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Buch-Vorankündigung: Die Bundesrepublik Deutschland im Banne der Wahrheit des Deutschen Reich

 

BRD-DR

erscheint in Kürze

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Leipzig – Es ist jetzt genau sechs Jahre her, als Peter Frühwald die Wahrheit über seine Heimat Deutschland erfuhr. In intensiver Forschung in vielen Archiven kam anhand der Originalunterlagen und Fakten die Wahrheit nach und nach ans Licht. Aus vielen kleinen Bausteinen ergab sich ein Zusammenfassendes Bild. Nunmehr sechs Jahre später ist es soweit. Im Rahmen eines Buches werden alle Details kurz und präzise der Öffentlichkeit vorgestellt. Zusammenhängend erklärt Peter Frühwald in dem Buch, was es mit der Bundesrepublik Deutschland wirklich auf sich hat. Er zeigt anhand von Fakten auf, wie die Alliierten im Rahmen einer legalen Kriegslist, nach Haager Landkriegsordnung, seit nunmehr 71 Jahren, durch beherrschen der Macht über die Bildung, Kultur und Presse, die Öffentlichkeit in Deutschland von der wirklichen Wahrheit ferngehalten haben.

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Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 08.06.2016

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Webinar: Warum es in Deutschland rechtlich kein Steuerrecht gibt aber dennoch von vielen Steuern bezahlt werden

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PARTEIEN – AfD überholt CDU in Brandenburg und liegt auf Platz 2

Die Entwicklung in Brandenburg dürfte Angela Merkel Sorgen machen: Die AfD zieht auch in diesem Bundesland an der CDU vorbei. Es handelt sich offenkundig um einen Trend.

Frauke Petry und Alexander Gauland. (Foto: dpa)

Frauke Petry und Alexander Gauland. (Foto: dpa)

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Die AfD hat einer Umfrage zufolge in Brandenburg die CDU überholt und wäre aktuell zweitstärkste Partei im Land. Sie käme auf 20 Prozent und damit direkt hinter die SPD, die bei 30 Prozent liegt. Das ist ein Ergebnis des Brandenburg-Barometers des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der „Märkischen Allgemeinen Zeitung“.

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CDU und Linke liegen mit jeweils 17 Prozent doch schon deutlich hinter der AfD. Für die Grünen würden 6 Prozent der Befragten stimmen. Die FDP käme auf 4 Prozent und hätte Probleme, den Einzug in den Landtag sicherzustellen.



Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten vom 01.10.2016


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Syrien: Großoffensive gegen den IS – Syrische Truppen erreichen al-Shaer-Gasfeld bei Homs


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Syrien: Großoffensive gegen den IS – Syrische Truppen erreichen al-Shaer-Gasfeld bei Homs


Truppen der Syrisch Arabischen Armee haben am Donnerstag ihre groß angelegte Offensive gegen den selbst ernannten Islamischen Staat in der ländlichen Gegend östlich von Homs fortgesetzt. Die syrische Armee rückte bis nach Jabal Sawwanat vor und bis an den ersten Kontrollpunkt des strategisch und wirtschaftlich wichtigen al-Shaer-Gasfelds, nachdem sie die Kontrolle über die Al-Barak Hügel zurückerlangt hatten.


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KRIEG – Großmächte treiben in Syrien auf einen globalen Krieg zu

Die Schlacht um Aleppo kann sich zu einem direkten Krieg zwischen den USA und Russland auswachsen. Die Lage ist brandgefährlich.

John Kerry und Sergej Lawrow am 17. Mai 2016 in Wien. Jetzt haben sie mit Islamisten-Söldner einen weiteren Punkt zu diskutieren. (Foto: dpa)

John Kerry und Sergej Lawrow am 17. Mai 2016 in Wien. (Foto: dpa)


Die internationalen und islamistischen Söldner bereiten nach Angaben der syrischen Armeeführung eine Gegenoffensive gegen die syrische Armee in Aleppo vor. Wie al-Masdar News meldet, sollen sich tausende Söldner im Süden und Westen der Stadt formieren, um die syrische Armee aus der Stadt zu vertreiben.

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Vor einer Woche hatten die Söldner von einem irrtümlichen Angriff der westlichen Allianz auf die russische Armee.

Am Freitag lieferten sich die Armee und die Söldner erbitterte Kämpfe im Stadtzentrum und im Norden von Aleppo. Es ist unklar, wer sich bei den Kämpfen durchgesetzt hat.


Die Entwicklung ist brandgefährlich: Denn die US-Regierung droht nun offen mit Luftschlägen gegen die syrische Armee, wie Reuters in seinem englischsprachigen Dienst meldet. Bedenken gäbe es, weil Teile der US-Regierung fürchten, dass bei solchen Angriffen auch russische Soldaten getötet werden könnten. Ein Sprecher des Pentagon sagte in Washington, Russland müsse sich darauf einstellen, dass mehrere russische Maschinen abgeschossen werden und russische Soldaten in Leichentüchern nach Haus gebracht werden.

In der US-Regierung wachsen die Spannungen über die Strategie: Präsident Barack Obama will eine offene militärische Auseinandersetzung mit Russland vermeiden. Bisher konnte sich Obama in dieser Frage auf seinen Außenminister John Kerry verlassen. Doch Kerry sagte in einem Gespräch am Rande der UN-Vollversammlung, dessen Tonband der New York Times zugespielt wurde, dass er und einige andere Mitglieder der Regierung vor Monaten für einen direkten Militäreinsatz in Syrien gewesen seien, jedoch von der Mehrheit des Obama-Teams überstimmt worden seien. Allerdings bezieht Kerry laut dem Tonband immer noch die Position, dass ein militärisches Eingreifen der USA zu einer Eskalation führen würde, weil dann die anderen involvierten Mächte wie Russland und der Iran ebenfalls aufrüsten würden.


Die Iswestija berichtet, dass Russland weitere Kampfflieger auf die Luftwaffenbasis Hmeymim entsenden will.

Die USA hatten am Donnerstag angedeutet, dass sie der Türkei und Saudi-Arabien gestatten könnten, die Söldner mit Luftabwehr-Raketen auszustatten, um syrische und russische Flugzeuge abzuschießen. Die Operation sollte von der CIA organisiert werden.

Aus Europa kommt Unterstützung für eine härtere Gangart gegen die Russen von den Grünen: „Ich denke, dass man nicht nur abwarten darf, wenn man eine Verhandlungslösung sucht“, sagte die Vorsitzende der Grünen-Fraktion im Europäischen Parlament, Rebecca Harms, laut Reuters Es müsse eine entschlossene Antwort auf den Angriff auf einen UN-Hilfskonvoi und das Vorgehen in Aleppo geben. „Gerade aus Deutschland sollte ein Signal an die russische Seite kommen, dass Verhandlungen unbedingt gewollt werden, dafür aber nicht alles hingenommen wird.“ Harms schlägt vor, die Gaspipeline Nord Stream II sofort auf Eis zu legen. Auch der Grünen-Außenpolitiker Omid Nouripour fordert „gemeinsame Druckmittel“ der Europäer, will aber nicht von Sanktionen reden. Wie Harms plädiert er aber für den Verzicht auf die Pipeline Nord Stream II, mit der mehr russisches Gas durch die Ostsee nach Deutschland geliefert werden soll.


Ein US-Regierungssprecher hatte vor wenigen Tagen neue Wirtschaftssanktionen gegen Russland angedeutet.

Ein Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums sagte der TASS, dass die Russen keine zeitliche Begrenzung ihres nun ein Jahr dauernden Einsatzes vorgesehen hätten. Er sagte, dass es immerhin gelungen sei zu verhindern, dass Damaskus von islamistischen Söldnern eingenommen wird.



Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten vom 01.10.2016


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Bericht: BKA will Bundestrojaner auch für Smartphones und Tablets


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Der Schatten von BKA-Präsident Holger Münch wirf auf eine Stellwand mit der Aufschrift "Bundeskriminalamt" geworfen (18.11.2015). (picture alliance / dpa / Fredrik von Erichsen)

Das BKA will einen Bundestrojaner auch für Handys und Tablets. (picture alliance / dpa / Fredrik von Erichsen)

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Das Bundeskriminalamt will einem Medienbericht zufolge künftig Smartphones und Tablets von Verdächtigen überwachen können.

Dazu solle ein spezieller Bundestrojaner entwickelt werden, berichten „Süddeutsche Zeitung“, NDR und WDR unter Berufung auf Haushaltsunterlagen des Bundestages. Das BKA wolle die Überwachungssoftware unbemerkt auf Handys von Verdächtigen installieren. Damit sollten neuartige Verschlüsselungen umgangen werden, die bislang nicht geknackt werden können. – Das Bundesverfassungsgericht hat allerdings hohe Hürden für den Einsatz von Staatstrojanern festgelegt.

Quelle: Deutschlandfunk vom 01.10.2016




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Syrien: Vetomächte beraten über Waffenruhe in Aleppo

Ein Mann trägt sein Kind in Aleppo am Samstag, 24.09.2016, aus den Trümmern eines zerstörten Gebäudes. (AFP / Ameer Alahlbi)
Ein Mann mit seinem Kind im zerstörten Aleppo (AFP / Ameer Alahlbi)


Die fünf Vetomächte im UNO-Sicherheitsrat haben über eine Waffenruhe für die umkämpfte syrische Stadt Aleppo debattiert.

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Frankreich brachte einen Resolutionsentwurf ein, der vorsieht, dass die Anfang September ausgehandelte Feuerpause wieder aufgenommen wird, damit die eingeschlossene Bevölkerung mit Nahrungsmitteln und Medikamenten versorgt werden kann. Die Gespräche sollen nach Angaben von Diplomaten auf Expertenebene fortgesetzt werden. Im belagerten Osten Aleppos leben noch etwa 275.000 Menschen.


Die Außenminister der USA und Russlands, Kerry und Lawrow, telefonierten den dritten Tag in Folge miteinander. Russland, das mit der syrischen Führung verbündet ist, lehnt ein Ende des Bombardements auf Aleppo ab. Die USA erwägen deshalb ein Ende der diplomatischen Zusammenarbeit mit Moskau. Russland hingegen wirft den USA vor, sie hielten sich nicht an das Versprechen, gemäßigte Rebellen von der extremistischen al-Nusra-Front zu trennen.

Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten vom 01.10.2016


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SCHWEIZ – Zuwanderung in die Schweiz deutlich rückläufig

Die Schweiz meldet einen deutlichen Rückgang bei der Zuwanderung. Dagegen steigt die Zahl derer, die die Schweiz verlassen wollen.

Die Schweiz begrenzte 2014 die Zuwanderung. Kritiker werfen dem Land eine Politik der Abschottung vor. (Foto: dpa)

Die Schweiz begrenzte 2014 die Zuwanderung. Kritiker werfen dem Land eine Politik der Abschottung vor. (Foto: dpa)


Die Masseneinwanderungsinitiative hat im vergangenen Jahr vor allem bei den Mitgliedern der EU für Aufsehen gesorgt. Die EU drohte sogar mit dem Stopp von Verhandlungen und Vergünstigungen für die Schweiz. In der vergangenen Woche hat sich deshalb der Nationalrat fast zum vollständigen Verzicht auf Lenkungselemente entschieden. Die aktuellen Zuwanderungszahlen geben dem Nationalrat recht.

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Wie die aktuellen Daten des Staatssekretariats für Migration zeigen, ist die Zahl der Zuwanderer in die Schweiz zwischen Januar und August im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich zurückgegangen: um sieben Prozent. Lediglich 91.580 Personen wanderten in die Schweiz ein. Sowohl die Anzahl der Personen aus dem EU-Efta-Raum als auch aus den Freizügigkeitsländern (Minus 23 Prozent) hat abgenommen. Die Einwanderung aus Drittstaaten ging um 11,2 Prozent zurück.


Während die Einwanderung in die Schweiz abnahm, stieg jedoch die Auswanderung: um 5 Prozent. Mehr als 50.000 Menschen haben die Schweiz zwischen Januar und August verlassen. Damit lag der Nettozusatz durch Zuzug von außen 20 Prozent unter dem des Vorjahres: 36.417 Personen.


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Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten vom 01.10.2016


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PARTEIEN: CDU zerlegt sich: „Wer nicht für Merkel ist, ist ein Arschloch“

In der CDU ist ein heftiger Machtkampf ausgebrochen, in dessen Mittelpunkt der von vielen Mitgliedern nicht besonders geschätzte Generalsekretär Peter Tauber steht. Er soll bei einer Diskussion gesagt haben: „Wer hier nicht für Angela Merkel ist, ist ein Arschloch und kann gehen.“ Außerdem soll eine Mitarbeiterin auf ausgesprochen brutale Art gemobbt worden sein – unter Verwendung eines schriftlichen „Drehbuchs“. Die CDU präsentiert sich jedenfalls in einem verheerenden Zustand.

Angela Merkel und der Generalsekretär Peter Tauber, beim Absingen der Nationalhymne am Parteitag, Karlsruhe im Dezember 2015. (Foto: dpa)

Angela Merkel und der Generalsekretär Peter Tauber, beim Absingen der Nationalhymne am Parteitag, Karlsruhe im Dezember 2015. (Foto: dpa)

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Einem Bericht der Zeitung Die Welt zufolge soll Tauber parteiinterne Kritiker der Flüchtlingspolitik mit den Worten beschimpft haben: «Wer hier nicht für Angela Merkel ist, ist ein Arschloch und kann gehen.»

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Die Äußerung sei bei einem Treffen im vergangenen November gefallen. «Ich weiß noch, dass wir hitzig über die Flüchtlingspolitik diskutiert haben», sagte Tauber der «Welt». «An jedes Wort kann ich mich aber nicht erinnern. Wenn dieser Kraftausdruck gefallen sein sollte, dann tut er mir leid.»


Mehrere Teilnehmer des Treffens bestätigten dem Bericht zufolge, dass sich Tauber so geäußert habe. Andere wollen den Satz hingegen nicht gehört haben. Es handelte sich um ein Treffen des Netzwerks «CDU2017», in dem jüngere Mandatsträger und Funktionäre der Partei organisiert sind.

Die Meldung kommt für Tauber zum denkbar ungünstigsten Moment: Er muss sich seit einigen Tagen mit dem Vorwurf auseinandersetzen, dass in der CDU eine Mitarbeiterin auf ungewöhnlich brutale Art gemobbt worden ist.


Die jüngsten Mobbing-Vorwürfe gegen Tauber gehen mehrere Jahre zurück auf seine Zeit als Vorsitzender des hessischen CDU-Kreisverbandes Main-Kinzig zurück. Dabei ging es um ein Papier mit Vorschlägen, wie die CDU-Geschäftsführerin Anne Höhne-Weigl aus dem Amt gedrängt werden könnte. Die Mitarbeiterin wurde mit dem Codenamen Kaninchen belegt, die Mobbing-Aktion wurde als Jagd angelegt. In einem wie ein Drehbuch konzipierten Papier wurde beschrieben, wie die Mitarbeiterin fertiggemacht werden solle.

Tauber bestreitet, das Papier mitverfasst zu haben. Er sagte jedoch, es sei ein Fehler gewesen, es gekannt und nichts dagegen unternommen zu haben. Am Freitagabend sagte Tauber, dass er von dem Papier zwar gewusst habe, es aber nicht selbst verfasst habe. Bei einer Partei-Veranstaltung ging Tauber zum Gegenangriff über: Mit den über Medien erhobenen Beschuldigungen werde nicht nur ihm geschadet, sondern der gesamten Partei – das ärgere ihn.


Höhne-Weigl bezichtigt Tauber jedoch, sie auch persönlich gemobbt zu haben. Tauber habe «das Programm in seiner Zeit als Vorsitzender selbst umgesetzt und mich gemobbt», sagte sie der Süddeutschen Zeitung. Und weiter: Ein Mitarbeiter Taubers habe «dienstliche und private Telefongespräche von mir mitgehört» und den Inhalt anschließend an Tauber berichtet. Mitarbeiter der Kreistagsfraktion hätten für Tauber festgehalten, «ob ich lächle, wie ich telefoniere (in welchem Ton), ob ich die Rollos der Fenster auch schließe», behauptete sie in der Zeitung.

Die Frau war dem Bericht zufolge von 1999 bis 2014 Geschäftsführerin, Tauber von 2011 bis 2014 Kreisvorsitzender. Taubers Vorgänger als Kreisvorsitzender, Tom Zeller, gestand dem Blatt nach dessen Angaben seine Verantwortung für das Mobbingpapier ein, sagte aber, Tauber sei «an den Überlegungen beteiligt» gewesen.

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Doch allein die Tatsache, dass das Papier authentisch ist und in der Partei, die sich den christlichen Werten verpflichtet wissen will, ist erstaunlich.

Die Bild-Zeitung veröffentlichte das Papier, in dem detaillierte Verhaltensweisen zu brutalem Mobbing vorgegeben werden:

«Kaninchen fragen, wie es sich seit Deiner Wahl fühlt. Wenn etwas Negatives kommt, einhaken. Darstellen, dass die Situation schwierig ist. Es sei klar, dass sie nicht Deine Wunschkandidatin ist. Schließlich habe der Vorgänger sie satzungswidrig unbefristet eingestellt.

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Falls sich das Kaninchen positiv äußert und meint, alles gefalle ihr, die ganzen negativen Handlungen aufzählen. Feststellen, dass man ihr das nicht übel nimmt.»

Auch die Tochter soll in die Strafaktionen einbezogen werden. Im Papier heißt es laut Bild:

«Wenn das Kaninchen zum Gegenangriff ausholt, muss die Jagd natürlich abgeblasen werden. Dann muss aber SOFORT die Schlagzahl erhöht werden. Finanzielle Situation dramatisieren. Fehlerhafte Einstellung verbreiten. Tochter SOFORT kündigen. Ermahnungen und Abmahnungen beginnen.»

Das Mobbing sollte so erfolgen, dass die Betroffene keine Chance hat, einen Rechtsbeistand aufzusuchen:


«Kaninchen mit Arbeit eindecken, damit sie die Woche nicht zum Anwalt kommt. Sie tags darauf gleich zur ArbeitsAgentur schicken, damit sie sich in der 3-Monats-Frist arbeitssuchend/arbeitslos melden kann.»

Hintergrund ist offenbar ein massiver Machtkampf, bei dem es um Tauber als zentrale Figur im Team von Angela Merkel geht.

In ein paar Wochen soll Tauber zum Kandidaten für die Bundestagswahl gewählt werden. Einige Delegierte glauben, dass die Vorwürfe nicht zufällig ausgerechnet jetzt erhoben werden. Die Partei-Basis stellt sich in Bruchköbel eindeutig hinter Tauber. Christian Litzinger, Stadtverbandsvorsitzender der CDU Gelnhausen und dort Taubers Nachfolger, sagt: Mit dem Zeitpunkt der Vorwürfe werde versucht, ein «Maximum an Schaden» zu erzielen. Dass tatsächlich an den Vorwürfen etwas dran ist, glaubt er nicht.


Der Vorsitzende der Senioren-Union des Kreises kann das nicht glauben: «Hier soll jemand kaputt gemacht werden – das ist eindeutig», sagt Peter Mosler. Die Vorwürfe seien eine «Rachegeschichte». «Einige Leute gönnen ihm offenbar nicht das große Parteiamt.» Dabei sei Tauber ein guter Mann.

Für den Rodenbacher Delegierten Kai Kohlberger wird «eine Schmutzkampagne gefahren» gegen Tauber. Er ist verärgert: «Der Rummel muss aufgearbeitet werden.»


Der Rummel könnte auch für Angela Merkel gefährlich werden. Denn offenkundig bricht sich bei der ungewöhnlichen Schärfe nun ein lang herrschender Unmut Bahn, weil in der CDU in der Amtszeit von Merkel Widerspruch kaum mehr geduldet wurde und die Politik mehr oder weniger von oben herab gesteuert wurde. Das Aufkommen der AfD lässt jedoch bei vielen Parteimitglieder die Alarmglocken läuten. Sie fürchten um ihre Mandate. Zuletzt hat die AfD in einer Umfrage die CDU in Brandenburg überholt. Damit könnte die Debatte auch für Tauber gefährlich werden: In der Vergangenheit hat Merkel stets ziemlich gnadenlos agiert, wenn es darum ging, ihre eigene Macht zu sichern.


