Russische Archive mit Deutschen Dokumenten zum 1. Weltkrieg und 2. Weltkrieg für die Öffentlichkeit zugänglich

Leipzig – Bereits ab 2017 wurden auf Veranlassung von Wladimir Putin die Archive in Russland über die erbeuteten Dokumente geöffnet und die Dokumente für die Forscher und die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Nachfolgend veröffentlichen wir heute nochmal den Link zu den Archiven.

DEUTSCH-RUSSISCHES PROJEKT
ZUR DIGITALISIERUNG DEUTSCHER DOKUMENTE
IN ARCHIVEN DER RUSSISCHEN FÖDERATION

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 15.04.2022

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RT-Deutsch – Nachrichtensender

 

Die Zensur der EU hemmt die Berichterstattung der russischen Sender seit heute 02.03.2022!

Update 15.04.2022:

Mittlerweile werden die russischen Sender überall in der EU mit einem Geoblocking im Internet versehen und auch die RT Seite von den Diensten massivst gestört. Die Krönung hat Österreich seit gestern vollzogen:
Verbreiten von ‚RT‘ oder ‚Sputnik News’ Inhalten auch auf Telegram in Österreich strafbar.

«(..) Eine diesbezügliche Novelle des audiovisuellen Mediendienste-Gesetzes (AMD-G) trat heute, Donnerstag, in Kraft, wie in einer Aussendung mitgeteilt wurde. Relevant ist das für die von der EU verhängte Sperre der russischen Staatsmedien RT und Sputnik. Bei Verstößen droht eine Geldstrafe von bis zu 50.000 Euro.

Unter Strafe steht die technische Verbreitung von Sputnik und RT in verschiedenen Sprachversionen als auch das Anbieten der Inhalte in und auf allen Rundfunk-, Abruf- sowie Streaming-Plattformen einschließlich Social Media. Auch wissentliche Umgehungsversuche werden sanktioniert.(..)»

Der Standard (https://www.derstandard.at/story/2000134933806/kommaustria-fuer-durchsetzung-von-rt-und-sputnik-sperre-zustaendig) 14.04.22
Bundesgesetz Österreich (https://www.rtr.at/BGBl_55_2022) 13.04.22

Aus diesem Grund haben wir rein vorsorglich die links zum Live-TV bis aufs Weitere entfernt.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 16.12.2021 und update 15.04.2022

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Deutschland und seine Bevölkerung seit 75 Jahren im Hamsterrad der Alliierten

Von Peter Frühwald

Leipzig (ADN) – Nachdem ich in den letzten 12 Jahren diverse Archive in den verschiedensten Staaten und Berichte sowie Originaldokumente gesichtet und gelesen habe, fasse ich heute mal die Erkenntnisse zusammen und bringe die Wahrheit auf den Punkt. Ich tue das, in der Hoffnung das unsere deutschen Völker und der Deutsche Michel endlich aufwacht und erkennt was wirklich seit 75 Jahren in Deutschland gespielt wird.

Vorab eines die Geschichte wird von den Siegern geschrieben und unsere Großväter und Urgroßväter haben nur einen Fehler begangen, sie haben den 2. Weltkrieg verloren. Das ergeben die Erkenntnisse aus den Originaldokumenten. Und so schlecht ging es den Deutschen auch während der Hitlerdiktatur nicht. 1939 ist das Jahr, indem in den letzten 100 Jahren die meisten deutschen Kinder geboren wurden. Solch ein Umstand zeigt in einer Zivilgesellschaft nur, dass es dem Volk gut geht, egal welche Rechtsform existiert!

Alle Hitlergesetze wurden im Übrigen durch das Urteil des Französischen Restitutionsgerichtes im Fall Nr. 61 Heinrich Tillessen ,1947 aufgehoben. Dies gilt rechtsverbindlich für alle Deutschen Behörden und Gerichte!

Am 08.05.2020 ist der Jahrestag der deutschen Niederlage. Am 08.05.1945 hat die deutsche Wehrmacht kapituliert. An diesem Tag haben die Alliierten nach Völkerrecht die Macht bis zu einem Friedensvertrag übernommen, wobei unsere Verfassung die Weimarer Reichsverfassung völkerrechtlich weiter Bestand hat. Auf diesen Friedensvertrag warten die Deutschen bereits jetzt in der 3. Generation weiterhin. Nichts tat sich bis heute!

Das völkerrechtliche Dokument Haager Landkriegsordnung stellt die Rechtsgrundlage für die Besatzungsverwaltung dar. Dort lesen wir in der Anlage zum Abkommen im Artikel 24:

Kriegslisten und die Anwendung der notwendigen Mittel, um sich Nachrichten über den Gegner und das Gelände zu verschaffen, sind erlaubt.

Und davon machen die Alliierten seit 75 Jahren Gebrauch um Deutschland und die Deutschen Völker im Zaum zu halten ihre eigenen Interessen wahrzunehmen.

Kriegslist Nr 1: 

Das eroberte Land des Kriegsgegners wird einfach umbenannt! Im Shaef-Gesetz Nr. 52 Artikel VII Ziff. 9 e heisst es:

„Deutschland“ bedeutet das Gebiet des Deutschen Reiches, wie es am 31.12.1937 bestanden hat.

Man ersetzt das Völkerrechtliche Land einfach durch einen geografischen Begriff!

Kriegslist Nr. 2: Die Sieger organisieren das Gebiet einfach um und verkaufen es als normalen Realzustand, obwohl es nach Völkerrecht anders ist.

Errichtung der Besatzungsherrschaft | bpb

in Italien illegal. Doch warum? Fragen wir doch mal einen Admiral ...

Es werden Verwaltungseinheiten gebildet, die fortan als Staaten bezeichnet werden. Es sind also keine Staaten. Aber der deutschen Bevölkerung werden sie so verkauft.

Die Dreistigkeit der Kriegslist geht sogar soweit, dass man den so bezeichneten Staaten eine „Verfassung“ gibt. Die Hessische Verfassung z.B. wurde vom Chef der amerikanischen Besatzungsverwaltung dem Juristen und General Lucius Clay geschrieben.

Im Gesetz- und Verordnungsblatt der Alliierten gaukelt man aber „Staatlichkeit“ vor, obwohl klar ist wer das Sagen hat. Der jungen heute 3. Generation ist das bestimmt nicht mehr bekannt, dass sie in einem Besatzungskonstrukt leben!

Die Dreistigkeit geht nunmehr noch weiter, passen Sie auf:

Diese Verfassung haben die Amerikaner geschrieben!

Auf diese Art ging man in allen Verwaltungseinheiten vor. Da die Amerikaner ja von den Besatzungsmächten für die Organisation zuständig sind, haben Sie mit dieser Kriegslist den Grundstein gelegt, dass wir ab dem 08.05.1945 nicht mehr unsere Deutschen Interessen wahrnehmen, sondern die Interessen der Siegermächte!

Und das gilt bis heute so.

Und man setzt voraus, dass jeder das weis und niemand bekommt es an Schulen und Unis gelehrt. Denken Sie mal darüber nach warum!

Kriegslist Nr. 3: Man führe einen Schauprozess (Nürnberger Prozess) und bestimme was Recht und Unrecht ist. Man verurteile die Führungsspitze des besetzten Staates und verunglimpfe diese vor der eigenen  Bevölkerung (Zulässige Kriegspropaganda im Rahmen der Kriegslist) als Kriegsverbrecher!

Somit kann man diese Bevölkerung in der Zukunft besser kontrollieren, was ja bis heute vollzogen wird! Gleichzeitig wurde damals auch von den Kriegsverbrechen an der deutschen Bevölkerung abgelenkt (Reinwiesenlager und Bombenterror in den letzten Kriegsmonaten, etc.).

Die Kontrolle wird zum einen über die deutsche Justiz (die ja bis heute im Auftrag der Sieger arbeitet), zum anderen mit den eigenen Erlassen Gesetzen, die bis zu einem Friedensvertrag gelten durchgeführt. Das entscheidende wichtige Gesetz hierbei ist die Proklamation Nr. 2 des Kontrollrates:

So wird Deutschland und die deutschen Völker bis heute kontrolliert und gegen die eigenen Interessen besetzt gehalten.

Wenn die Deutschen endlich aufwachen würden und diese Kriegslisten durchschauen würden und den Friedensvertrag einfordern würden, wären wir einen Schritt weiter. Deutsche gewählte Politiker setzen derzeit die Rechte, Interessen und Macht der Alliierten um.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN  (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 26.04.2020


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Alternative – Kann Freie Energie wirklich Stromkosten senken?

Magnetmotor24

Es wird immer wieder von Freier Energie gesprochen und berichtet, dass diese unsere Stromkosten senken könnte.

Doch was ist freie Energie überhaupt?

Wikipedia gibt Aufschluss:
Freie Energie

https://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Energie_%28Parawissenschaft%29
Das Problem ist der Mensch

Techniken um Freie Energie zu nutzen und kostensenkend einzusetzen, gibt es schon lange. YouTube ist voll von entsprechenden Videos.

Der Magnetmotor ist eine Alternative.

Schauen Sie sich da mal um! Sie werden staunen! Geben sie einfach “freie Energie Nikola Tesla” ein bei YouTube und sie haben eine erkenntnisreiche Zeit. Danach werden sie die Welt anders sehen.

Wir möchten Ihnen die beste KOSTENLOSE Technik vorstellen, mit der sie persönlich zu Hause sauberen Strom nutzen können, OHNE dafür etwas zu zahlen. Das ist der Ausstieg aus der Atomenergie, der Umweltverschmutzung und hohen Energiekosten. Dieser Artikel sollte weiterverbreitet werden, in dem er über e-mail oder soziale Netzwerke an Freunde und Bekannte weiter gegeben wird.

Schauen Sie sich dieses Video an (Link zum Video). Es zeigt genau, wie jeder ohne Vorkenntnisse und mit minimalem Aufwand seine Stromrechnung zumindest halbieren und vielleicht sogar ganz abschaffen kann.

Das Video zeigt ein kleines Gerät, welches in jedem Haushalt stehen muss, damit wir unseren Planeten vor der völligen Zerstörung retten und mit dem jeder zu hause, im Garten oder auch beim Camping kostenlos Strom erzeugen kann, ohne die Umwelt auch nur im geringsten zu belasten.

Klar versuchen die Stromkonzerne dies zu unterdrücken – aber auch mit ihrer Hilfe wird sich diese saubere, umweltverschmutzungsfreie Technik durchsetzen. Es müssen nur genug Leute davon erfahren und bereit sein, mal etwas neues zu testen.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 30.12.2018


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13.02.1945 Das größte Kriegsverbrechen der Alliierten an den Deutschen – Die Feuerhölle von Dresden

Nachdem heute morgen unser erster Bericht zu Dresden am 13.02.1945 auf merkwürdige Art und Weise verschwunden ist hier der zweite Anlauf das Kriegsverbrechen der Alliierten aufzuzeigen:

In der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 verbrannten in Dresden mindestens 500.000, wahrscheinlich aber bis zu einer Million unschuldiger, ahnungs- und schutzloser deutscher Zivilisten – Alte, Kranke, Frauen, Kinder, Babies – lebendig in einer von Briten und Amerikanern inszenierten Feuerhölle. In der Stadt Dresden hielten sich über 1,2 Millionen Menschen auf. Viele zehntausende Opfer wurden bei 1.600 Grad innerhalb weniger Sekunden zu Asche verbrannt.

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Am 13.02.1945 fanden wahrscheinlich bis zu 1.000.000 meist Deutsche Menschen den Tod. Das Verbrechen der Alliierten, das gegen alle Rechte des Völkerrechts verstoßen hat wurde im Laufe der Jahre immer weiter geschönt. Sprach der Tagesbefehl Nr. 47 vom 23. März 1945 des Befehlshabers der Ordnungspolizei von Dresden noch von 202.040 Toten bis zum 2.3.45 abends, waren es im Jahre 19.06.1963 im Spiegel (wurde vom britischen Geheimdienst gegründet) noch 135.000 Tote. Heute sine es nur noch 25.000 Deutsche in der offiziellen Lesart. Naja Geschichte wird immer von den Siegern geschrieben. Das war bereits im Römischen Reich in der Propaganda so.

Nachfolgend zeigen wir die Realität auf und Gedenken der Opfer dieses völkerrechtlichen Verbrechens:

Vorgeschichte
Seit 1813 war Dresden weitgehend von den Zerstörungen durch Kämpfe verschont geblieben.
Um so furchtbarer schlug der von Deutschland ausgelöste Krieg auf die Zivilbevölkerung zurück.
In Dresden hielt sich hartnäckig der Glaube an die Schonung der Kunststadt.
1944 entwickelten amerikanische und britische Militärs das Konzept einer „Aktion Donnerschlag“, mit der die deutsche Kampfmoral durch den Angriff auf eine bisher unversehrte Großstadt geschwächt werden sollte.

Winston Churchill ordnete für den Zeitraum der Konferenz von Jalta den Angriff auf Dresden an, der wegen ungünstigen meterologischen Bedingungen verschoben wurde.





13. Februar 1945
Am Morgen des 13. Februar 1945 befahlen die amerikanischen und britischen Stabschefs aufgrund der vorliegenden Wettermeldungen die Startvorbereitungen für die folgende Nacht, die Nacht zwischen Faschingsdienstag und Aschermittwoch. Am Abend des 13. Februar 1945 steigen 244 Lancaster-Maschinen und neun Mosquito-Kampfflugzeuge der 5. Bomberflotte der Royal Air Force von ihrem Stützpunkt in Südengland auf. Codname der Mission: „Chevin“.21.39 Uhr: In Dresden wird Fliegeralarm ausgelöst.21.45 Uhr: Der Rundfunksprecher aus Dresden meldet den Anflug starker Kampfverbände.22.00 Uhr: Die erste Markierungsbombe fällt über dem Stadion im Ostragehege. Die Mosquito-Maschinen markieren im Tiefflug das Zielgebiet.22.11 Uhr: Der Masterbomber gibt das Signal zum Angriff.22.13 Uhr: Der Bombenabwurf auf Dresden beginnt.
Er dauert 24 Minuten und setzt die gesamte Innenstadt in Flammen.14. Februar 1945
01.23 Uhr bis 01.54 Uhr: Die zweite Angriffswelle rollt auf Dresden. Diesmal werfen 529 Bomber ihre tödliche Fracht über Dresden ab. Dresden brennt auf einer Fläche von 15 Quadratkilometern.Insgesamt werden bei den ersten beiden Angriffen 650.000 Stabbrandbomben, 529 Luftminen und 1.800 Sprengbomben über Dresden abgeworfen.12.17 Uhr: 311 Liberator-Bomber der amerikanischen Luftwaffe fliegen einen zehnminütigen Angriff auf die zerstörte Stadt.Ihre Ziele sind vor allem wichtige Verkehrseinrichtungen.Die Bomber werfen 1.800 Sprengbomben und 136.800 Stabbrandbomben ab.Einige Maschinen fliegen Scheinangriffe auf andere Städte, darunter Prag.Von den über 1400 eingesetzten Flugzeugen kehren nur sechs nicht zurück.Gegen Mittag fällt die völlig ausgebrannte Kuppel der Frauenkirche in sich zusammen.15. Februar 1945
Zwischen 11.51 Uhr und 12.01 Uhr: Erneuter Angriff der 8. US-Luftflotte. Es werden nochmals 3.700 Sprengbomben abgeworfen. Dresden brennt für vier Tage und Nächte.


