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Alternative – Kann Freie Energie wirklich Stromkosten senken?

Magnetmotor24

Es wird immer wieder von Freier Energie gesprochen und berichtet, dass diese unsere Stromkosten senken könnte.

Doch was ist freie Energie überhaupt?

Wikipedia gibt Aufschluss:
Freie Energie

https://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Energie_%28Parawissenschaft%29
Das Problem ist der Mensch

Techniken um Freie Energie zu nutzen und kostensenkend einzusetzen, gibt es schon lange. YouTube ist voll von entsprechenden Videos.

Der Magnetmotor ist eine Alternative.

Schauen Sie sich da mal um! Sie werden staunen! Geben sie einfach “freie Energie Nikola Tesla” ein bei YouTube und sie haben eine erkenntnisreiche Zeit. Danach werden sie die Welt anders sehen.

Wir möchten Ihnen die beste KOSTENLOSE Technik vorstellen, mit der sie persönlich zu Hause sauberen Strom nutzen können, OHNE dafür etwas zu zahlen. Das ist der Ausstieg aus der Atomenergie, der Umweltverschmutzung und hohen Energiekosten. Dieser Artikel sollte weiterverbreitet werden, in dem er über e-mail oder soziale Netzwerke an Freunde und Bekannte weiter gegeben wird.

Schauen Sie sich dieses Video an (Link zum Video). Es zeigt genau, wie jeder ohne Vorkenntnisse und mit minimalem Aufwand seine Stromrechnung zumindest halbieren und vielleicht sogar ganz abschaffen kann.

Das Video zeigt ein kleines Gerät, welches in jedem Haushalt stehen muss, damit wir unseren Planeten vor der völligen Zerstörung retten und mit dem jeder zu hause, im Garten oder auch beim Camping kostenlos Strom erzeugen kann, ohne die Umwelt auch nur im geringsten zu belasten.

Klar versuchen die Stromkonzerne dies zu unterdrücken – aber auch mit ihrer Hilfe wird sich diese saubere, umweltverschmutzungsfreie Technik durchsetzen. Es müssen nur genug Leute davon erfahren und bereit sein, mal etwas neues zu testen.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 30.12.2018


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Unglaublich: Nach der Mißhandlung von zwei Stuten sucht die Polizei Zeugen

Reitverein Hamm-Sandbochum

Nach der Mißhandlung von zwei Stuten in der Reithalle des Märkischen Reitvereins Hamm an der Fährstraße sucht die Polizei nach Zeugen.

Ein oder mehrere Tatverdächtige betraten in der Zeit zwischen Montag, 6.April, 20.30 Uhr, bis Dienstag, 7. April, 7 Uhr, unbefugt das Gelände des Reitvereins und verschafften sich Zutritt in die Reithalle.

Ein hinzugezogener Veterinärmediziner stellte fest, dass in den Pferdeboxen an zwei Stuten anschließend sexuelle Handlungen vorgenommen wurden. Eines der Pferde wurde durch die Fremdeinwirkung im Genitalbereich verletzt.

Die Polizei Hamm hat Ermittlungen wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und Hausfriedensbruch aufgenommen. Hinweise zu den unbekannten Tätern und verdächtigen Feststellungen am Gelände des Reitvereins nimmt die Polizei Hamm unter 02381 916-0 entgegen.(hei)

Quelle: politikstube.com vom 08.04.2020


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LINKE LOBBYISTEN IN DER LÜGENPRESSE : „Meine Damen und Herren, ich begrüße Sie zur Soros-Show“

Soros-Lobbyist Gerald Knaus in der Tagesschau von Sonntagabend.

Von COLLIN MCMAHON | An einem Abend gleich zwei führende Soros-„Experten“ in den Hauptnachrichten – wieviel Open Society steckt in der ÖRR-Berichterstattung – und warum? Der AfD-Abgeordnete Petr Bystron hat jetzt ARD und ZDF aufgefordert, offenzulegen, wieviele Soros-Lobbyisten im Programm auftreten.

Sonntag Abend, 5. April Deutschland in der Corona-Krise, die Menschen haben Angst – in diesen Zeiten ist zuverlässige objektive Berichterstattung so wichtig wie noch nie. „In der Corona-Krise zeigt sich, wie unverzichtbar seriöse Medien und vor allem der öffentlich-rechtliche Rundfunk sind. Wer jetzt noch ‚Lügenpresse‘ schreit und gegen ARD, ZDF & Co. hetzt, hat nichts verstanden“, so der Deutsche Journalisten-Verband am 23. März.

In der 30-Minuten-Ausgabe der Tagesschau vom 5. April („Brennpunkt“ hießen diese Extra-Ausgaben früher, seitdem sie zur Regel geworden sind, erst „Extra“ und dann nur noch „lange Tagesschau“) kommt am Ende ein Bericht, der nur als leidenschaftliches Plädoyer für mehr Migrantenaufnahme aus Lesbos verstanden werden kann – egal, dass es auf Lesbos weniger Corona gibt als in Berlin, egal, dass die 1500 „minderjährigen Flüchtlinge“, die scheinbar nur in Deutschland versorgt werden können, vermutlich auch ein vielfaches an Eltern und Verwandten nach sich ziehen werden (PI-NEWS berichtete).

Die Tagesschau konstruiert auf Kosten der Gebührenzahler eine moralische Pflicht zu Open Borders „gerade in Zeiten von Corona“. Das Resumé darf dann Gerald Knaus ziehen, der 2016 schon „die Blaupause für Merkels Asylpolitik erarbeitet“ hatte, so die WELT: “Es geht immerhin darum, eine humanitäre Katastrophe in Griechenland zu vermeiden.“

Knaus ist Begründer und Vorsitzender der European Stability Initiative (ESI), die schon seit 2009 von Open Society finanziert wurde und 2015-17 einen Zuschuss von 300.000 $ erhielt. Knaus ist somit ein Lobbyist für den Mann, der 2015 im „Soros-Plan“ laut WELT gefordert hatte, die EU müsse „in absehbarer Zukunft mindestens eine Million Asylsuchende jährlich aufnehmen.“ In der Tagesschau wird er jedoch nur als „Migrationsforscher“ identifiziert. Einen Hinweis auf seine Soros-Lobbyistentätigkeit erhält der Zuschauer nicht.

Knapp zwei Stunden später berichtet das „heute journal“ über Pläne der Bundesregierung für eine Handy-App, die die Bewegungsprofile der (freiwilligen) Teilnehmer aufzeichnen soll – ein datenschutzrechtlich höchst umstrittenes Projekt, das laut „heute journal“ mindestens 50% der Bürger ablehnen. Dazu befragt Claus Kleber den „Datenrechtsexperten und Aktivisten“ Ulf Burmeyer, den er in höchsten Tönen lobt: „Er hat den Bilderbuchlebenslauf eines Top-Juristen an deutschen und amerikanischen Universitäten, war schon Anwalt, Menschenrechtler, Richter, Mitarbeiter an Verfassungsgerichten – ein Schützer der Bürgerrechte, speziell auch im Digitalen.“ Framing perfekt. Noch Fragen, Kienzle?

Burmeyer darf dann fünf Minuten lang erklären, warum die Bürger keine Angst haben müssen vor der „Tracing-App“. Misstrauen darf jedoch angebracht sein, vor allem da Claus Kleber und das „heute journal“ darauf verzichten, darauf hinzuweisen, dass auch Burmeyer hauptberuflicher Soros-Lobbyist ist, als Vorsitzender der Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) seit 2016.

Die Open Society Foundations finanzierten die GFF laut Webseite 2015-2018 mit mindestens  105.000 $. Das Omidyar Network/Luminate des iranischstämmigen eBay-Mitbegründers Pierre Omidyar, das mit Open Society auch die linken Medienlobbyisten von „Correctiv“ finanziert, unterstützte 2018-2019 die GFF mit 250.000 $.Die linke Lobbygruppe arbeitet eng mit Soros-nahen Gruppen wie Amnesty International, dem Deutschen Journalisten-Verband (DJV), der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju), dem Journalisten-Netzwerk n-ost, Reporter ohne Grenzen (ROG) und dem ARD-Soros-Netzwerk netzwerk recherche (nr) zusammen.

Im September 2018 beteiligte sich die GFF laut taz am Klageverfahren  am Bundesverwaltungsgericht gegen das im August 2017 erfolgte Verbot der linksradikalen Hetzplattform Linksunten.Indymedia durch das Bundesinnenministerium. „Laut GFF handelte sich bei Linksunten.Indymedia nicht um einen Verein, sondern um ein Telemedium, dessen inhaltliche Kontrolle im Rundfunkstaatsvertrag geregelt sei“, so Wikipedia. Nach dieser Logik hätte Indymedia vermutlich sogar Anspruch auf „Rundfunkbeiträge“.

