Russischer Gesetzentwurf: Weg mit der Regenbogenflagge!

03. August 2022

Russischer Gesetzentwurf: Weg mit der Regenbogenflagge!

INTERNATIONAL

Moskau. Im Krieg der Wertesysteme setzt der Westen oft auf aggressive und aufdringliche LGBTI-Propaganda. So hissen amerikanische Botschaften im Ausland mitunter demonstrativ die Regenbogenflagge, das halboffizielle Symbol der Schwulen- und Lesbenbewegung, um damit vermeintlich „autoritäre“ Regierungen zu provozieren.

Zumindest Rußland setzt diesem Treiben jetzt ein Ende. Konservative Politiker planen für Herbst ein Gesetz, daß das öffentliche Hissen der Regenbogenflagge künftig verbieten soll.

Der russische Parlamentschef Wjatscheslaw Wolodin ist überzeugt, daß das von verschiedenen Parteien eingebrachte Gesetz über das Verbot von „Propaganda nicht-traditioneller Werte” im Herbst kommen wird. Kräftig erhöhen sollen sich dann auch die Geldstrafen. In dem Entwurf heißt es unter anderem, daß die Popularisierung von „nicht-traditionellen Beziehungen” wie jene zwischen Homosexuellen eine Gefahr für die Gesellschaft sei – vergleichbar Drogen und Extremismus.

 

Auch Kremlchef Putin macht sich bei öffentlichen Auftritten immer wieder über „nicht-traditionelle Beziehungen” lustig, wie sie von westlichen Politikern propagiert werden. Er ließ die Ehe zwischen Mann und Frau auch in der Verfassung verankern und sicherte der russischen Bevölkerung zu, daß es mit ihm an der Macht niemals eine „Homo-Ehe” geben werde. Er wirft Schwulen und Lesben vor, sie wollten ihre Lebensweise auf aggressive Weise einer Mehrheit aufdrücken. (mü)

Quelle: zuerst.de vom 03.08.2022

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Rosemarie Pauly
Rosemarie Pauly
4 Tage zuvor

Bin ich völlig mit einverstanden, obwohl ich ja nicht gefragt werde. Und ja, diese Bewegung ist eine aggressive. Ich will’s nicht sehen, und dabei bleibe ich. Im Gegenzug werde auch ich weiterhin vermeiden, in der Öffentlichkeit meine Orientierung kundzutun und andere Menschen dadurch auf die Palme zu bringen; denn diese geht niemanden etwas an. LGBTQ zu sein, hat nichts damit zu tun, dass man sich in der Öffentlichkeit danebenbenimmt, was viele tun, und in aggressiver Weise sein/ihr Anderssein gegenüber Heteros ausdrückt. Meinetwegen können sie ruhig ihre Klobürste lieben und küssen und heiraten wollen – aber bitte nicht öffentlich vor aller Augen. Ich bin sehr tolerant, aber was zu weit geht, geht zu weit !

Ulrike
Ulrike
3 Tage zuvor

Recht hat Putin. diese Scheissflagge braucht niemand.
Wenn man den Umzug in Berlin gesehen hat mit Schulen und Lesben wurde einem nur schlecht. Alte Männer nackt und mit bemaltem Penis- es war zum kotzen. Dann die üblichen „Promis“. Die Menschheit degeneriert immer mehr.

Kleiner Grauer
Kleiner Grauer
4 Tage zuvor

War der Ami 1936 bei der Olympiade in Berlin ein Zwitter oder nicht und wurde großzügig geduldet?

birgit
birgit
3 Tage zuvor

„nicht-traditionellen Beziehungen” sollten nicht in der Öffentlichkeit ausgelebt werden. Was die Andersherum da treiben ist mir egel, aber nicht versuchen der Mehrheit ihre krankhaften Ausschreitungen aufdrängen zu wollen. Es zählt das Mehrheitsprinzip ! Und die Mehrheit ist nun mal die herkömmliche Familie und keine Kotbefruchter bzw. durchgeknallte Leckschwestern. Es ist einfach nur ekelhaft !.