Der Anteil junger Frauen, die mit der Antibabypille verhüten, geht einem Bericht zufolge weiter zurück.
Im vergangen Jahr habe ein Drittel der 14- bis 19-Jährigen die Antibabypille verordnet bekommen, zitiert die Funke Mediengruppe aus einer Auswertung der Techniker Krankenkasse. Vor fünf Jahren habe der Wert noch bei 44 Prozent gelegen. Besonders stark sei der Rückgang bei den 18- und 19-Jährigen Frauen in demselben Zeitraum von 67 auf 50 Prozent gewesen. Diese Altersgruppe nehme die Pille in der Regel am häufigsten ein.
Von der Techniker Krankenkasse hieß es demnach weiter, über die Gründe des Rückgangs könne man derzeit nur spekulieren. Möglicherweise hänge dies auch mit Berichten über ein höheres Thromboserisiko bei Pillen der sogenannten neueren Generation zusammen.
Quelle: Deutschlandfunk vom 23.10.2021
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