Wer sollte denn nicht seine Daten und Bewegungsprofile einem „Experten“ anvertrauen, der sich für die gewalttätige und verbotene Antifa-Plattform Linksunten.Indymedia einsetzt, lieber Claus Kleber? „Die Menschen akzeptieren zu 90 Prozent die Begegnungsbeschränkungen, die wir haben, doch wenn man fragt, wollt ihr so eine App? dann ist die Antwort etwa fifty-fifty. Das bedeutet, sie werden noch eine Menge Überzeugungsarbeit leisten können. Wer weiß, vielleicht war dieses Gespräch ja ein erster Versuch für Sie“, resümiert Claus Kleber gewunden. Warum das ZDF einem Antifa-Soros-Lobbyisten helfen sollte, „Überzeugungsarbeit“ zu leisten, erklärt er nicht.

Eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordenten Petr Bystron hat ergeben, dass linke Soros-Lobbyisten 2019 mit mindestens 9,6 Millionen Euro vom Steuerzahler finanziert wurden. „Diese sogenannten ‚Experten‘ werden von undurchsichtigen NGOs und vom Steuerzahler alimentiert, um daraufhin ihre Open-Borders- und Überwachungs-Fantasien auf Kosten des Gebührenzahlers zur besten Sendezeit von sich geben zu dürfen, während die Opposition regelmäßig verleumdet oder ganz ignoriert wird“, so Bystron. „Ich möchte von ARD und ZDF wissen, wieviele Soros-Lobbyisten 2019 und 2020 im öffentlich-rechtlichen Programm auftreten durften, und wie sich das mit dem Neutralitätsgebot des Rundfunkstaatsvertrags deckt.“

Quelle: pi-news.net vom 07.04.2020


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Schauspieler„Shiloh Ranch“-Star James Drury gestorben


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Der amerikanische Schauspieler James Drury als «The Virginian» in einer Szene der US-Fernsehserie «Die Leute von der Shiloh Ranch» ist tot. (UBI/dpa)
«Shiloh Ranch»-Star James Drury mit 85 Jahren gestorben (UBI/dpa)

Im Alter von 85 Jahren ist der amerikanische Schauspieler James Drury gestorben.

Er wurde vor allem in der Rolle des Cowboys Virginian in der Western-Serie „Die Leute von der Shiloh Ranch“ bekannt. Drury spielte von 1962 bis 1971 in allen neun Staffeln mit.

Nach Angaben seiner Assistentin starb Drury in seinem Haus im texanischen Houston.

Quelle: Deutschlandfunk vom 07.04.2020


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Realsatire aus dem Irrenhaus: Mann trug Gesichtsmaske – Wegen Vermummung verwarnt

FÜRTH – Ein Fürther trug eine Gesichtsmaske und eine Brille, deren Gläser sich bei Sonnenlicht verdunkeln, berichtet Nordbayern.de. Bei einer Polizeikontrolle staunte er dann nicht schlecht.

Der 76-Jährige klingt zugleich belustigt und verdutzt, als er vom vergangenen Freitag erzählt: Gegen 12 Uhr fuhr er im Auto an der Polizeiwache in der Soldnerstraße vorbei. Er kam vom Einkaufen und trug wegen der Corona-Pandemie noch den Gesichtsschutz, der Mund und Nase bedeckte und den er zuhause in die Waschmaschine stecken wollte. Er ist außerdem Brillenträger, die Gläser verdunkeln sich im Sonnenlicht.

Ein Verkehrspolizist bedeutete ihm, anzuhalten. Vor wem er sich denn abschirmen wolle, habe ihn der Beamte gefragt. „Ich habʼ geantwortet, vor niemandem, ich will bloß meine Mitmenschen schützen“, erzählt der Fürther. Der Mann habe ihn um seine Papiere gebeten und sei damit verschwunden. Eine Weile später sei er mit einem Vordruck zurückgekommen, wonach Anzeige gegen ihn wegen Verstoßes gegen das Vermummungsverbot erstattet werde, erzählt der 76-Jährige. „Ich habʼ gesagt, das ist ein Witz.“

Denn wer wegen Raserei geblitzt werde, müsse auf dem Beweisfoto erkennbar sein, erklärt Fürths Polizeichef Michael Dibowski. Weil viele Bürger derzeit aus Sorge vor einer Ansteckung mit Covid-19 einen Gesichtsschutz tragen, sei eben jener Paragraph 23 jedoch weniger streng zu handhaben als üblich. Aber: Das sei „kein Freifahrtschein“, jeder Einzelfall müsse geprüft werden.

Quelle: politikstube.com vom 07.04.2020


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Biesdorfer Flüchtlingsheim: Zwei Berliner Polizei-Einheiten in Corona-Quarantäne

Das Dienstwappen der Polizei Berlin (Symbolbild).
Foto: dpa/Paul Zinken

Berlin – Wegen Corona-Verdachts müssen rund 60 Beamte einer Einsatzhundertschaft der Polizei  in Quarantäne. Vorausgegangen war nach Informationen der Berliner Zeitung eine Auseinandersetzung in einem Flüchtlingsheim am Brebacher Weg in Biesdorf. Die von der Volkssolidarität betriebene Erstaufnahmeeinrichtung steht wegen Corona-Infektionen seit einer Woche unter Quarantäne.

Am Montagabend hatten Bewohner einen Handtuchspender angezündet. Die Feuerwehr belüftete das Gebäude, das alle 270 Bewohner während des Einsatzes verlassen mussten. Um zu verhindern, dass sich die unter Quarantäne stehenden Bewohner entfernen, umstellten Polizisten der 31. Einsatzhundertschaft das Gelände. Dabei wurden Polizisten durch einige Bewohner beleidigt und bespuckt. Die Polizei forderte Verstärkung an. Während des Einsatzes trugen die Beamten Infektionsschutzmasken der Klassen FFP2 und FFP3.

Als sich die Lage beruhigte, gingen die Bewohner in das Haus zurück. Dabei bewarf ein unbekannt gebliebener Bewohner von einem Fenster aus die Polizisten mit einer Glasflasche. Nachdem die Polizei abgerückt war, gab es kurz nach Mitternacht den nächsten Alarm: Im 5. Stock hatte jemand in den Sanitäranlagen Feuer gelegt, der Brandmelder löste aus. Die Feuerwehr belüftete das Gebäude erneut, die Bewohner mussten wieder vor die Tür.  Die Polizisten setzten ihre Schutzmasken zum zweiten Mal auf.

Gewerkschaft der Polizei kritisiert mangelnde Schutzausstattung

Es stellte sich heraus, dass zwei Züge der 31. Hundertschaft unmittelbaren Kontakt zu einer Bewohnerin mit starken Erkrankungssymptomen hatten. Die Frau wurde in ein Krankenhaus gebracht. Zudem hatten die Polizisten offenbar die empfohlene Tragedauer der Masken von zwei Stunden überschritten. Die Amtsärztin des Bezirks Marzahn-Hellersdorf ordnete für die rund 60 Beamten sofortige Quarantäne an.

„Wir würden gern wissen, welche Maßnahmen jetzt ergriffen werden, um derartige Einsatzverläufe in Zukunft zu verhindern“, sagte der Sprecher der Gewerkschaft der Polizei, Benjamin Jendro, der die mangelnde Ausstattung mit Masken kritisiert. „Wir verlieren bei einem Einsatz mehr als eine halbe Hundertschaft, weil eben nicht alle so ausgestattet sind, wie es notwendig ist. Wenn wir handlungsfähig bleiben wollen, bedarf es zeitnah Lösungen. Das Coronavirus wird nicht warten, bis all unsere Kollegen mal versorgt sind.“ Die Polizeipressestelle wollte sich dazu am Dienstag nicht äußern.

Familien durften in eine andere Unterkunft umziehen

Seit Beginn der Quarantäne hatten Bewohner des Heims wiederholt Feuer gelegt, um die Brandmeldeanlage auszulösen. Nach Angaben von Heimmitarbeitern handelt es sich bei den Rädelsführern um sechs moldawische Familien, die wiederholt deutlich machten, sich nicht an die Quarantäneauflagen halten zu wollen. Sie hätten angekündigt, weiterhin entsprechende Aktionen durchzuführen, wenn sie nicht in eine andere Unterkunft verlegt würden.

Ein Sprecher der zuständigen Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales nannte den Vorfall in der Flüchtlingsunterkunft ein zutiefst bedauerliches Ereignis. „Wir wünschen allen betroffenen Menschen eine schnelle Rückkehr in den Dienst.“ Das Landesamt für Flüchtlinge sei zurzeit dabei, zusammen mit dem Betreiber der Einrichtung und dem bezirklichen Gesundheitsamt weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Situation voranzutreiben.

Die Familien hatten mit ihren Feuer-Aktion Erfolg: Sie durften am Dienstag in eine andere Unterkunft umziehen.

Quelle: Berliner Zeitung vom 07.04.2020


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Erst aufgelauert! Frauen gehen aufeinander los bei Karlsruhe

Symbolbild
 

Karlsruhe (ots) – Eine 24-Jährige wurde am frühen Sonntagmorgen in Gondelsheim von zwei gleichaltrigen Frauen angegriffen und verletzt.