Weitere Angriffe folgen am 2. März und am 17. April 1945.Die Leichen wurden auf dem Altmarkt und im Krematorium Tolkewitz verbrannt und auf dem Heidefriedhof der Erde übergeben.An der Gedenktafel auf dem Heidefriedhof findet alljährlich eine Kranzniederlegung zum Gedenken an die Opfer statt.Otto Dix erinnert sich seines ersten Besuchs nach Kriegsende:
„Diese Trümmerwelt, die an Pompeji erinnert, würde mich völlig deprimiert haben, hätte ich nicht gesehen, welch reger und nimmermüder Geist und Aufbauwille hier am Werke sind.“

Nun wollen wir Augenzeugenberichte zu Wort kommen lassen:

Laut einer Mitteilung des ehemaligen Generalstabsoffiziers des Verteidigungsbereiches Dresden, Oberstleutnant der Bundeswehr a.D. Matthes, seinerzeit Verwaltungsdirektor der Stadt Dresden, wurden 35.000 Tote voll, 50.000 teilweise und 168.000 Tote nicht identifiziert.“
( Erhard Mundra, Mitglied im Vorstand des ‚Bautzen-Komitee e.V.‘ erläuterte dies am 12.2.1995 in der Welt auf Seite: 8)Ex-Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer schreibt,
„Der Angriff auf die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt Dresden am 13.2.1945 forderte alleine etwa 250.000 Tote.“
(DEUTSCHLAND HEUTE, Herausgegeben vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Wiesbaden 1955, Seite 154)Die Stadt Dresden führt dazu in einem Schreiben aus:
„Gesicherten Angaben der Dresdner Ordnungspolizei zufolge wurden bis zum 2.3.1945 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder geborgen. Davon konnten nur etwa 30 % identifiziert werden. Einschließlich der Vermissten dürfte eine Zahl von 250.000 bis 300.000 Opfern realistisch sein …“
(Bearbeiter: Hitzscherlich, Zeichen: 0016/Mi, Datum: 31.7.1992)Der Tagesbefehl Nr. 47 vom 23. März 1945 des Befehlshabers der Ordnungspolizei von Dresden:
„Bis zum 2.3.45 abends wurden 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder geborgen. Es ist damit zu rechnen, dass die Zahl auf 250.000 Tote ansteigen wird. […] Für den Befehlshaber der Ordnungspolizei: Der Chef des Stabes Grosse, Oberst der Schutzpolizei.“




„Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können.“
Churchill: (Minute by A.P.S. of S. – Air Chief Marshal Sir Wilfrid Freeman – Jan 26, 1945 in „Air Historical Branch file CMS.608“)File:Fotothek df ps 0000010 Blick vom Rathausturm.jpgFile:Fotothek df ps 0000010 Blick vom Rathausturm.jpg
Dresden: Blick vom Rathausturm nach der Bombardierung am 14. Februar 1945 (wikipedia)Den wohl bermerkenswertesten Recherche-Bericht hat Norbert Knobloch am 13.02.2013 auf MMNews gebracht:von Norbert KnoblochKurz vor Kriegsende, praktisch nach Einstellung der Kampfhandlungen durch die geschlagene deutsche Wehrmacht, verwandelten die anglo-amerikanischen Luftstreitkräfte in vier heimtückischen Angriffen die Stadt Dresden in eine Feuerhölle, die Hiroshima und Nagasaki in nichts nachstand.Mit einem Regen aus Spreng-, Phosphor- und Brandbomben, die orkanartige Feuerstürme mit Temperaturen von 1.600 º Celsius verursachten, wurden mindestens 500.000 Zivilisten, Verwundete, Vertriebene und Flüchtlinge aus dem Osten des Deutschen Reiches, die nach langen Trecks Schutz im deutschen „Elbflorenz“ gesucht hatten, unter furchtbaren Qualen lebendig gebraten und eingeäschert. Nachdem in der Nacht die Masse dieser ahnungs- und wehrlosen Menschen zu lebenden Fackeln entzündet, von giftigen Rauchgasen erstickt und zu Brandleichen von der Größe eines Hundes verschmort worden waren, wurden am Morgen des folgenden Tages Zehntausende Überlebender im Großen Garten u. auf den Elbwiesen von Tieffliegern eiskalt zusammengeschossen und niedergemäht.



In Dresden, einer der schönsten und kulturell bedeutendsten Städte Deutschlands, Europas u. der Welt, hatten sich zu den rund 600.000 Einwohnern etwa noch einmal so viele Vertriebene und Flüchtlinge eingefunden und aufgehalten. Die bis zu diesem Tag weitgehend verschont gebliebene und zur „Lazarettstadt“ erklärte Metropole verfügte über keine Flugabwehr oder Verteidigungsmöglichkeit; Militär war nicht stationiert. Das war auch den Alliierten bekannt; zudem waren die Dächer mit dem Roten Kreuz markiert.Auch war Dresden kein militärisches Ziel. So zitierte der britische Historiker David Irving am 13. Februar 1990 anläßlich des Gedenkens an die Opfer zum 45. Jahrestag dieses Kriegsverbrechens der Alliierten im Dresdner Kulturpalast den Kriegstreiber und Kriegsverbrecher Winston L. S. Churchill:
„Ich will keine Vorschläge hören, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können; ich will Vorschläge hören, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können.“ (nach Marshal Sir Wilfrid Freeman; 26. Januar 1945)1)Von 22:09 bis 22:35 des 13. Februar kam es zum ersten “Thunderclap” (“Donnerschlag”), wie die alliierten Bomberverbände ihren Terrorangriff zynisch-makaber nannten. Die britischen Bomber der Royal Air Force (Königliche Luftwaffe) warfen zunächst 3000 Spreng-bomben auf die Innenstadt. Unmittelbar danach wurden rund 170.000 Stabbrandbomben und 4.500 Flammenstrahlbomben auf die Stadt abgeworfen. Bis zu diesem Zeitpunkt war es vielen Menschen gelungen, sich in den Kellern vor dem Bombenhagel der Alliierten in Sicherheit zu bringen. Nach der scheinbaren Beendigung des Luftangriffs verließen sie die überhitzten Keller der brennenden, zerstörten Häuser und begaben sich auf die Straßen ins Freie.



Doch die britischen Bomber kehrten etwa zwei Stunden nach Beendigung des ersten Angriffs ohne Vorwarnung zurück: Von 1:22 bis 1:54 morgens des 14. Februar rollte die zweite, noch fürchterlichere Angriffswelle. Zunächst detonierten 4.500 über der Innenstadt abgeworfene Sprengbomben, die unzählige Häuser zum Einsturz brachten und Tausende von Menschen unter ihren Trümmern lebendig begruben; es folgten 570.000 Stabbrandbomben, die die Stadt in eine einzige Flammenhölle verwandelten. Bereits zu diesem Zeitpunkt hatten sich die Briten eines Kriegsverbrechens schuldig gemacht, da sie bewußt und gezielt den am dichtesten von Zivilbevölkerung bewohnten Stadtkern bombardiert und völlig zerstört hatten. Das wichtigste militärische Ziel, der Hauptbahnhof, lag etwa 1,5 Kilometer davon entfernt.Dorthin hatten sich Zehntausende Ausgebombter geflüchtet. Die Gleise, die weitgehend unbeschädigt geblieben waren, waren mit Hunderten von überfüllten Eisenbahn-Waggons verstopft, so daß sich eine riesige Menschenmenge auf engstem Raum angesammelt hatte. Und genau auf diese ungeschützten Menschenmassen ließen die britischen Bomber nun Tonnen von Brand-, Flüssigkeits- und Phosphorbomben niederregnen. Der brennende Phosphor klebte auf der Haut der vor Angst und Schmerzen brüllenden Menschen und war nicht zu löschen. Viele Menschen sprangen panisch in die Elbe, doch Phosphor brennt auch unter Wasser. Einige versuchten daher verzweifelt, sich mit Erde zu bedecken oder einzugraben, doch sobald ein Körperteil mit dem Sauerstoff der Luft in Berührung kam, entzündete sich der Phosphor sofort wieder. Die Gleise, die Bahnsteige und die nähere Umgebung des Bahnhofs waren mit Tausenden Verbrennender, Sterbender und Toter übersät.



In diesem höllischen Inferno der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 wurden binnen 15 Stunden mindestens 330.000 unschuldige, ahnungs- u. schutzlose deutsche Zivilisten lebendig verbrannt u. zu Asche verglüht oder auf die Größe eines Hundes verschmort. (Internationales Rotes Kreuz, Report oft the Joint Relief 1941 – 1946, Bericht über die Bombardements des Zweiten Weltkrieges) Insgesamt waren 7.500 t (siebentausendfünfhundert Tonnen) Bomben, davon über 700.000 Brandbomben, auf Dresden abgeworfen worden! Auf jeweils zwei Einwohner kam also mehr als eine Brandbombe!DIE WELT am 3. März 1995 auf Seite 8: „Als die Städte zu Krematorien wurden“
„(…) Professor Dietmar Hosser vom Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz hält es für wahrscheinlich, daß oberirdisch Temperaturen bis zu 1600 Grad geherrscht haben. (…) Am Dresdner Altmarkt fanden sie in ausgegrabenen Kellern drei Meter unter Straßenniveau Verfärbungen des Sandsteins von Weißbeige nach Rot. Partienweise ist der Stein verglast. (…) Der Berliner Archäologe Uwe Müller: Wir können daraus erkennen, daß Temperaturen von 1300 bis 1400 Grad und Sauerstoffmangel geherrscht haben…, daß oberirdisch sogar noch weit höhere Temperaturen von bis zu 1600 Grad geherrscht haben…, daß von den Menschen nur Asche übrig blieb.“2)



Die total zerstörte Fläche der Stadt betrug 7 mal 4 Kilometer. Die Flammenhölle tobte vier Tage und vier Nächte und verschonte in diesem Gebiet kein einziges Haus. Im Stadtzentrum brannte der Asphalt der Straßen und warf blubbernde Blasen. Die Hitze war so groß, daß die Piloten in ihren Kampfbombern sie noch in 1000 Meter (einem Kilometer) Höhe spürten. Der Feuersturm war noch am folgenden und darauffolgenden Tag so stark, daß man auf den abgelegenen Elbbrücken auf dem Boden kriechen mußte, um nicht von dem Sog des Hitzewirbels erfaßt u. in die Flammen gerissen zu werden. (DIE WELT, 3. März 1995, S. 8)3)Zehntausende Dresdner, die die Nacht wie durch ein Wunder überlebt hatten, flüchteten sich in den Großen Garten und auf die Elbwiesen. Dort wähnten sie sich sicher – ein tragischer Trugschluß. Denn in einem dritten Angriff von 12:15 bis 12:25 warfen über 760 Maschinen der 8. U.S.-Luftflotte 1.500 Sprengbomben und mehr als 50.000 Stabbrandbomben auf diese schutzlosen, überwiegend verwundeten Greise, Frauen und Kinder ab. Danach gingen etwa 200 Jagdbomber zum Tieffliegerangriff über und mähten mit Bord-Maschinengewehren alle noch lebenden Menschen nieder. Die Maschinen flogen teilweise so tief, daß eine in das Wrack eines Lastwagens raste und explodierte.Der vierte Angriff erfolgte am 15. Februar von 12:10 bis 12:50 mit etwa 900 Sprengbomben und rund 50.000 Stabbrandbomben. Danach hatte die historische Stadt Dresden aufgehört zu existieren:
„Dresden? Das gibt es nicht mehr.“ (Arthur T. Harris, Oberbefehlshaber der britischen Bomberverbände für Dresden; zit. n. WELT AM SONNTAG, 5. Feb. 1995, S. 23)



Erhard Mundra, Mitglied im Vorstand des „Bautzen-Komitee e. V.“, hielt in einem Artikel für die Zeitung DIE WELT (Seite 8) am 12. Februar 1995 fest:
„Laut einer Mitteilung des ehemaligen Generalstabs-Offiziers des Verteidigungsbereiches Dresden, Oberstleutnant der Bundeswehr a. D. Eberhard Matthes, seinerzeit Verwaltungs-Direktor der Stadt Dresden, wurden 35.000 Tote voll, 50.000 Tote teilweise und 168.000 Tote nicht identifiziert.“4)Doch ca. noch einmal soviel Tote konnten überhaupt nicht erfaßt werden, weil von ihnen nicht mehr als ein Häuflein Asche übrig war. (Die Zahl ergibt sich aus der Einwohnerzahl abzüglich der Zahl der erfaßten Toten und der Zahl der Überlebenden) Ex-Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer bestätigte diese Zahlen:
„Der Angriff auf die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt Dresden am 13. Februar 1945 forderte allein mindestens 250.000 Tote.“ (Deutschland Heute, hrsg. vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Wiesbaden 1955, S. 154)5)Die Stadt Dresden gab 1992 eine zurückhaltende offizielle Meldung heraus: „Gesicherten Angaben der Dresdner Ordungs-Polizei zufolge wurden bis zum 20. März 1945 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder, geborgen. Davon konnten nur etwa 30 % identifiziert werden. Einschließlich der Vermißten dürfte eine Zahl von 250.000 bis 300.000 Opfern realistisch sein…“ (Bearbeiter: Mitzscherlich, Zeichen: 0016/Mi, Datum: 31. 7. 1992)6)Mit diesem vierfachen, völkerrechtswidrigen Terror-Schlag (s. Haager Landkriegsordnung) der Alliierten wurden auch unersetzliche Kultur-Schätze zerstört und vernichtet: der „Dresdner Zwinger“, die Frauenkirche, die Sophienkirche, das Schloß, die Semper-Oper, das „Grüne Gewölbe“, das „Italienische Dorf“, das Palais Cosel, Schloß Bellevue, Schloß Belvedere etc. Das „Japanische Palais“, die größte und wertvollste Bibliothek ganz Sachsens, war total ausgebrannt. Von dem historischen Rathaus stand nur noch ein verkohltes Gerippe.7)



