Frühwald um 9 – Nachrichten und Informationen vom 04.12.2022 (Textausgabe)

Nachrichten Hamburg - hamburg.de

Massive Wohlstandsvernichtung: Löhne und Gehälter verlieren rapide an Wert

Wiesbaden. Die aktuelle Preis- und Kostenentwicklung in Deutschland treibt nicht nur Unternehmern und Industrie den Schweiß ins Gesicht. Auch die Privathaushalte tun sich immer schwerer damit, über die Runden zu kommen.

Denn: die explodierenden Energiepreise und die galoppierende Inflation entwerten Löhne und Gehälter in Deutschland so stark wie nie zuvor. Im dritten Quartal 2022 waren die Einkommen insgesamt zwar nominell um 2,3 Prozent höher als vor einem Jahr. Gleichzeitig aber stiegen die Preise im statistischen Durchschnitt um mehr als acht Prozent. Unter dem Strich schrumpften die Realeinkommen somit um 5,7 Prozent, errechnete das Statistische Bundesamt.

Dabei muß immer darauf hingewiesen werden, daß die „amtliche“ Inflation ein falsches Bild suggeriert, weil der Preisauftrieb gerade in den für das tägliche Leben wichtigen Bereichen – wie Strom, Heizung, Lebensmittel – um ein Vielfaches höher liegt. Legt man diesen Maßstab zugrunde, ist das durchschnittliche deutsche Haushaltseinkommen (3.600 Euro netto monatlich) seit einem Jahr 1.298 Euro weniger wert, hat das Portal „Pleiteticker.de“ ausgerechnet. Doch viele, vor allem mittelständische Unternehmen sind kaum in der Lage, ihren Mitarbeitern in dieser Lage mit Gehaltserhöhungen unterstützend unter die Arme zu greifen. (rk)

Quelle: zuerst.de

Nigel Farage: „Massive Veränderung unserer Identität durch Einwanderung“

London. Der Brexit-Befürworter und frühere britische Europaabgeordnete Nigel Farage hat angesichts jüngster statistischer Zahlen den auch in Großbritannien rapide voranschreitenden Bevölkerungsaustausch kritisiert.

In einem Video erklärte er: „Die Zahlen der nationalen Statistikbehörde sind jetzt draußen. In London, Birmingham und Manchester sind Weiße jetzt in der Minderheit. Ein riesiger, riesiger Bevölkerungsaustausch findet in unserem Land statt.” Noch signifikanter sei der Umstand, daß nur noch 46 Prozent der Bürger Christen seien: „Es gibt eine massive Veränderung der Identität in diesem Land durch die Einwanderung.”

Es mache keinen Unterschied, ob man diese Entwicklung als gute oder schlechte Sache sieht. Aber die wahre Problematik sei, daß die Statistikbehörde bei künftigen Volkszählungen die Nationalität oder den Geburtsort der Menschen gar nicht mehr abfragen will. Für Farage ist das eine Verschleierungstaktik: „Schon jetzt wurde jeder sechste Einwohner in England und Wales außerhalb Großbritanniens geboren. Künftig wollen sie diese Zahlen vor euch verheimlichen. Das ist die wahre Auffälligkeit – und es ist ein Skandal.”

Für Ex-Innenminister Sajid Javid, unter der früheren Premierministerin Theresa May Innen- und Finanzminister und selbst aus einer islamisch-pakistanischen Familie stammend, ist das alles kein Problem. „Na und?”, kommentierte er auf Twitter Farages Videobotschaft. Als konservativer britischer Innenminister hatte er noch einen strengen Kurs gegen Illegale gefahren. (mü)

Quelle: zuerst.de

Meloni fordert europäische Linie bei Rückführungen

Die italienische Premierministerin Giorgia Meloni fordert Europa auf, eine gemeinsame Linie im Umgang mit der Rückführung von Migranten zu finden. Zugleich rief sie die EU zu einer engeren Kooperation mit den Herkunftsländern der Migranten auf. „Wir Italiener können nicht allein einen Zustrom bewältigen, dessen Ausmaß nicht mehr beherrschbar ist“, sagte Meloni bei einer Ansprache beim Gipfeltreffen Med Dialogues in Rom.