Die Angreiferinnen hätten der 24-Jährigen gegen 00.15 Uhr an der Bahnhaltestelle Gondelsheim aufgelauert und zunächst beleidigt. Im weiteren Verlauf sei sie von den zwei Frauen geschlagen und am Boden liegend getreten worden.

Bei der Auseinandersetzung sei auch das Mobiltelefon der jungen Frau beschädigt worden. Die 24-Jährige habe schließlich zu ihrem Wohnhaus flüchten können. Die beiden Angreiferinnen wären ihr mit einem weißen BMW gefolgt, seien ausgestiegen und hätten sie weiter verbal angegangen.

Als ein Zeuge auf die Situation aufmerksam geworden sei, wären die Frauen in den Pkw gestiegen und davongefahren. Die 24-Jährige wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang nach einer Frau, die mit ihrem Hund im Bereich der Bahnhaltestelle unterwegs war und den Vorfall beobachtet haben könnte. Die Zeugin wird gebeten sich mit dem Polizeirevier Bretten, Telefon 07252/50460 in Verbindung zu setzen.

Quelle: karlsruhe-insider.de vom 07.04.2020


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Covid-19: Behörden in Afrika nutzen Corona-Bekämpfung offenbar zu Repressionen


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Das Logo der Menschenrechtsorganisation Amnesty International in Deutschland (dpa / Sebastian Kahnert)
Amnesty International (dpa / Sebastian Kahnert)

Afrikanische Regierungen nutzen nach Angaben von Amnesty International die Corona-Bekämpfung, um mit unverhältnismäßiger Gewalt gegen die Bevölkerung vorzugehen.

So seien in Südafrika Gummigeschosse gegen Obdachlose eingesetzt worden, erklärte die Menschenrechtsorganisation in Berlin. In Uganda hätten die Behörden Covid-19 zum Vorwand genommen, um Homosexuelle zu verhaften. Im Niger sei ein Journalist festgenommen worden, weil er über einen Corona-Verdachtsfall berichtet habe. Die Afrika-Expertin von Amnesty International, Ulm-Düsterhöft, forderte, die Regierungen müssten mit aller Entschiedenheit die Achtung der Menschenrechte im Zuge der Bekämpfung von Covid-19 gewährleisten. Dies sei wichtig, um eine Verunsicherung der Bevölkerung zu vermeiden und das Vertrauen in die Gesundheitsmaßnahmen zu stärken. – Die Organisation stellt heute ihren neuen Afrika-Bericht vor.

Quelle: Deutschlandfunk vom 08.04.2020


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Hessen: Razzia gegen mutmaßliche Rechtsextremisten

Das Foto zeigt, wie ein Blaulicht auf einem Fahrzeug der Polizei leuchtet. (picture-alliance / dpa / Daniel Bockwoldt)
Polizei im Einsatz – Blaulicht (picture-alliance / dpa / Daniel Bockwoldt)

Bei einer Razzia gegen mutmaßliche Rechtsextremisten hat die hessische Polizei unter anderem Waffen und NS-Devotionalien sichergestellt.

Wie Innenminister Beuth mitteilte, wurden heute früh sechs Wohnungen durchsucht. Der Druck auf Rechtsextremisten werde auch in Pandemie-Zeiten aufrechterhalten, betonte der CDU-Politiker. Im Zuge der Ermittlungen war den Angaben zufolge bereits am vergangenen Donnerstag eine Wohnung durchsucht worden.

Bei den Razzien wurden nach Angaben Beuths auch Schuss- und Kriegswaffen beschlagnahmt. Die eingesetzten etwa 90 Polizisten, darunter auch Spezialeinheiten, hätten zudem Munition, pyrotechnische Gegenstände, Betäubungs- und Arzneimittel sowie diverse Datenträger sicherstellen können.

Quelle: Deutschlandfunk vom 07.04.2020


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Erste CDU-Bundestagsabgeordnete rebelliert gegen Merkels Corona-Politik

Osnabrück. Die CDU-Bundestagsabgeordnete Saskia Ludwig rebelliert offen gegen die Corona-Politik der Bundesregierung und fordert ein sofortiges „Lockdown“-Ende. „Mindestens Grundschulen und Kindergärten und Kindertagesstätten müssen wieder geöffnet werden. Nur so können Arbeitnehmer und Unternehmen wieder voll ihrer Arbeit nachgehen und die notwendigen wirtschaftlichen Impulse schaffen“, sagte Ludwig, die neben ihrem Bundestagsmandat auch im Landtag von Brandenburg sitzt, im Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ).

Die Maßnahmen zum Social Distancing müssten zwar beibehalten werden, da diese gegen die Covid-19-Pandemie wirkten und das Arbeitsleben kaum beeinträchtigten, sagte die wirtschaftspolitische Sprecherin der Brandenburger CDU-Fraktion. Aber wenn das Abstandhalten eingehalten werde, „gibt es keinen Grund, an Einschränkungen der Bewegungsfreiheit festzuhalten“, fügte Ludwig hinzu. Deshalb sei die „sofortige Aufhebung aller Bewegungs- und Reiseverbote“ geboten. Für solch einschneidende Beschränkungen der Grundrechte fehle es „jeglicher Grundlage“.

Mit ihren Forderungen schert Ludwig aus der Linie der Unions-Bundestagsfraktion aus und stellt sich klar gegen die Bundesregierung. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte erst am Montag zu Geduld gemahnt, um eine drohende Überlastung des Gesundheitssystems durch Corona-Kranke zu verhindern, und kein Datum für eine Lockerung der Maßnahmen genannt. Ludwig sagte der „NOZ“: „Was bisher geschehen ist, war teuer. Was nun kommt, wird unbezahlbar, wenn wir es nicht schaffen, sinnvolle und effektive Maßnahmen gezielt zu verhängen, sondern weiter die Verbotskeule bundesweit schwingen. Wir müssen umdenken und handeln. Jetzt ist die Zeit dafür!“

Neben einem sofortigen Lockdown-Ende setzt sich Ludwig für eine „Klassifizierung“ und besondere Regeln für die Corona-Risikogruppen ein, zu der neben Vorerkrankten „wohl auch Personen ab 60 Jahren Alter“ zählten. Für sie seien „spezielle Öffnungszeiten in allen Geschäften, etwa von 9 Uhr bis 12 Uhr und 14 Uhr bis 16 Uhr, zu reservieren“, sagte die Bundes- und Landtagsabgeordnete. Überdies solle für Angehörige der Risikogruppen „Fernarbeit ermöglicht werden. Andernfalls ist auch eine zeitlich begrenzte Freistellung denkbar“, so die CDU-Politikerin aus Potsdam.

Quelle: politikstube.com vom 08.04.2020


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Brüssel – Vertagung: EU bringt noch kein Corona-Rettungspaket zustande

08.04.2020
EU-Flaggen in Brüssel. | Bildquelle: REUTERS
  

Im Streit über ein milliardenschweres Corona-Rettungspaket haben die EU-Finanzminister vorerst kein Ergebnis vorgelegt, sondern sich auf Donnerstag vertagt. Dies teilte Eurogruppen-Chef Mario Centeno am Mittwoch auf Twitter mit.− dpa

Quelle: Passauer Neueste Presse vom 08.04.2020


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Ausstieg aus Corona-Maßnahmen: Laut Laschet (CDU) könnten zunächst kleinere Läden wieder öffnen

Ministerpräsident Armin Laschet. (imago / F. Boillot )
NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (imago / F. Boillot )

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Laschet hat seine Vorstellungen für die Zeit einer stufenweisen Lockerung der Kontaktbeschränkungen erkennen lassen.

Seiner Einschätzung nach könnten zunächst kleinere Läden wieder öffnen, sagte der CDU-Politiker dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. In Bäckereien etwa werde der Sicherheitsabstand zwischen Kunden seiner Wahrnehmung nach fast überall eingehalten. Deswegen könne eine Option sein, zunächst die kleinen Läden wieder zu öffnen, in denen sich nicht viele Menschen gleichzeitig aufhalten. Auch bei der Wiederöffnung der Gastronomie könnte es laut Laschet ein Kriterium sein, wie gut der Schutz der Gäste und Mitarbeiter vor Ansteckung gewährleistet werden könne.

Quelle: Deutschlandfunk vom 08.04.2020


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Hamsterkäufe: Verbraucher decken sich mit Arzneien ein

Habe ich genug Medikamente im Schrank? Viele Verbraucher in Deutschland haben sich aus Sorge um das Coronavirus mit Arzneien eingedeckt. Foto: Hans-Jürgen Wiedl/dpa-Zentralbild/dpa

Ulm – Frankfurt/Main (dpa) – Viele Verbraucher in Deutschland haben sich aus Sorge um das Coronavirus mit Arzneien eingedeckt. Im März zog die Nachfrage nach rezeptfreien Medikamenten stark an und bescherte Pharmaunternehmen eine Sonderkonjunktur.

Das berichteten mehrere Arzneihersteller auf dpa-Anfrage. Der Ansturm in Apotheken bringt die Logistik in der Branche teils an ihre Grenzen und befeuert die Debatte um Lieferengpässe von Arzneien.