Bei diesem von den Alliierten schamlos so genannten ethnic cleansing (ethnische Säuberung) handelte es sich keineswegs um eine Ausnahme, sondern um die methodische Umsetzung eines von Churchills deutschem „Luftkriegs-Berater“ Frederick A. Lindemann penibel ausgetüftelten Planes zur systematischen Flächenbombardierung aller deutscher Städte.8) Der Brite Churchill wollte im Rahmen des fabrikmäßig geplanten und durchgeführten Ausrottungskrieges gegen das verhaßte Deutsche Volk buchstäblich jedes einzelne Haus in jeder deutschen Stadt zerstören:
„Wenn es sein muß, hoffen wir, fast jedes Haus in jeder deutschen Stadt zerstören zu können.“ (DIE WELT, 11. Februar 2005, S. 27)9)Die Alliierten gingen dabei schematisch-chirurgisch vor, wie z. B. die Zerstörung Stettins im August 1944 mit gezielten Treffern auf Wohngebiete und historische Bauten aufzeigt. Zuerst wurden stets Luftminen und Sprengbomben, danach Phosphor-Kanister und Brandbomben abgeworfen. Die tödliche Taktik verfehlte ihre mörderische Wirkung nie: um sich zu retten, kletterten die Menschen aus den zertrümmerten Kellergewölben der einstürzenden Häuser ins Freie, wurden jedoch draußen von dem brausenden Feuersturm sofort in lebende Fackeln verwandelt.10)

In diesem Zusammenhang müssen neben weiteren auch die kriegs- und völkerrechtswidrigen Bombardierungen und Zerstörungen der deutschen Städte Kiel, Neumünster, Stralsund, Bremerhaven, Wilhelmshaven, Hamburg, Neubrandenburg, Bremen, Hannover, Osnabrück, Hildesheim, Braunschweig, Magdeburg, Berlin, Potsdam, Leipzig, Chemnitz, Frankfurt / Oder, Münster, Krefeld, Mönchengladbach, Oberhausen, Duisburg, Gelsenkirchen, Düssel-dorf, Wuppertal, Aachen, Düren, Bonn, Köln, Siegen, Koblenz, Trier, Aschaffenburg, Bingen, Bad Kreuznach, Mainz, Worms, Kaiserslautern, Pirmasens, Karlsruhe, Pforzheim, Stuttgart, Freiburg i. Br., Friedrichshafen, Ulm, München, Augsburg, Heilbronn, Nürnberg, Ingolstadt, Bayreuth, Mannheim, Ludwigshafen, Darmstadt, Offenbach, Frankfurt / Main, Gießen, Schweinfurt, Würzburg, Kassel, um nur einige zu nennen, aufgeführt werden, die keinerlei militärisch-strategischen Nutzen hatten, sondern ausschließlich dem von wütendem Haß motivierten Massenmord an Deutschen und der völligen Vernichtung Deutschlands dienten.Der österreichische Historiker und Luftkriegs-Experte Maximilian Czesany hat nur die gröbsten der von den Briten und Amerikanern mit diesen teuflischen Terror-Schlägen verübten Kriegsverbrechen aufgezählt: „Mit ihrer Luftkriegsführung verletzten die U.S.A. und Großbritannien die folgenden von ihnen erst Jahrzehnte zuvor ratifizierten Bestimmungen und Normen des Kriegsrechtes: 1. Die allgemeinen Grundsätze des Kriegsrechtes, wonach militärische Kampfhandlungen direkt nur gegen Kombattanten (…) und militärische Objekte gerichtet werden dürfen und alle Kampfmittel verboten sind, die unnötige Leiden oder Schäden verursachen. 2. Der Artikel 27 HLKO [Haager Landkriegsordnung], demzufolge verschiedene Gebäude und historische Bauten, wie Kirchen, Lazarette, Denkmale u. a., soviel wie möglich zu schonen sind, wenn diese nicht militärische Verwendung finden; der Artikel 46 HLKO, wonach das Leben der Bürger und deren Privateigentum zu achten sind. 3. Das Genfer Protokoll von 1925, welches u. a. die Verwendung von giftig oder erstickend wirkenden Flüssigkeiten, Gasen, Stoffen oder Verfahrensarten untersagt.“11)Der versuchte Völkermord am Deutschen Volk zerstörte „80 Prozent aller deutschen Städte mit jeweils mehr als 100.000 Einwohnern.“ Die alliierten Kriegsverbrecher (Briten und Amerikaner) luden „40.000 Tonnen Bomben im Jahre 1942, 120.000 Tonnen Bomben im Jahre 1943, 650.000 Tonnen Bomben im Jahre 1944 und in den vier letzten Kriegsmonaten des Jahres 1945 nochmals 500.000 Tonnen Bomben“ auf die schutzlose Zivilbevölkerung in den verteidigungsunfähigen deutschen Städten ab. (DIE WELT, 11. Februar 1995, S. G 1)12)Der amerikanische Kriegsgefangene Kurt Vonnegut beschrieb als Augenzeuge die Hölle in seinem Anti-Kriegsbuch Slaughterhouse Five („Schlachthof 5“), das in den U.S.A. verboten (sic!) wurde:
„Ja, Dresden wurde von euch Engländern vernichtet. Ihr habt die Stadt nieder-gebrannt, ihr habt »Elbflorenz« in eine einzige Flammensäule verwandelt. In diesem Feuersturm, in dieser gigantischen Feuersbrunst, starben mehr Menschen als in Hiroshima und Nagasaki zusammen.“ (The Independent, London, 20. Dezember 2001, S. 19)13)Um im umerzogenen, „politisch korrekten“ Nachkriegs-Deutschland die Wahrheit über die Verbrechen von Ausländern an Deutschen zu erfahren, muß man ausländische Medien lesen, z. B. die englische Ausgabe einer spanischen Tageszeitung: „Es gibt keinen Zweifel, Dresden ist die größte Katastrophe und Tragödie in der europäischen Geschichte, mit Hundertausenden von getöteten Frauen und Kindern und auch vernichteten Strukturen von unschätzbarem kulturellem Wert. Während eines Historiker-Kongresses in Tübingen im Jahre 1968, an dem sehr bekannte Historiker aus England, den U.S.A., Frankreich und Deutschland teilnahmen, ist man einstimmig zu folgenden Ergebnissen gekommen: 1) England und die U.S.A. bevorzugten die Vorgehensweise vom strategischen Bombardement auf Städte, während Deutschland und Frankreich die Luftwaffe als eine Art Artillerie zur Unterstützung der Bodentruppen ansahen (Blitzkrieg) und ausnahmslos militärische Ziele auswählten. 2) Das war der Grund, weshalb bereits 1939 zivile Ziele von der Royal Air Force in Deutschland zerbombt wurden. Als die Deutschen Canterbury und Bath bombardierten, erklärten sie ausdrücklich, daß dies die Vergeltung (…) für Verbrechen der Engländer gemäß der Haager Konvention waren. 3) Guernica, Warschau und Rotterdam waren allesamt militärische Ziele innerhalb der Kampfzone. 4) Alle Historiker sind sich auch darüber völlig einig, daß strategische Bombardierungen auf rein zivile Städte und Stadtgebiete in absolutem Gegensatz zur Haager Konvention stehen und es sich dabei um Kriegsverbrechen handelt.“ (Göran Holming, Major a. D. der schwedischen Armee, in: SUR, 3. März 1995, S. 8)14)Quellen:
Götz Bergander, „Dresden im Luftkrieg“, Flechsig, 1998
Matthias Gretzschel, „Als Dresden im Feuersturm versank“, Ellert & Richter, 2006
Wolfgang Hackert, „Bombenlügen. Richtigstellung zum Terrorangriff auf Dresden.“, Verlag libergraphix, Gröditz 2011
David Irving, „Der Untergang Dresdens“, Ullstein Verlag, Berlin 1994
Walter Kempowski, „Der rote Hahn. Dresden im Februar 1945.“, Wilhelm Goldmann Verlag, München 2001
Franz Kurowski, „Bomben über Dresden“, Tosa Verlag, Wien 2001
Franz Kurowski, „Dresden, Februar 1945“, Tosa Verlag, Wien 2003
Dr. Claus Nordbruch, „Der deutsche Aderlaß. Wiedergutmachung an Deutschland und Entschädigung für Deutsche.“, Grabert-Verlag, Tübingen 2001, 2. Auflage 2003, S. 91 ff.
Dr. Wolfgang Schaarschmidt, „Dresden 1945. Daten, Fakten, Opfer.“, Ares-Verlag, Graz 2010
Michael Schmidt, „Der Untergang des alten Dresden in der Bombennacht vom 13./14. Februar 1945“, Sonnenblumen-Verlag, 2005
Frederick Taylor, „Dresden, Dienstag, 13. Februar 1945“, Pantheon Verlag, 2008
Hubertus von Tobien, „Feuersturm über Dresden. Die Frage nach der Verantwortung für das sinnlose Morden im Krieg.“, Frieling Verlag, Berlin 2001
www.europnews.org/2012-02-14-der-volkermord-von-dresden.html
www.europnews.org/2012-02-14-bombenholocaust-der-allierten.html
www.gedenkmarsch.de/dresden/

Dresden 13./14. Februar 1945 – gegen das Vergessen! Der Bomben Holocaust über Dresden.


www.nexusboard.net/sitemap/6365/der-alliierte-bombenholocaust-t248276/
www.pilotenbunker.de/Extrablatt/extrablatt3.htm
7) Max. Czesany, „Die Feuerstürme von Dresden und Tokio“, in: Deutsche Monatshefte, Heft 2 / 1985, S. 38
8) Erich Kern, „Von Versailles nach Nürnberg. Der Opfergang des deutschen Volkes.“, Schütz, Preußisch Oldendorf 1971, S. 417 f.
10) Ilse Gudden-Lüddeke, „Recht auf Heimat niemals aufgeben“, in: Die Pommersche Zeitung, 5. 8. 1995, S. 1
11) Maximilian Czesany, „Die Feuerstürme …“, in: Deutsche Monatshefte, Heft 2 / 1985, S. 40, Anm. 113


Persönliche Anmerkung:
Unter Berücksichtigung der Tatsache, daß sich nach dokumentierten offiziellen Angaben fast 1,2 Millionen Menschen in Dresden aufhielten, und eingedenk der Tatsache, daß die Fundamente der zerstörten Häuser bis in eine Tiefe von drei Metern unter dem Straßenniveau durch die ungeheuer hohen Temperaturen von 1200 bis 1400 Grad Celsius verglast (!) waren, weiter eingedenk der Tatsache, daß in der Innenstadt oberirdisch Temperaturen von 1600 Grad Celsius herrschten, fürderhin eingedenk der Tatsache, daß Menschen bei solchen Temperaturen zu Asche verglühen oder zu einer schleimigen Lache verschmoren und gar nicht mehr als menschliche Überreste erkannt und erfaßt werden können, und schließlich angesichts des auf den historischen Photos sichtbaren totalen Ausmaßes der Zerstörung der Bausubstanz der gesamten Stadt Dresden ist es mehr als wahrscheinlich, daß fast alle Menschen, die sich zum Zeitpunkt des Terror-Angriffs der Alliierten in Dresden befanden, zu Tode kamen, daß die Zahl der Opfer von Dresden also bei mindestens einer Million lag.
Die Zahlen von vorgeblich nur „25.000 bis 35.000 Todesopfern“ in den gleichgeschalteten, kontrollierten und zensierten Massenmedien der BRD sind nicht nur eine unerträgliche impertinente Beleidigung und eine pietätlose, makabre, zynische Verhöhnung der Opfer, ihrer Hinterbliebenen und der wenigen Überlebenden überhaupt, sondern aus einem weiteren Grund auch völlig unrealistisch und unwissenschaftlich: wo sollen die dann (angeblich) mehr als eine Million Überlebender abgeblieben sein??

Die Stadt Dresden selber war unbewohnbar. Es gibt aber keine, nicht eine einzige Quelle eines schriftlichen oder auch nur mündlichen Berichtes über den Verbleib einer solch großen Anzahl von Menschen. Es gibt keinen Augenzeugen-Bericht und noch nicht einmal einen Bericht vom Hörensagen über solch einen riesigen Flüchtlings-Strom oder mehrere Flüchtlings-Trecks aus Dresden. Und eine Million überlebender Flüchtlinge wäre auch nirgendwo untergekommen, hätte nirgendwo aufgenommen werden können, denn 80 % (achtzig Prozent) aller deutschen Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern waren von den alliierten Kriegsverbrechern völlig zerstört worden.
So ist mit einer an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit die realistische Zahl von über einer Million Opfer des Bomben-Holocaustes der Alliierten an den Deutschen in Dresden zu nennen.


Verwoehnwochenende


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Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 13.02.2016


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ABSTURZ! HABECK gesteht EXTREME LÜGE!

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 25.06.2022

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Nach Frankreich-Wahl: Deutschland schäumt: Macron will mit Le Pen zusammenarbeiten

 
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Oppositionsführerin Marine Le Pen verhandeln über eine Kooperation. Es geht um Atomkraft und Renteneintrittsalter
 

 

PARIS. In Frankreich mehren sich die Stimmen, die Isolation von Marine Le Pens „Rassemblement National“ (RN) aufzugeben. Die Regierungspartei von Präsident Emmanuel Macron, die ihre Mehrheit in der Nationalversammlung verloren hat, bietet eine Zusammenarbeit an. Dies stößt in Deutschland auf heftige Ablehnung.

