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Morgen am 08.08.2022 wird es erst in den Abendstunden neue Artikel geben. Kommentare werden auch erst in den Abendstunden freigeschaltet.

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Am 02.08.2022 hat Peter Frühwald ein Interview bei bewusst.tv (http://bewusst.tv/) mit Jo Conrad aufzeichnet. Dies wird am Mittwoch 17.08.2022 auf bewusst.tv gesendet.

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Russische Archive mit Deutschen Dokumenten zum 1. Weltkrieg und 2. Weltkrieg für die Öffentlichkeit zugänglich

Leipzig – Bereits ab 2017 wurden auf Veranlassung von Wladimir Putin die Archive in Russland über die erbeuteten Dokumente geöffnet und die Dokumente für die Forscher und die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Nachfolgend veröffentlichen wir heute nochmal den Link zu den Archiven.

DEUTSCH-RUSSISCHES PROJEKT
ZUR DIGITALISIERUNG DEUTSCHER DOKUMENTE
IN ARCHIVEN DER RUSSISCHEN FÖDERATION

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 15.04.2022

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RT-Deutsch – Nachrichtensender

 

Die Zensur der EU hemmt die Berichterstattung der russischen Sender seit heute 02.03.2022!

Update 15.04.2022:

Mittlerweile werden die russischen Sender überall in der EU mit einem Geoblocking im Internet versehen und auch die RT Seite von den Diensten massivst gestört. Die Krönung hat Österreich seit gestern vollzogen:
Verbreiten von ‚RT‘ oder ‚Sputnik News’ Inhalten auch auf Telegram in Österreich strafbar.

«(..) Eine diesbezügliche Novelle des audiovisuellen Mediendienste-Gesetzes (AMD-G) trat heute, Donnerstag, in Kraft, wie in einer Aussendung mitgeteilt wurde. Relevant ist das für die von der EU verhängte Sperre der russischen Staatsmedien RT und Sputnik. Bei Verstößen droht eine Geldstrafe von bis zu 50.000 Euro.

Unter Strafe steht die technische Verbreitung von Sputnik und RT in verschiedenen Sprachversionen als auch das Anbieten der Inhalte in und auf allen Rundfunk-, Abruf- sowie Streaming-Plattformen einschließlich Social Media. Auch wissentliche Umgehungsversuche werden sanktioniert.(..)»

Der Standard (https://www.derstandard.at/story/2000134933806/kommaustria-fuer-durchsetzung-von-rt-und-sputnik-sperre-zustaendig) 14.04.22
Bundesgesetz Österreich (https://www.rtr.at/BGBl_55_2022) 13.04.22

Aus diesem Grund haben wir rein vorsorglich die links zum Live-TV bis aufs Weitere entfernt.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 16.12.2021 und update 15.04.2022

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Deutschland und seine Bevölkerung seit 75 Jahren im Hamsterrad der Alliierten

Von Peter Frühwald

Leipzig (ADN) – Nachdem ich in den letzten 12 Jahren diverse Archive in den verschiedensten Staaten und Berichte sowie Originaldokumente gesichtet und gelesen habe, fasse ich heute mal die Erkenntnisse zusammen und bringe die Wahrheit auf den Punkt. Ich tue das, in der Hoffnung das unsere deutschen Völker und der Deutsche Michel endlich aufwacht und erkennt was wirklich seit 75 Jahren in Deutschland gespielt wird.

Vorab eines die Geschichte wird von den Siegern geschrieben und unsere Großväter und Urgroßväter haben nur einen Fehler begangen, sie haben den 2. Weltkrieg verloren. Das ergeben die Erkenntnisse aus den Originaldokumenten. Und so schlecht ging es den Deutschen auch während der Hitlerdiktatur nicht. 1939 ist das Jahr, indem in den letzten 100 Jahren die meisten deutschen Kinder geboren wurden. Solch ein Umstand zeigt in einer Zivilgesellschaft nur, dass es dem Volk gut geht, egal welche Rechtsform existiert!

Alle Hitlergesetze wurden im Übrigen durch das Urteil des Französischen Restitutionsgerichtes im Fall Nr. 61 Heinrich Tillessen ,1947 aufgehoben. Dies gilt rechtsverbindlich für alle Deutschen Behörden und Gerichte!

Am 08.05.2020 ist der Jahrestag der deutschen Niederlage. Am 08.05.1945 hat die deutsche Wehrmacht kapituliert. An diesem Tag haben die Alliierten nach Völkerrecht die Macht bis zu einem Friedensvertrag übernommen, wobei unsere Verfassung die Weimarer Reichsverfassung völkerrechtlich weiter Bestand hat. Auf diesen Friedensvertrag warten die Deutschen bereits jetzt in der 3. Generation weiterhin. Nichts tat sich bis heute!

Das völkerrechtliche Dokument Haager Landkriegsordnung stellt die Rechtsgrundlage für die Besatzungsverwaltung dar. Dort lesen wir in der Anlage zum Abkommen im Artikel 24:

Kriegslisten und die Anwendung der notwendigen Mittel, um sich Nachrichten über den Gegner und das Gelände zu verschaffen, sind erlaubt.

Und davon machen die Alliierten seit 75 Jahren Gebrauch um Deutschland und die Deutschen Völker im Zaum zu halten ihre eigenen Interessen wahrzunehmen.

Kriegslist Nr 1: 

Das eroberte Land des Kriegsgegners wird einfach umbenannt! Im Shaef-Gesetz Nr. 52 Artikel VII Ziff. 9 e heisst es:

„Deutschland“ bedeutet das Gebiet des Deutschen Reiches, wie es am 31.12.1937 bestanden hat.

Man ersetzt das Völkerrechtliche Land einfach durch einen geografischen Begriff!

Kriegslist Nr. 2: Die Sieger organisieren das Gebiet einfach um und verkaufen es als normalen Realzustand, obwohl es nach Völkerrecht anders ist.

Errichtung der Besatzungsherrschaft | bpb

in Italien illegal. Doch warum? Fragen wir doch mal einen Admiral ...

Es werden Verwaltungseinheiten gebildet, die fortan als Staaten bezeichnet werden. Es sind also keine Staaten. Aber der deutschen Bevölkerung werden sie so verkauft.

Die Dreistigkeit der Kriegslist geht sogar soweit, dass man den so bezeichneten Staaten eine „Verfassung“ gibt. Die Hessische Verfassung z.B. wurde vom Chef der amerikanischen Besatzungsverwaltung dem Juristen und General Lucius Clay geschrieben.

Im Gesetz- und Verordnungsblatt der Alliierten gaukelt man aber „Staatlichkeit“ vor, obwohl klar ist wer das Sagen hat. Der jungen heute 3. Generation ist das bestimmt nicht mehr bekannt, dass sie in einem Besatzungskonstrukt leben!

Die Dreistigkeit geht nunmehr noch weiter, passen Sie auf:

Diese Verfassung haben die Amerikaner geschrieben!

Auf diese Art ging man in allen Verwaltungseinheiten vor. Da die Amerikaner ja von den Besatzungsmächten für die Organisation zuständig sind, haben Sie mit dieser Kriegslist den Grundstein gelegt, dass wir ab dem 08.05.1945 nicht mehr unsere Deutschen Interessen wahrnehmen, sondern die Interessen der Siegermächte!

Und das gilt bis heute so.

Und man setzt voraus, dass jeder das weis und niemand bekommt es an Schulen und Unis gelehrt. Denken Sie mal darüber nach warum!

Kriegslist Nr. 3: Man führe einen Schauprozess (Nürnberger Prozess) und bestimme was Recht und Unrecht ist. Man verurteile die Führungsspitze des besetzten Staates und verunglimpfe diese vor der eigenen  Bevölkerung (Zulässige Kriegspropaganda im Rahmen der Kriegslist) als Kriegsverbrecher!

Somit kann man diese Bevölkerung in der Zukunft besser kontrollieren, was ja bis heute vollzogen wird! Gleichzeitig wurde damals auch von den Kriegsverbrechen an der deutschen Bevölkerung abgelenkt (Reinwiesenlager und Bombenterror in den letzten Kriegsmonaten, etc.).

Die Kontrolle wird zum einen über die deutsche Justiz (die ja bis heute im Auftrag der Sieger arbeitet), zum anderen mit den eigenen Erlassen Gesetzen, die bis zu einem Friedensvertrag gelten durchgeführt. Das entscheidende wichtige Gesetz hierbei ist die Proklamation Nr. 2 des Kontrollrates:

So wird Deutschland und die deutschen Völker bis heute kontrolliert und gegen die eigenen Interessen besetzt gehalten.

Wenn die Deutschen endlich aufwachen würden und diese Kriegslisten durchschauen würden und den Friedensvertrag einfordern würden, wären wir einen Schritt weiter. Deutsche gewählte Politiker setzen derzeit die Rechte, Interessen und Macht der Alliierten um.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN  (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 26.04.2020


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Alternative – Kann Freie Energie wirklich Stromkosten senken?

Magnetmotor24

Es wird immer wieder von Freier Energie gesprochen und berichtet, dass diese unsere Stromkosten senken könnte.

Doch was ist freie Energie überhaupt?

Wikipedia gibt Aufschluss:
Freie Energie

https://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Energie_%28Parawissenschaft%29
Das Problem ist der Mensch

Techniken um Freie Energie zu nutzen und kostensenkend einzusetzen, gibt es schon lange. YouTube ist voll von entsprechenden Videos.

Der Magnetmotor ist eine Alternative.

Schauen Sie sich da mal um! Sie werden staunen! Geben sie einfach “freie Energie Nikola Tesla” ein bei YouTube und sie haben eine erkenntnisreiche Zeit. Danach werden sie die Welt anders sehen.

Wir möchten Ihnen die beste KOSTENLOSE Technik vorstellen, mit der sie persönlich zu Hause sauberen Strom nutzen können, OHNE dafür etwas zu zahlen. Das ist der Ausstieg aus der Atomenergie, der Umweltverschmutzung und hohen Energiekosten. Dieser Artikel sollte weiterverbreitet werden, in dem er über e-mail oder soziale Netzwerke an Freunde und Bekannte weiter gegeben wird.

Schauen Sie sich dieses Video an (Link zum Video). Es zeigt genau, wie jeder ohne Vorkenntnisse und mit minimalem Aufwand seine Stromrechnung zumindest halbieren und vielleicht sogar ganz abschaffen kann.

Das Video zeigt ein kleines Gerät, welches in jedem Haushalt stehen muss, damit wir unseren Planeten vor der völligen Zerstörung retten und mit dem jeder zu hause, im Garten oder auch beim Camping kostenlos Strom erzeugen kann, ohne die Umwelt auch nur im geringsten zu belasten.

Klar versuchen die Stromkonzerne dies zu unterdrücken – aber auch mit ihrer Hilfe wird sich diese saubere, umweltverschmutzungsfreie Technik durchsetzen. Es müssen nur genug Leute davon erfahren und bereit sein, mal etwas neues zu testen.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 30.12.2018


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13.02.1945 Das größte Kriegsverbrechen der Alliierten an den Deutschen – Die Feuerhölle von Dresden

Nachdem heute morgen unser erster Bericht zu Dresden am 13.02.1945 auf merkwürdige Art und Weise verschwunden ist hier der zweite Anlauf das Kriegsverbrechen der Alliierten aufzuzeigen:

In der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 verbrannten in Dresden mindestens 500.000, wahrscheinlich aber bis zu einer Million unschuldiger, ahnungs- und schutzloser deutscher Zivilisten – Alte, Kranke, Frauen, Kinder, Babies – lebendig in einer von Briten und Amerikanern inszenierten Feuerhölle. In der Stadt Dresden hielten sich über 1,2 Millionen Menschen auf. Viele zehntausende Opfer wurden bei 1.600 Grad innerhalb weniger Sekunden zu Asche verbrannt.

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Am 13.02.1945 fanden wahrscheinlich bis zu 1.000.000 meist Deutsche Menschen den Tod. Das Verbrechen der Alliierten, das gegen alle Rechte des Völkerrechts verstoßen hat wurde im Laufe der Jahre immer weiter geschönt. Sprach der Tagesbefehl Nr. 47 vom 23. März 1945 des Befehlshabers der Ordnungspolizei von Dresden noch von 202.040 Toten bis zum 2.3.45 abends, waren es im Jahre 19.06.1963 im Spiegel (wurde vom britischen Geheimdienst gegründet) noch 135.000 Tote. Heute sine es nur noch 25.000 Deutsche in der offiziellen Lesart. Naja Geschichte wird immer von den Siegern geschrieben. Das war bereits im Römischen Reich in der Propaganda so.

Nachfolgend zeigen wir die Realität auf und Gedenken der Opfer dieses völkerrechtlichen Verbrechens:

Vorgeschichte
Seit 1813 war Dresden weitgehend von den Zerstörungen durch Kämpfe verschont geblieben.
Um so furchtbarer schlug der von Deutschland ausgelöste Krieg auf die Zivilbevölkerung zurück.
In Dresden hielt sich hartnäckig der Glaube an die Schonung der Kunststadt.
1944 entwickelten amerikanische und britische Militärs das Konzept einer „Aktion Donnerschlag“, mit der die deutsche Kampfmoral durch den Angriff auf eine bisher unversehrte Großstadt geschwächt werden sollte.

Winston Churchill ordnete für den Zeitraum der Konferenz von Jalta den Angriff auf Dresden an, der wegen ungünstigen meterologischen Bedingungen verschoben wurde.





13. Februar 1945
Am Morgen des 13. Februar 1945 befahlen die amerikanischen und britischen Stabschefs aufgrund der vorliegenden Wettermeldungen die Startvorbereitungen für die folgende Nacht, die Nacht zwischen Faschingsdienstag und Aschermittwoch. Am Abend des 13. Februar 1945 steigen 244 Lancaster-Maschinen und neun Mosquito-Kampfflugzeuge der 5. Bomberflotte der Royal Air Force von ihrem Stützpunkt in Südengland auf. Codname der Mission: „Chevin“.21.39 Uhr: In Dresden wird Fliegeralarm ausgelöst.21.45 Uhr: Der Rundfunksprecher aus Dresden meldet den Anflug starker Kampfverbände.22.00 Uhr: Die erste Markierungsbombe fällt über dem Stadion im Ostragehege. Die Mosquito-Maschinen markieren im Tiefflug das Zielgebiet.22.11 Uhr: Der Masterbomber gibt das Signal zum Angriff.22.13 Uhr: Der Bombenabwurf auf Dresden beginnt.
Er dauert 24 Minuten und setzt die gesamte Innenstadt in Flammen.14. Februar 1945
01.23 Uhr bis 01.54 Uhr: Die zweite Angriffswelle rollt auf Dresden. Diesmal werfen 529 Bomber ihre tödliche Fracht über Dresden ab. Dresden brennt auf einer Fläche von 15 Quadratkilometern.Insgesamt werden bei den ersten beiden Angriffen 650.000 Stabbrandbomben, 529 Luftminen und 1.800 Sprengbomben über Dresden abgeworfen.12.17 Uhr: 311 Liberator-Bomber der amerikanischen Luftwaffe fliegen einen zehnminütigen Angriff auf die zerstörte Stadt.Ihre Ziele sind vor allem wichtige Verkehrseinrichtungen.Die Bomber werfen 1.800 Sprengbomben und 136.800 Stabbrandbomben ab.Einige Maschinen fliegen Scheinangriffe auf andere Städte, darunter Prag.Von den über 1400 eingesetzten Flugzeugen kehren nur sechs nicht zurück.Gegen Mittag fällt die völlig ausgebrannte Kuppel der Frauenkirche in sich zusammen.15. Februar 1945
Zwischen 11.51 Uhr und 12.01 Uhr: Erneuter Angriff der 8. US-Luftflotte. Es werden nochmals 3.700 Sprengbomben abgeworfen. Dresden brennt für vier Tage und Nächte.


Weitere Angriffe folgen am 2. März und am 17. April 1945.Die Leichen wurden auf dem Altmarkt und im Krematorium Tolkewitz verbrannt und auf dem Heidefriedhof der Erde übergeben.An der Gedenktafel auf dem Heidefriedhof findet alljährlich eine Kranzniederlegung zum Gedenken an die Opfer statt.Otto Dix erinnert sich seines ersten Besuchs nach Kriegsende:
„Diese Trümmerwelt, die an Pompeji erinnert, würde mich völlig deprimiert haben, hätte ich nicht gesehen, welch reger und nimmermüder Geist und Aufbauwille hier am Werke sind.“

Nun wollen wir Augenzeugenberichte zu Wort kommen lassen:

Laut einer Mitteilung des ehemaligen Generalstabsoffiziers des Verteidigungsbereiches Dresden, Oberstleutnant der Bundeswehr a.D. Matthes, seinerzeit Verwaltungsdirektor der Stadt Dresden, wurden 35.000 Tote voll, 50.000 teilweise und 168.000 Tote nicht identifiziert.“
( Erhard Mundra, Mitglied im Vorstand des ‚Bautzen-Komitee e.V.‘ erläuterte dies am 12.2.1995 in der Welt auf Seite: 8)Ex-Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer schreibt,
„Der Angriff auf die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt Dresden am 13.2.1945 forderte alleine etwa 250.000 Tote.“
(DEUTSCHLAND HEUTE, Herausgegeben vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Wiesbaden 1955, Seite 154)Die Stadt Dresden führt dazu in einem Schreiben aus:
„Gesicherten Angaben der Dresdner Ordnungspolizei zufolge wurden bis zum 2.3.1945 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder geborgen. Davon konnten nur etwa 30 % identifiziert werden. Einschließlich der Vermissten dürfte eine Zahl von 250.000 bis 300.000 Opfern realistisch sein …“
(Bearbeiter: Hitzscherlich, Zeichen: 0016/Mi, Datum: 31.7.1992)Der Tagesbefehl Nr. 47 vom 23. März 1945 des Befehlshabers der Ordnungspolizei von Dresden:
„Bis zum 2.3.45 abends wurden 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder geborgen. Es ist damit zu rechnen, dass die Zahl auf 250.000 Tote ansteigen wird. […] Für den Befehlshaber der Ordnungspolizei: Der Chef des Stabes Grosse, Oberst der Schutzpolizei.“




„Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können.“
Churchill: (Minute by A.P.S. of S. – Air Chief Marshal Sir Wilfrid Freeman – Jan 26, 1945 in „Air Historical Branch file CMS.608“)File:Fotothek df ps 0000010 Blick vom Rathausturm.jpgFile:Fotothek df ps 0000010 Blick vom Rathausturm.jpg
Dresden: Blick vom Rathausturm nach der Bombardierung am 14. Februar 1945 (wikipedia)Den wohl bermerkenswertesten Recherche-Bericht hat Norbert Knobloch am 13.02.2013 auf MMNews gebracht:von Norbert KnoblochKurz vor Kriegsende, praktisch nach Einstellung der Kampfhandlungen durch die geschlagene deutsche Wehrmacht, verwandelten die anglo-amerikanischen Luftstreitkräfte in vier heimtückischen Angriffen die Stadt Dresden in eine Feuerhölle, die Hiroshima und Nagasaki in nichts nachstand.Mit einem Regen aus Spreng-, Phosphor- und Brandbomben, die orkanartige Feuerstürme mit Temperaturen von 1.600 º Celsius verursachten, wurden mindestens 500.000 Zivilisten, Verwundete, Vertriebene und Flüchtlinge aus dem Osten des Deutschen Reiches, die nach langen Trecks Schutz im deutschen „Elbflorenz“ gesucht hatten, unter furchtbaren Qualen lebendig gebraten und eingeäschert. Nachdem in der Nacht die Masse dieser ahnungs- und wehrlosen Menschen zu lebenden Fackeln entzündet, von giftigen Rauchgasen erstickt und zu Brandleichen von der Größe eines Hundes verschmort worden waren, wurden am Morgen des folgenden Tages Zehntausende Überlebender im Großen Garten u. auf den Elbwiesen von Tieffliegern eiskalt zusammengeschossen und niedergemäht.