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Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten vom 30.09.2016


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VERGEWALTIGUNG IN MARBURG – Polizei sucht Verdächtigen 26 jährigen Asylbewerber nach sexuellem Übergriff

 Von GÖTZ NAWROTH

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Blaulicht: Polizei im Einsatz.  Foto: dpa


Die Polizei in Marburg sucht mit Hochdruck nach einem 26 Jahre alten Mann. Der Asylbewerber soll vor rund zwei Wochen eine junge Frau vergewaltigt und ausgeraubt haben.

Nach einem sexuellen Übergriff auf eine 19-jährige Studentin haben Polizei und Staatsanwaltschaft eine heiße Spur: Das geraubte Mobiltelefon des Opfers bringt die Ermittler zu dem Verdacht, dass ein 26 Jahre alter Asylbewerber die Tat begangen hat. Das Handy wurde bei einem 38 Jahre alten Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft gefunden, wie die Behörden mitteilen.


Der Mann, gegen den nun wegen Hehlerei ermittelt wird, konnte nachweisen, das Mobiltelefon von seinem 26-jährigen Mitbewohner gekauft zu haben. Der Tatverdächtige, der bereits polizeilich in Erscheinung getreten ist, konnte jedoch bisher nicht festgenommen werden. Er wird mit Haftbefehl gesucht, die Ermittlungsbehörden gehen davon aus, dass er untergetaucht ist.

Auch eine DNA-Spur, die nach dem Angriff auf die Studentin gesichert wurde, konnte inzwischen zweifelsfrei dem 26-Jährigen zugeordnet werden und stützt den dringenden Tatverdacht gegen den Mann, gegen den auf Antrag der Staatsanwaltschaft vom Amtsgericht in Marburg Haftbefehl erlassen wurde.


Am  frühen Morgen des 10. September wurde die 19-Jährige  vor der Fußgängerunterführung Jägertunnel in Marburg erst angesprochen und schließlich angegriffen und zu sexuellen Handlungen genötigt.


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Quelle: Frankfurter Rundschau vom 30.09.2016

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Rumänische Fachkraft versucht deutsche Frau zu vergewaltigen – Phantombild des LKA – Zeugen gesucht


Hanfgarten


Foto: Landeskriminalamt

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Sundern. Die Polizei fahndet mit einem Phantombild nach einem Mann der der versuchten Vergewaltigung bezichtigt wird. Die Kripo schreibt:

Am Sonntag, 25. September, kam es gegen 21.15 Uhr an der Johannesstraße zu einer versuchten Vergewaltigung.

Am Sonntagabend sprach der Mann die Frau an. Zunächst unterhielten sie sich einige
Zeit unter der Brücke der Umgehungsstraße. Im Verlauf des Gesprächs machte der Mann der Frau sexuelle Angebote, welche die Frau jedoch ablehnte. Als sie gehen wollte, wendete der Mann körperliche Gewalt an und zwang sie, sexuelle Handlungen an ihm vorzunehmen.

Anschließend ließ der Täter von der Frau ab und flüchtete in die Johannesstraße. Eine Fahndung der Polizei verlief ohne Erfolg.


Der Täter kann wie folgt beschrieben werden: Etwa 35 bis 40 Jahre alt; 1,70 Meter groß; osteuropäisches Aussehen; sprach vermutlich mit rumänischer Sprache; bekleide mit einer schwarzen Baseballkappe; einem schwarzen Oberteil und Jeans. Der Täter hat eine Verletzung an der Hand.

Durch das Landeskriminalamt konnte jetzt ein Phantombild des Täters gefertigt werden. Die Polizei fragt: Wer kennt diesen Mann? Wer kann Angaben zum Tatgeschehen am Sonntagabend im Bereich der Johannesstraße / Selscheder Weg machen?

Hinweise nimmt die Polizei in Sundern unter 02933 – 90 200
entgegen.

Quelle: lokalkompass.de vom 30.09.2016


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Ingolstadt – Polizei: Vergewaltigung in Eichstätt – Asylbewerber vergewaltigt 60 jährige an der Altmühl


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Wie berichtet, wurde am 11.08.2016, gegen 23.00 Uhr, eine 60-jährige Frau bei einem Spaziergang an der Altmühl von einem zunächst unbekannten Täter in ein Gebüsch gezerrt und vergewaltigt.

Aufgrund der erlittenen psychischen Folgen der Tat, wird das Opfer weiterhin ärztlich betreut.

Im Rahmen der erfolgten umfangreichen Spurensicherung am Tatort konnte die Kripo Ingolstadt eine fremde Individualspur sichern. Sie führte die Ermittler auf die Spur eines 33-jährigen Tatverdächtigen, der zur Tatzeit in einer Asylbewerberunterkunft in Eichstätt untergebracht war.


Nachdem der 33-Jährige an seinem Aufenthaltsort nicht mehr angetroffen werden konnte, wurden umfangreiche Fahndungsmaßnahmen eingeleitet. Die Staatsanwaltschaft Ingolstadt erwirkte beim zuständigen Amtsgericht einen Haftbefehl gegen den Beschuldigten wegen Vergewaltigung.

Gestern gegen 17.30 Uhr wurde der Gesuchte in Völklingen von dortigen Kräften einer Spezialeinheit festgenommen. Er hielt sich bei Bekannten in einem Zimmer eines Mehrfamilienhauses auf, das überwiegend von Asylbewerbern genutzt wird. Bei seiner Festnahme leistete er keinen Widerstand.


Noch am gestrigen Abend wurde der Festgenommene in Völklingen dem zuständigen Haftrichter vorgeführt. Dabei wurde ihm der bereits im Vorfeld erlassene Haftbefehl des Amtsgerichtes Ingolstadt eröffnet und Untersuchungshaft angeordnet.

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Quelle: Focus-onine vom 30.09.2016

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Unbekannte Ausländische Fachkraft vergewaltigt 50 jährige Frau in Weinbergen – Fahndungsfoto – Wer kennt diesen Mann?



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POL-PPTR:

POL-PPTR: Unbekannter vergewaltigt Frau in Weinbergen
Phantombild
 


Traben-Trarbach (ots) – Ein bisher unbekannter Mann hat bisherigen Ermittlungen zufolge am Freitag, 2. September, eine 50-Jährige in den Weinbergen von Traben-Trarbach vergewaltigt. Die Polizei hat nun aufgrund der Angaben der Zeugin ein Phantombild erstellt und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Die Geschädigte erschien am 10. September bei der Kripo in Wittlich und erstattete Anzeige wegen Vergewaltigung. Bisherigen Ermittlungen war die 50-Jährige am Freitag, 2. September, gegen 20.30 Uhr in den Traben-Trarbacher Weinbergen, im Alten Brauerweg, unterwegs. An der Wiese, auf der die drei Steinkopf-Skulpturen des Künstlers Jürgen Waxweiler aufgestellt sind, habe ein ihr unbekannter Mann sie von hinten an der Schulter gegriffen und zu Boden gerissen. Der Mann habe ihr die Hose heruntergezogen und sie vergewaltigt. Anschließend sei er in unbekannte Richtung geflüchtet.


Der Täter soll etwa 1,85 bis 1,90 Meter groß und 45 bis 55 Jahre alt gewesen sein. Er hatte schwarze, schulterlange, ungepflegte und glatte Haare. Der Unbekannte war dick, etwa 130 kg schwer und hatte stark gebräunte Haut. Auf dem rechten Oberschenkel habe er eine etwa zehn Zentimeter lange Narbe. Die Nationalität ist unbekannt, jedoch schätzt die Zeugin ihn als Ausländer ein. Bekleidet war der Mann mit einem grauen T-Shirt, einer Jeansjacke und einer dunklen bis schwarzen Jeans. Die Kleidung sei stark verschmutzt gewesen und der Mann habe stark nach Schweiß gerochen.

Die Geschädigte hatte zuvor ein altes, weißes Damenfahrrad mit Gepäckträger bemerkt, das in der Nähe an einem Rebstock gelehnt war. Auf dem Gepäckträger habe sich ein großer, grüner, verschlissener Trecking-Rucksack befunden, der mit einer orangenen Fleecedecke umwickelt war. Möglicherweise gehört das Fahrrad zu dem Täter.


Die Polizei hat nach den Angaben der Geschädigten ein Phantombild des Täters anfertigen lassen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Wer kennt den Mann und kann Hinweise geben? Wer hielt sich zur Tatzeit in der Nähe der Wiese mit den Steinkopf-Skulpturen auf und hat möglicherweise etwas beobachtet?

Hinweise bitte an die Kriminalinspektion Wittlich, Telefon 06571/9500-0, oder jede andere Polizeidienststelle.


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Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Trier

Telefon: 0651-9779-0
E-Mail: pptrier.presse@polizei.rlp.de
http://s.rlp.de/tn1


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Quelle: presseportal.de vom 30.09.2016 (Überschrift geändert staseve)


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Duterte: Philippinisch-amerikanische Militärübungen – Wir machen die US-Kriegsspiele nicht mehr mit


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Duterte: Philippinisch-amerikanische Militärübungen - Wir machen die US-Kriegsspiele nicht mehr mit

Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte hat am Mittwoch in der Gemeinde in Hanoi angekündigt, dass sein Land nicht an den gemeinsamen Militär-Übungen mit den USA nächste Woche im Südchinesischen Meer teilnehmen werde, die er als „Kriegsspiele“ bezeichnete. „Ich werde an keiner Patrouille im Chinesischen Meer mehr teilnehmen“, fügte er hinzu.

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Kiefersfelden: An deutsch-österreichischer Grenze Polizei findet Sprengvorrichtungen und Waffen in Auto – vier Festnahmen

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Freitag, 30.09.2016, 08:30

Kopp Verlag



Sprengstoff-Alarm auf Autobahn

dpa – Der Wagen wurde bei einer Routinekontrolle angehalten
Bei einer Routine-Kontrolle am Grenzübergang Kiefersfelden entdeckt die Polizei Waffen und „sprengstoffähnliche Gegenstände“. Vier Männer werden festgenommen. Nun wird die Absicht der Männer untersucht.

