Frühwald um 9 – Nachrichten und Informationen vom 03.12.2022 (Textausgabe)

Nachrichten Hamburg - hamburg.de

Bonner Professor: „Halte ukrainischen Sieg für eine Illusion“

Bonn. Der Bonner Soziologie-Professor Erich Weede warnt vor Maximalerwartungen im Ukraine-Krieg und kritisiert in diesem Zusammenhang insbesondere deutsche Politiker wie Bundesaußenministerin Baerbock (Grüne), die auf einen Sieg der Ukraine setzten. Das sei unrealistisch. „Ich halte einen ukrainischen Sieg für eine Illusion“, sagt Weede in einem aktuellen Interview und warnt vor einer möglichen Eskalation, sollte Rußland tatsächlich in die Enge getrieben werden. „Diese Situation kann man sich nicht wünschen.“

Realistischer wäre es in Weedes Augen, sich an einer Waffenstillstandsregelung etwa entlang der heutigen Frontlinie zu orientieren, wobei für Kremlchef Putin „die Krim sowie die Volksrepubliken Lugansk und Donezk, die er schon im Januar hatte, und eine Landbrücke zur Krim“ die minimalen Kriegsziele seien. „Wahrscheinlich ist, daß Putin die vier annektierten Gebiete zur Gänze unter seine Kontrolle bringen will, und ich sehe nicht, wie der Westen das ohne das Risiko eines nuklearen Einsatzes verhindern kann“, gibt Weede zu bedenken.

Für abwegig hält der Wissenschaftler, der von 1978 bis 1997 Professor für Soziologie an der Universität Köln war, daß Rußland einen Überfall auf NATO-Mitglieder wie Polen oder die baltischen Länder plane. „Ich habe nicht die Befürchtung, daß Putin aus einem Sieg in der Ukraine schließt: Das war der erste Schritt, dann kommt das Baltikum.“ (mü)

Quelle: zuerst.de

Trotz Medien-Propaganda: Bereitschaft zur Ukraine-Unterstützung schwindet

Gütersloh. Die Solidarität der Europäer mit der Ukraine hat ihre Grenzen. Auch die Wahrnehmung der Ukraine als unterstützenswerter Hort der Freiheit hat sich – trotz anhaltender Propaganda in den Medien – deutlich zum Negativen geändert. Immer weniger Europäer unterstützen Waffenlieferungen an Kiew. Und immer weniger wollen die Ukraine in der EU sehen.

Zahlen zum Stimmungsumschwung liefert eine aktuelle Umfrage der Bertelsmann-Stiftung, die in der gesamten EU durchgeführt wurde.

Demnach sprachen sich in Deutschland im September nur noch 48 Prozent für Waffenlieferungen an Kiew aus – im März waren es noch 57 Prozent gewesen. Auch EU-weit sank die Zustimmung auf 50 Prozent. Mit 76 Prozent sprachen sich die Polen als direkte ukrainische Nachbarn am stärksten für Waffenlieferungen aus, in Italien war die Zustimmung mit 36 Prozent am niedrigsten.

Außerdem sank EU-weit auch die Zustimmung zu einem EU-Beitritt der Ukraine in den kommenden Jahren. Im März unterstützten dies noch 69 Prozent der EU-Bürger, im September nur noch 63 Prozent. Auch die Bereitschaft zur Aufnahme von Ukraine-Flüchtlingen ist europaweit rückläufig. (mü)

Quelle: zuerst.de

US-Studie: An Impfschäden sind die Impfkritiker schuld

Bethseda/Maryland. Für Impfbefürworter ist es ein beschwerlicher Weg zur Wahrheit: US-Forscher stellen in einer aktuellen Studie zwar die erheblichen Impfschäden infolge der Covid-Impfung nicht mehr in Frage – machen aber ausgerechnet die Impfgegner dafür verantwortlich.

Die brisante Studie, die jetzt unter anderem in der „United States National Library of Medicine“, der weltgrößten medizinischen Bibliothek, veröffentlicht wurde, behauptet allen Ernstes, daß Impfgegner durch das Verbreiten von „Fehlinformation“ für zusätzliche „Todesfälle und Nebenwirkungen“ verantwortlich seien.

Den Studienautoren zufolge habe „eine kurze [!] Überprüfung der veröffentlichten Literatur“ ergeben, „daß psychischer Streß eindeutig eine Vasokonstriktion und eine Verengung der Blutgefäße“ verursache. Impfschäden gingen damit nicht auf das Konto der mRNA-Behandlung, sondern: „Wenn die Betroffenen also in Panik geraten, besorgt, gestreßt sind oder Angst vor der Impfung haben, werden sich ihre Arterien verengen und um den Zeitpunkt der Impfung herum kleiner werden.“ Dieser biologische Mechanismus sei die wahrscheinlichste Ursache für Blutgerinnsel, Schlaganfälle, Herzinfarkte, Schwindel, Ohnmacht, Sehstörungen, Geruchs- und Geschmacksverluste, die kurz nach der Verabreichung des Impfstoffs aufgetreten sind, heißt es weiter.