In Dresden, einer der schönsten und kulturell bedeutendsten Städte Deutschlands, Europas u. der Welt, hatten sich zu den rund 600.000 Einwohnern etwa noch einmal so viele Vertriebene und Flüchtlinge eingefunden und aufgehalten. Die bis zu diesem Tag weitgehend verschont gebliebene und zur „Lazarettstadt“ erklärte Metropole verfügte über keine Flugabwehr oder Verteidigungsmöglichkeit; Militär war nicht stationiert. Das war auch den Alliierten bekannt; zudem waren die Dächer mit dem Roten Kreuz markiert.Auch war Dresden kein militärisches Ziel. So zitierte der britische Historiker David Irving am 13. Februar 1990 anläßlich des Gedenkens an die Opfer zum 45. Jahrestag dieses Kriegsverbrechens der Alliierten im Dresdner Kulturpalast den Kriegstreiber und Kriegsverbrecher Winston L. S. Churchill:
„Ich will keine Vorschläge hören, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können; ich will Vorschläge hören, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können.“ (nach Marshal Sir Wilfrid Freeman; 26. Januar 1945)1)Von 22:09 bis 22:35 des 13. Februar kam es zum ersten “Thunderclap” (“Donnerschlag”), wie die alliierten Bomberverbände ihren Terrorangriff zynisch-makaber nannten. Die britischen Bomber der Royal Air Force (Königliche Luftwaffe) warfen zunächst 3000 Spreng-bomben auf die Innenstadt. Unmittelbar danach wurden rund 170.000 Stabbrandbomben und 4.500 Flammenstrahlbomben auf die Stadt abgeworfen. Bis zu diesem Zeitpunkt war es vielen Menschen gelungen, sich in den Kellern vor dem Bombenhagel der Alliierten in Sicherheit zu bringen. Nach der scheinbaren Beendigung des Luftangriffs verließen sie die überhitzten Keller der brennenden, zerstörten Häuser und begaben sich auf die Straßen ins Freie.



Doch die britischen Bomber kehrten etwa zwei Stunden nach Beendigung des ersten Angriffs ohne Vorwarnung zurück: Von 1:22 bis 1:54 morgens des 14. Februar rollte die zweite, noch fürchterlichere Angriffswelle. Zunächst detonierten 4.500 über der Innenstadt abgeworfene Sprengbomben, die unzählige Häuser zum Einsturz brachten und Tausende von Menschen unter ihren Trümmern lebendig begruben; es folgten 570.000 Stabbrandbomben, die die Stadt in eine einzige Flammenhölle verwandelten. Bereits zu diesem Zeitpunkt hatten sich die Briten eines Kriegsverbrechens schuldig gemacht, da sie bewußt und gezielt den am dichtesten von Zivilbevölkerung bewohnten Stadtkern bombardiert und völlig zerstört hatten. Das wichtigste militärische Ziel, der Hauptbahnhof, lag etwa 1,5 Kilometer davon entfernt.Dorthin hatten sich Zehntausende Ausgebombter geflüchtet. Die Gleise, die weitgehend unbeschädigt geblieben waren, waren mit Hunderten von überfüllten Eisenbahn-Waggons verstopft, so daß sich eine riesige Menschenmenge auf engstem Raum angesammelt hatte. Und genau auf diese ungeschützten Menschenmassen ließen die britischen Bomber nun Tonnen von Brand-, Flüssigkeits- und Phosphorbomben niederregnen. Der brennende Phosphor klebte auf der Haut der vor Angst und Schmerzen brüllenden Menschen und war nicht zu löschen. Viele Menschen sprangen panisch in die Elbe, doch Phosphor brennt auch unter Wasser. Einige versuchten daher verzweifelt, sich mit Erde zu bedecken oder einzugraben, doch sobald ein Körperteil mit dem Sauerstoff der Luft in Berührung kam, entzündete sich der Phosphor sofort wieder. Die Gleise, die Bahnsteige und die nähere Umgebung des Bahnhofs waren mit Tausenden Verbrennender, Sterbender und Toter übersät.



In diesem höllischen Inferno der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 wurden binnen 15 Stunden mindestens 330.000 unschuldige, ahnungs- u. schutzlose deutsche Zivilisten lebendig verbrannt u. zu Asche verglüht oder auf die Größe eines Hundes verschmort. (Internationales Rotes Kreuz, Report oft the Joint Relief 1941 – 1946, Bericht über die Bombardements des Zweiten Weltkrieges) Insgesamt waren 7.500 t (siebentausendfünfhundert Tonnen) Bomben, davon über 700.000 Brandbomben, auf Dresden abgeworfen worden! Auf jeweils zwei Einwohner kam also mehr als eine Brandbombe!DIE WELT am 3. März 1995 auf Seite 8: „Als die Städte zu Krematorien wurden“
„(…) Professor Dietmar Hosser vom Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz hält es für wahrscheinlich, daß oberirdisch Temperaturen bis zu 1600 Grad geherrscht haben. (…) Am Dresdner Altmarkt fanden sie in ausgegrabenen Kellern drei Meter unter Straßenniveau Verfärbungen des Sandsteins von Weißbeige nach Rot. Partienweise ist der Stein verglast. (…) Der Berliner Archäologe Uwe Müller: Wir können daraus erkennen, daß Temperaturen von 1300 bis 1400 Grad und Sauerstoffmangel geherrscht haben…, daß oberirdisch sogar noch weit höhere Temperaturen von bis zu 1600 Grad geherrscht haben…, daß von den Menschen nur Asche übrig blieb.“2)



Die total zerstörte Fläche der Stadt betrug 7 mal 4 Kilometer. Die Flammenhölle tobte vier Tage und vier Nächte und verschonte in diesem Gebiet kein einziges Haus. Im Stadtzentrum brannte der Asphalt der Straßen und warf blubbernde Blasen. Die Hitze war so groß, daß die Piloten in ihren Kampfbombern sie noch in 1000 Meter (einem Kilometer) Höhe spürten. Der Feuersturm war noch am folgenden und darauffolgenden Tag so stark, daß man auf den abgelegenen Elbbrücken auf dem Boden kriechen mußte, um nicht von dem Sog des Hitzewirbels erfaßt u. in die Flammen gerissen zu werden. (DIE WELT, 3. März 1995, S. 8)3)Zehntausende Dresdner, die die Nacht wie durch ein Wunder überlebt hatten, flüchteten sich in den Großen Garten und auf die Elbwiesen. Dort wähnten sie sich sicher – ein tragischer Trugschluß. Denn in einem dritten Angriff von 12:15 bis 12:25 warfen über 760 Maschinen der 8. U.S.-Luftflotte 1.500 Sprengbomben und mehr als 50.000 Stabbrandbomben auf diese schutzlosen, überwiegend verwundeten Greise, Frauen und Kinder ab. Danach gingen etwa 200 Jagdbomber zum Tieffliegerangriff über und mähten mit Bord-Maschinengewehren alle noch lebenden Menschen nieder. Die Maschinen flogen teilweise so tief, daß eine in das Wrack eines Lastwagens raste und explodierte.Der vierte Angriff erfolgte am 15. Februar von 12:10 bis 12:50 mit etwa 900 Sprengbomben und rund 50.000 Stabbrandbomben. Danach hatte die historische Stadt Dresden aufgehört zu existieren:
„Dresden? Das gibt es nicht mehr.“ (Arthur T. Harris, Oberbefehlshaber der britischen Bomberverbände für Dresden; zit. n. WELT AM SONNTAG, 5. Feb. 1995, S. 23)



Erhard Mundra, Mitglied im Vorstand des „Bautzen-Komitee e. V.“, hielt in einem Artikel für die Zeitung DIE WELT (Seite 8) am 12. Februar 1995 fest:
„Laut einer Mitteilung des ehemaligen Generalstabs-Offiziers des Verteidigungsbereiches Dresden, Oberstleutnant der Bundeswehr a. D. Eberhard Matthes, seinerzeit Verwaltungs-Direktor der Stadt Dresden, wurden 35.000 Tote voll, 50.000 Tote teilweise und 168.000 Tote nicht identifiziert.“4)Doch ca. noch einmal soviel Tote konnten überhaupt nicht erfaßt werden, weil von ihnen nicht mehr als ein Häuflein Asche übrig war. (Die Zahl ergibt sich aus der Einwohnerzahl abzüglich der Zahl der erfaßten Toten und der Zahl der Überlebenden) Ex-Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer bestätigte diese Zahlen:
„Der Angriff auf die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt Dresden am 13. Februar 1945 forderte allein mindestens 250.000 Tote.“ (Deutschland Heute, hrsg. vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Wiesbaden 1955, S. 154)5)Die Stadt Dresden gab 1992 eine zurückhaltende offizielle Meldung heraus: „Gesicherten Angaben der Dresdner Ordungs-Polizei zufolge wurden bis zum 20. März 1945 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder, geborgen. Davon konnten nur etwa 30 % identifiziert werden. Einschließlich der Vermißten dürfte eine Zahl von 250.000 bis 300.000 Opfern realistisch sein…“ (Bearbeiter: Mitzscherlich, Zeichen: 0016/Mi, Datum: 31. 7. 1992)6)Mit diesem vierfachen, völkerrechtswidrigen Terror-Schlag (s. Haager Landkriegsordnung) der Alliierten wurden auch unersetzliche Kultur-Schätze zerstört und vernichtet: der „Dresdner Zwinger“, die Frauenkirche, die Sophienkirche, das Schloß, die Semper-Oper, das „Grüne Gewölbe“, das „Italienische Dorf“, das Palais Cosel, Schloß Bellevue, Schloß Belvedere etc. Das „Japanische Palais“, die größte und wertvollste Bibliothek ganz Sachsens, war total ausgebrannt. Von dem historischen Rathaus stand nur noch ein verkohltes Gerippe.7)



Bei diesem von den Alliierten schamlos so genannten ethnic cleansing (ethnische Säuberung) handelte es sich keineswegs um eine Ausnahme, sondern um die methodische Umsetzung eines von Churchills deutschem „Luftkriegs-Berater“ Frederick A. Lindemann penibel ausgetüftelten Planes zur systematischen Flächenbombardierung aller deutscher Städte.8) Der Brite Churchill wollte im Rahmen des fabrikmäßig geplanten und durchgeführten Ausrottungskrieges gegen das verhaßte Deutsche Volk buchstäblich jedes einzelne Haus in jeder deutschen Stadt zerstören:
„Wenn es sein muß, hoffen wir, fast jedes Haus in jeder deutschen Stadt zerstören zu können.“ (DIE WELT, 11. Februar 2005, S. 27)9)Die Alliierten gingen dabei schematisch-chirurgisch vor, wie z. B. die Zerstörung Stettins im August 1944 mit gezielten Treffern auf Wohngebiete und historische Bauten aufzeigt. Zuerst wurden stets Luftminen und Sprengbomben, danach Phosphor-Kanister und Brandbomben abgeworfen. Die tödliche Taktik verfehlte ihre mörderische Wirkung nie: um sich zu retten, kletterten die Menschen aus den zertrümmerten Kellergewölben der einstürzenden Häuser ins Freie, wurden jedoch draußen von dem brausenden Feuersturm sofort in lebende Fackeln verwandelt.10)

In diesem Zusammenhang müssen neben weiteren auch die kriegs- und völkerrechtswidrigen Bombardierungen und Zerstörungen der deutschen Städte Kiel, Neumünster, Stralsund, Bremerhaven, Wilhelmshaven, Hamburg, Neubrandenburg, Bremen, Hannover, Osnabrück, Hildesheim, Braunschweig, Magdeburg, Berlin, Potsdam, Leipzig, Chemnitz, Frankfurt / Oder, Münster, Krefeld, Mönchengladbach, Oberhausen, Duisburg, Gelsenkirchen, Düssel-dorf, Wuppertal, Aachen, Düren, Bonn, Köln, Siegen, Koblenz, Trier, Aschaffenburg, Bingen, Bad Kreuznach, Mainz, Worms, Kaiserslautern, Pirmasens, Karlsruhe, Pforzheim, Stuttgart, Freiburg i. Br., Friedrichshafen, Ulm, München, Augsburg, Heilbronn, Nürnberg, Ingolstadt, Bayreuth, Mannheim, Ludwigshafen, Darmstadt, Offenbach, Frankfurt / Main, Gießen, Schweinfurt, Würzburg, Kassel, um nur einige zu nennen, aufgeführt werden, die keinerlei militärisch-strategischen Nutzen hatten, sondern ausschließlich dem von wütendem Haß motivierten Massenmord an Deutschen und der völligen Vernichtung Deutschlands dienten.Der österreichische Historiker und Luftkriegs-Experte Maximilian Czesany hat nur die gröbsten der von den Briten und Amerikanern mit diesen teuflischen Terror-Schlägen verübten Kriegsverbrechen aufgezählt: „Mit ihrer Luftkriegsführung verletzten die U.S.A. und Großbritannien die folgenden von ihnen erst Jahrzehnte zuvor ratifizierten Bestimmungen und Normen des Kriegsrechtes: 1. Die allgemeinen Grundsätze des Kriegsrechtes, wonach militärische Kampfhandlungen direkt nur gegen Kombattanten (…) und militärische Objekte gerichtet werden dürfen und alle Kampfmittel verboten sind, die unnötige Leiden oder Schäden verursachen. 2. Der Artikel 27 HLKO [Haager Landkriegsordnung], demzufolge verschiedene Gebäude und historische Bauten, wie Kirchen, Lazarette, Denkmale u. a., soviel wie möglich zu schonen sind, wenn diese nicht militärische Verwendung finden; der Artikel 46 HLKO, wonach das Leben der Bürger und deren Privateigentum zu achten sind. 3. Das Genfer Protokoll von 1925, welches u. a. die Verwendung von giftig oder erstickend wirkenden Flüssigkeiten, Gasen, Stoffen oder Verfahrensarten untersagt.“11)Der versuchte Völkermord am Deutschen Volk zerstörte „80 Prozent aller deutschen Städte mit jeweils mehr als 100.000 Einwohnern.“ Die alliierten Kriegsverbrecher (Briten und Amerikaner) luden „40.000 Tonnen Bomben im Jahre 1942, 120.000 Tonnen Bomben im Jahre 1943, 650.000 Tonnen Bomben im Jahre 1944 und in den vier letzten Kriegsmonaten des Jahres 1945 nochmals 500.000 Tonnen Bomben“ auf die schutzlose Zivilbevölkerung in den verteidigungsunfähigen deutschen Städten ab. (DIE WELT, 11. Februar 1995, S. G 1)12)Der amerikanische Kriegsgefangene Kurt Vonnegut beschrieb als Augenzeuge die Hölle in seinem Anti-Kriegsbuch Slaughterhouse Five („Schlachthof 5“), das in den U.S.A. verboten (sic!) wurde:
„Ja, Dresden wurde von euch Engländern vernichtet. Ihr habt die Stadt nieder-gebrannt, ihr habt »Elbflorenz« in eine einzige Flammensäule verwandelt. In diesem Feuersturm, in dieser gigantischen Feuersbrunst, starben mehr Menschen als in Hiroshima und Nagasaki zusammen.“ (The Independent, London, 20. Dezember 2001, S. 19)13)Um im umerzogenen, „politisch korrekten“ Nachkriegs-Deutschland die Wahrheit über die Verbrechen von Ausländern an Deutschen zu erfahren, muß man ausländische Medien lesen, z. B. die englische Ausgabe einer spanischen Tageszeitung: „Es gibt keinen Zweifel, Dresden ist die größte Katastrophe und Tragödie in der europäischen Geschichte, mit Hundertausenden von getöteten Frauen und Kindern und auch vernichteten Strukturen von unschätzbarem kulturellem Wert. Während eines Historiker-Kongresses in Tübingen im Jahre 1968, an dem sehr bekannte Historiker aus England, den U.S.A., Frankreich und Deutschland teilnahmen, ist man einstimmig zu folgenden Ergebnissen gekommen: 1) England und die U.S.A. bevorzugten die Vorgehensweise vom strategischen Bombardement auf Städte, während Deutschland und Frankreich die Luftwaffe als eine Art Artillerie zur Unterstützung der Bodentruppen ansahen (Blitzkrieg) und ausnahmslos militärische Ziele auswählten. 2) Das war der Grund, weshalb bereits 1939 zivile Ziele von der Royal Air Force in Deutschland zerbombt wurden. Als die Deutschen Canterbury und Bath bombardierten, erklärten sie ausdrücklich, daß dies die Vergeltung (…) für Verbrechen der Engländer gemäß der Haager Konvention waren. 3) Guernica, Warschau und Rotterdam waren allesamt militärische Ziele innerhalb der Kampfzone. 4) Alle Historiker sind sich auch darüber völlig einig, daß strategische Bombardierungen auf rein zivile Städte und Stadtgebiete in absolutem Gegensatz zur Haager Konvention stehen und es sich dabei um Kriegsverbrechen handelt.“ (Göran Holming, Major a. D. der schwedischen Armee, in: SUR, 3. März 1995, S. 8)14)Quellen:
Götz Bergander, „Dresden im Luftkrieg“, Flechsig, 1998
Matthias Gretzschel, „Als Dresden im Feuersturm versank“, Ellert & Richter, 2006
Wolfgang Hackert, „Bombenlügen. Richtigstellung zum Terrorangriff auf Dresden.“, Verlag libergraphix, Gröditz 2011
David Irving, „Der Untergang Dresdens“, Ullstein Verlag, Berlin 1994
Walter Kempowski, „Der rote Hahn. Dresden im Februar 1945.“, Wilhelm Goldmann Verlag, München 2001
Franz Kurowski, „Bomben über Dresden“, Tosa Verlag, Wien 2001
Franz Kurowski, „Dresden, Februar 1945“, Tosa Verlag, Wien 2003
Dr. Claus Nordbruch, „Der deutsche Aderlaß. Wiedergutmachung an Deutschland und Entschädigung für Deutsche.“, Grabert-Verlag, Tübingen 2001, 2. Auflage 2003, S. 91 ff.
Dr. Wolfgang Schaarschmidt, „Dresden 1945. Daten, Fakten, Opfer.“, Ares-Verlag, Graz 2010
Michael Schmidt, „Der Untergang des alten Dresden in der Bombennacht vom 13./14. Februar 1945“, Sonnenblumen-Verlag, 2005
Frederick Taylor, „Dresden, Dienstag, 13. Februar 1945“, Pantheon Verlag, 2008
Hubertus von Tobien, „Feuersturm über Dresden. Die Frage nach der Verantwortung für das sinnlose Morden im Krieg.“, Frieling Verlag, Berlin 2001
www.europnews.org/2012-02-14-der-volkermord-von-dresden.html
www.europnews.org/2012-02-14-bombenholocaust-der-allierten.html
www.gedenkmarsch.de/dresden/

Dresden 13./14. Februar 1945 – gegen das Vergessen! Der Bomben Holocaust über Dresden.


www.nexusboard.net/sitemap/6365/der-alliierte-bombenholocaust-t248276/
www.pilotenbunker.de/Extrablatt/extrablatt3.htm
7) Max. Czesany, „Die Feuerstürme von Dresden und Tokio“, in: Deutsche Monatshefte, Heft 2 / 1985, S. 38
8) Erich Kern, „Von Versailles nach Nürnberg. Der Opfergang des deutschen Volkes.“, Schütz, Preußisch Oldendorf 1971, S. 417 f.
10) Ilse Gudden-Lüddeke, „Recht auf Heimat niemals aufgeben“, in: Die Pommersche Zeitung, 5. 8. 1995, S. 1
11) Maximilian Czesany, „Die Feuerstürme …“, in: Deutsche Monatshefte, Heft 2 / 1985, S. 40, Anm. 113


Persönliche Anmerkung:
Unter Berücksichtigung der Tatsache, daß sich nach dokumentierten offiziellen Angaben fast 1,2 Millionen Menschen in Dresden aufhielten, und eingedenk der Tatsache, daß die Fundamente der zerstörten Häuser bis in eine Tiefe von drei Metern unter dem Straßenniveau durch die ungeheuer hohen Temperaturen von 1200 bis 1400 Grad Celsius verglast (!) waren, weiter eingedenk der Tatsache, daß in der Innenstadt oberirdisch Temperaturen von 1600 Grad Celsius herrschten, fürderhin eingedenk der Tatsache, daß Menschen bei solchen Temperaturen zu Asche verglühen oder zu einer schleimigen Lache verschmoren und gar nicht mehr als menschliche Überreste erkannt und erfaßt werden können, und schließlich angesichts des auf den historischen Photos sichtbaren totalen Ausmaßes der Zerstörung der Bausubstanz der gesamten Stadt Dresden ist es mehr als wahrscheinlich, daß fast alle Menschen, die sich zum Zeitpunkt des Terror-Angriffs der Alliierten in Dresden befanden, zu Tode kamen, daß die Zahl der Opfer von Dresden also bei mindestens einer Million lag.
Die Zahlen von vorgeblich nur „25.000 bis 35.000 Todesopfern“ in den gleichgeschalteten, kontrollierten und zensierten Massenmedien der BRD sind nicht nur eine unerträgliche impertinente Beleidigung und eine pietätlose, makabre, zynische Verhöhnung der Opfer, ihrer Hinterbliebenen und der wenigen Überlebenden überhaupt, sondern aus einem weiteren Grund auch völlig unrealistisch und unwissenschaftlich: wo sollen die dann (angeblich) mehr als eine Million Überlebender abgeblieben sein??

