich Teile des linken Milieus immer weiter. Dies gelte insbesondere für die Leipziger Szene, die neben Berlin und Hamburg als eine Hochburg gilt. Seit 2019 stellten die Staatsschützer bundesweit rund 100 linke Angriffe auf vermeintliche oder tatsächliche Rechtsextremisten fest.

Die Übergriffe erfolgten spontan, wenn Menschen etwa anhand ihrer Kleidung als Gegner identifiziert worden seien, schreibt das BKA. So sei etwa ein Kanalarbeiter in Leipzig von fünf Menschen überfallen worden, weil er eine Kopfbedeckung einer in rechten Kreisen beliebten Kleidermarke trug. Der Mann habe Platzwunden am Kopf und einen Jochbeinbruch erlitten. Darüber hinaus würden mutmaßliche Rechte auch ganz gezielt für gewalttätige Attacken ausgewählt.

Als Beispiel nennen die Ermittler einen Überfall von rund 20 Angreifern auf drei Menschen im Mai in Stuttgart. Eines der Opfer wurde lebensgefährlich verletzt. Linksextreme Mordanschläge auf politische Gegner erwartet das Bundeskriminalamt aber derzeit nicht.

Aber auch das kann ja noch kommen. Was das BKA natürlich nicht erwähnt, weil es außerhalb seiner „Reichweite“ liegt. Die stalinistischen Säuberungen an den Unis und im Kulturbetrieb Deutschlands werden ebenfalls immer gewalttätiger, auch wenn hier noch nicht der Prügel rausgezogen wird. (Mit Material von dts)

Quelle: journalistenwatch.com vom 08.08.2020 


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Nach ZDF-Fake zu Global Warming: Sogar die „Welt“ hat genug vom öffentlich-rechtlichen Klimaalarmismus

 

Klimawahn – nicht nur beim ZDF (Symbolbild:Jouwatch)
 

Inzwischen wird sogar die etablierte Presse des Landes stutzig, was die öffentlich-rechtlichen Rahmungseffekt-Anstrengungen zur Aufrechterhaltung der Klima-Panik betrifft (die dort gleich an zweiter Stelle hinter der geschürten Corona-Hysterie folgt): Die „Welt“ nahm sich in einem ausführlichen Artikel eines Musterbeispiels für unseriöse, pseudowissenschaftliche Irreführung in der Berichterstattung zur Klimaentwicklung an, das das ZDF-„Heute Journal“ am 24. Juli in seinem Wetterbericht abgeliefert hatte.

Dort hatte Moderator Özden Terli eine spektakulär anmutende Grafik präsentiert, die den Verlauf der globalen Durchschnittstemperatur seit der letzten Eiszeit zeigen sollte. Zunächst, so Terli, habe sich die Erwärmung „sehr langsam vollzogen“, dann sei die Temperatur längere Zeit stabil geblieben – plötzlich aber, seit etwa dem Jahr 1900, machte die Temperatur „einen Sprung nach oben“. Illustriert wurde dies mit einem fast senkrechten roten Strich, dessen Spitze „sämtliche Temperaturen seit der Eiszeit weit überragte“.

„Schon enorm“, kommentierte Terli die eigene Sensationsgrafik. Dem Millionenpublikum der Sendung, schreibt die „Welt“, wurde so „gezeigt, dass die Gegenwart wärmer wäre als die gesamte restliche Zeit menschlicher Zivilisation… Die Erkenntnis konnte nur eine wissenschaftliche Sensation sein, oder eine Ente.“ Es war letzteres. Denn die gezeigte Grafik lässt sich aus der Fachliteratur nur bis zu dem entscheidenden, senkrecht nach oben zeigenden roten Strich belegen.

Phantastische Klimawelten aus Mainz

Letzterer jedoch war von ZDF dazugepackt worden. Ein Klimaforscher vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, so die „Welt“, hatte „die Grafik komponiert und auf Twitter an seine Abonnenten verschickt – zum Erschrecken seiner Kollegen, den eigentlichen Experten für das Klima der Vergangenheit.“

Denn es handelte sich dabei um einen „Taschenspielertrick“, wie die Zeitung schreibt: Die steile rote Linie am Ende war nicht vergleichbar mit den Daten in der Zeit zuvor, sondern zeigte jährlich gemessene Durchschnittstemperaturen auf der Erde seit Ende des 19. Jahrhunderts. Für frühere Zeiten existieren jedoch überhaupt keine validen Aufzeichnungen: „Die meisten Zeiten der Zivilisationsgeschichte lassen sich nur mit Durchschnittswerten darstellen.“ Folglich wurden die Daten „geglättet“ – mit dem bekannten Ergebnis. (DM)

Quelle: journalistenwatch.com vom 06.08.2020 


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Coronakrise: Lambrecht will Pflicht zum Insolvenzantrag bis Ende März aussetzen

Christine Lambrecht (SPD), Bundesjustizministerin, spricht bei einer Pressekonferenz. (dpa-Bildfunk / Michael Kappeler)
Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (dpa-Bildfunk / Michael Kappeler)

Bundesjustizministerin Lambrecht will überschuldete Unternehmen noch länger von der Pflicht zum Insolvenzantrag befreien.

