Raus aus dem Hamsterrad

Aktuelles zu Staatlichen Selbstverwaltung mit Peter Frühwald - YouTube

 

Jo Conrad unterhält sich mit Peter Frühwald über die rechtlichen Möglichkeiten, sich im System behaupten zu können, auch wenn es immer restriktiver zu werden scheint. Das Wissen um die Rechtskreise, den Unterschied von Mensch und Person und den jeweiligen Status sollte man auf jeden Fall verstehen, um nicht unterzugehen.

Zum Video

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 18.08.2022

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Russische Archive mit Deutschen Dokumenten zum 1. Weltkrieg und 2. Weltkrieg für die Öffentlichkeit zugänglich

Leipzig – Bereits ab 2017 wurden auf Veranlassung von Wladimir Putin die Archive in Russland über die erbeuteten Dokumente geöffnet und die Dokumente für die Forscher und die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Nachfolgend veröffentlichen wir heute nochmal den Link zu den Archiven.

DEUTSCH-RUSSISCHES PROJEKT
ZUR DIGITALISIERUNG DEUTSCHER DOKUMENTE
IN ARCHIVEN DER RUSSISCHEN FÖDERATION

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 15.04.2022

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RT-Deutsch – Nachrichtensender

 

Die Zensur der EU hemmt die Berichterstattung der russischen Sender seit heute 02.03.2022!

Update 15.04.2022:

Mittlerweile werden die russischen Sender überall in der EU mit einem Geoblocking im Internet versehen und auch die RT Seite von den Diensten massivst gestört. Die Krönung hat Österreich seit gestern vollzogen:
Verbreiten von ‚RT‘ oder ‚Sputnik News’ Inhalten auch auf Telegram in Österreich strafbar.

«(..) Eine diesbezügliche Novelle des audiovisuellen Mediendienste-Gesetzes (AMD-G) trat heute, Donnerstag, in Kraft, wie in einer Aussendung mitgeteilt wurde. Relevant ist das für die von der EU verhängte Sperre der russischen Staatsmedien RT und Sputnik. Bei Verstößen droht eine Geldstrafe von bis zu 50.000 Euro.

Unter Strafe steht die technische Verbreitung von Sputnik und RT in verschiedenen Sprachversionen als auch das Anbieten der Inhalte in und auf allen Rundfunk-, Abruf- sowie Streaming-Plattformen einschließlich Social Media. Auch wissentliche Umgehungsversuche werden sanktioniert.(..)»

Der Standard (https://www.derstandard.at/story/2000134933806/kommaustria-fuer-durchsetzung-von-rt-und-sputnik-sperre-zustaendig) 14.04.22
Bundesgesetz Österreich (https://www.rtr.at/BGBl_55_2022) 13.04.22

Aus diesem Grund haben wir rein vorsorglich die links zum Live-TV bis aufs Weitere entfernt.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 16.12.2021 und update 15.04.2022

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Deutschland und seine Bevölkerung seit 75 Jahren im Hamsterrad der Alliierten

Von Peter Frühwald

Leipzig (ADN) – Nachdem ich in den letzten 12 Jahren diverse Archive in den verschiedensten Staaten und Berichte sowie Originaldokumente gesichtet und gelesen habe, fasse ich heute mal die Erkenntnisse zusammen und bringe die Wahrheit auf den Punkt. Ich tue das, in der Hoffnung das unsere deutschen Völker und der Deutsche Michel endlich aufwacht und erkennt was wirklich seit 75 Jahren in Deutschland gespielt wird.

Vorab eines die Geschichte wird von den Siegern geschrieben und unsere Großväter und Urgroßväter haben nur einen Fehler begangen, sie haben den 2. Weltkrieg verloren. Das ergeben die Erkenntnisse aus den Originaldokumenten. Und so schlecht ging es den Deutschen auch während der Hitlerdiktatur nicht. 1939 ist das Jahr, indem in den letzten 100 Jahren die meisten deutschen Kinder geboren wurden. Solch ein Umstand zeigt in einer Zivilgesellschaft nur, dass es dem Volk gut geht, egal welche Rechtsform existiert!

Alle Hitlergesetze wurden im Übrigen durch das Urteil des Französischen Restitutionsgerichtes im Fall Nr. 61 Heinrich Tillessen ,1947 aufgehoben. Dies gilt rechtsverbindlich für alle Deutschen Behörden und Gerichte!

Am 08.05.2020 ist der Jahrestag der deutschen Niederlage. Am 08.05.1945 hat die deutsche Wehrmacht kapituliert. An diesem Tag haben die Alliierten nach Völkerrecht die Macht bis zu einem Friedensvertrag übernommen, wobei unsere Verfassung die Weimarer Reichsverfassung völkerrechtlich weiter Bestand hat. Auf diesen Friedensvertrag warten die Deutschen bereits jetzt in der 3. Generation weiterhin. Nichts tat sich bis heute!

Das völkerrechtliche Dokument Haager Landkriegsordnung stellt die Rechtsgrundlage für die Besatzungsverwaltung dar. Dort lesen wir in der Anlage zum Abkommen im Artikel 24:

Kriegslisten und die Anwendung der notwendigen Mittel, um sich Nachrichten über den Gegner und das Gelände zu verschaffen, sind erlaubt.

Und davon machen die Alliierten seit 75 Jahren Gebrauch um Deutschland und die Deutschen Völker im Zaum zu halten ihre eigenen Interessen wahrzunehmen.

Kriegslist Nr 1: 

Das eroberte Land des Kriegsgegners wird einfach umbenannt! Im Shaef-Gesetz Nr. 52 Artikel VII Ziff. 9 e heisst es:

„Deutschland“ bedeutet das Gebiet des Deutschen Reiches, wie es am 31.12.1937 bestanden hat.

Man ersetzt das Völkerrechtliche Land einfach durch einen geografischen Begriff!

Kriegslist Nr. 2: Die Sieger organisieren das Gebiet einfach um und verkaufen es als normalen Realzustand, obwohl es nach Völkerrecht anders ist.

Errichtung der Besatzungsherrschaft | bpb

in Italien illegal. Doch warum? Fragen wir doch mal einen Admiral ...

Es werden Verwaltungseinheiten gebildet, die fortan als Staaten bezeichnet werden. Es sind also keine Staaten. Aber der deutschen Bevölkerung werden sie so verkauft.

Die Dreistigkeit der Kriegslist geht sogar soweit, dass man den so bezeichneten Staaten eine „Verfassung“ gibt. Die Hessische Verfassung z.B. wurde vom Chef der amerikanischen Besatzungsverwaltung dem Juristen und General Lucius Clay geschrieben.

Im Gesetz- und Verordnungsblatt der Alliierten gaukelt man aber „Staatlichkeit“ vor, obwohl klar ist wer das Sagen hat. Der jungen heute 3. Generation ist das bestimmt nicht mehr bekannt, dass sie in einem Besatzungskonstrukt leben!

Die Dreistigkeit geht nunmehr noch weiter, passen Sie auf:

Diese Verfassung haben die Amerikaner geschrieben!

Auf diese Art ging man in allen Verwaltungseinheiten vor. Da die Amerikaner ja von den Besatzungsmächten für die Organisation zuständig sind, haben Sie mit dieser Kriegslist den Grundstein gelegt, dass wir ab dem 08.05.1945 nicht mehr unsere Deutschen Interessen wahrnehmen, sondern die Interessen der Siegermächte!

Und das gilt bis heute so.

Und man setzt voraus, dass jeder das weis und niemand bekommt es an Schulen und Unis gelehrt. Denken Sie mal darüber nach warum!

Kriegslist Nr. 3: Man führe einen Schauprozess (Nürnberger Prozess) und bestimme was Recht und Unrecht ist. Man verurteile die Führungsspitze des besetzten Staates und verunglimpfe diese vor der eigenen  Bevölkerung (Zulässige Kriegspropaganda im Rahmen der Kriegslist) als Kriegsverbrecher!

Somit kann man diese Bevölkerung in der Zukunft besser kontrollieren, was ja bis heute vollzogen wird! Gleichzeitig wurde damals auch von den Kriegsverbrechen an der deutschen Bevölkerung abgelenkt (Reinwiesenlager und Bombenterror in den letzten Kriegsmonaten, etc.).

Die Kontrolle wird zum einen über die deutsche Justiz (die ja bis heute im Auftrag der Sieger arbeitet), zum anderen mit den eigenen Erlassen Gesetzen, die bis zu einem Friedensvertrag gelten durchgeführt. Das entscheidende wichtige Gesetz hierbei ist die Proklamation Nr. 2 des Kontrollrates:

So wird Deutschland und die deutschen Völker bis heute kontrolliert und gegen die eigenen Interessen besetzt gehalten.

Wenn die Deutschen endlich aufwachen würden und diese Kriegslisten durchschauen würden und den Friedensvertrag einfordern würden, wären wir einen Schritt weiter. Deutsche gewählte Politiker setzen derzeit die Rechte, Interessen und Macht der Alliierten um.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN  (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 26.04.2020


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Die Wahrheit kommt ans Licht – Spiegel-Originalbericht aus dem Jahre 1954 bestätigt Bundesrepublik Deutschland ist bis heute nicht souverän

Ein Spiegelbericht aus dem Jahre 1954 zeigt die mangelnde Souveranität der Bundesrepublik Deutschland und bestätigt das Besatzungsstatut.

Der Bericht bestätigt auch die Äußerung von Wolfgang Schäuble auf dem European Banking Day in Frankfurt am 18.11.2011:

Deutschland sei seit dem 08.05.1945 zu keinem Zeitpunkt souverän:

Spiegel 1954

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Vom 08.05.1945 bis 1949 wurden die Deutschen direkt durch die Alliierten verwaltet. 1949 kamen die Alliierten Siegermächte auf die Idee, es ist geschickter wenn die Deutschen von Deutschen in ihrem Auftrag verwaltet werden und so wurden die Besatzungsverwaltungen Bundesrepublik Deutschland und DDR gebildet.

Am 23. Oktober 1954 wurde durch den Geschäftsführer der West-Alliierten (Bundeskanzler) Dr. Konrad Adenauer (CDU) das Protokoll über die „Beendigung des Besatzungsregime unterzeichnet“. Dies brachte auch keine Souveranität. Die Alliierten haben und hatten das sagen weiterhin.Überleitungsvertrag Artikel 2

Der Spiegel fasste in einem bedeutsamen Artikel zusammen was die Besatzungsmächte dürfen und was wir Deutschen dürfen bzw. nicht dürfen:

Screenshot (1526)

Souveranität 1 Souveranität 2

Souveranität 3

Adenauer 1954

Dr. Konrad Adenauer, CDU (1954)

Souveranität 4

Screenshot (1531)


1990 wurde dann der Deutsche Boden durch die Alliierten freigegeben:

Artikel 7 Abs. 2 Zwei-plus-Vier-Vertrag

Artikel 7

(1) Die Französische Republik, das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland, die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken und die Vereinigten Staaten von Amerika beenden hiermit ihre Rechte und Verantwortlichkeiten in bezug auf Berlin und Deutschland als Ganzes. Als Ergebnis werden die entsprechenden, damit zusammenhängenden vierseitigen Vereinbarungen, Beschlüsse und Praktiken beendet und alle entsprechenden Einrichtungen der Vier Mächte aufgelöst.
(2) Das vereinte Deutschland hat demgemäß volle Souveränität über seine inneren und äußeren Angelegenheiten.

Was ist das Vereinte Deutschland:

Shaef-Gesetz-Nr. 52 Artikel VII Ziff. 9 Buchstabe e:

Deutschland bedeutet das Gebiet des Deutschen Reiches, wie es am 31. Dezember 1937 bestanden hat. 

Und es wurde eine neue Besatzungsverwaltung gegründet: Aus Bundesrepublik Deutschland alt und DDR wurde die Bundesrepublik Deutschland neu:

Wir lesen seitdem 29.09.1990 im Grundgesetz:

Art 133 Der Bund tritt in die Rechte und Pflichten der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes ein

Art 120 (1) Der Bund trägt die Aufwendungen für Besatzungskosten und die sonstigen inneren und äußeren Kriegsfolgelasten nach näherer Bestimmung von Bundesgesetzen.

Art 123 (1) Recht aus der Zeit vor dem Zusammentritt des Bundestages gilt fort, soweit es dem Grundgesetze nicht widerspricht. (2) Die vom Deutschen Reich abgeschlossenen Staatsverträge, die sich auf Gegenstände beziehen, für die nach diesem Grundgesetze die Landesgesetzgebung zuständig ist, bleiben, wenn sie nach allgemeinen Rechtsgrundsätzen gültig sind und fortgelten, unter Vorbehalt aller Rechte und Einwendungen der Beteiligten in Kraft, bis neue Staatsverträge durch die nach diesem Grundgesetze zuständigen Stellen abgeschlossen werden oder ihre Beendigung auf Grund der in ihnen enthaltenen Bestimmungen anderweitig erfolgt.

Besatzungsrecht gilt also unverändert weiter, was auch 1990 vereinbart wurde:

Screenshot (1406)

Die Bundesregierung hat dies auch auf Anfrage bestätigt:

Überleitungsvertrag gilt

Auch der amtierende Geschäftsführer der Alliierten, Joachim Gauck (Bundespräsident) bestätigte jüngst das die Haager Landkriegsordnung und damit das Besatzungsstatut gilt.

Auch weis jeder Bewohner in Deutschland, nach Auffassung der Alliierten, das dem so ist:

Shaef-Gesetz 4

Ich denke nach diesem aufklärenden Artikel dürfte dem letzten die Kriegslist der Alliierten in Deutschland aufgefallen sein (Artikel 24 Haager Landkriegsordnung):

Artikel 24. Kriegslisten und die Anwendung der notwendigen Mittel, um sich Nachrichten über den Gegner und das Gelände zu verschaffen, sind erlaubt.

screenshot-1856

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 13.09.2016

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13.02.1945 Das größte Kriegsverbrechen der Alliierten an den Deutschen – Die Feuerhölle von Dresden

Nachdem heute morgen unser erster Bericht zu Dresden am 13.02.1945 auf merkwürdige Art und Weise verschwunden ist hier der zweite Anlauf das Kriegsverbrechen der Alliierten aufzuzeigen:

In der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 verbrannten in Dresden mindestens 500.000, wahrscheinlich aber bis zu einer Million unschuldiger, ahnungs- und schutzloser deutscher Zivilisten – Alte, Kranke, Frauen, Kinder, Babies – lebendig in einer von Briten und Amerikanern inszenierten Feuerhölle. In der Stadt Dresden hielten sich über 1,2 Millionen Menschen auf. Viele zehntausende Opfer wurden bei 1.600 Grad innerhalb weniger Sekunden zu Asche verbrannt.

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Am 13.02.1945 fanden wahrscheinlich bis zu 1.000.000 meist Deutsche Menschen den Tod. Das Verbrechen der Alliierten, das gegen alle Rechte des Völkerrechts verstoßen hat wurde im Laufe der Jahre immer weiter geschönt. Sprach der Tagesbefehl Nr. 47 vom 23. März 1945 des Befehlshabers der Ordnungspolizei von Dresden noch von 202.040 Toten bis zum 2.3.45 abends, waren es im Jahre 19.06.1963 im Spiegel (wurde vom britischen Geheimdienst gegründet) noch 135.000 Tote. Heute sine es nur noch 25.000 Deutsche in der offiziellen Lesart. Naja Geschichte wird immer von den Siegern geschrieben. Das war bereits im Römischen Reich in der Propaganda so.

Nachfolgend zeigen wir die Realität auf und Gedenken der Opfer dieses völkerrechtlichen Verbrechens:

Vorgeschichte
Seit 1813 war Dresden weitgehend von den Zerstörungen durch Kämpfe verschont geblieben.
Um so furchtbarer schlug der von Deutschland ausgelöste Krieg auf die Zivilbevölkerung zurück.
In Dresden hielt sich hartnäckig der Glaube an die Schonung der Kunststadt.
1944 entwickelten amerikanische und britische Militärs das Konzept einer „Aktion Donnerschlag“, mit der die deutsche Kampfmoral durch den Angriff auf eine bisher unversehrte Großstadt geschwächt werden sollte.