„Rahmen für die multilaterale Zusammenarbeit schaffen“

„Europa muss dringend einen Rahmen für die multilaterale Zusammenarbeit schaffen und die illegalen Ströme energisch bekämpfen“, forderte Meloni. Unverzichtbarer Baustein dafür sei die „Europäisierung“ im Umgang mit Rückführungen. „Wir fordern die Europäische Union auf, die migrationspolitische Zusammenarbeit mit ihren Partnern in Afrika und im Mittelmeer-Raum, die stärker in den Kampf gegen den Menschenhandel einbezogen werden müssen, wieder in Gang zu bringen“, so Meloni.

Die vollständige Stabilisierung Libyens sei eine der dringendsten außenpolitischen Prioritäten, auch wegen der Auswirkungen auf die Migration. „Nur ein von Libyen geführter Stabilisierungsprozess mit Unterstützung der UNO kann zu einer Lösung führen“, sagte die Premierministerin.

Italien sei mit ihrer Regierung fest entschlossen, seine Rolle im Mittelmeer-Raum zu stärken. Wir sind uns bewusst, dass wir nur durch die Schaffung eines Raums des gemeinsamen Wohlstands in der Lage sein werden, die vielen epochalen Herausforderungen – von der Gesundheit bis zum Klimawandel – wirksam zu bewältigen“, erklärte Meloni.

Quelle: ORF

Messer-Hauptstadt Berlin: 2777 Messer-Attacken in einem Jahr

Berlin. In ganz Deutschland hat die Messer-Kriminalität in den letzten Jahren drastisch zugenommen. Ob in der Fußgängerzone oder im ICE, auf Jahrmärkten oder im Kaufhaus – die Unsicherheit ist dramatisch gewachsen, weil mit aggressiven Messerstechern inzwischen überall zu rechnen ist. Ein offenes Geheimnis ist dabei, daß die Täter überproportional häufig aus migrantischen Milieus stammen.

Nach internen Statistiken der Berliner Polizei ist ausgerechnet die deutsche Hauptstadt inzwischen unbestrittene Messer-Hauptstadt. Erst am Wochenende beschäftigten zwei Fälle die Polizei, bei denen Messer zum Einsatz kamen. So wurde ein 27jähriger am 25. November an der Warschauer Straße in Friedrichshain von zwei 26jährigen zunächst zusammengeschlagen und dann durch mehrere Stiche in Oberkörper und Bauch schwer verletzt. Einen der Täter konnte die Polizei in Tatortnähe stellen, sein Komplize wurde später in seiner Wohnung im gleichen Bezirk vom Spezialeinsatzkommando (SEK) überwältigt.

In der darauffolgenden Nacht nahmen Polizisten drei Jugendliche im Alter von 15, 16 und 17 Jahren fest, die zuvor zwei 15jährige in Pankow mit einem Messer bedroht und ausgeraubt hatten.

Messer-Straftaten gehören in Berlin längst zum Alltag, auch wenn die Polizei bei weitem nicht alle Taten in ihren Berichten und Pressemitteilungen aufführt. Aber jetzt gelangten interne Polizeiberichte und deren Auswertung an die Öffentlichkeit – und lassen das erschütternde Ausmaß der wahren Messer-Kriminalität in der Hauptstadt erkennen. Allein im Zeitraum zwischen dem 2. September und dem 14. Oktober wurden 84 Fälle von den Beamten registriert – dabei handelt es sich freilich nur um einen Teil des tatsächlichen Geschehens, weil viele Opfer sich nicht bei der Polizei melden. Es gab Verletzte und Schwerverletzte.

Jetzt wird wieder einmal die Diskussion um Gewalt im öffentlichen Raum angeheizt – und wie man ihr begegnen kann. Der Berliner Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Bodo Pfalzgraf, fordert ein Messerverbot an und in allen öffentlichen Plätzen. „Niemand, der ins Kino oder auf einen Weihnachtsmarkt geht, muß eine Klinge in der Tasche haben.“ Ein generelles Verbot hält er aber für schwierig – weil die Polizei überhaupt nicht in der Lage wäre, es durchzusetzen. „Das muß kontrolliert werden, dafür ist die Polizei zu sehr zusammengesperrt“, räumt Pfalzgraf ein.