Ein Sprengstoff-Alarm an der deutsch-österreichischen Grenze hat einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Die Autobahn 93 bei Kiefersfelden blieb stundenlang gesperrt. Bei einer Einreisekontrolle waren vier Personen mit „sprengstoffähnlichen Gegenständen“ entdeckt worden, teilte die Polizei mit. Sprengstoffexperten des Landeskriminalamtes und ein Großaufgebot an Sicherheitskräften waren im Einsatz.


Gegen 22.30 Uhr war das Auto am Donnerstag bei einer Überprüfung am Grenzübergang Kiefersfelden aufgefallen. Die Beamten hätten in dem Wagen neben Hieb- und Stoßwaffen auch Dinge mit Sprengstoffverdacht sichergestellt, teilte ein Polizeisprecher mit. Daraufhin wurde ein Großaufgebot von Bundes- und Landespolizei herangezogen.

LKA und die Staatsanwaltschaft nehmen Ermittlungen

Sprengstoffexperten des Landeskriminalamtes (LKA) untersuchten die verdächtige Ladung. Kurz vor 6.00 Uhr am Freitagmorgen sei dann vorläufig Entwarnung gegeben worden. „Es bestand keine Explosionsgefahr“, sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Die Sperrung der Autobahn wurde wieder aufgehoben.


Die vier Männer wurden vorläufig festgenommen. Der aus Polen stammende Fahrer des Autos hatte die drei anderen Männer, bei denen es sich um Flüchtlinge aus Afrika handeln soll, nach Vermutung der Bundespolizei illegal nach Deutschland einschleusen wollen. Das LKA und die Staatsanwaltschaft Traunstein nahmen Ermittlungen auf. Die Gegenstände, die von den Experten als Sprengvorrichtungen eingestuft wurden, sollen nun kriminaltechnisch untersucht werden.


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Quelle: Focus-online vom 30.09.2016


Beate Uhse


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Chemnitz: Südländische Fachkräfte rauben älteres Ehepaar (88,89) auf der Straße aus und verletzen dieses schwer

 


erschienen am 29.09.2016

Kopp Verlag


Chemnitz. Ein älteres Ehepaar ist am Mittwochabend im Chemnitzer Stadtteil Kapellenberg auf der Stollberger Straße ausgeraubt und dabei verletzt worden. Laut Polizei rannte der unbekannte Räuber gegen 19 Uhr von hinten auf die beiden zu und entriss der 88-jährigen Frau ihre Handtasche. Sowohl die 88-Jährige als auch ihr 89-jähriger Begleiter stürzten und mussten mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden. Der Täter entkam unerkannt.

Im Zuge erster Ermittlungen fanden Polizisten die Handtasche im Bereich der Beckerstraße/Reichsstraße. Ob daraus etwas entwendet wurde, ist noch nicht bekannt. Ein Zeuge sah vom Tatort einen Mann wegrennen, der mit einer gelben Jacke bekleidet war. Einem weiteren Zeugen waren in der Nähe des Fundortes drei Männer aufgefallen, von denen einer ein gelbes Sweatshirt trug. Die drei sollen nach Angaben des Zeugen südländischen Typs gewesen sein. Zeugenhinweise erbittet die Kriminalpolizei Chemnitz unter Telefon 0371 387-3445. (dpa/fp)



Quelle: Freie Presse vom 29.09.2016 (Überschrift geändert staseve)

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HRW: Gefangene werden in Ägypten systematisch misshandelt

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New York (spiegel.de/Pars Today) – Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) hat in einem Bericht die Zustände in dem berüchtigtsten Gefängnis Ägyptens angeprangert.

Kopp Verlag


Die Gefangenen dürfen keinen Kontakt zu ihren Angehörigen haben, keine Anwälte kontaktieren und bekommen keine Medizin. In einem detaillierten Bericht hat die Organisation die bedrückenden Zuständen in dem berüchtigten Hochsicherheitsgefängnis Skorpion in Ägypten geschildert. Die Insassen – darunter viele politische Gefangene – würden regelmäßig misshandelt und in der Anstalt unter unmenschlichen Bedingungen gehalten, heißt es darin weiter.

„Das Skorpion-Gefängnis sitzt am Ende der repressiven staatlichen Kette, um sicherzustellen, dass politische Gegner ohne Stimme und Hoffnung zurückgelassen werden“, sagte der stellvertretende HRW-Chef für den Nahen Osten und Nordafrika, Joe Stork. Die Organisation sprach für den Bericht nach eigenen Angaben mit den Angehörigen von 20 Insassen. Insgesamt 320 Zellen gibt es in dem Gefängnis südlich von Kairo.

Demnach schlügen Mitarbeiter die Gefangenen, die ohne Bett und Hygieneartikel leben müssten. In einigen Fällen komme die Behandlung wahrscheinlich Folter gleich und verstoße gegen die internationalen Standards zur Behandlung von Inhaftierten. Die Misshandlungen durch Gefängniswärter könnten zum Tod von Insassen beigetragen haben.


Nakur.de

Quelle: ParsToday (Iran) vom 29.09.2016

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Air Berlin entlässt 1.200 Mitarbeiter


Berlin (IRNA) – Die deutsche Fluggesellschaft will Air Berlin nach eigenen Angaben bis zu 1.200 Mitarbeiter entlassen und einen Teil ihrer Flotte wegen Wirtschaftsproblemen an die Lufthansa abgeben.

Kopp Verlag


Das Unternehmen steckt seit Jahren in einer Wirtschaftskrise. Einem Bericht von AP zufolge teilte das Unternehmen am Mittwoch mit, dass man 75 der insgesamt 144 Maschinen abgeben werde, um sich dann mehr auf Flüge von Berlin nach Düsseldorf zu konzentrieren.  Lufthansa teilte am Donnerstag in einer Erklärung mit, dass sie bis zu 40 Flieger samt Besatzungen der angeschlagenen Air Berlin für sechs Jahre anmieten wolle. Der Großteil soll für das Tochterunternehmen Eurowings fliegen. Die Vereinbarung soll mit dem Sommerflugplan am 26. März 2017 in Kraft treten.

Quelle: ParsToday (Iran) vom 29.09.2016


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Syrische Stadt nimmt russischen Namen an

Latakia (ADN). Eine rund 1.800 Einwohner zählende Kleinstadt in der nordsyrischen Provinz Latakia hat ihren ursprünglichen Namen als Dank für die umfangreiche Militärhilfe und die humanitären Hilfslieferungen in „Russiya“ geändert – dem arabischen Wort für „Russland“. Darüber berichtet das Nachrichtenportal contra-magazin.com am Dienstag unter Berufung auf eine Reportage des Mediums „Ruski Vesni“. Ala Assad Hamoudi, Bürgermeister der Stadt, die vorher den Namen „Raus“ trug, begründete die Umbenennung. „Diese Entscheidung wurde von allen Einwohnern von Russiya getroffen, weil wir wirklich an ein so großartiges Land wie Russland glauben! Wir haben viele Familien, die ihre Liebsten  verloren haben, aber ohne Russland hätten wir noch viele mehr verloren.“ ++ (ap/mgn/27.09.16 – 263)

Kopp Verlag



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Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 27.09.2016

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„Kopfkissen-Sparen“ wird wieder modern


Nürnberg (ADN). Geld unter das Kopfkissen zum Sparen zu legen, wird wieder modern. Über Hintergründe berichtet das Nürnberger Meinungsforschungsinstitut GfK, das im Auftrag des Berliner Online-Finanzmarktplatzes Savedo ein repräsentatives Gutachten erstellt hat. Danach würde jeder zweite Sparer sein Geld zu Hause aufbewahren, wenn Kontoinhaber für ihre Geld-Guthaben auf der Bank Strafzinsen zahlen müssten und dies zu einer Massenerscheinung wird. 55 Prozent der Befragten gaben an, „das Geld dann lieber wie zu Großmutters Zeiten unter dem Kopfkissen oder anderen Verstecken zu Hause horten zu wollen – trotz steigender Einbruchskriminalität“. Überdurchschnittlich häufig hätten sich Bevölkerungsschichten mit geringem Haushaltseinkommen für diese Option entschieden.

Dass die Befürchtungen Wirklichkeit werden könnten, ist realistisch. Dazu teilt Savedo in einer gerade publizierten Pressemitteilung mit: “ Die Einschläge kommen näher: Die Raiffeisenbank Gmund am Tegernsee wurde vor kurzem über Nacht einer ganzen Nation zum Begriff, denn seit September berechnet sie vermögenden Privatkunden mit über 100.000 Euro Guthaben auf Giro- und Sparkonten – 0,4 % p.a. Strafzinsen, deklariert als ‚Verwahr-Entgelt“. Die Bank reicht damit die Kosten weiter, die sie selber hat, wenn sie Geld bei der Europäischen Zentralbank (EZB) zwischenparkt. Es ist der erste Fall von Strafzinsen für Privatkunden in Deutschland. ++ (fi/mgn/28.09.16 – 264)

Kopp Verlag



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Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 28.09.2016


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Gebietsreform sorgt für heißen Herbst – Kommunale Selbstverwaltung im politischen Reißwolf



Erfurt, 29. September 2016 (ADN). So meteorologisch heiß wie der Herbst begonnen hat, wird er politisch weitergehen. In Thüringen beschert die geplante Gebietsreform sogar mehr und unbegrenzt Hitze als je zu erwarten war. Gerade hat eine Zusammenkunft von Bürgermeistern und anderen Kommunalpolitikern unter dem Dach des Städte- und Gemeindebundes den Kessel zum Sieden gebracht, da wird die Landesadministration Thüringens mit den Ergebnissen einer Unterschriftensammlung der Initiative „Selbstverwaltung für Thüringen“ konfrontiert. In diesem Bündnis sind erst seit wenigen Monaten und Wochen Hunderte Gemeindeoberhäupter organisiert, um sich gegen die von der Landesregierung geplanten zwangsweisen Gemeinde- und Landkreisfusionen zu wehren.