Immerhin: das massenhafte Auftreten einschlägiger Impffolgen, die mittlerweile zu tausenden Todesopfern geführt haben, wird in der neuen Studie nicht mehr in Abrede gestellt. Aber daß dafür ausgerechnet diejenigen verantwortlich sein sollen, die überhaupt nicht mit dem umstrittenen Impfstoff in Berührung gekommen sind, ist relativ abenteuerlich. (mü)

Quelle: zuerst.de

Marokko-Randale: Diese Menschen verachten Europa

Es sind beängstigende Szenen, die sich in diesen Tagen in Brüssel abspielen. Nach dem Sieg der Marokkaner gegen Belgien zerlegte ein marokkanischer Mob die Straßen Brüssels, der Hauptstadt der Europäischen Union. Autos wurden demoliert, offene Feuer mitten auf den Straßen entfacht. Gestern erlebte halb Europa wieder Ausschreitungen von marokkanischen Einwanderern. Erneut wurde in Brüssel randaliert, genau wie in Den Haag, Avignon und sogar in Essen.

Diese randalierenden Migranten leben zumeist schon jahrelang, oft schon in der 2. oder 3. Generation in Europa. Marokko, das Land, das die Randalierer als ihre Heimat identifizieren, haben sie teilweise noch nie gesehen. Doch angekommen in Europa sind die Krawallmacher aus Brüssel nie, zumindest nicht geistig. Sie haben keinen Respekt, keine Achtung vor dem, was die europäischen Gesellschaften aufgebaut haben. Sie haben halb Brüssel in Schutt und Asche gelegt, weil sie Brüssel nicht als ihre eigene Stadt betrachten. Für sie ist Brüssel die Stadt. einer fremden Zivilisation, mit der sie nichts zu tun haben.

Tatsächlich läuft die Integration zu vieler muslimischen Migranten längst rückwärts. Viele Migranten identifizieren sich immer weniger mit dem Land, in dem sie leben. Die Identifikation mit ihrem Ursprungsland nimmt zu. Die Quote der Muslimas, die in Europa Kopftuch trägt, steigt ebenfalls. Schon äußerlich bringen sie damit eine Abgrenzung zur Mehrheitsgesellschaft zum Ausdruck, die größer kaum sein könnte. Diese Parallelgesellschaft nimmt durch Einwanderung durchweg zu. In Brüssel ist Mohammed der häufigste Jungenname für Neugeborene seit 2003. Europa wurde geprägt durch den Papst, durch Johannes Calvin und durch Martin Luther. Doch der beliebteste Jungenname in der Hauptstadt der Europäischen Union ist der des islamischen Propheten.

In Europa wachsen Parallel-Gesellschaften heran, die mit der europäischen Kultur nichts zu tun haben und vor allem auch nichts zu tun haben wollen. Der marokkanische Mob der in Brüssel, in Den Haag und sogar in Essen randalierte stellt die militante Speerspitze dieser Parallelgesellschaft dar. Solche Ausschreitungen sind ein Angriff auf unsere Werte und unsere Art zu leben. Wer mit marokkanischen Flaggen und einem solche Sendungsbewusstsein durch die Straßen zieht, Pyrotechnik zündet und Autos abfackelt, der verachtet Europa.

Quelle: pleiteticker.de

Europa geht die Kohle aus: Im Januar kein Strom mehr?

In Europa geht uns die Kohle aus. Doch diese bildet das Rückgrat der Stromerzeugung. Auch in Deutschland droht uns deshalb ein Strommangel.

Die Energieversorgung in unseren Nachbarländern ist diesen Winter gefährdeter als bisher. Dies geht aus der saisonalen Einschätzung der europäischen Netzgruppe Entsoe hervor. Braun- und Steinkohle bildeten bisher den verlässlichen Eckpfeiler der Stromversorgung. Doch diesen Winter droht uns die Kohle auszugehen.

Besonders Polen ist von diesem Mangel betroffen. Dort besteht ein gewaltiges Logistikproblem. Besonders im Januar und Februar kann es dazu kommen, dass Kraftwerke nicht ausreichend beliefert werden können. Dies gilt gleichermaßen für polnische Kohle und über den Seeweg importierte Kohle. Dadurch prognostiziert die europäische Netzgruppe Entsoe einen Abfall der Kohlestromproduktion von 9,3 Terrawattstunden. Deshalb wird von einem Einbruch der Stromexporte ausgegangen. Im ersten Halbjahr von 2022 hat Polen 3,6 Terrawattstunden nach Deutschland exportiert.