Die Stadt Dresden selber war unbewohnbar. Es gibt aber keine, nicht eine einzige Quelle eines schriftlichen oder auch nur mündlichen Berichtes über den Verbleib einer solch großen Anzahl von Menschen. Es gibt keinen Augenzeugen-Bericht und noch nicht einmal einen Bericht vom Hörensagen über solch einen riesigen Flüchtlings-Strom oder mehrere Flüchtlings-Trecks aus Dresden. Und eine Million überlebender Flüchtlinge wäre auch nirgendwo untergekommen, hätte nirgendwo aufgenommen werden können, denn 80 % (achtzig Prozent) aller deutschen Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern waren von den alliierten Kriegsverbrechern völlig zerstört worden.
So ist mit einer an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit die realistische Zahl von über einer Million Opfer des Bomben-Holocaustes der Alliierten an den Deutschen in Dresden zu nennen.


Verwoehnwochenende


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Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 13.02.2016


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Migranten an Bord – Wut auf Malta: Seenotretter aus Regensburg harren vor italienischer Küste aus

07.08.2022 Das Schiff mit dem Namen "Sea-Eye 4" ist derzeit für die Regensburger Organisation "Sea-Eye" im Mittelmeer unterwegs, um in Not geratene Migranten zu retten. −Foto: Maik Luedemann/Sea-Eye/AP/dpa
Das Schiff mit dem Namen „Sea-Eye 4“ ist derzeit für die Regensburger Organisation „Sea-Eye“ im Mittelmeer unterwegs, um in Not geratene Migranten zu retten. −Foto: Maik Luedemann/Sea-Eye/AP/dpa

Das deutsche Seenotrettungsschiff „Sea-Eye 4“ wartet mit 87 Migranten an Bord auf die Erlaubnis, einen italienischen Mittelmeerhafen ansteuern zu dürfen.

Den Helfern wurde nach eigenen Angaben tagelang von den Behörden in Malta Hilfe verwehrt, obwohl sie die Menschen in der dortigen Such- und Rettungszone gefunden hatten. Deshalb nahm das Schiff der Regensburger Organisation Kurs auf Sizilien und kreuzt seit Sonntag vor der dortigen Küste in der Hoffnung auf die Zuteilung eines Hafens. Die Geretteten sind seit einer Woche an Bord der „Sea-Eye 4“.
Zivile Seenotretter beklagen immer wieder, dass sie in Malta nicht anlanden dürfen und müssen daher nach Süditalien weiterfahren.

Abgeordneter mit an Bord wütend auf Malta

Der Bundestagsabgeordnete Julian Pahlke (Grüne), der aktuell auf der „Sea Eye 4“ ist, twitterte am Sonntag über die Anfrage an den Inselstaat nach einem Hafen: „Was macht Malta? Man sei nicht zuständig und das Schiff soll den Heimathafen Regensburg ansteuern. Kein Scherz.“

Quelle: Passauer Neueste Presse vom 07.08.2022

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Frühwald um 9 – Nachrichten und Informationen vom 07.08.2022 (Textausgabe)

5. August, 8:30 Uhr - SWR Aktuell Nachrichten - SWR Aktuell

☢️ Zweites Tschernobyl möglich? – ❗️ Aber der Westen SCHWEIGT!

Das russische Außenministerium forderte die Vereinten Nationen und die IAEO sowie Länder, die Einfluss auf das Kiewer Regime haben, auf, Maßnahmen zu ergreifen, damit der Beschuss des Kernkraftwerks Saporoschje sofort eingestellt wird.

Allein am 05.08.2022 wurde das Atomkraftwerk drei Mal beschossen, aber insgesamt geht die Zahl der Fälle in die Zehnerpotenz.

❗️Kommt es zu einer Katastrophe,
❗️könnte das Tschernobyl gleichen!

Das russische Verteidigungsministerium schreibt dazu:

⚠️05.08.2022, zwischen 16.20 und 17.24 Uhr, haben ukrainische bewaffnete Verbände drei Artillerieangriffe auf das Gebiet des Kernkraftwerks Saporischschja und die Stadt Energodar durchgeführt.

Infolge des Beschusses ist die Stadt Energodar teilweise ohne Strom- und Wasserversorgung, ein Teil der Ausrüstung des Blocks 3 des Kernkraftwerks ist abgeschaltet und die Stromerzeugungskapazität des Blocks 4 ist reduziert. Außerdem wurde eine Wasserstoffpipeline beschädigt, was zu einer Wasserstofffackel in der Wasserstoffanlage führte.

Glücklicherweise trafen die ukrainischen Granaten nicht die Öl- und Heizölanlage und das nahe gelegene Sauerstoffwerk, so dass ein größerer Brand und eine mögliche Havarie in Europas größtem Kernkraftwerk vermieden werden konnten.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche) (https://t.me/medien_ecke/2835) (https://t.me/russlandsdeutsche)| 🇷🇺🤝🇩🇪

Russisches Verteidigungsministerium: UN verhindert weiterhin die Überwachung des AKW Saporischschja durch die IAEA

Der Leiter des nationalen russischen Verteidigungskontrollzentrums, Generaloberst Michail Misinzew, warf Beamten der Vereinten Nationen am Samstag vor, die Leitung der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) weiterhin daran zu hindern, eine objektive Überwachung des Kernkraftwerks Saporischschja durchzuführen, das am Vortag unter regelmäßigen Artilleriebeschuss von ukrainischer Seite geraten war.

Er erklärte, dass ukrainische Nationalisten am 5. August während einer routinemäßigen Schicht des AKW-Personals einen Artillerieangriff auf das Gelände des AKW durchgeführt haben sollen.

„Im Einklang mit der internationalen Konvention, die durch die Resolution der UN-Generalversammlung vom 13. April 2005 angenommen wurde, betrachten wir die kriminellen Handlungen der ukrainischen Behörden als Nuklearterrorismus. Gleichzeitig behindern die Mitarbeiter der Vereinten Nationen weiterhin eine objektive internationale Überwachung des Zustands des Kernkraftwerks Saporischschja durch die Leitung der Internationalen Atomenergiebehörde“, sagte Misinzew.

Misinzew wies auf den „systematischen Charakter der Provokationen Kiews“ hin, die die Sicherheit der ukrainischen Kernenergieanlagen gefährdeten. Zuvor hatte der Generaldirektor der IAEA, Rafael Grossi, seine Besorgnis über den Beschuss des Kernkraftwerks Saporischschja zum Ausdruck gebracht. Grossi zufolge könne ein Besuch eines IAEA-Teams vor Ort helfen, die nukleare Sicherheit vor Ort zu garantieren und unabhängige Informationen über den Zustand des AKWs zu liefern.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN

Ärztin stellt falsche Masken-Atteste aus – Jetzt muss sie ins Gefängnis

Gefängnis, Geldstrafe und Berufsverbot – dazu wurde eine Medizinerin aus Bad Kohlgrub verurteilt. Nach einer siebenstündigen Verhandlung, die alles andere als gewöhnlich war.

Garmisch-Partenkirchen/Bad Kohlgrub – Ein Drama in drei Akten hat für Dr. Gudrun Ströer ein ungutes Ende gefunden. Die Ärztin aus Bad Kohlgrub wurde vor dem Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen nach einer siebenstündigen Hauptverhandlung wegen des Ausstellens unrichtiger Gesundheitszeugnisse zu zwei Jahren Gefängnis sowie zu einer Geldstrafe von 4210 Euro verurteilt.

Darüber hinaus verordnete Andreas Pfisterer ein sofortiges, dreijähriges Berufsverbot gegen die 70-Jährige. In seiner Urteilsbegründung warf ihr der Richter vor, Ströer habe zu Beginn der Corona-Pandemie in 309 Fällen Atteste zur Befreiung von der Maskenpflicht erteilt, ohne auch nur einen Patienten untersucht zu haben.

Gefälschte Masken-Atteste: Angeklagte widersetzt sich Anweisungen des Gerichts

Erster Akt: Ordnungshaft
Der Auftakt verlief ungewöhnlich. „Wo ist denn die Angeklagte?“, wunderte sich Pfisterer, der zur Kenntnis nehmen musste, dass Ströer keinesfalls gewillt war, auf dem ihr zugewiesenen Stuhl Platz zu nehmen. „Ich will stehen bleiben, da kann ich besser denken.“ Sie sei auch keine Angeklagte, sondern „autorisierte Repräsentantin als Gläubigerin des Verfahrens“. Ebenso wenig eine juristische Person. „Ich bin extraterritorial, ich bin freiwillig hier.“ Darüber hinaus gehöre sie dem „indigenen Volk der Germaniten“ an. Dem Staatsanwalt wurde das zu bunt. „Wie lange wollen Sie ihre Reichsbürger-Show noch abziehen?“, raunzte Matthias Enzler in den Sitzungssaal. Den wiederholten Aufforderungen des Richters, Platz zu nehmen, kam Ströer nicht nach.

Pfisterer unterbrach die Sitzung mehrmals und verhängte Ordnungsgelder von 200 und 500 Euro. Anschließend drohte der Vorsitzende mit Ordnungshaft. Die Medizinerin dachte aber gar nicht daran, sich zu setzen. Sie bezeichnete den Vorsitzenden als „Wertpapiergutachter“ und sprach ihm die Legitimation für das Gerichtsverfahren und die Protokollhoheit ab. Zwei Polizisten betraten den Saal. „Sie bedrohen mich jetzt! Mit physischer Folter!“, unterstellte Ströer dem Richter. Dieser sprach die Ordnungshaft aus, woraufhin weitere Beamte – auch eine von Ströer geforderte Polizistin – dazukamen. Zu viert packten die Sicherheitskräfte die schreiende Angeklagte und drängten sie hinaus.

Tumulte spielten sich ab. Zuschauer – denen eine Nähe zur Querdenker- und Reichsbürger-Szene nachgesagt wird – wollten das Abführen verhindern. Vergeblich. Die inzwischen verständigten Zusatzkräfte versperrten den Weg durch die Innentüren und den Zutritt zum Gang – begleitet vom wütenden Getöse der Ströer-Unterstützer.

Quelle: tz.de

Während deutsche Richter Menschen in den Knast schicken, weil sie sich gegen das Corona-Regime zur Wehr setzen oder nicht bereits sind den hoch korrupten öffentlich-rechtlichen staatstreuen Selbstbedienungsladen mit Zwangsgebühren zu finanzieren, kommen Kindervergewaltiger in diesem Land mit Bewährungsstrafen davon. Im vergangenen Monat befand ein Gericht in Mecklenburg-Vorpommern, dass der „vermutlich“ 16-jährige Vergewaltiger – es handelt sich um einen Merkel-Gast – eines 11-jährigen Mädchens mit zwei Jahren auf Bewährung hinreichend bestraft sei. In Augsburg wurden im April vier Männer wegen einer Gruppenvergewaltigung verurteilt. Die Merkel-Gäste im Alter zwischen 17 und 18 Jahren hatten eine 15-Jährige stundenlang vergewaltigt und zudem die Tat gefilmt. Das Urteil: Jugendstrafen von maximal 2 Jahren. Das ist Deutschland!

Quelle: journalistenwatch.com

Deutschland – Spart noch mehr, Bürger!

Die Deutschen wurden aufgefordert, den Energieverbrauch noch weiter zu senken, da Deutschland sonst eine Energie-Katastrophe drohe

🔺 Der Chef der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, sagt, die Deutschen müssten ihren Energieverbrauch um mindestens 20 % senken, sonst drohe Deutschland eine Katastrophe. 🔺Er fordert, dass Deutschland seine Gasexporte in die Nachbarländer um mindestens 20 Prozent reduziert, weil es nicht genug Gas für Deutschland gibt.🔺Das Problem ist nicht mehr so sehr der Kraftstoffpreis, sondern das Fehlen von Kraftstoff.

🔺Vor ein paar Wochen wurde gefordert, den Verbrauch um 15 % zu senken, jetzt sind es 20%. Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche) (https://t.me/medien_ecke/2835) (https://t.me/russlandsdeutsche)

Lügt die Politik und die Massenmedien über die wahren Füllstände der Gasspeicher?

Wie Top 20 Radio heute in seinen Nachrichten um 7 Uhr berichtete, sind allerdings die Gasspeicher in Deutschland auf nahezu den gleichen Füllständen als in den vergangenen Jahren. Wird hier nur Angst und Panik gegenüber der Wirtschaft und der Bevölkerung geschürt, um eine eigene Agenda durchzusetzen?

Quelle: Nachrichtenagentur ADN

USA – Foreign Policy zu Orban

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban kann in der EU als Russlands „Trojanisches Pferd“ bezeichnet werden, da seine Politik gegenüber der Russischen Föderation laut dem maßgeblichen amerikanischen Magazin Foreign Policy immer wieder vom gesamteuropäischen Kurs abgewichen ist, der auf eine Eskalation der Spannungen abzielt.

💬 Unsere Meinung: Er ist fast der einzige, der eine für sein Volk nützliche Politik betreibt. Die trojanischen Pferde sind eher im Rest der EU zu verorten: amerikanische oder soros’ianische Trojaner.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche) (https://t.me/medien_ecke/2835) (https://t.me/russlandsdeutsche)

Demokratische Partei Italiens erweitert Bündnis vor Neuwahl

Die Demokratische Partei (PD), Italiens größte Mitte-Links-Partei, schließt sich vor der Neuwahl im Herbst auch mit Linken und Grünen zusammen. PD-Chef Enrico Letta gab das Bündis gestern bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Vertretern der Italienischen Linken (SI) und Europa Verde bekannt. Am Dienstag hatte sich die PD bereits mit einer kleineren Zentrumspartei verbündet, um bei der Parlamentswahl im September eine Mehrheit für das Mitte-Rechts-Bündnis zu verhindern.

In einer am Dienstag verbreiteten Erklärung hieß es, die PD und die Azione-Partei wollten an der Außenpolitik des zurückgetretenen Ministerpräsidenten Mario Draghi festhalten und die Ukraine weiter unterstützen.

Die vorgezogene Parlamentswahl war angesetzt worden, nachdem der italienische Präsident Sergio Mattarella nach Draghis Rücktritt am 21. Juli das Parlament aufgelöst hatte. Sie findet voraussichtlich am 25. September statt. Bei der Wahl werden einer Mitte-Rechts-Koalition, die neben der konservativen Forza Italia von Ex-Regierungschef Silvio Berlusconi auch die beiden Rechtsaußenparteien Lega und Fratelli d’Italia (FDI) umfasst, die größten Chancen eingeräumt.

Quelle: ORF

Taiwan – Bald weltweiter Chipmangel?

Associated Press: Die Blockade Taiwans, die zuvor vor dem Hintergrund groß angelegter Übungen der PLA vorhergesagt wurde, ist bereits im Gange. Taiwan streicht Flüge, während China Militärübungen durchführt, schreibt AP. Die Veröffentlichung stellt fest, dass die Blockade.

„das Risiko von Ausfällen im Strom von in Taiwan hergestellten Prozessorchips erhöht hat, die von den globalen Telekommunikations- und Automobilunternehmen der Branche benötigt werden“. Die Hongkonger Zeitung The South China Morning Post nannte die Übung zuvor „eine wirksame Blockade Taiwans“.

Vor diesem Hintergrund verlängert China die Militärübungen rund um Taiwan vom 7. bis 15. August.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche) (https://t.me/medien_ecke/2835) (https://t.me/russlandsdeutsche)

Scholz-Vertrauter Johannes Kahrs: 200.000 Euro in Schließfach gefunden

In einem Schließfach von Johannes Kahrs – ehemals SPD-Bundestagsabgeordneter und ein ganz spezieller Freund unsere Bundeskanzlers Olaf Scholz – haben Cum-Ex-Ermittler 200.000 Euro „gefunden“. Es wird von einen Anfangsverdacht der „Begünstigung zur Steuerhinterziehung“ ausgegangen.

Johannes Kahrs – ehedem einer der mächtigsten SPD-Politiker –  saß auf Steuerzahlerkosten im Bundestag, war haushaltspoltischer Sprecher seiner Fraktion, Mitglied im Verteidigungsausschuss, Chef des einflussreichen Seeheimer Kreises und kämpfte als bekennender Schwuler dem Kampf für Lesben und Schwulen in der Bundestagsfraktion ebenso mutig, wie den „Kampf gegen rechts“. Bis Mitte 2020. Dann trat der ausgemachte AfD-Hasser – Kahrs beschimpfte AfD-Mitglieder als „rechtsextremistisches Pack“, forderte, die Oppositionspartei zu verbieten und  Beamte, die AfD-Mitglieder sind, zu entlassen -plötzlich von allen politischen Ämtern zurück. Als fadenscheinigen Grund für seinen Totalrücktritt gab Kahrs an, nicht für den Posten des Wehrbeauftragten vorschlagen worden zu sein.

Kahrs, wie auch Olaf Scholz sowie der Genosse Tschentscher stehen im Fokus des CumEx-Skandals um die Warburg-Bank. Die CumEx-Geschäfte stehen für den größten Steuerraub der deutschen Geschichte.  Die Strafverfolger gehen im Fall Kahrs der Frage nach, ob er der Hamburger Privatbank Warburg geholfen haben könnte, die illegale CumEx-Beute von mehr als 45 Mio. Euro zu behalten. Bekannt ist, dass Kahrs 2019 ein Treffen des Warburg-Chefs mit Jörg Kukies eingefädelt haben soll, einem Vertrauten von Olaf Scholz (damals Finanzminister).

Der Weg des aus altem SPD-Adel stammenden Schreihalses – seine Eltern waren beide Senatoren in Bremen – fiel immer wieder durch Skandale auf. So soll er eine innerparteiliche Konkurrentin durch anonyme nächtliche Anrufe, was durch eine Fangschaltung aufflog, terrorisiert haben. Das Strafverfahren gegen ihn endete mit einem Vergleich. 2006 gab es einen größeren Skandal. In diesem Jahr geriet der SPD-Verteidigungsexperte wegen Wahlkampfspenden der Rüstungsindustrie parteiintern in erhebliche Kritik. Dem wegen dem Besitz von kinderpornographischem Material stehenden Genossen Edathy hielt Kahrs die Stande und bezeichnete den Widerling in einer Ausschussanhörung als „feinen Kerl“. Kurz vor seinem Rücktritt wurden Vorwürfe gegen ihn laut, er habe sein juristisches Staatsexamen von einem Bekannten schreiben lassen. Der Youtuber Klemens Kilic entlockte dem Sozen das Geständnis durch einen „Telefonstreich“ – Kahrs drohte mit rechtlichen Schritten.

Kahrs Tun blieb jahrelang ohne jegliche Konsequenzen, bis die vor einigen Monaten die Staatsanwaltschaft Köln gegen sauberen Genossen Untersuchungen einleitete. Am 28. September des letzten Jahres dann wurde eine Razzia bei Kahrs durchgeführt. Seine Privatwohnung in Berlin Mitte wurde aufgebrochen und Papiere beschlagnahmt. Dass die Durchsuchung bei Scholz‘ Freund zwar vier Tage vor der Bundestagswahl angeordnet aber erst nach der Wahl durchgeführt wurde, kann als Petitesse abgetan werden. Wie jetzt bekannt wird, schlugen die Fahnder auch bei der Hamburger Sparkasse zu. Dort hat Kahrs nach Bild -Informationen mindestens ein Konto – und eben das benannte Schließfach, das mit 200.000 Euro in unterschiedlich großen Scheinen befüllt war. Das wertet die Kölner Staatsanwaltschaft mutmaßlich als Indiz, dass Kahrs sich möglicherweise für die Warburg-Bank eingesetzt hat, um die vor Steuer-Rückzahlungen in Millionenhöhe zu bewahren und dabei Parteispenden für die SPD generierte.

