Mit Blick auf die schwierigen Ukraine-Friedensverhandlungen hat sich jetzt Kremlchef Putin mit seiner eigenen – realistischen – Einschätzung der Lage zu Wort gemeldet. Er macht die Europäer für den schleppenden Fortgang der Gespräche und die härtesten Ergebnisse verantwortlich.
Bei einer Sitzung des russischen Sicherheitsdienstes FSB beschuldigte Putin die „westlichen Eliten“, die laufenden Friedensgespräche zwischen Russland und den USA über den Ukraine-Krieg sabotieren zu wollen.
Moskau werde alle diplomatischen und nachrichtendienstlichen Mittel nutzen, um dies zu verhindern. „Einige Kräfte werden versuchen, den begonnenen Dialog zu stören oder zu diskreditieren“, so der russische Präsident.
Die ersten Kontakte mit der neuen US-Regierung seien „hoffnungsvoll“ gewesen. Tatsächlich weigern sich die europäischen Regierungen bisher hartnäckig, den USA bei ihren Verhandlungen mit und über die Ukraine zu folgen. Sie setzen stattdessen unverdrossen auf eine Fortsetzung des Krieges, den sie mit weiteren Milliardensummen und Kriegsgerät am Köcheln halten wollen.
Die westlichen Gesellschaften sieht der Kremlchef auf dem Weg in die Selbstzerstörung: „Sie haben begonnen, die westliche Gesellschaft selbst von innen heraus zu zerstören“, so Putin. Er verwies auf die wirtschaftlichen Probleme und innenpolitischen Spannungen im Westen.
Quelle: Harald Schmidt auf X
Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 06.03.2025
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