Staseve Aktuell – Arbeitsgemeinschaft Staatlicher Selbstverwaltungen

Die nächste Impf-„Erzählung“ platzt: Nicht 0,5, sondern 23 Prozent hatten „erhebliche Nebenwirkungen“

12. November 2022

NATIONAL

Berlin. Noch eine Corona-Wahrheit, die jetzt ans Licht kommt – und den offiziell verbreiteten Zahlen widerspricht. Und wieder einmal ist das regierungsnahe Paul-Ehrlich-Institut (PEI) im Fokus der Kritik.

Laut dem PEI wurden bisher in Deutschland 328.684 Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen gemeldet. Das wären rund 0,5 Prozent der mittlerweile geimpften Deutschen.

Ärzte, die von Berufs wegen mit der Praxis konfrontiert sind, halten diese Zahlen schon seit langem für viel zu niedrig. Der unabhängige Journalist Boris Reitschuster hat deshalb eine Umfrage beim Meinungsforschungsinstitut INSA in Auftrag gegeben – und diese kommt zu einem ganz anderen, bestürzenden Ergebnis. Demnach haben nicht 0,5, sondern unglaubliche 23 Prozent aller Befragten die Erfahrung von signifikanten Impfkomplikationen gemacht.

Der Befund ist auf dem neuesten Stand: insgesamt 2007 repräsentativ ausgesuchte Personen in ganz Deutschland haben vom 4. bis 7. November die Frage beantwortet: „Haben Sie selbst nach einer Corona-Impfung erhebliche Nebenwirkungen verspürt oder kennen Sie jemanden, auf den das zutrifft?“ Dabei ist der hohe Anteil von 23 Prozent „Ja“-Antworten sogar noch eine glatte Untertreibung, denn an der Umfrage beteiligten sich auch Ungeimpfte. Rechnet man deren Anteil an der Gesamtbevölkerung heraus, entsprechen die 23 Prozent positiven Antworten unter den verbleibenden 76,3 Prozent der geimpften Bevölkerung sogar rund 30 Prozent.

„Die Formulierung ‚erhebliche Nebenwirkungen‘ haben wir gewählt, um von ‚Impfreaktionen‘ wie einer Rötung der Einstichstelle oder kurzzeitigem Unwohlsein abzugrenzen“, berichtet Reitschuster auf seinem Blog. „Dennoch wird jeder Befragte hier subjektive Maßstäbe anlegen. Ältere empfinden Schmerzen beispielsweise in der Regel geringer als Jüngere“. Reitschuster sieht in den Zahlen daher eher „Richtungswerte“ – aber der Unterschied zu den offiziellen Zahlen ist eklatant. (he)

Foto: Symbolbild

Quelle: zuerst.de vom 12.11.2022

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