Sie werde vorschlagen, die Antragspflicht für Unternehmen, die wegen der Corona-Pandemie überschuldet sind, bis Ende März nächsten Jahres auszusetzen, sagte die SPD-Politikerin der „Bild“-Zeitung. Die Firmen sollten Zeit haben, sich durch das in vielen Branchen wieder anziehende Wirtschaftsgeschehen oder durch staatliche Hilfsangebote zu sanieren. – Bislang ist die Pflicht, einen Insolvenzantrag zu stellen, bis Ende September außer Kraft gesetzt.

Unions-Fraktionsvize Frei signalisierte Unterstützung. Eine Verlängerung bis ins neue Jahr sei aus Sicht seiner Fraktion aber zu lang. Bis Jahresende halte er für eine angemessene Zeit.

Quelle: Deutschlandfunk vom 08.08.2020 


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Nord Stream 2 – Staatsminister Roth: US-Sanktionsdrohung gegen Sassnitz „kann man sich nicht bieten lassen“

Michael Roth (SPD), Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt (picture alliance / dpa)
Michael Roth (SPD), Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt (picture alliance / dpa)

Der Staatsminister im Auswärtigen Amt, Roth, hat Sanktionsdrohungen aus den USA im Streit um die Erdgas-Pipeline Nord Stream 2 zurückgewiesen.

Man dürfe sich nicht erpressbar machen lassen, sagte er dem Deutschlandfunk. Da helfe auch nicht nur Jammern und Wehklagen, sondern am Ende brauche man mehr europäische Souveränität, mehr europäische Eigenverantwortung und mehr europäisches Selbstbewusstsein. So etwas könne man sich nicht bieten lassen. Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Schwesig forderte von der Bundesregierung, den – Zitat – Erpressungsversuchen entschieden entgegenzutreten. SPD-Fraktionsgeschäftsführer Schneider fügte hinzu, Deutschland dürfe sich nicht wie ein Vasallenstaat behandeln lassen. Der Grünen-Politiker Trittin nannte die Drohung eine wirtschaftliche Kriegserklärung. Der Linken-Abgeordnete Ernst forderte die Einbestellung des US-Botschafters und die Androhung von Gegenmaßnahmen wie Strafzölle auf amerikanisches LNG-Gas.

Drei US-Senatoren hatten dem Ostsee-Fährhafen Sassnitz massive Strafen angekündigt, sollte er den Bau von Nord Stream 2 weiter unterstützen. Die USA lehnen das Projekt ab, das russisches Gas nach Deutschland liefern soll.

Quelle: Deutschlandfunk vom 08.08.2020 


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Covid-19 und Reisende: Hausärzte gegen Testpflicht


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Der Vorsitzende des Deutschen Hausärzteverbands, Ulrich Weigeldt (26.5.2014).  (dpa / picture alliance / Marius Becker)
Der Vorsitzende des Deutschen Hausärzteverbands, Ulrich Weigeldt (dpa / picture alliance / Marius Becker)

Der Deutsche Hausärzteverband übt Kritik an der Corona-Testpflicht für Reiserückkehrer aus Risikogebieten. Der Vorsitzende Weigeldt sagte der „Welt“, viel zu testen sei an sich vernünftig, die Testpflicht aber Aktionismus.

Die Risikogebiete seien zu pauschal eingeteilt worden. Zudem seien viele Hausärzte für einen Ansturm von Testwilligen nicht ausgestattet. Wer aus Risikogebieten nach Deutschland kommt, muss sich seit heute auf das Coronavirus testen lassen. Alternativ kann ein negatives Testergebnis vorgelegt werden, das von kurz vor der Abreise stammt. Der kostenlose Test ist bis zu drei Tage nach der Ankunft möglich – etwa an Flughäfen, Testzentren und Arztpraxen. Welche Länder und Regionen als Risikogebiete gelten, richtet sich nach dem Robert Koch-Institut. Derzeit betrifft es etwa 130 Staaten. Aus der EU stehen Luxemburg, die belgische Provinz Antwerpen und einige spanische Regionen auf der Liste.

Quelle: Deutschlandfunk vom 08.08.2020 


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Ausländer: Großbritannien verstärkt Grenzkontrollen am Ärmelkanal

Dover: Beamte der Grenztruppen eskortieren eine Gruppe von Männern, mutmaßlich Migranten, zu einem wartenden Bus.  (PA Wire/Gareth Fuller)
Ausländer in Großbritannien (PA Wire/Gareth Fuller)

Die britische Regierung plant schärfere Grenzkontrollen am Ärmelkanal.

Finanzminister Sunak sagte dem Sender Sky News, die Menge kleiner Flüchtlingsboote, die man derzeit beobachte, müsse durch striktere Maßnahmen als bisher gestoppt werden. Dazu habe man die Zusammenarbeit mit der französischen Regierung verstärkt und tausche mehr Geheimdienstinformationen aus. Weitere Vereinbarungen seien für die kommende Woche geplant.

Allein gestern hatten die britische Küstenwache und der Grenzschutz 17 Boote mit insgesamt mehr als 200 Ausländer an Bord aufgegriffen. Vertreter von Hilfsorganisationen kritisierten die Pläne für schärfere Kontrollen. Die Ausländerrouten abdichten zu wollen, sei naiv, erkärte die Organisation Detention Action. Stattdessen sollten sichere und legale Einwanderungswege geöffnet werden.

Quelle: Deutschlandfunk vom 07.08.2020

Anmerkung der Redaktion staseve: Dies ist der erste Artikel der mit klaren Begriffen der deutschen Sprache operiert und die linksideologischen Begriffe ersetzt wurden. 