Macrons Justizminister Éric Dupond-Moretti hat nun angekündigt, für gemeinsame Ziele, zum Beispiel „für mehr Stellen bei der Polizei“, gemeinsam mit dem RN „voranschreiten zu wollen“. Auch die die soeben wiedergewählte Abgeordnete der Präsidenten-Partei „Ensemble!“, Céline Calvez, sagte: „Wenn wir eine Mehrheit brauchen, werden wir auch die Stimmen des Rassemblement National suchen.“

Kooperation beim Ausbau der Atomkraft

So zeichnet sich etwa beim Ausbau der Kernenergie eine Zusammenarbeit ab. Le Pen und Macron wollen gemeinsam den Bau sechs neuer Atomkraftwerke durchsetzen. So kündigte die Oppositionsführerin bereits an, „konstruktiv“ arbeiten zu wollen. Unter vier Augen habe sie Macron gesagt, sie wolle zwar die Opposition anführen, aber „nicht systematisch blockieren“. Marine Le Pen schloß allerdings aus, dem von Macron geplanten höheren Renteneintrittsalter von 65 Jahren zur Mehrheit zu verhelfen.

Hintergrund: Für eine Mehrheit im französischen Parlament fehlen der Partei Macrons seit dem vergangenen Sonntag 45 Mandate. Unterstützung sucht sie nun bei der Opposition. Der RN ist dort die größte Einzelpartei, auch wenn das Linksbündnis „Nupes“ insgesamt stärker geworden ist. Es besteht allerdings aus vier verschiedenen Parteien und wird nach bisherigen Ankündigungen keine gemeinsame Fraktion bilden.

Kritik aus Deutschland

In Deutschland sind Journalisten über die Zeitenwende im Nachbarland empört. Die Zeit kommentierte: „Dabei hieß es in Frankreich wie auch in Deutschland immer: Niemand arbeitet und stimmt mit den Rechtsextremen.“ Daß nun ausgerechnet der von der Wochenzeitung stets als europäisches Vorbild vergötterte Macron diese Isolation aus Machterhalt aufweiche, stößt der Hamburger Redaktion bitter auf: „Dabei ist Le Pens Programm so menschenverachtend und autoritär wie eh und je.“

Auch die französische Elite sorgt sich, der „Tabubruch“ (Zeit) könnte dem RN zum endgültigen Durchbruch verhelfen: „Es besteht die Gefahr, daß der Rassemblement National in wenigen Jahren 200 oder 250 Abgeordnete stellt und langfristig eine Mehrheit erreicht“, sagte der Politologe Olivier Rozenberg. Schuld daran sei auch Macrons „Verharmlosung“. (fh)

Quelle: Junge Freiheit vom 24.06.2022

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Wir sind am Ende: Innenministerin sieht Aufnahme von „Ukrainern“ unter Kontrolle

Berlin – Wenn man die Kontrolle verloren hat (eigentlich nie hatte), die Bürger aber nicht verunsichern möchte, dann kommt so ein Quatsch dabei heraus: Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) sieht die Verteilung und Aufnahme der Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine in Deutschland weitgehend unter Kontrolle. „Wir haben dafür gesorgt, dass Flüchtlinge bei uns gute medizinische Versorgung, soziale Sicherheit und unmittelbaren Zugang zu Jobs haben“, sagte Faeser der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe). „Das läuft am besten über die Jobcenter, die sich intensiv auf die Unterstützung vieler Flüchtlinge vorbereitet haben.“

Trotzdem bleibe dies eine große Kraftanstrengung. Gleiches gelte für die Schulen und Kitas, die die geflüchteten Kinder aufgenommen haben. „In Großstädten brauchen wir zudem zusätzliche Unterkünfte, um private Wohnungsgeber zu entlasten“, betonte die SPD-Politikerin.

Der Bund unterstütze die Kommunen und Länder weiter in dieser Aufgabe. Faeser nannte vier Gründe dafür, dass es gelungen sei, so viele Menschen schnell und gut aufzunehmen und zu versorgen. „Wir haben einen Schulterschluss aller EU-Staaten erreicht, Flüchtlinge gemeinsam, schnell und unbürokratisch aufzunehmen. Zweitens: Bund, Länder und Kommunen haben aus der letzten großen Fluchtbewegung 2015 sehr viel gelernt. Wir haben heute viel belastbarere Strukturen“, sagte Faeser. Zum Dritten habe man die Flüchtlinge pragmatisch über Drehkreuze per Bus und Bahn in Deutschland und in weiteren EU-Staaten verteilt.

Und viertens: „Es gibt weiterhin eine überwältigende Hilfsbereitschaft in unserer Gesellschaft“, so die Innenministerin. Seit Beginn des Krieges in der Ukraine sind mehr als 850.000 Menschen nach Deutschland gekommen und hier erfasst worden. „Wir gehen davon aus, dass viele von ihnen schon in die Ukraine zurückgekehrt sind“, sagte Faeser.

Fast 40 Prozent der Flüchtlinge nach Deutschland seien Kinder, die meisten im Grundschulalter. Unter den Erwachsenen seien fast 80 Prozent Frauen.

Man geht also davon aus, dass viele Deutschland bereits wieder verlassen haben. Genaues weiß man also nicht. Versteht Frau Faeser das unter „Kontrolle“? Und wie ist das mit den Jobangeboten? Will Deutschland tatsächlich wieder zur Kinderarbeit zurückkehren und die Frauen auf die Baustellen schicken, wo die nicht mal Deutsch sprechen können?

Wie 2015 hat man auch hier wieder das Gefühl, belogen zu werden, denn schaut man sich mal in den Kleinstädten um, so wird man feststellen, dass jede Menge „ukrainischer“ Afrikaner und Moslems das Stadtbild verändern – und Frau Faeser behauptet, sie hätte alles unter Kontrolle. (Mit Material von dts)

Quelle: journalistenwatch.com vom 25.06.2022

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Jetzt wird auch noch das Wasser knapp

Keine Heizung, kein Strom und Gas, kaum noch Lebensmittel und wenn viel zu teuer, als dass sich der Normalbürger das leisten kann – und nun auch noch das:

Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebunds, Gerd Landsberg, hat angesichts der anhaltenden Trockenheit vor unnötigem Wasserverbrauch gewarnt. Problematisch sei der „drastisch steigende“ Wasserbedarf in der Landwirtschaft und in Privathaushalten, sagte Landsberg dem „Handelsblatt“ (Montagausgabe). „Gerade die Gartenbewässerung und die Befüllung von größeren Pools mit Leitungswasser in den Sommermonaten kann zum echten Problem werden.“

Auch Rasensprenger verteilten in einer Stunde bis zu 800 Liter Trinkwasser. „Das kann die Versorgungsinfrastruktur in manchen Regionen an ihre Grenzen bringen.“ Es müsse daher ein Bewusstsein für einen „nachhaltigeren Umgang mit der Ressource Wasser“ geschaffen werden.

„Auch Privatpersonen sollten im Rahmen ihrer Möglichkeiten Regenwasser auffangen“, mahnte Landsberg. „Die gute alte Regentonne sollte nicht abgeschafft, sondern reaktiviert werden.“ Dies könne dazu beitragen, dass „kommunale Verwendungsverbote“ erst gar nicht notwendig würden.

Je nach Region seien zudem „zusätzliche Verbundnetze und Fernleitungen“ nötig, um regionale Unterschiede bei der Wasserverfügbarkeit auszugleichen. Dabei müsse allerdings allen klar sein, dass man zum Beispiel Fernwasserleitungen mit einer Länge von über 100 Kilometern nicht in ein oder zwei Jahren baue. „Wir brauchen deshalb auch ein Investitionsbeschleunigungsgesetz für die kommunale Wasserwirtschaft“, sagte Landsberg.

Auch der Neubau von Talsperren dürfe kein Tabuthema sein, auch wenn die Planung und Umsetzung Jahre dauere.

Und all das haben wir den Grünen zu verdanken, die mit ihrer Windkraftpolitik aus Deutschland eine Steppe machen, in der es nur noch selten regnet, weil diese teuflischen Anlagen die Wolken zerfetzen. (Mit Material von dts)

Quelle: journalistenwatch.com vom 25.06.2022

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Kriminalität – Schüsse vor Gay-Club in Oslo: 2 Tote, viele Verletzte

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In der norwegischen Hauptstadt Oslo schießt ein Mann unter anderem vor einem Gay-Club um sich. Nach Angaben der Polizei sterben mindestens zwei Menschen, es gibt 19 Verletzte, einige von ihnen schwer. Kurz nach der Tat nimmt die Polizei einen Tatverdächtigen fest. Derzeit wird seine Wohnung durchsucht.

Nach Angaben der Polizei hat es gegen 1.15 Uhr eine Attacke im Zentrum der norwegischen Hauptstadt Oslo gegeben. Dabei soll ein Mann vor zwei Clubs und einem Restaurant um sich geschossen haben. Einer der Clubs, der „London Pub“, ist ein Treffpunkt Homosexueller. Nach Angaben der Polizei soll es mindestens zwei Tote und 19 Verletzte geben. 14 Verletzte wurden in Krankenhäuser gebracht, leicht Verletzte wurden vor Ort notärztlich versorgt.

Der Club „London Pub“ ist nach eigener Aussage der größte Club für Schwule und Lesben in der Stadt. Der Juni wird international als sogenannter „Pride Month“ gefeiert. Quelle: n-tv.de

Quelle: politikstube.com vom 25.06.2022

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Frühwald um 9 – Nachrichten und Informationen vom 25.06.2022 (Textausgabe)

Aktuelle Nachrichten

Es wird alles noch viel schlimmer: Volkswirtschaftler Prof. Sinn prophezeit 15 schwere Jahre

München/Berlin. Bundesfinanzminister Lindner (FDP) hat die Deutschen eben erst auf bis zu fünf entbehrungsreiche Jahre eingestimmt. Aber das ist womöglich nicht einmal die halbe Wahrheit. Der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Hans-Werner Sinn vom Münchner ifo-Institut geht noch von einem viel schlimmeren Szenario aus – er rechnet mit bis zu fünfzehn schweren Jahren.

Als Grund dafür sieht auch Sinn den Ausfall von Gaslieferungen. Dieser würde Deutschland zumindest kurzfristig massiv in Schwierigkeiten bringen. Ähnlich wie während der Corona-„Pandemie“ werde der Staat kaum für einen Ausgleich sorgen können – mit Finanzhilfen könnten in diesem Fall Zusammenbrüche nicht verhindert werden, weil schlicht und einfach kein Gas herbeigeschafft werden könne. „Es fehlen Terminals für LNG, also Flüssiggas. Die ersten werden 2026 betriebsbereit sein. Und das schwimmende Terminal, das eventuell Ende des Jahres verfügbar sein wird, hat eine viel zu kleine Kapazität“, argumentiert Sinn.

Der Münchner Ökonom widerspricht in diesem Zusammenhang auch ausdrücklich FDP-Finanzminister Lindner, der im ZDF noch erklärt hatte: „Putin hat uns nicht in der Hand.“ Sinn hält dagegen, Deutschland habe sich durch die Gas-Abhängigkeit von Rußland in eine „Falle“ bugsiert und durch den gleichzeitigen Verzicht auf die Atomkraft die Situation noch unnötig verschlimmert.

Anders als Lindner, der „drei bis vier, vielleicht fünf Jahre der Knappheit“ vorhersagte, prognostiziert der Münchner Ökonom, daß „die guten Jahre“ für mehr als 15 Jahre vorbei seien. Das hänge einerseits mit dem politisch vorangetrieben Ende der billigen Energie, andererseits mit massiven demografischen Problemen zusammen. Die Frage, ob Deutschland erst am Anfang einer negativen Wohlstandsentwicklung stehe, beantwortet Sinn lapidar: „Ja, so ist das.“ (tw)

Quelle: zuerst.de


EU-Handelsabkommen mit Kanada – Lambsdorff begrüßt Ampel-Einigung bei CETA – Umweltverbände reagieren empört

Der FDP-Politiker Graf Lambsdorff begrüßt die Einigung der Ampel-Fraktionen zur Ratifizierung des EU-Handelsabkommens CETA mit Kanada.

Lambsdorff sagte im Deutschlandfunk, es handele sich um ein starkes und gutes Signal Deutschlands in Richtung des nordamerikanischen Landes. Die Abgeordnete der Grünen im Europaparlament, Cavazzini, hatte zuvor von einer tragbaren Regelung gesprochen. Sie sagte ebenfalls im Deutschlandfunk, wichtig sei, dass man mit der neuen Regel nicht mehr so einfach ungerechtfertigte Klagen gegen den Klimaschutz vorbringen könne.

Der Bund für Umwelt und Naturschutz kritisierte indes, das Abkommen stelle die Rechte von Investoren über den Schutz von Umwelt und Klima. Greenpeace verlangte eine Klärung, wie genau die Sonderklagerechte von Konzernen im CETA-Abkommen begrenzt werden sollen.
CETA, das in Teilen bereits 2017 in Teilen in Kraft getreten ist, soll den Handel zwischen der Europäischen Union und Kanada weiter erleichtern und unter anderem den Wegfall fast sämtlicher Zölle regeln. Wirtschaftsverbände reagierten positiv auf das Vorhaben der Ampel-Koalition, CETA bald durch den Bundestag zu bringen.

Quelle: Deutschlandfunk


Nach den Erfahrungen der „Pandemie“: Unabhängiger Ärzteverband „Hippokratischer Eid“ gegründet

Hamburg. In den zurückliegenden fast zweieinhalb Jahren der Corona-„Pandemie“ hat nicht nur der Rechtsstaat weltweit erheblichen Schaden genommen – Grundrechte wurden praktisch über Nacht aufgehoben und über Milliarden Menschen oft monatelang der Ausnahmezustand verhängt.

Aber auch das Leitbild des Arztes hat durch die „Pandemie“-Inszenierung gelitten. Weltweit haben sich Ärzte unkritisch zum Erfüllungsgehilfen der Politik gemacht und Patienten zur Verabreichung der umstrittenen mRNA-Impfstoffe geraten. Sie haben sich damit nach Einschätzung von Kritikern vom hippokratischen Eid entfernt, der sie unter anderem dazu verpflichtet, mit ihrer Heilkunst zumindest niemandem zu schaden.

Die Folgen sind explodierende Zahlen von Impfschäden und Todesfällen, die bereits weltweit zu einer massiven Übersterblichkeit geführt haben. Millionen Patienten fühlen sich von ihren Ärzten im Stich gelassen. In Hamburg hat sich deshalb dieser Tage ein unabhängiger Ärzteverband namens „Hippokratischer Eid“ gegründet, der sich als alternativer Berufsverband für Mediziner versteht.