Überraschend hatte das Hamburger Finanzamt gegenüber der Privatbank auf eine Rückforderung der Millionen verzichtet. SPD-Mann Tschentscher war damals Finanzsenator, Olaf Scholz erster Bürgermeister. Scholz stand seinerzeit im Kontakt mit dem Warburg-Chef. In Hamburg läuft derzeit ein Parl. Untersuchungsausschuss, in dem Scholz bald als Zeuge befragt werden soll. Scholz und auch Tschentscher bestreiten eine politische Einflussnahme auf die Entscheidung des Hamburger Finanzamtes, die 47 Mio. Euro nicht von Warburg zurückzufordern. Bei der Aufarbeitung des CumEx-Skandals waren Ermittler zuletzt auf brisante Chats der zuständigen Hamburger Finanzbeamtin gestoßen. Darin ist von einem „teuflischen Plan“ die Rede, der aufgegangen sei. (SB)

Quelle: journalistenwatch.com

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Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 07.08.2022

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Chaos im Flugbetrieb – Lufthansa verteidigt Vorkassenprinzip

 

07.08.2022

Leere Check-in Schalter der Fluggesellschaft Lufthansa im Terminal 1 des Flughafens Frankfurt am Main.
Leere Check-in Schalter der Fluggesellschaft Lufthansa im Terminal 1 des Flughafens Frankfurt am Main.
Die Lufthansa will am Vorkassenprinzip festhalten. (picture alliance/dpa)

Die Fluggesellschaft Lufthansa hat das sogenannte Vorkassenprinzip bei Buchungen gegen Kritik verteidigt.

Durch die aktuelle Regelung könnten die Flugzeuge besser ausgelastet sowie den Kunden ein breiteres Angebot gemacht werden, sagte „Lufthansa“-Vorständin Foerster den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Zudem sei Vorkasse auch bei anderen Dienstleistern und Verkehrsunternehmen wie etwa der Bahn üblich. Vor dem Hintergrund der teilweise chaotischen Zustände im Flugbetrieb in den vergangenen Wochen hatte Verbraucherschutzministerin Lemke angekündigt, das Vorkassenprinzip auf den Prüfstand zu stellen. Flugreisende bezahlten eine Leistung, die sie erst in Tagen, Wochen oder Monaten in Anspruch nähmen, sagte die Grünen-Politikerin. Wenn die Unternehmen dem Vertrauen nicht mehr gerecht würden, müsse man über die Vorkasse neu nachdenken.

Quelle: Deutschlandfunk vom 07.08.2022

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Corona-Terror: Ärztin wegen „Masken-Befreiungsattest“-Verbrechen zu 2 Jahren Knast verurteilt

Attest (Symbolbild:Imago/Viennareport)

Wenn es Bewährung für die Vergewaltigung von Kindern gibt, aber man für Corona-Masken-Befreiungsatteste in den Knast wandert, dann befindet man sich im Fail-State Deutschland. Eine Ärztin aus Bayern, die ihren Patienten eine Befreiung von der Masken-Pflicht ausgeschrieben hatte, wurde am Mittwoch zu einer zweijährigen Gefängnisstrafe verurteilt.

Wegen der Ausstellung von angeblich falschen Masken-Attesten wurde eine Ärztin aus Oberbayern zu einer zweijährigen Gefängnisstrafe verurteilt .

Neigungsmedien suhlen sich regelrecht in ihrer „Berichterstattung“: „In der Pandemie hatten insbesondere Corona-Leugner häufig versucht, von Ärzten Befreiungen von der Maskenpflicht zu erhalten. Begründet wurde dies dann damit, dass die Inhaber der Atteste angeblich aus medizinischen Gründen keine Masken tragen könnten“, heißt es im Corona-Hassmodus. Die angeklagte Medizinerin soll solche Gesundheitszeugnisse „reihenweise ausgestellt haben, ohne die Betroffenen richtig untersucht zu haben“. Angeblich sie das in 309 Fällen geschehen. Aufgrund der mangelnden Schuldeinsicht der Angeklagten sei die Strafe nicht zur Bewährung ausgesetzt worden, so die Amtsgerichts-Direktorin Christine Schäfer am Freitag. Das Corona-Regime schlug bereits in der Vergangenheit gegen die Ärztin mit Hausdurchsuchungen los, wovon sich die Frau jedoch nicht beeindrucken hat lassen und trotzdem „weiter falsche Bescheinigungen ausgestellt haben soll“.

Um ein maximales Angstszenario aufzubauen, wenn es im Herbst mit dem Maskenterror wieder losgeht, hat das Amtsgericht zudem ein dreijähriges Berufsverbot gegen die Frau angeordnet und ein vorläufiges Berufsverbot verhängt, das bis zur Rechtskraft des Urteils gelten soll. Sowohl die Staatsanwaltschaft als auch die Verteidigung hätten mittlerweile Berufung gegen das Urteil eingelegt.

Während deutsche Richter Menschen in den Knast schicken, weil sie sich gegen das Corona-Regime zur Wehr setzen oder nicht bereits sind den hoch korrupten öffentlich-rechtlichen staatstreuen Selbstbedienungsladen mit Zwangsgebühren zu finanzieren, kommen Kindervergewaltiger in diesem Land mit Bewährungsstrafen davon. Im vergangenen Monat befand ein Gericht in Mecklenburg-Vorpommern, dass der „vermutlich“ 16-jährige Vergewaltiger – es handelt sich um einen Merkel-Gast – eines 11-jährigen Mädchens mit zwei Jahren auf Bewährung hinreichend bestraft sei. In Augsburg wurden im April vier Männer wegen einer Gruppenvergewaltigung verurteilt. Die Merkel-Gäste im Alter zwischen 17 und 18 Jahren hatten eine 15-Jährige stundenlang vergewaltigt und zudem die Tat gefilmt. Das Urteil: Jugendstrafen von maximal 2 Jahren. Das ist Deutschland!

Quelle: journalistenwatch.com vom 06.08.2022

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Ärztin stellt falsche Masken-Atteste aus – Jetzt muss sie ins Gefängnis

Erstellt: 

Von: Thomas Eldersch

Wohnungsdurchsuchung in Bad Kohlgrub: Die Polizei rückt bei der Ärztin an.
Wohnungsdurchsuchung in Bad Kohlgrub: Die Polizei rückt bei der Ärztin an. Foto: © mayr

Gefängnis, Geldstrafe und Berufsverbot – dazu wurde eine Medizinerin aus Bad Kohlgrub verurteilt. Nach einer siebenstündigen Verhandlung, die alles andere als gewöhnlich war.

Garmisch-Partenkirchen/Bad Kohlgrub – Ein Drama in drei Akten hat für Dr. Gudrun Ströer ein ungutes Ende gefunden. Die Ärztin aus Bad Kohlgrub wurde vor dem Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen nach einer siebenstündigen Hauptverhandlung wegen des Ausstellens unrichtiger Gesundheitszeugnisse zu zwei Jahren Gefängnis sowie zu einer Geldstrafe von 4210 Euro verurteilt.

Darüber hinaus verordnete Andreas Pfisterer ein sofortiges, dreijähriges Berufsverbot gegen die 70-Jährige. In seiner Urteilsbegründung warf ihr der Richter vor, Ströer habe zu Beginn der Corona-Pandemie in 309 Fällen Atteste zur Befreiung von der Maskenpflicht erteilt, ohne auch nur einen Patienten untersucht zu haben.

Gefälschte Masken-Atteste: Angeklagte widersetzt sich Anweisungen des Gerichts

Erster Akt: Ordnungshaft
Der Auftakt verlief ungewöhnlich. „Wo ist denn die Angeklagte?“, wunderte sich Pfisterer, der zur Kenntnis nehmen musste, dass Ströer keinesfalls gewillt war, auf dem ihr zugewiesenen Stuhl Platz zu nehmen. „Ich will stehen bleiben, da kann ich besser denken.“ Sie sei auch keine Angeklagte, sondern „autorisierte Repräsentantin als Gläubigerin des Verfahrens“. Ebenso wenig eine juristische Person. „Ich bin extraterritorial, ich bin freiwillig hier.“ Darüber hinaus gehöre sie dem „indigenen Volk der Germaniten“ an. Dem Staatsanwalt wurde das zu bunt. „Wie lange wollen Sie ihre Reichsbürger-Show noch abziehen?“, raunzte Matthias Enzler in den Sitzungssaal. Den wiederholten Aufforderungen des Richters, Platz zu nehmen, kam Ströer nicht nach.

Pfisterer unterbrach die Sitzung mehrmals und verhängte Ordnungsgelder von 200 und 500 Euro. Anschließend drohte der Vorsitzende mit Ordnungshaft. Die Medizinerin dachte aber gar nicht daran, sich zu setzen. Sie bezeichnete den Vorsitzenden als „Wertpapiergutachter“ und sprach ihm die Legitimation für das Gerichtsverfahren und die Protokollhoheit ab. Zwei Polizisten betraten den Saal. „Sie bedrohen mich jetzt! Mit physischer Folter!“, unterstellte Ströer dem Richter. Dieser sprach die Ordnungshaft aus, woraufhin weitere Beamte – auch eine von Ströer geforderte Polizistin – dazukamen. Zu viert packten die Sicherheitskräfte die schreiende Angeklagte und drängten sie hinaus.

Tumulte spielten sich ab. Zuschauer – denen eine Nähe zur Querdenker- und Reichsbürger-Szene nachgesagt wird – wollten das Abführen verhindern. Vergeblich. Die inzwischen verständigten Zusatzkräfte versperrten den Weg durch die Innentüren und den Zutritt zum Gang – begleitet vom wütenden Getöse der Ströer-Unterstützer.

Quelle: tz.de vom 06.08.2022

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Sachsen-IHK warnt vor Folgen der Sanktionspolitik: „Soziale Verwerfungen in Deutschland“

06. August 2022

Sachsen-IHK warnt vor Folgen der Sanktionspolitik: „Soziale Verwerfungen in Deutschland“

KULTUR & GESELLSCHAFT

Dresden. Der Widerstand gegen die selbstmörderische Energiepolitik der Ampel-Regierung nimmt Fahrt auf. Neben vereinzelten Politikern wie Oskar Lafontaine oder Gerhard Schröder melden sich immer mehr Vertreter aus Wirtschaft und Handel mit der Forderung zu Wort, die aktuelle Energiepolitik zu überdenken.

Die jüngste Wortmeldung kommt von der sächsischen Industrie- und Handelskammer. Diese warnt in einem offenen Brief, man befürchte aufgrund der antirussischen Sanktionen Engpässe und Ausfälle in der Energieversorgung.

Gefordert wird deshalb unter anderem die Verringerung der Gasverstromung durch sofortige Inbetriebnahme der Kohlekraftwerke und die zeitweise Aufhebung von Abgaben und Steuern auf Energie. Man pflichte auch dem sächsischen Ministerpräsidenten Kretschmer (CDU) bei, trotz des Krieges nicht „die energiepolitischen Realitäten zu ignorieren“.

Weiter heißt: „Eine kurzfristige und alternativlose Komplettabkopplung von russischen Energieträgern ist ohne gravierende wirtschaftliche und soziale Verwerfungen in Deutschland und Europa nicht möglich.“ Und: „Wenn hier nicht schnell weitere Unterstützungsmaßnahmen ergriffen werden, sind die Folgen für die Wirtschaft kaum absehbar.“

Sachsens Ministerpräsident Kretschmer warf der Bundesregierung zuletzt vor, mit ihren Aussagen zum Energiesparen „Alibipolitik“ zu betreiben. In einem Interview der „Leipziger Volkszeitung“ sagte er, es sei „auch mehr als zynisch“, den Bürgern jetzt Energiespartipps zu geben. Man müsse sich vielmehr Gedanken darüber machen, wie es mit der sogenannten „Energiewende“ weitergehen solle. (st)

Quelle: zuerst.de vom 06.08.2022

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Scholz-Vertrauter Johannes Kahrs: 200.000 Euro in Schließfach gefunden

Johannes Kahrs (SPD) (Foto:Imago/Heinrich)

In einem Schließfach von Johannes Kahrs – ehemals SPD-Bundestagsabgeordneter und ein ganz spezieller Freund unsere Bundeskanzlers Olaf Scholz – haben Cum-Ex-Ermittler 200.000 Euro „gefunden“. Es wird von einen Anfangsverdacht der „Begünstigung zur Steuerhinterziehung“ ausgegangen.

Johannes Kahrs – ehedem einer der mächtigsten SPD-Politiker –  saß auf Steuerzahlerkosten im Bundestag, war haushaltspolitischer Sprecher seiner Fraktion, Mitglied im Verteidigungsausschuss, Chef des einflussreichen Seeheimer Kreises und kämpfte als bekennender Schwuler dem Kampf für Lesben und Schwulen in der Bundestagsfraktion ebenso mutig, wie den „Kampf gegen rechts“. Bis Mitte 2020. Dann trat der ausgemachte AfD-Hasser – Kahrs beschimpfte AfD-Mitglieder als „rechtsextremistisches Pack“, forderte, die Oppositionspartei zu verbieten und  Beamte, die AfD-Mitglieder sind, zu entlassen -plötzlich von allen politischen Ämtern zurück. Als fadenscheinigen Grund für seinen Totalrücktritt gab Kahrs an, nicht für den Posten des Wehrbeauftragten vorschlagen worden zu sein.

Kahrs, wie auch Olaf Scholz sowie der Genosse Tschentscher stehen im Fokus des CumEx-Skandals um die Warburg-Bank. Die CumEx-Geschäfte stehen für den größten Steuerraub der deutschen Geschichte.  Die Strafverfolger gehen im Fall Kahrs der Frage nach, ob er der Hamburger Privatbank Warburg geholfen haben könnte, die illegale CumEx-Beute von mehr als 45 Mio. Euro zu behalten. Bekannt ist, dass Kahrs 2019 ein Treffen des Warburg-Chefs mit Jörg Kukies eingefädelt haben soll, einem Vertrauten von Olaf Scholz (damals Finanzminister).

Der Weg des aus altem SPD-Adel stammenden Schreihalses – seine Eltern waren beide Senatoren in Bremen – fiel immer wieder durch Skandale auf. So soll er eine innerparteiliche Konkurrentin durch anonyme nächtliche Anrufe, was durch eine Fangschaltung aufflog, terrorisiert haben. Das Strafverfahren gegen ihn endete mit einem Vergleich. 2006 gab es einen größeren Skandal. In diesem Jahr geriet der SPD-Verteidigungsexperte wegen Wahlkampfspenden der Rüstungsindustrie parteiintern in erhebliche Kritik. Dem wegen dem Besitz von kinderpornographischem Material stehenden Genossen Edathy hielt Kahrs die Stande und bezeichnete den Widerling in einer Ausschussanhörung als „feinen Kerl“. Kurz vor seinem Rücktritt wurden Vorwürfe gegen ihn laut, er habe sein juristisches Staatsexamen von einem Bekannten schreiben lassen. Der Youtuber Klemens Kilic entlockte dem Sozen das Geständnis durch einen „Telefonstreich“ – Kahrs drohte mit rechtlichen Schritten.

Kahrs Tun blieb jahrelang ohne jegliche Konsequenzen, bis die vor einigen Monaten die Staatsanwaltschaft Köln gegen sauberen Genossen Untersuchungen einleitete. Am 28. September des letzten Jahres dann wurde eine Razzia bei Kahrs durchgeführt. Seine Privatwohnung in Berlin Mitte wurde aufgebrochen und Papiere beschlagnahmt. Dass die Durchsuchung bei Scholz‘ Freund zwar vier Tage vor der Bundestagswahl angeordnet aber erst nach der Wahl durchgeführt wurde, kann als Petitesse abgetan werden. Wie jetzt bekannt wird, schlugen die Fahnder auch bei der Hamburger Sparkasse zu. Dort hat Kahrs nach Bild -Informationen mindestens ein Konto – und eben das benannte Schließfach, das mit 200.000 Euro in unterschiedlich großen Scheinen befüllt war. Das wertet die Kölner Staatsanwaltschaft mutmaßlich als Indiz, dass Kahrs sich möglicherweise für die Warburg-Bank eingesetzt hat, um die vor Steuer-Rückzahlungen in Millionenhöhe zu bewahren und dabei Parteispenden für die SPD generierte.

Überraschend hatte das Hamburger Finanzamt gegenüber der Privatbank auf eine Rückforderung der Millionen verzichtet. SPD-Mann Tschentscher war damals Finanzsenator, Olaf Scholz erster Bürgermeister. Scholz stand seinerzeit im Kontakt mit dem Warburg-Chef. In Hamburg läuft derzeit ein Parl. Untersuchungsausschuss, in dem Scholz bald als Zeuge befragt werden soll. Scholz und auch Tschentscher bestreiten eine politische Einflussnahme auf die Entscheidung des Hamburger Finanzamtes, die 47 Mio. Euro nicht von Warburg zurückzufordern. Bei der Aufarbeitung des CumEx-Skandals waren Ermittler zuletzt auf brisante Chats der zuständigen Hamburger Finanzbeamtin gestoßen. Darin ist von einem „teuflischen Plan“ die Rede, der aufgegangen sei. (SB)

Quelle: journalistenwatch.com vom 06.08.2022

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Frühwald um 9 – Nachrichten und Informationen vom 06.08.2022 (Textausgabe)

5. August, 8:30 Uhr - SWR Aktuell Nachrichten - SWR Aktuell

Estland setzt klares Statement: Alle Sowjetdenkmäler sollen verschwinden

Talinn/Reval. Die Regierung in Talinn (Reval) beschloß aktuell, sämtliche sowjetische Denkmäler im Lande zu demontieren oder zu verlegen.

Laut Ministerpräsidentin Kaja Kallas gibt es bislang noch etwa 200 bis 400 sowjetische Denkmäler in Estland. Zuletzt wurde vor allem über ein Panzer-Monument nahe der russischen Grenze unweit der Grenzstadt Narva debattiert. Dort versammelten sich am Mittwochabend mehrere Dutzend Menschen, nachdem es Gerüchte gegeben hatte, daß das dort befindliche Kriegsrelikt entfernt werden sollte. „Ein Panzer ist eine Mordwaffe, er ist kein Erinnerungsobjekt. Und mit denselben Panzern werden gegenwärtig auf den Straßen der Ukraine Menschen getötet“, sagte Ministerpräsidentin Kallas.

Die Verwaltung der Stadt, die ungefähr 60.000 Einwohner hat, hatte sich zuvor jedoch gegen eine Verlegung des Sowjetpanzers ausgesprochen. Sie will nun das Gespräch mit der Regierung suchen. Diese kündigte am Donnerstag an, sämtliche sowjetische Denkmäler abzubauen oder zu verlegen. „Die Hauptsache ist entschieden – sowjetische Denkmäler müssen aus dem öffentlichen Raum entfernt werden, und das werden wir so schnell wie möglich tun“, ließ Kallas wissen. Der Zeitpunkt und die Reihenfolge hingen von der Bereitschaft und den logistischen Planungen der Städte und Gemeinden ab.

Zum inneren Frieden im Land dürfte das allerdings nicht beitragen – in Estland haben infolge der Sowjetvergangenheit rund ein Drittel der Einwohner russische Wurzeln, und 25 Prozent sind russische Muttersprachler. Deshalb ist die estnische Gesellschaft auch gespalten, was den Krieg in der Ukraine angeht. Auch im baltischen Nachbarland Lettland wurde bereits entschieden, Denkmäler aus der sowjetischen Besatzungszeit zu demontieren. (mü)

Quelle: zuerst.de

Mutmaßliche Linksextreme verüben Anschlag auf Haus von Richter

HAMBURG. Mutmaßliche Linksextreme haben in der Nacht zum Donnerstag einen Farb- und Buttersäureanschlag auf das Wohnhaus eines Hamburger Amtsrichters verübt. Nach Angaben der Polizei befanden sich zum Zeitpunkt des Anschlags mehrere Familienangehörige des Richters im Haus, das im Umland von Hamburg liegt. Verletzt wurde niemand. Der Staatsschutz der zuständigen Polizei Niedersachsen hat die Ermittlungen übernommen und vermutet eine linksextreme Motivation hinter der Tat, wie die Nachrichtenagentur dpa berichtete.

Der Richter hatte durch seine harten Urteile gegen gewalttätige G20-Demonstranten bundesweite Bekanntheit erlangt. Schwere Ausschreitungen bei Protesten gegen den damaligen G20-Gipfel hatten im Juli 2017 Teile der Hansestadt regelrecht verwüstet.