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Nahost – Präsident des Libanon: Ursache der Beirut-Explosion noch ungeklärt – Angriff nicht ausgeschlossen

Die Ursache der Explosion in Beirut ist noch nicht geklärt, die Beteiligung externer Kräfte und der Einsatz einer Rakete oder Bombe sei nicht ausgeschlossen. Das erklärte der Präsident des Libanon, Michel Aoun, vor wenigen Minuten.

Die Ursache sei noch nicht geklärt, so Aoun.

Die Ursache ist noch nicht geklärt. Es besteht die Möglichkeit einer Einmischung von außen durch eine Rakete, eine Bombe oder eine andere Handlung“, erklärte der libanesische Präsident nach Angaben lokaler Medien.

Die Untersuchung der verheerenden Explosion vom Dienstag in einem Lagerhaus, das hochexplosives Material beherbergte, werde auf drei Ebenen durchgeführt.

Erstens, wie das explosive Material an Ort und Stelle gelangte und gelagert wurde. Zweitens, ob die Explosion auf Fahrlässigkeit oder einen Unfall zurückzuführen ist und drittens die Möglichkeit, dass es eine externe Störung gab“, ergänzte Aoun am Freitag.

Quelle: Russia Today (RT) vom 07.08.2020 


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Belgien: Justiz lehnt Auslieferung von Katalanen an Spanien ab

Die Flaggen Kataloniens und Spaniens wehen im Wind. (dpa / picture alliance / Frank Rumpenhorst)
Die Flaggen Kataloniens und Spaniens (dpa / picture alliance / Frank Rumpenhorst)

Ein Gericht in Belgien hat das spanische Auslieferungsersuchen für den früheren katalanischen Regionalminister Puig abgelehnt.

Die Regierung in Madrid sei nicht berechtigt gewesen, einen solchen Haftbefehl auszustellen, hieß es zur Begründung. Laut Staatsanwaltschaft wird jetzt eine Revision geprüft.

Seit der Zerschlagung der katalanischen Unabhängigkeitsbewegung durch den spanischen Zentralstaat hält sich auch der frühere katalanische Regionalpräsident Puigdemont in Belgien auf. Mitstreiter von ihm wurden in Spanien zu langjährigen Haftstrafen wegen Aufruhrs verurteilt, so etwa der ehemalige katalanische Vize-Präsident Junqueras.

Quelle: Deutschlandfunk vom 07.08.2020 


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Mega-Explosion in Beirut: Riesige Verwüstungen – und die Frage nach der Ursache

07. August 2020
Mega-Explosion in Beirut: Riesige Verwüstungen – und die Frage nach der Ursache
INTERNATIONAL

Beirut. Nach der gigantischen Explosion, die sich am Dienstag im Hafen der libanesischen Hauptstadt Beirut ereignet hat, wurde inzwischen das Ausmaß der Schäden sichtbar. Nach Aussagen des zuständigen Gouverneurs Marwan Abbud sind durch die Verwüstung Zehntausende Menschen obdachlos. Der finanzielle Schaden wird auf drei bis fünf Milliarden US-Dollar (rund 2,5 bis 4,2 Mrd. Euro) geschätzt, die Zahl der Toten stieg auf mindestens 100, etwa 4000 Menschen wurden verletzt.

Der Gouverneur teilte Medienvertretern gegenüber mit, zwischen 250.000 und 300.000 Einwohner hätten ihre Unterkünfte verloren.

Die Explosion hat laut Behörden fast die Hälfte der Stadt beschädigt. Große Teile des Hafens wurden vollständig zerstört. Aufnahmen zeigen ein Bild der Verwüstung. Auch angrenzende Wohngebiete wurden stark beschädigt.

Die genaue Ursache der Detonation ist nach offiziellen Quellen nach wie vor unklar. Experten warnen unterdessen vor den Auswirkungen auf die Wirtschaft des Landes, die seit Monaten ohnehin unter einer der schwersten Krisen in der Geschichte des Landes leidet. „Diese Explosion ist der Sargnagel für die Wirtschaft des Libanons und für das Land im Allgemeinen“, sagte ein libanesischer Analyst.

Die Menschen könnten ihre Häuser nicht wieder aufbauen, weil ihnen das Geld fehle. Der Hafen in Beirut sei zudem die Lebensader des Landes. Da dort unter anderem Getreidesilos zerstört worden seien, müsse das Land jetzt mit Hunger und Engpässen bei Brot rechnen.

Nachdem kurz nach der Explosion bereits US-Präsident Trump mit der Einschätzung für Aufsehen sorgte, es habe sich um eine „Art Bombe“ gehandelt, stellen sich unterdessen auch andere die Frage nach der tatsächlichen Ursache der gewaltigen Detonation. Das französische Geopolitik-Portal „voltaire.net“ weist in einem aktuellen Beitrag darauf hin, daß sich in jüngster Zeit mehrere vergleichbare Explosionen ereignet hätten: „Anfang Juli wurde eine neue Waffe gegen 7 iranische Schiffe im Persischen Golf eingesetzt und dann am 4. August im Hafen von Beirut. In den acht Fällen hatte die Rauchwolke nichts mit der Wolke zu tun, die bei konventionellen Explosionen beobachtet wird, sondern bildete einen Pilz wie bei Atomexplosionen. In Beirut hat die Explosion die Erde im Umkreis von 200 Kilometern mit einer Stärke von 3,5 auf der Richterskala beben lassen, laut dem deutschen Geowissenschaftszentrum (GFZ). „Es ist diese Schwingung und nicht die Luftdruckwelle der Explosion, die viele Stadtviertel zerstört hat.“