Winston Churchill ordnete für den Zeitraum der Konferenz von Jalta den Angriff auf Dresden an, der wegen ungünstigen meterologischen Bedingungen verschoben wurde.





13. Februar 1945
Am Morgen des 13. Februar 1945 befahlen die amerikanischen und britischen Stabschefs aufgrund der vorliegenden Wettermeldungen die Startvorbereitungen für die folgende Nacht, die Nacht zwischen Faschingsdienstag und Aschermittwoch. Am Abend des 13. Februar 1945 steigen 244 Lancaster-Maschinen und neun Mosquito-Kampfflugzeuge der 5. Bomberflotte der Royal Air Force von ihrem Stützpunkt in Südengland auf. Codname der Mission: „Chevin“.21.39 Uhr: In Dresden wird Fliegeralarm ausgelöst.21.45 Uhr: Der Rundfunksprecher aus Dresden meldet den Anflug starker Kampfverbände.22.00 Uhr: Die erste Markierungsbombe fällt über dem Stadion im Ostragehege. Die Mosquito-Maschinen markieren im Tiefflug das Zielgebiet.22.11 Uhr: Der Masterbomber gibt das Signal zum Angriff.22.13 Uhr: Der Bombenabwurf auf Dresden beginnt.
Er dauert 24 Minuten und setzt die gesamte Innenstadt in Flammen.14. Februar 1945
01.23 Uhr bis 01.54 Uhr: Die zweite Angriffswelle rollt auf Dresden. Diesmal werfen 529 Bomber ihre tödliche Fracht über Dresden ab. Dresden brennt auf einer Fläche von 15 Quadratkilometern.Insgesamt werden bei den ersten beiden Angriffen 650.000 Stabbrandbomben, 529 Luftminen und 1.800 Sprengbomben über Dresden abgeworfen.12.17 Uhr: 311 Liberator-Bomber der amerikanischen Luftwaffe fliegen einen zehnminütigen Angriff auf die zerstörte Stadt.Ihre Ziele sind vor allem wichtige Verkehrseinrichtungen.Die Bomber werfen 1.800 Sprengbomben und 136.800 Stabbrandbomben ab.Einige Maschinen fliegen Scheinangriffe auf andere Städte, darunter Prag.Von den über 1400 eingesetzten Flugzeugen kehren nur sechs nicht zurück.Gegen Mittag fällt die völlig ausgebrannte Kuppel der Frauenkirche in sich zusammen.15. Februar 1945
Zwischen 11.51 Uhr und 12.01 Uhr: Erneuter Angriff der 8. US-Luftflotte. Es werden nochmals 3.700 Sprengbomben abgeworfen. Dresden brennt für vier Tage und Nächte.


Weitere Angriffe folgen am 2. März und am 17. April 1945.Die Leichen wurden auf dem Altmarkt und im Krematorium Tolkewitz verbrannt und auf dem Heidefriedhof der Erde übergeben.An der Gedenktafel auf dem Heidefriedhof findet alljährlich eine Kranzniederlegung zum Gedenken an die Opfer statt.Otto Dix erinnert sich seines ersten Besuchs nach Kriegsende:
„Diese Trümmerwelt, die an Pompeji erinnert, würde mich völlig deprimiert haben, hätte ich nicht gesehen, welch reger und nimmermüder Geist und Aufbauwille hier am Werke sind.“

Nun wollen wir Augenzeugenberichte zu Wort kommen lassen:

Laut einer Mitteilung des ehemaligen Generalstabsoffiziers des Verteidigungsbereiches Dresden, Oberstleutnant der Bundeswehr a.D. Matthes, seinerzeit Verwaltungsdirektor der Stadt Dresden, wurden 35.000 Tote voll, 50.000 teilweise und 168.000 Tote nicht identifiziert.“
( Erhard Mundra, Mitglied im Vorstand des ‚Bautzen-Komitee e.V.‘ erläuterte dies am 12.2.1995 in der Welt auf Seite: 8)Ex-Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer schreibt,
„Der Angriff auf die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt Dresden am 13.2.1945 forderte alleine etwa 250.000 Tote.“
(DEUTSCHLAND HEUTE, Herausgegeben vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Wiesbaden 1955, Seite 154)Die Stadt Dresden führt dazu in einem Schreiben aus:
„Gesicherten Angaben der Dresdner Ordnungspolizei zufolge wurden bis zum 2.3.1945 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder geborgen. Davon konnten nur etwa 30 % identifiziert werden. Einschließlich der Vermissten dürfte eine Zahl von 250.000 bis 300.000 Opfern realistisch sein …“
(Bearbeiter: Hitzscherlich, Zeichen: 0016/Mi, Datum: 31.7.1992)Der Tagesbefehl Nr. 47 vom 23. März 1945 des Befehlshabers der Ordnungspolizei von Dresden:
„Bis zum 2.3.45 abends wurden 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder geborgen. Es ist damit zu rechnen, dass die Zahl auf 250.000 Tote ansteigen wird. […] Für den Befehlshaber der Ordnungspolizei: Der Chef des Stabes Grosse, Oberst der Schutzpolizei.“




„Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können.“
Churchill: (Minute by A.P.S. of S. – Air Chief Marshal Sir Wilfrid Freeman – Jan 26, 1945 in „Air Historical Branch file CMS.608“)File:Fotothek df ps 0000010 Blick vom Rathausturm.jpgFile:Fotothek df ps 0000010 Blick vom Rathausturm.jpg
Dresden: Blick vom Rathausturm nach der Bombardierung am 14. Februar 1945 (wikipedia)Den wohl bermerkenswertesten Recherche-Bericht hat Norbert Knobloch am 13.02.2013 auf MMNews gebracht:von Norbert KnoblochKurz vor Kriegsende, praktisch nach Einstellung der Kampfhandlungen durch die geschlagene deutsche Wehrmacht, verwandelten die anglo-amerikanischen Luftstreitkräfte in vier heimtückischen Angriffen die Stadt Dresden in eine Feuerhölle, die Hiroshima und Nagasaki in nichts nachstand.Mit einem Regen aus Spreng-, Phosphor- und Brandbomben, die orkanartige Feuerstürme mit Temperaturen von 1.600 º Celsius verursachten, wurden mindestens 500.000 Zivilisten, Verwundete, Vertriebene und Flüchtlinge aus dem Osten des Deutschen Reiches, die nach langen Trecks Schutz im deutschen „Elbflorenz“ gesucht hatten, unter furchtbaren Qualen lebendig gebraten und eingeäschert. Nachdem in der Nacht die Masse dieser ahnungs- und wehrlosen Menschen zu lebenden Fackeln entzündet, von giftigen Rauchgasen erstickt und zu Brandleichen von der Größe eines Hundes verschmort worden waren, wurden am Morgen des folgenden Tages Zehntausende Überlebender im Großen Garten u. auf den Elbwiesen von Tieffliegern eiskalt zusammengeschossen und niedergemäht.



In Dresden, einer der schönsten und kulturell bedeutendsten Städte Deutschlands, Europas u. der Welt, hatten sich zu den rund 600.000 Einwohnern etwa noch einmal so viele Vertriebene und Flüchtlinge eingefunden und aufgehalten. Die bis zu diesem Tag weitgehend verschont gebliebene und zur „Lazarettstadt“ erklärte Metropole verfügte über keine Flugabwehr oder Verteidigungsmöglichkeit; Militär war nicht stationiert. Das war auch den Alliierten bekannt; zudem waren die Dächer mit dem Roten Kreuz markiert.Auch war Dresden kein militärisches Ziel. So zitierte der britische Historiker David Irving am 13. Februar 1990 anläßlich des Gedenkens an die Opfer zum 45. Jahrestag dieses Kriegsverbrechens der Alliierten im Dresdner Kulturpalast den Kriegstreiber und Kriegsverbrecher Winston L. S. Churchill:
„Ich will keine Vorschläge hören, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können; ich will Vorschläge hören, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können.“ (nach Marshal Sir Wilfrid Freeman; 26. Januar 1945)1)Von 22:09 bis 22:35 des 13. Februar kam es zum ersten “Thunderclap” (“Donnerschlag”), wie die alliierten Bomberverbände ihren Terrorangriff zynisch-makaber nannten. Die britischen Bomber der Royal Air Force (Königliche Luftwaffe) warfen zunächst 3000 Spreng-bomben auf die Innenstadt. Unmittelbar danach wurden rund 170.000 Stabbrandbomben und 4.500 Flammenstrahlbomben auf die Stadt abgeworfen. Bis zu diesem Zeitpunkt war es vielen Menschen gelungen, sich in den Kellern vor dem Bombenhagel der Alliierten in Sicherheit zu bringen. Nach der scheinbaren Beendigung des Luftangriffs verließen sie die überhitzten Keller der brennenden, zerstörten Häuser und begaben sich auf die Straßen ins Freie.



Doch die britischen Bomber kehrten etwa zwei Stunden nach Beendigung des ersten Angriffs ohne Vorwarnung zurück: Von 1:22 bis 1:54 morgens des 14. Februar rollte die zweite, noch fürchterlichere Angriffswelle. Zunächst detonierten 4.500 über der Innenstadt abgeworfene Sprengbomben, die unzählige Häuser zum Einsturz brachten und Tausende von Menschen unter ihren Trümmern lebendig begruben; es folgten 570.000 Stabbrandbomben, die die Stadt in eine einzige Flammenhölle verwandelten. Bereits zu diesem Zeitpunkt hatten sich die Briten eines Kriegsverbrechens schuldig gemacht, da sie bewußt und gezielt den am dichtesten von Zivilbevölkerung bewohnten Stadtkern bombardiert und völlig zerstört hatten. Das wichtigste militärische Ziel, der Hauptbahnhof, lag etwa 1,5 Kilometer davon entfernt.Dorthin hatten sich Zehntausende Ausgebombter geflüchtet. Die Gleise, die weitgehend unbeschädigt geblieben waren, waren mit Hunderten von überfüllten Eisenbahn-Waggons verstopft, so daß sich eine riesige Menschenmenge auf engstem Raum angesammelt hatte. Und genau auf diese ungeschützten Menschenmassen ließen die britischen Bomber nun Tonnen von Brand-, Flüssigkeits- und Phosphorbomben niederregnen. Der brennende Phosphor klebte auf der Haut der vor Angst und Schmerzen brüllenden Menschen und war nicht zu löschen. Viele Menschen sprangen panisch in die Elbe, doch Phosphor brennt auch unter Wasser. Einige versuchten daher verzweifelt, sich mit Erde zu bedecken oder einzugraben, doch sobald ein Körperteil mit dem Sauerstoff der Luft in Berührung kam, entzündete sich der Phosphor sofort wieder. Die Gleise, die Bahnsteige und die nähere Umgebung des Bahnhofs waren mit Tausenden Verbrennender, Sterbender und Toter übersät.



In diesem höllischen Inferno der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 wurden binnen 15 Stunden mindestens 330.000 unschuldige, ahnungs- u. schutzlose deutsche Zivilisten lebendig verbrannt u. zu Asche verglüht oder auf die Größe eines Hundes verschmort. (Internationales Rotes Kreuz, Report oft the Joint Relief 1941 – 1946, Bericht über die Bombardements des Zweiten Weltkrieges) Insgesamt waren 7.500 t (siebentausendfünfhundert Tonnen) Bomben, davon über 700.000 Brandbomben, auf Dresden abgeworfen worden! Auf jeweils zwei Einwohner kam also mehr als eine Brandbombe!DIE WELT am 3. März 1995 auf Seite 8: „Als die Städte zu Krematorien wurden“
„(…) Professor Dietmar Hosser vom Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz hält es für wahrscheinlich, daß oberirdisch Temperaturen bis zu 1600 Grad geherrscht haben. (…) Am Dresdner Altmarkt fanden sie in ausgegrabenen Kellern drei Meter unter Straßenniveau Verfärbungen des Sandsteins von Weißbeige nach Rot. Partienweise ist der Stein verglast. (…) Der Berliner Archäologe Uwe Müller: Wir können daraus erkennen, daß Temperaturen von 1300 bis 1400 Grad und Sauerstoffmangel geherrscht haben…, daß oberirdisch sogar noch weit höhere Temperaturen von bis zu 1600 Grad geherrscht haben…, daß von den Menschen nur Asche übrig blieb.“2)



Die total zerstörte Fläche der Stadt betrug 7 mal 4 Kilometer. Die Flammenhölle tobte vier Tage und vier Nächte und verschonte in diesem Gebiet kein einziges Haus. Im Stadtzentrum brannte der Asphalt der Straßen und warf blubbernde Blasen. Die Hitze war so groß, daß die Piloten in ihren Kampfbombern sie noch in 1000 Meter (einem Kilometer) Höhe spürten. Der Feuersturm war noch am folgenden und darauffolgenden Tag so stark, daß man auf den abgelegenen Elbbrücken auf dem Boden kriechen mußte, um nicht von dem Sog des Hitzewirbels erfaßt u. in die Flammen gerissen zu werden. (DIE WELT, 3. März 1995, S. 8)3)Zehntausende Dresdner, die die Nacht wie durch ein Wunder überlebt hatten, flüchteten sich in den Großen Garten und auf die Elbwiesen. Dort wähnten sie sich sicher – ein tragischer Trugschluß. Denn in einem dritten Angriff von 12:15 bis 12:25 warfen über 760 Maschinen der 8. U.S.-Luftflotte 1.500 Sprengbomben und mehr als 50.000 Stabbrandbomben auf diese schutzlosen, überwiegend verwundeten Greise, Frauen und Kinder ab. Danach gingen etwa 200 Jagdbomber zum Tieffliegerangriff über und mähten mit Bord-Maschinengewehren alle noch lebenden Menschen nieder. Die Maschinen flogen teilweise so tief, daß eine in das Wrack eines Lastwagens raste und explodierte.Der vierte Angriff erfolgte am 15. Februar von 12:10 bis 12:50 mit etwa 900 Sprengbomben und rund 50.000 Stabbrandbomben. Danach hatte die historische Stadt Dresden aufgehört zu existieren:
„Dresden? Das gibt es nicht mehr.“ (Arthur T. Harris, Oberbefehlshaber der britischen Bomberverbände für Dresden; zit. n. WELT AM SONNTAG, 5. Feb. 1995, S. 23)



Erhard Mundra, Mitglied im Vorstand des „Bautzen-Komitee e. V.“, hielt in einem Artikel für die Zeitung DIE WELT (Seite 8) am 12. Februar 1995 fest:
„Laut einer Mitteilung des ehemaligen Generalstabs-Offiziers des Verteidigungsbereiches Dresden, Oberstleutnant der Bundeswehr a. D. Eberhard Matthes, seinerzeit Verwaltungs-Direktor der Stadt Dresden, wurden 35.000 Tote voll, 50.000 Tote teilweise und 168.000 Tote nicht identifiziert.“4)Doch ca. noch einmal soviel Tote konnten überhaupt nicht erfaßt werden, weil von ihnen nicht mehr als ein Häuflein Asche übrig war. (Die Zahl ergibt sich aus der Einwohnerzahl abzüglich der Zahl der erfaßten Toten und der Zahl der Überlebenden) Ex-Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer bestätigte diese Zahlen:
„Der Angriff auf die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt Dresden am 13. Februar 1945 forderte allein mindestens 250.000 Tote.“ (Deutschland Heute, hrsg. vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Wiesbaden 1955, S. 154)5)Die Stadt Dresden gab 1992 eine zurückhaltende offizielle Meldung heraus: „Gesicherten Angaben der Dresdner Ordungs-Polizei zufolge wurden bis zum 20. März 1945 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder, geborgen. Davon konnten nur etwa 30 % identifiziert werden. Einschließlich der Vermißten dürfte eine Zahl von 250.000 bis 300.000 Opfern realistisch sein…“ (Bearbeiter: Mitzscherlich, Zeichen: 0016/Mi, Datum: 31. 7. 1992)6)Mit diesem vierfachen, völkerrechtswidrigen Terror-Schlag (s. Haager Landkriegsordnung) der Alliierten wurden auch unersetzliche Kultur-Schätze zerstört und vernichtet: der „Dresdner Zwinger“, die Frauenkirche, die Sophienkirche, das Schloß, die Semper-Oper, das „Grüne Gewölbe“, das „Italienische Dorf“, das Palais Cosel, Schloß Bellevue, Schloß Belvedere etc. Das „Japanische Palais“, die größte und wertvollste Bibliothek ganz Sachsens, war total ausgebrannt. Von dem historischen Rathaus stand nur noch ein verkohltes Gerippe.7)