„Beschämender Tabubruch“

Hamburgs Justizsenatorin Anna Gallina (Grüne) verurteilte den Anschlag und sprach von einem Angriff auf den Rechtsstaat. „Diejenigen, die Richter angreifen, nur weil ihnen richterliche Entscheidungen nicht gefallen, agieren weit außerhalb unseres Rechts- und Wertesystems“, betonte sie. Der Präsident des Hamburger Amtsgerichts, Hans-Dietrich Rzadtki, bezeichnete den Anschlag auf das Haus seines Kollegen als „beschämenden Tabubruch“.

Der Richter gelte aufgrund seiner harten Strafen und Urteile als „geliebt und gefürchtet“, wie die Hamburger Morgenpost bereits im September 2020 schrieb. Demnach verurteilte der Jurist im Januar 2018 einen Mann zu dreieinhalb Jahren Haft aufgrund seines Flaschenwurfs auf Polizisten während der G20-Krawalle. Nun wird vermutet, daß auch aus diesem Umfeld heraus der Farbanschlag auf das Wohnhaus geplant und verübt worden ist. (ab)

Quelle: Junge Freiheit

Raffinerie Schwedt/Oder: Bald Vorbild für die Deindustrialisierung Deutschlands?

Das brandenburgische Schwedt an der Oder wird möglicherweise bald als Musterbeispiel dafür gelten, wie die deutsche Industrie mit voller Absicht zerstört wird. Die Raffinerie in Schwedt bezieht russisches Öl und versorgt wesentliche Teile der Bundesrepublik mit Erdölprodukten. Wegen der Russland-Sanktionen soll die Raffinerie jetzt aber stillgelegt oder nach Robert Habecks Plänen grün umgebaut werden. Der Sender AUF1 hat sich in Schwedt umgehört und war bei einer Protestkundgebung mit dabei.

Quelle: politikstube.com

Höhere Steuereinnahmen im Milliardenbereich durch Gaspreisexplosion
05. August 2022

Die Preisexplosion beim Gas beschert der Staatskasse riesige Steuereinnahmen. Laut einer Analyse des Verbraucherportals Verivox, über die der „Spiegel“ berichtet, werden deutsche Haushalte 2022 über 3,6 Milliarden Euro mehr an Mehrwertsteuer an den Fiskus entrichten müssen als noch im Jahr zuvor. 2021 lag der Preis für eine Kilowattstunde Gas im Schnitt bei 6,56 Cent – daraus ergaben sich 3,3 Milliarden Euro an Mehrwertsteuer.

Schon im ersten Halbjahr 2022 stieg der durchschnittliche Gaspreis laut Verivox auf 13,67 Cent pro Kilowattstunde. Würden die Verbraucher so viel Gas benötigen wie 2021, stiegen die Mehrwertsteuereinnahmen auf rund 6,9 Milliarden Euro. Gas wird mit 19 Prozent Umsatzsteuer belegt – eine Reduktion des Satzes auf sieben Prozent würde zu 4,4 Milliarden Euro weniger Steuern führen. Ab Oktober soll zusätzlich eine Gasumlage kommen. Deren Höhe ist noch unklar, sie soll zwischen 1,5 und 5 Cent pro Kilowattstunde liegen. Da auch darauf Umsatzsteuer entrichtet werden muss, könnten bis zu weitere 2,9 Milliarden Euro an den Staat fließen, so Verivox. Im Gespräch ist in Berlin aber auch ein Verzicht auf die Mehrwertsteuer bei der Umlage.

Quelle: MMNews

Abtreibungsverbot im US-Bundesstaat Indiana beschlossen

Das Parlament im US-Bundesstaat Indiana hat ein fast vollständiges Abtreibungsverbot beschlossen. Indiana ist damit der erste Bundesstaat, in dem nach dem Grundsatzurteil des Supreme Court zur Abtreibung ein neues Gesetz mit schärferen Regeln verabschiedet wurde. Es erlaubt Abtreibungen nur noch in Ausnahmefällen: nach Vergewaltigungen, in Fällen von Inzest, wenn der Fötus nicht lebensfähig ist oder ein schweres Gesundheitsrisiko für die Mutter besteht.

Der von der Republikanischen Partei dominierte Senat stimmte gestern Abend (Ortszeit) mit 28 zu 19 Stimmen für das Gesetz. Anschließend wurde es vom republikanischen Gouverneur Eric Holscomb unterzeichnet. Er teilte in einer Stellungnahme mit, es sei sorgfältig abgewogen worden, welche Ausnahmen gelten sollten. Diese würden die „unvorstellbaren Umstände, mit denen eine Frau oder ein ungeborenes Kind konfrontiert werden kann, berücksichtigen“. Das Gesetz soll am 15. September in Kraft treten.

Ende Juni hatte der Oberste Gerichtshof der USA ein Grundsatzurteil gekippt, welches bis dahin fast 50 Jahre lang das Recht auf Abtreibung in der US-Verfassung sicherte. Da dieses Recht nun nicht mehr per Bundesgesetz geschützt ist, können die Bundesstaaten jetzt weitreichende Einschränkungen und Verbote erlassen. Vor allem republikanische Bundesstaaten haben bereits restriktive Abtreibungsgesetze in Kraft gesetzt. Die Folge des Urteils des Supreme Court ist damit ein Flickenteppich an Regelungen.

Quelle: ORF

Kiew: Verteidigungswall im Donbass gerät unter Druck

Die russischen Truppen attackieren nach Angaben aus Kiew mit aller Härte Bachmut, einen Eckpfeiler des Verteidigungssystems rund um den letzten von Ukrainern gehaltenen Ballungsraum im Donbass. „Der Feind führt einen Angriff auf Bachmut durch, die Kämpfe halten an“, teilte der ukrainische Generalstab in seinem Lagebericht heute mit. Die prorussischen Rebellen hatten am Vortag vermeldet, es gebe Gefechte bereits innerhalb des Stadtgebiets. Unabhängig können die Angaben beider Seiten nicht überprüft werden.

Seit der Eroberung des Gebiets Luhansk konzentrieren sich die russischen Offensivbemühungen in der Ostukraine auf das benachbarte Gebiet Donezk. Schrittweise konnten die russischen Invasoren in den vergangenen Wochen die ukrainischen Verteidiger zurückdrängen. Sie kontrollieren inzwischen etwa 60 Prozent des Territoriums.

Das Hauptquartier der ukrainischen Truppen im Donbass befindet sich im Ballungsraum Slowjansk – Kramatorsk, wo vor dem Krieg gut eine halbe Million Menschen lebten. Von Osten her ist dieser Raum durch die Festungslinie Siwersk – Soledar – Bachmut gesichert. Diese gerät nun an mehreren Stellen ins Wanken. Russische Truppen stehen auch vor Siwersk und Soledar. Die schwersten Gefechte laufen aber derzeit um den Verkehrsknotenpunkt Bachmut, den die Russen mit Artillerie und Panzern beschießen.

Quelle: ORF

❗️ EILMELDUNG: Joseph Stalin verhaftet

Gewerkschaftsführer Josef Stalin wurde in Sri Lanka festgenommen.

Quelle: Russländer Humor auf Telegram (https://t.me/russlaenderHumor)☆

Österreich – Teuerung: Bäcker beliefern weniger Märkte

Viele verstreute Kunden in Handel und Gastronomie mit kleinen Liefermengen werden durch die gestiegenen Energie- und Treibstoffpreise zur Kostenfalle für Bäcker. Immer mehr Bäcker können ihre Lieferungen nicht mehr stemmen und müssen zurückrudern.

Quelle: ORF

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Quelle: Nachrichtenagentur ADN

⚡️ OPEC erhöht Tagesproduktion

Die OPEC erhöht die Tagesproduktion im September um symbolische 100.000 Barrel pro Tag trotz hohem Druck des Weißen Hauses, entschieden mehr zu fördern – Bloomberg

Experten von Bloomberg bezweifeln zudem, dass Russland Öl zu einem gedeckelten Preis verkaufen wird.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche) (https://t.me/medien_ecke/2835) (https://t.me/russlandsdeutsche)

Russland AKW-Beschuss durch ukrainische Armee am 05.08.2022

Aus der Erklärung des russ. Verteidigungsministeriums zum AKW-Beschuss durch die ukr. Streitkräfte:

❗️Ukrainische bewaffnete Formationen feuerten 20 152-mm-Granaten auf das Kernkraftwerk Saporischschja und die Stadt Energodar;

❗️Das AKW Saporischschja wurde von einer Einheit der 45. Artilleriebrigade der ukrainischen Streitkräfte beschossen;

❗️Aufgrund des Beschusses fehlen in Energodar teilweise die Strom- und Wasserversorgung, und die Stromerzeugungskapazität des Kernkraftwerks wurde reduziert;

❗️Die Verantwortung für die Störung des AKW Saporischschja im Falle weiterer Provokationen durch die ukrainischen Streitkräfte liegt allein beim Kiewer Regime;

❗️In der Wasserstoffanlage kam es zu einer Wasserstoffexplosion, die von den Einsatzkräften schnell gelöscht werden konnte;

❗️Die Russische Föderation fordert die internationalen Organisationen auf, die kriminellen Handlungen von Selenski zu verurteilen, der Akte des Nuklearterrorismus verübt;

❗️Der Beschuss des AKW Saporischschja durch die ukrainischen Streitkräfte findet während der Konferenz über die Nichtverbreitung von Kernwaffen in New York statt – eine besonders zynische Provokation.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche) (https://t.me/medien_ecke/2835) (https://t.me/russlandsdeutsche)

Hashtags und Überschriften:

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#, , .. : im #WeißerAdler #PolitikChat auf Telegram (https://t.me/+HB7-85ZXn8NlMWQy

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 06.08.2022

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Höhere Steuereinnahmen im Milliardenbereich durch Gaspreisexplosion

Gas-Anschluss, über dts NachrichtenagenturDie Preisexplosion beim Gas beschert der Staatskasse riesige Steuereinnahmen. Laut einer Analyse des Verbraucherportals Verivox, über die der „Spiegel“ berichtet, werden deutsche Haushalte 2022 über 3,6 Milliarden Euro mehr an Mehrwertsteuer an den Fiskus entrichten müssen als noch im Jahr zuvor. 2021 lag der Preis für eine Kilowattstunde Gas im Schnitt bei 6,56 Cent – daraus ergaben sich 3,3 Milliarden Euro an Mehrwertsteuer.

Schon im ersten Halbjahr 2022 stieg der durchschnittliche Gaspreis laut Verivox auf 13,67 Cent pro Kilowattstunde. Würden die Verbraucher so viel Gas benötigen wie 2021, stiegen die Mehrwertsteuereinnahmen auf rund 6,9 Milliarden Euro. Gas wird mit 19 Prozent Umsatzsteuer belegt – eine Reduktion des Satzes auf sieben Prozent würde zu 4,4 Milliarden Euro weniger Steuern führen. Ab Oktober soll zusätzlich eine Gasumlage kommen. Deren Höhe ist noch unklar, sie soll zwischen 1,5 und 5 Cent pro Kilowattstunde liegen. Da auch darauf Umsatzsteuer entrichtet werden muss, könnten bis zu weitere 2,9 Milliarden Euro an den Staat fließen, so Verivox. Im Gespräch ist in Berlin aber auch ein Verzicht auf die Mehrwertsteuer bei der Umlage.

Foto: Gas-Anschluss, über dts Nachrichtenagentur

Quelle: MMNews vom 05.08.2022

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Sotschi – Putin und Erdogan schließen Wirtschaftskooperation


06.08.2022

Das Foto zeigt den türkischen Präsidenten Erdogan und den russischen Präsidenten Putin in Sotschi.
Das Foto zeigt den türkischen Präsidenten Erdogan und den russischen Präsidenten Putin in Sotschi.
Russlands Präsident Putin (r.)n und der türkische Präsident Erdogan trafen sich zu einem vierstündigen Gespräch in Sotschi. (AP)

Der russische Präsident Putin und sein türkischer Amtskollege Erdogan haben sich auf einer verstärkte Zusammenarbeit im Energie- und Wirtschaftsbereich verständigt. Wie es nach einem Treffen der beiden Regierungschefs in Sotschi aus dem Kreml hieß, soll die Kooperation die Bereiche Handel, Verkehr, Landwirtschaft und Bauwesen umfassen. Des Weiteren soll ein Teil der Zahlungen für russisches Gas künftig auf Rubel umgestellt werden.

Putin und Erdogan vereinbarten außerdem, gemeinsam gegen Terrororganisationen in Syrien vorzugehen.

Die Türkei strebt eine Offensive gegen kurdische Kämpfer in dem Land an. Russland – das mit dem syrischen Machthaber Assad verbündet ist – lehnt dies ab.

Das NATO-Land Türkei hat nach dem russischen Überfall auf die Ukraine mehrfach die Vermittlerrolle eingenommen – zuletzt beim Abkommen über Getreideexporte aus der Ukraine. Putin und Erdogan erklärten hierzu, die Umsetzung des Getreideabkommen müsse weiter sichergestellt werden. Dazu zählten auch ungehinderte Exporte von russischem Getreide.

Quelle: Deutschlandfunk vom 6.08.2022

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Mit Volldampf in die Rezession: 8,8 Prozent Umsatzeinbuße im Einzelhandel

05. August 2022
Mit Volldampf in die Rezession: 8,8 Prozent Umsatzeinbuße im Einzelhandel
WIRTSCHAFT

Wiesbaden. Die Krise schlägt bereits kräftig auf die Verbraucher durch. Laut dem Statistischen Bundesamt brach der Umsatz im deutschen Einzelhandel im Juni im Vergleich zum Vorjahr um 8,8 Prozent ein. „Das ist der größte Rückgang zum Vorjahresmonat seit Beginn der Zeitreihe 1994“, heißt es aus Wiesbaden. Aber auch im Vergleich zum Mai 2022 ging es um 1,6 Prozent nach unten.

Wirtschaftswissenschaftler sagen dem durch die Coronamaßnahmen ohnehin schon angezählten deutschen Einzelhandel weiterhin nichts Gutes voraus. „Das war nicht die letzte schlechte Konsumnachricht“, sagte der Chefvolkswirt der Hauck Aufhäuser Lampe Privatbank AG, Alexander Krüger, gegenüber dem ZDF. Wörtlich: „Wegen der miserablen Konsumlaune dürfte der Konsumstern fortan weiter sinken. Die Verbraucher kämpfen mit gravierenden Realeinkommensverlusten.“

Zuletzt lag die Inflationsrate mit mehr als sieben Prozent so hoch wie seit den 1970er Jahren nicht mehr. Das spüren vorrangig die Verbraucher in der Euro-Zone, denn die fortschreitende Talfahrt des Euro gegenüber anderen Währungen geht weiter. Am Montag kostete der Euro nur noch 0,97 Schweizer Franken. Auch dies bedeutet ein historisches Allzeittief. Zum Dollar wurde im Juli kurzzeitig die Parität erreicht – erstmals nach zwanzig Jahren. (se)

Quelle: zuerst.de vom 05.08.2022

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Justiz- und Gesundheitsminister preschen vor: Der Corona-Irrsinn geht in die nächste Runde

05. August 2022
Justiz- und Gesundheitsminister preschen vor: Der Corona-Irrsinn geht in die nächste Runde
NATIONAL

Berlin. Bundesjustizminister Buschmann (FDP) hat sich jetzt offiziell selbst zum Wendehals gestempelt. In einer Pressekonferenz am 27. Oktober 2021 hatte er wörtlich erklärt: „Es gibt ein absolutes Ende aller Maßnahmen – und alle Maßnahmen enden spätestens mit dem Frühlingsbeginn am 20. März 2022.“

Davon ist nun keine Rede mehr. Im Gegenteil – wie von vielen erwartet, geht die Corona-Inszenierung ab Oktober mit zahlreichen alten und neuen Schikanen in die nächste Runde. Auch für Geimpfte wird es eng: wenn es nach dem jetzt von Bundesgesundheitsminister Lauterbach und Justizminister Buschmann vorgestellten Entwurf des neuen Infektionsschutzgesetzes geht, werden dann auch viele bereits mehrfach Geimpfte wieder als Ungeimpfte behandelt, wenn sie sich nicht ein viertes und fünftes Mal dem neuartigen und inzwischen umstrittenen mRNA-Impfstoff spritzen lassen.

Überdies sollen die Länder auch festlegen dürfen, daß auch dreifach Geimpfte („Geboosterte“) eine Maske tragen oder sich testen lassen müssen, wenn sie in die Kneipe, ein Restaurant, ins Kino, ein Museum oder das Theater wollen. Davon wären laut Gesundheitsministerium mindestens 51,1 Millionen „Geboosterte“ betroffen. Sie benötigen laut dem geplanten Infektionsschutzgesetz zwei weitere Impfungen, um von Oktober bis April ohne Maske und Test am öffentlichen Leben in Restaurants, Bars, Kultur- und Freizeitbereichen teilnehmen zu dürfen.

Unabhängig vom Impfstatus soll auch künftig wieder Maskenzwang in allen Innenräumen sowie in den öffentlichen Verkehrsmitteln herrschen.

Schon regt sich Kritik an Lauterbachs und Buschmanns Gesetzentwurf. Der Virologe Hendrik Streeck sagte der „Bild“-Zeitung, es könne „nicht die Lösung sein, sich dauerhaft impfen zu lassen“. Und der CDU-Gesundheitspolitiker Tino Sorge, MdB, kritisiert, daß Dreifach-Geimpfte „faktisch noch zu einer Viert- oder gar Fünftimpfung gedrängt“ würden. Und: „Daß solche Regelungen nicht zur Akzeptanz in der Bevölkerung beitragen werden, ist offensichtlich.“ (rk)

Quelle: zuerst.de vom 05.08.2022

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Japan: Gedenken an US-Atombomben-Abwurf auf Hiroshima vor 77 Jahren – Guterres warnt vor nuklearen Gefahren

06.08.2022A handout photograph of Hiroshima A-bomb Dome photographed by U.S. military following atomic bomb drop on Hiroshima that killed over 140,000 people on 06 August 1945. The building, originally Hiroshima Prefectural Industrial Promotion Hall, was just160 meters northwest of the hypocenter. The skeletal structure of the dome standing above the cities ruins was a conspicuous landmark and has now becam

Mehr als 140.000 Menschen starben 1945 durch die US-Atombombe auf Hiroshima. (epa / dpa-Report)

Im japanischen Hiroshima ist an den US-Atombombenabwurf vor 77 Jahren im Zweiten Weltkrieg erinnert worden. Bei einer Gedenkzeremonie sagte UNO-Generalsekretär Guterres, Krisen mit ernsten nuklearen Gefahren breiteten sich schnell aus – vom Nahen Osten über die koreanische Halbinsel bis hin zur russischen Invasion in der Ukraine.

Man dürfe die Schrecken von Hiroshima nicht vergessen. Es gebe nur eine Lösung für die nukleare Bedrohung, betonte Guterres. Sie bestehe darin, überhaupt keine Atomwaffen zu haben. Es war das erste Mal seit zwölf Jahren, dass ein UNO-Chef an Hiroshimas jährlichem Gedenken teilnahm.

Zehntausende Menschen in der Stadt starben unmittelbar durch den Abwurf der Bombe am 6. August. Bis Ende des Jahres 1945 stieg die Zahl der Opfer auf geschätzt 140.000. Drei Tage nach Hiroshima warfen die USA eine zweite Atombombe über Nagasaki ab. Kurz danach kapitulierte das japanische Kaiserreich.

Quelle: Deutschlandfunk vom 06.08.2022

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Donezker Volksrepublik (DVR) meldet Kämpfe im Stadtgebiet von Artjomowsk

Der Stab für Territorialverteidigung der Donezker Volksrepublik berichtet, dass die Streitkräfte der Donbassrepubliken mit russischer Unterstützung in die Stadt Artjomowsk (ukr. Bachmut) eingedrungen sind. Die südlich der Stadt gelegene Siedlung Gladossowo befinde sich bereits vollständig unter russischer Kontrolle, die Kämpfe setzten sich im Stadtgebiet von Artjomowsk fort, geht aus der Meldung hervor.