Israel hatte sich in einer ersten Stellungnahme von der Explosion distanziert und noch am Dienstag erklärt, nichts mit der Detonation zu tun zu haben. (mü)

Quelle: zuerst.de vom 07.08.2020 


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Redaktion staseve wird ab sofort alle Kampfbegriffe der Linksideologen entflechten

Leipzig (ADN) Mit dem heutigen Tag werden wir versuchen zur Reinhaltung der Deutschen Sprache beizutragen. Wir werden die Kampfbegriffe der linksideologischen Presse durch reale Begriffe der deutschen Sprache ersetzen. Seit Jahrzehenden versuchen linksideologische Journalisten und Grünideologen uns neue Wortschöpfungen unterzujubeln, um ihre Agenda und Ideologie vorwärts zu treiben.

Der Artikel „Es gibt keine Migranten – Ideologisches Kunstwort der Buntisten auf pi-news.net hat uns in dieser Meinung noch bestärkt.

Es gibt keine „Migranten“ – IDEOLOGISCHES KUNSTWORT DER BUNTISTEN

Wir unterstützen ausdrücklich auch die Gesellschaft der Deutschen Sprache und die Fruchtbringende Gesellschaft bei ihrem Tun um den Erhalt unserer blumigen Sprache der Dichter und Denker.

Wir lassen uns unsere Deutsche Sprache nicht von ein paar ideologischen Linken verpfuschen und verhunzen. Die Grün*innen haben ausgespielt. Zumindest auf dem Presseblog staseve.eu.

Quelle: Redaktion staseve.eu vom 07.08.2020 


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Es gibt keine „Migranten“ – IDEOLOGISCHES KUNSTWORT DER BUNTISTEN

Der Begriff „Migrant“ – „Wanderer“ – tauchte in Deutschland erstmals in den 90er-Jahren auf und verdrängte anschließend nach und nach das zuvor übliche „Ausländer“. Heute ist von „Ausländern“ in der öffentlichen Sprache gar nicht mehr die Rede, alle Ausländer werden pauschal als „Wanderer“ bezeichnet.

 

Von M. SATTLER | „Migranten“, auf Deutsch: „Wanderer“, ist ein Kunstwort, das von den Buntisten geschaffen wurde, um eine spezielle politische Botschaft mitklingen zu lassen. Leider finden solche ideologischen Kunstworte zunehmend auch Anklang in der konservativen und rechten Opposition – man übernimmt die Begriffe der buntistischen Propaganda. Statt aber die Sprache des Gegners nachzuahmen und sich dadurch dem Gegner gedanklich zu unterwerfen, sollte die Opposition sprachliches Selbstbewusstsein zeigen und mehr Wert auf eigene politische Begriffe legen.

Der Begriff „Migrant“ – „Wanderer“ – tauchte in Deutschland erstmals in den 90er-Jahren auf und verdrängte anschließend nach und nach das zuvor übliche „Ausländer“. Heute ist von „Ausländern“ in der öffentlichen Sprache gar nicht mehr die Rede, alle Ausländer werden pauschal als „Wanderer“ bezeichnet. Diese sprachliche Entwicklung ist kein Zufall, sondern eine politisch gezielt vorangetriebene Begleiterscheinung der buntistischen Ideologisierung.

Die sprachliche Umstellung vom einstigen „Ausländer“ auf das heute übliche „Wanderer“ erfolgte dabei nicht als abrupte Maßnahme über Nacht, sondern, typisch für die gesamte Siedlungspolitik der vergangenen Jahrzehnte, in mehreren Schritten. Das Wort „Ausländer“, ursprünglich ein völlig neutraler Begriff zur Beschreibung eines staatsrechtlichen Sachverhalts, hatte in Deutschland bereits ab den 70er-Jahren einen immer negativeren Beiklang angenommen.

Hintergrund dieser Entwicklung waren die für jedermann offensichtlichen Verhaltensunterschiede zwischen Deutschen und speziell jenen Ausländern, die ab den 60er-Jahren in Deutschland als Gastarbeiter wohnen und arbeiten durften. Überwiegend Türken und Jugoslawen, fielen diese Leute schon damals durch ihre oft ruppigeren Umfangsformen, ihre Neigung zur Gewalttätigkeit und Kleinkriminalität negativ in Deutschland auf.

Das Wort „Ausländer“ entwickelte sich entsprechend zum Synonymbegriff für Türken und Jugoslawen und somit zugleich zum Synonymbegriff für Rohheit, mangelnden Feinsinn und insgesamt eine etwas primitivere, archaische, inner- und außerfamiliär auffällig oft vom Faustrecht geprägte Lebensweise. Das Wort „Ausländer“ war daher bereits in den 80er-Jahren politisch verbraucht. Die Notwendigkeit entstand, ein Ersatzwort zu schaffen, mit dem man den Deutschen die Ansiedlung solcher „Ausländer“ auch in Zukunft als glorreiche politische Errungenschaft verkaufen konnte.