Bei diesem von den Alliierten schamlos so genannten ethnic cleansing (ethnische Säuberung) handelte es sich keineswegs um eine Ausnahme, sondern um die methodische Umsetzung eines von Churchills deutschem „Luftkriegs-Berater“ Frederick A. Lindemann penibel ausgetüftelten Planes zur systematischen Flächenbombardierung aller deutscher Städte.8) Der Brite Churchill wollte im Rahmen des fabrikmäßig geplanten und durchgeführten Ausrottungskrieges gegen das verhaßte Deutsche Volk buchstäblich jedes einzelne Haus in jeder deutschen Stadt zerstören:
„Wenn es sein muß, hoffen wir, fast jedes Haus in jeder deutschen Stadt zerstören zu können.“ (DIE WELT, 11. Februar 2005, S. 27)9)Die Alliierten gingen dabei schematisch-chirurgisch vor, wie z. B. die Zerstörung Stettins im August 1944 mit gezielten Treffern auf Wohngebiete und historische Bauten aufzeigt. Zuerst wurden stets Luftminen und Sprengbomben, danach Phosphor-Kanister und Brandbomben abgeworfen. Die tödliche Taktik verfehlte ihre mörderische Wirkung nie: um sich zu retten, kletterten die Menschen aus den zertrümmerten Kellergewölben der einstürzenden Häuser ins Freie, wurden jedoch draußen von dem brausenden Feuersturm sofort in lebende Fackeln verwandelt.10)

In diesem Zusammenhang müssen neben weiteren auch die kriegs- und völkerrechtswidrigen Bombardierungen und Zerstörungen der deutschen Städte Kiel, Neumünster, Stralsund, Bremerhaven, Wilhelmshaven, Hamburg, Neubrandenburg, Bremen, Hannover, Osnabrück, Hildesheim, Braunschweig, Magdeburg, Berlin, Potsdam, Leipzig, Chemnitz, Frankfurt / Oder, Münster, Krefeld, Mönchengladbach, Oberhausen, Duisburg, Gelsenkirchen, Düssel-dorf, Wuppertal, Aachen, Düren, Bonn, Köln, Siegen, Koblenz, Trier, Aschaffenburg, Bingen, Bad Kreuznach, Mainz, Worms, Kaiserslautern, Pirmasens, Karlsruhe, Pforzheim, Stuttgart, Freiburg i. Br., Friedrichshafen, Ulm, München, Augsburg, Heilbronn, Nürnberg, Ingolstadt, Bayreuth, Mannheim, Ludwigshafen, Darmstadt, Offenbach, Frankfurt / Main, Gießen, Schweinfurt, Würzburg, Kassel, um nur einige zu nennen, aufgeführt werden, die keinerlei militärisch-strategischen Nutzen hatten, sondern ausschließlich dem von wütendem Haß motivierten Massenmord an Deutschen und der völligen Vernichtung Deutschlands dienten.Der österreichische Historiker und Luftkriegs-Experte Maximilian Czesany hat nur die gröbsten der von den Briten und Amerikanern mit diesen teuflischen Terror-Schlägen verübten Kriegsverbrechen aufgezählt: „Mit ihrer Luftkriegsführung verletzten die U.S.A. und Großbritannien die folgenden von ihnen erst Jahrzehnte zuvor ratifizierten Bestimmungen und Normen des Kriegsrechtes: 1. Die allgemeinen Grundsätze des Kriegsrechtes, wonach militärische Kampfhandlungen direkt nur gegen Kombattanten (…) und militärische Objekte gerichtet werden dürfen und alle Kampfmittel verboten sind, die unnötige Leiden oder Schäden verursachen. 2. Der Artikel 27 HLKO [Haager Landkriegsordnung], demzufolge verschiedene Gebäude und historische Bauten, wie Kirchen, Lazarette, Denkmale u. a., soviel wie möglich zu schonen sind, wenn diese nicht militärische Verwendung finden; der Artikel 46 HLKO, wonach das Leben der Bürger und deren Privateigentum zu achten sind. 3. Das Genfer Protokoll von 1925, welches u. a. die Verwendung von giftig oder erstickend wirkenden Flüssigkeiten, Gasen, Stoffen oder Verfahrensarten untersagt.“11)Der versuchte Völkermord am Deutschen Volk zerstörte „80 Prozent aller deutschen Städte mit jeweils mehr als 100.000 Einwohnern.“ Die alliierten Kriegsverbrecher (Briten und Amerikaner) luden „40.000 Tonnen Bomben im Jahre 1942, 120.000 Tonnen Bomben im Jahre 1943, 650.000 Tonnen Bomben im Jahre 1944 und in den vier letzten Kriegsmonaten des Jahres 1945 nochmals 500.000 Tonnen Bomben“ auf die schutzlose Zivilbevölkerung in den verteidigungsunfähigen deutschen Städten ab. (DIE WELT, 11. Februar 1995, S. G 1)12)Der amerikanische Kriegsgefangene Kurt Vonnegut beschrieb als Augenzeuge die Hölle in seinem Anti-Kriegsbuch Slaughterhouse Five („Schlachthof 5“), das in den U.S.A. verboten (sic!) wurde:
„Ja, Dresden wurde von euch Engländern vernichtet. Ihr habt die Stadt nieder-gebrannt, ihr habt »Elbflorenz« in eine einzige Flammensäule verwandelt. In diesem Feuersturm, in dieser gigantischen Feuersbrunst, starben mehr Menschen als in Hiroshima und Nagasaki zusammen.“ (The Independent, London, 20. Dezember 2001, S. 19)13)Um im umerzogenen, „politisch korrekten“ Nachkriegs-Deutschland die Wahrheit über die Verbrechen von Ausländern an Deutschen zu erfahren, muß man ausländische Medien lesen, z. B. die englische Ausgabe einer spanischen Tageszeitung: „Es gibt keinen Zweifel, Dresden ist die größte Katastrophe und Tragödie in der europäischen Geschichte, mit Hundertausenden von getöteten Frauen und Kindern und auch vernichteten Strukturen von unschätzbarem kulturellem Wert. Während eines Historiker-Kongresses in Tübingen im Jahre 1968, an dem sehr bekannte Historiker aus England, den U.S.A., Frankreich und Deutschland teilnahmen, ist man einstimmig zu folgenden Ergebnissen gekommen: 1) England und die U.S.A. bevorzugten die Vorgehensweise vom strategischen Bombardement auf Städte, während Deutschland und Frankreich die Luftwaffe als eine Art Artillerie zur Unterstützung der Bodentruppen ansahen (Blitzkrieg) und ausnahmslos militärische Ziele auswählten. 2) Das war der Grund, weshalb bereits 1939 zivile Ziele von der Royal Air Force in Deutschland zerbombt wurden. Als die Deutschen Canterbury und Bath bombardierten, erklärten sie ausdrücklich, daß dies die Vergeltung (…) für Verbrechen der Engländer gemäß der Haager Konvention waren. 3) Guernica, Warschau und Rotterdam waren allesamt militärische Ziele innerhalb der Kampfzone. 4) Alle Historiker sind sich auch darüber völlig einig, daß strategische Bombardierungen auf rein zivile Städte und Stadtgebiete in absolutem Gegensatz zur Haager Konvention stehen und es sich dabei um Kriegsverbrechen handelt.“ (Göran Holming, Major a. D. der schwedischen Armee, in: SUR, 3. März 1995, S. 8)14)Quellen:
Götz Bergander, „Dresden im Luftkrieg“, Flechsig, 1998
Matthias Gretzschel, „Als Dresden im Feuersturm versank“, Ellert & Richter, 2006
Wolfgang Hackert, „Bombenlügen. Richtigstellung zum Terrorangriff auf Dresden.“, Verlag libergraphix, Gröditz 2011
David Irving, „Der Untergang Dresdens“, Ullstein Verlag, Berlin 1994
Walter Kempowski, „Der rote Hahn. Dresden im Februar 1945.“, Wilhelm Goldmann Verlag, München 2001
Franz Kurowski, „Bomben über Dresden“, Tosa Verlag, Wien 2001
Franz Kurowski, „Dresden, Februar 1945“, Tosa Verlag, Wien 2003
Dr. Claus Nordbruch, „Der deutsche Aderlaß. Wiedergutmachung an Deutschland und Entschädigung für Deutsche.“, Grabert-Verlag, Tübingen 2001, 2. Auflage 2003, S. 91 ff.
Dr. Wolfgang Schaarschmidt, „Dresden 1945. Daten, Fakten, Opfer.“, Ares-Verlag, Graz 2010
Michael Schmidt, „Der Untergang des alten Dresden in der Bombennacht vom 13./14. Februar 1945“, Sonnenblumen-Verlag, 2005
Frederick Taylor, „Dresden, Dienstag, 13. Februar 1945“, Pantheon Verlag, 2008
Hubertus von Tobien, „Feuersturm über Dresden. Die Frage nach der Verantwortung für das sinnlose Morden im Krieg.“, Frieling Verlag, Berlin 2001
www.europnews.org/2012-02-14-der-volkermord-von-dresden.html
www.europnews.org/2012-02-14-bombenholocaust-der-allierten.html
www.gedenkmarsch.de/dresden/

Dresden 13./14. Februar 1945 – gegen das Vergessen! Der Bomben Holocaust über Dresden.


www.nexusboard.net/sitemap/6365/der-alliierte-bombenholocaust-t248276/
www.pilotenbunker.de/Extrablatt/extrablatt3.htm
7) Max. Czesany, „Die Feuerstürme von Dresden und Tokio“, in: Deutsche Monatshefte, Heft 2 / 1985, S. 38
8) Erich Kern, „Von Versailles nach Nürnberg. Der Opfergang des deutschen Volkes.“, Schütz, Preußisch Oldendorf 1971, S. 417 f.
10) Ilse Gudden-Lüddeke, „Recht auf Heimat niemals aufgeben“, in: Die Pommersche Zeitung, 5. 8. 1995, S. 1
11) Maximilian Czesany, „Die Feuerstürme …“, in: Deutsche Monatshefte, Heft 2 / 1985, S. 40, Anm. 113


Persönliche Anmerkung:
Unter Berücksichtigung der Tatsache, daß sich nach dokumentierten offiziellen Angaben fast 1,2 Millionen Menschen in Dresden aufhielten, und eingedenk der Tatsache, daß die Fundamente der zerstörten Häuser bis in eine Tiefe von drei Metern unter dem Straßenniveau durch die ungeheuer hohen Temperaturen von 1200 bis 1400 Grad Celsius verglast (!) waren, weiter eingedenk der Tatsache, daß in der Innenstadt oberirdisch Temperaturen von 1600 Grad Celsius herrschten, fürderhin eingedenk der Tatsache, daß Menschen bei solchen Temperaturen zu Asche verglühen oder zu einer schleimigen Lache verschmoren und gar nicht mehr als menschliche Überreste erkannt und erfaßt werden können, und schließlich angesichts des auf den historischen Photos sichtbaren totalen Ausmaßes der Zerstörung der Bausubstanz der gesamten Stadt Dresden ist es mehr als wahrscheinlich, daß fast alle Menschen, die sich zum Zeitpunkt des Terror-Angriffs der Alliierten in Dresden befanden, zu Tode kamen, daß die Zahl der Opfer von Dresden also bei mindestens einer Million lag.
Die Zahlen von vorgeblich nur „25.000 bis 35.000 Todesopfern“ in den gleichgeschalteten, kontrollierten und zensierten Massenmedien der BRD sind nicht nur eine unerträgliche impertinente Beleidigung und eine pietätlose, makabre, zynische Verhöhnung der Opfer, ihrer Hinterbliebenen und der wenigen Überlebenden überhaupt, sondern aus einem weiteren Grund auch völlig unrealistisch und unwissenschaftlich: wo sollen die dann (angeblich) mehr als eine Million Überlebender abgeblieben sein??

Die Stadt Dresden selber war unbewohnbar. Es gibt aber keine, nicht eine einzige Quelle eines schriftlichen oder auch nur mündlichen Berichtes über den Verbleib einer solch großen Anzahl von Menschen. Es gibt keinen Augenzeugen-Bericht und noch nicht einmal einen Bericht vom Hörensagen über solch einen riesigen Flüchtlings-Strom oder mehrere Flüchtlings-Trecks aus Dresden. Und eine Million überlebender Flüchtlinge wäre auch nirgendwo untergekommen, hätte nirgendwo aufgenommen werden können, denn 80 % (achtzig Prozent) aller deutschen Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern waren von den alliierten Kriegsverbrechern völlig zerstört worden.
So ist mit einer an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit die realistische Zahl von über einer Million Opfer des Bomben-Holocaustes der Alliierten an den Deutschen in Dresden zu nennen.


Verwoehnwochenende


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Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 13.02.2016


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Das aktuelle Wetter für Deutschland vom 8. Februar 2023

Dominik Jung

Schockprognose für Winterfans: Mitte Februar 10 °C bis 15 °C: Totalausfall des Winters im Februar!

Enttäuschte Gesichter bei vielen Winterfans. Was wurde da wieder alles versprochen: arktische Kälte und Schnee Mitte Februar, der Polarwirbel zerbricht! Nun gut, die seriösen Wettermodelle hatten arktische Kälte und Schneemassen für den Februar nie im Programm gehabt. Es waren eben immer wieder die gleichen schönen Winterschlagzeilen, um Winterfans bei Laune zu halten und den übrigen Leuten Angst wegen der Heizkostenabrechnung zu machen. Es kommt wie es kommen musste: Es passiert rein gar nichts in Sachen arktischer Kälte und Schneemassen! Die Wintermärchen-Lüge zerplatzt so langsam. Nicht nur das: Es tritt sogar noch das genaue Gegenteil ein! Wie schon vor Wochen erklärt, alles Humbug: https://youtu.be/nnnhQIzCkJs Es wird extrem mild werden. Nächste Woche sind 10 bis 15 Grad drin.

Mehr dazu von Diplom-Meteorologe Dominik Jung.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 08.02.2023

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Faeser wollte Hessen-Reisen vertuschen: Innenministerin machte falsche Aussagen vor Gericht

Pauline Schwarz - DIE ACHSE DES GUTEN. ACHGUT.COM

Pauline Schwarz

Wenige Menschen in unserem Land sind so unumstritten inkompetent wie unsere Innenministerin Nancy Faeser. Die SPD-Politikerin will jetzt nach Hessen wechseln – aber nur, wenn sie die Wahl zur Ministerpräsidentin gewinnt. Wenn die Hessen sich gegen sie entscheiden, wenn Faeser die Wahl also verliert, möchte sie lieber ihren Minister-Job in Berlin behalten. Politische Lebensplanung als Vollkasko-Versicherung.

Noch bevor Nancy Faeser OFFIZIELL angekündigt hat, dass sie nach Hessen will, wussten alle in Berlin, dass sie viel lieber in Hessen regieren möchte, als sich als Innenministerin um die Sicherheit der Deutschen zu kümmern. Also wollten wir von ihr wissen, wie oft sie eigentlich während ihrer Amtszeit in Hessen ist.