Auch für Deutschland prognostiziert die Entsoe einen Abfall der Kohleverstromung, allerdings weniger gravierend als in Polen. EAG, der letzte Briketthersteller (Braunkohle) in ganz Europa, gab auf WELT Nachfrage bekannt, dass die Förderkapazitäten bereits „voll ausgelastet” seien. Der Mangel lässt sich also nicht ausgleichen. Zwar spricht die Netzgruppe für Deutschland keine Warnung aus. Allerdings warnt sie vor den Ausfällen in den europäischen Nachbarländern während der Wintermonate Januar und Februar, welche Deutschland nicht ausgleichen könnte.

Denn auch in Frankreich bleibt die Situation angespannt. Derzeit sind nur wenige französische Atomkraftwerke ans Netz angeschlossen. Die Entsoe spricht von einem höheren Risiko als in vorherigen Wintern. Die französische Energiesicherheit beruht auf europäischer Kooperation, ohne Stromimporte drohen Ausfälle. Auch in Schweden wird derzeit ein Atomkraftwerk gewartet, diese Arbeiten sollen noch bis zum 31. Januar andauern. Dadurch ergibt sich ein weiteres Loch in der europäischen Stromerzeugung.

Diese Entwicklung ist ein deutlicher Indikator dafür, dass auch in Deutschland die Sicherstellung der Inlandsversorgung und des Exports in Knappheitssituationen im Ausland gefährdet ist. Aufgrund der hohen installierten Leistung von Gaskraftwerken in Deutschland ist es von größter Bedeutung, dass diese Anlagen auch in einer Gasknappheitssituation ausreichend versorgt werden. Gaskraftwerke stellen auch die Notversorgung. Insbesondere eine potenziell reduzierte Gasverfügbarkeit aufgrund eines sehr kalten Januars stellt daher ein großes Risiko dar.

Quelle: pleiteticker.de

Erstes Mittelalter-Dorf in Dresden gefunden

Wo kürzlich in der Dresdner Friedrichstadt ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt wurde, tauchen nun Relikte aus der Bronzezeit auf. Das Dorf Ostra kehrt zurück – aber nur für kurze Zeit.

Dresden. In der Dresdner Friedrichstadt bekommen Archäologen in diesen Tagen einen bislang verborgenen Einblick in die Geschichte der Region. Alte Steinmauern, Reste von Keramikgefäßen und vermoderte Holzplatten – all das gibt den Experten Aufschluss darüber, wann, wo und wie auf dem Gebiet der heutigen Friedrichstadt schon vor Jahrhunderten Menschen gelebt haben.

Thomas Westphalen, Leiter der Archäologischen Denkmalpflege in Sachsen, spricht von einer einzigartigen Entdeckung. „Es ist das erste mittelalterliche Dorf, das im Dresdner Stadtgebiet bislang gefunden wurde.“

Quelle: Sächsische Zeitung

Wales – Lebenshaltungskosten: Menschen in Cardiff essen Tierfutter

💢 Die Menschen müssen Tierfutter essen, während andere versuchen, ihr Essen auf dem Heizkörper zu erwärmen, so ein Gemeindearbeiter mit 20 Jahren Erfahrung.

Mark Seed leitet jetzt ein kommunales Lebensmittelprojekt in Trowbridge im Osten von Cardiff.

📊 Eine Analyse der neuen Volkszählungsdaten durch BBC Wales zeigt, dass sechs der am meisten benachteiligten Gemeinden in Wales in der Stadt liegen.

⚡️Eine Wohltätigkeitsorganisation warnt davor, dass Haushalte in Schwierigkeiten nicht nur in Gebieten auftauchen, die seit langem mit Armut assoziiert werden, und dass sich die Politik auf Menschen und nicht auf Orte konzentrieren muss.

⚠️ Seed sagte, dass die Menschen nicht genug verdienen, um sich das Nötigste leisten zu können, und dass die Lebenshaltungskostenkrise die Preise in die Höhe treibt, „so dass jeder unter Druck gerät oder es sich einfach nicht leisten kann“.

Quelle (https://www.google.com/amp/s/www.bbc.com/news/uk-wales-63754846.amp)

©️Ansichten der Kanalbetreiber (https://t.me/ukrainekrieg2022/268)

Quelle: Übersicht Ukraine auf Telegram (https://t.me/Ubersicht_Ukraine_Kanal)

San Francisco hat den Einsatz von Polizeirobotern genehmigt

Roboter sind ferngesteuert und können den Verbrecher verletzen oder eliminieren.