Mit der Masseneinbürgerung von Gastarbeitern durch Kanzler Gerhard Schröder im Jahr 1998 änderte sich erneut der Sprachbedarf. Im „Zuwanderer“ schwingt durch das „dazu“ – im Sinne eines „zu den Deutschen“ – durchaus noch der Gedanke mit, die Deutschen bildeten eine Art Gruppe oder Gemeinschaft, der sich der „Zuwanderer“ anschließt. Das Wort „Zuwanderer“ kann also nicht verwendet werden, ohne die Deutschen als Gesamtgruppe mitzudenken. Dieses Konzept, die Deutschen als Gruppe zu sehen, widerspricht aber der Ideologie des nach der Jahrtausendwende immer radikaler werdenden Buntistenstaats („Bunte Republik Deutschland“, Christian Wulff 2010). Die buntistische Staatsideologie betrachtet Menschen bekanntlich nur als Masse nationenloser Individuen, „Völker“ gibt es nicht (in der Praxis gilt diese reine Lehre allerdings nur für Deutsche, Türken sind auch für die Buntisten Teil eines „türkischen Volkes“). Die Deutschen bilden in der Ideologie des Buntismus also keine Gruppe, geschweige denn ein Volk oder eine Nation, sie können entsprechend auch im Begriff „Zuwanderer“ nicht einmal indirekt als Gruppe mitgedacht werden.

Der nächste sprachliche Schritt war daher die Übernahme des englischen „migrant“, das im angelsächsischen Sprachraum seit den 90er-Jahren aus ähnlichen Gründen – um jede zwischenstaatliche Grenze wegzudenken – das dort zuvor verwendete „immigrant“ ersetzt hatte. In Deutschland gestaltete sich die Einführung des aus dem Lateinischen abgeleiteten Wortes „Migrant“, übersetzt: „Wanderer“, zunächst etwas holprig: Zum einen handelte es sich um ein altsprachliches Fremdwort, zum anderen hatten sich die Deutschen damals gerade halbwegs an die neuen Begriffe „Einwanderer“ und „Zuwanderer“ gewöhnt und die schnelle Abfolge begrifflicher Änderungen in der Propagandasprache schien den Normalbürger zu überfordern. Allerdings höhlt steter Tropfen den Stein: besonders im Staatsfernsehen ARD und ZDF mit seiner herausragenden Propagandafunktion wurde spätestens ab 2015 nur noch von „Migranten“ gesprochen, zunehmend ergänzt sogar durch das geradezu bizarre Kunstadjektiv „migrantisch“ („wanderisch“?).

Dieser im Wort „Migrant“ – „Wanderer“ – mitschwingende Kerngedanke globalen Nomadisierens steht allerdings im Gegensatz zu den Kerngedanken der Opposition gegen die aus ebendiesem Nomadisieren abgeleitete Umvolkungspolitik. Der Buntismus als Ideologie der Umvolkung steht ja in direktem geistigen Gegensatz zum gesundem nationalen Sebstbewusstsein der indigenen Deutschen, die ihr Recht auf ihr eigenes Land und den Fortbestand der Deutschen als politisch handlungsfähiger Nation gegen die buntistischen Bevölkerungspolitiker verteidigen. Leider zeigt sich auch in Kreisen der Opposition gegen die buntistischen Fanatiker eine Gewöhnung an deren Kampfbegriffe. Schlimmer noch: Propagandaworte wie „Migrant“ finden sogar zunehmend ihren Weg in die eigene oppositionelle Sprache. Wie aber wollen wir den Gegner jemals politisch bezwingen, wenn wir seine Propagandasprache übernehmen?

Statt ideologische Kunstworte des Gegners nachzuahmen sollten wir lieber auf eine eigene saubere Sprache achten. Ein rechtswidrig über die deutsche Landesgrenze eindringender Ausländer ist eben, was er ist, und deshalb als solcher zu bezeichnen – es sollte kein besonderer Mut dazu gehören, genau das auch zu tun. Ein eingebürgerter Türke wird zwar per Verwaltungsakt „deutscher Staatsbürger“, er wird aber nicht zum „Deutschen“ im Sinne einer Zugehörigkeit zur deutschen Nation, insbesondere dann nicht, wenn er sich selbst weiterhin als Angehöriger der türkischen Nation empfindet und entsprechende Loyalitäten zu seinem kolonialen Mutterland pflegt – auch das muss klar und deutlich gesagt werden. Und es gibt kein Recht auf globales Nomadisieren, es gibt deshalb auch keine „Wanderer“.

Quelle: pi-news.net vom 07.08.2020 


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Drei Jugendliche bei Leipziger Arena bedroht und von Ausländerquintett ausgeraubt

Drei Jugendliche sind am Montag in der Nähe der Leipziger Arena ausgeraubt worden. (Symbolbild)

Leipzig – Drei Jugendliche sind am Montag in der Nähe der Leipziger Arena ausgeraubt worden. Laut Polizei waren die drei Freunde gegen 15.40 Uhr in Richtung Stadion unterwegs, als sie von fünf Unbekannten angesprochen wurden.

Drei aus der Gruppe drohten den Jugendlichen mit Schlägen und verlangten ihre Wertgegenstände. Einer der drei Freunde gab daraufhin seine Bauchtasche mit Handy, Portemonnaie und Uhr. Insgesamt entstand ein Schaden im mittleren dreistelligen Bereich.

