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Trump attackiert erneut eigenen Justizminister Sessions

  • Trump attackiert erneut eigenen Justizminister Sessions

Washington (orf/ParsToday) – US-Präsident Donald Trump hat seine Angriffe auf Justizminister Jeff Sessions fortgesetzt.

In einer Twitter-Botschaft hielt er seinem Minister heute vor, dass dieser Mitschuld daran trage, wenn die Republikaner bei den bevorstehenden Midterm-Wahlen im November zwei als sicher geltende Kongresssitze verlören.

„Zwei lang andauernde, Obama-Ära, Untersuchungen gegen zwei sehr populäre Kongressabgeordnete zu einer schön an die Öffentlichkeit gebrachten Anklage gemacht, genau vor den Midterms, vom Justizministerium des Jeff Sessions. Zwei leichte Siege nun gefährdet“, schrieb Trump und schickte ein „Gute Arbeit, Jeff“ hinterher.

Bei den Kongressabgeordneten handelt es sich um Chris Collins aus New York und Duncan Hunter aus Kalifornien. Collins wurde wegen Insiderhandels angeklagt. Er bestreitet die Vorwürfe. Hunter soll zusammen mit seiner Frau Wahlkampfunterstützung veruntreut haben. Er gibt an, seine Frau sei für die Wahlkampfkasse zuständig gewesen.

#Trump hat sich schon seit Längerem auf Sessions eingeschossen und setzt seinen Justizminister unter Druck. Hintergrund ist die Russland-Affäre: Anfang August hatte Trump Sessions angewiesen, die Untersuchungen des Sonderermittlers Robert Mueller zu den mutmaßlichen russischen Einmischungen in den US-Wahlkampf 2016 „unverzüglich“ zu beenden.

Quelle: Pars Today (Iran) vom 04.09.2018

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