Kopp Verlag



Die in Erfurt herausgegebene „Thüringer Allgemeine“ (TA) berichtet am Donnerstag über besonders krasse Auswüchse zentralistisch orientierten Machtdranges. So will der langjährige ehemalige Finanzminister Thüringens und jetzige Oberbürgermeister von Nordhausen, Klaus Zeh, den verbliebenen Resten der kommunalen Selbstverwaltung vollends den Garaus machen. Mit radikalen und zugleich raffinierten Eingemeindungen will der Christdemokrat Zeh bis zum Jahr 2035 der Stadt Nordhausen 12.000 Einwohner der Umgebung samt Territorium einverleiben, um damit die 50.000-Einwohner-Grenze zu überschreiten und damit enorm mehr Geld zu kassieren. Laut Oberbürgermeister gebe es gegenüber Kommunen mit 20.000 bis 30.000 Einwohner nach heutiger Berechnung fünf Prozent mehr Schlüsselzuweisungen vom Land. Das mache etwa 500.000 Euro aus. 


Dieses empörende Schachern um Kopfprämien vollzieht sich vor dem Hintergrund eines seit Februar dieses Jahres vorliegenden Gutachten der Dresdner Niederlassung des Münchner ifo-Instituts. Danach sind die politischen Kosten von Gebietsreformen viel höher als die in den politischen Traktaten beschworenen Einsparungen. Andererseits wächst die Entfremdung zwischen immer ferner installierten Verwaltungen und der ansässigen Bevölkerung, die von der Administration nicht als mündige Bürger, sondern viel lieber als Kunde angesprochen und betrachtet wird. ++ (sv/mgn/29.09.16 – 265)

Quelle: Nachrichtenagentur ADN  (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 29.09.2016

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Weder Trump, noch Clinton: Die US-Politik wird von der Wall Street entschieden


Gemshine

Das eigentliche Machtzentrum: An der Wall Street in New York werden die Entscheidungen über Krieg und Frieden getroffen.

Das eigentliche Machtzentrum: An der Wall Street in New York werden die Entscheidungen über Krieg und Frieden getroffen.

Besatzungsrecht-Amazon

Für die Kameras liefern sich Donald Trump und Hillary Clinton einen erbitterten Wahlkampf. Alles nur Show, meint RT Deutsch-Gastautor Ernst Wolff. Hinter den Kulissen zieht die Wall Street die Fäden, die im Kampf um Rohstoffe, die Welt in immer neue Kriege stürzt.

von Ernst Wolff

Kopp Verlag


Das politische Schauspiel, das die Amerikaner derzeit erleben, ist nicht neu: Alle vier Jahre findet in den USA eine Medien- und Materialschlacht statt, die den Eindruck erwecken soll, das amerikanische Volk stimme auf demokratische Weise über den künftigen Kurs des Landes ab.

 


In Wahrheit wird nur darüber entschieden, wer in den kommenden vier Jahren vom Weißen Haus aus die Interessen der Wall Street vertreten, das amerikanische Volk durch immer neue Scheingefechte von seinen wahren Problemen ablenken und es durch gezielte Manipulation auf weitere Kriege vorbereiten soll.

Die Unterschiede zwischen den Kandidaten Clinton und Trump spiegeln dabei die verschiedenen Standpunkte der amerikanischen Finanzindustrie wider. Im Umgang mit Russland zum Beispiel setzt Clinton auf Konfrontation und die Fortsetzung der laufenden Kriegsvorbereitungen, während Trump den von Ex-Präsidentenberater Brzezinski propagierten Kurs der „Neuausrichtung“ („realignment“) der Beziehungen zu Russland verfolgt.


Brzezinskis Kurs beharrt auf der Rolle der USA als Weltmacht Nr. 1, erkennt aber an, dass das Land an Wirtschaftskraft verloren hat und seinen Status nur dann aufrechterhalten kann, wenn es einem bewaffneten Konflikt mit Russland – zumindest vorerst – aus dem Weg geht.

Hintergrund dieser Strategie ist keinesfalls eine Hinwendung zu friedlicherer Politik. Im Gegenteil – die Neuausrichtung gegenüber Russland erlaubt die Konzentration aller militärischen Kräfte der USA auf einen anderen Konflikt, der für die Wall Street derzeit Priorität besitzt: Den Krieg im Nahen Osten.


Im Gegensatz zur Darstellung in den Mainstream-Medien wird derzeit nicht der geringste Versuch unternommen, diesen Krieg zu beenden. Ganz im Gegenteil: Er wird mit unverminderter Härte angefacht, und das nicht nur wegen der strategisch wichtigen Lage Syriens (die den Konflikt entzündet hat), sondern aus einem für die US-Finanzindustrie überaus wichtigen weiteren Grund.

Das große Problem der Wall Street: Der Ölpreis

Die USA haben vor einigen Jahren mit Hilfe des Frackings den Versuch unternommen, von ÖI-Importen unabhängig und im Öl- und Gasbereich zu einem globalen Marktführer zu werden. Da der technische Fortschritt beim Fracking diese zunächst teure Art der Produktion immer ertragreicher werden ließ, stiegen zahlreiche finanzstarke Investoren in das Geschäft ein und vergaben Kredite in Höhe von mehreren hundert Milliarden US-Dollar an die aufstrebende Industrie.

Screenshot (395)

Inzwischen ist klar, dass sie sich verkalkuliert haben. Der Ölpreis ist in den vergangenen zwei Jahren um mehr als 50 Prozent gefallen. Zwar sind die Produktionskosten im Fracking erheblich gesenkt worden, aber der seit Monaten um 45 Dollar pendelnde Preis reicht nicht aus, um die zum Überleben dringend benötigten Profite zu erwirtschaften.

Zwischen Januar 2015 und Juli 2016 sind bereits 90 Öl- und Gasproduzenten Bankrott gegangen und haben einen Schuldenberg von mehr als 66 Mrd. US-Dollar hinterlassen. Da die Kredite mit Sicherheit über Kreditausfallversicherungen rückversichert waren, müssen sie erhebliche Löcher in den Bilanzen der US-Großbanken hinterlassen haben.


Wenn im Spätherbst nun die Rückzahlung des Löwenanteils der an Fracking-Firmen vergebenen Kredite fällig wird, sieht es für die Gläubiger düster aus. Auch die Zukunftsaussichten sind trüb: Der Weltmarkt stagniert, ein wirtschaftlicher Aufschwung kann mit Sicherheit ausgeschlossen werden. Zudem ist selbst der gegenwärtig niedrige Ölpreis das Ergebnis von Marktmanipulation: Auf den Weltmeeren stauen sich bis an den Rand mit Öl gefüllte Frachter und die Lager bersten aus allen Nähten. Mit einer Drosselung der globalen Produktion ist wegen des brutalen Konkurrenzkampfes vieler betroffener Länder ebenfalls nicht zu rechnen. Es ist also mittel- und langfristig nicht von einem Anstieg, sondern von einem weiteren Rückgang des Ölpreises auszugehen.

Die Finanzindustrie stellt sich bereits auf Krieg ein

Spätestens zum Jahresende droht damit eine Krise des US-Finanzsystems, die ähnliche Ausmaße wie die Dotcom-Krise zur Jahrtausendwende annehmen dürfte. Nur: Das US-Finanzsystem ist acht Jahre nach dem Beinahe-Crash von 2008 erheblich instabiler geworden. Die FED hat mehr als 4,5 Billionen Dollar ins System gepumpt, der Leitzins liegt fast bei Null, die Finanzspekulation im Bereich der Derivate ist auf vierstellige Billionenbeträge angewachsen, zudem sind riesige Blasen an den Anleihe-, Aktien- und Immobilienmärkten entstanden. In dieser Situation könnten die Probleme der Fracking-Industrie zum Funken werden, der das Pulverfass US-Finanzsystem – und damit das globale Finanzgefüge – hochgehen lässt.


Die Wall Street befindet sich also in einer Lage, in der ihr schieres Überleben von einer Anhebung des Ölpreises abhängt, er aber weder durch eine Ankurbelung der Nachfrage, noch durch Produktionsdrosselung, noch durch weitere Manipulation in die Höhe getrieben werden kann. Die einzige Möglichkeit, die in diesem Fall verbleibt, heißt: Eskalation des Krieges im Nahen Osten und Zerstörung einer großen Zahl von Ölquellen.

Wie es scheint, ist hinter den Kulissen bereits eine Entscheidung für diese Option gefallen. Betrachtet man nämlich die Entwicklung der Ramschanleihen im Ölgeschäft der USA, so stellt man seit Juni dieses Jahres nicht nur einen Anstieg, sondern fast schon einen Run auf diese Papiere fest. So wurden zum Beispiel für das Unternehmen PDC Energy, dessen Kreditwürdigkeit vier Stufen unter „kreditwürdig“ liegt, 1,5 Mrd. Dollar für Anleihen im Wert von 400 Millionen Dollar geboten. Dazu sind die Prämien für Kreditausfallversicherungen auf Ramschanleihen seit Februar um 30 Prozent gefallen. Für die Strategen der Bank of America Meryll Lynch war Sommer 2016 „einer der besten […] was hochertragreiche fremdfinanzierte Kredite angeht.“


Dass Teile der Finanzindustrie also auf einen Anstieg des Ölpreises und damit auf Krieg setzen, wird sowohl von Hillary Clinton, als auch Donald Trump als klare Handlungsanweisung verstanden. Beide sind sich deshalb in ihrem vermeintlichen „Wahlkampf“ in einem Punkt zu einhundert Prozent einig: Der „Kampf gegen den Terror“, die „Ausrottung des radikalen Islamismus“ und die „Vernichtung von ISIS“ dienen ihnen gleichermaßen als Vorwand, um sich die Option der Ausweitung eines Krieges im Nahen Osten offen zu halten.

Keiner von beiden wird auch nur ein Wort darüber verlieren, dass der angeblich größte Feind der USA einen erheblichen Teil seiner Anhängerschaft aus Terrororganisationen wie al-Kaida, al-Nusra und der Freien Syrischen Armee rekrutiert, die von den USA im Kampf gegen den syrischen Präsidenten Assad gefördert und mit Geld und Waffen ausgerüstet worden sind. Keiner wird erwähnen, dass es niemals zu einer internationalen Radikalisierung vieler Muslime gekommen wäre, wenn die USA und ihre Verbündeten nicht ganze Länder wie Afghanistan, Irak, Libyen und Syrien durch ihre Bomben zerstört und deren Bevölkerung aufs Schlimmste terrorisiert hätten. Und nicht einer von beiden wird jemals auch nur in einem Nebensatz erwähnen, dass es bei der zukünftigen Vernichtung von Zehntausenden von Menschenleben in Wirklichkeit um nichts anderes als die Befriedigung der unersättlichen Profitgier der Wall Street geht.