„Hippokratischer Eid e.V.“ hat sich unter anderem den Erhalt der menschlichen Selbstbestimmung im Gesundheitswesen zum Ziel gesetzt (was insbesondere auf eine freie Impfentscheidung abzielt). Außerdem geht es um den Erhalt der Freiheit des Arztberufes und der uneingeschränkten ärztlichen Therapiefreiheit – „Ärzte dürften hinsichtlich ihrer ärztlichen Entscheidungen keinen Weisungen von Nicht-Ärzten oder Ärzten in nichtärztlichen Funktionen unterstehen, erst recht nicht Weisungen und Vorgaben aus der Politik“, heißt es wörtlich im Gründungsaufruf.

Der neue Berufsverband will nun bundesweit alle Ärzte aller Fachrichtungen zusammenbringen, „die eine freie Impfentscheidung, die Abschaffung der institutsbezogenen Impfpflicht und eine echte evidenzbasierte Aufklärung der Bevölkerung über die hohen Risiken der genetisch manipulierenden mRNA- und Vektor-Technologien wollen“. Der Jahresbeitrag beträgt 150 Euro. (rk)

Quelle: zuerst.de


Attacke – Söder mit Eiern beworfen und ausgepfiffen: Eklat bei Feuerwehrfest

Bei einem Feuerwehrfest in Oberbayern erwartete Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) nicht nur die erwartete Bierzeltstimmung. Menschen machten ihrem Unmut durch Pfeifkonzerte Luft und ein Mann warf sogar mit Eiern auf Söder.
Quelle: infranken.de
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EU – Ungarn – Auf der Verliererseite

Europa wird auf der Verliererseite stehen

Ungarn fordert die EU auf, keine Sanktionen gegen Russland zu verhängen

Ein hochrangiger Berater des ungarischen Premierministers Balázs Orban sagt, die EU solle aufhören, wegen des Konflikts in der Ukraine Sanktionen gegen Russland zu verhängen, berichtet Reuters.

Stattdessen schlägt er die Aufnahme von Verhandlungen vor und erklärt, dass die europäischen Länder am meisten von den Sanktionen betroffen sind.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche/7996?comment=382631)


Die wichtigsten Ereignisse des gestrigen Abends:

🇷🇺🇱🇹 Russland meint es ernst mit der Lösung der litauischen Verkehrsblockade des Kaliningrader Gebiets. Die Position Moskaus sei dem Staat über das Außenministerium mitgeteilt worden, sagte Peskow.

🇩🇪 Deutschland kann 2,5 Monate ohne russisches Gas auskommen, wenn seine Speicher zu 100 % gefüllt sind, sagte der Chef der deutschen Regulierungsbehörde.

🇬🇧🇺🇦 Johnson bezeichnete es als theoretisch möglich, illegale Migranten aus der Ukraine nach Ruanda auszuweisen.

🇺🇦❗️Selenski beabsichtigt, den SBU-Chef wegen Unprofessionalität zu entlassen, berichteten Medien.

🇩🇪😁 Der deutsche Vizekanzler hat gesagt, dass die Reduzierung der Gaslieferungen aus Russland ein Zeichen für wirksame Sanktionen ist.

🇺🇦🇷🇺 Ein Terroranschlag auf ein Hotel mit Flüchtlingen ist in Cherson verhindert worden, teilte die Militär- und Zivilverwaltung der Region Cherson mit.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche)


Russland – Die Frontlage zum 24.06.2022

Laut Briefing des russischen Verteidigungsministeriums:

✅ Infolge der erfolgreichen Offensive der russischen Streitkräfte in Richtung Lugansk wurden innerhalb von fünf Tagen 10 bewohnte Gebiete befreit;

✅ Fälle von Desertion und Weigerung, an Kampfhandlungen teilzunehmen, sind in der AFU weit verbreitet;

✅ Bis zu 2.000 ukrainische Militärs, Nationalisten und ausländische Söldner sind in den Gebieten Gorske und Zolote vollständig blockiert;

✅ Die russische Luftwaffe griff mit Hochpräzisionswaffen drei Standorte der Söldner an und liquidierte mehr als 200 „Glücksritter“ und bis zu 100 ukrainische Nationalisten;

✅ Die ukrainische Gruppe, die in der Nähe von Gorske und Zolote eingekesselt ist, ist dezimiert, ihre Einheiten sind zu weniger als 40 % besetzt;

✅ Die russischen Luftabwehrkräfte haben in der Nacht zwei Su-25-Flugzeuge in den Regionen Charkow und Nikolaew zerstört;

✅Das russische Küstenraketensystem Bastion zerstörte die Startposition des Flugabwehrraketensystems S-300 bei Odessa;

✅ Die russische Luftwaffe, Raketentruppen und Artillerie liquidierten an einem Tag mehr als 620 Nationalisten.

🇷🇺❗️ Lage um Lyssytschansk

Das Russische Verteidigungsministerium berichtet:

❗️Die südliche Truppengruppierung hat die Niederlage der eingekesselten ukrainischen Gruppierung im Kessel von Gorske abgeschlossen und die Siedlungen Gorske und Zolote befreit.

❗️Die Gruppe der Zentralkräfte durchbrach die gut vorbereiteten Verteidigungsanlagen der ukrainischen Streitkräfte, besiegte den Feind und blockierte Lyssytschansk von Süden her.

❗️Wie das russische Verteidigungsministerium auch mitteilte, haben Einheiten der Streitkräftegruppe Mitte innerhalb von fünf Tagen 11 Siedlungen befreit, darunter auch etwas größere wie Loskutovka, Mirny Dolina und Ustinovka.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche)


Sturm auf spanische Exklave Melilla: 18 Tote

Während eines Ansturms von bis zu 2.000 Menschen auf den Grenzzaun zwischen Marokko und der spanischen Nordafrika-Exklave Melilla sind einem Medienbericht zufolge mindestens 18 Migranten ums Leben gekommen. Das meldeten die spanischen Zeitungen „El Pais“ und „La Vanguardia“ am späten gestrigen Abend unter Berufung auf Angaben der Behörden der nahe gelegenen marokkanischen Stadt Nador. Zuvor war von fünf Toten berichtet worden.

Zudem seien weitere 63 Migranten und etwa 140 marokkanische Polizisten verletzt worden. Das marokkanische Innenministerium warf den Migranten vor, Gewalt eingesetzt zu haben. Sie stammen demnach aus afrikanischen Ländern südlich der Sahara.

133 schafften es über Grenzzaun

133 Migranten sei es gelungen, die beiden parallel verlaufenden sechs Meter hohen Zäune zu überwinden und auf spanisches Gebiet zu gelangen. Auf Videobildern im Internet war zu sehen, wie die überwiegend jungen Männer freudestrahlend, singend und tanzend durch die Straßen von Melilla rannten. Sie kamen in ein Notaufnahmelager.

Marokko war 1956 von Frankreich und Spanien unabhängig geworden. Dennoch hält Spanien dort weiterhin zwei Exklaven: Melilla und das 250 Kilometer weiter westlich gelegene Ceuta an der Meerenge von Gibraltar. Beide werden von Rabat beansprucht.

Nicht der erste Ansturm

In der Nähe der beiden Gebiete warten oft Zehntausende Afrikaner vorwiegend aus Ländern südlich der Sahara auf eine Chance, in die EU zu gelangen. Meistens versuchen mehrere hundert Menschen auf einmal, die Grenzbeamten zu überraschen und so über die Grenze zu kommen.

Die Grenzzäune um Melilla tragen Stacheldraht. Zudem sind sie mit Videokameras und Wachplattformen versehen. Bilder in spanischen Medien zeigten gestern Bilder von Migranten, die erschöpft auf dem Fußweg lagen, teils mit blutenden Händen und zerrissener Kleidung. Die in Marokko gelegenen spanischen Exklaven Ceuta und Melilla sind regelmäßig Ziel von Menschen, die sich ein besseres Leben in Europa erhoffen.

Quelle: ORF


🎙 Erklärung der G7

Das Wichtigste der gemeinsamen Erklärung der G7-Außenminister:

▪️Die Ereignisse in der Ukraine verschlechtern die weltweite Ernährungssicherheit;

▪️Die G7-Länder werden die Ukraine weiterhin unterstützen, auch militärisch, solange dies notwendig ist;

▪️Die G7-Staaten begrüßen die Entscheidung, der Ukraine und der Republik Moldau den EU-Kandidatenstatus zu verleihen;

▪️ Aller G7-Sanktionen sehen Ausnahmen vor, um Lieferungen russischer Produkte auf die Weltmärkte zu ermöglichen.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche)


USA wollen mit neuer Gruppe Beziehungen im Pazifik stärken

Die USA haben die Gründung einer neuen informellen Gruppe angekündigt, die die Beziehungen zu den pazifischen Inselstaaten stärken soll. Zu den sogenannten Partners in the Blue Pacific (PBP) gehörten auch Australien, Japan, Neuseeland und Großbritannien, erklärte das Präsidialamt gestern. Sie wollen die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen der restlichen Welt und den Pazifikstaaten vorantreiben. Diese sollen die Gruppe anführen.

Präsident Joe Biden hat eine größere Präsenz der USA im indopazifischen Raum angekündigt, angesichts von Versuchen Chinas, die eigenen wirtschaftlichen und militärischen Beziehungen in der Region auszubauen.

Quelle: ORF

Hashtags und Überschriften:

Es wird alles noch viel schlimmer: Volkswirtschaftler #ProfessorSinn prophezeit 15 schwere Jahre, #EU-#Handelsabkommen mit #Kanada – #Lambsdorff begrüßt Ampel-Einigung bei #CETA – #Umweltverbände reagieren empört, Nach den Erfahrungen der „Pandemie“: Unabhängiger #Ärzteverband „#HippokratischerEid“ gegründet, Attacke – #Söder mit Eiern beworfen und ausgepfiffen: #EklatbeiFeuerwehrfest, #Ungarn: #Europa wird auf der Verliererseite stehen, Die wichtigsten Ereignisse des gestrigen Abends, #Russland – Die Frontlage zum 24.06.2022, Lage um #Lyssytschansk, Sturm auf spanische Exklave #Melilla: 18 Tote, Erklärung der #G7, #USA wollen mit neuer Gruppe Beziehungen im Pazifik stärken

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 25.06.2022

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Russische Truppen rücken in Lyssytschansk vor

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Widersprüchliche Angaben gab es zur Lage in Lyssytschansk am Westufer des Flusses Siwerskyj Donez. Russische Truppen hätten die Stadt von Süden her blockiert, teilte das russische Verteidigungsministerium in Moskau mit. Die Verteidigungsstellungen ukrainischer Truppen seien durchbrochen worden, hieß es. Zuvor hatte der Generalstab der ukrainischen Armee von Luftangriffen durch Russland auf Lyssytschansk gesprochen. „Die ukrainischen Verteidiger haben erfolgreich einen Sturm am südlichen Stadtrand Lyssytschansk abgewehrt.“ Alle Angaben lassen sich nicht oder nur schwer unabhängig überprüfen.

Quelle: n-tv.de vom 25.06.2022

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Planspiele im Jahr 1997: USA haben Krieg mit Russland lange vorbereitet

Kinderweltreise ǀ Ukraine - Geschichte der Ukraine II

Leonid Krawtschuk

Aufmerksame Reporter haben die Aufzeichnung einer Talkshow im russischen Fernsehen im Jahr 1997 aufgefunden. In der Sendung debattierten der erste Präsident der unabhängigen Ukraine Leonid Krawtschuk (im Video links), der zum damaligen Zeitpunkt bereits abgewählt war und letztes Jahr verstorben ist, und der GUS-Experte Karaganow (im Video rechts).

Nachdem Krawtschuk beteuert hatte, dass die Ukraine gute Beziehungen sowohl mit dem Westen als auch mit Europa anstrebt, schilderte der Moderator Alexander Ljubimow den Inhalt von Manövern US-amerikanischer Militärakademien. Diese würden zur Grundlage haben, dass die USA „um das Jahr 2025 herum“ im Konflikt mit Russland und China gleichzeitig sein und die Ukraine als Waffe gegen Russland nutzen werden.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 25.06.2022

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Lawrow: NATO und EU bilden offensichtlich Koalition für Krieg gegen Russland

Die europäischen Länder schließen sich gegen Russland zusammen, so der russische Außenminister Sergej Lawrow. Dabei verglich der Chefdiplomat Russlands die aktuelle Lage mit dem Beginn des Zweiten Weltkriegs:

„Als der Zweite Weltkrieg begann, versammelte Hitler einen großen Teil, wenn nicht sogar die meisten europäischen Länder unter seinen Fahnen für den Krieg gegen die Sowjetunion. Jetzt bilden auch die Europäische Union und die NATO eine solche moderne Koalition, um zu kämpfen und im Großen und Ganzen Krieg gegen die Russische Föderation zu führen.“

Der Minister fügte hinzu, Moskau werde „das Verhalten der Europäischen Union realistisch betrachten“ und „die tatsächlichen Schritte verfolgen“, die Brüssel sowie die Republik Moldau und die Ukraine unternehmen werden, sobald ihnen der Status eines EU-Beitrittskandidaten zuerkannt wird.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 24.06.2022

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Medwedew twittert auf Deutsch

Dmitri Medwedew: In Russland ist alles bereit, vom Internet der Welt ...

Der frühere russische Präsident und langjährige Regierungschef sowie derzeitige stellvertretende Vorsitzender des Nationalen Sicherheitsrates Dmitri Medwedew wandte sich über Twitter an Deutschland. Damit niemand ihn missversteht oder so tut, als habe er die Frage nicht verstanden, schrieb Medwedew seinen Tweet gleich auf Deutsch. 

In seinem Tweet polemisiert der russische Ex-Präsident mit der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock, die wiederholt den Vorwurf erhoben hatte, Russland setze „Hunger als Waffe“ ein. Medwedew erinnerte daran, dass sich dieser Vorwurf besonders aus Deutschland, das für das Verhungern von 700.000 Zivilisten in Leningrad durch die deutsch-finnischen Blockade dieser Millionenstadt während des Zweiten Weltkriegs verantwortlich zeichnet, abstrus und geschichtsvergessen anhört. 