Die vom Stab auf Telegram veröffentlichte Karte zeigt die Vorstoßrichtung der Donbass-Streitkräfte auf Artjomowsk aus dem südlich gelegenen Gladossowo.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 05.08.2022

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Schlagerstar Michael Wendler: „Sie können mich nicht vernichten!“

Michael Wendler: Jetzt platzt die Wahrheit aus ihm heraus! | InTouch
Endlich gibt Michael Wender wieder ein Interview! Und er verrät AUF1: „Im Herbst kommt ein Knall – und das ist gut so, denn die Menschen müssen endlich wachgerüttelt werden!“ Außerdem verrät er: „Die nächsten Monate schreibe ich keine Lieder, sondern widme mich voll der Aufklärung!“ So ist sich der Schlagerstar sicher, „werden wir das Ruder nochmals rumreissen, denn das System kann uns nicht mundtot machen, denn wir sind im Recht.“ Sein Appell an den Widerstand: „Gebt nicht auf!“ Folgen Sie Michael Wendler auch auf Telegram: https://t.me/MICHAELWENDLEROFFICIAL. 

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 05.08.2022

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Nachrichten AUF1 vom 04. August 2022

AUF1.TV
04.08.2022 / Die wichtigsten Meldungen des Tages, die täglichen „Nachrichten AUF1“, präsentiert von Nora Hesse.

+ Infektionsschutzgesetz: In Deutschland kommt im Herbst die Corona-Diktatur 2.0

+ Promi-Impfnebenwirkungen: 26-jährige LGBT-Influencerin mit schwerem Schlaganfall

+ „Schicksale AUF1“: Lebenslanger Leidensweg – Impfschaden nach Pockenimpfung

+ Schluss mit dem Gender-Schwachsinn: Endlich begehren auch Wissenschaftler auf

+ Unter dem Deckmantel des „Klimaschutzes“: Rückkehr des Kommunismus droht!

+ Wirtschaft: Wehrt sich der Mittelstand doch noch gegen die Politik der Regierung?

+ Wolfgang Effenberger bei Stefan Magnet: „Mehr als 100 Jahre Vorlauf zum 3. Weltkrieg“

+ Die gute Nachricht: Tiger-Population in Nepal verdreifacht

Kurzmeldungen:

+ Panikmache: Peinliche ZDF-Klimapropaganda immer dreister

+ Keiner mag Karli: Laut Umfrage ist Nehammer der unbeliebteste Regierungschef

+ Wirtschaftskrise: Türkische Lira im freien Fall

+ Tonkin-Zwischenfall: Jahrestag von inszenierten US-Kriegseintritt

+ Systempresse tobt: AUF1-Interview mit Wendler sorgt weiter für Wirbel

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 05.08.2022

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Frühwald um 9 – Nachrichten und Informationen vom 05.08.2022 (Textausgabe)

5. August, 8:30 Uhr - SWR Aktuell Nachrichten - SWR Aktuell

 

 

Triumphaler Orbán-Erfolg in Dallas: „Redet einfach nicht mit den Liberalen!“ – „Weniger Drag Queens, mehr Chuck Norris“

Dallas/Texas. Viel Beifall hat der ungarische Präsident Viktor Orbán für seine Gastrede auf dem Jahreskongreß der Conservative Political Action Conference (CPAC) in Dallas erhalten. Orbán sprach dort unter dem Motto „How we Fight“ („Wie wir kämpfen“) und konnte sich seinem begeisterten US-Publikum als erfolgreicher und unerschrockener Kämpfer für Freiheit, Familie und Heimat präsentieren. „Redet einfach nicht mit den Liberalen, macht euer eigenes Ding, sonst wird es nicht funktionieren“, sagte der Gast aus Ungarn. „Dies ist ein Kulturkrieg“, argumentierte er und sagte, die Liberalen hätten „marxistische Pläne“. Es gelte, demgegenüber „unsere Kirchen, Familien und Institutionen wieder zum Leben [zu] erwecken“.

Ungarn sei eine „David-Nation gegen wütende Globalisten“. Die Basis des politischen Kampfes seien gemeinsame christliche Werte. „Die politische Linke kennt keine Grenzen und will die westliche Zivilisation von ihren christlichen Wurzeln trennen.“

Orbán ließ es sich nicht nehmen, auch über die Erfolge seiner Politik als Ministerpräsident zu referieren, wie etwa „null illegale Einwanderung“, weil sich Ungarn rechtzeitig für bewehrte Grenzbefestigungen entschieden habe. Die Migration sei die „entscheidende und letzte Schlacht für die Zukunft“, das Wichtigste, was Ungarn seinen Kindern und Enkeln hinterlassen könne. Außerdem habe Ungarn eine „Gesetzesmauer“ um diese Kinder errichtet, um sie vor der Gender-Ideologie zu schützen; es gebe keinen Sexualkundeunterricht in der Schule ohne elterliche Zustimmung. Staatlich regulierte Bildung sei „ein alter kommunistischer Trick“.

Auf frenetischen Beifall stieß in Dallas ein Passus, als Orbán einen kurzen Abschnitt aus der ungarischen Verfassung zitierte, wo es heißt, daß die Familie als Verbindung zwischen Mann und Frau definiert wird. Die Zahl der Eheschließungen habe sich in den letzten zehn Jahren verdoppelt, führte der Gast aus Budapest aus, und die Zahl der Abtreibungen habe sich halbiert. Wenn die Familie untergeht, werde auch der Westen untergehen, unterstrich er.

„Weniger Drag Queens, mehr Chuck Norris“, so faßte er die Sicherheitspolitik seines Landes zusammen und warb damit, Budapest sei „eine der wenigen europäischen Großstädte“, in der man nachts sicher durch die Straßen gehen könne. Nicht ohne Stolz sprach er auch von einem schlanken Staat, niedrigen Steuern und Steuerbefreiungen für kinderreiche Frauen. „Wenn Sie also noch nicht verheiratet sind, sollten Sie sich sofort eine ungarische Frau suchen“, sagte er.

Die CPAC gilt als größtes Treffen konservativer Aktivisten und Politiker aus aller Welt. (mü)

Quelle: zuerst.de

Interne Lageeinschätzung des DIHK: „Aktuell verliert Deutschland“

Berlin. Je näher der Energienotstand rückt, umso schriller werden die Alarmrufe. Jetzt meldete sich ein gewichtiger Akteur mit einem dramatischen Befund zu Wort: der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) kommt jetzt in einer internen Lagebeurteilung zu der Einschätzung, daß der Wirtschaftsstandort Deutschland aufs höchste gefährdet ist. „Das, was wir erleben, ist der Beginn einer neuen Realität in der Welt”, heißt es. „Die Globalisierung sortiert sich neu.” Der Wettbewerb der Standorte laufe nach dem russischen Angriff auf die Ukraine Ende Februar unter völlig anderen Vorzeichen ab. Deutschland befinde sich auf der Verliererstrecke.

Der DIHK ist die Vereinigung der 79 deutschen Industrie- und Handelskammern. Der Brief stammt von DIHK-Präsident Peter Adrian und Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben. Sie warnen: „Aktuell verliert Deutschland. Die Energiepreise explodieren, viele Rohstoffe sind knapp, und wegen der nachlaufenden Lieferschwierigkeiten durch Corona haben wir es zusätzlich mit Versorgungsengpässen bei Halb- und Fertigwaren zu tun.”

Indizien dafür seien die erstmals seit 2008 negative deutsche Handelsbilanz sowie der Wertverfall des Euro gegenüber anderen wichtigen Weltwährungen. „Der Wohlstand steht auf dem Spiel.”

In ihrem Schreiben plädieren die beiden DIHK-Spitzenfunktionäre dafür, die Hilfen für stromintensive Betriebe auf weitere Branchen auszudehnen und allgemein unbürokratischer zu werden, etwa beim Ausbau der erneuerbaren Energien. Auf die Idee, von der Politik einen Kurswechsel und zum Beispiel die sofortige Öffnung der Gaspipeline Nord Stream 2 zu fordern, kommen die beiden Funktionäre aber nicht. (se)

Quelle: zuerst.de

Wetteifern um den Blackout: Trifft es Frankreich früher als Deutschland?

Paris. In deutschen Medien konzentriert sich die Berichterstattung über mögliche Energieausfälle in der bevorstehenden kälteren Jahreszeit naturgemäß auf die Situation im eigenen Land. Doch jetzt macht der US-Wirtschaftsinformationsdienst Bloomberg darauf aufmerksam, daß das erste Opfer in Europa nicht Deutschland, sondern Frankreich sein könnte.

Denn: die Situation im Nachbarland ist angesichts einer Reihe maroder Atomreaktoren mindestens genauso dramatisch wie in Deutschland. Sollten die Temperaturen im Winter sinken, könnte Paris als erste europäische Stadt von einem Stromausfall betroffen sein – nicht Berlin, prognostiziert Bloomberg.

Derzeit liegt der Anteil der französischen Atomreaktoren an der Stromerzeugung so niedrig wie schon seit dreißig Jahren nicht mehr. Normalerweise liegt der Anteil des Atomstroms bei etwa 70 Prozent des französischen Energiemixes. Doch am Freitagnachmittag lieferten die französischen Kernkraftwerke gerade einmal 59 Prozent des benötigten Stroms.

Der staatliche französische Energieversorger Electricite de France SA hat derzeit nur 26 seiner 57 Reaktoren in Betrieb. Mehr als die Hälfte der Reaktorkette wird nach der Entdeckung von Rissen in den Rohrleitungen einer Notwartung unterzogen. Grundsätzlich leiden alle Atomkraftwerke in Frankreich an Verschleißerscheinungen und an den hohen Sommertemperaturen, weshalb viele abgeschaltet werden mußten. Das Kühlwasser, das die AKW ableiten, darf eine bestimmte Temperatur nicht überschreiten.

Der Einbruch bei der Verfügbarkeit von Atomstrom zwingt Frankreich dazu, sich nun mehr denn je auf Gas-, Wind- und Wasserkraftwerke sowie auf Importe zu verlassen. Das treibt die Stromkosten auf dem Großhandelsmarkt für ganz Europa in die Höhe. Dabei übertreffen die französischen Preise inzwischen sogar die deutschen.

Das Desaster droht in der kälteren Jahreszeit, wenn die französischen Haushalte ihren Verbrauch von derzeit 45 Gigawatt pro Stunde auf mehr als 80 oder 90 Gigawatt steigern können. Im Winter ist auch die Stromnachfrage in Frankreich höher als in Deutschland, obwohl die Wirtschaft kleiner ist.

Die Electricité de France SA hat zwar versprochen, daß zumindest einige ihrer Reaktoren rechtzeitig wieder ans Netz gehen werden, doch „das Unternehmen hat die unangenehme Angewohnheit, zu viel zu versprechen und zu wenig zu halten“, kommentiert Bloomberg.

Nun hängt alles von der Strenge des Winters ab: mit jedem Grad Celsius, das die Temperatur unter den Normalwert fällt, steigt der französische Strombedarf um etwa 2,5 Gigawatt pro Stunde – das entspricht der Leistung von zwei Kernkraftwerken.

Letztlich betrifft das französische Problem ganz Europa: Anfang Juli hat das französische Netz das britische Netz in einem Notfall um zusätzliche Energie gebeten – im Sommer, wenn die Nachfrage eher gering ist. Seitdem die Probleme mit der Atomkraft zunehmen, verläßt sich Frankreich zunehmend auf Importe. Letztes Jahr kaufte Frankreich an 78 Tagen Strom aus dem Ausland. In diesem Jahr waren es bereits 102 Tage. (mü)

Quelle: zuerst.de

Feuerwehreinsatz – Münchberg: Feld und Wald in Flammen

Feld und Wald in Flammen: Feuer droht auf Siedlung überzugreifen – „Da ist man hilflos“
Bei landwirtschaftlichen Arbeiten auf einem Feld im Kreis Hof brach am Donnerstag ein Feuer aus. Als die Flammen sich auch im Wald ausbreiteten, verschärfte sich die Lage.

Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, hatte sich der Brand bereits in Richtung des Laubesreuther Weges ausgebreitet und „drohte auf Häuser überzugreifen“, wie Andreas Hentschel, Einsatzleiter der Feuerwehr Münchberg, im Gespräch mit der Agentur News5 erklärte. Das Feuer breitete sich auch nach Laubersreuth aus und zog dort in ein Waldstück hinein. Auch eine landwirtschaftliche Maschine stand in Flammen.

„Die Lage ist aktuell angespannt. Die zahlreichen Einsätze gehen bei dieser Hitze an die Grenze“, sagte Hentschel. Die Münchberger Einsatzkräfte mussten sogar einen anderen Brandort verlassen, wo sie zuvor Truppen bei Löscharbeiten unterstützt hatten.

Auch Münchbergs Bürgermeister Christian Zuber war als Anwohner direkt vom Brandgeschehen betroffen: „Großen Respekt an unsere Einsatzkräfte: Die kommen von einem Einsatz zum anderen. Vorhin hat ein Kamerad zu mir gesagt: ‚Ich kann nicht mehr!‘ Er brauche jetzt wirklich mal eine Ablösung.“ Durch den auffrischenden Wind sei das Feuer nahe an die Wohnhäuser herangerückt. „Es kann ganz schnell gehen und dann steht die halbe Siedlung in Flammen“, warnte Zuber.

Ein Landwirt habe auf dem Feld gerade Ballen gepresst, als die Fläche an verschiedenen Stellen Feuer fing. „Es hat sich so schnell ausgebreitet, dass man gar nichts mehr machen konnte“, berichtet Zuber. Eigene Löschversuche der Anwohner mit dem Gartenschlauch scheiterten. „Da ist man als Normalsterblicher relativ hilflos.“ Mehrere Landwirte haben die Feuerwehr mit Wasserfässern unterstützt. Rund zehn Hektar sollen nach ersten Angaben niedergebrannt sein.

Quelle: infranken.de

Lufthansa und Verdi – Einigung im Tarifstreit für das Bodenpersonal

Die Fluggesellschaft Lufthansa und die Gewerkschaft Verdi haben sich im Tarifstreit für das Bodenpersonal geeinigt. Bei der Lufthansa wird damit ein erneuter Streik der Beschäftigten an Check-in oder bei der Abfertigung von Flugzeugen verhindert.

Laut Gewerkschaft erhalten die Beschäftigten in drei Stufen Gehaltserhöhungen von mindestens 377 Euro monatlich. Das sei ein gutes Ergebnis, sagte die Verdi-Verhandlungsführerin Behle. Auch die Arbeitgeberseite zeigte sich zufrieden mit der Einigung. Der neue Tarifvertrag soll eine Laufzeit von 18 Monaten haben. Die Verdi-Mitglieder müssen noch zustimmen.
Behle betonte, das Ergebnis beinhalte einen Inflationsausgleich und zusätzlich eine Reallohnerhöhung. Den Gesprächen war vergangene Woche ein flächendeckender Warnstreik vorausgegangen, der nahezu den kompletten Flugplan der Lufthansa lahmgelegt hatte. An den Drehkreuzen München und Frankfurt am Main wurden rund 1.000 Verbindungen gestrichen.
Lufthansa-Personalvorstand Niggemann zeigte sich zuversichtlich, nun auch mit den Piloten zu einem Abschluss kommen zu können. Die Mitglieder der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit hatten am Sonntag mit großer Mehrheit für einen möglichen Arbeitskampf gestimmt, falls keine Einigung erzielt wird.

Quelle: Deutschlandfunk

USA – Medizin: Tote wiederbeleben?

Zur Abwechslung etwas aus der Medizin-Forschung:

Yale-Wissenschaftler, die neue Technologien verwendeten, konnten ein Schwein eine Stunde nach dem Tod wiederbeleben – sie stellten die Durchblutung und die Funktion der inneren Organe wieder her, bestimmte Funktionen der Zellen des Herzens, der Leber und der Nieren wurden laut der Zeitschrift nach 6 Stunden vollständig wiederhergestellt Natur.

Dem Tier wurde nach und nach die experimentelle Flüssigkeit OrganEx injiziert, die, wie die Ergebnisse zeigten, die Unversehrtheit des Gewebes bewahrte, den Zelltod stoppte und die Funktion wichtiger Organe wiederherstellte.

Ärzte erwarten auch, dass sie nach einem Herzstillstand, der durch Blutgerinnsel oder ausgedehnte innere Blutungen verursacht wurde, eine Person wiederbeleben und die Organfunktion wiederherstellen können, heißt es in dem Artikel.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche) (https://t.me/medien_ecke/2835) (https://t.me/russlandsdeutsche)

Deutscher Finanzminister wegen Porsche-SMS unter Druck

Der deutsche Finanzminister Christian Lindner (FDP) und der Vorstandsvorsitzende des Porsche-Konzerns, Oliver Blume, haben sich nach Vorwürfen der Einflussnahme des Sportwagenbauers offenbar direkt ausgetauscht.

Das deutsche Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ berichtete unter Berufung auf eine Antwort des deutschen Finanzministeriums auf eine Frage des Linken-Abgeordneten Victor Perli über mehrere SMS Lindners an Blume sowie über ein Telefonat der beiden.

„Fast stündlich auf dem Laufenden gehalten“

Das ZDF-Satiremagazin „Die Anstalt“ hatte Mitte Juli berichtet, Blume habe im Juni bei einer Betriebsversammlung gesagt, dass Porsche „sehr großen Anteil“ daran gehabt habe, dass eine weitere Nutzung von synthetisch hergestellten E-Fuels für Verbrennungsmotoren in den Koalitionsvertrag eingeflossen sei. FDP-Chef Lindner habe ihn dabei „fast stündlich auf dem Laufenden gehalten“.

Die Sendung wurde am 19. Juli ausgestrahlt. Für den 22. Juli protokolliert das Finanzministerium laut dem neuen „Spiegel“-Bericht „Zwei SMS von BM Lindner an CEO Blume mit der Bitte um Telefonat“. Für den folgenden Tag soll es geheißen haben: „Eine SMS von BM Lindner an CEO Blume mit Gratulation zur Ubernahme VW CEO und zur Folgeberichterstattung zu Blumes angeblichen Außerungen“. Außerdem: „Telefonat BM Lindner und CEO Blume“. Anfangs war lediglich bekanntgeworden, dass sich die Sprecher von Lindner und Blume zu der Angelegenheit verständigt hatten.

„Falscher Eindruck“ über Einflussnahme

Die FDP und Porsche hatten nach Bekanntwerden der Äußerungen Vorwürfe einer Einflussnahme zurückgewiesen. Blume, der zum 1. September Chef des Volkswagen-Konzerns wird, sagte der „Bild am Sonntag“, er habe bei einer internen Veranstaltung „falsche Worte gewählt“, wodurch ein „falscher Eindruck“ entstanden sei. Der Linken-Abgeordnete Perli sagte dem „Spiegel“ zur Antwort des Bundesfinanzministeriums auf seine Frage: „Die Antwort belegt, dass die Wege vom Bundesfinanzminister zum Porsche-Chef kurz und direkt sind.“

Quelle: ORF

Frontlage im Ukraine-Krieg zum 04.08.2022

Russland – Das Wichtigste aus dem neuen Briefing des russischen Verteidigungsministeriums:

▪️Die russischen Streitkräfte haben bei einem Angriff auf einen Aufmarschpunkt in Kostantinowka bis zu 400 Angehörige der AFU ausgeschaltet;

▪️Die russischen Streitkräfte haben in der Nähe von Charkow bis zu 130 Truppenmitglieder der AFU-Militärbrigade mit Präzisionswaffen vernichtet;

▪️Einheiten von drei AFU-Brigaden in der Nähe von Soledar, Artemiwsk und Awdejewka gaben ihre Stellungen aufgrund schwerer Verluste auf;

▪️ Die russischen Streitkräfte zerstörten zwei Raketen- und Artilleriewaffendepots in der Region Saporischschja sowie ein Treibstofflager für ukrainisches Militärgerät;

▪️Die russischen Streitkräfte haben zwei Kontrollpunkte getroffen, darunter die 95. Luftlandebrigade in der DVR und nationalistische Formationen in der Region Saporischschja…

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche) (https://t.me/medien_ecke/2835) (https://t.me/russlandsdeutsche)

🌍 Erdrotation beschleunigt

Die Erde beschleunigt plötzlich ihre Rotation – und niemand weiß warum.

Am 29. Juni 2022 verzeichneten Wissenschaftler die schnellste Rotation der Erde in der gesamten Beobachtungsgeschichte, wodurch der Tag 1,59 Millisekunden weniger dauerte als gewöhnlich.

Warum das so ist, ist noch nicht genau bekannt.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche) (https://t.me/medien_ecke/2835) (https://t.me/russlandsdeutsche)

Venezuela: Chavez durch USA vergiftet

So die Aussage aus Russland:

Das russische Verteidigungsministerium berichtete unter Berufung auf Angaben der venezolanischen Behörden, dass der frühere venezolanische Präsident Chavez mit einem Medikament vergiftet wurde, das bei kurzzeitiger Verabreichung chronische Krankheiten oder Krebs verursacht.