 

«In den letzten Wochen mussten wir über unser gesamtes Portfolio hinweg die zum Teil dreifache Bestellmenge bewältigen», erklärte etwa die Ratiopharm-Konzernmutter Teva in Ulm.

Die Nachfrage bei rezeptfreien Arzneien sei im März vor allem bei Paracetamol-haltigen Mitteln und Vitaminpräparaten viel höher gewesen als sonst. In Einzelfällen habe es bei der Auslieferung Verzögerungen gegeben. Teva habe nicht nur in der Produktion die Kapazität erhöht, auch die Logistik arbeite in drei statt zwei Schichten.

Bayer verzeichnet nach Konzernangaben ebenfalls eine höhere Nachfrage nach Medikamenten – vor allem nach Nahrungsergänzungsmitteln sowie Präparaten gegen Erkältungen und Allergien. Man sei «sehr gut in der Lage», den Andrang zu bedienen, bitte aber Verbraucher, sich beim Kauf auf übliche Mengen zu beschränken, so das Dax-Unternehmen.

Auch wenn Selbsttherapien mit Schmerzmitteln gegen Corona umstritten sind und es widersprüchliche Ratschläge gab: Der Ansturm von Verbrauchern in Apotheken hält seit Wochen an.

«Die Nachfrage nach Arzneien und die Unsicherheit der Menschen ist hoch», berichtete jüngst der Branchenverband ABDA. Bei Erkältungs- und Schmerzmitteln gebe es viele Präparate verschiedener Hersteller und daher im Zweifel eine Alternative. Es gebe keinen Grund, Arzneien zu hamstern.

Auch der hessische Arzneihersteller Stada spürt die starke Nachfrage: Bei Erkältungsmitteln, darunter Grippostad, war sie im März um 50 Prozent höher, bei Immunpräparaten gar dreimal so hoch wie in üblichen Monaten. Auch der Branchenriese GlaxoSmithKline, bekannt für die Schmerzsalbe Voltaren, berichtete in den vergangenen vier Wochen von einem Ansturm auf Nasensprays, Nasentropfen und Mittel gegen Halsschmerzen.

Beim Absatz mancher Mittel gebe es Zuwächse zwischen 30 und 40 Prozent, so der britische Anbieter. Und der französische Hersteller Sanofi erklärte, Verbraucher in Deutschland hätten sich gerade vor den Ausgangsbeschränkungen verstärkt mit rezeptfreien Arzneien eingedeckt.

Der Andrang bringt die Pharmaindustrie in Bedrängnis. «Bei extrem hohen Einzelbestellungen haben wir steuernd eingegriffen, um eine flächendeckende Versorgung über die Zeit sicherzustellen», teilte etwa Teva mit. Und Stada erklärte, man habe die Vorräte aufgestockt und weltweit mehr als 50 Millionen Euro für zusätzliche Wirkstoffe und die Herstellung von Fertigprodukten investiert.

Alles auffangen kann die Branche trotzdem nicht: Die Lieferengpässe bei Arzneien haben sich mit der Corona-Krise verschärft, teilt das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) mit.

Die Behörde verzeichnet derzeit fast 380 knappe Mittel – im November waren es noch 290. Allerdings gibt es rund 103.000 zugelassene Arzneimittel in Deutschland. Da es wegen der Pandemie Hamsterkäufe gab, hat das BfArM Pharma-Unternehmen sowie den Großhandel aufgefordert, Arzneien nicht über den normalen Bedarf hinaus etwa an Apotheken zu liefern. Das solle eine Schieflage im Markt vermeiden.

Mit der Corona-Krise ist auch die Kritik an Arznei-Lieferengpässen lauter geworden. Die gab es zwar auch schon in den Vorjahren, doch nun kommen Probleme deutlicher ans Tageslicht. Viele Wirkstoffe für Arzneien werden aus Kostengründen in China und Indien hergestellt – etwa für Antibiotika und einfache Nachahmermedikamente.

In Fernost konzentriert sich die Produktion auf wenige Firmen. Steht dort die Herstellung zeitweilig still oder kommt es wegen Verunreinigungen zu Arznei-Rückrufen, hakt es in der Lieferkette. Auch die Corona-Krise setzt die Lieferketten unter Druck: Die Preise von Wirkstoffen und die Logistikkosten seien «weltweit deutlich angestiegen», so der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH).

In Zeiten der Pandemie werden deshalb die Rufe nach einer stärkeren Wirkstoff-Produktion in Europa lauter. Doch dann würden im deutschen Gesundheitssystem höhere Kosten anfallen, gab der Verband der Chemischen Industrie (VCI) zu bedenken. Denn so billig wie in China lässt sich in Deutschland nicht produzieren. Wer aber die höheren Kosten übernehmen soll, ist bislang ungeklärt.

Von dpa Von Alexander Sturm

Quelle: Cellesche Zeitung vom 07.04.2020


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Nach Einsatz in Asylunterkunft: 43 Berliner Polizisten in Corona-Quarantäne


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Polizeieinsatz in einem Asylantenlager (c) Screenshot YT

Nach einem Einsatz mit körperlichen Auseinandersetzungen in einer unter Corona-Quarantäne stehenden Unterkunft für Asylsuchende in Berlin Biesdorf hat der Amtsarzt für 43 Berliner Polizisten vorsorglich häusliche Quarantäne angeordnet.

Während der vergangenen Nacht kam es zur Auslösung einer Brandmeldeanlage in einer Erstaufnahmeeinrichtung für Geflüchtete in Berlin Biesdorf. Hier unterstützten Polizeikräfte der 31. Einsatzhundertschaft bei der Evakuierung der Einrichtung, welche aufgrund von Corona-Verdachtsfällen unter Quarantäne gestellt worden war.

Widerstandshandlungen gegen die Beamtinnen und Beamten

Da mehrere Bewohner der Unterkunft mutmaßlich versuchten, einen Security-Mitarbeiter anzugreifen, sammelten die Einsatzkräfte alle Bewohnerinnen und Bewohner vor dem Gebäude. Im Zuge dieser Maßnahmen kam es zu mehreren Widerstandshandlungen gegen die Beamtinnen und Beamten.

Aufgrund des Kontaktes wurde durch die anwesende Mitarbeiterin des Gesundheitsamtes Marzahn-Hellersdorf für 43 eingesetzte Polizistinnen und Polizisten eine Quarantäne empfohlen.

Quelle: philosophia-perennis.com vom 07.04.2020


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Covid-19: Country- und Folkmusiker John Prine stirbt an Coronavirus-Infektion

John Prine steht auf einer Bühne und spielt Gitarre. (www.imago-images.de)
Der Country- und Folksänger John Prine bei einem Konzert im Dezember 2019 (www.imago-images.de)

Der US-Country- und Folksänger John Prine ist tot.

Wie seine Familie dem Musikmagazin „Rolling Stone“ mitteilte, starb er an den Folgen von Covid-19. Prine galt als einer der einflussreichsten Songschreiber seiner Generation. Anfang des Jahres erhielt er einen Grammy für sein Lebenswerk. Prine wurde 73 Jahre alt.

Quelle: Deutschlandfunk vom 08.04.2020


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„White Deal“: Von der Leyen macht Gesundheit zur Priorität


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EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (www.imago-images.de)
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (www.imago-images.de)

Die Präsidentin der Europäischen Kommission, von der Leyen, will auch die Gesundheitsvorsorge zum Schwerpunkt ihrer Amtszeit machen.

Zum bereits angekündigten „Green Deal“ für den Klimaschutz solle nun ein sogenannter „White Deal“ hinzukommen, sagte die CDU-Politikerin der Wochenzeitung „Die Zeit“. Weiß stehe hierbei für die Farbe der Medizin. Jetzt merke man, dass die Gesundheit genauso ein öffentliches Gut sei wie ein verträgliches Klima. Neben der Gesundheit des Planeten sei diejenige des Menschen ebenso schützenswert. Von der Leyen sprach in diesem Zusammenhang von einer – so wörtlich – „achtsamen Globalisierung“, die nicht mehr ausschließlich ökonomisch gesehen werden könne.

Den Klimaschutz und darüber hinaus auch die Digitalisierung hatte die Kommissionspräsidentin bereits zu Beginn ihrer Amtszeit im Dezember als Schwerpunkte ihrer Arbeit genannt.

Quelle: Deutschlandfunk vom 08.04.2020


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Griechenland: 50 minderjährige Flüchtlinge dürfen nach Deutschland

Ein Mädchen steht an einem Zaun im Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos (dpa / picture alliance / ANE)
Ein Mädchen im Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos – Archivbild (dpa / picture alliance / ANE)

Deutschland will voraussichtlich in der kommenden Woche 50 unbegleitete Minderjährige aus Flüchtlingslagern von den griechischen Inseln aufnehmen.