Unsere Anfrage lautete: „Ich bitte um die Zusendung einer Liste aller Dienstreisen der Bundesinnenministerin Nancy Faeser in Deutschland seit Dienstantritt.“ Das Ministerium wollte uns keine Auflistung der Dienstreisen schicken. Also schalteten wir das Berliner Verwaltungsgericht ein, woraufhin das Innenministerium eine Liste mit 33 Dienstreisen schickte – acht davon gingen nach Hessen. Nur: Ein kurzer Blick in die Social-Media-Kanäle der Ministerin reichten, um zu beweisen, dass diese Liste unvollständig ist. Mindestens 17 Reisen FEHLTEN auf der Liste, die uns im Zuge der juristischen Auseinandersetzung übergeben wurden. Was wollte die Ministerin also vertuschen? Die Antwort lautet: Faeser hat offenbar während ihrer Zeit als Innenministerin den Wahlkampf in Hessen vorbereitet. Von den 17 verschwiegenen Reisen führten 13 nach Hessen … Wir haben diese Reisen ausgewertet und kommen zu dem Schluss: Das waren keine Dienstreisen, das war Wahlkampf!

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 08.02.2023

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Frühwald um 9 – Nachrichten und Informationen vom 08.02.2023 (Textausgabe)

Nachrichten Hamburg - hamburg.de

Schock-Prognose aus dem Innenministerium: 2023 kommen mindestens 800.000 „Flüchtlinge“

Berlin/Potsdam. Die Zuwanderungszahlen für 2022 sind noch nicht verdaut, da werden schon die ersten Prognosen für das neue Jahr laut – und sie sind katastrophal. Rund 800.000 neue „Flüchtlinge“ werden im Bundesinnenministerium für 2023 prognostiziert. Aber das ist vermutlich nur eine „abgespeckte“ offizielle Zahl. Letztes Jahr wanderten unglaubliche 1,4 Millionen Menschen nach Deutschland zu.

Die neue Prognose löst bei den betroffenen Landkreisen und Kommunen Kopfschütteln aus. Niemand weiß, wie und wo die erwarteten Neuzugänge noch untergebracht werden sollen.

Die Brandenburger Landräte forderten nun, daß Asylbewerber ohne Chance auf Anerkennung gar nicht erst auf die Kreise und Kommunen verteilt werden. Das würde im Umkehrschluß die Errichtung zentraler Abschiebezentren bedeuten. Auch für die sekundär nach Deutschland „Geflüchteten“, die schon in anderen EU-Staaten registriert wurden oder dort gar ein Asylverfahren durchliefen, haben die Kreischefs immer weniger Geduld. Diese sekundären Migrationsbewegungen müßten vom Bund unterbunden werden. Wahlweise seien „die Leute schnell zurückzubringen“, forderte Stephan Loge (SPD), Landrat im Kreis Dahme-Spreewald. Nur dann könne man die verbleibenden „Aufgenommenen sinnvoll integrieren“.

Laut einer INSA-Umfrage vom letzten Freitag, die die „Bild“-Zeitung in Auftrag gab, findet die Mehrheit der Bundesbürger, daß Deutschland zu viele „Flüchtlinge“ aufnimmt. Demnach sagen 51 Prozent der Befragten, daß Deutschland eher zu viele Migranten aufgenommen hat, 33 Prozent finden die Anzahl „angemessen“. Nur 11 Prozent sind der Ansicht, daß Deutschland mehr Menschen aufnehmen sollte.

Die Hoffnung auf eine Entspannung der Situation ist aber nach Lage der Dinge illusorisch – von der „Ampel“-Regierung sind ernstzunehmende Bemühungen um einen effizienten Grenzschutz bzw. um eine Eindämmung der Migrantenströme nicht zu erwarten. (tw)

Quelle: zuerst.de

Die Nachrichten über Messerangriffe in Deutschland reißen nicht ab, sie drohen alltäglich zu werden. 

2020 gab es in Deutschland rund 20.000 Messerattacken mit fast 100 Todesopfern. Migranten sind in dieser Statistik überproportional vertreten. Haben öffentliche Angriffe mit Stichwaffen früher Aufsehen erregt, sind sie inzwischen so alltäglich, dass sie zumeist in den Unweiten von Lokalzeitungen verschwinden und wir uns daran gewöhnt haben.

Wir werden in einer gesonderten Sprachnachricht die Messerangriffe der letzten 5 Tage übermitteln

Quelle: pleiteticker.de

Medienbericht: Untergrundaktivist berichtet über Organraub an Leichen ukrainischer Militärs im Leichenschauhaus von Nikolajew

Kiewer Behörden lassen angeblich aus Leichen nicht erfasster ukrainischer Soldaten, die keine Anzeichen von Verwundungen aufweisen, in der Leichenhalle des Krankenhauses Nr. 1 der Stadt Nikolajew „Organe entnehmen“. Dies behauptete ein Aktivist der prorussischen Untergrundbewegung von Nikolajew gegenüber RIA Nowosti. Er erklärte:

„Im städtischen Leichenschauhaus in der Wolodarski-Straße wurden sauber ausgeweidete Leichen von Soldaten gefunden, die keine Anzeichen von Verwundungen aufwiesen. Wie Sie sehen, haben sie damit begonnen, Soldaten ohne Wunden ihrer Organe zu berauben.“

Er fügte hinzu, dass seinen Aktivistenkollegen zufolge die ukrainischen Behörden aus Nikolajew mobilisierte Soldaten in keinerlei Registern und Listen erfassen und viele von ihnen keinen Kontakt zu ihren Angehörigen haben.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN

Russischer UNO-Botschafter Nebensja über Friedensaussichten für die Ukraine 2023

Wie RIA Nowosti meldet, sieht Moskau derzeit keine Bereitschaft für ein konstruktives Engagement seitens der westlichen Länder und der Kiewer Behörden, so der ständige Vertreter Russlands bei den Vereinten Nationen, Wassili Nebensja, auf einer Pressekonferenz am Sitz der UNO in New York. Er betonte:

„Ich hoffe, dass, wenn dieses Pumpen von Waffen [in die Ukraine – Anm. d. Red.] und dieser Wahnsinn aufhören, wenn diejenigen, die diesen indirekten Krieg gegen uns mithilfe der armen Ukrainer führen, aufhören; wenn sie sich unsere Sorgen realistisch anhören, dann, denke ich, wird die Aussicht auf Frieden näher rücken.“

Auf die Frage, ob man 2023 mit einer Einigung in der Ukraine rechnen könne, meinte Nebensja trocken:

„Wir alle hoffen auf Frieden.“

Quelle: Nachrichtenagentur ADN

„2030 wird es heftig“: Bundessozialgerichtspräsident warnt vor Rentenschock

Bundessozialgerichtspräsident Rainer Schlegel warnt bei der Jahreskonferenz in Kassel vor einem Rentenschock. Das deutsche Rentensystem sei für die anstehenden demographischen Veränderungen nicht gewappnet. Die Politik müsse schleunigst handeln.

„2030 wird es heftig“, erklärt der Bundessozialgerichtspräsident Rainer Schlegel bei der Jahreskonferenz des Gerichts in Kassel. Schlegel hält das deutsche Rentensystem für mittel- bis langfristig nicht mehr tragbar. Seit Jahrzehnten würde der relative Anteil von Rentnern an der Bevölkerung stetig zunehmen. Seit den 60er Jahren sei die Lebenserwartung um rund zehn Jahre gestiegen. Zudem wurden in Deutschland immer weniger Kinder geboren.

Statistisch gesehen standen aus diesem Grund 1962 einem Rentner noch sechs Beitragszahler gegenüber. 2030 seien es Schlegel zufolge nur noch anderthalb Beitragszahler. Das Jahr 2030, so fürchtet der Gerichtspräsident könnte für das deutsche Rentensystem zur Belastungsprobe werden. 2030 wird der geburtenstarke Jahrgang der 1964 geborenen in Rente gehen.

Dementsprechend sollte schleunigst gehandelt werden. Etwa müsse das Renteneintrittsalter steigen. Schon 2007 wurde beschlossen, das Eintrittsalter schrittweise auf 67 zu erhöhen. Auch das würde jedoch nicht ausreichen. Spätestens 2030 müsse das Renteneintrittsalter noch weiter angehoben werden. Die Rente ab 70 lehnt er jedoch als „politisch nicht durchsetzbar“ ab.

Schlegel plädiert stattdessen für einen Automatismus. Bei einer Erhöhung der Lebenserwartung von drei Monaten schlägt Schlegel die Anhebung des Renteneintrittsalter um einen Monat vor. Weitere Optionen seien lediglich die Erhöhung der Rentenversicherungsbeiträge oder die Kürzung der Renten. Beides möchte Schlegel nicht. Schließlich sei schon die jetzige Rentenhöhe „nicht zu bejubeln“. Für die Politik bestehe in der Rentenfrage dringender Handlungsbedarf.

Quelle: pleiteticker.de

Migration: Nehammer droht mit Blockade der Gipfelerklärung

Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) hat damit gedroht, die gemeinsame Abschlusserklärung der EU-Staats- und -Regierungschefs bei ihrem Gipfeltreffen in dieser Woche zu blockieren, falls keine konkreten Vereinbarungen zu Migrationsfragen erzielt werden.

„Leere Worthülsen werden nicht ausreichen“, sagte Nehammer der deutschen „Welt“ heute. „Es braucht endlich ein klares und deutliches Bekenntnis zur Verstärkung des Außengrenzschutzes und zum Einsatz entsprechender finanzieller Mittel aus dem EU-Budget dafür“, forderte Nehammer.

Es müssten „konkrete Schritte“ erfolgen. Sollte das ausbleiben, dann werde Österreich die Abschlusserklärung des EU-Gipfels „nicht mittragen können“.

Brief an EU-Kommission geschickt

Österreich und sieben weitere EU-Staaten hatten vor dem Sondergipfel zu Migration in einem gemeinsamen Brief mehr EU-finanzierte Maßnahmen zum Außengrenzschutz, raschere Abschiebungen und neue Rückführungsabkommen mit Drittstaaten gefordert.

Das Schreiben erging an EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen und EU-Ratspräsident Charles Michel. „Einige Mitgliedsstaaten haben gleich viele oder mehr Ankünfte und Anträge als während der Migrationskrise in den Jahren 2015 und 2016“, heißt es in dem Brief.

Die EU-Kommission wird aufgefordert, einen umfassenden Ansatz für alle wichtigen Migrationsrouten vorzulegen. Er soll eine „weitere Stärkung des Schutzes der Außengrenzen“ enthalten, „einschließlich des Aufbaus von Infrastruktur und Luftraumüberwachung im Bereich vor den Seegrenzen“.

Quelle: ORF

Zoom Video streicht 1.300 Jobs

Zoom, US-Softwareanbieter für Videokonferenzen, streicht rund 1.300 Jobs und folgt damit dem Beispiel zahlreicher Firmen aus der Tech-Branche. Zoom werde rund 15 Prozent seiner Belegschaft abbauen, kündigte Konzernchef Eric Yuan in einem Blogbeitrag gestern an. Yuan selbst will sein Gehalt für das anstehende Geschäftsjahr um 98 Prozent kürzen und auf seinen Bonus für 2023 verzichten.

Auch werde das Topmanagement auf 20 Prozent seines Grundgehalts verzichten. Erst im November hatte Zoom seinen Umsatzausblick für 2022 gesenkt und das mit einer sinkenden Nachfrage nach der Videokonferenzplattform sowie zunehmender Konkurrenz durch etwa WebEx von Cisco, Slack von Salesforce, Microsoft Teams oder Google Meet begründet.

Zoom hatte zu Beginn der CoV-Krise stark vom Homeoffice profitiert und mit einer Einstellungsoffensive reagiert, die sich im Nachhinein als überdimensioniert herausstellte. Seit dem Ende des pandemiebedingten Booms tut sich die Firma schwer. Zoom liegt mit dem Jobabbau voll im Branchentrend. In den vergangenen Wochen und Monaten meldeten bereits etliche andere Tech-Unternehmen – darunter die Facebook-Mutter Meta, der weltgrößte Onlinehändler Amazon, der Google-Konzern Alphabet und Twitter – Kündigungsrunden.

Quelle: ORF

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Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 08.02.2023

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Wegen Rücksicht auf „Flüchtlinge“: Bundeswehr soll auf Schießübungen verzichten

07. Februar 2023
Wegen Rücksicht auf „Flüchtlinge“: Bundeswehr soll auf Schießübungen verzichten
NATIONAL
Foto: Symbolbild

Berlin. So wird das nichts mit der „Zeitenwende“ bei der Bundeswehr: aus Rücksicht auf „Flüchtlinge“ soll auf Schießübungen verzichtet werden.

So geschehen jetzt in Berlin. Dort wird eine geplante Schießübung auf dem Flughafen Tegel in Berlin wegen der Nähe zum Ankunftszentrum für „Flüchtlinge“ verlegt. Darum hat das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) die Bundeswehr gebeten. Die Geräusche einer solchen Schießübung könnten bei Menschen, die vor dem Krieg geflohen sind, traumatische Erinnerungen und Ängste hervorrufen, macht das Amt geltend.

Bei der Übung hätte es sich um ein dreistündiges Schießen mit Pausen gehandelt. Das LAF sollte prüfen, ob die Übung Auswirkungen auf die 2500 Flüchtlinge im Ankunftszentrum hätte. „Das Übungsschießen hat auch im vergangenen Jahr schon mehrfach stattgefunden, so daß in einer ersten Antwort geschrieben wurde, daß das keine Auswirkungen hatte“, sagte ein Sprecher der Behörde. Allerdings gebe es mittlerweile einen neuen Sachverhalt. „Wir haben Menschen auch in Leichtbauhallen und nicht mehr nur in festen Gebäuden untergebracht, wo wir Auswirkungen auf die Menschen nicht ausschließen können.“ Man habe das Bundeswehr-Führungskommando deshalb gebeten, das Übungsschießen an einen anderen Ort zu verlegen.

Die Bundeswehr äußerte sich bislang nicht zu der Angelegenheit. (he)

Quelle: zuerst.de vom 07.02.2023

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Der nächste Schuß ins eigene Knie: Die EU boykottiert Öl und Benzin aus Rußland – aber nur offiziell

07. Februar 2023
Der nächste Schuß ins eigene Knie: Die EU boykottiert Öl und Benzin aus Rußland – aber nur offiziell
WIRTSCHAFT
Foto: Symbolbild

Brüssel/Moskau. Seit Sonntag, 5. Februar, betreibt die EU noch mehr Selbstsabotage als bisher: im Rahmen der nächsten Sanktionsrunde nimmt die EU jetzt auch kein Diesel, kein Benzin und keine Schmierstoffe mehr aus Rußland ab. Damit soll zwar Putins Kriegskasse geschädigt werden. Die Erfahrung der letzten elf Monate legt aber nahe, daß auch diese Sanktionen in erster Linie die Europäer selbst schädigen werden.

Alle Versuche, die Bedeutung Rußlands für den europäischen Markt kleinzureden, zerschellen an einer einzigen Zahl: 600.000. So viele Barrel Diesel hat Rußland bis einschließlich Samstag täglich nach Europa geliefert. Umgerechnet sind das 95,3 Millionen Liter. Die USA, Saudi-Arabien und Indien zusammen können 200.000 Barrel pro Tag liefern. Seit Sonntag fehlen den Europäern also jeden Tag 63,6 Millionen Liter Diesel.

