Amnesty International kritisiert Litauen wegen Umgangs mit Flüchtlingen

Amnesty International wirft Litauen vor, im Umgang mit Flüchtlingen verschiedener Nationalitäten aus dem Nachbarland Weißrussland gegen Menschenrechte zu verstoßen. Während man Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine in Litauen mit offenen Armen empfange, würden Schutzsuchende aus Ländern wie dem Irak oder Syrien rechtswidrig inhaftiert, schwer misshandelt und abgeschoben. Dies ergebe sich aus der Befragung von Migranten in zwei litauischen Haftzentren, heißt es in einem am Montag veröffentlichten Bericht der Menschenrechtsorganisation. Zugleich warf Amnesty der EU vor, das Vorgehen in dem baltischen Mitgliedsland untätig zu dulden.

Dem Bericht zufolge klagten Flüchtlinge in den Befragungen über Erniedrigungen durch die Behörden und unmenschliche Haftbedingungen. Amnesty kritisierte:

„Die litauischen Behörden halten Tausende von Menschen monatelang willkürlich in heruntergekommenen Haftzentren unter Militärführung fest, wo sie Folter und anderen Misshandlungen ausgesetzt sind.“

Die Organisation beanstandete außerdem, dass den Flüchtlingen der Zugang zu fairen Asylverfahren verwehrt werde, damit sie „freiwillig“ in die Länder zurückkehrten, aus denen sie geflohen sind.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 27.06.2022

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birgit
birgit
1 Monat zuvor

Sozialparasiten sind nirgendwo willkommen ! Die Behandlung dort ist genau richtig. Sie mögen dahin verschwinden woher sie kamen. Wenn ihnen etwas nicht passt, so mögen sie es in ihren eigenen Ländern ändern um dort so zu leben wie sie es sich wünschen. Europa drangsalieren ist nicht der richtige Weg. Wer Kalkutta hier rein läßt, wird selbst zu Kalkutta, nur so als Beispiel.