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 24.06.2022

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Kadyrow meldet Befreiung von Solotoje und Gorskoje

Der Chef der Republik Tschetschenien Ramsan Kadyrow hat auf seinem Telegram-Account die endgültige Befreiung der Siedlungen Solotoje und Gorskoje in der Volksrepublik Lugansk (LVR) bekannt gegeben. Ihm zufolge wurden die feindlichen Kräfte von den alliierten Streitkräften Russlands und der LVR erfolgreich zerschlagen, während die verbleibenden „demoralisierten ukrainischen Nazi-Einheiten ihre Stellungen in aller Eile verließen“ und „eine große Menge an Trophäenwaffen“ zurückließen. Die Befreiungsoperation sei ohne ein einziges Todesopfer unter den Einsatzkräften abgeschlossen worden, so Kadyrow.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 24.06.2022

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Nachrichten AUF1 vom 24. Juni 2022

AUF1.TV

 

24.06.2022 / Die wichtigsten Meldungen des Tages, die täglichen „Nachrichten AUF1“, präsentiert von Isabelle Janotka.

+ Stefan Magnet: „Wegen dem Druck der Straße musste die Regierung einknicken“ + Weltweite Studie zeigt: Schwerer Covid-Verlauf bei Ungeimpften selten + Tirol: Polizisten verwüsten Gebäude von bekanntem Gegner der Zwangsmaßnahmen + Vatikan macht Impf-Propaganda: Erzbischof Viganò bleibt unbestechlicher Mahner + Migranten-Gewalt und sexuelle Übergriffe: Freibäder werden zu No-Go-Zonen + „Smartmeter“: Die neue Totalüberwachung kommt heimlich über den Stromzähler + „Rettung des Euro“ – EZB beendet freie Marktwirtschaft + Lieblinsplatzerl: Schafberg im Salzkammergut

Kurzmeldungen:

+ Energie-Notstand: Dreifacher Gaspreis möglich + Wegen Inflation: Bahnstreik in Großbritannien + Klimaschwindel: E-Wende wird zum Rohrkrepierer + Zinserhöhung sinnlos: Europa kämpft gegen Inflation + „Neues Normal“: G20 einigen sich auf permanenten Pandemiefonds

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 24.06.2022

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X22 Report vom 22.06.2022 – Die Wahrheit breitet sich aus – Der Deep State bereitet sich darauf vor, sie zum Schweigen zu bringen – Sei vorsichtig mit Deinen Wünschen – Episode 2806b

Zum Video

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 24.06.2022

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Frühwald um 9 – Nachrichten und Informationen vom 24.06.2022 (Textausgabe)

Aktuelle Nachrichten

Ein Schlag für die Transatlantiker: Italienische Fünf-Sterne-Bewegung spaltet sich wegen Ukraine-Politik

Rom. In Italien hat der Streit über die Ukraine-Politik der Regierung Draghi zu einem politischen Erdbeben geführt: Außenminister Di Maio ist nach erheblichen Querelen aus seiner Partei, der Fünf-Sterne-Bewegung, ausgetreten. Diese gehört zwar zur Unterstützer-Allianz der Regierung, steht aber offenbar vor einer Spaltung. Di Maio will nun eine neue Parlamentsfraktion ins Leben rufen, die Draghis Ukraine-Kurs wieder rückhaltlos unterstützt.

Der Parteiaustritt Di Maios folgt auf Streitigkeiten zwischen ihm und dem früheren italienischen Ministerpräsidenten und heutigen Fünf-Sterne-Chef Giuseppe Conte unter anderem über Waffenlieferungen an die Ukraine. In dieser Frage geht schon seit geraumer Zeit ein tiefer Riß durch die Partei, aber auch durch die italienische Öffentlichkeit insgesamt. Di Maio wirft einer Reihe von Sterne-Politikern vor, mit ihrer Haltung zu riskieren, das Land zu schwächen.

Tatsache ist, daß die Ukraine-Politik des parteilosen Regierungschefs Draghi in der Fünf-Sterne-Bewegung besonders heftig umstritten ist. Parteichef Conte forderte zuletzt, keine Waffen mehr in die Ukraine zu liefern und stattdessen auf Diplomatie zu setzen.

Di Maio stand ab 2017 fast drei Jahre selbst der Fünf-Sterne-Bewegung vor, bis er im Januar 2020 seinen Rücktritt bekanntgab. Er will nun laut Medienberichten Unterstützer seines Lagers aus der Fünf-Sterne-Bewegung in die neue Partei Insieme per il futuro (Gemeinsam für die Zukunft) mitnehmen. Um diese Parlamentariergruppe im Senat und der Abgeordnetenkammer aus der Taufe heben zu können, muß er eine Mindestanzahl an Parlamentariern erreichen. Medienberichten zufolge sagten ihm bereits 60 Sterne-Parlamentarier zu.

Die Fünf-Sterne-Bewegung war seit den Parlamentswahlen 2018 die größte Partei im italienischen Zwei-Kammern-Parlament. Inzwischen verlor sie stark an Bedeutung. Bei den Kommunalwahlen Mitte des Monats in fast 1000 Städten und Gemeinden erreichte sie nur noch etwas mehr als zwei Prozent.

Das italienische Parteienspektrum ist wieder einmal ordentlich in Bewegung geraten – der Fall zeigt, daß die Rußland- und Ukraine-Politik der westeuropäischen Regierungen keineswegs in Stein gemeißelt ist. Auch infolge des Wahlausgangs in Frankreich dürfte das Transatlantiker-Lager in der EU schon bald von weiteren Erschütterungen heimgesucht werden. (mü)

Quelle: zuerst.de


Militärexperte prognostiziert: Die westliche Ukraine-Unterstützung wird erodieren

München/Kiew. In der öffentlichen Diskussion ist der Ukraine-Hype in den letzten Wochen merklich am Abklingen. Meldungen über Auflösungserscheinungen und massenhaft Verluste bei den ukrainischen Streitkräften haben die Zuversicht, der russische Vormarsch könne mit immer exzessiveren Waffenlieferungen gestoppt werden, inzwischen erkennbar gedämpft.

Der Münchner Militärexperte und Politikwissenschaftler Carlo-Antonio Masala hält sogar noch ein viel ernüchternderes Szenario für denkbar. Er schließt nicht aus, daß die Ukraine-Unterstützung der westlichen Länder angesichts eines längeren Krieges mit vielen negativen Begleiterscheinungen schwinden könnte.

Masala prognostiziert: „Je mehr sich diese Kämpfe in den Herbst und in den Winter ziehen, desto mehr wird sich die Bevölkerung der europäischen Staaten, die Frage stellen, inwieweit diese Unterstützung der Ukrainer überhaupt noch sinnvoll ist.“

Insbesondere bei einer Verschiebung der Machtverhältnisse nach den US-Midterm-Wahlen von den Demokraten zu den Republikanern hin würden sich auch die USA die Frage stellen, inwieweit eine weitere Unterstützung Kiews noch vertretbar wäre.

„Je mehr Leute diesen Krieg persönlich an den Gasrechnungen, Lebensmittel- und Benzinpreisen spüren, desto mehr wird die öffentliche Unterstützung möglicherweise für die Ukraine erodieren“, so der Militärexperte weiter. Dies könnte dazu führen, daß „einige Staaten aus der Front herausbrechen und sagen, jetzt muß man endlich mal Verhandlungen machen. ‚Wir müssen akzeptieren, daß das Territorium weg ist.’“ (mü)

Quelle: zuerst.de


EMA empfiehlt Zulassung von Valneva als Corona-Impfstoff – den Älteren werden weiterhin mit Gen-Impfstoffe reingedrückt

Amsterdam – Das wurde aber auch Zeit, schließlich ging das bei den Gen-Impfstoffen viel schneller: Die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA empfiehlt jetzt endlich mal die Zulassung von Valneva als weiteren Corona-Impfstoff innerhalb der EU. Allerdings gibt es eine Einschränkung, die viele Betroffene ärgern wird: Empfohlen werde das Präparat für Personen im Alter von 18 bis 50 Jahren, teilte die Behörde am Donnerstag mit. Offiziell muss die EU-Kommission die Zulassung erteilen, was aber als reine Formalie gilt. Valneva wird der sechste in der EU zugelassene Impfstoff, nach Biontech, Moderna, Astrazeneca, Johnson & Johnson und Novavax.

Es ist der einzige in Europa entwickelte Totimpfstoff gegen Covid-19. Die EU hatte bereits Ende 2021 einen Vertrag über die Lieferung von 60 Millionen Dosen abgeschlossen, im Mai aber bekannt gegeben, davon zurücktreten zu wollen.

Die EU will also weiterhin auf die Impfstoffe setzen, die nicht schützen, sondern nur schlimme Nebenwirkungen und katastrophale Langzeitfolgen vorweisen können. Das sollte uns zu denken geben. Man darf jetzt gespannt sein, ob die Ärzte sich an diese Empfehlung halten oder den Patienten entscheiden lassen, welcher Impfstoff – wenn überhaupt – für ihn gut ist. (Mit Material von dts)

Quelle: journalistenwatch.com


Sjewjerodonezk: Rückzug ukrainischer Truppen angeordnet

Nach wochenlangem erbittertem Widerstand gegen die russischen Angreifer muss sich die ukrainische Armee aus der strategisch wichtigen Stadt Sjewjerodonezk im Osten des Landes zurückziehen.

Der Rückzug der ukrainischen Truppen sei angeordnet worden, teilte der Gouverneur der Region Luhansk, Serhij Hajdaj, heute auf Telegram mit. Die russischen Einheiten hatten die Stadt zuletzt schon fast vollständig eingenommen.

Quelle: ORF


USA sagen Kiew weitere Waffen für 450 Mio. Dollar zu

Vor dem G-7-Gipfel in Deutschland haben die USA weitere Waffenlieferungen an die Ukraine im Umfang von 450 Millionen Dollar (etwa 428 Mio. Euro) angekündigt. Dazu gehörten auch Mehrfachraketenwerfer-Artilleriesysteme und Patrouillenboote, sagte ein hochrangiger Vertreter des Weißen Hauses, John Kirby, gestern in Washington.

Die USA haben dem von Russland angegriffenen Land in den bisherigen vier Kriegsmonaten nach eigenen Angaben Waffen und Ausrüstung im Wert von rund 6,1 Milliarden US-Dollar (5,8 Mrd. Euro) zugesagt oder bereits geliefert.

US-Präsident Joe Biden reist morgen zum G-7-Gipfel, der von Sonntag bis Dienstag im Schloss Elmau in Bayern stattfindet. Deutschland hat in der Gruppe derzeit den Vorsitz. Zur G-7 gehören auch Kanada, Großbritannien, Frankreich, Italien und Japan.

Die G-7-Staaten und weitere westliche Länder haben wegen des russischen Angriffs harte Sanktionen gegen Moskau verhängt. Kirby nannte als eines der Ziele des Gipfels, „Russland weiter von der Weltwirtschaft zu isolieren, die russische Rüstungslieferkette ins Visier zu nehmen und weiter gegen die Umgehung dieser beispiellosen Sanktionen vorzugehen“. Nach dem Treffen reist Biden zu einem NATO-Gipfel nach Madrid. Auch dort wird der Ukraine-Krieg im Zentrum stehen.

Quelle: ORF


Russland: Französische Technik erbeutet!

Sie wird nach Uralwagonsawod zum Studium gebracht

Der bekannte französische Jurist und Politiker Régis de Castelnau erklärte, Russland habe in der Ukraine zwei unbeschädigte Caeser SAU aus französischer Produktion beschlagnahmt und untersuche sie nun in Uralwagonsawod.

„Ein weiterer Erfolg Macrons. Zwei französische CAESAR-Panzerkanonen wurden von den Russländern unversehrt erbeutet.

Sie befinden sich jetzt im Werk Uralvagonzavod für Reverse-Engineering-Studien.

Vielen Dank, Macron. Wir zahlen dafür!“, schreibt Castelno.

Der russische Konzern Uralwagonsawod des Staatskonzerns Rostec hat gebeten, dem französischen Präsidenten Emmanuel ihren Dank für die an die Ukraine gelieferten französischen Selbstfahrlafetten der Artillerie Caesar auszurichten und um „mehr“ zu bitten.

Der Konzern hinterließ diesen entsprechenden Hinweis in Kommentaren auf dem Telegram-Kanal des französischen Politikers Régis der Castelnau.

Nach Angaben von Castelnau wurden die von Frankreich gelieferten Waffen von den russländischen Streitkräften in gutem Zustand beschlagnahmt und an die UVZ zur Untersuchung geschickt.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche)


Litauen: Eskalation um Kaliningrad?

Der litauische Seimas-Abgeordnete Matas Maldeikis hat erklärt, dass Litauen neue Sanktionsbeschränkungen für den Transit einer Reihe von Waren aus Russland in die Region Kaliningrad durch das Gebiet der Republik angekündigt hat.

Maldeikis:

„Am 10. Juli – tritt das Verbot der Durchfuhr von Zement, Alkohol und anderen Produkten inkraft,

am 10. August – das Verbot auf Kohle und andere feste fossile Brennstoffe, und

am 5. Dezember und Februar 2023 – auf Öl und Erdölprodukte.“

Bislang hat das gesamte EU-Sanktionspaket etwa die Hälfte der Waren abgedeckt, die per Bahntransit über Litauen nach Kaliningrad gelangen.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche)


Die wichtigsten Aussagen des russischen Außenministers Sergej Lawrow in einem Interview mit der Nationalen Staatlichen Fernseh- und Rundfunkgesellschaft von Belarus..:

▪️Die westlichen Länder schweigen auf die russischen Appelle hin zu den Fakten der zynischen Inszenierung in Buka;

▪️Russland wird die Demokratisierung der internationalen Beziehungen auf der Grundlage des Völkerrechts und der Grundsätze der UN-Charta, insbesondere des Grundsatzes der souveränen Gleichheit der Staaten, erreichen;

▪️Die Russische Föderation ist beunruhigt über die langsame Reaktion der UNO auf die ihr unterbreiteten Vorschläge zur Lösung des Getreideexportproblems;

▪️UN-Generalsekretär António Guterres verzögert durch sein Handeln die Nahrungsmittelkrise;

▪️Lawrow sagt, er sehe keine Möglichkeit, dass die Ukraine zu den Gesprächen mit Moskau zurückkehren könne;

▪️Lügen sind zu einem Markenzeichen der ukrainischen Behörden geworden;

▪️Moldawien versucht, alles Russische abzuschaffen, wie in der Ukraine, das ist traurig;

▪️Die Situation in der Ukraine hat das Wesen der europäischen Partner auf den Kopf gestellt;

▪️Die Ukraine hat keine Geschichte ohne das russische Volk;

▪️EU-Emissäre bitten Kasachstan um Erklärungen zu den Ereignissen im Januar in ihrem Land;

▪️Russland war bereit, jegliche Unterstützung zu leisten, um einen Staatsstreich in Belarus zu verhindern;

▪️Es macht keinen Sinn, mit Kiew in der Form zu verhandeln, wie sie seit 8 Jahren besteht;

▪️Die Europäer fordern Kiew auf, zu Gesprächen mit Moskau zurückzukehren;

▪️Erpressung und Ultimaten, wie sie in der NATO üblich sind, kommen in der OVKS nicht in Frage.