Rußland seinerseits hat bereits Wege gefunden, das Öl-Embargo zu umgehen. Der österreichische „Kurier” berichtet von einem „Graumarkt” mit eigenen Schiffs- und Versicherungskapazitäten, teils gestützt auf Garantien des russischen Staates. Der deutsche Ökonom Jens Südekum erklärt dazu: „Ein Haupteffekt des Embargos wird sein, daß russischer Diesel nicht mehr direkt in die EU gelangt, wohl aber indirekt. Rußland liefert an Nationen wie Indien oder Saudi-Arabien, die das billige Öl einkaufen, in ihren Raffinerien verarbeiten und uns dann den Diesel verkaufen“ – natürlich zu sehr viel höheren Preisen als bisher Rußland. Die EU läßt keine Gelegenheit aus, um ihre Bürger zu schädigen. (mü)

Quelle: zuerst.de vom 07.02.2023

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Ungarn sucht den patriotischen Schulterschluß mit Italien: „Interessen des Landes verteidigen“

07. Februar 2023
Ungarn sucht den patriotischen Schulterschluß mit Italien: „Interessen des Landes verteidigen“
INTERNATIONAL
Foto: Symbolbild

Rom/Budapest. Bei einem Besuch in Rom hat die ungarische Staatspräsidentin Katalin Novák den politischen Schulterschluß mit der neuen italienischen Regierung unter Giorgia Meloni gesucht. Novák fand dabei lobende Worte für ihre Gastgeber: „Italien hat heute eine patriotische Regierung. Wir freuen uns, mit Persönlichkeiten zusammenzuarbeiten, die die Interessen ihres Landes verteidigen und mit denen wir in gegenseitigem Respekt sprechen können.“

„Mit Meloni sind wir seit Jahren befreundet“, sagte Novák der Mailänder Tageszeitung „Corriere della Sera“. Die ungarische Präsidentin wurde am Dienstag in Rom von ihrem italienischen Amtskollegen Sergio Mattarella empfangen. Dabei wurden laut Medienberichten europäische Themen besprochen.

„Die Herausforderung für Europa besteht darin, zur Einheit zu finden, indem wir akzeptieren, daß unsere Kulturen unterschiedlich und ähnlich sind“, sagte die ungarische Präsidentin im Vorfeld des Treffens. Einig waren sich die beiden Politikerinnen auch mit Blick auf den Krieg in der Ukraine – es gelte, die „russische Aggression“ zu stoppen und gleichzeitig einen Dritten Weltkrieg zu vermeiden. „Unser Ziel ist ein sofortiger Waffenstillstand“, erklärte Novák. (mü)

Quelle: zuerst.de vom 07.02.2023

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WAHLBETRUG? MANIPULATION DER BERLINER WAHL AM 12.02.2023?

Carsten Jahn

Es gibt keinen Wahlbetrug in Deutschland? Es wird nicht manipuliert? Achso, deswegen wird auch von der gesamten Altparteienpolitik und den neutralen objektiven Deutschen Medien alles daran gesetzt, die AfD beim Wähler als unwählbar darzustellen? Ist das keine Manipulation? Gustave Le Bon lässt Grüßen „Psychologie der Massen“ 🙂

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 07.02.2023

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CIVEY UMFRAGE: Deutliche Mehrheit der Deutschen dafür, Visa-Vergabe für Asylbewerber zu erschweren

Medien- & Wissenschaftspartner - ServiceValue

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 07.02.2023

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Wieviele Raketenwissenschaftler kamen nach Deutschland? (Gute Fragen – schlechte Antworten)

Thüringen: Stephan Brandner auf AfD-Listenplatz 1 für Bundestagswahl ...

Stephan Brandner MdB, AfD

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 07.02.2023

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Verrückt: plötzlich Frühling total! Nächste Woche bis 15 °C! Kein Winter im Februar? Punkt für NOAA.

Entwarnung! Extrem-Wetter beruhigt sich am Mittwoch spürbar +++ Jetzt ...

Geht auch dieser Punkt wieder an den US-Wetterdienst NOAA und dessen CFS-Modell? Vor rund einer Woche musste man sich in den Kommentaren vereinzelt Häme anhören. NOAA würde in Sachen milder Luft im Februar übertreiben. Nun müssen wir feststellen, dass sämtlich Prognosen voll auf mild gekippt sind.

Ein „arktischer Winter“ war in den Medien vor 14 Tagen für Mitte Februar publiziert worden und was kommt jetzt? Das genaue Gegenteil, ein erstes Frühlingserwachen genau zum Valentinstag. Und die große Kälte? Die zieht an uns vorbei und trifft leider voll auf die Türkei und Syrien, also voll aufs Erdbebengebiet! Bei uns dagegen bleiben die Nächte anfangs noch kalt, ab dem Wochenende werden die auch milder werden. Nächste Woche dann bis zu 15 °C. Selbst Fastnacht, Karneval oder Fasching könnte in diesem Jahr recht mild ausfallen. Ob es dann aber auch trocken bleibt oder Regen gibt, kann man heute noch nicht sagen.

Mehr dazu im aktuellen Wettervideo mit Diplom-Meteorologe Dominik Jung.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 07.02.2023

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Frühwald um 9 – Nachrichten und Informationen vom 07.02.2023 (Textausgabe)

Nachrichten Hamburg - hamburg.de

Westliche Militärexperten räumen ein: West-Panzer kommen zu spät und sind zu wenige

Kiew/Moskau/Brüssel. Zwischen 100 und 150 Kampfpanzer wollen die NATO-Länder demnächst in die Ukraine schicken. Darin eingerechnet sind auch zunächst 14 deutsche „Leopard“-Panzer. Aber: auf dem Schlachtfeld in der Ostukraine werden sie nicht viel bewirken. Militärexperten weisen darauf hin, daß die russische Überlegenheit schon rein numerisch viel zu groß ist.

Und Rußland bereitet sich systematisch auf das Eintreffen der Panzer auf dem ukrainischen Kriegsschauplatz vor. In der größten Panzerfabrik der Welt in Nischni Tagil im Ural werden inzwischen rund um die Uhr Panzer gebaut und repariert. Der Ausstoß ist erheblich. „Züge mit Hunderten neuen gepanzerten Kampffahrzeugen rollen in die Ukraine“, weiß der Militärexperte und Ex-Oberst Wolfgang Richter von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP). Rußland habe noch sehr große Reserven, die offenbar reaktiviert wurden. „Auch wenn es sich nicht um das neueste Material handelt, sind es große Mengen“, so Richter.

Zu Beginn des russischen Angriffs am 24. Februar 2022 verfügte die Ukraine über die zweitstärkste Panzerarmee Europas nach Rußland. Sie hatte mehr als 1100 aktive Kampfpanzer in ihren Beständen. Durch den Ringtausch wurden die zerstörten Panzer nach und nach durch andere sowjetische Panzer aus Altbeständen des Westens ausgeglichen. Doch diese Möglichkeit scheidet jetzt zusehends aus, da auch die alten Sowjetpanzer in den Depots des Westens zur Neige gehen.

Den erwarteten modernen Panzern aus dem Westen wollen die russischen Militärplaner mit der traditionellen russischen Panzerdoktrin entgegentreten: durch Masse. Der österreichische Experte und Oberst Markus Reisner erklärte jüngst in einem seiner Videos dazu: „Die russische Doktrin des Panzerkampfes war schon immer eine Doktrin der Masse“. „Man brauche, so die Überlegung, vier russische T‑72, um einen westlichen Leopard zu zerstören“, sagt Reisner. „Drei T‑72 werden zerstört, aber der vierte Panzer knackt den Leopard.“ Diese russische Philosophie hinter der Massenproduktion von Panzern gelte auch heute noch.

Die russische Armee verfügte zu Beginn des Krieges über rund 3300 Panzer. Von diesen, schätzen westliche Experten, könnten etwa 1300 zerstört worden sein. Reisner hält diese Verluste nicht für existentiell: „Ich schätze, daß Rußland noch zwischen 10.000 und 11.000 Panzer auf Lager hat, die gerade zum Teil repariert werden“, urteilt er. In den nächsten Wochen und Monaten werde Rußland etwa 2000 weitere Panzer erhalten. Damit stünden der Ukraine – und ihren westlichen Unterstützern – bald 4000 russische Panzer gegenüber.

„Die Russen wissen, daß sie nicht technologisch mithalten können, sondern nur durch schiere Masse“, sagt Reisner und macht deshalb eine Prognose: die russische Seite werde versuchen, möglichst viele Panzer in die Ukraine zu verlegen und anzugreifen, noch bevor die westlichen Kampfpanzer die Ukraine erreichen. „Es ist durchaus möglich, daß die westlichen Panzer zu spät oder in zu geringer Zahl eintreffen.“ (he)

Quelle: zuerst.de

Medienbericht: Russland erhöht Produktion von Krasnopol-Granaten für Einsatz gegen NATO-Panzer

Wie die Nachrichtenagentur RIA Novosti mit Verweis auf eine anonyme Quelle berichtet, soll die russische Rüstungsindustrie die Produktion gelenkter Artilleriegeschosse für die Bedürfnisse der militärischen Sonderoperation in der Ukraine um ein Vielfaches erhöht haben. Diese Geschosse sollen eines jener Mittel sein, um Abrams- und Leopard-Panzer effektiv zu zerstören. RIA Novosti zitiert die Quelle:

„Die Unternehmen der russischen Rüstungsindustrie haben im Jahr 2022 die Produktion von hochpräzisen Artilleriegeschossen im Kaliber 152 Millimeter für Artilleriehaubitzen um ein Vielfaches erhöht.“

In diesem Jahr werde die Produktionsrate dieser Art von Artilleriegranaten weiter steigen. Und weiter:

„Die hohe Treffgenauigkeit der Krasnopol-Granaten ermöglicht es, einzelne kleine feindliche Ziele zu treffen, einschließlich mobiler Ziele wie Panzer, was sich in der Praxis unter Gefechtsbedingungen wiederholt bewährt hat. Diese Geschosse können insbesondere erfolgreich zur Zerstörung von NATO-Panzern vom Typ Abrams und Leopard eingesetzt werden, die an die Ukraine geliefert werden sollen.“

Quelle: Nachrichtenagentur ADN

Gefängnismeuterei in Syrien nach Erdbeben: Offenbar 20 IS-Kämpfer entkommen

Infolge des Erdbebens im türkisch-syrischen Grenzgebiets ist es laut Berichten zu einer Meuterei in einem Gefängnis gekommen. Dabei sollen nach Informationen der Nachrichtenagentur AFP 20 Kämpfer der islamistischen Terrormiliz IS aus dem Militärgefängnis von Rajo geflüchtet sein. „Nach dem Erdbeben, von dem auch Rajo betroffen war, haben die Gefangenen einen Aufstand gestartet und Teile des Gefängnisses unter ihre Kontrolle gebracht“, heißt es in dem Bericht. Demnach sei bislang nicht völlig klar, ob es sich bei den geflohenen Insassen tatsächlich um IS-Kämpfer handele. Von 2000 in dem Gefängnis einsitzenden Menschen seien jedoch rund 1300 Kämpfer der Terrormiliz. (sic)

Quelle: Ostseezeitung

Vor EU-Sondergipfel: Acht Staaten fordern Beschlüsse zu Asyl

Vor dem EU-Sondergipfel am Donnerstag und Freitag versuchen acht Regierungschefs und -chefinnen mit einem Brief beim Thema Asyl Druck zu machen: In dem Schreiben, das dem ORF Brüssel vorliegt und das unter anderen von Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) unterzeichnet wurde, werden zusätzliche Mittel für den Außengrenzschutz sowie die raschere Rückführung abgelehnter Asylwerber gefordert.

Initiiert wurde das Schreiben, das sich an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und EU-Ratspräsident Charles Michel richtet, von der dänischen Ministerpräsidentin Mette Frederiksen. Abgesehen von Dänemark und Österreich wurde der Brief auch von den Regierungschefs Lettlands, Estlands, Litauens, Maltas, Griechenlands und der Slowakei unterzeichnet.

Regierungschefs kritisieren EU-Asylsystem in Schreiben

In dem Brief wird kritisiert, dass das aktuelle EU-Asylsystem nicht funktioniere. Jeder zweite Ankommende habe kein Anrecht auf Asyl, heißt es darin etwa. Nicht einmal ein Drittel der abgelehnten Asylwerber könne abgeschoben werden, da Herkunftsländer diese vielfach nicht zurücknehmen würden, so die Kritik.

Brüssel müsse den acht Regierungschefs zufolge über Handelsabkommen oder Visaanreize auf jene Herkunftsländer Druck ausüben.

EU-Mittel für Grenzzäune, die Nehammer zuletzt mehrfach gefordert hatte, werden in dem Schreiben nicht erwähnt. In der EU ist man sich bei dem Thema uneins: Die EU-Kommission und etwa Frankreich und Deutschland lehnen Zäune ab. Andere Mitgliedsländer – etwa Dänemark und Griechenland – sprachen sich hingegen für den Vorstoß aus.

Der EU-Sondergipfel zum Thema Migration war unter anderem von Österreich erzwungen worden, das im Dezember mit seinem politisch motivierten Veto gegen den Schengen-Beitritt von Rumänien und Bulgarien für einen Eklat gesorgt hatte.

Spekulationen über Selenskyj-Besuch

Abgesehen vom Außengrenzschutz sollen auf dem Gipfel auch die Zukunft der Wirtschaftshilfen und der Ukraine-Krieg thematisiert werden. Es wird spekuliert, dass der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj am Donnerstag nach Brüssel reisen wird, um dort am Gipfel sowie an einer außerordentlichen Plenartagung des Europäischen Parlaments teilzunehmen.

Es wäre die erst zweite öffentlich bekannte Auslandsreise Selenskyjs seit Beginn des russischen Angriffskrieges.

Quelle: ORF

EU-Vorschlag zu Verbot „ewiger Chemikalien“

Die EU-Chemikalienagentur ECHA stellt heute in Brüssel einen Vorschlag zu einem weitreichenden Verbot langzeitwirksamer Chemikalien vor.

Diese „ewigen Chemikalien“ kommen in zahlreichen Produkten zum Einsatz, sind in der Natur extrem langlebig und bergen Risiken für die Gesundheit. Sie wurden bereits in Tieren aus belasteten Gewässern und etwa Milchprodukten nachgewiesen.

Auch in Pizzaschachteln

Zur Gruppe der per- und polyfluorierten Chemikalien (PFAS) gehören mehrere tausend Chemikalien. Sie werden unter anderem in Lebensmittelverpackungen wie Pizzaschachteln eingesetzt, auch in Reinigungsmitteln, Farben und Lacken und Beschichtungen.

Einige Studien kommen zu dem Schluss, dass PFAS Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit haben und zu Entwicklungsverzögerungen bei Kindern führen können. Auch ein erhöhtes Risiko für bestimmte Krebsarten wird angeführt.

Quelle: ORF

Boeing entlässt rund 2.000 Angestellte

Der US-Flugzeughersteller Boeing will einem Zeitungsbericht zufolge dieses Jahr etwa 2.000 Stellen im Finanz- und Personalwesen durch eine Kombination aus Fluktuation und Entlassungen streichen.

„Im Laufe der Zeit sind einige unserer Unternehmensfunktionen ziemlich groß geworden. Und mit diesem Wachstum gehen in der Regel Bürokratie oder uneinheitliche Systeme einher, die ineffizient sind“, zitierte die Zeitung „Seattle Times“ Unternehmenssprecher Mike Friedman gestern.

„Also rationalisieren wir“, hieß es weiter. Boeing reagierte nicht sofort auf eine Anfrage von Reuters zur Stellungnahme. Im vergangenen Jahr hatte Boeing angekündigt, rund 150 Beschäftigte im Finanzwesen zu entlassen, um die Unternehmensstruktur zu vereinfachen. Erst im Jänner hatte das im US-Bundesstaat Virginia ansässige Unternehmen angekündigt, bis Ende des Jahres rund 10.000 Mitarbeiter einzustellen.

Quelle: ORF

Amadeu-Antonio-Stiftung richtet Meldestelle für Antifeminismus ein

Die linke Amadeu-Antonio-Stiftung hat eine Meldestelle für antifeministische Vorfälle eingerichtet. Laut der Stiftung ist es die erste bundesweite zivilgesellschaftliche Meldestelle für Antifeminismus. Die Stiftung definiert Antifeminismus breit, darunter fallen neben Sexismus und Frauenfeindlichkeit auch „queerfeindlich motivierte“ Äußerungen.