Darauf habe sich Bundesinnenminister Seehofer mit Vertretern der Fraktionen von Union und SPD verständigt, teilte sein Ministerium in Berlin mit. Das solle heute dem Kabinett vorgeschlagen werden. Die Kinder und Jugendlichen sollen demzufolge nach ihrer Ankunft angesichts der Corona-Pandemie zunächst für zwei Wochen in Quarantäne kommen, bevor sie auf mehrere Bundesländer verteilt werden. Insgesamt haben sich nach Angaben des Ministeriums zehn EU-Mitgliedstaaten bereit erklärt, sich an einer Umverteilung von bis zu 1.600 Minderjährigen zu beteiligen. Dazu zählen unter anderem Frankreich, Luxemburg und Portugal.

Bundestagsvizepräsidentin Roth sagte der Deutschen Presse-Agentur, die Zusage des Bundesinnenministeriums sei nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Deutschland sei gefragt mit höheren Kontingenten seiner humanitären Verantwortung endlich gerecht zu werden, betonte die Günen-Politikerin.

Die Flüchtlingslager auf den griechischen Ägäis-Inseln sind vollkommen überfüllt; die Zustände gelten als katastrophal.

Quelle: Deutschlandfunk vom 08.04.2020


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Außenwirtschaftsgesetz: Bundesregierung will Übernahme deutscher Unternehmen erschweren

Das Bild zeigt den Kabinettstisch am 18.10.2017. (picture-alliance / dpa / Wolfgang Kumm)
Das Kabinett befasst sich heute mit der geplanten Änderung des Außenwirtschaftsgesetzes (picture-alliance / dpa / Wolfgang Kumm)

Das Bundeskabinett berät heute über einen besseren Schutz deutscher Unternehmen vor Übernahmen aus dem Ausland.

Dazu will die Bundesregierung das Außenwirtschaftsgesetz ändern. Vorgesehen ist eine schärfere Investitionskontrolle, um Sicherheitsinteressen besser zu schützen. So soll es künftig darauf ankommen, ob ein Firmenerwerb eines Investors außerhalb der Europäischen Union zu einer „voraussichtlichen Beeinträchtigung“ der öffentlichen Ordnung oder Sicherheit führt. Bisher war eine „tatsächliche Gefährdung“ maßgeblich. Dadurch sollen „kritische Unternehmenserwerbe“ vorausschauender geprüft werden können.

Nach den Beratungen des Kabinetts will sich Bundeswirtschaftsminister Altmaier dazu äußern.

Quelle: Deutschlandfunk vom 08.04.2020


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Britische Regierung schließt nicht aus, dass das Corona-Virus aus einem chinesischen Labor stammt

Britische Regierung schließt nicht aus, dass das Corona-Virus aus einem chinesischen Labor stammt
Ein Labortechniker im „Fire Eye“-Laboratorium in Wuhan bei der Untersuchung von Corona-Proben von Patienten (Bild vom 6. Februar).

Nach wie vor ranken sich viele Erzählungen um den Ursprung des Virus, das einen großen Teil der Weltbevölkerung und die globale Wirtschaft ausbremste. Das Cobra-Team von Premier Boris Johnson will nun nicht mehr ausschließen, dass es doch aus einem Labor in Wuhan entwichen ist.

Verschwörungstheorie oder doch Realität? Ein Mitglied von Cobra, dem Notfallkomitee des britischen Premierministers Boris Johnson in der Corona-Krise, behauptete, dass man „nicht ausschließt“, dass es auch noch andere Erklärungen dazu gibt, wie sich das Virus von Wuhan aus in die Welt verbreiten konnte.

Gegenüber der Mail on Sunday sagte das anonyme Cobra-Mitglied, dass die geheimdienstlichen Berichte zwar nicht den tierischen Ursprung anzweifeln, man jedoch in Betracht ziehe, dass die Übertragung auf den Menschen erst nach der Freisetzung aus dem Labor in Wuhan erfolgt sein könnte.

Es gibt eine glaubwürdige alternative Sicht, die auf der Natur des Virus basiert. Es ist vielleicht kein Zufall, dass es dort dieses Labor in Wuhan gibt. Es ist nicht ausgeschlossen.

Mit „diesem Labor“ ist das Wuhan Institute of Virology gemeint, das sich nur wenige Kilometer von dem Meeresfrüchtemarkt entfernt befindet, wo die Übertragung von Tier auf Mensch stattgefunden haben soll. Das Labor gehört zu den wichtigsten Forschungszentren auf dem Gebiet der Virologie, und man weiß, dass die Wissenschaftler Corona-Viren von Fledermäusen erforscht haben.

Zwar gehe niemand davon aus, dass China das Virus selbst gezüchtet haben soll, sondern dass es durch ein Missgeschick im Labor nach außen gelangt sein könnte. Demnach soll laut Professor Richard Ebright vom Waksman Institute of Microbiology der Universität Rutgers in New Jersey das Corona-Virus in Laboren mit der Sicherheitsstufe 2 untersucht worden sein – statt der empfohlenen Sicherheitsstufe 4. Damit war das Risiko um ein Vielfaches größer, dass sich Mitarbeiter im Labor mit dem Virus infizieren und in die Außenwelt bringen können, als wenn es unter den vorgeschriebenen Sicherheitsmaßnahmen der Stufe 4 untersucht worden wäre.

Aus demselben Grund konnte sich bereits zweimal das SARS-1-Virus in Asien ausbreiten, nachdem es aus chinesischen Laboren aufgrund der zu niedrig angesetzten Sicherheitsstufe entwischt ist, schrieb Steven Mosher, Präsident des Population Research Institute, bereits Ende Februar. Auf Nachfrage des wissenschaftlichen Magazins The Scientist stellte er klar, dass er nicht behauptet hat, dass China das Virus hergestellt habe:

Ich sage nicht, dass es gentechnisch so verändert wurde, dass es sich um eine Biowaffe handelt, die aus dem Labor entwischt ist. (…) Ich sage nur, dass (China) gefährliche Erreger sammelt und dass sie nachweisbar aus dem Labor entwischt sind.  

Dieser Meinung wollte sich The Scientist aber nicht anschließen. Es fehle an Beweisen für diese Theorie, heißt es in dem Artikel. Das ist natürlich korrekt, nur heißt das nicht zwangsläufig, dass diese Möglichkeit dennoch besteht.

Offiziell ruderte die Regierung von Premierminister Boris Johnson zurück, nachdem bekannt wurde, dass ein Cobra-Mitglied mit der Presse gesprochen hatte. Man habe solche Berichte „nicht anerkannt“, hieß es dazu aus Johnsons Büro, der selbst an COVID-19 erkrankt ist und auf die Intensivstation verlegt werden musste.

Von alledem wollte auch die chinesische Botschaft in London nichts wissen. In einer Erklärung hieß es dazu, dass es „bis jetzt keine wissenschaftliche oder medizinische Schlussfolgerung über die Herkunft von COVID-19 gibt, da eine relevante Spurensuche nach wie vor stattfindet“.

Quelle: Russia Today (RT) vom 08.04.2020


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Perverser Inder verfolgt Frau in Karlsruhe: Sie wollte nur nach Hause gehen!


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Symbolbild
 

Karlsruhe-Insider (ots) – Ein Exhibitionist zeigte sich am Montag gegen 22.40 Uhr am Bahnsteig des Bahnhofs Karlsruhe-Durlach einer 19-Jährigen in entsprechender Weise.

Hierzu bittet die Kriminalpolizei um Meldung eines noch unbekannten Passanten beziehungsweise um Hinweise zu dem noch unbekannten Täter.

Die junge Frau hielt sich zunächst alleine auf der Sitzbank eines mittigen Bahngleises auf und wartete auf ihre Bahn in Richtung Ettlingen.

Der unbekannte Mann kam hinzu und ging der 19-Jährigen hinterher, als sie sich in Richtung eines Warenautomaten bewegte. Als er nur wenige Meter von der Frau entfernt stand entblößte er sein Glied und nahm daran sexuelle Handlungen vor. Wenige Minuten danach kam ein Passant hinzu und der Perverse stellte seine Maßnahmen ein.

Der Täter ist geschätzte 50 Jahre alt, etwa 170 cm groß, korpulent, trägt kurzes, schwarzes Haar sowie einen Schnauzbart und sprach Deutsch mit ausländischem Akzent. Er wird mit einem dunklen Teint, etwa von indischer Erscheinung mit rundlichem Gesicht beschrieben. Bekleidet war er mit einer Bluejeans und mit einem Langarm-Oberteil.

Quelle: karlsruhe-insider.de vom 07.04.2020


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Der „Shutdown“ und mögliche Folgen: Bundesinnenministerium schließt „wirtschaftlichen Zusammenbruch“ nicht aus

07. April 2020
Der „Shutdown“ und mögliche Folgen: Bundesinnenministerium schließt „wirtschaftlichen Zusammenbruch“ nicht aus
NATIONAL

Berlin. Es ist womöglich die dezente Vorbereitung der deutschen Öffentlichkeit auf das, was bevorsteht: ein aktuelles Strategiepapier aus dem Bundesinnenministerium (BMI) hat jetzt – als eines unter mehreren Szenarien – einen düsteren Verlauf der weiteren Corona-Krise angedeutet.