Quelle: Nachrichtenagentur Tass auf Telegram


FPÖ demonstriert Realismus: „Die Ukraine ist kein EU-Beitrittskandidat“

Wien/Brüssel. Während die EU-Kommission und die meisten europäischen Regierungen mit Hochdruck auf einen raschen EU-Beitritt der Ukraine hinarbeiten, spricht sich zumindest in Österreich die FPÖ strikt dagegen aus. Die Argumente sind naheliegend: „Die Ukraine ist weit davon entfernt, die Anforderungen eines EU-Beitrittskandidaten zu erfüllen“, erklärten jetzt der Europaabgeordnete Roman Haider und die FPÖ-Europasprecherin Petra Steger. Seit knapp 20 Jahren werde die Ukraine mit EU-Hilfen überhäuft, ohne daß sich an den dortigen Mißständen, insbesondere der Korruption, nachhaltig etwas zum Besseren gewandelt habe.

Österreich müsse sich daher klar „gegen das EU-Beitrittsgesuch der Ukraine aussprechen“, fordert die FPÖ in einer Pressemitteilung anläßlich des bevorstehenden EU-Gipfels. Dort soll unter anderem über den Ukraine-Konflikt und die Beitrittsgesuche der Ukraine, Moldawiens und Georgiens debattiert werden.

FPÖ-Europasprecherin Steger führt – völlig zutreffend – „massive rechtsstaatliche Bedenken und die Korruption bis in oberste Kreise“ sowie die schwache Wirtschaftsleistung ins Treffen. Angesichts der massiven internen Probleme der EU sei überhaupt äußerst fraglich, ob eine Erweiterung derzeit sinnvoll sei, so Steger und Haider.

Schon in der Vergangenheit gingen die Freiheitlichen zum Ukraine-Hype der EU immer wieder auf Distanz und lehnten Sanktionen gegen Rußland wiederholt ab. Zudem erklärte FPÖ-Chef Herbert Kickl im Mai, daß man keine schweren Waffen liefern solle, um „aus der Spirale der Eskalation herauszukommen“. Kickl verlangte auch mehrfach „Verständnis“ für Rußland. (mü)

Quelle: zuerst.de

Die EU hat heute Nacht Moldawien und die Ukraine zu EU-Beitrittskandidaten erklärt.


Hashtags und Überschriften

Ein Schlag für die #Transatlantiker: Italienische #FünfSterneBewegung spaltet sich wegen #Ukraine-#Politik, #Militärexperte prognostiziert: Die westliche Ukraine-Unterstützung wird erodieren, #EMA empfiehlt Zulassung von #Valneva als #CoronaImpfstoff – den Älteren werden weiterhin mit #GenImpfstoffe reingedrückt, #Sjewjerodonezk: Rückzug ukrainischer Truppen angeordnet, #USA sagen Ukraine weitere Waffen für 450 Mio. Dollar zu, #Russland: Französische Technik erbeutet, #Litauen: Eskalation um #Kaliningrad, Die wichtigsten Aussagen des russischen Außenministers #SergejLawrow in einem Interview mit der Nationalen Staatlichen Fernseh- und Rundfunkgesellschaft von #Belarus, #FPÖ demonstriert Realismus: „Die Ukraine ist kein EUBeitrittskandidat“

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 24.06.2022

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Danyal Bayaz für „Kriegssoli“ – Grünen-Minister will Steuern erhöhen – und muss Kritik einstecken

red/dpa 24.06.2022 – 07:26 Uhr
Finanzminister Bayaz schlägt einen „Kriegssoli“ vor. Foto: dpa/Bernd Weißbrod
Finanzminister Bayaz schlägt einen „Kriegssoli“ vor. Foto: dpa/Bernd Weißbrod

Wer soll das bezahlen? Hilfspakete, Corona-Maßnahmen, Sondervermögen für die Bundeswehr und die Energiewende. Baden-Württembergs Finanzminister sieht nur einen Ausweg: Höhere Steuern. Die FDP wundert sich.

Von red/dpa 

Der baden-württembergische Finanzminister Danyal Bayaz hat eine neue Debatte über Steuererhöhungen losgetreten. Der Bund muss seiner Ansicht nach wegen der großen finanziellen Belastung durch Ukraine-Krieg und Corona-Pandemie die Steuern nach der Krise anheben. „Warum nicht so etwas wie einen Kriegssoli einführen“.

Quelle: Stuttgarter Zeitung vom 24.06.2022

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„Ein Mann“ ist ein Afghane: 19-Jährige in Hamburg brutal niedergestochen

Messerstecher: (Bild: shutterstock.com/Von Love Solutions)

Früher gab es im Fernsehen dazu Brennpunkte, heute wird es als Randnotiz abgefrühstückt: Donnerstagmorgen gegen 6 Uhr sticht an einer Bushaltestelle in Hamburg-Billstedt „ein Mann“ unvermittelt auf eine 19-Jährige ein. Die junge Frau schwebt weiterhin in Lebensgefahr. Ach ja- bei dem tatverdächtigen „Mann“ handelt es sich um einen Afghanen.

Am Donnerstagmorgen kam es in Hamburg-Billstedt zu einem versuchten Tötungsdelikt an einer 19-jährigen Frau, so die Polizei. Den Mainstreammedien war der brutale Gewaltakt gerade einmal eine Randnotiz wert.

Das Opfer stand nichts ahnend an einer Bushaltestelle am U-Bahnhof Mümmelsmannsberg – eine Großwohnsiedlung im Hamburger Stadtteil Billstedt – als „ein Mann“ unvermittelt mehrfach auf die junge Frau eingestochen hatte und dann floh. Noch am Vormittag haben die Zielfahnder dann einen Tatverdächtigen vorläufig festgenommen. Im Zuge der Ermittlungen sei die Mordkommission auf die Spur des Tatverdächtigen gekommen. Beamte der Zielfahndung nahmen dann gegen 11:15 Uhr in einer Berufsschule in Ottensen fest.

Ach ja – nach Angaben der Polizei handelt es sich bei dem „Mann“ um einen 29-jährigen Afghanen. Bei der Durchsuchung des Tatverdächtigen und seiner Wohnung in Tonndorf haben die Ermittler verschiedene Beweismittel sichergestellt. „Es gibt wohl Hinweise darauf, dass sich Opfer und Täter gekannt haben“, so ein Polizeisprecher. Der mutmaßliche Täter soll morgen einem Haftrichter zugeführt werden.

Ein Rettungswagen brachte das Opfer des „Mannes“ ins Krankenhaus, dort wurde sie notoperiert. Die junge Frau schwebe weiter in Lebensgefahr.

Auch dieser Vorfall wird von den Mainstreammedien nur noch als Randnotiz abgefrühstückt. Dass sich Messerattacken, begangen durch Migranten, geradezu inflationär zunehmen, wird weiterhin gekonnt ignoriert. Appeaser wie der Kriminologe Thomas Bliesener sieht „selbstverstärkende Prozesse“ als eine Ursache für etliche Messerangriffe in jüngster Zeit. In der Süddeutschen Zeitung gibt er seine These zum Besten: „Am Anfang dieses Prozesses steht ein initialer Angriff, der spricht sich rum, auch über soziale Netzwerke“. Damit rücke das Messer als Waffe – wohl bei Jens und Peter – ins Bewusstsein. Als Reflex steckten auch andere ein Messer ein, um sich im Notfall zu schützen. Und dann gelte das kriminologische Gesetz: Wo Waffen sind, werden sie auch eingesetzt. „Wenn es also zur Auseinandersetzung mit Gleichaltrigen kommt, wird das Messer schnell gezogen“, so die simplifizierte  Erklärung eines Herrn Bliesener  – seines Zeichens Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN) – für die nicht mehr überschaubaren Messerattacken von Migranten seit 2015. (SB)

Quelle: journalistenwatch.com vom 24.06.2022

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„Historischer Moment“: EU macht Ukraine und Moldau zu Beitrittskandidaten

Die Europäische Union hat die Ukraine offiziell in den Kreis der Beitrittskandidaten aufgenommen. Zudem beschlossen Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und seine Kollegen am Donnerstag bei einem EU-Gipfel, auch Moldau den Status eines Bewerberlandes zu gewähren, wie Ratspräsident Charles Michel mitteilte. Der Belgier sprach von einem „historischen Moment“. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen kommentierte:

„Heute ist ein guter Tag für Europa.“

Bundeskanzler Scholz hatte zum Auftakt des EU-Gipfels in Brüssel noch einmal eindringlich dafür geworben, die Ukraine zum Beitrittskandidaten zu machen. Der SPD-Politiker sprach von einem „historischen“ Treffen der Staats- und Regierungschefs, mahnte aber auch Reformen der Europäischen Union an, um die Aufnahme neuer Mitglieder zu ermöglichen. Die EU müsse sich „erweiterungsfähig“ machen, sagte er. Dazu gehöre auch, das Prinzip der Einstimmigkeit für einige Entscheidungen aufzuheben.

Eine Garantie für eine zügige Aufnahme in die EU ist der Kandidatenstatus nicht. Nach einer Empfehlung der EU-Kommission sollen EU-Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine und Moldau erst dann beginnen, wenn diese weitere Reformauflagen erfüllt haben. Dabei geht es etwa um Justizreformen und eine stärkere Korruptionsbekämpfung.

Dass der Beitrittsprozess auch in einer Sackgasse enden kann, zeigt der Fall Türkei. Das Land hat bereits seit 1999 den Kandidatenstatus. Die im Jahr 2005 begonnenen EU-Beitrittsverhandlungen liegen allerdings seit Jahren wegen der aus Brüsseler Perspektive unbefriedigenden Entwicklungen in dem Land auf Eis.

Zunehmend frustriert sind die ebenfalls auf einen EU-Beitritt hoffenden Westbalkanstaaten. Das EU-Land Bulgarien blockiert seit mehr als einem Jahr die Aufnahme von Beitrittsgesprächen mit Nordmazedonien und Albanien, weil sich Nordmazedonien weigert, auf Forderungen zu den Themen Minderheiten, Geschichtsschreibung und Sprache einzugehen. Versuche, die Blockade rechtzeitig vor einem am Rande des EU-Gipfels organisierten Westbalkan-Treffen zu lösen, scheiterten. Dort waren auch Bosnien-Herzegowina, das Kosovo, Montenegro und Serbien vertreten.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 24.06.2022

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Belgischer Premierminister: EU-Kandidatenstatus der Ukraine ist symbolisch

Die Verleihung des Status eines EU-Kandidaten an die Ukraine sei symbolisch. Der Beitritt werde umfangreiche Reformen erfordern, die viel Zeit in Anspruch nehmen werden. Dies sagte der belgische Premierminister Alexander De Croo im Vorfeld des europäischen Gipfels. Er erklärte:

„Das ist ein wichtiges symbolisches Signal, aber für die Ukraine wird es ein langer Weg mit umfangreichen Reformen sein, der viel Zeit in Anspruch nehmen wird.“

Der belgische Premierminister sagte, die EU müsse zeigen, dass sie bereit sei, Verantwortung zu übernehmen, wenn die Länder die entsprechenden Reformen durchführten.

Am vergangenen Freitag hatte die Europäische Kommission empfohlen, Moldawien und der Ukraine den Kandidatenstatus für den Beitritt zur Europäischen Union zu gewähren. Diese Länder müssten allerdings Reformen durchführen, um Beitrittsverhandlungen aufzunehmen. Wie von der Europäischen Kommission empfohlen, muss Georgien bestimmte Bedingungen erfüllen, um den Status zu erhalten.

Die Empfehlungen der Europäischen Kommission, den drei Ländern den Status eines EU-Beitrittskandidaten zu verleihen, werden von den Staats- und Regierungschefs der EU auf einem Gipfel am 23. und 24. Juni in Brüssel geprüft.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 24.06.2022

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Lawrow: Russland bereit zum Dialog mit der Ukraine in Weißrussland

Russland sei zu Friedensgesprächen mit der Ukraine in Weißrussland bereit. Dies hat der russische Außenminister Sergei Lawrow am Donnerstag erklärt. Laut Lawrow:

„Es ist uns eine große Freude, die Einladung des weißrussischen Präsidenten zu einem Treffen auf weißrussischem Territorium anzunehmen.“

Moskau, so betonte Lawrow, werde nichts von sich aus anbieten, da „alles schon längst angeboten worden ist“. Der Ball liege nun bei Kiew, fügte der russische Außenminister hinzu.