Statt dessen werden sich beide Kandidaten sich bis zum Ende des Wahlkampfes darin ergehen, dem amerikanischen Volk die Lüge, seine Sicherheit hänge von der Vernichtung der Organisation ISIS ab, Tag und Nacht um die Ohren zu schlagen. Sowohl Clinton, als auch Trump werden sich auf diese Weise als das erweisen, was auch ihre Vorgänger waren: Ergebene Diener der Wall Street.

Ernst Wolff ist freier Journalist und Autor des Buches „Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzugs“, erschienen im Tectum-Verlag, Marburg.



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Quelle: Russia Today (RT) vom 30.09.2016




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Rheinische Post: Drei Viertel der Flüchtlinge leben ohne Asylanspruch in NRW


Anzuege.de


Von den Flüchtlingen in NRW, die keinen
Anspruch auf Asyl haben, werden trotzdem drei Viertel im Land
geduldet. Das geht aus neuen Daten des Ausländerzentralregisters
hervor, die die in Düsseldorf erscheinende „Rheinische Post“
(Donnerstagausgabe) ausgewertet hat: Ende August wurden bundesweit
158.190 Flüchtlinge geduldet, wovon rund 29 Prozent (45.436) in NRW
leben. NRW duldet so viele Flüchtlinge wie Bayern, Baden-Württemberg
und Hessen zusammen.

Kopp Verlag


Die Gruppe der Ausreisepflichtigen aus den so
genannten Maghreb-Staaten macht dabei nur fünf Prozent aller
Ausreisepflichtigen und Geduldeten in NRW aus. Die meisten in NRW
Geduldeten kommen aus sicheren Herkunftsländern wie Serbien (7417),
Albanien (4551), dem Kosovo (4341), Mazedonien (4293) und
Bosnien-Herzegowina (1822). Insgesamt machen die Staaten des
Westbalkans mit mehr als 22.000 Duldungen fast die Hälfte aller
Duldungsfälle in NRW aus.


Der CDU-Fraktionsvize im Landtag, André
Kuper, sagte der Rheinischen Post: „Die neuesten Zahlen belegen, dass
Rot-Grün immer noch nicht die Notwendigkeit einer konsequenten
Rückführungspolitik verstanden hat. Das bedroht die Akzeptanz des
Asylrechtes in Deutschland.“


Regenbekleidung.com

Quelle: rp-online.de und politikexpress.de vom 30.09.2016


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Moslems rufen zur Vorbereitung zum großen Schlachten an Deutschen auf



1a-aab

„Bald ist es so weit, Brüder.
Allah hat uns dieses Land versprochenen er wird sein Wort halten!
Bald ist der Tag der Abrechnung!
Das Blut komme über die deutsche Schweine!“

Kopp Verlag


Twittermeldung

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***


Michael Mannheimer, 29.9.2016


Moslems bereiten sich auf das große Schlachten an Deutschen vor

Wer die obige Botschaft für einen schlechten Witz hält, wird in einem Alptraum aufwachen. Diese Botschaft, als Twittermeldung an vermutlich Hunderttausende Moslems in Deutschland adressiert, ist kein Witz. Es ist ein Aufruf an alle rechtschaffenen Moslems, sich auf das große Schlachten vorzubereiten. Dieses, so der Autor der obigen Zeilen, würde bald beginnen können. Mit dem Schlachten gemeint sind wir Deutsche. Denn, auch dies geht klar aus den obigen Zeilen hervor, wir „besetzen“ ein Land (gemeint ist unser Deutschland), das ihnen (gemeint sind die Moslems) von „Allah versprochen“ wurde.

Auch das ist kein Witz. Denn das ist islamischer Glaube pur. Die Welt gehörte von Anfang an dem Islam, so ihr Glaube. Alle Religionen – besonders die beiden Schriftreligionen Christentum und Judentum – hätten dann im Laufe der Zeit die islamische Botschaft verfälscht. Die übrigen Religionen (Hinduismus, Buddhismus, etc) sind als Religionen im Koran erst gar nicht erwähnt (wie auch: Mohammed, der Erfinder des Koran, hatte von den übrigen Weltreligionen keine Kenntnis), werden daher als heidnische Religionen betrachtet und dürfen ohne jede „Einladung“ zum Islam ausgerottet werden. So geschehen in Indien, wo nach dem Einfall der Araber und Türken im 10. Jahrhundert unfassliche 80 Mio Hindus und 35 Mio Buddhisten binnen zwei Jahrhunderten geschlachtet wurden, was zu den größten Einzelgenozids der Weltgeschichte bis heute zählt, von Medien dennoch so gut wie nie thematisiert wird.


Alle Nichtmoslems sind dem Tode geweiht. Denn sie sind „Murtadds“

Laut orthodoxer Lehre war der Islam die erste Religion. Und ist die einzig wahre. Alle anderen Religionen haben sich vom ursprünglich richtigen Weg entfernt und Allahs Wort verfälscht. Daher sind alle Nichtmoslems a priori schuldig als sog. Murtadd, abtrünnige vom Islam. Und – so die eindeutige Rechtssprechung des Islam bis heute, kein Verbrechen im Islam ist schlimmer als das, diese Religion zu verlassen.  Der Prophetenspruch: „wer seine Religion wechselt, dem schlagt den Kopf ab“ erscheint in der kodifizierten Rechtsliteratur erstmals im Muwatta? des medinensischen Gelehrten Malik ibn Anas mit einem zunächst unvollständigem Isnad als Rechtsdirektive Mohammeds.

Im Sinne dieser Rechtsauffassung sind wir Deutsche alle Murtadd und verdienen den Tod. Daher der Begriff der „Abrechnung“, den obiger Schreiber, ein Türke, in seiner Twitternotiz verwendet.


Die Perversion dieser Religion endet aber hier noch nicht. Denn alles ist bestens auf das Schlachten vorbereitet. Kein Moslem muss Gewissensbisse haben, seinem deutschen Nachbarn den Kopf abzuschneiden, wenn der Tag X gekommen ist. Denn zum einen, ist dieser Deutsche ja – wie oben erwähnt – a priori als Mutardd schuldig. Zum anderen hat Mohammed, der Erfinder des Islam, in geradezu teuflische Weise dafür gesorgt, dass die zaudernden und zögernderen, die feinfühligeren unter den Moslem, jene also, die von Gewissensbissen gepeinigt werden, wenn sie ihren langjährigen Nachbarn oder Unbekannten, die ihnen nichts angetan haben, töten sollen, folgenden Vers „Allahs“ mit auf den Weg gegeben, durch welchen sie von ihren Gewissensbisse befreit und ihren Mord in direktem Auftrag Allahs interpretieren dürfen. In Sure 8:17 heißt es:

„Nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah hat sie getötet. Und nicht du hast geworfen, als du geworfen hast, sondern Allah hat geworfen, und damit Er die Gläubigen einer schönen Prüfung von Ihm unterziehe. Gewiß, Allah ist Allhörend und Allwissend.“

Verweis auf Bukhari

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Der Autor der obigen Zellen verweist u.a. mehrfach auf Bukhari (links auf einer ägyptischen Briefmarke aus dem Jahr 1969),  einen der höchsten Rechtsgelehrten des Islam: Der „Sahih“ ist das Hauptwerk al-Bucharis, an dem er über sechzehn Jahre gearbeitet haben soll und das seinen Ruhm in der gesamten islamischen Welt begründete. Angeblich soll er aus 600.000 Hadithen rund 2.800 – ohne Wiederholungen im Werk – nach den strengsten Kriterien der Traditionskritik ausgesucht haben, um sie als „Sahih“ in seine Sammlung zu übernehmen.


Die Hadith ist neben dem Koran das zweite Hauptwerk des Islam. Sie enthält die Überlieferungen der Aussprüche und Handlungen des Propheten Mohammed sowie der Aussprüche und Handlungen Dritter, die er stillschweigend gebilligt hat. si ist die eigentliche Handlungsanweisung für Moslems, die im Verhältnis zur Hadith sehr unbestimmten Koran keine Antwort finden können. während der Koran „nur“ 217 direkte Anweisungen Allahs zum Töten „Ungläubiger“ enthält, gibt es in der Hadith weitere unfassbare 1.800 direkte Anweisungen Mohammeds, wann, unter welchen Umständen und wie „Ungläubige getötet werden sollen.

Auf diese Anweisungen berufen sich die diversen islamischen Terrororganisationen wie der IS. Was der IS macht, ist in aller Regel den Hadith entnommen. Auch hierüber schweigen sich Medien „elegant“ aus.


Wer sich heute nicht wappnet, ist morgen tot

Denjenigen von uns Westlern, die das obige Schrieben immer noch für einen Witz halten, wird Hören und Sehen vergehen, wenn  es angefangen hat. Denjenigen, die darüber lächeln und dieses sowie den aktuellen Artikel dazu als das Produkt zweier „Spinner“ betrachtete sollten – der eine ein spinnerter Moslems, der andere ein spinnerter Islamkritiker – werden keine Zeit mehr haben, ihren Hochmut und ihre Überheblichkeit noch bereuen zu können.

Denn der Islam ist eine auf den Massenmord bestens trainierte Gewaltregion. Er führt die Liste der Völkermörder der Menschheitsgeschichte mit riesigem Abstand vor allen anderen Religionen und Ideologien an. Unfassbare 300 Mio im Namen Allahs und Mohammeds ermordete Nicht-Moslems gehen auf sein Konto. Wer denkt, das sei Vergangenheit, hat die letzten 20 Jahre geschlafen. er wird in einem apokalyptischen Alptraum erwachen.

Kopp Verlag


Quelle: Michael Mannheimer.net vom 29.09.2016 und lightwarriors.de vom 30.09.2016


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Peter Fitzek – Ein „König“ bettelt um Spenden


aluboxen.com

Peter Fitzek vor Gericht

Hier war er noch auf freiem Fuß: Peter Fitzek auf dem Weg zu einem Verfahren ins Amtsgericht Dessau. Dort musste er sich verantworten, weil er achtmal ohne Führerschein gefahren ist. Inzwischen sitzt der „König von Deutschland“ wegen eines anderen Verfahrens in U-Haft.