Dabei orientieren sich die Autoren, die nicht näher bekannt sind, am südkoreanischen Modell: sollte es nicht gelingen, die Infektionsrate in den nächsten Monaten zurückzufahren, droht wirtschaftlich, sozial und gesundheitlich der Kollaps. Dabei spielen die Analytiker aus dem Innenministerium folgende Szenarien durch, bei denen – je nach Ausbreitung und Belastung des Gesundheitswesens zwischen 12.000 und 1,2 Millionen Corona-Tote zu beklagen sind.

Ein besonders düsteres Bild zeichnen die BMI-Experten für die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen, sollte die Epidemie nicht erfolgreich bekämpft werden können. In diesem Fall drohe eine „Kernschmelze“ für das gesamte System: „Es droht, daß dies die Gemeinschaft in einen völlig anderen Grundzustand bis hin zur Anarchie verändert“, heißt es wörtlich.

Das Papier wird auch konkret, was die wirtschaftlichen Krisenfolgen angeht. Es seien weitaus schlimmere Folgen für die deutsche Wirtschaft zu erwarten als in der Finanzkrise 2009. Auch hier werden drei Szenarien zur Diskussion gestellt, je nach der Dauer des „Shutdown“ und ob mit einer zweiten Virus-Welle zu rechnen ist. In diesem Fall, der mit einem „Lockdown“ bis Ende des Jahres einherginge, sei mit einem „wirtschaftlichen Zusammenbruch“ zu rechnen, dessen „gesellschaftliche und politische Konsequenzen kaum vorstellbar sind“. Das BIP stürze um 32 Prozent ab, die Industrie büße knapp die Hälfte des Umsatzes ein.

Für diesen Fall fürchtet das Innenministerium massive Proteste gegen die Maßnahmen der Regierenden: „Vermutlich wird eher die Behandlung der Erkrankten infrage gestellt“, als daß man einen dauerhaften Stillstand des Landes in Kauf nehmen würde. (ts)

Quelle: zuerst.de vom 07.04.2020


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Nach Europa schleppen trotz Corona-Krise: „Alan Kurdi“ sammelt 150 Migranten im Mittelmeer auf

Kaum ist der Migrantenkutter „Alan Kurdi“ auf Suchmission im Mittelmeer, schon sorgen die Schlepper für Nachschub und schicken Boote für die anvisierte „Seenotrettung“. In zwei „Rettungsaktionen“ wurden 150 „Schiffbrüchige“ eingesammelt, wie „Sea-Eye“ auf Twitter berichtet. In der einen Nußschale saßen 68 Personen, die mehrheitlich aus Bangladesch stammen, in der anderen Nußschale waren es 82, zu denen gibt es keine Informationen zur Herkunft, nur die Mitteilung einer Schwangeren.

Nachdem planmäßigen Einchecken der Passagiere steht nun die Frage im Raum: Wohin mit den zu Versorgenden? Dass die Ausschiffung der Passagiere in der Corona-Krise nicht einfach wird, das wissen auch die Schlepperhelfer und so appellieren sie direkt an das Auswärtige Amt und Heiko Maas, damit die „Schutzsuchenden“ transferiert werden und den Steuerzahlern auf der Tasche liegen können.

Wie „Sea-Eye“ auf ihrer Webseite mitteilte, sei wohl die erste Aktion des Aufsammelns von einem Boot unter libyscher Flagge gestört und Schüsse in die Luft abgefeuert worden, daraufhin seien Menschen von Bord des Holzbootes gesprungen.

Der Fähr- bzw. Abholdienst im Mittelmeer geht munter weiter, obwohl Europa wegen der Corona-Pandemie geschwächt ist, die Wirtschaft einbricht und eine steigende Arbeitslosigkeit zu erwarten ist.

Quelle: politikstube.com vom 07.04.2020


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Afrikaner greifen Busse an, um Weiße zu lynchen, die als die Bringer des Coronavirus gelten

Nachdem es nicht gelungen war, die Hauptstadt Kinshasa (Epizentrum der Epidemie im Kongo) unter Quarantäne zu stellen, entlud sich die an sich schon prekäre Situation, und entglitt der Kontrolle der kongolesischen Behörden.
Gestern Morgen wurde ein Bus, der westliche Bürger zum internationalen Flughafen brachte, um zurückgeführt zu werden, von einer wütenden Menge von Hunderten junger Menschen angegriffen, die die „Weißen“ lynchen wollten, denen vorgeworfen wird, das Coronavirus im Kongo verbreitet zu haben.

Die von Augenzeugen gesammelten Fotos und Videos beschreiben die Situation ausdrücklich.

Der Bus mit einer Polizeieskorte an Bord wurde von einem wütenden Mob abgefangen, der die „Mundeles“ (Weiße in Lingala) beschuldigte, COVID-19 in den Kongo gebracht zu haben und folglich die Kongolesen daran sterben. Die Menge bestand hauptsächlich aus arbeitslosen jungen Menschen. In den Videos enthalten die Dialoge (in Lingala) eine hohe Dosis Fremdenfeindlichkeit. „Es reicht nicht, dass die Weißen uns auszubeuten, jetzt bringen uns Weiße mit dem Coronavirus den Tod“; „Nachdem sie den Virus gebracht haben, rennen die Feiglinge weg!“ ; „Die Mundeles wollen uns nicht in ihrem Haus haben, aber sie bringen das Coronavirus zu uns nach Hause!“

Erinnern wir uns, wenn sie um Hilfe bitten.

Polizisten im Bus befahlen dem Fahrer, weiterzumachen. Mit Mühe kam der Bus am internationalen Flughafen an, wo die aufgebrachte Menge nicht eindringen konnte. Das Polizeikommando, das vor dem Angriff gewarnt wurde, beschloss, keine Einheiten zur Verteidigung der Westler zu entsenden, um die Situation nicht eskalieren zu lassen. Einige unserer Quellen vermuten, dass die Entscheidung, nicht einzugreifen, auch auf der Grundlage einer Solidarität der Wut und der fremdenfeindlichen Gefühle durch die Polizisten durch die wütende Menge getroffen wurde. Alle Buspassagiere erlitten einen tiefen emotionalen Schock, sind aber unversehrt. Trotz des dichten Steinwurfs, der verschiedene Fahrzeugfenster zerbrach, wurde niemand verletzt.

Es liegt in ihrer abergläubischen Natur alles zu verteufeln was ihren Verstand übersteigt…..erst zünden sie 5G Antennen an, dann wollen sie Menschen lynchen von denen sie Hilfe bekamen.

Quelle: indexexpurgatorius.wordpress.com vom 06.04.2020


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Covid-19: Ifo-Wirtschaftsforscher erwarten massiven Rückgang bei Industrieproduktion wegen Coronavirus-Pandemie

Neufahrzeuge von Volkswagen stehen im März 2020 auf einem Parkplatz im Volkswagenwerk in Zwickau. (picture alliance / Hendrik Schmidt)
Volkswagenwerk in Zwickau (picture alliance / Hendrik Schmidt)

Die deutsche Industrie erwartet in den kommenden drei Monaten einen massiven Rückgang.

Der Ifo-Index der Produktionserwartungen fiel im März von plus 2,0 auf minus 20,8 Punkte. Dieser Einbruch ist der stärkste seit Beginn der Umfrage im Jahr 1991. In der Weltfinanzkrise 2008 fiel der Index im November um 13,3 Punkte.

Autobauer besonders pessimistisch

Besonders die Autoindustrie hat pessimistische Erwartungen. Der Index fiel hier von plus 4,2 auf minus 36 Punkte. Deutsche Autobauer hatten sämtliche Werke vorübergehend geschlossen. Die Produktion soll zunächst bis zum 19. April ruhen. Zehntausende Beschäftigte sind derzeit in Kurzarbeit.

Auch im Gesamtjahr 2020 ist eine Rezession Experten zufolge nicht mehr zu vermeiden. Nach Einschätzung von Bundeswirtschaftsminister Altmaier könnte das Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr noch stärker schrumpfen als während der Finanzkrise 2009.

Quelle: Deutschlandfunk vom 07.04.2020


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Österreichs Bischöfe lassen während der Ostergottesdienste Kirchen explizit zusperren!

(c) Pixabay CC0

(David Berger) Entsetzen bei den Katholiken in Österreich über ihre Hirten: Aus Misstrauen gegenüber den eigenen Gläubigen und um ihren 120 %-igen Gehorsam gegenüber der Staatsmacht zu zeigen, lassen der Wiener Kardinal Schönborn und einige Amtsbrüder die Gotteshäuser während der großen liturgischen Feierlichkeiten der drei heiligsten Tage des Kirchenjahres fest verschließen.

Durch den Amtsakt soll verhindert werden, dass sich nicht doch einige sehr katholische Gläubige zu dem Gottesdienst schleichen und daran teilnehmen. Die katholische Nachrichtenagentur kath.net schreibt dazu:

Priester unzufrieden mit Anordnung der Bischöfe

„In Österreich sorgt eine skandalöse Anordung der Bischöfe derzeit für gewaltiges Kopfschütteln bei Katholiken. Während die österreichische Regierung die Geschäfte unmittelbar nach Ostern wieder verstärkt aufsperren lassen wird, haben die Bischöfe darauf bis jetzt gar nicht reagiert und sind offensichtlich nicht bereit, das Aussperren der Gläubigen von den Heiligen Messen zu beenden.