Vertreter der Polizei weisen darauf hin, dass dies unter strenger Kontrolle und in Fällen, in denen es keine Alternative gibt, geschehen wird.

Quelle: FG News auf Telegram t.me/FGNews07

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Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 03.12.2022

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Rosemarie Pauly
Rosemarie Pauly
2 Monate zuvor

…Bonner Professor: „Halte ukrainischen Sieg für eine Illusion“…Der Mann scheint mir insgesamt Recht zu haben. Man sollte baldmöglichst den Russen geben, was russisch ist oder sein will. Präs. Putin wird auf der Stelle die Kriegshandliúngen einstellen. Was jedoch keineswegs sicher ist ist, dass Selenskyj dann aufhört zu krakeelen und brav die Hände in den Schoß legt.

Rosemarie Pauly
Rosemarie Pauly
2 Monate zuvor

…Und immer weniger wollen die Ukraine in der EU sehen…Ein desolates, möglicherweise tief korruptes Land, dass dann hauptsächlich auf Kosten der Deutschen leben würde. Nein, danke.

Rosemarie Pauly
Rosemarie Pauly
2 Monate zuvor

…Dieser biologische Mechanismus sei die wahrscheinlichste Ursache für Blutgerinnsel, Schlaganfälle, Herzinfarkte, Schwindel, Ohnmacht, Sehstörungen, Geruchs- und Geschmacksverluste, die kurz nach der Verabreichung des Impfstoffs aufgetreten sind, heißt es weiter…Ich habe NOCH NIE gehört, dass Geruchs-und Geschmacksverluste eine Folge von Verengung der Blutgefäße wären ! Alles andere kann sein, muss aber nicht und ist höchstwahrscheinlich falsch. Wenn körperfremde Stoffe aus den Vakzinen die Blutbahnen blockieren, verengen oder sonstwas, dann hat das nichts mit kurzfristigem Stress zu tun. Meine Meinung.

Rosemarie Pauly
Rosemarie Pauly
2 Monate zuvor

…Wer mit marokkanischen Flaggen und einem solche Sendungsbewusstsein durch die Straßen zieht, Pyrotechnik zündet und Autos abfackelt, der verachtet Europa…Das sind ja nicht nur die Marokkaner, sondern das trifft auf fast alle Migranten zu (echte Schutzsuchende mal ausgenommen), die NICHT zum ehrlichen Arbeiten hergekommen sind, sondern um die Hand aufzuhalten, wo unsere Politiker ja immer wieder gerne etwas reinfallen lassen. Europa wird abgegrast, und danach ziehen die Heuschrecken weiter. Die Frage ist nur, wohin. Denn irgendwann gibt es nirgendwo mehr etwas zu holen, und dann ist der Ofen aus und die Menschheit verabschiedet sich. Menschen ohne Gemeinschaftsbewusstsein sind nicht fähig, eine neue, bessere Gesellschaft aufzubauen nebst der zugehörigen Infrastruktur.

Rosemarie Pauly
Rosemarie Pauly
2 Monate zuvor

…San Francisco hat den Einsatz von Polizeirobotern genehmigt…„Die Straßen von San Francisco“ im Zeitalter der Hochtechnologie. Da brechen schlechte Zeiten für die Kriminellen an.

Tankschiff
Tankschiff
2 Monate zuvor

Robo-Cop is coming soon…

Rosemarie Pauly
Rosemarie Pauly
2 Monate zuvor

…Tierfutter essen in Wales ?… Also, bei uns ist das eher umgekehrt; hier mampft der Hund zuweilen was von unserem Essen und das Hundefutter ist relativ sicher vor unseren Beißerchen. Aber sehr, sehr traurig, dass es soweit gekommen ist.

Ulrike
Ulrike
2 Monate zuvor

Alle Maroccaner sofort in ihre Heimat ausweisen. Was die sich erlauben geht gar nicht. Die Schäden darf die Allgemeinheit bezahlen. Wenn es denen in Europa nicht passt ab nach Marocco aber dalli. Und alle anderen Musels ebenso. Keiner braucht/will die in Europa haben. Nur blöde Gutmenschen.
Die Ukraine gehört nicht in die EU. Es reicht wieviel wir schon durchfüttern.
Selenkyi will gar keine Verhandlungen mit Putin. Da stecken doch die verdammten Amis dahinter die blockieren. Die sehen ihre Felle davonschwimmen. Wollen doch so gerne an die Bodenschätze von Russland.