Konkretisieren kann die Amadeu-Antonio-Stiftung antifeministische Vorfälle nicht. Neben strafbaren Vorfällen wie körperlichen Angriffe und Bedrohung wird auch das Verteilen von Flyern mit „antifeministischen Inhalten“ als Beispiel angeführt. Demonstrationen gegen die Liberalisierung des Abtreibungsgesetzes und „organisierte Kampagnen gegen geschlechtergerechte Sprache“ sollen auch gemeldet werden. Unter antifeministische Vorfälle fällt demnach alles, was nicht der links-grünen Gesellschaftspolitik entspricht.

Die Meldungen sollen jährlich in einem Lagebericht aufbereitet werden. Damit möchte die Amadeu-Antonio-Stiftung „eine unterschätze Bedrohung unserer Demokratie“ aufzeigen. Aufgabe wäre es zu „dokumentieren, berichten und sensibilisieren“. Die Meldestelle wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend durch das Bundesprogramm Demokratie Leben gefördert.

Die Amadeu-Antonio-Stiftung wurde 1998 gegründet und wird von Anetta Kahane geleitet. Diese arbeitete in der DDR als inoffizielle Mitarbeiterin für den Staatssicherheitsdienst, kurz Stasi.

Quelle: pleiteticker.de

Diebesgut vor der Haustür? Clan-Mitglieder spähen Münz-Messe in Neukölln aus

Clan-Mitglieder, die sich hübsche Münzen angucken. Klingt verdächtig, oder? Zivilfahnder des LKA Berlin haben mehrere Neuköllner Clangrößen auf der Berliner Münz-Messe aufgespäht. Ironischerweise findet die in einem Hotel auf der Sonnenallee statt. Die Messe World Money Fair Berlin ist nach eigenen Angaben die weltweit größte Münzenmesse.

Zahlreiche internationale Aussteller präsentieren auf der World Money Fair Berlin ihre Sortimente aus der Welt der Numismatik. Das Angebot reicht von Münzen aus zahlreichen Ländern, über spezielle Gedenkmünzen bis hin zu hochkarätigen Sondermünzen und viele mehr. Ein Muss also für Münzliebhaber, Sammler und Interessierte. Doch neben üblichem Publikum hat das Berliner LKA auch mehrere Männer aus der kriminellen Clan-Szene Berlins observieren können. Diese sind bisher nicht durch Münzensammeln aufgefallen, sondern eher durch das Stehlen und Schmelzen solcher wertvollen Gegenstände aufgefallen. Dem Berliner Bode-Museum wurde 2017 seine geschichtsträchtige Goldmünze vom Remmo-Clan geklaut.

Jetzt liegen die wertvollen Münzen den Kriminellen praktisch vor der Haustür: Die Sonnenallee ist Kern- und Angelstraße der kriminellen Machereien der Berliner Clans. Die Diebesgefahr ist also akut. Auch das LKA schöpft Verdacht: „Das sind garantiert keine Numismatiker, die an Fachsimpeleien interessiert sind“, so ein Beamter zu den bizarren Messe-Besuchern. „Das Ganze wirkte auf unsere Klientel wie ein Magnet.“ sagte das LKA der B.Z.

325 Aussteller und knapp 15.000 Besucher hatten sich für die dreitägige Messe an der Neuköllner Sonnenallee angekündigt und ihre wertvollen Sammlungen dabei. „Das Angebot reicht von Münzen aus zahlreichen Ländern, über spezielle Gedenkmünzen bis hin zu hochkarätigen Sondermünzen und viele mehr“, so der Veranstalter auf seiner Internetseite. Interessantes Diebesgut für die Clans, doch neben Münzsammlern sind die Clanmitglieder dann doch aufgefallen.

Quelle: pleiteticker.de

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#Berlin, #Deutschland, #Flüchtlingspolitik, #UkraineKrieg

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 07.02.2023

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Gefängnismeuterei in Syrien nach Erdbeben: Offenbar 20 IS-Kämpfer entkommen

Der Islamische Staat ist noch nicht am Ende

Infolge des Erdbebens im türkisch-syrischen Grenzgebiets ist es laut Berichten zu einer Meuterei in einem Gefängnis gekommen. Dabei sollen nach Informationen der Nachrichtenagentur AFP 20 Kämpfer der islamistischen Terrormiliz IS aus dem Militärgefängnis von Rajo geflüchtet sein. „Nach dem Erdbeben, von dem auch Rajo betroffen war, haben die Gefangenen einen Aufstand gestartet und Teile des Gefängnisses unter ihre Kontrolle gebracht“, heißt es in dem Bericht. Demnach sei bislang nicht völlig klar, ob es sich bei den geflohenen Insassen tatsächlich um IS-Kämpfer handele. Von 2000 in dem Gefängnis einsitzenden Menschen seien jedoch rund 1300 Kämpfer der Terrormiliz. (sic)

Quelle: Ostseezeitung vom 07.02.2023

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Amadeu-Antonio-Stiftung richtet Meldestelle für Antifeminismus ein

Die linke Amadeu-Antonio-Stiftung hat eine Meldestelle für antifeministische Vorfälle eingerichtet. Dort sollen nicht nur sexistische Aussagen, sondern auch „queerfeindlich motivierte“ Äußerungen gemeldet werden. Auch Vorfälle unter der Strafbarkeitsgrenze, wie die Ablehnung von geschlechtergerechter Sprache können dort gemeldet werden.

Die Amadeu-Antonio-Stiftung hat eine Meldestelle für antifeministische Vorfälle eingerichtet. Laut der Stiftung ist es die erste bundesweite zivilgesellschaftliche Meldestelle für Antifeminismus. Die Stiftung definiert Antifeminismus breit, darunter fallen neben Sexismus und Frauenfeindlichkeit auch „queerfeindlich motivierte“ Äußerungen.

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Neffe von John F. Kennedy: Hilfsgelder für die Ukraine verlassen nicht die USA

Die von der US-Regierung zur Unterstützung der Ukraine bewilligten Milliarden US-Dollar verlassen in Wirklichkeit nicht die USA. Dies erklärte der Jurist und politische Aktivist Robert F. Kennedy Jr., Neffe des ehemaligen US-Präsidenten John F. Kennedy.

In einem Interview mit der unabhängigen Journalistin Kim Iversen erklärte er:

„Wir haben der Ukraine schon 100 Milliarden gegeben. Wohin geht dieses Geld? Es geht an die Ukraine und kommt gleich zurück, ohne die USA zu verlassen. Es geht direkt an General Dynamics, direkt an Boeing und an die ganzen Rüstungsunternehmen.“

Kennedy führte weiter aus, dass dies die Inflation in den USA beschleunige.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 07.02.2023

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Angeblich Panzer mit Balkenkreuzen an der ukrainischen Grenze zu Weißrussland gesichtet

Krieg in der Ukraine: Bundesregierung erlaubt Ausfuhr von Leopard-1 ...

Wie der Telegram-Kanal Readovka meldet, verstärken die ukrainischen Streitkräfte, ungeachtet der schweren Kämpfe bei Artjomowsk (Bachmut) und der wachsenden Bedrohung in den Räumen Kupjansk und Krasny Liman, schwerpunktmäßig nach wie vor die nördliche Grenzregion des Landes. Die Grenze zu Weißrussland erstreckt sich von Osten nach Westen über mehrere Gebiete. Wie es heißt, ist eine kombinierte russisch-weißrussische Truppengruppierung an der Grenze aufgestellt.

Dagegen hat das ukrainische Militär, das die Bedrohung aus weißrussischer Richtung als durchaus real einschätzt, von Süden aus einen ukrainischen Verband von etwa 17.000 Mann aufgestellt, der auch mit entsprechend gekennzeichneten Panzern verstärkt ist. Readovka kommentiert:

„Die Balkenkreuze auf den Panzern sind seit etwa 80 Jahren nicht mehr in diesen Gebieten zu sehen gewesen, aber sie sind vor einigen Monaten zurückgekehrt, was jedoch nicht zur Hauptwaffe des Kiewer Regimes geworden ist.“

Teile der ukrainischen Armee haben in den vergangenen Monaten – neben Nazi-Symbolik – auch das gerade Balkenkreuz der Wehrmacht als zusätzliches Zeichen verwendet. Dieses unterscheidet sich vom Eisernen Kreuz, das die Bundeswehr verwendet. Zudem erscheinen die Balkenkreuze wie ein Vorgriff auf die zu erwartenden deutschen Leopard-Panzer mit ähnlicher Kennzeichnung.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 07.02.2023

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Ehemaliger Präsidentenberater Alexej Arestowitsch: Krieg könnte anders als erwartet enden 

Das Portal Ukraina.ru berichtet über eine neue Einlassung des früheren ukrainischen Präsidentenberaters Alexej Arestowitsch zur militärischen Lage. Seitdem er von seinen früheren Aufgaben entbunden ist, fiel Arestowitsch mehrfach durch vergleichsweise kritische Bemerkungen auf, die er sich zuvor nicht gestattet hatte. Der Telegram-Kanal zitiert Arestowitsch mit folgenden Worten:

„Das Ende dieses Krieges wird vielleicht gar nicht so, wie wir es uns vor drei Monaten nach der Operation in Cherson vorgestellt haben. Nicht etwa, weil die verräterischen Amerikaner keine Waffen liefern oder den Aufschub verzögern, sondern weil wir 400.000 perfekt ausgebildete Soldaten mit NATO-Waffen brauchen, um erfolgreich zu sein. Haben wir die? Nein. Werden wir sie im nächsten Jahr haben? Das werden wir nicht. Die Ausbildungskapazitäten reichen nicht aus.

Aber das Unangenehmste ist, dass der Westen genauso denkt, und wir sind völlig abhängig von ihm. Was sollte der Westen tun? Das Szenario der beiden Koreas. Schaffen Sie ein Südkorea mit Garantien.“

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 07.02.2023

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Luxuriöses „Flüchtlings“leben: 200 Asylanten jetzt auf der „Donauprinzessin“.

06. Februar 2023
Luxuriöses „Flüchtlings“leben: 200 Asylanten jetzt auf der „Donauprinzessin“.
KULTUR & GESELLSCHAFT
Foto: Symbolbild

Regensburg. ZDF-Zuschauern ist die „Donauprinzessin“ noch gut in Erinnerung – das komfortable Kreuzfahrtschiff fuhr in den 1990er-Jahren als schwimmendes Hotel zwischen Wien und Passau auf der Donau und diente der gleichnamigen Fernsehserie als malerische Kulisse. Diese sorgte für einen regelrechten Boom bei Flußkreuzfahrten. Doch die große Zeit der stimmungsvollen Kreuzfahrten ist vorbei. Derzeit liegt das Luxusschiff in der kleinen Ortschaft Bach an der Donau bei Regensburg vor Anker.

Und dort steht ihm nun eine weit prosaischere Zukunft bevor: das schwimmende Hotel wird zum schwimmenden Asylantenheim. 200 Migranten aus Syrien und Iran sollen in den nächsten Wochen auf der „Donauprinzessin“ untergebracht werden. Die ersten kamen in diesen Tagen. In der Bevölkerung macht sich Unmut breit.

Eingebrockt hat den Dorfbewohnern die Situation ihre Landrätin Tanja Schweiger von den Freien Wählern. Sie griff zu, als ihr vom Freistaat Bayern weitere Asylanten zur Unterbringung aufs Auge gedrückt wurden und es ein Mietangebot der Reederei gab. 50 Euro wird sie pro „Flüchtling“ und Tag an Steuergeldern überweisen, zunächst 1,8 Millionen Euro für ein halbes Jahr.

Die Migranten können sich freuen. Sie werden in Zwei-Bett-Kabinen (14,5 Quadratmeter) mit eigener Dusche und Toilette untergebracht. Und ganz wichtig für die jungen Männer: es gibt Highspeed-WLAN. (se)

Quelle: zuerst.de vom 06.02.2023

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Merkel hat die CDU auf links gedreht | Im Gespräch mit Niklas Lotz

Helmut Reinhardt - Cashkurs.com | Unabhängige News aus Wirtschaft ...

Helmut Reinhardt

Der junge Video-Blogger Niklas Lotz (*1999) vom YouTube-Kanal @neverforgetniki berichtet in diesem Interview, wie er aufgrund seiner Videos und politischen Einstellung seine Ausbildungsstelle im Öffentlichen Dienst verlor. Helmut Reinhardt sprach mit ihm über die politischen Entwicklungen in Deutschland, die fehlende Politikerhaftung und wie es dazu kommen konnte, dass Angela Merkel die politische Landschaft auf links drehen konnte. Weitere Themen sind u.a. das skrupellose Brechen von Wahlversprechen und warum viele Bürger die bedenklichen Entwicklungen gar nicht wahrnehmen.

Das Video wurde am Sonntag, den 05.02.2023 aufgezeichnet.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 06.02.2023

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UNFASSBARE LÜGE von KANZLER FLIEGT AUF!

Niklas Lotz

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 06.02.2023

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Der Aufstand von Upahl: Die Politik zwingt ein 500-Einwohner-Dorf, 500 Flüchtlinge aufzunehmen

Upahl: Ein Dorf in Angst | ZEIT ONLINE

Es herrscht Redebedarf in Upahl. 508 Menschen leben hier, 20 Kilometer von der Ostsee entfernt, in dem kleinen Ort in Mecklenburg-Vorpommern.

Und diese 508 Einwohner haben Angst um ihr Dorf, um das Leben, das sie kennen und lieben. Denn: Die Politik hat entschieden, ein Containerdorf für bis zu 500 Flüchtlinge in Upahl anzusiedeln.

Vor allem junge Männer aus Afghanistan und Syrien sollen kommen. Upahl steht am Ende der Kette einer gescheiteren Migrationspolitik auf Bundesebene.

Der Kreistag stimmte für die Errichtung des Flüchtlingsheims – und seitdem ist hier nichts, wie es einst war. Die Bürger des Ortes wurden in ihren Sorgen übergangen, sie organisieren Demonstrationen und Protest-Aktionen.

Und werden dafür von den Medien als Rechtsextreme und Neonazis gebrandmarkt. Unser Reporter Jan Karon hat das Dorf besucht und die Menschen in ihrer Angst und Wut begleitet. Wer den Müttern und Vätern, den Feuerwehrmännern und Landwirten zuhört, versteht: Es geht um nicht weniger als die berechtigte Angst, das sie ihre Heimat verlieren.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 06.02.2023

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Frühwald um 9 – Nachrichten und Informationen vom 06.02.2023 (Textausgabe)

Nachrichten Hamburg - hamburg.de

Wegen westlicher Waffenlieferungen: Rußland kündigt tiefere Vorstöße in die Ukraine an

Moskau. Auch EU-Außen- und Sicherheitskommissar Borrell hat jetzt die Lieferung von Kampfflugzeugen an die Ukraine ins Gespräch gebracht. Gleichzeitig wollen die USA Raketen mit einer Reichweite von bis zu 150 Kilometern an Kiew liefern. Beide Vorhaben erhöhen das Risiko, daß der Krieg in der Ukraine auf russisches Territorium getragen wird – und Rußland zu weiteren Eskalationsschritten veranlaßt.

Die Reaktion aus Moskau ließ nicht auf sich warten. Der russische Außenminister Lawrow sagte im staatlichen Fernsehen, die russischen Streitkräfte müßten weiter in die Ukraine vordringen, um die westlichen Waffen soweit wie möglich von russischem Gebiet fernzuhalten.

„Wenn wir jetzt danach streben, die Artillerie der ukrainischen Streitkräfte auf so eine Entfernung zurückzudrängen, daß sie keine Gefahr mehr für unsere Territorien darstellt, dann ist es nötig, sie umso weiter von den Territorien, die Teil unseres Landes sind, zu vertreiben, je weiterreichende Waffen sie haben“, sagte Lawrow.