Jetzt berichten Priester aus der Erzdiözese Wien gegenüber kath.net aber sogar, dass es von Kardinal Schönborn sogar die Anweisung gibt, zu Ostern die Kirchen explizit zuzusperren. Wie kath.net erfahren konnte, sind offensichtlich viele Priester unzufrieden mit den bischöflichen Anordnungen und haben kein Problem, wenn ein paar Gläubige in den Kirchen an den Liturgiefeiern teilnehmen.

„Mir reichts“

Ein katholischer Journalist dazu auf Facebook: „Mir reichts – war heute mit einem Priester mit dem Allerheiligsten in seiner Pfarre unterwegs und habe auch bereits gebeichtet! Jeder der sich zu sehr fürchtet, soll zu Hause bleiben aber ich lasse mich nicht entmündigen – viele Priester leiden enorm unter diesen dummen Vorgaben ihrer Oberen, die Gefahr laufen, ihre letzte Autorität zu verlieren.“

Eine ungeheure Not

Inzwischen gibt es auch eine Petition von Gläubigen, die sich an Sebastian Kurz richtet. In dem Petitionsschreiben heißt es:

„Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Sebastian Kurz, das Verbot von Gottesdiensten nimmt den Gläubigen ihr Grundnahrungsmittel oder Über-Lebensmittel. Gottesdienste sind kein „Luxus“ wie Fußballspiele, sondern dienen gläubig-menschlichem Grundbedürfnis, sind das Zentrum der Glaubenspraxis. Dies gilt insbesondere, aber sicher nicht nur, für Christen, die sogar nun am höchsten Fest Ostern -Fest des Siegs des lebendigen Gottes über Tod und Leid- nicht die Sakramente empfangen und als Gemeinde feiern können. Eine ungeheure Not. Ein Live-Stream-Gottesdienst stellt genausowenig eine wirkliche Alternative dar, wie ein Bildschirm-Kaminfeuer wärmt oder ein Foto eines Brotes satt macht. Das totale Verbot verletzt in unverhältnismäßiger Weise die Religionsfreiheit.“

Zugang zu Baumärkten, aber nicht zu Kirchen

Und weiter: „Ich bitte Sie daher dringend, sehr rasch, zumindest noch rechtzeitig vor Gründonnerstag, eine „schonende“ Lösung zu finden, die sowohl dem erforderlichen Gesundheitsschutz als auch der Religionsfreiheit genügt. So, wie z.B. der Zugang zu Lebensmittelmärkten oder ein Arztbesuch unter Beachtung seuchenhygenischer Maßnahmen ja auch möglich sind. Zumindest ab Gründonnerstag (Abend) muss dies doch möglich sein (zumal eh nur vier Tage später Lockerungen in Aussicht gestellt sind).“

Die Petition kann hier unterzeichnet werden: CITIZEN.ORG

Quelle: philosophia-perennis.com vom 07.04.2020


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NEUSTADT AM RENNSTEIG – Verstoß Dorfbewohner feiern Quarantäne-Ende mit Partys – Corona-Infizierter feiert auch mit


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Kurz vor Ende der Quarantäne musste die Polizei in Neustadt am Rennsteig zwei Partys auflösen. Die Beamten mussten sich dabei stark beschimpfen und sogar bespucken lassen. Die Beteiligten wurden angezeigt.

Die Polizei musste kurz vor Schluss der Quarantäne in Neustadt am Rennsteig eingreifen. Die Gruppen versammelten sich zum gemeinsamen Grillen. Symbolfoto: Starpics/Adobe Stock
Die Polizei musste kurz vor Schluss der Quarantäne in Neustadt am Rennsteig eingreifen. Die Gruppen versammelten sich zum gemeinsamen Grillen. Symbolfoto: Starpics/Adobe Stock Foto: Polizei, Polizeieinsatz, Notruf, Blaulicht, Einsatz Symbolfoto: Starpics/Adobe Stock (42602516)
 

Neustadt (Kreis Ilm) unterlag in den letzten 14 Tagen einer Quarantäne. Diese endete in der Nacht zum Montag (06.April 2020). Kurz bevor die Bestimmungen endeten, musste die Polizei dort noch zwei weitere Partys auflösen. Nach Angaben der Polizei hatten rund 20 Beteiligte am Sonntagabend bereits Stühle und Tische aufgestellt um einen gemeinsamen Grillabend zu verbringen.

Die Polizisten forderten die Gruppe auf, den Platz zu verlassen. Das veranlasste die Gruppe dazu, die Beamten zu bespucken und zu beschimpfen. Zwei Männer im Alter von 19 und 55 Jahren hätten bei der Feststellung ihrer Personalien massiven Widerstand geleistet. Beide seien leicht verletzt worden, als die Beamten versuchten, sie zu bändigen.

Positiv getestete Person nimmt an zweiter Zusammenkunft teil

Wenig später sei es erneut zu einer Zusammenkunft in der Rennsteigstraße gekommen, hieß es. Daran habe auch eine Person teilgenommen, für die ein bestätigter positiver Corona-Test vorgelegen habe. Auch hier hätten die Beamten die Veranstaltung aufgelöst. Es wurden Anzeigen unter anderem wegen Beleidigung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und nach dem Infektionsschutzgesetz erstattet.

Neustadt am Rennsteig war der erste Ort in Thüringen über dem 14 Tage eine Quarantäne für alle rund 900 Bewohner verhängt worden war. Begründet wurden die Maßnahmen damit, dass es in dem Ortsteil der Landgemeinde Stadt Großbreitenbach die größte Zahl von Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus im Ilm-Kreis gab. Die Quarantäne endete nach diesen 14 Tagen in der Nacht zum Montag.

Quelle: infranken.de vom 07.04.2020


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300 Muslime beten – Polizei tut nichts – 40 Deutsche demonstrieren – Strafanzeigen


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Henryk Stöckl: Als am Freitag 300 Muslime in Berlin-Neukölln auf der Straße beteten und jedes Kontaktverbot, jede Ausgangsbeschränkung missachteten, stand die Polizei Berlin nur daneben und tat nichts.

Als aber nur ein Tag später 40 Deutsche in Berlin-Mitte gegen die Aufhebung ihrer Grundrechte demonstrierten, löste die Berliner Polizei die Versammlung auf, stellte die Personalien aller Teilnehmer fest und stellte gegen jeden Strafanzeige mit einem Bußgeld von 500€.

Während Muslime also ungestört vor den Augen der Polizei Gesetze brechen durften, wurde eine deutsche Seniorin, die für ihre Grundrechte einstand, von Beamten weggezerrt und eingeschüchtert.

Ich frage die Polizeipräsidentin von Berlin Frau Barbara Slowik: KÖNNEN oder WOLLEN Sie nicht gegen muslimische Straftäter vorgehen?

QUELLE
https://m.bild.de/…/bei-demo-in-mitte-corona-abstand-nicht-…
https://www.focus.de/…/trotz-corona-regeln-macht-mich-fassu…

Quelle: politikstube.com vom 07.04.2020


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Coronavirus – Bielefeld: 42 Mitglieder einer türkischen Großfamilie sind in Heim-Quarantäne

Coronavirus-Infektion: In Jöllenbeck bei Bielefeld (Nordrhein-Westfalen) musste eine 42 Köpfe umfassende Großfamilie in Heim-Quarantäne geschickt werden (Symbolbild).

Foto: hilmar h. werner / Wikipedia (PP0)

Jetzt trifft das Coronavirus auch die Zuwanderer aus anderen Kulturkreisen in Deutschland ganz massiv. Akteull musste in einem Mehrfamilienhaus in Jöllenbeck bei Bielefeld im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen eine 42-köpfige türkische Großfamilie in Heim-Quarantäne geschickt werden. Zuvor waren drei Clan-Mitglieder positiv auf das Coronavirus getestet worden.

Nachdem die Bielefelder Gesundheitsbehörden Sorge hatten, dass sich die Türken gegen die Heim-Quarantäne wehren würden, kam es auch zu einem entsprechenden Polizeieinsatz, um die Aktion polizeilich abzusichern.

Gesundheitliche Maßnahmen stören islamischen Kulturkreis

Die aktuellen gesundheitlichen Maßnahmen stören nicht nur das christliche Osterfest, sondern auch das Alltagsleben von Mitgliedern des islamischen Kulturkreises. So könnte der in einigen Wochen beginnende Ramandan für die Moslems in Deutschland und Österreich zu einer Bewährungsprobe werden.

Gemeinsames Essen nach dem täglichen Fasten unter Tags im Kreise der Großfamilie, wenn sie nicht gemeinsam in einem Haushalt lebt, ist verboten. Und auch das Fastenbrechen nach Ende des Ramadan könnte als Veranstaltung weiterhin von den Gesundheitsbehörden verboten werden.