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Lutz Sebastian


Wittenberg – Das „Königreich Deutschland“ bettelt um Spenden. Das Geld wird benötigt für das vermeintliche Staatsoberhaupt Peter Fitzek. Der Wittenberger sitzt in Halle in U-Haft. Dem 51-Jährigen wird Untreue in 27 Fällen zur Last gelegt. Er soll zwischen April 2009 und April 2013 eine sogenannte Kooperationskasse betrieben haben. Dabei sollen 574 Kunden Einzahlungen auf Sparbücher in Höhe von rund 1,7 Millionen Euro vorgenommen haben.

Von diesen Einlagen soll der Angeklagte in 27 Fällen mehr als 1,3 Millionen Euro abgehoben und für eigene Zwecke verwendet haben. Der Verbleib des Geldes gibt aber auch der Staatsanwaltschaft Dessau noch Rätsel auf. Aber für Fitzeks Verteidigung fehlen offensichtlich die finanziellen Mittel. Dafür sollen die Anhänger nun aufkommen.


Bislang 17.000 Euro für „König von Deutschland“ gesammelt

Nach Angaben von Königreich-Sprecher Marco Ginzel wurden von Juni bis August 133 Spenden mit der Gesamtsumme von 17.000 Euro für Anwalts- beziehungsweise Gerichtskosten gesammelt. Allerdings besteht laut Homepage immer noch eine Finanzierungslücke. Demnach wurden einem Juristen aus Halle 13.585,89 Euro überwiesen.

Doch zwischen dem Rechtsanwalt und dem „König“ ist es zum Vertrauensbruch gekommen, weil der Verteidiger nicht oft genug zur Audienz in die Justizvollzugsanstalt (JVA) gekommen sei.

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Zweiter Jurist des „Königs von Deutschland“ erhält Honorar

Es wird aber noch ein zweiter Jurist genannt. Der hat 1.611,54 Euro kassiert. Wer den Namen googelt, wird feststellen, dass es sich dabei um den Haus- und Hofjuristen des „Königreichs“ gehandelt hat. Der soll sein Honorar erhalten haben für parallel laufende Verfahren gegen den „Monarchen“ wegen unerlaubten Versicherungsgeschäfts und wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Weitere 1.000 Euro werden veranschlagt für einen „Direkttransport zum Gericht“, „statt eines tagelangen Gruppentransports“. So etwas gibt es tatsächlich – nur nicht in Halle. Die Entfernung zwischen JVA und dem Landgericht beträgt etwa 1.000 Meter.


Zahlreiche Prozesse gegen Peter Fitzek

Sollte sich Fitzek in einem anderen Verfahren an einem anderen Ort verantworten müssen, gibt es auch für einen „König“ keine Extrawurst, heißt es in Justizkreisen. Das sieht Ginzel anders. Es gehe um die Berufungsverhandlung am Landgericht Hof (Bayern). Hier geht die unendliche Geschichte um Fitzeks Führerschein weiter. Ein Termin wird Anfang 2017 festgelegt. Der „König“ ist nämlich im Landgerichtsstress.

In Dessau muss er sich wegen illegalen Betreibens einer Krankenkasse noch in diesem Jahr verantworten. Der Prozess wegen des Vorwurfs der Untreue in Millionenhöhe beginnt am 20. Oktober, 9 Uhr in Halle. Im „Königreich“ wird gehofft, dass viele Untertanen an der Verhandlung teilnehmen. Es gehe darum, „dem Gericht auf die Finger zu schauen“, heißt es auf der Homepage des „Königreichs“. (mz/hü)




Quelle: Mitteldeutsche Zeitung vom 30.09.2016

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ROHSTOFFE – Russland will nach Opec-Deal an Fördermenge festhalten

Russland wird sich der OPEC nicht anschließen und seine Ölfördermenge nicht drosseln. Gespräche mit der OPEC schließen die Russen zwar nicht aus, erwarten sich davon allerdings offenkundig keine Wunder.

Russlands Präsident Putin mit seinem Premier Medwedew. (Foto: dpa)

Russlands Präsident Putin mit seinem Premier Medwedew. (Foto: dpa)


Russland hat die Einigung der Opec-Staaten auf eine moderate Drosselung der Ölfördermenge begrüßt, will aber seine eigene Produktion nicht zurückfahren. Die Entscheidung des Kartells sei ein positives Signal für den Markt, sagte Energieminister Alexander Novak am Donnerstag der Nachrichtenagentur Ria. Russland sei bereit, Vorschläge der Opec zu einem gemeinsamen Vorgehen auf dem Öl-Markt zu prüfen. Dazu seien im Oktober oder November Konsultationen mit der Opec geplant, bei denen noch viele Details geklärt werden müssten.

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Der Minister machte keine Angaben dazu, ob und auf welchem Niveau die russische Ölfördermenge nach den Beratungen mit dem Kartell möglicherweise eingefroren werden könnte. Er sagte allerdings, es könne eine Deckelung der Fördermenge für ein halbes Jahr erwogen werden.


Unter dem Druck des Ölpreisverfalls hatten sich die Opec-Länder am Mittwoch zum ersten Mal seit acht Jahren darauf verständigt, ihre Fördermengen mäßig zu drosseln. Die genauen Mengen sollen beim nächsten offiziellen Opec-Treffen im November festgelegt werden. Dann sollen auch Nicht-Opec-Staaten wie Russland aufgefordert werden, ihre Produktion zu drosseln.


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Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten vom 29.09.2016

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Integrationskurse: Weniger Teilnehmer als erhofft


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Integrationskurs in Hannover (dpa / picture-alliance / Julian Stratenschulte)Integrationskurs in Hannover (dpa / picture-alliance / Julian Stratenschulte)


Bislang haben deutlich weniger Flüchtlinge an einem Integrationskurs teilgenommen als von der Bundesregierung erwartet.

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Wie aus Zahlen des Innenministeriums hervorgeht, haben sich nur die Hälfte der Berechtigten tatsächlich dafür angemeldet. In den ersten neun Monaten dieses Jahres hätten insgesamt rund 206.000 Menschen einen Integrationskurs besucht. Noch im Sommer hatte die Bundesregierung mit bis zu 550.000 Migranten gerechnet.

Quelle: Deutschlandfunk vom 30.09.2016

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Flüchtlingspolitik: Bürgermeister vermutlich wegen Asylplänen niedergeschlagen


Beate Uhse

 

Mann hinter Jalousie (dpa/picture-alliance/ Nicolas Armer)
Flüchtling am Bahnhof in Rosenheim. (dpa/picture-alliance/ Nicolas Armer)


In Schleswig-Holstein ist der Bürgermeister einer Gemeinde möglicherweise wegen der geplanten Unterbringung von Flüchtlingen niedergeschlagen worden.

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Joachim Kebschull, der Bürgermeister von Oersdorf im Kreis Segeberg, hatte erwogen, im Ort Flüchtlinge unterzubringen – und das passt einigen Einheimischen offenbar gar nicht.


Wie ein Polizeisprecher im Kreis Segeberg mitteilte, schlug ein Unbekannter dem Bürgermeister von Oersdorf unmittelbar vor einer Sitzung des Bauausschusses von hinten mit einem Knüppel oder Kantholz auf den Kopf. Der 61-Jährige sei in ein Krankenhaus gebracht worden. Der Täter sei unerkannt geflohen. Der Bürgermeister wurde nach Angaben eines Sprechers seit Monaten bedroht. Wegen Bombendrohungen fielen Sitzungen des Bauausschusses mehrfach aus. Hintergrund der Einschüchterungsversuche ist demnach die Überlegung, Flüchtlinge in ein Haus im Ort einziehen zu lassen.

Quelle: Deutschlandfunk und Hamburger Morgenpost vom 30.09.2016


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Nach Ausbruch – Löwe im Zoo Leipzig erschossen

Sie waren die Hoffnungsträger des Zoos Leipzig: Die beiden Etoshalöwen Majo und Motshegetsi. Nun ist einer der beiden Kater tot. Erschossen, nach einem Ausbruch aus dem Gehege und einer missglückten Narkose. Unklar ist noch, wie es zu dem Ausbruch kam. Der Tierschutzbund fordert eine Grundsatzdebatte.

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Zwei Löwen im Freigehege.
Die beiden männlichen Löwen Majo und Motshegetsi kamen erst im August nach Leipzig.Bildrechte: Zoo Leipzig GmbH

Nach dem Ausbruch zweier Löwen im Zoo Leipzig ist eines der Tiere erschossen worden. Zuvor hatten die Mitarbeiter erfolglos versucht, den Kater zu betäuben. „Die eingesetzte Narkose hatte nicht gewirkt, der Löwe durchbrach die Absperrung und musste zum Schutz von Menschenleben mit einem Schuss getötet werden“, teilte ein sichtlich bestürzter Zoo-Chef Jörg Junhold am Donnerstag mit.

Die beiden Jungtiere waren gegen 8:40 Uhr aus ihrem Freigehege ausgebrochen, hatten dabei einen Wassergraben überwunden. Beide Tiere seien sehr verängstigt gewesen und hätten sich in ein Gebüsch auf dem Zoo-Gelände zurückgezogen, so Junhold. Rund 40 Mitarbeiter kesselten sie mit Zäunen und Fahrzeugen ein. Kater Majo sei schließlich über einen mit Zäunen errichteten Gang zuvor in sein Gehege zurückgedrängt worden. Der dann getötete Löwe Motshegetsi sollte mit einem Narkosegewehr betäubt werden. Er sei auch getroffen worden, aber die Betäubung habe nicht gewirkt, so Junhold. Als der Löwe eine Absperrung durchbrach, sei die Entscheidung getroffen worden, das Tier zu töten.


Gäste vor dem Leipziger Zoo
Der Zoo blieb mehrere Stunden geschlossen. Allerdings durften Besucher ins Tropenhaus Gondwanaland. Dieses befindet sich am Rand des Zoos und kann von diesem abgetrennt werden.Bildrechte: MDR/Dirk Knofe

Nachdem Majo eingefangen und Motshegetsi mit Narkosepfeilen getroffen worden war, hatten wir die Hoffnung, dass der Ausbruch ohne Verluste zu Ende geht. Die plötzliche Wendung hat uns alle schockiert, der Verlust macht uns extrem traurig, aber die Entscheidung war unausweichlich.