Die Entwicklung dieser Drogen, die gegen internationales Recht verstößt, wurde von den Vereinigten Staaten durchgeführt, und die Substanz wurde durch eine Person seiner Umgebung, Claudia Diaz, angewendet um Chavez zu vergiften, sie wurde danach von den US-Geheimdiensten in die Vereinigten Staaten gebracht, hieß es.

„Der kausale Zusammenhang zwischen dem Tod des venezolanischen Staatschefs und der Entwicklung biologischer Waffen wird durch forensische Beweise und die Aussagen kubanischer Ärzte, die Chavez behandelt haben, über den atypischen Verlauf der Krankheit und deren Resistenz gegen den Einsatz von Medikamenten bestätigt“.

💬 Anm.: Kubanische Ärzte gehören übrigens mit zu den besten Ärzten der Welt und sind sehr viel international tätig!

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche) (https://t.me/medien_ecke/2835) (https://t.me/russlandsdeutsche)

⚡️⚡️⚡️Betreiber von pro-russischem Telegram-Kanal verhaftet❗️

Nach bisherigen Ermittlungen war der Beschuldigte Verantwortlicher des Telegram-Kanals ‚Das andere Deutschland (https://t.me/AnderesDeutschland)‘, der sich als pro-russische national-bolschewistische Plattform verstand, auf der offen Sympathien für den von Russland angezettelten Angriffskrieg gegen die Ukraine bekundet wurden“, hieß es in der Mitteilung der Staatsanwaltschaft.

Bei der Durchsuchung seiner Wohnung stellten Polizisten Datenträger und mehrere Messer sicher. Die Schusswaffe wurde nicht gefunden.“

Wegen des offenkundigen Z-Symbols wurde er verhaftet.

Quelle (https://m.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/wegen-verbotenem-z-symbol-betreiber-von-pro-russischem-telegram-kanal-verhaftet-80908106.bildMobile.html#%23%23wt_ref=https:/www.google.com/)

📣 Abonniere: Übersicht Ukraine (https://t.me/Ubersicht_Ukraine_Kanal)

Quelle: Übersicht Ukraine Kanal auf Telegram

Bundesregierung fürchtet Ausfall von Millionen Heizungen

Sollte im Winter das Gas knapp werden und der Druck dadurch in den Leitungen abfallen, könnten Millionen Heizungen in Deutschland ausfallen. Das befürchtet die Bundesregierung. Der Kanzleramtschef und Scholz-Vertraute Wolfgang Schmidt (SPD) hatte sich am Mittwoch mit den Chefs der Staatskanzleien der Länder zusammengeschaltet.

Das berichtet die „ Bild “. Ebenfalls anwesend in der Videoschalte war Bundesnetzagenturchef Klaus Müller. Ein weiteres Problem: Fällt der Druck in den Leitungen ab und Heizungen fallen aus, bräuchte es fachmännische Expertise, um die Heizungen wieder anzuschließen. Solange das nicht passiert, bliebe es kalt.

Laut „Bild“ sollen daher im Fall der Fälle die Versorger 24 Stunden vorher Bescheid geben. Dann würde das Kabinett die Notfallstufe Gas ausrufen und es müssten „nicht marktbasierte Maßnahmen“ ergriffen werden. Heißt also: Der Staat greift ein, um die Gasversorgung sicherzustellen.

Quelle: politikstube.com und Focus-online

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Triumphaler Orbán-Erfolg in Dallas: „Redet einfach nicht mit den Liberalen!“ – „Weniger Drag Queens, mehr Chuck Norris“

05. August 2022

Triumphaler Orbán-Erfolg in Dallas: „Redet einfach nicht mit den Liberalen!“ – „Weniger Drag Queens, mehr Chuck Norris“

INTERNATIONAL

Dallas/Texas. Viel Beifall hat der ungarische Präsident Viktor Orbán für seine Gastrede auf dem Jahreskongreß der Conservative Political Action Conference (CPAC) in Dallas erhalten. Orbán sprach dort unter dem Motto „How we Fight“ („Wie wir kämpfen“) und konnte sich seinem begeisterten US-Publikum als erfolgreicher und unerschrockener Kämpfer für Freiheit, Familie und Heimat präsentieren. „Redet einfach nicht mit den Liberalen, macht euer eigenes Ding, sonst wird es nicht funktionieren“, sagte der Gast aus Ungarn. „Dies ist ein Kulturkrieg“, argumentierte er und sagte, die Liberalen hätten „marxistische Pläne“. Es gelte, demgegenüber „unsere Kirchen, Familien und Institutionen wieder zum Leben [zu] erwecken“.

Ungarn sei eine „David-Nation gegen wütende Globalisten“. Die Basis des politischen Kampfes seien gemeinsame christliche Werte. „Die politische Linke kennt keine Grenzen und will die westliche Zivilisation von ihren christlichen Wurzeln trennen.“

Orbán ließ es sich nicht nehmen, auch über die Erfolge seiner Politik als Ministerpräsident zu referieren, wie etwa „null illegale Einwanderung“, weil sich Ungarn rechtzeitig für bewehrte Grenzbefestigungen entschieden habe. Die Migration sei die „entscheidende und letzte Schlacht für die Zukunft“, das Wichtigste, was Ungarn seinen Kindern und Enkeln hinterlassen könne. Außerdem habe Ungarn eine „Gesetzesmauer“ um diese Kinder errichtet, um sie vor der Gender-Ideologie zu schützen; es gebe keinen Sexualkundeunterricht in der Schule ohne elterliche Zustimmung. Staatlich regulierte Bildung sei „ein alter kommunistischer Trick“.

Auf frenetischen Beifall stieß in Dallas ein Passus, als Orbán einen kurzen Abschnitt aus der ungarischen Verfassung zitierte, wo es heißt, daß die Familie als Verbindung zwischen Mann und Frau definiert wird. Die Zahl der Eheschließungen habe sich in den letzten zehn Jahren verdoppelt, führte der Gast aus Budapest aus, und die Zahl der Abtreibungen habe sich halbiert. Wenn die Familie untergeht, werde auch der Westen untergehen, unterstrich er.

„Weniger Drag Queens, mehr Chuck Norris“, so faßte er die Sicherheitspolitik seines Landes zusammen und warb damit, Budapest sei „eine der wenigen europäischen Großstädte“, in der man nachts sicher durch die Straßen gehen könne. Nicht ohne Stolz sprach er auch von einem schlanken Staat, niedrigen Steuern und Steuerbefreiungen für kinderreiche Frauen. „Wenn Sie also noch nicht verheiratet sind, sollten Sie sich sofort eine ungarische Frau suchen“, sagte er.

Die CPAC gilt als größtes Treffen konservativer Aktivisten und Politiker aus aller Welt. (mü)

Quelle: zuerst.de vom 05.08.2022

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Schulterschluß in Texas: Orbán trifft Trump und US-Konservative

04. August 2022

Schulterschluß in Texas: Orbán trifft Trump und US-Konservative

INTERNATIONAL

Dallas/Texas. Während sich europäische Politiker noch über die jüngsten Äußerungen des ungarischen Ministerpräsidenten Orbán zur Rassenvermischung echauffieren, kann der Budapester Regierungschef ausgerechnet in den USA auf Zuspruch rechnen – beim früheren (und möglichen nächsten) US-Präsidenten Donald Trump.

Orbán wird im Rahmen einer Konferenz der Republikaner in Texas, die am Donnerstag beginnt, dort eine Rede halten. Zuvor traf der ungarische Präsident Donald Trump.

Mit diesem tauschte er sich unter anderem über den Ukraine-Krieg aus. Orbán betonte nach dem Gespräch, man sei sich darüber einig, daß es Frieden in der Ukraine geben müsse. Dieser könne aber „nur durch starke Führer erreicht werden“. „Daher ist es in unserem Interesse als Nachbarn der Ukraine, daß die USA stark sind. Die Zusammenarbeit mit Trump war in der Vergangenheit gut. Wir hoffen, daß sie auch in der Zukunft so sein wird. Ich wünsche ihm viel Erfolg“, erklärte Orbán in einem Video auf seiner Facebook-Seite und merkte an, die USA seien ein wichtiger Verbündeter Ungarns.

Trump revanchierte sich seinerseits mit Freundlichkeiten auf seiner eigenen Social-Media-Plattform „Truth Social“: „Es war eine schöne Zeit mit Viktor Orbán. Wir besprachen viele interessante Themen. Nur wenige Menschen wissen darüber Bescheid, was heute in der Welt passiert.“ Trump teilte auch mit, man habe mit der ungarischen Delegation den Wahlsieg Orbáns im April gefeiert.

Nach dem Treffen in New Jersey reist der Gast aus Ungarn nach Dallas im US-Bundesstaat Texas weiter, wo er bei der Conservative Political Action Conference (CPAC) als einer von mehreren ausländischen Gastrednern auftritt. Die CPAC, die jährlich stattfindet, gilt als größtes Treffen konservativer Aktivisten und Politiker der Welt. Neben Orbán finden sich auf der Rednerliste neben bekannten US-Konservativen auch Namen wie Eduardo Bolsonaro (Sohn des brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro) oder Nigel Farage (Gründer der Brexit-Partei, der auch Vorsitzender mehrerer EU-skeptischer Fraktionen im EU-Parlament war).

Auch zu den „umstrittenen“ Aussagen Orbáns bei der ungarischen Minderheit in Siebenbürgen nahm die CPAC Stellung, erklärte aber, daß eine Ausladung des ungarischen Präsidenten kein Thema gewesen sei: „Lassen wir den Mann sprechen“, meinte CPAC-Vorsitzender Matt Schlapp gegenüber US-Medien. „Und wenn es Meinungsverschiedenheiten gibt, sollen es die Leute vorbringen.“ (mü)

Quelle: zuerst.de vom 04.08.2022

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EuGH entscheidet gegen Deutschland: Im Zweifel für den Familiennachzug

04. August 2022

EuGH entscheidet gegen Deutschland: Im Zweifel für den Familiennachzug

NATIONAL

Luxemburg. Nicht nur die Bundespolitik, sondern auch die Justiz öffnet der Massenzuwanderung nach Deutschland immer neue Einfallspforten. In einem aktuellen Fall hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) gegen die Bundesrepublik entschieden.

Nachdem ein Jugendlicher nach Deutschland gekommen ist, beantragten seine Angehörigen Visa, um mit ihm zusammenzuleben. Doch der Sohn wurde 18, bevor über den Antrag entschieden wurde – und der Familiennachzug deshalb abgelehnt. Der Fall ging bis vor den EuGH.

Dieser entschied nun, daß der Antrag von Eltern auf ein Visum zur Familienzusammenführung nicht nur deshalb abgelehnt werden darf, weil ein unbegleiteter minderjähriger Flüchtling vor der Entscheidung über den Antrag volljährig wurde. Es gilt sogar für den Antrag eines Kindes, das vor der Anerkennung seines Vaters als Flüchtling volljährig wird, entschied der EuGH.

Im letzteren Fall beantragten syrische Staatsangehörige Visa, um mit ihrem jeweiligen Sohn zusammenzuleben. Die Söhne waren als Jugendliche nach Deutschland gekommen. Sie wurden aber 18 Jahre alt, bevor über die Anträge ihrer Eltern entschieden war. Deshalb wurden diese abgelehnt. Im zweiten Fall wollte die Tochter eines Syrers zu ihrem Vater nachziehen, sie wurde aber ebenfalls während des Entscheidungsverfahrens volljährig.

Gegen die Ablehnung ihrer Anträge klagten die Betroffenen zunächst mit Erfolg in Deutschland. Die Bundesrepublik legte aber Revision beim Bundesverwaltungsgericht ein, das den EuGH um Auslegung des europäischen Rechts bat.

Der EuGH betonte nun, daß bei der Auslegung der Richtlinie zur Familienzusammenführung vor allem das Kindeswohl berücksichtigt werden müsse – obwohl die Kinder gar keine Kinder mehr sind, sondern inzwischen volljährig. Auch im Fall des Nachzugs der Tochter sei der Zeitpunkt maßgeblich, zu dem der Vater den Asylantrag gestellt habe – und nicht der Zeitpunkt der Entscheidung darüber. Für die Anerkennung von familiären Bindungen sei es auch nicht notwendig, daß Eltern und Kind in einem Haushalt lebten, erklärte der EuGH weiter. Regelmäßige Kontakte seien ausreichend. (rk)

Quelle: zuerst.de vom 04.08.2022

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Russisches Verteidigungsministerium: Nicht zugelassene Arzneimittel an Einwohnern von Rubeschnoje getestet

Liveticker zum Ukraine-Krieg: Nicht zugelassene Arzneimittel an Einwohnern von Rubeschnoje getestet                                                    Quelle: Sputnik © Pressedienst des russischen Verteidigungsministeriums

Generalleutnant Igor Kirillow, der Chef der Strahlen-, Chemie- und Biologieschutztruppen der russischen Streitkräfte, während eines Briefings über US-Biolabore in der Ukraine

Russische Experten haben Dokumente gefunden, die klinische Versuche mit nicht zugelassenen Arzneimitteln an Einwohnern von Rubeschnoje gegen eine geringe Gebühr bestätigen. Dies hat Generalleutnant Igor Kirillow, der Chef der Strahlen-, Chemie- und Biologieschutztruppen der russischen Streitkräfte, am Donnerstag gesagt.

Er erinnerte daran, dass die Siedlung Rubeschnoje in der Volksrepublik Lugansk vor einigen Wochen im Rahmen der speziellen Militäroperation befreit wurde. Kirillow erklärte:

„Im Labor des medizinischen Zentrums Pharmbiotest wurden Dokumente gefunden, die bestätigen, dass in der Ukraine mehrere Jahre lang im Interesse der sogenannten ‚Big Pharma‘ (eine gängige Bezeichnung für eine Reihe der größten Pharmaunternehmen der Welt) geforscht wurde. Klinische Versuche mit nicht zugelassenen Arzneimitteln mit potenziell schwerwiegenden Nebenwirkungen wurden an Einwohnern durchgeführt.“

Um Reputationsrisiken und juristische Kosten im Falle erfolgloser Versuche mit neuen Arzneimitteln zu vermeiden, führten US-amerikanische und europäische Unternehmen klinische Versuche an ukrainischen Bürgern durch, sagte er. Kirillow betonte:

„Die Zahlungen an Freiwillige waren minimal und tödliche Fälle konnten leicht verheimlicht werden. Gleichzeitig gab es auch keine ernsthafte Kontrolle und Aufsicht durch die lokalen Behörden.“

Er fügte hinzu, dass in der Ukraine auch Militärangehörige, Bürger mit geringem Einkommen und Patienten in psychiatrischen Kliniken zu diesem Zweck eingesetzt werden.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 05.08.2022

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X22 Report vom 02.08.2022 – Reise bestätigt, dranbleiben und beobachten – 5 erledigt, noch 5 übrig – Die Welt schaut zu – Episode 2840

Zum Video

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 04.08.2022

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Dunkelhäutiger Mann überrumpelt junge Münchnerin: Sie wehrt sich verzweifelt – Polizei fahndet mit Beschreibung

Erstellt: 

Von: Klaus-Maria Mehr

Am Königsplatz wurde eine junge Münchnerin brutal angegriffen.
Am Königsplatz wurde eine junge Münchnerin brutal angegriffen. © Peter Seyfferth/Imago

Eine 28-jährige Münchnerin wurde am späten Mittwochabend von einem Mann angegriffen. Die Polizei fahndet nach einem Täter mit orange gefärbten Haar.

München – Am Mittwoch (3. August) gegen 22.15 Uhr genossen zwei Münchnerinnen (24 und 28) das Sommerwetter am Königsplatz in München. Die beiden saßen auf einerMauer und unterhielten sich. Plötzlich – ohne Vorwarnung – wurde die 28-Jährige von einem Mann angegriffen. Er bedrohte sie und forderte sie laut Polizei München „mehrfach zu sexuellen Handlungen“ auf.

Angriff auf Münchnerin: Unbekannter greift unvermittelt zu und fordert Sex – Frau kämpft

Der Mann versuchte, die junge Münchnerin am Arm festzuhalten. Sie wehrte sich, kämpfte sich frei und lief weg, stolperte – und fiel auf den Rücken. Der Täter holte sie ein und versuchte erneut, sie zu fixieren. Die junge Frau kämpfte auch am Boden liegend weiter. Der Unbekannte trat gegen ihren Kopf. Die 24-jährige Begleiterin, die vorher von dem Täter durch einen Bierflaschenwurf angegriffen wurde, versuchte inzwischen Hilfe zu holen und fand mehrere Passanten, die sofort auf die schreckliche Szene zu rannten.

Darauf ließ der Mann von seinem Opfer ab, schlug noch ihr Smartphone kaputt und flüchtete in die Dunkelheit. Die inzwischen informierte Polizei fahndete sofort mit einem Großaufgebot nach dem Täter – ohne Erfolg. Deshalb werden nun Zeugen des Vorfalls sowie der Täter gesucht.

Brutaler Angriff auf junge Münchnerin am Königsplatz – so sieht der Täter aus

  • männlich
  • Ende zwanzig
  • ca. 180 cm groß
  • dunkelhäutig
  • schlanke Statur
  • kurzer, krauser Bart
  • an den Seiten kurz rasiertes Haar und das Haupthaar orange gefärbt
  • bekleidet mit einer schwarzen Hose
  • und schwarz-rot kariertem Hemd

Angriff auf Münchnerin am Königsplatz – Polizei sucht Zeugen

Zeugenaufruf: Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich des Königsplatzes und der Katharina-von-Bora-Straße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 15, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Quelle: tz.de vom 04.08.2022

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„Fachkräftemangel”: Problemzuwanderung soll die Lösung sein

Die Fachkräfte kommen (Symbolbild:Shutterstock)

N-tv” schreibt unter Berufung auf Bundeinnenministerin Nancy Faeser und Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (beide SPD): „Wir wollen, dass ausländische Fachkräfte leichter und schneller den Weg nach Deutschland finden.” Der Hintergrund: Selbst in sogenannten „Traumberufen” kommt es in Deutschland mittlerweile zu Fachkräftemangel. Immer mehr Menschen – insbesondere auch Hochqualifizierte – haben schlicht und einfach keine Lust mehr, noch in Deutschland zu arbeiten. Sie fühlen sich hierzulande nur noch gegängelt und ausgeplündert und sehen zugleich das bequeme Leben der Zugewanderten, die sehr häufig nicht produktiv arbeiten, sondern von den Steuerzahlern „durchgefüttert“ werden.

Wenn man nun noch die oft immer absurderen Arbeitsbedingungen und die Steuerprogression hinzunimmt, braucht man sich schließlich gar nicht mehr zu wundern, dass Fachkräftemangel herrscht – so wie derzeit etwa bei der Lufthansa, die unter akutem Pilotenmangel leidet: Dort wird derzeit nahezu jeder ausscheidende Pilot angerufen und händeringend gefragt, ob er nicht doch verlängern könne.

Tausche top-ausgebildet gegen unqualifiziert

Deutschland tauscht fleißige, gut ausgebildete und hochmotivierte Menschen gegen Migranten aus aller Herren Länder, die diese aufgrund ihrer schlechten oder nicht vorhandenen Ausbildung absehbar und nachweislich niemals werden ersetzen können. Tatsache ist: Die Art von Zuwanderung, die wir in Deutschland haben, ist nicht die Lösung, sondern die Ursache des Problems.

Geben wir uns daher keiner Illusion hin: Deutschlands Zukunft ist somit vorprogrammiert und die Wähler sollen bitte nicht sagen, sie hätten es nicht kommen sehen können. Ich warne von Beginn meiner politischen Tätigkeit an vor genau diesem faktischen Bevölkerungsaustausch; doch alle Rufe verhallten ungehört – und tun es weiterhin.

 

Dieser Beitrag erschien auch auf beischneider.