In dem genannten Zeitraum stachen die Bezirke Pankow und Mitte hervor, dicht gefolgt von Neukölln und Kreuzberg. In 34 Fällen ist die Identität der Täter nicht bekannt, weil sie entweder maskiert waren, flüchten konnten oder festgenommen wurden. In 19 Fällen wurden die Täter als „Türken“ oder „Araber“ beschrieben, zwölf hatten laut Opferbeschreibung ein „südländisches“ Aussehen. In vier Fällen war von „dunkler Hautfarbe“ die Rede.

Die Opfer sind Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Hauptmotive: Bedrohung und räuberische Erpressung. Aber auch Polizisten sehen sich immer wieder Messerangriffen ausgesetzt.

Der innenpolitische Sprecher der CDU, Frank Balzer, zieht ein bestürzendes Resümee: „Im vergangenen Jahr starben in Berlin 33 Menschen durch Messerattacken. Die Polizei zählte 2777 entsprechende Taten – ungezählt sind die, die nicht in den Statistiken erscheinen, weil Täter und Opfer schweigen.“ So könne es nicht weitergehen. Die Polizei müsse in die Lage versetzt werden, besser gegen das Mitführen und den Besitz von Messern vorzugehen. Besonders alarmierend sei die Zahl von Kindern und Jugendlichen, die mit Stichwaffen erwischt wurden – 236 Heranwachsende, 252 Jugendliche und 91 Kinder seien aktenkundig geworden.

Ein erfahrener Streifenpolizist, der sich der „Berliner Zeitung“ (B.Z.) anvertraute, zeigt sich wenig zuversichtlich: „Alle sind sich öffentlich einig, ändern wird sich letztlich nichts. Wie lange wird schon über dieses Thema diskutiert.“ (rk)

Quelle: zuerst.de

NATO-Zug in Griechenland entgleist

⚡️ Griechen versammelten sich in der Nähe des griechischen Hafens von Alexandroupolis, in dessen Nähe ein Zug mit schwerem NATO-Gerät entgleiste

Dort begann eine Protestkundgebung. Die Demonstranten fordern, den Transport von Waffen einzustellen.

Über diesen Seehafen erlaubt Athen Washington, ukrainische Militante mit Waffen zu beliefern.

Die Demonstranten:
„Alexandroupolis ist der Hafen des Volkes, nicht die Hochburg der Imperialisten. Raus mit den Militärbasen und den Amerikanern!“

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche)

Maria Sacharowa: Schweigen, wenn’s nicht passt?

🇺🇳 Die Vereinten Nationen und Menschenrechtsorganisationen schweigen zu neuen Daten über Vergewaltigung und sexuelle Versklavung ukrainischer Flüchtlinge in Europa, schrieb Maria Sacharowa in ihrem Telegram-Kanal.

Die Diplomatin machte auf die Erklärung des schwedischen Gleichstellungsministeriums aufmerksam, wonach ukrainische Flüchtlinge zunehmend Opfer sexueller Sklaverei in Europa werden.

„Die UN- und Menschenrechtsstrukturen schweigen, weil es nicht in ihren Regeln steht, auf ein echtes humanitäres Problem aufmerksam zu machen. Oder weil sie eine weitere politische Bestellung abarbeiten. Um ehrlich zu sein, sind aus diesen Optionen beide schlecht“, sagte sie dazu.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche)

Hat Drosten – unter Eid gelogen?

Mit einer Klage gegen den Hamburger Physik-Professor Roland Wiesendanger wehrte sich der Virologe Christian Drosten Anfang des Jahres gegen dessen Behauptung, er habe bei der Vertuschung eines möglichen Laborursprungs von SARS-CoV-2 mitgewirkt.

❗️In den USA wurden nun Mails veröffentlicht, die bislang unbekannte Details zur Absprache verschiedener Wissenschaftler – unter ihnen auch Drosten – enthalten.

Wir haben mit Prof. Wiesendanger gesprochen, er (…) erhebt schwere Vorwürfe.

Pleiteticker. de: Herr Wiesendanger, was ist aus Ihrer Sicht an den E-Mails besonders brisant?