Täter zwischen 14 und 18 Jahren alt

Später beschrieben die drei Opfer die unbekannten Männer wie folgt: Der Erste ist zwischen 1,40 Meter und 1,50 Meter groß und zwischen 14 und 16 Jahre alt. Seine schwarzen Haare waren an den Seiten ausrasiert. Er wurde als „südländisch“ beschrieben, ebenso wie sein Komplize. Dieser ist 1,70 Meter bis 1,75 Meter groß und von sportlicher, trainierter Gestalt. Sein Alter schätzen die Opfer auf 16 bis 18 Jahre. Die Haare waren kurz geschnitten. Zum Zeitpunkt des Überfalls trug er ein eng anliegendes T-Shirt.

Der Dritte ist zwischen 1,75 und 1,80 Meter groß und korpulent. Er ist schätzungsweise zwischen 16 und 18 Jahre alt. Er hat schwarze, lockige Haare und einen dunklen Teint. Während der Tat trug er ein weißes T-Shirt mit schwarzer Schrift.

Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben, soll sich melden. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in der Dimitroffstraße 1, 04107 Leipzig, oder telefonisch unter (0341) 96 64 66 66 entgegen.

Von tsa

Quelle: Leipziger Volkszeitung vom 29.07.2020 


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Quelle: Leipziger Volkszeitung vom 28.07.2020 


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Lachhafte Vergütung, Stress in den Praxen: Hausärzte laufen Sturm gegen Test-Irrsinn

Foto: Von Musashi akira/Shutterstock 
 

Das inoffizielle und anscheinend unverrückbare Ziel der Corona-Politik in Deutschland, die „zweite Welle“ um jeden Preis alsbald ausrufen zu können, erklärt die massiv ausgeweiteten Testanstrengungen – denn wie bisher wird nicht der (einzig wirklich aussagekräftige) Quotient aus Zahl der Gesamttests und Positivenanteil für die Einschätzung des Infektionsgeschehen herangezogen, sondern die absolute Zahl der Neuinfektionen. Und deren „Anstieg“ lässt sich die Regierung nicht nur etliches kosten – sie macht auch die Ärzte zu Leidtragenden.

Denn die müssen vor allem für die Reiserückkehrer, die binnen drei Tagen getestet werden müssen, kurzfristige Testkapazitäten vorhalten – und dies für eine mehr als bescheidene Vergütung, ganz im Sinne des planwirtschaftlichen Gesundheitsregimes, das auch (und gerade) in der Pandemie nach bewährtem Festsatzmodell verfährt. Nun wehren sich allerdings die ersten Praxisärzte – über ihre Berufsvertretung.

 

So warnt der deutsche Hausärzteverband vor „erheblichem Aufwand bei der Umsetzung“, wenn nun viele Urlaubsrückkehrer mit einer 72-Stunden-Frist für Tests in die Praxen strömen. Im günstigsten Falle kriege ein Arzt Patienten noch irgendwo unter, zitiert „Focus“ den Vorsitzenden des Verbands, Ulrich Weigeldt; dann heiße es eben: „Schutzausrüstung anziehen, Abstrich nehmen und Aufklärungsgespräch über Hygienemaßnahmen, Validität der Tests und deren Konsequenz führen.“

Allerdings ist die materielle Pauschalabgeltung von 15 Euro pro Abstrich und Hausarzt nicht einmal annähend kostendeckend. Weigeldt bezeichnet sie als „schlechten Scherz“. Das Geld fließt an die Ärzte zunächst aus den Mitteln der gesetzlichen Krankenversicherungen; allerdings will der Bund die Finanzierung am Ende über einen bereits beschlossenen höheren Milliardenzuschuss an die Kassen übernehmen; Gesundheitsminister Jens Spahn hat dies bereits inoffiziell zugesagt. Für den eigentlichen Test im Labor sind in Spahns Verordnung – neben den mehr als lausigen 15 Euro – weitere 50,50 Euro für Laborleistungen angesetzt.

Die „zweite Welle“ hat ihren Preis

Pro Woche belaufen sich die Kosten für den Staat infolge der von ihm angeordneten Massentests auf zunächst 39 Millionen Euro – wobei nicht wenige fordern, dass die Betroffenen für ihre Tests selbst – privat – aufkommen sollen; eine Art Strafsteuer also für „leichtsinniges“ Verreisen. Spahn ist jedoch dagegen, da – so der Minister laut  „Focus“- niemand aus finanziellen Gründen darauf verzichten sollte. „Unentdeckte Infektionen könnten teurer werden.“

Das sind sie längst – und die neuerliche Einspannung von Ärzten gegen mehr als mickriges Honorar für die Tests geht zudem auch auf Kosten des normalen Praxisbetriebs – was weniger Zeit für die Patienten im medizinischen Regelbetrieb bedeutet – und damit vermehren sich erneut gesundheitliche Kollateralschäden. Doch wen juckt das noch; andere Krankheiten und Gesundheitsrisiken außer Corona/Covid gibt es bekanntlich seit März so gut wie nicht mehr – und wenn doch, dann sind sie im Zweifel wahrscheinlich bislang unbekannte Corona-Begleiterscheinungen. (DM)

Quelle: journalistenwatch.com vom 05.08.2020 


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Verfassungsrechtler widerspricht Bundesregierung: Hohe Hürden für Versammlungsverbot

07. August 2020

Verfassungsrechtler widerspricht Bundesregierung: Hohe Hürden für Versammlungsverbot

NATIONAL

Karlsruhe. Für ein Demonstrationsverbot, wie es das Bundesinnenministerium nach der Corona-Großdemonstration am Samstag in Berlin ins Gespräch gebracht hat, gibt es hohe Hürden. Darauf hat der Bremer Verfassungsrechtler Ulli Rühl hingewiesen. Artikel 8 des Grundgesetzes gewähre grundsätzlich die Versammlungsfreiheit, ließ Rühl den „Weserkurier“ wissen.