Die westlichen Waffenlieferungen änderten an den Zielen einer vollen Einnahme der Regionen Cherson, Donezk, Lugansk und Saporoschje nichts. (mü)

Quelle: zuerst.de

Ex-Berater von Selenskij: Die nächsten zwei Monate werden für die ukrainischen Truppen sehr schwierig

Der frühere Berater des ukrainischen Präsidentenbüros, Alexei Arestowitsch, hat erklärt, dass es in den nächsten zwei Monaten zu einem „blutigen Kampf“ an der Frontlinie kommen werde, da die russischen Truppen versuchten, die Kontrolle über das gesamte Gebiet Donezk zu übernehmen. Wörtlich hieß es:

„Es gibt Probleme, denen wir nicht ausweichen können. Die Gruppierung ist zu groß, sie übersteigt unsere Zahl selbst nach der Mobilisierung und übertrifft uns auch noch in Bezug auf die Bewaffnung.“

Arestowitsch fügte hinzu, dass diese Monate für die ukrainischen Streitkräfte „schwierig“ sein würden, zeigte sich aber zuversichtlich, dass die ukrainischen Streitkräfte schließlich die Initiative ergreifen könnten.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN

Ballonabschuss: China bestellt US-Geschäftsträger ein

Aus Protest gegen den Abschuss eines mutmaßlichen chinesischen Spionageballons durch das US-Militär hat Chinas Außenministerium den Geschäftsträger der amerikanischen Botschaft in Peking vorgeladen. Wie das Außenministerium heute mitteilte, sagte Vizeaußenminister Xie Feng bei der Begegnung gestern, das Eindringen des Ballons sei nur ein „Unfall“ gewesen, der durch „höhere Gewalt“ passiert sei. „Die Fakten sind klar und können nicht verdreht werden.“

Trotzdem hätten sich die USA „taub gestellt“ und darauf bestanden, „Gewalt gegen ein ziviles Luftschiff zu missbrauchen, das dabei war, den Luftraum der USA zu verlassen“. Es sei eine „offensichtliche Überreaktion“ gewesen und verletze „den Geist des Völkerrechts und internationale Normen“, wurde der Vizeaußenminister zitiert.

Die USA hätten damit die Bemühungen und Fortschritte auf beiden Seiten, die Beziehungen seit dem Treffen von Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping und US-Präsident Joe Biden im November zu stabilisieren, „ernsthaft beeinträchtigt und beschädigt“, sagte Xie Feng nach diesen Angaben.

Laufende Bergung von Trümmerteilen

Die USA hatten den Ballon, der tagelang über den USA geflogen war, am Sonntag vor der Atlantikküste von South Carolina mit einer Rakete abgeschossen. China wurde vorgeworfen, mit dem Ballon wichtige Militäreinrichtungen ausspionieren zu wollen. Die Regierung in Peking sprach dagegen von einem Forschungsballon, der durch die Westwinddrift und wegen unzureichender Steuerungsmöglichkeiten weit vom Kurs abgekommen sei.

Nach dem Abschuss des mutmaßlichen Spionageballons durch das US-Militär läuft unterdessen die Bergung der Trümmerteile. Die Bundespolizei FBI beteilige sich an der Auswertung, berichteten US-Medien am Sonntag (Ortszeit) übereinstimmend. Die Trümmer lagen nach Pentagon-Angaben rund elf Kilometer vor der Küste South Carolinas in relativ flachem Wasser. Die USA erhoffen sich von der Auswertung Aufschluss über die technischen Fähigkeiten des Ballons.

Quelle: ORF

Zypriotische Präsidentenwahl geht in Stichwahl

Bei der Präsidentenwahl in Zypern wird es zu einer Stichwahl am kommenden Sonntag (12. Februar) kommen. Als Gewinner aus der gestrigen ersten Runde geht nach Auszählung von knapp 80 Prozent der Stimmen der frühere Außenminister Nikos Christodoulidis hervor. Der konservative ehemalige Chefdiplomat komme zunächst auf knapp 32 Prozent der Stimmen.

Als sein Gegner wird der von der Linkspartei AKEL unterstützte Diplomat Andreas Mavrogiannis in die Stichwahl einziehen. Er kommt auf rund 29 Prozent auf Basis der bisher ausgezählten Stimmen.

Er gewinnt damit ein spannendes Duell um den zweiten Platz gegen dem Vertreter der konservativen Partei DISY, Averof Neofytou, der zunächst auf 26,3 Prozent kam. Mit dem amtlichen Ergebnis wird heute im Laufe des Abends gerechnet.

Quelle: ORF

Digitaler Euro – wie lange können wir noch bar bezahlen?

Seit einem Jahr ist „Wirtschaft AUF1“ ein Fixpunkt von AUF1.TV: Bernhard Riegler präsentiert Wirtschaftsthemen aus einem alternativen Blickwinkel: Brisante Fakten und Hintergründe, die Sie sonst nicht im Fernsehen erfahren. Insbesondere, was die Pläne der Globalisten zum „Great Reset“ im Bereich der Wirtschaft anbelangt. So etwa in der letzten Ausgabe zum Thema „Zerstörung des Mittelstands als Teil des ‚Great Reset‘?“ Hochkarätige Gäste garantieren nicht nur für Spannung, sondern auch für wichtige Aufklärung und Insider-Informationen, die äußerst wertvoll sein können.

So war der Edelmetall- und Börsenexperte Thomas Bachheimer etwa zum brisanten Thema „Lastenausgleich und Enteignung – wenn der Staat zum Räuber wird“ zu Gast . Aber auch die bekannten Wirtschaftsexperten und Autoren Ernst Wolff, Thorsten Polleit, Günter Hannich, Hans-Werner Sinn oder Eike Hamer. Und auch in der aktuellen Ausgabe von „Wirtschaft AUF1“ konnte Bernhard Riegler mit Markus Krall wieder einen prominenten Gesprächspartner zu einem Thema begrüßen, das uns alle betrifft, nämlich die geplanten Digitalwährungen.

Wann kommt der digitale Euro?
Der digitale Euro rückt mit Riesenschritten näher und damit wächst die Befürchtung, dass mit seiner Einführung zugleich ein soziales Kreditsystem etabliert werden könnte, mit dem der Staat dann darüber bestimmen könnte, was der Bürger kaufen kann und was nicht – ober ob sein Konto gänzlich gesperrt wird. Noch wird das von System-Journalisten und -Politikern wie üblich als Verschwörungstheorie abgetan, doch die Zeichen für eine geplante Abschaffung des Bargeldes häufen sich. Auch die Konsumenten verlieren zunehmend die Lust daran, bar zu bezahlen – zumindest wird uns das suggeriert. Große Warenhäuser wie Verkehrsunternehmen haben bereits vermehrt auf bargeldlose Zahlungssysteme umgestellt.

Markus Krall: „Bargeld ist gelebte Freiheit“
Bernhard Riegler hat den Wirtschaftsexperten Dr. Markus Krall zur Zukunft des Bargeldes befragt und welche Gefahren mit dessen Abschaffung verbunden sind. „Bargeld ist gelebte Freiheit“, stellt Krall unmissverständlich fest. Eine digitale Währung böte lediglich weitere Kontrollmöglichkeiten für den Staat. „Dass der Staat unsere Freiheit schützt“, so der Ökonom, „ist ein Gerücht“. Das letzte Wort zur Bargeldabschaffung ist allerdings noch nicht gesprochen…

Quelle: Auf1.info

Gesetzentwurf in Arkanas: Benutzung der Schultoiletten nur nach biologischem Geschlecht

Little Rock/Arkansas. Obwohl im Weißen Haus mit Präsident Biden derzeit ein Demokrat das Sagen hat, regt sich im Land verstärkt Widerstand gegen den Gender-Irrsinn und andere „woke“ Abseitigkeiten. In Arkansas brachte die republikanische Abgeordnete Mary Bentley jetzt in einem Ausschuß des Repräsentantenhauses einen Gesetzesentwurf ein, der vorsieht, daß Transgender-Schüler bzw. ‑Studenten in den öffentlichen Schulen nur jene Toiletten, Umkleideräume oder Duschräume benützen dürfen, die ihrem biologischen Geschlecht entsprechen. „Jedes Kind in unseren Schulen hat ein Recht auf Privatsphäre und darauf, sich in den Sanitärräumen der Schule sicher zu fühlen“, sagte Bentley.

In ihrem Gesetzesentwurf wird festgehalten, daß das „Geschlecht den physischen Zustand bedeutet, männlich oder weiblich zu sein, basierend auf Genetik und Physiologie“. Das öffentliche Schulwesen müsse sich auf das Geschlecht eines Schülers stützen können, „das in seiner ursprünglichen Geburtsurkunde, die zum Zeitpunkt seiner Geburt oder kurz nach der Geburt ausgestellt wurde“, festgehalten ist.

Für Schulleiter, die sich den vorgeschlagenen Anordnungen widersetzen, sieht der Gesetzentwurf Gehaltskürzungen von 15 Prozent vor.

Der US-Bundesstaat Arkansas ist fest in republikanischer Hand. Gouverneurin ist seit Januar 2023 die frühere Trump-Pressesprecherin Sarah Huckabee Sanders. (mü)

Quelle: zuerst.de

Israels Ex-Ministerpräsident Bennett: Ukraine-Gespräche von westlichen Ländern blockiert

Der ehemalige israelische Ministerpräsident Naftali Bennett, der zu Beginn der speziellen russischen Militäroperation zwischen Russland und der Ukraine vermittelt hatte, gab nun den westlichen Ländern die Schuld für die Untergrabung der Gespräche. Dies brachte er in einem Interview zur Sprache:

„Alle meine Handlungen wurden bis ins kleinste Detail mit den USA, Deutschland und Frankreich abgestimmt. Sie haben die Verhandlungen abgebrochen.“

Laut dem Ex-Premierminister hätten die Behörden der westlichen Länder damals beschlossen, den russischen Staatschef Wladimir Putin „zu zerschlagen, anstatt zu verhandeln“.

Bennetts Worte bezeichnete die Pressesprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, als „ein weiteres Geständnis“.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN

HALTBARKEITSDATUM LÄUFT AB – NRW muss Millionen Masken und Kittel verbrennen
Düsseldorf – Das Land NRW hat nach Angaben des Gesundheitsministeriums zurzeit rund 10 Millionen Schutzmasken, die verbrannt werden müssen.

Außerdem erreichen dieses Jahr mehr als 7,2 Millionen Schutzkittel das Verfallsdatum, sie müssten dann vermutlich ebenfalls entsorgt werden. Die Kittel stammen größtenteils vom Hersteller van Laack.

Das Land Nordrhein-Westfalen muss tonnenweise Corona-Schutzausrüstung vernichten, weil das Haltbarkeitsdatum überschritten wurde

Die Textilfirma aus Mönchengladbach hatte zu Beginn der Pandemie über den Sohn des damaligen Ministerpräsidenten Armin Laschet (61, CDU) Kontakt zur Landesregierung bekommen. Das Gesundheitsministerium bestellte im Frühjahr 2020 nach Prüfung des Angebots zehn Millionen Kittel für rund 45 Millionen Euro. Über die Auftragsvergabe hatte es monatelange Diskussionen gegeben.

Die 7,2 Millionen Schutzkittel mit Verfallsdatum in diesem Jahr gehören zur sogenannten „Landesreserve Gesundheitsschutz“, die für einen neuen Pandemie-Ausbruch angelegt wurde. Zu der Notreserve gehören laut Ministerium auch 4,3 Millionen medizinische Masken, rund 800 000 FFP2-Masken, 4000 KN95-Masken und 38 000 Schutzvisiere, Handschuhe und Desinfektionsmittel wurden verbraucht.

Sowohl für einen Großteil der Schutzvisiere als auch für sämtliche KN95-Masken und nahezu alle Schutzkittel im Bestand läuft 2023 die Haltbarkeit ab. „Sofern kein Abruf aufgrund des Pandemiegeschehens erfolgt und das Verfallsdatum überschritten wird, erfolgt die thermische Verwertung (Entsorgung)“, hieß es aus dem Gesundheitsministerium. (dpa)

Quelle: Bild-online

ZAHL FAST HALBIERT – Immer mehr Tierkliniken in Deutschland machen dicht

Immer seltener können Haustiere bei Notfällen außerhalb der regulären Öffnungszeiten versorgt werden

Die Tierkliniken in Deutschland sterben aus!

In den letzten zehn Jahren hat sich die Anzahl der Tierkliniken fast halbiert. Während es 2011 noch 287 Kliniken gab, waren es im Jahr 2021 wegen des anhaltenden Personalmangels nur noch 157. Etliche weitere schlossen im letzten Jahr.

Heißt in der Praxis: Ein medizinischer Notfall außerhalb der regulären Öffnungszeiten oder am Wochenende erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass das geliebte Haustier noch auf dem weiten Weg zum Arzt stirbt oder dann eingeschläfert werden muss.

„Es ist dringend an der Zeit, dass die Politik eingreift“, fordert nun die Bundestierärztekammer. Vertreter Dr. Thomas Steidl (67) erklärt: „34,7 Millionen Haustiere leben in Deutschland. Allein während der Pandemie ist die Anzahl der Kleintiere um 25 Prozent gestiegen. Nur traurige Einzelfälle schlagen kurz Wellen. Ansonsten wird das Thema Tierschutz in Deutschland ignoriert oder behandelt wie das gute Familien-Silber. Man ist furchtbar stolz drauf, beachtet es im Alltag aber nicht.“

Tierärzte bauen selbst Notarztnetzwerke auf

Niedergelassene Tierärzte würden zwar in vielen Regionen selbst ein Notarztnetzwerk organisieren. Steidl: „Für schwere Operationen, aber selbst für Kaiserschnitte, braucht man Ausstattung und ausreichend Personal, was es nicht gibt.“

Zwar sei das Interesse am Tiermedizin-Studium ungebrochen. 90 Prozent der Absolventen seien aber Frauen, die Job und Familienplanung unter einen Hut kriegen müssen. Außerdem sei das System lange nur durch nicht kontrollierte Arbeitszeitgesetze aufrecht erhalten worden.

Die meisten Tierkliniken gibt es derzeit noch in Süddeutschland. In Sachsen dagegen waren es 2020 noch sechs, in diesem Jahr zwei. Sachsen-Anhalt hat gar keine Klinik mit 24-Stunden-Versorgung, genauso wie Bremen.

Quelle: Bild-online

COMEBACK NACH DREI CORONA-ABSAGEN

Die Leipziger Buchmesse steht nach drei Jahren Zwangspause vor einem Neustart. Vom 27. bis 30. April soll sich die Buchbranche wieder in Leipzig treffen.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN

Hashtags und Überschriften:

Wegen westlicher #Waffenlieferungen: #Russland kündigt tiefere Vorstöße in die #Ukraine an, Ex-Berater von Selenskij: Die nächsten zwei Monate werden für die ukrainischen Truppen sehr schwierig, #Ballonabschuss: #China bestellt US-Geschäftsträger ein, Zypriotische Präsidentenwahl geht in Stichwahl, #DigitalerEuro – wie lange können wir noch bar bezahlen?, Gesetzentwurf in #Arkanas: Benutzung der #Schultoiletten nur nach biologischem Geschlecht, Israels Ex-Ministerpräsident #Bennett: Ukraine-Gespräche von westlichen Ländern blockiert, HALTBARKEITSDATUM LÄUFT AB – #NRW muss Millionen #Masken und #Kittel verbrennen, ZAHL FAST HALBIERT – Immer mehr #Tierkliniken in #Deutschland machen dicht, #LeipzigerBuchmesse – COMEBACK NACH DREI CORONA-ABSAGEN, 

#USA, #Zypern, #MarkusKrall, #Auf1,

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 06.02.2023

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Für 100.000€: Bundesverfassungsgericht lässt sich von externen Anwälten beraten

Fast 100.000€ hat das Bundesverfassungsgericht 2022 für externe Rechtsberatung ausgegeben. Und dass obwohl nirgendwo sonst so viel Rechtsexpertise vorliegen sollte wie beim höchsten deutschen Gericht. Unter Harbarths Vorgänger wurde externen Anwälten noch kein Geld gezahlt. Besonders eine Kanzlei profitiert von der Kostenexplosion am Bundesverfassungsgericht.