Quelle: unzensuriert.at vom 07.04.2020


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Krankenschwestern erhalten in Paris Bodyguards

 Paris: Krankenschwestern erhalten Bodyguards (Video)

Seit Beginn der Corona-Krise hat in Frankreich die Anzahl der Übergriffe auf medizinisches Personal zugenommen. In Paris wurde die Lage offenbar so prekär, dass ein Krankenhaus einen Sicherheitsdienst engagiert hat, um das Personal zu schützen. Nicht nur im Krankenhaus selber, auch auf dem Weg zum Auto oder zu den Öffentlichen Verkehrsmitteln.

Quelle: politikstube.com vom 07.04.2020


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Torsten Groß – Geistiger Bürgerkrieg: Die Sprache muss zurückgewonnen werden!

 

 

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Das linksgewirkte Establishment will durch die »Disziplinierung von Sprache« und Begriffsumdeutungen Sprechverbote und Gedankenbarrieren in Deutschland errichten. Wir befinden uns in einem geistigen Bürgerkrieg, den die freiheitlichen Kräfte nur gewinnen können, wenn sie die Herrschaft über ihre Sprache zurückgewinnen.

In einer repräsentativen Umfrage gaben 2019 knapp 80 Prozent der Deutschen an, sie würden es außerhalb des engeren persönlichen Umfeldes vermeiden, sich zu bestimmten Themen frei zu äußern. Ein erschreckendes Ergebnis, das für totalitäre Staaten wie die untergegangenen DDR oder Kuba erwartbar ist, nicht aber für das laut Grundgesetz freiheitliche Deutschland.

Doch leider gibt es hierzulande längst informelle Sprechverbote, die im Namen der politischen Korrektheit auf eine Uniformierung der öffentlichen Meinung hinauslaufen. Viele Menschen empfinden geradezu physisches Unwohlsein, wenn sie faktisch zutreffende Aussagen zu »heiklen« gesellschaftspolitischen Fragen wie Zuwanderung, Kriminalität oder Islam machen. Dahinter steckt die unterschwellige Angst, für seine Äußerungen an den Pranger gestellt und sozial geächtet zu werden, bis hin zu Rufmordkampagnen und dem Verlust der bürgerlichen Existenz.

Diese »Schere im Kopf« wird in der real existierenden Bundesrepublik mit sehr viel subtileren Methoden erzeugt, als das in der DDR der Fall war, wobei das wichtigste Instrument die »Disziplinierung der Sprache« (Bundespräsident Steinmeier) ist. Durch die Skandalisierung und Tabuisierung bestimmter Begriffe und Wortfelder soll die sprachliche Bandbreite beschnitten werden. Man will die Menschen davon abhalten, so zu reden, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, um ihren Empfindungen über gesellschaftliche Missstände Ausdruck zu verleihen.

Unbequeme Sachverhalte dürfen nicht mehr offen beim Namen genannt, sondern müssen sprachlich verbrämt werden, um sie zu verschleiern. Linksgewickelte Politiker gehen dabei mit »gutem Beispiel« voran, etwa Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker. Die empfahl Frauen nach den sexuellen Übergriffen von Migranten in der Silvesternacht 2015/2016:

»von sich aus (…) keine große Nähe (zu) suchen zu Menschen, die einem fremd sind (…) und eine Armlänge Abstand zu halten«.

Diese Wortwahl suggeriert, dass es die Geschädigten selbst waren, die sich an die Täter herangemacht hätten und die Notzucht-Attacken der zumeist aus Nordafrika stammenden Männer zu verhindern gewesen wären, hätten die betroffenen Frauen nur mehr Abstand gehalten. Indirekt wird den Opfern also unterstellt, dass sie wegen ihres angeblich »unpassenden« Verhaltens eine Mitschuld für das erlittene Unrecht trügen.

Eine zentrale Rolle bei der Maskierung und Zerstörung von Sprache spielen die Medien. Sie sind es, die in unserer Demokratie maßgeblichen Einfluss auf die politische Willensbildung ausüben. Um die Massen in die gewünschte politische Richtung zu lenken, wird die Realität so lange entstellt, bis sie in das von linksgrünem Mainstream vorgegebene ideologische »Wahrheitssystem« passt. In seinem gerade veröffentlichten Buch Das Wörterbuch der Lügenpresse schreibt Bestsellerautor Thor Kunkel:

»Die von den staatstragenden Medien vorangetriebene Infantilisierung der deutschen Sprache (einst eine der präzisesten Sprachen der Welt) hat inzwischen groteske Ausmaße erreicht. Ein Blick in die deutschen Gazetten zeigt: Sie quellen über von Worthülsen, Täuschwörtern (im Sinne von Begriffsumdeutungen), halbwahren Floskeln, Meliorationen, wohlfeilen Mustersätzen, linguistischen Simplifizierungen, Kampfbegriffen und ewig gleichen, ‚linkspädagogischen‘ Argumentationsmustern, die das Denken der Menschen ‚normieren‘, ja ausschalten sollen.«

Neusprechvokabeln, die den gesunden Menschenverstand eliminieren und Gedankenblockaden errichten sollen, finden sich in den Medien zuhauf: Da werden Wirtschafts- und Armutsmigranten, die Monat für Monat zu Tausenden illegal nach Deutschland strömen, zu »Flüchtlingen« oder »Geflüchteten« umgelogen. »Weltoffenheit« wird zum Synonym für »offene Grenzen«, ein verslumtes Mietshaus als »Problemimmobilie“ beschönigt. Und No-Go-Areas sind jetzt »Gebiete mit erhöhtem Aufmerksamkeitsbedarf« oder »sensible Wohngegenden«. Die Liste der Begriffsumdeutungen zur ideologisch gelenkten Manipulation der Öffentlichkeit ließe sich beliebig fortsetzen.

Wir befinden uns mitten in einem geistigen Bürgerkrieg, wie es Thor Kunkel in seinem neuen Buch Das Wörterbuch der Lügenpresse ausdrückt. Diesen Kampf wird das freiheitliche Lager nur gewinnen können, wenn es gelingt, die Deutungshoheit über die Begriffe und damit die Herrschaft über die Sprache zurückzugewinnen. Viel Zeit bleibt dafür nicht mehr!

Quelle: kopp-report.de vom 07.04.2020


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Deutschland – Rücksichtslos und asozial: Zigeuner plündern Gabenzäune für Bedürftige und Obdachlose

Rücksichtslos und asozial: Zigeuner plündern Gabenzäune für Bedürftige und Obdachlose

Eigentlich sind die Gabenzäune für Obdachlose gedacht.

Raffgierige Zigeuner haben in Saarbrücken einen Gabenzaun für Bedürftige und Obdachlose rücksichtslos geplündert. Selbst in Zeiten der Corona-Krise bekommen Asylbetrüger aus Osteuropa den Hals nicht voll.

von Manfred Ulex

Dass sich Menschen aus anderen Kulturkreisen oftmals herzlich wenig an die Sitten, Gebräuche und Gesetze ihrer europäischen Wirtsländer halten, dürfte mittlerweile gemeinhin bekannt sein. Im Zuge der Corona-Krise wird dies nochmals deutlicher, etwa wenn Migranten plündern, Ausgangssperren und Verbote missachten oder Polizisten angreifen.

Aber auch die Hilfsbereitschaft der autochthonen Bevölkerung wird nicht nur ausgenutzt, sondern regelmäßig massiv überstrapaziert. Jüngstes Beispiel sind die sogenannten “Gabenzäune”, die in vielen Städten aufgrund der Coronavirus-Pandemie aufgekommen sind. Gerade in der jetzigen Krisensituation kommen vor allem obdachlose Menschen noch schwerer an Lebensmittel, Hygieneartikel, Kleidung und Ähnliches. Wer möchte, kann deshalb diese Artikel nun in eine Plastiktüte packen und an den Zaun hängen. Bedürftige können sich dann eine Tüte wegnehmen.

Zigeuner plündern Gabenzäune

Wie ein aktuelles Video aus Saarbrücken zeigt, werden dort Gabenzäune für Hilfsbedürftige und Obdachlose schamlos von “Nicht-Deutschen” geplündert. Ein Mann filmt eine aus dem Zigeuner-Milieu stammende Frau, wie sie mit reichlich eingeheimsten Spenden an einem Gabenzaun entlangmarschiert. Der Gabenzaun wurde von einer Bürgerinitiative an der Johanneskirche eingerichtet. Dort sind Lebensmittel, aber auch Kleidung zu finden.

Wie der Mann weiter berichtet, sollen diverse Ausländer die Säcke mit den Spenden aufgerissen und die “wertvollen” Sachen entwendet haben. Den Rest warf man einfach auf den Bürgersteig. So schnell wie der Mann seine Hilfspakete an den Zaun hing, so schnell wurden sie auch entwendet.

Es ist schockierend, welch asoziales Verhalten die plündernden Zigeunerbanden an den Tag legen. Ohne Rücksicht auf notleidende Deutsche werden sich schamlos die eigenen Taschen vollgestopft. Als würden die Sozialleistungen nicht schon ein Leben in Saus und Braus ermöglichen.

Quelle: anonymousnews.ru vom 07.04.2020


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