Nach den Versammlungsgesetzen der Länder können Demonstrationen zwar untersagt werden, wenn die öffentliche Sicherheit in Gefahr ist. Einen solchen Fall müssen die zuständigen Behörden jedoch gut begründen. Ein Verbot komme etwa dann in Frage, wenn „der Veranstalter vorher ankündigt, daß er sich nicht an die Auflagen halten wird“, sagte Rühl.

Schließlich gebe es auch mildere Maßnahmen als ein Komplett-Verbot im Vorfeld: die Behörden könnten zum Beispiel Auflagen wie Mindestabstand und Maskenpflicht erlassen – oder eine bereits laufende Demonstration auflösen, wenn die Auflagen nicht eingehalten werden.

Das Bundesverfassungsgericht befand im April, daß nicht einmal die damaligen Ausgangsbeschränkungen ein generelles Versammlungsverbot rechtfertigten. Selbst die Festlegung, daß sich in der Öffentlichkeit maximal zwei Personen, die nicht dem gleichen Hausstand angehören, gemeinsam aufhalten dürfen, lasse den Behörden Spielraum. (rk)

Quelle: zuerst.de vom 07.08.2020 


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Virologe Streeck gegen Infektionszahlen als einzigen Corona-Maßstab

07. August 2020

Hendrik Streeck (Bild: Frank Burkhard, siehe Link, CC BY 2.5)Burkhard, siehe LinkCC BY 2.5)“/>
Hendrik Streeck (Bild: Frank Burkhard, siehe LinkCC BY 2.5)
 

Das wird Wieler, Spahn, Drosten und Lauterbach aber mächtig auf die Palme bringen:

Der Bonner Virologe Hendrik Streeck spricht sich dafür aus, nicht nur auf die Infektionszahlen als Maßstab für die Pandemie zu blicken. „Wir dürfen nicht bei jedem Anstieg der Infektionszahlen in Panik geraten“, sagte Streeck der FAZ (Samstagausgabe). Das neue Coronavirus werde nicht wieder verschwinden.

„Von daher werden wir bei dieser Pandemie ein Auf und Ab sehen, wie auch bei allen anderen endemischen Coronaviren.“ Der Begriff der „zweiten Welle“ sei insofern auch falsch verwendet, es handle sich vielmehr um eine kontinuierliche Welle oder auch Dauerwelle. „Das Virus wird bleiben, und da brauchen wir eine Richtschnur, die für alle einleuchtend ist“, sagte Streeck.

Aber dann reiht sich der Virologe schließlich doch noch in die Alarm-Kapelle der politischen Profiteure der Pandemie ein:

Ein realistisches Ziel sei, das Gesundheitssystem nicht zu überlasten und für jeden die bestmögliche Versorgung zu ermöglichen. Nicht zielführend sei hingegen, nur auf einen Impfstoff zu hoffen. „Wenn unser Ziel aber ist, die Infektionszahlen dauerhaft auf ein Minimum zu drücken, dann muss man auch ehrlich kommunizieren, dass wir bestimmte Bereiche auf nicht absehbare Zeit nicht wieder so öffnen können, wie es vor Corona der Fall gewesen ist: Kinos zum Beispiel, Fußballstadien, Konzerthallen.“

Wenn es nämlich gar keinen Impfstoff geben wird, würde es also nie mehr volle Kinos, Fußballstadien und Konzerthallen geben, oder?

Solche Virologen, eben auch Streek sind die „Pest des 21. Jahrhunderts“, weil sie nicht über ihren Tellerand gucken können und die Kollateralschäden ihres unverantwortlichen Handelns nicht erkennen können.

Auch das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin behauptet, dass die Deutschen das Risiko einer Covid-19-Erkrankung drastisch überschätzen. Die durchschnittliche Wahrscheinlichkeit für eine lebensbedrohliche Corona-Infektion werde von Befragten mit rund 26 Prozent angegeben, und aus heutiger Sicht sei diese Einschätzung „viel zu hoch“, so das DIW am Donnerstag. Ein solcher Wahrscheinlichkeitswert dürfte selbst bei einem erneuten Ansteigen des Infektionsgeschehens „nicht annähernd erreicht werden“, so die Wirtschaftsexperten.

Das lebensbedrohliche Erkrankungsrisiko beträgt für die erwachsene Bevölkerung in Deutschland nach Ansicht des DIW bis zum Frühjahr 2021 maximal etwa 0,6 Prozent. Dabei unterstellen die Forscher allerdings, dass eine zweite Welle höchstens noch einmal zu so vielen Erkrankungen führt wie das bisherige Infektionsgeschehen in Deutschland. Offenbar scheinen die Deutschen ihre Einschätzung allerdings langsam in die entsprechende Richtung zu korrigieren.

Lag Anfang April das durchschnittlich genannte lebensbedrohliche Erkrankungsrisiko noch bei 28,8 Prozent, sank es bis Ende Juni auf 24,0 Prozent. Weitere Ergebnisse: Menschen im Westen schätzen ihr Risiko etwas höher ein als die im Osten, Frauen glauben an ein höheres persönliches Risiko als Männer. Mit zunehmendem Alter steigt auch kontinuierlich die Sorge vor einem lebensbedrohlichen Risiko durch das Coronavirus, mit einer Ausnahme: Die älteste Gruppe der Über-70-Jährigen beziffert ihr Risiko sogar niedriger als die Menschen im Alter zwischen 41 und 50 Jahren – obwohl es tatsächlich größer ist.