Stephan Harbarth, Präsident des Bundesverfassungsgerichts

Im Juni 2020 wurde der ehemalige CDU-Politiker und Merkel-Vertraute Stephan Harbarth zum Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts gewählt. Seitdem hat das höchste deutsche Gericht mit einigen umstrittenen Entscheidungen für Aufsehen gesorgt. Doch nicht nur die Entscheidungen des obersten deutschen Gerichts werden von immer mehr Kritik begleitet. Auch für den deutschen Steuerzahler wird das Verfassungsgericht immer teurer.

Wie vor kurzem bekannt geworden ist, wurden unter Harbarths Amtszeit auch hohe Summen für externe Rechtsberater ausgegeben. Im vergangenen Jahr wurden Angaben der Bild zufolge 95808€ deutsches Steuergeld für externe Anwälte ausgegeben. 2021 und 2020 zahlte das Bundesverfassungsgericht 55140€ bzw. 31228€ für solche Berater.

Warum das oberste deutsche Gericht überhaupt externe Rechtsberater benötigt, ist fraglich. Neben den Verfassungsrichtern selbst, verfügt das Gericht über zahlreiche wissenschaftliche Mitarbeiter und auch in der Verwaltung sind viele Juristen beschäftigt. Gegenüber Bild begründete man die Kostenexplosion damit, dass man im Presserecht keine Expertise besitze. Eine Kanzlei, die ihr in einigen presserechtlichen Fällen zur Seite stand, ist jedoch überhaupt nicht auf Presserecht spezialisiert.

Es handelt sich hierbei um die Kanzlei Dolde Mayden und Partner. Über 30.000€ erhielt sie allein 2022 für ihre Beratungstätigkeit. Es ist die gleiche Kanzlei, die in einem Fall die Uni Heidelberg vor dem baden-württembergischen Verwaltungsgerichtshof. In dem Streit geht es darum, ob die Uni Heidelberg die Namen der Gutachter nennen muss, die Stephan Harbarths Berufung zum Honorarprofessor bestätigten. Dass die Uni-Leitung die Namen der lässt zumindest de Vermutung aufkommen, dass Interessenkonflikte bei der Berufung Harbarths zum Professor vorlagen.

In den Jahren von 2017-2019 unter Stephan Harbarths Vorgänger Andreas Voßkuhle war das Bundesverfassungsgericht noch nicht auf externe Berater angewiesen. Kein einziger Cent deutsches Steuergeld floss in diesen Jahren in die Zahlung institutionsfremder Anwälte.

Quelle: pleiteticker.de vom 05.02.2023

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Gesetzentwurf in Arkanas: Benutzung der Schultoiletten nur nach biologischem Geschlecht

05. Februar 2023
Gesetzentwurf in Arkanas: Benutzung der Schultoiletten nur nach biologischem Geschlecht
KULTUR & GESELLSCHAFT
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Little Rock/Arkansas. Obwohl im Weißen Haus mit Präsident Biden derzeit ein Demokrat das Sagen hat, regt sich im Land verstärkt Widerstand gegen den Gender-Irrsinn und andere „woke“ Abseitigkeiten. In Arkansas brachte die republikanische Abgeordnete Mary Bentley jetzt in einem Ausschuß des Repräsentantenhauses einen Gesetzesentwurf ein, der vorsieht, daß Transgender-Schüler bzw. ‑Studenten in den öffentlichen Schulen nur jene Toiletten, Umkleideräume oder Duschräume benützen dürfen, die ihrem biologischen Geschlecht entsprechen. „Jedes Kind in unseren Schulen hat ein Recht auf Privatsphäre und darauf, sich in den Sanitärräumen der Schule sicher zu fühlen“, sagte Bentley.

In ihrem Gesetzesentwurf wird festgehalten, daß das „Geschlecht den physischen Zustand bedeutet, männlich oder weiblich zu sein, basierend auf Genetik und Physiologie“. Das öffentliche Schulwesen müsse sich auf das Geschlecht eines Schülers stützen können, „das in seiner ursprünglichen Geburtsurkunde, die zum Zeitpunkt seiner Geburt oder kurz nach der Geburt ausgestellt wurde“, festgehalten ist.

Für Schulleiter, die sich den vorgeschlagenen Anordnungen widersetzen, sieht der Gesetzentwurf Gehaltskürzungen von 15 Prozent vor.

Der US-Bundesstaat Arkansas ist fest in republikanischer Hand. Gouverneurin ist seit Januar 2023 die frühere Trump-Pressesprecherin Sarah Huckabee Sanders. (mü)

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„Flüchtlings“helfer spricht Klartext: Weiße Deutsche sollen verschwinden

05. Februar 2023

„Flüchtlings“helfer spricht Klartext: Weiße Deutsche sollen verschwinden

NATIONAL
Foto: Symbolbild

Dresden. Mit Axel Steier, Mitbegründer, Vorsitzender und Sprecher der Flüchtlings-Hilfsorganisation „Mission Lifeline“, hat sich erneut ein prominenter Akteur des Zuwanderungsgeschehens zu den Zielen seiner Tätigkeit geäußert. Dabei geht es nicht etwa um Solidarität oder Hilfeleistung, sondern um die vorsätzliche und nachhaltige Rückdrängung der Weißen in Deutschland.

Am 12. Januar um 11.42 Uhr twitterte Steier: „Alle hoffen auf Besserung, auf ein Ende von Rassismus und Abschottungspolitik. Ich fürchte, daß das nicht kommt, solange Deutschland existiert [sic; d. Red.]. Das ist alles so verfestigt und in den regelhaften Strukturen fest verankert, das ist mit Reformen nicht zu lösen.“

Steier wurde daraufhin gefragt, weshalb die „Flüchtlinge“ nach Europa gebracht werden müßten. Steier antwortete: „Na weil wir das so wollen. Wir sitzen am längeren Hebel. Bald ist Schluß mit dem lustigen Leben als Weißbrot!“

Hierauf meldete sich ein Kritiker zu Wort und fragte: „Also Sie möchten für sich und andere Menschen in Deutschland gerne ein beschwerliches Leben, voll Unsicherheit, Instabilität, Aggression und Gewalt gegen Einheimische als auch Migranten in 3. Und 4. Generation?“

Steier hierauf wörtlich: „Nein, es wird irgendwann keine Weißbrote mehr geben, weil ihre Nachkommen in 50 bis 100 Jahren (offenbar anders als Sie) für ein´n Partner*in entscheidet, der nicht weiß ist. Die Enthomogenisierung der Gesellschaft schreitet voran. Ich unterstütze das mit meiner Arbeit.“

Zum Mitschreiben: für Steier sind Deutsche „Weißbrote“. Die Aufnahme von „Flüchtlingen“ aus nicht-europäischen Staaten führt zu einer „Enthomogenisierung“ der Gesellschaft, womit gemeint ist, daß es in einem bestimmten Zeitraum x keine weißen Deutschen mehr gibt. (rk)

Quelle: zuerst.de vom 05.02.2023

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Hans-Georg Maaßen bedankt sich bei allen Unterstützern via Twitter

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Offiziell: Österreich verteilt Passierscheine für Ausgangssperre

Alexander-Raue - Finanzkongress

Alexander Raue

In den offiziellen Medien wird die Gefahr eines Blackouts klein geredet. Aber in Österreich werden seit dem 31. Januar 2023 Passierscheine für wichtiges Personal bei einer Blackout-Ausgangssperre verteilt. Wie passt das zusammen? Und wieso nicht in Deutschland? In diesem Video erfährst du den wahren Grund dafür.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 05.02.2023

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„Flüchtlings“helfer spricht Klartext: Weiße Deutsche sollen verschwinden

05. Februar 2023

„Flüchtlings“helfer spricht Klartext: Weiße Deutsche sollen verschwinden

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Dresden. Mit Axel Steier, Mitbegründer, Vorsitzender und Sprecher der Flüchtlings-Hilfsorganisation „Mission Lifeline“, hat sich erneut ein prominenter Akteur des Zuwanderungsgeschehens zu den Zielen seiner Tätigkeit geäußert. Dabei geht es nicht etwa um Solidarität oder Hilfeleistung, sondern um die vorsätzliche und nachhaltige Rückdrängung der Weißen in Deutschland.

Am 12. Januar um 11.42 Uhr twitterte Steier: „Alle hoffen auf Besserung, auf ein Ende von Rassismus und Abschottungspolitik. Ich fürchte, daß das nicht kommt, solange Deutschland existiert [sic; d. Red.]. Das ist alles so verfestigt und in den regelhaften Strukturen fest verankert, das ist mit Reformen nicht zu lösen.“

Steier wurde daraufhin gefragt, weshalb die „Flüchtlinge“ nach Europa gebracht werden müßten. Steier antwortete: „Na weil wir das so wollen. Wir sitzen am längeren Hebel. Bald ist Schluß mit dem lustigen Leben als Weißbrot!“

Hierauf meldete sich ein Kritiker zu Wort und fragte: „Also Sie möchten für sich und andere Menschen in Deutschland gerne ein beschwerliches Leben, voll Unsicherheit, Instabilität, Aggression und Gewalt gegen Einheimische als auch Migranten in 3. Und 4. Generation?“

Steier hierauf wörtlich: „Nein, es wird irgendwann keine Weißbrote mehr geben, weil ihre Nachkommen in 50 bis 100 Jahren (offenbar anders als Sie) für ein´n Partner*in entscheidet, der nicht weiß ist. Die Enthomogenisierung der Gesellschaft schreitet voran. Ich unterstütze das mit meiner Arbeit.“

Zum Mitschreiben: für Steier sind Deutsche „Weißbrote“. Die Aufnahme von „Flüchtlingen“ aus nicht-europäischen Staaten führt zu einer „Enthomogenisierung“ der Gesellschaft, womit gemeint ist, daß es in einem bestimmten Zeitraum x keine weißen Deutschen mehr gibt. (rk)

Quelle: zuerst.de vom 05.02.2023

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Steigende Asylzahlen – Union fordert Bund-Länder-Runde zum Thema Migration


05.02.2023

Flüchtlinge gehen über das Gelände der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber (ZABH) des Landes Brandenburg.
Flüchtlinge gehen über das Gelände der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber (ZABH) des Landes Brandenburg.
Die Zahl der Asylbewerber ist im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. (ZB/Oliver Berg)

Angesichts der gestiegenen Zahl an Asylbewerbern plädiert die Unionsfraktion im Bundestag für eine Bund-Länder-Runde zum Thema Migration.

Der parlamentarische Geschäftsführer, Frei, sagte dem „Tagesspiegel am Sonntag“, auf solch einem Gipfel müsse über eine „Begrenzung der Asylmigration und eine Lösung für Verteilung, Versorgung und Unterbringung“ der Menschen gesprochen werden.

Zuvor hatten Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Wüst von der CDU und andere Vertreter von Ländern und Kommunen vor einer Überlastung durch steigende Flüchtlingszahlen gewarnt. Zugesagte Mittel des Bundes müssten endlich fließen, forderte Wüst laut „Welt am Sonntag“ in einem Brief an Bundesinnenministerin Faeser. In Deutschland hatten im vergangenen Jahr so viele Menschen Asyl beantragt wie seit 2016 nicht mehr.

Quelle: Deutschlandfunk vom 05.02.2023

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Das Jahreskreisfest Imbolc – Das Fest des Lichtes

  • von Kerstin & Georg

Das Jahreskreisfest Imbolc steht am Ende der Weihnachtszeit. Es ist ein Fest der Kerzen und Lichter.

Dieses Fest wurde laut alten Überlieferungen am zweiten Vollmond nach der Wintersonnwende gefeiert. Im Jahr 2023 ist das der Sonntag 5.2, um 15:14 Uhr.

Seit der Wintersonnwende werden die Tage länger und nun, zum zweiten Vollmond ist es schon merklich zu sehen und spüren. Man feiert an diesem Tag den Sieg des Lichtes über den Winter.

Der Winter wird in Gestalt eines Bären dargestellt und steht für die Gottheit Belenus, die Birke steht für das Licht der Brigid.

Man orakelte an diesem Tag auch das Wetter: Wie im Märchen Schneeweißchen und Rosenrot will der Bär wieder ans Licht. Wird er jedoch von einem Sonnenstrahl geblendet, verschwindet er für weitere sechs Wochen in seine Höhle.

Brigid („die Glänzende“, oder „die Feurige“), Irlands Muttergöttin, ist unter anderem auch die Schutzgöttin der Schmiede, der Heilerinnen, Ärzte und Künstler. Neben der Birke symbolisiert sie auch das Kreuz im Lebensrad, das sich wieder weiterdreht, an dem sich auch die vier Elemente im Inneren vereinigen.

In vielen Gegenden wurde aus Birken auch Birkensaft gewonnen. Traditionell verwendet man diesen süßen Saft im Frühjahr als ein Detox-Mittel. Auch gaben Frauen abends vor dem Zubettgehen einen Birken-Holzscheit ins Kaminfeuer und baten so um Schutz für das Heim. In manchen Regionen hat man auch etwas von der Kohle aus dem Kamin am Imbolc-Abend aufgehoben, damit einem nie das Feuer ausging.

In einigen Regionen hat sich auch noch das Austreiben des Winters, des Bären, im Faschingsbrauch erhalten. In Mittelfranken symbolisieren die „Fläcklasmännla“ mit ihren lieblichen Masken den Frühling, vergleichbar mit den „Scheen-Perchten“ im Alpenraum. Der „Löl“, ein in Stroh gewandeter Mann, verkörpert den Winter, den Bären und wird von den „Schiach-Perchten“ und den Hexen ausgetrieben.

Die christliche Kirche hat das Lichterfest Imbolc zu einem Kerzenfest adaptiert.

Am 2. Februar jeden Jahres feiert die Kirche die Lichtmess:

Im bäuerlichen Kontext wechselte zu Lichtmess das Gesinde, also die Angestellten, ihren Lehnsherren. Niemand schickte sein Personal in der Dunkelheit aus der Stube, bzw. weg vom Hof. Doch nun werden die Tage wieder länger und man hat Zeit sich neu zu orientieren – so ist es auch im übertragenen Sinne für uns an der Zeit, ob unser momentaner Standpunkt im Leben und unser Handeln uns glücklich macht.

Im Jahr 450 n.u.Z. wurde schließlich die alte Göttin Brigid und die neue (christliche) Brigitta zur Heiligen Brigid verschmolzen. Sie wurde in Irland geboren und hat sich der Legende nach vom heiligen Patrick taufen lassen. Sie soll den Armen geholfen haben und zum Trotz gegen ihren Vater in ein Kloster eingetreten sein. Später führte sie als Äbtissin selbst ein Kloster. Ihr Gedenktag ist der 1. Februar.

Und somit vermischen sich von Alters hergebrachte Traditionen mit der neuzeitlichen Kirche.

In unserer Mischung haben wir das Thema des wiedererstarkten Lichtes, das Öffnen für Neues und der Reinigung aufgegriffen. So findest Du Birke, Frühjahrsblüher und Alant als Lichtbringer. Unsere Räuchermischung zu Imbolc findest du hier:

Räuchermischung Imbolc

 

Die Räuchermischung und der Text sind in Zusammenarbeit mit der Schamanin Kerstin Rosly Hirsch entstanden. Besucht sie doch einmal auf ihrer Webseite:

https://www.kerstinroslyhirsch.de

Quelle: raeucherwelt.de/blogs/wissenswertes/das-jahreskreisfest-imbolc-das-fest-des-lichtes-und-der-brigid

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Ich dürfte euch dies gar nicht sagen – Electras Botschaft der Plejaden

 

Return to M45 (Constellation of the Pleiades) - YouTube

Plejaden

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 05.02.2023

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