Prof. Wiesendanger: Aus deutscher Sicht sicher der Part, der den Virologen Christian Drosten betrifft. Er hat mich ja verklagt und im Zuge dieser Klage eine eidesstattliche Versicherung abgegeben. Darin stehen einige Punkte, die nach jetzigem Stand der Erkenntnisse höchst zweifelhaft erscheinen. Am widersprüchlichsten ist seine Aussage zu einem Artikel, der im März 2020 im Fachmagazin „Nature Medicine“ zum Thema Virusursprung veröffentlicht wurde.

Dazu hat er versichert: „Mir war diese Veröffentlichung vor Einreichung nicht bekannt”.

Die Mails zeigen nun: Diese Aussage ist unwahr. Da gibt es keinen Interpretationsspielraum. Das ist definitiv eine Falschaussage, die man nun eindeutig belegen kann.

(…) Es geht nicht um die Mail von Herrn Drosten vom 9. Februar 2020, die nun überall zitiert wird, und die Sie auch in Ihrem Artikel benannt haben, sondern um eine vom 8. Februar 2020, und zwar um 12.38 Uhr. Da schreibt Herr Drosten in Reaktion auf einen anderen Kollegen, der die Vorversion der Arbeit kommentiert hatte.

„Okay, I see, we should then introduce references to these informal sources in the beginning of the text. Else it reads a bit funny.”

(…) Damit ist bewiesen, dass Herr Drosten nicht nur auf dem Verteiler dieser Vorabversion war, sondern diese gelesen und selbst Beiträge geliefert hat.

-> zum ganzen Artikel (https://pleiteticker.de/professor-wiesendanger-drosten-hat-unter-eid-die-unwahrheit-gesagt/)

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche)

Polizeischutz für Adventsbeleuchtung

Mit ihrem hell beleuchteten „Weihnachtshaus“ zieht das Ehepaar Borchart in Delmenhorst jedes Jahr Besucher an. Nun werden sie bedroht: Ein Brief kündigt Gewalt an, wenn sie ihren hohen Stromverbrauch nicht einstellen.

Martina Borchart und ihr Ehemann sind eine kleine Berühmtheit in Delmenhorst: In der Adventszeit schalten sie regelmäßig 60.000 Weihnachtslichter an ihrem Haus an. In der Kleinstadt vor den Toren Bremens sind sie eine Institution – und jetzt auch das Opfer von Bedrohungen. Am Donnerstag fanden die Borcharts einen Brief an ihrer Adresse vor. Anonym werde darin gedroht, in einer nächtlichen Aktion die weihnachtliche Dekoration am Haus zu zerstören, wenn die Lichter nicht bis zum 5. Dezember ausgehen. „Wir waren geschockt“, sagte Borchart.

Ihr Mann und sie erstatteten Anzeige. Ein Sprecher der Polizei Delmenhorst bestätigte gegenüber Radio Bremen, dass die Familie Borchart Anzeige erstattet hat. Das Schreiben liege der Polizei mittlerweile vor. Die Beamten ermitteln jetzt wegen versuchter Nötigung. Das Weihnachtshaus werde künftig in die Kontrollfahrten des Streifendienstes einbezogen.

Als Absender wird im Brief die „Letzte Generation“ aufgeführt. Die Klima-Radikalen distanzierten sich auf Anfrage von Radio Bremen jedoch von dem Brief. Eine Sprecherin erklärte, dass solch eine Drohung nicht den Werten der Organisation entspreche. Martina Borchart kündigte an, die Lichter weiterhin brennen zu lassen. „Wir lassen uns nicht kleinkriegen“, sagte sie. „Wir machen weiter. Jetzt erst recht!“ Schließlich würden mit der Aktion auch Spenden für den guten Zweck gesammelt.

Quelle: pleiteticker.de

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Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 04.12.2022

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Rosemarie Pauly
Rosemarie Pauly
1 Monat zuvor

…Damit ist bewiesen, dass Herr Drosten nicht nur auf dem Verteiler dieser Vorabversion war, sondern diese gelesen und selbst Beiträge geliefert hat…Ich habe selbst im vergangenen Jahr ’21 die Kopie eines amerikanischen Schreibens gesehen (viel geschwärzt, und ich weiß nicht mehr, wer es in Umlauf gebracht hatte), wo neben Dr. Faucis Name auch CC:Christian Drosten zu lesen war. Heißt, er hat etwas gewusst, weil er ja Informationen erhalten hat !