Quelle: journalistenwatch.com vom 04.08.2022

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Söder und Merz besuchen AKW, Trittin dreht durch

Grünen-Fraktionschef: Herzinfarkt - Jürgen Trittin im Krankenhaus - WELT

Dass diese beiden Typen auch nichts Gutes im Sinn haben, ist wohl jedem klar denkenden Bürger bewusst, dennoch freut es einen natürlich, wenn die Grünen durchschmoren:

Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und der CDU-Vorsitzenden Friedrich Merz haben mit ihrem Besuch im Atomkraftwerk Isar 2 vor allem die Grünen provoziert. „Da wird Propaganda gemacht, das hat mit der Sache nichts zu tun“, sagte der ehemalige Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne) dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

Trittin fügte hinzu: „Wenn der Tüv Süd feststellen sollte, dass Isar 2 gegen den Absturz von Merz‘ Kleinflugzeug gesichert ist, dann würde ich dem nicht widersprechen. Aber für große Verkehrsflugzeuge gilt das schon nicht mehr – wie bei allen Atomkraftwerken.“ Ohnehin fehle bei Isar 2 seit drei Jahren eine Sicherheitsüberprüfung. Wenn der Tüv Süd zuletzt zu dem Ergebnis gekommen sei, dass Isar 2 problemlos weiter betrieben werden könne, dann sei das „geschlampert unter Freunden“.

Nur gut, dass all die Atomkraftwerke in unseren Nachbarländern todsicher sind (selten so gelacht). Herr Trittin: Gehen Sie Eis essen und gut ist. (Mit Material von dts)

Quelle: journalistenwatch.com vom 04.08.2022

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Frühwald um 9 – Nachrichten und Informationen vom 04.08.2022 (Textausgabe)

Fatales EuGH-Urteil: Italien darf Migranten-Schiffe nicht mehr grundlos kontrollieren

Luxemburg/Rom. Ein Urteil mit verheerender Signalwirkung: italienische Behörden dürfen künftig Rettungsschiffe diverser „Flüchtlings“hilfsorganisationen, die meist mit Migranten in die Häfen einlaufen, nicht mehr ohne Anhaltspunkte für eine Gefahr kontrollieren. Das geht aus einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs hervor. Die EU-Regeln zu den Kontrollen eines Hafenstaates seien auch auf Schiffe humanitärer Organisationen anwendbar, urteilten die Richter in Luxemburg

Für eine Kontrolle müßten die Behörden detailliert nachweisen, „daß belastbare Anhaltspunkte für eine Gefahr für die Gesundheit, die Sicherheit, die Arbeitsbedingungen an Bord oder die Umwelt vorliegen”. Allein die Anzahl der Personen an Bord – an Bord der Schiffe befinden sich oft hunderte Migranten, die von den Organisationen an Bord genommen werden – sei für sich genommen kein Grund für eine Überprüfung.

„Das Urteil ist ein großer Erfolg für uns”, sagte ein Sprecher der deutschen „Hilfs“organisation Sea-Watch der dpa. Italien müsse jetzt konkrete Anhaltspunkte für eine Hafenkontrolle vorlegen. Bei dem EuGH-Urteil vom Montag ging es um die unter deutscher Flagge fahrenden Schiffe „Sea Watch 3” und „Sea Watch 4”. Sie fahren regelmäßig ins zentrale Mittelmeer, um dort oft in Zusammenarbeit mit örtlichen Schleppern Migranten an Bord zu nehmen. Das Luxemburger Urteil dürfte dem illegalen Massenansturm über das Mittelmeer weiter Auftrieb geben. (mü)

Quelle: zuerst.de

Wer soll das bezahlen: Deutsche Staatsverschuldung auf höchstem je gemessenen Stand

Wiesbaden/Berlin. Die öffentlichen Schulden in der Bundesrepublik haben ein neues Rekordhoch erreicht: laut dem Statistischen Bundesamt betragen sie nun mehr als 2,3 Billionen Euro, exakt: 2.321,1 Milliarden Euro.

Die Wiesbadener Behörde erklärte dazu: „Die öffentliche Verschuldung zum Jahresende 2021 stieg gegenüber dem Jahresende 2020 um 6,8 Prozent oder 148,3 Milliarden Euro auf den höchsten jemals in der Schuldenstatistik gemessenen Schuldenstand.“

Gründe dafür sind laut dem Statistischen Bundesamt insbesondere auf Bundes-, aber auch auf Länderebene die Folgen der Bewältigung der Corona-Krise beziehungsweise die Corona-Maßnahmen. Der öffentliche Bereich umfaßt Bund, Länder, Gemeinden, Gemeindeverbände sowie Sozialversicherungen einschließlich sämtlicher Extrahaushalte.

Von den Schulden entfielen Ende 2021 1548,5 Milliarden Euro auf den Bund – ein Anstieg um mehr als 10,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Schulden der Länder stiegen mit einem Betrag von 628,5 Milliarden Euro um 0,4 Prozent. Die Gemeinden und Gemeindeverbände machten Schulden von 134,2 Milliarden Euro, ein Anstieg von 0,6 Prozent. Die Sozialversicherungen waren mit 45 Milliarden Euro verschuldet, im Vorjahr waren es 44 Milliarden Euro.

Die nun veröffentlichten Zahlen liegen über den vorläufigen Werten vom März.

Quelle: zuerst.de

Forschung – Bund fördert Anti-Corona-Nasenspray mit 1,7 Millionen Euro

Die Bundesregierung stellt 1,7 Millionen Euro für die Entwicklung eines nasalen Impfstoffs gegen Corona bereit.

Der Impfstoff soll per Spray auf die Nasenschleimhaut aufgetragen werden. Forschungsministerin Stark-Watzinger sagte der „Augsburger Allgemeinen“, damit könne er direkt dort seine Wirkung entfalten, wo das Virus in den Körper eindringe.
Das Projekt der Universitätsklinik München trägt die Bezeichnung Zell-Trans. Mit dem Schleimhautimpfstoff sollen Coronaviren im Nasen-Rachen-Raum bekämpft werden, so dass sie sich dort gar nicht erst festsetzen. Damit könnte das Präparat im Idealfall nicht nur vor symptomatischen Erkrankungen schützen, sondern auch vor einer Infektion.

Quelle: Deutschlandfunk

Gasprom: Rückgabe von Turbine „unmöglich“

Eine Lieferung der in Deutschland bereitstehenden Turbine für die Pipeline „Nord Stream 1“ nach Russland ist nach Angaben des russischen Konzerns Gasprom wegen der gegen Moskau verhängten Sanktionen „unmöglich“. In einer gestern veröffentlichten Erklärung führte das Unternehmen zudem „Unklarheiten bei der aktuellen Situation bezüglich der vertraglichen Verpflichtungen von Siemens“ an. Beides zusammen mache „die Lieferung unmöglich“.

Zuvor hatte der deutsche Kanzler Olaf Scholz (SPD) Russland vorgeworfen, die Lieferung der wichtigen Turbine zu blockieren, um die gelieferte Gasmenge weiterhin zu drosseln. Deutschland sucht händeringend nach alternativen Energiequellen, um die durch die reduzierten Gaslieferungen aus Moskau entstandene Lücke zu schließen.

Mit dem Fehlen der Siemens-Turbine, die in Kanada gewartet worden war, hatte der russische Energiekonzern Gasprom die Reduzierung der Gaslieferungen auf inzwischen nur noch 20 Prozent des möglichen Umfangs begründet.

Wenn Deutschland und Europa die Pipeline Nord Stream 2 öffnen würde, wäre der Zirkus um die Gasturbine vorbei und die Versorgung für den Winter wäre gesichert. Bezahlt werden muss das Erdgas sowieso, egal ob es abgenommen wird oder nicht. Warum schädigt die Politik die eigene Bevölkerung?

Quelle: ORF und Nachrichtenagentur ADN

Deutschland – Nord Stream 2 bleibt dicht

Bundeskanzler Scholz hat einen Start von Nord Stream 2 ausgeschlossen. Die Zertifizierung ist beendet, Russland habe zur Erfüllung andere Kapazitäten.

Der ehemalige deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder hat sich im Gegensatz dazu aktuell für den Start der Gaspipeline Nord Stream 2 ausgesprochen.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche) (https://t.me/medien_ecke/2835) (https://t.me/russlandsdeutsche)

Hunderte Spitalsbetten in Tirol gesperrt

An Tirols Krankenhäusern sind aktuell hunderte Betten gesperrt. Laut den Verantwortlichen fehlt es schlichtweg an Personal. Vor allem im Pflegebereich hätten zweieinhalb Jahre Pandemie Spuren hinterlassen.

Quelle: ORF

Russischer Gesetzentwurf: Weg mit der Regenbogenflagge!

Moskau. Im Krieg der Wertesysteme setzt der Westen oft auf aggressive und aufdringliche LGBTI-Propaganda. So hissen amerikanische Botschaften im Ausland mitunter demonstrativ die Regenbogenflagge, das halboffizielle Symbol der Schwulen- und Lesbenbewegung, um damit vermeintlich „autoritäre“ Regierungen zu provozieren.

Zumindest Rußland setzt diesem Treiben jetzt ein Ende. Konservative Politiker planen für Herbst ein Gesetz, daß das öffentliche Hissen der Regenbogenflagge künftig verbieten soll.

Der russische Parlamentschef Wjatscheslaw Wolodin ist überzeugt, daß das von verschiedenen Parteien eingebrachte Gesetz über das Verbot von „Propaganda nicht-traditioneller Werte” im Herbst kommen wird. Kräftig erhöhen sollen sich dann auch die Geldstrafen. In dem Entwurf heißt es unter anderem, daß die Popularisierung von „nicht-traditionellen Beziehungen” wie jene zwischen Homosexuellen eine Gefahr für die Gesellschaft sei – vergleichbar Drogen und Extremismus.

Auch Kremlchef Putin macht sich bei öffentlichen Auftritten immer wieder über „nicht-traditionelle Beziehungen” lustig, wie sie von westlichen Politikern propagiert werden. Er ließ die Ehe zwischen Mann und Frau auch in der Verfassung verankern und sicherte der russischen Bevölkerung zu, daß es mit ihm an der Macht niemals eine „Homo-Ehe” geben werde. Er wirft Schwulen und Lesben vor, sie wollten ihre Lebensweise auf aggressive Weise einer Mehrheit aufdrücken. (mü)

Quelle: zuerst.de

China wird Konsequenzen ziehen

Chinesisches Außenministerium:

Die Vereinigten Staaten und die taiwanesischen Streitkräfte müssen die Verantwortung für ihre Handlungen übernehmen und dafür bestraft werden.

Alle Gebiete, die Japan China gestohlen hat, wie Taiwan und Senkakku, müssen an China zurückgegeben werden.

Einige Länder haben ihren Wunsch geäußert, den BRICS beizutreten. China unterstützt diese Wünsche!

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche) (https://t.me/medien_ecke/2835) (https://t.me/russlandsdeutsche)

Russland – Frontlage zum 03.08.2022

Briefing durch das russ. Verteidigungsministerium:

– Über 50 Nationalisten der 81. AFU Luftlandebrigade und sechs Fahrzeuge wurden vernichtet;

– Ein Lager mit Waffen und Munition aus ausländischer Produktion, die aus Polen an das Kiewer Regime geliefert wurden, wurde zerstört;

– Aufgrund der hohen Verluste durch Artilleriebeschuss weigerten sich die Kommandeure des 132sten ukrainischen Aufklärungsbataillons, den Befehl zu befolgen;

– Zerstört: drei Gefechtsstände, darunter ein Bataillon der 72. mechanisierten Brigade und der 65. mechanisierten Brigade, AFU-Personal und militärische Ausrüstung in 133 Gebieten;

– Zerstört: vier Waffen- und Munitionsdepots für Raketen und Artillerie, ein Treibstoffdepot für militärische Ausrüstung;

– Zwei Züge von Grad-Mehrfachraketen, drei Züge von Msta-B-Kanonen, drei Züge von Gvozdika-Kanonen und zwei Züge von D-30-Haubitzen in Feuerstellung wurden beschossen;

– Fünf unbemannte ukrainische Luftfahrzeuge wurden in der Luft abgeschossen. Zwei ballistische Raketen vom Typ Tochka-U wurden in der Nähe von Tschernobaiwka, Region Cherson, abgefangen.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche) (https://t.me/medien_ecke/2835) (https://t.me/russlandsdeutsche)

Russland – Kadyrow wird geehrt

Der Leiter der Volksrepublik Lugansk, Leonid Pasechnik, überreichte bei einer Zeremonie in Grosny die Auszeichnung des Helden der Volksrepublik Lugansk an den Leiter Tschetscheniens, Ramsan Kadyrow.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche) (https://t.me/medien_ecke/2835) (https://t.me/russlandsdeutsche)

Angriff Aserbaidschans

Es gibt Aufnahmen vom Angriff des aserbaidschanischen UAV Bayraktar TB2 auf den armenischen Posten auf der Höhe Sarydag in der Region Lachin in Berg-Karabach

Der Schlag erfolgte gestern um 10 Uhr.

Aserbaidschan startete einen Angriff auf die Stellungen der armenischen Streitkräfte, um die Kontrolle über den Lachin-Korridor zu übernehmen. Dabei wurde ein Soldat der Verteidigungsarmee von Berg-Karabach getötet und mehrere Menschen verletzt.

Das aserbaidschanische Verteidigungsministerium antwortete, dass der Beschuss von „illegalen armenischen bewaffneten Formationen“ durchgeführt worden sei. Die Abteilung berichtete, dass ein aserbaidschanischer Wehrpflichtiger getötet wurde.

Russland verhandelt mit beiden Seiten, um ein Auftauen des Konflikts zu verhindern.

Teilmobilisierung ab 03.08.2022

Ab dem 3. August wird in Berg-Karabach eine teilweise militärische Mobilisierung angekündigt

Armenien und Aserbaidschan haben sich heute gegenseitig der Eskalation beschuldigt. Beide Seiten meldeten den Tod von Militärangehörigen.

Nach den jüngsten Angaben des Verteidigungsministeriums von Berg-Karabach wurden bei Angriffen aus Aserbaidschan zwei Soldaten getötet und 14 verwundet.

Die aserbaidschanischen Behörden machen jedoch die gegnerische Seite in vollem Umfang für die Eskalation des Konflikts verantwortlich und behaupten, die heutigen Angriffe seien Rache für den Tod eines ihrer eigenen Soldaten.

🇷🇺 An der Kontaktlinie kommt es zu lokalen Kämpfen. Die russische Friedenstruppe versucht, die Situation zu stabilisieren.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche) (https://t.me/medien_ecke/2835) (https://t.me/russlandsdeutsche)

Ukraine – Flüchtlingszahlen nach UN

„Mehr als 10 Millionen Menschen haben die Ukraine seit Beginn des Krieges verlassen“, so das UN-Hochkommissariat für Flüchtlinge.

Nach Angaben der UNO befinden sich von den 10 350 489 Menschen, die bisher ausgereist sind, die meisten in Russland – 1 857 122 (in der Ukraine auch „illegal Deportierte“genannt – weil nicht sein kann, was nicht sein darf!).

An zweiter Stelle steht Polen mit 1 256 568 Ukrainern und an dritter Stelle Deutschland mit 915 Tausend Menschen.

Mit anderen Worten: Aus den befreiten Gebieten ziehen fast so viele Menschen nach Russland wie nach Deutschland und Polen zusammen.

Das mal zum Thema, wie alle nach Europa strömen. Sie strömen auch nur dorthin, um von der Front wegzukommen oder um mehr Geld zu bekommen, und wenn man sie ohne Probleme über die Front nach Russland ließe (und ohne ihnen auf beiden Seiten Knüppel zwischen die Beine zu werfen), dann hätte Russland jetzt auch schon viel mehr aufgenommen.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche) (https://t.me/medien_ecke/2835) (https://t.me/russlandsdeutsche)

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Fatales #EuGH-Urteil: #Italien darf #MigrantenSchiffe nicht mehr grundlos kontrollieren, Wer soll das bezahlen: Deutsche #Staatsverschuldung auf höchstem je gemessenen Stand, #Forschung – #Bund fördert #AntiCoronaNasenspray mit 1,7 Millionen Euro, #Gasprom: Rückgabe von Turbine „unmöglich“, #Deutschland – #NordStream2 bleibt dicht, Hunderte Spitalsbetten in #Tirol gesperrt, Russischer Gesetzentwurf: Weg mit der #Regenbogenflagge!, #China wird Konsequenzen ziehen, #Russland – Frontlage zum 03.08.2022, Russland – #Kadyrow wird geehrt, #AngriffAserbaidschans, #Ukraine – #Flüchtlingszahlen nach #UN

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 04.08.2022

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Forschung – Bund fördert Anti-Corona-Nasenspray mit 1,7 Millionen Euro


04.08.2022

Bei Dauerkonsum können Nasensprays zu gesundheitlichen Problemen führen.
Bei Dauerkonsum können Nasensprays zu gesundheitlichen Problemen führen.
Der Impfstoff soll wie ein Nasenspray auf die Schleimhäute aufgetragen werden und dort Coronaviren bekämpfen. (imago)

Die Bundesregierung stellt 1,7 Millionen Euro für die Entwicklung eines nasalen Impfstoffs gegen Corona bereit.

Der Impfstoff soll per Spray auf die Nasenschleimhaut aufgetragen werden. Forschungsministerin Stark-Watzinger sagte der „Augsburger Allgemeinen“, damit könne er direkt dort seine Wirkung entfalten, wo das Virus in den Körper eindringe.

Das Projekt der Universitätsklinik München trägt die Bezeichnung Zell-Trans. Mit dem Schleimhautimpfstoff sollen Coronaviren im Nasen-Rachen-Raum bekämpft werden, so dass sie sich dort gar nicht erst festsetzen. Damit könnte das Präparat im Idealfall nicht nur vor symptomatischen Erkrankungen schützen, sondern auch vor einer Infektion.

Quelle: Deutschlandfunk vom 04.08.2022

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Energiesparen: Greenpeace und Umwelthilfe fordern verbindliche Vorgaben

04.08.2022Gasspeicher in Kiel-Rönne

Die Deutsche Umwelthilfe und Greenpeace haben sich für staatliche Vorgaben zum Energiesparen nach spanischem Vorbild ausgesprochen.

Die Bundesregierung müsse jetzt nachziehen und der Verschwendung von Energie hierzulande ein Ende bereiten, sagte der Bundesgeschäftsführer der Umwelthilfe, Müller-Kraenner, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Greenpeace plädierte dafür, den Aspekt der Freiwilligkeit aus dem Energiesicherungspaket zu streichen. Die spanische Regierung hatte Anfang der Woche per Dekret für zahlreiche öffentliche Gebäude Temperaturgrenzen für Kühlung und Heizung erlassen.

Quelle: Deutschlandfunk vom 04.08.2022

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USA – Senat stimmt NATO-Beitritt Schwedens und Finnlands zu


04.08.2022

Blick auf das Kapitol in Washington. Das Kapitol ist der Sitz des US-Kongresses (Parlament) mit seinen beiden Kammern. Das Repräsentantenhaus ist im Südflügel (im Bild re.) untergebracht, der Senat im Nordflügel.
Blick auf das Kapitol in Washington. Das Kapitol ist der Sitz des US-Kongresses (Parlament) mit seinen beiden Kammern. Das Repräsentantenhaus ist im Südflügel (im Bild re.) untergebracht, der Senat im Nordflügel.
Blick auf das Kapitol, Sitz des US-Kongresses, in Washington: Beide Kammern haben dem NATO-Beitritt Schwedens und Finnlands zugestimmt. (picture alliance / Jürgen Schwenkenbecher)

In den USA hat sich nach dem Repräsentantenhaus auch der Senat für die Aufnahme von Schweden und Finnland in die NATO ausgesprochen. 95 Senatoren stimmten mit Ja, es gab nur eine Nein-Stimme. Der NATO-Beitritt der beiden Länder muss von den Parlamenten aller 30 Mitgliedsstaaten des Bündnisses ratifiziert werden.

Bisher ist dies in 23 NATO-Ländern geschehen. In Deutschland hatten Bundestag und Bundesrat Anfang Juli für den Beitritt votiert. Die Türkei droht weiterhin mit einem Veto und wirft den Beitrittskandidaten vor, sich nicht an Absprachen zu halten. Ankara verlangt von Stockholm und Helsinki unter anderem die Auslieferung von Dutzenden Mitgliedern der verbotenen kurdischen PKK und der Gülen-Bewegung, die der türkische Präsident Erdogan für den Putschversuch von 2016 verantwortlich macht.
Schweden und Finnland hatten nach dem russischen Angriff auf die Ukraine die Aufnahme beantragt.

Quelle: Deutschlandfunk vom 04.08.2022

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