Auch mit höherer formaler Bildung nimmt die Vermutung eines hohen Risikos durch Corona ab, Erwerbstätige fühlen sich deutlich stärker gefährdet als Selbstständige. Letztere gehören sogar zu der soziologischen Gruppe, die das Risiko mit am niedrigsten einschätzt, wenngleich wie alle anderen Gruppen auf einem nach DIW-Ansicht viel zu hoch gegriffenen Niveau. Für die Befragung wurden Antworten aus dem Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) ausgewertet, die vom 1. April bis 5. Juli erhoben wurden.

Die Politiker müssen also auf die dritte und vierte Welle hoffen, damit die Angst in der Bevölkerung weiter hoch bleibt und sie ihre Umwandlung in eine Gesundheits-Diktatur weiter vorantreiben können. (Mit Material von dts)

Quelle: journalistenwatch.com vom 07.08.2020 


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Belarus: Demonstration gegen Staatschef Lukaschenko trotz Verbots

Menschen in Minsk demonstrieren auf der Straße. (AP/Sergei Grits)
Demonstrationen in Minsk (AP/Sergei Grits)

In der belarussischen Hauptstadt Minsk sind gestern trotz des Verbots einer regierungskritischen Großkundgebung rund 5.000 Menschen auf die Straße gegangen.

Die Demonstranten forderten die Abwahl von Staatschef Lukaschenko, der am Sonntag für eine sechste Amtszeit kandidiert. Die Grünen-Politikerin Beck sieht im Widerstand gegen Lukaschenko eine neue Dimension. Angesichts seines verharmlosenden Umgangs mit der Corona-Pandemie und der katastrophalen wirtschaftlichen Situation des Landes stehe der Staatschef mehr denn je in der Kritik, sagte sie im Deutschlandfunk.

Lukaschenko gab sich zuletzt siegessicher. In Minsk sagte er, bei den Abstimmungen in der Vergangenheit hätten sich zwar stets etwa 20 Prozent der Menschen gegen ihn ausgesprochen. Die Mehrheit stehe aber hinter ihm. Lukaschenko regiert Belarus, das auch als Weißrussland bekannt ist, seit 26 Jahren autokratisch.

Quelle: Deutschlandfunk vom 07.08.2020 


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Jetzt rollen die Köpfe im Minutentakt: Lisa Eckhart von Literaturfestival ausgeladen – wie vom Schwarzen Block gefordert

Lisa Eckart (Pressefoto: Moritz Schell)
 

Das „Harbour Front Literaturfestival“ im „bekanntlich höchst linken“ Hamburger Viertel hat die Kabarettistin Lisa Eckhart wegen Sicherheitsbedenken ausgeladen. Vorher war die „umstrittene“ Künstlerin aufgefordert worden, ihren Auftritt „freiwillig“ abzusagen. Der „Schwarze Block“ scheint nicht einverstanden gewesen zu sein.

Sie rollen nahezu schon im Minutentakt – die Köpfe „missliebiger“ Künstler, die sich nach dem Geschmack des Mainstreams und der Meinungsdiktatoren nicht links genug artikulieren (cancel culture). Traf es in der vergangenen Woche den öffentlich-rechtlichen Kabarettisten Dieter Nuhr, den die rückgratlose Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) nach linker Kritik von der Kampagnenseite verstieß, ist diese Woche die österreichische Kabarettistin Lisa Eckhart fällig. Wie der Spiegel berichtet, hat das Hamburger Literaturfestival Harbour Front Eckharts geplanten Auftritt abgesagt. Die Festivalleitung sehe sich nicht in der Lage, im Falle einer Lesung die „Sicherheit der Besucher und der Künstlerin“ zu gewährleisten, so die Begründung.

 

Der Spiegel berichtet weiter aus internen Mails über die Hintergründe. So heißt es dort: „Es ist unseres Erachtens sinnlos, eine Veranstaltung anzusetzen, bei der klar ist, dass sie gesprengt werden wird, und sogar Sach- und Personenschäden wahrscheinlich sind. Wir haben in den letzten Tagen bereits aus der Nachbarschaft gehört, dass sich der Protest schon formiert“. Im „bekanntlich höchst linken Viertel“ werde eine solche Veranstaltung nicht geduldet, auch an Polizeischutz sei nicht zu denken, weil „die Situation dann sogar noch eskalieren und gar zu Straßenscharmützeln führen“ könne.

Die Festivalleitung habe sich an Eckharts Verlag und an die Künstlerin selbst mit der Bitte gewandt, dass diese „auf eine Teilnahme freiwillig verzichte“. Dazu waren Eckhart und ihr Verlag nicht bereit.

Vorher hätten sich zudem nacheinander zwei Autoren geweigert, gemeinsam mit der „umstrittenen Künstlerin“ im „Debütantensalon“ aufzutreten. Daraufhin sei versucht worden, Programm zu „entzerren“ und Eckhart eine Solo-Lesung zu ermöglichen, heißt es von der Festivalleitung. Nach den Drohungen vom „schwarzen Block“ sei aber auch diese Lösung hinfällig geworden. (SB)

Quelle: journalistenwatch.com vom 06.08.2020 


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