Staseve Aktuell – Arbeitsgemeinschaft Staatlicher Selbstverwaltungen

Betreuer schickt Flüchtlinge unbegleitet ins Freizeitbad – und sie versetzen Frauen in Panik

Epoch Times, Mittwoch, 13. Januar 2016 12:57

Eine Gruppe von 20 bis 25 jungen Asylheim-Bewohnern wurde von ihrem Betreuer in einem Freizeitbad abgesetzt. Der Betreuer verschwand dann wieder. Die jungen Männer konnten in der fremden und verführerischen Umgebung ihre „Erregung“ bald nicht mehr verbergen, was eine Flucht der weiblichen Badegäste verursachte. Eine seltsame Geschichte.

Freizeitbad in Netphen

Foto: Sceenshot/Facebook

Im Freizeitbad in Netphen bei Siegen in NRW soll es am Freitag zu sexuellen Belästigungen von Badegästen gekommen sein. Wie der Geschäftsführer des Bades, Bernd Wiezorek, bestätigte, seien die Probleme von einer Gruppe von Flüchtlingen ausgegangen, so der „SiegerlandKurier„. Allerdings soll es nicht zu körperlichen Berührungen gekommen sein.

Flüchtlingsgruppe ohne Betreuer

Zuerst hatte eine ortsansässige Dame, die am Freitag baden war, von den Vorkommnissen berichtet. Dann schaltete sich die Lokalpresse ein. Die Gruppe von 20 bis 25 jungen Männern war durch einen Betreuer ins Bad gebracht worden und hatte dort Chaos verursacht.

Der Betreuer hatte laut Aussage der diensthabenden Bademeisterin die Tickets für die Gruppe gelöst, habe daraufhin aber das Bad wieder verlassen und sei weggefahren. Den jungen Asylbewerbern war die Badeordnung in vier Sprachen gezeigt worden (deutsch, französisch, englisch, arabisch). Trotzdem stellten sie den Betrieb auf den Kopf. Oder wie es Bernd Wiezorek, Geschäftsführer des Netphener Freizeitbades, formulierte: Die jungen Männer hätten sich „nicht ordnungsgemäß verhalten.“

Sexuell erregte junge Männer

Freizeitbad in Netphen

Foto: Sceenshot/Facebook

Anfangs kletterten sie auf den gesperrten Sprungturm und sprangen herunter. „Dabei waren sie frech, laut und respektlos“, so die Nephtener Augenzeugin.

Selbstverteidigung – Baseballschläger

Quelle: Epoch-Times (China) vom 13.01.2016

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