Staseve Aktuell – Arbeitsgemeinschaft Staatlicher Selbstverwaltungen

Niedersachsen ist schon mal grün, dann folgt der Rest der Besatzungskonstruktion Bundesrepublik

Den grünen Umbau Deutschlands zum linken NGO-Büttelstaat fest im Visier: Annalena Baerbock und Robert Habeck (Foto: dts Nachrichtenagentur)
 

Hannover – Die Bundestagswahl ist gelaufen und bei den Kommunalwahlen in Niedersachsen sieht es für die Zukunft Deutschlands auch nicht rosig, sondern giftgrün aus. Die Grünen haben hier deutlich zugelegt, allerdings nicht überall gab es die zu erwartenden erdrutschartigen Verschiebungen. In der Region Hannover, wo etwa jeder siebte Niedersachse lebt, wird die Regionsversammlung sehr ähnlich aussehen wie in den letzten fünf Jahren. Grüne und FDP sind dort ein paar Punkte stärker, Linke und AfD schwächer, die SPD wird aber erneut stärkste Kraft vor der CDU.

In Osnabrück werden die Grünen im Stadtrat stärkste Kraft vor CDU und SPD – und könnten auch die künftige Bürgermeisterin stellen. Annette Niermann wurde in der Direktwahl mit 27 Prozent zwar nur Zweite hinter Katharina Pötter (CDU), die auf 36 Prozent kam, darf in der Stichwahl aber auf viele Stimmen aus dem Lager von Frank Henning (SPD) hoffen, der 24 Prozent erzielte. Auch in Oldenburg dominieren die Grünen künftig den Stadtrat, wo sie in den letzten fünf Jahren nur drittstärkste Kraft waren.

Auch hier kommt der Grünen-Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters, Daniel Fuhrhop, in die Stichwahl, dürfte es mit seinen 30 Prozent aus dem ersten Wahlgang aber deutlich schwerer gegen Amtsinhaber Jürgen Krogmann (SPD) haben, der 41 Prozent erzielte. In Braunschweig bleibt die SPD im Stadtrat stärkste Kraft. Die Grünen legen zwar auch hier zu, haben allerdings keine Möglichkeit, den Oberbürgermeister zu stellen.

Thorsten Kornblum (SPD) kam im ersten Wahlgang auf gut 38 Prozent und tritt in der Stichwahl gegen Kaspar Haller (CDU) an, der 27 Prozent erzielte. Die Grünen-Kandidatin erreichte rund 23 Prozent. Ein landesweites Ergebnis wird erst am Montag erwartet.

Es hat formal keine Bedeutung, dürfte aber politisch als Stimmungstest für die Bundestagswahl gelten.

Rot-Grün ist damit wohl für Berlin gesetzt. Bleibt nur noch die Frage, wer als drittes Rad am Wagen mit Richtung Abgrund eiern kann. (Mit Material von dts)

Quelle: journalistenwatch.com vom 13.09.2021 (Überschrift verändert Redaktion staseve)

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