Jörg Junhold Zoodirektor Leipzig

Tiere überwinden Wassergraben

Polizeiwagen und Beamte stehen in einigem Abstand auf einer Wiese in Leipzig. Im Hintergrund ist die Kuppel des Gondwanalandes zu sehen.
Die Polizei sicherte das an den Zoo angrenzende Rosental ab.Bildrechte: MDR/Bibiana Barth


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Wie es zu dem Ausbruch kommen konnte, sei unklar, sagte Junhold auf einer Pressekonferenz. Das Gehege sei seit 15 Jahren in Betrieb. Er gehe davon aus, dass die Anlage sicher ist. Nach dem Ausbruch der Löwen werde die Anlage auf ihre Sicherheit genau untersucht. Eine Gefahr für Besucher habe nicht bestanden, weil der Tierpark zum Zeitpunkt des Vorfalls noch nicht geöffnet hatte. Nach mehreren Stunden wurde der Zoo, mit Ausnahme der Löwenanlage, am Nachmittag wieder geöffnet.

Löwen erst seit August in Leipzig

Nach Angaben des Leipziger Zoos verlief die Eingewöhnung der beiden Etoshalöwen in den letzten Wochen sehr positiv. Zunächst waren sie für das Publikum im Innengehege und der Löwenhöhle zu sehen. Seit etwas mehr als einer Woche dürfen sie ihr Außengehege erkunden. Motshegetsi und Majo sind im August aus dem Zoo Basel nach Leipzig gekommen. Mit den beiden anderthalbjährigen Tieren wollte der Zoo eine Zucht afrikanischer Löwen beginnen.



Kurz zuvor hatte Löwenkater Matadi den Zoo verlassen, nachdem seine Partnerin Luena bereits im vergangenen Jahr gestorben war. Er lebt jetzt im Zoo Jaderpark in Niedersachsen.

Tierschutzbund hält Löwenzucht in Zoos für schwierig

Jörg Junhold
Zoodirektor Jörg Junhold will sich am Freitag auf einer weiteren Pressekonferenz zu den Hintergründen äußern.Bildrechte: dpa

Nach dem tödlichen Löwen-Drama im Zoo Leipzig fordert der Tierschutzbund Aufklärung und eine Überprüfung der Sicherheitsstandards. „Wenn die Tiere schon in Gefangenschaft gehalten werden, so müssen die jeweiligen Einrichtungen auch die notwendigen Vorkehrungen treffen, um jegliche Verletzungs- und Ausbruchsgefahr auszuschließen – zum Schutz der Tiere und der Besucher“, erklärte Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, am Donnerstag. Der Zoo Leipzig müsse dringend aufklären, warum die beiden Löwen am Morgen ausbrechen konnten.


Dessous und Spitze

Der Tierschutzbund lehne die Haltung von Tieren in Zoos nicht generell ab, sehe aber die von Löwen kritisch. Deren Unterbringung sei außerordentlich aufwendig und schwierig. In den vergangenen vier Jahren habe es mindestens acht Vorfälle mit ausgebrochenen Großkatzen in Deutschland gegeben. Es müsse darüber nachgedacht werden, welche Tiere im Zoo gehalten werden dürfen und unter welchen Bedingungen. „Wir brauchen eine Grundsatzdebatte über Zoomanagement“, betonte Schröder.

Das Leipziger Uni-Archiv reagierte mit diesem Tweet:

Leipzig Löwen Uni-Archiv


Hanfgarten

Quelle: MDR vom 29.09.2016

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KRIEG – USA erwägen den direkten Kampf gegen Russland in Syrien

Die US-Regierung erwägt einem Bericht des WSJ zufolge, die CIA zu ermächtigen, syrische und russische Artilleriepositionen mit schwerem Kriegsgerät anzugreifen. Damit würde der Krieg in Syrien zu einer direkten militärischen Auseinandersetzung zwischen den USA und Russland.

US-Präsident Barack Obama mit Vize Joe Biden und seiner UN-Botschafterin Samantha Power. (Foto: dpa)

US-Präsident Barack Obama mit Vize Joe Biden und seiner UN-Botschafterin Samantha Power. (Foto: dpa)


Die US-Regierung prüft einem Bericht des in der Regel von Geheimdienstkreisen gut unterrichteten WSJ zufolge, ob die CIA die Söldner in Syrien mit schweren Waffen beliefern sollen. Die Söldner sind durch den Vorstoß der von den Russen unterstützten syrischen Armee in Aleppo in Defensive geraten. Nach einem irrtümlichen Angriff der US-Koalition auf die syrische Armee haben Russland und Syrien beschlossen, den Kampf gegen die Söldner auf syrischem Boden fortzusetzen und sich zunächst auf keinen weiteren Waffenstillstand einzulassen. Der Westen wirft Russen und Syrern den Angriff auf zivile Ziele vor. Die Söldner verwenden Zivilisten als lebende Schutzschilde. Ein Angriff auf einen Hilfskonvoi ist bisher nicht aufgeklärt worden.

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Nun könnte die Lage weiter eskalieren: Die dpa meldet wörtlich:

„Nach Informationen des Wall Street Journal wird in der US-Regierung diskutiert, ob der Geheimdienst CIA und seine regionalen Partner Waffensysteme liefern sollten, mit denen Rebellen syrische und russische Artilleriepositionen aus größerer Entfernung angreifen könnten. Überlegt werde auch, ob Verbündeten in der Region wie der Türkei oder Saudi-Arabien grünes Licht gegeben werden sollte, Rebellen mit stärkeren Waffensystemen auszurüsten. In der Diskussion ist nach demnach auch die Lieferung von Flugabwehrsystemen.“


Diese Meldung ist bemerkenswert: Zum einen wird damit mittlerweile offen eingeräumt, dass die CIA in Syrien für die Koordination der Söldner-Milizen zuständig ist. Der Begriff „Rebellen“ ist in diesem Zusammenhang irreführend: In Syrien kämpfen islamistische und internationale Söldner aus 40 Ländern, um die Regierung von Baschar al-Assad zu stürzen. Bisher war es im Völkerrecht üblich, dass militärische Einsätze in anderen Ländern nur mit Zustimmung der rechtmäßigen Regierung oder im Rahmen eines UN-Mandats erfolgen dürfen. Dass ein Geheimdienst, der in seinen Operationen keiner demokratischen Kontrolle oder Legitimation, im Auftrag anderen Staaten in Kampfhandlungen in andere Staaten eingreifen kann, sieht das Völkerrecht nicht vor.

Interessant ist auch, dass die Amerikaner offiziell die Türkei und Saudi-Arabien bevollmächtigen wollen, in die Kämpfe einzugreifen.

Die dpa schreibt in diesem Zusammenhang, dass der Einsatz von schweren Waffen ausdrücklich auch gegen Russland und Syrien erfolgen soll. Bisher war der offizielle Kriegsgrund der Kampf gegen die Terror-Miliz IS. Sollte die von den USA geführte Allianz tatsächlich gezielt russische Flugzeuge abschießen, käme das einer Kriegserklärung gleich.


Saudi-Arabien drängt bereits seit längerem auf den Einsatz von Luftabwehrraketen– hat sich aber bisher bedeckt gehalten, zumindest, was die direkte Aggression gegen Russland anlangt.

Außenminister John Kerry hat die Eskalation verbal vorbereitet und angedroht, die Gespräche mit Russland abzubrechen. Bundeskanzlerin Angela Merkel sprach am Donnerstag mit Russlands Präsident Wladimir Putin und dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. Was dabei wirklich besprochen wurde, ist unbekannt. Die offiziellen Statements der Bundesregierung wiederholen die allgemeinen Positionen, die auch von der US-Koalition vorgebracht werden. Allerdings hielt sich Merkel mit einer direkten Kritik an Russland zurück. Sie forderte nach deutschen Angaben Putin auf, sich für einen Waffenstillstand einzusetzen. Putin sagte nach Kreml-Angaben, dass die USA als Partner Russlands ihrer Verpflichtung nachkommen müssten, die moderate Opposition und Terroristen zu trennen. Moskau werde sich seinerseits weiter für einen stabilen Waffenstillstand und die Verbesserung der humanitären Lage einsetzen.


Regierungssprecher Steffen Seibert sagte, die von Russland unterstützte Offensive des syrischen Regimes und dabei gemeldete „eklatante Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht“ seien nicht hinnehmbar. Die seit Monaten andauernden Verstöße gegen das Völkerrecht durch die US-geführte Allianz erwähnte Seibert nicht. Russland hat zumindest formal eine rechtliche Grundlage, weil die syrische Regierung Russland im Kampf gegen den IS um militärischen Beistand ersucht hat.

Russland ist beim Kampf um Aleppo zu zweitägigen Feuerpausen zur Versorgung der Zivilbevölkerung bereit. In einer siebentägigen Waffenruhe könnten terroristische Kräfte sich umgruppieren, sagte Vizeaußenminister Sergej Rjabkow in Moskau. Die USA fordern Pausen von sieben Tagen.



Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten vom 30.09.2016


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Nach US-Kongressvotum: Saudi-Arabien warnt vor katastrophalen Folgen


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Riad – Nach der Verabschiedung eines Gesetzes in den USA, das Angehörigen der Opfer der Anschläge vom 11. September 2001 Entschädigungsklagen gegen Saudi-Arabien erlaubt, hat das dortige Außenministerium vor katastrophalen Folgen gewarnt. Das Gesetz sei „ein Grund für große Besorgnis“, sagte ein Sprecher des Außenministeriums in Riad am Donnerstag. Er rief den amerikanischen Kongress auf, die, so wörtlich „notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um den katastrophalen und gefährlichen Folgen für die Beziehungen zu begegnen“.

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US-Präsident Barack Obama hatte zwar sein Veto gegen das Gesetz eingelegt, da es nicht im Sinne der nationalen Interessen der USA sei, jedoch wurde er am Mittwoch im Senat und im Repräsentantenhaus überstimmt.


Das Gesetz richtet sich vor allem gegen Saudi-Arabien. Aus dem islamisch geprägten Königreich stammten 15 der 19 Attentäter des 11. September. Seit den Anschlägen waren immer wieder Vorwürfe laut geworden, die Attentäter hätten Hilfe von Seiten der saudi-arabischen Führung erhalten.

Quelle: CRI (China) vom 30.09.2016


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