11.04.2025
Viele jüngere Menschen telefonieren laut einer Studie ungern.
Jeder dritte Deutsche verschiebt zuweilen aus Angst notwendige Anrufe. Vor allem junge Menschen fühlen sich unwohl, wenn sie mit Fremden telefonieren, wie eine repräsentative Umfrage des Digitalverbands Bitkom zeigt.
44 Prozent der 16 bis 29- Jährigen drücken sich demnach häufiger vor notwendigen Telefonaten. Eine Mehrheit gab an, Termine bei Ärzten oder beim Friseursalon grundsätzlich lieber per Mail oder über Buchungsplattformen im Internet zu buchen. Auch mit Freunden oder Familienmitgliedern tauschen jüngere Menschen meist lieber Nachrichten aus, als zu telefonieren. Viele möchten zudem vor einem Anruf per Nachricht „gewarnt“ werden.
„Jüngere Menschen, die mit Kurznachrichten aufgewachsen sind, empfinden spontane Telefonate häufig als aufdringlich oder unangenehm“, so Sebastian Klöß von Bitkom. Ein Anruf erfordere schnelle Reaktionen und biete keine Möglichkeit, nonverbale Signale zur Unterstützung zu nutzen. Daraus entstehe teils eine regelrechte „Angst vor dem Telefonieren“.
Für die Umfragewurden 1004 Menschen ab 16 Jahren befragt.
Quelle: Deutschlandfunk vom 11.04.2025
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