Am 18. Juni erklärte der Leiter der ukrainischen Delegation, Dawid Arachamija, dass die ukrainische Seite die Gespräche mit Russland Ende August wieder aufnehmen könnte. Seiner Meinung nach sollte sich die Situation zu diesem Zeitpunkt drastisch ändern, da Kiew dann aus einer Position der Stärke sprechen kann.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 24.06.2022

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Kadyrow-Berater: Einnahme von Lissitschansk wird zu vollständiger Befreiung der Lugansker Volksrepublik führen

Kadyrows Kämpfer in Lisitschansk (Archivbild)Gennadi Dubowoi / Sputnik

Die Befreiung von Lissitschansk und der angrenzenden Gebiete werde zur vollständigen Befreiung der Volksrepublik Lugansk führen. Dies erklärte Apti Alaudinow, ein Berater des tschetschenischen Präsidenten Ramsan Kadyrow. Weiter hieß es:

„Wir erobern jeden Tag mehr und mehr Territorium von ihnen zurück, und wenn das in den nächsten Tagen so weitergeht, können wir wahrscheinlich die vollständige Befreiung der Volksrepublik Lugansk verkünden und weiter in die Volksrepublik Donezk vordringen, um sie im gleichen Tempo zu befreien.“

Zuvor hatte der tschetschenische Chef Ramsan Kadyrow mitgeteilt, dass die russischen Streitkräfte erfolgreich in Richtung Sjewjerodonezk und Lissitschansk vorrücken.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 24.06.2022

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X22 Report vom 21.6.2022 – Trump hat den J6-Unselect-Ausschuss in die Falle gelockt – Panik setzt ein – Sting des Jahrhunderts – Episode 2805b

Zum Video

Ghislaine Maxwell erwartet am 28. Juni das Strafmaß für ihre Verurteilung vom Dezember. Maxwells Anwälte sind der Meinung, sie sollte weitaus weniger Zeit hinter Gittern verbringen müssen, als die zu erwarteten 50 Jahre, vor der sie derzeit steht. Maxwell behauptete, dass sie bei der Gründung der Global Initiative von Bill Clinton geholfen habe, um zu zeigen, dass sie den Wunsch habe, „Gutes in der Welt zu tun“. Das 77-seitige Dossier verweist auf Maxwells „Geschichte der Philanthropie, Wohltätigkeit und Hilfe für andere, insbesondere ihre Arbeit mit der Clinton Global Initiative“, schreibt die DailyMail.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 24.06.2022

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OVG: Zwangsgeld zur Durchsetzung von Impfung nicht rechtens

Erstellt: 

 

Justitia
Eine Statue der Justitia steht mit Waage und Schwert in der Hand. © Arne Dedert/dpa/Symbolbild

Ein Landkreis darf eine Mitarbeiterin eines Seniorenhauses nicht unter Androhung eines Zwangsgeldes zu einer Corona-Impfung bewegen. Dies hat das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht am Mittwoch in einem Eilverfahren entschieden (Az.: 14 ME 258/22). Damit wiesen die Richter in Lüneburg die Beschwerde des Landkreises Diepholz gegen eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts Hannover (Az. Lüneburg – : 15 B 1609/22) zurück. Die Entscheidung des Senats ist nicht anfechtbar.

Der Arbeitgeber der Frau aus Diepholz hatte den Landkreis darüber informiert, dass die Mitarbeiterin nicht geimpft sei. Daraufhin ordnete der Landkreis einen Impfnachweis über eine Erstimpfung innerhalb einer Frist von 14 Tagen sowie einen Impfnachweis über eine Zweitimpfung innerhalb einer Frist von weiteren 42 Tagen an. Er drohte der Antragstellerin für den Fall, dass sie der Verfügung nicht nachkomme, ein Zwangsgeld an.

Die Vorgehensweise des Landkreises ist im Ergebnis wegen eines Verstoßes gegen die vom Gesetzgeber geschützte Freiwilligkeit der Impfentscheidung rechtswidrig, bestätigte das OVG. Die auch als „einrichtungsbezogene Impfpflicht“ bezeichnete einrichtungs- und unternehmensbezogene Nachweispflicht begründe nämlich gerade keine Verpflichtung der betroffenen Personen, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen.

Faktisch stelle die Regelung die Betroffenen vielmehr vor die Wahl, entweder ihre bisherige Tätigkeit aufzugeben oder aber in die Beeinträchtigung ihrer körperlichen Integrität durch die Impfung einzuwilligen. Das eröffne dem Gesundheitsamt die Möglichkeit, bei Nichtvorlage eines Nachweises ein sofort vollziehbares Betretens- oder Tätigkeitsverbot auszusprechen. Dies entspreche dem Sinn und Zweck der einrichtungs- und unternehmensbezogenen Nachweispflicht, äußerst vulnerable Personengruppen vor einer Infektion mit dem Virus zeitnah und in besonderem Maße zu schützen. dpa

Quelle: Münchner Merkur vom 22.06.2022

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So zum Beispiel sieht ein Leitungswasserrohr aus welches Wasser zu Ihrem Haus bringt

Die ganz Mutigen/Ahnungslosen trinken diese Plörre direkt aus dem „Hahn“ und die anderen brühen ihren Kaffee oder Tee damit auf.

Leitungswasser ist die am meisten unterschätzte Ursache für Krankheiten. Es ist mit Schwermetallen, Pestiziden, Fluorid, Chlor, Pharmaprodukten usw. belastet.

Der Grund, warum all diese Eliten unser Wasser kaufen, ist, dass sie ein Monopol darauf haben wollen. „Gutes“ Wasser wird vermutlich das nächste Gold sein.

https://t.me/joinchat/UDhEMir3-8gZfXGg

Quelle: Q+++ auf Telegram

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 23.06.2022

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Orientale verprügelt Busfahrer aus völlig nichtigem Grund


23.06.22

Bremen. Nach einem brutalen Angriff auf einen Busfahrer sucht die Polizei mit Bildern nach dem flüchtigen Tatverdächtigen. Der schwarzhaarige junge Mann hat dem Busfahrer aus einem völlig nichtigen Grund schwere Kopfverletzungen zugefügt. https://www.t-online.de/region/bremen/id_100020748/fotofahndung-in-bremen-unbekannter-attackiert-busfahrer-schwer-verletzt.html

Quelle: Die Zerstörung der EU auf Telegram

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 23.06.2022

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Vatikan bringt eine eigene Impfmünze heraus

Mal zur Abwechslung etwas zum Lachen, der Vatikan bringt eine eigene Impfmünze heraus. 😂 Das lässt Sammlerherzen doch gleich höher schlagen!

Das bestätigt das Bild, das ich seit frühester Jugend von dieser zutiefst verabscheuungswürdigen, kinder-missbrauchenden Organisation habe: Immer auf der Seite der faschistischsten Auswüchse der Macht und der Gesellschaft. Und ich muss es wissen, denn ich wurde katholisch erzogen und 15 Jahre meines Lebens zum Sonntagsgottesdienst geschleift.

Ach ja, im Vatikan gilt übrigens die Impfpflicht – wundert es irgendwen?
Und jetzt gibt es im Vatikan eben eine Impfmünze. Ich frage mich auch, warum es unbedingt ein „junger“ Impfling auf der Münze sein muss, der sich inokulieren lässt. Ging es nicht darum, die Alten zu schützen? Oder geht es hier um den altbekannten, nunmehr sublimierten katholischen Fetisch? 🤡

Derweilen werden Kanada immer noch Massengräber indigener Kinder gefunden, die von katholischen Eminenzen gequält, missbraucht und ermordet wurden.

Der Brand in der Notre Dame war symbolträchtig: Diese Organisation hat auf einer spirituellen Ebene gesehen absolut fertig.

Danke @ CHorstl aus der CORONA RAF für diese doch recht erheiternde Quelle.

Quelle: Aya Velázquez auf Telegram

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 23.06.2022

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https://de.catholicnewsagency.com/story/vatikan-bringt-impf-muenze-heraus-11139

t.me/ayawasgeht

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Nachrichten AUF1 vom 22. Juni 2022

AUF1.TV

https://auf1.tv/nachrichten-auf1/nachrichten-auf1-vom-22-juni-2022

Die wichtigsten Meldungen des Tages, die täglichen „Nachrichten AUF1“, präsentiert von Nora Hesse.

+ Deutschland: Drostens „Warnungen“ kündigen Rückkehr des Corona-Regimes an + Medien-Psychologe León: „In den Mainstream-Medien gibt es Schein-Debatten“ + Ukraine-Krieg: SPD-Chef fordert deutsche Führungsrolle bei „militärischer Gewalt“ + Ulrike Böhlke zu den „Freie Sachsen“: „Partei und Bürgerbewegung gehören zusammen“ + G7-Demos: Pseudo-Demonstranten verfolgen dieselben Ziele wie die Globalisten + Unter dem Deckmantel der „Ukraine-Hilfe“: Erleben wir einen Enteignungs-Probelauf? + „Tag der Industrie“: Keine Antworten für Niedergang und „Wirtschaftskrieg“ + Buchtipp der Woche: „Vorbereitung auf den finalen Crash. Ein Insider packt aus“ von Volker Nied

Kurzmeldungen: + Großer Austausch geht weiter: Wöchentlich werden 1000 Illegale aufgegriffen + Linker Terror: Antifa-Anschlag auf AfD-Politiker + Gender-Wahn abgestellt: „Transfrauen“ von Frauenbewerben ausgeschlossen + Leere Kassen: Zahl der Kleinstkredite steigt + Wirtschaftskrise im Anmarsch: BDI senkt Konjunkturprognose

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 23.06.2022

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Frühwald um 9 – Nachrichten und Informationen vom 23.06.2022 (Textausgabe)


 

Aktuelle Nachrichten

Handelsverband freut sich schon wieder auf die Maskerade!

Man weiß nicht genau, wie viele Geschäfte während der Pandemie pleite gegangen sind, weil sie die Maskerade mitgemacht haben, statt sich dafür einzusetzen, dass ihre Kunden auch in den Geschäften noch frei atmen dürfen. Der Online-Handel boomt immer noch, in einigen Städten grassiert der Leerstand. Und dann gibt es den Handelsverband, der offensichtlich darauf hofft, dass in diesem Herbst der Wahnsinn wieder losgeht:

Der deutsche Handel ist in einem möglichen weiteren Corona-Herbst zu einer Wiedereinführung der Maskenpflicht bereit. Sie „wäre wieder ein Thema, womit man sich zum Schutz aller engagieren könnte“, sagte Alexander von Preen, designierter Präsident des Handelsverbands Deutschland (HDE), der „Heilbronner Stimme“ (Donnerstagsausgabe). Man würde sich auch wieder an einer deutschlandweiten Impfkampagne beteiligen, so von Preen.

„Es gibt eine Menge Einzelthemen, die wir im Auge hätten.“ An die Politik richtet der Intersport-Chef, der im November zum neuen HDE-Präsidenten gewählt werden soll, klare Forderungen: „Meine Erwartung ist, dass man sich sehr früh professionell mit dem Thema Corona auseinandersetzt. Aber auch ganz klar, dass es keinen Lockdown mehr gibt“.

Immerhin gebe es genügend Signale aus der Politik, dass dies nicht mehr passieren soll. „Wir hoffen, dass wir frühzeitig mit eingebunden werden, damit wir als Handel Konzepte entwickeln können, um die Sicherheit der Bevölkerung sicherzustellen“, so von Preen. Der Sportfachhandelsverbund hat auch die früheren Geschäftsschließungen seiner Mitgliedsbetriebe im Blick.

„Wir kämpfen als Intersport Deutschland dafür, dass Sport und Gesundheit systemrelevant sind und man entsprechend Gehör finden muss. Da werden wir auch nicht müde werden, uns dafür einzusetzen“, sagte der 57-Jährige.

Vergiss es. Solche Produkte kriegt man auch im Internet. Mit solchen Verbandbossen ist es um den Handel bald geschehen. Der Herr hätte mal lieber Zahlen vorlegen sollen, wie viele Bürger sich in welchen Supermärkten und im Einzelhandel angesteckt haben. (Mit Material von dts) und welchen Schaden die Masken an seinen Kunden angerichtet haben. 

Quelle: journalistenwatch.com


🌐📰🇹🇷 NATO ohne Türkei

Die Türkei hat als Mitglied der NATO keine Vorteile, aber der Austritt aus dem Block verspricht viele davon

– so die Cumhuriyet

In 70 Jahren NATO-Mitgliedschaft hat die Türkei keine Vorteile erlangt, und der einzige Grund, dem Militärblock beizutreten, ist ihr Vetorecht innerhalb des Bündnisses. Die NATO ohne die Türkei hat für Ankara eine Reihe von Vorteilen, schrieb die türkische Zeitung Cumhuriyet.

Im Falle eines Ausschlusses der Türkei aus der NATO würde die wahrscheinliche Grenze des Bündnisses entlang der Linie Griechenland – Ägäisches Meer – Kreta – Südzypern – Israel verlaufen. Diese Änderungen würden jedoch in erster Linie die Pläne der USA treffen:

Sie müssten die Idee aufgeben, das Schwarze Meer in ein „NATO-Meer“ zu verwandeln, obwohl die USA dies nicht einmal mit der Türkei als Teil des Bündnisses erreichen können. Ein Austritt der Türkei aus dem Block würde auch das Scheitern der US-Pläne für Einfluss im Kaukasus und in Zentralasien bedeuten.

Für die Türkei selbst würde der Austritt aus der NATO den Übergang zu einer strategischen Partnerschaft mit Russland und dem Iran sowie die Integration in die Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit und die BRICS bedeuten. Wenn sie das Bündnis der USA verlassen, können diese die Türkei nicht mehr zu der von ihnen gewünschten Politik zwingen, und die Türkei werde eine starke Militärmacht in Eurasien sein.

Angesichts der von US-Außenminister Blinken angekündigten Strategie der USA gegenüber der Türkei kann sich Amerika die Zukunft der NATO ohne die Türkei nicht vorstellen. Die USA wollen Ankara kontrollieren, es muss an den Westen gebunden bleiben und die USA in einigen kritischen Fragen unterstützen.

Wie der Artikel feststellt, sollte die Türkei „die Nabelschnur zur NATO durchtrennen“, das Schwarze Meer, den Kaukasus und den Zugang zu Zentralasien für die USA schließen und Teil der Großen Eurasischen Partnerschaft und neuen Welt werden.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche) 


Türkei – Griechenland – Gegenseitige Drohungen

Ein griechischer General hat damit gedroht, einen Raketenangriff auf Istanbul zu starten

Die Spannungen zwischen den beiden NATO-Verbündeten Türkei und Griechenland sind eskaliert, nachdem Ankara Athen beschuldigt hatte, 12 Inseln in der Ägäis nahe der türkischen Grenze zu bewaffnen. Außerdem geht der heftige Streit um die türkische Erdgasexploration im östlichen Mittelmeer weiter.

Vor diesem Hintergrund drohte der pensionierte griechische General Yannis Egolfopoulos mit der Bombardierung aller lebenswichtigen Brücken in Istanbul und reagierte damit auf Erdogans Drohungen, eine spezielle Militäroperation zur Entmilitarisierung der griechischen Inseln durchzuführen.

Der Vorsitzende der Türkischen Nationalistischen Partei, Devlet Bahceli, wies diese Worte zurück:

„Es scheint, dass die Griechen das Schicksal ihrer Vorfahren, die auf dem Grund der Ägäis begraben sind, vergessen haben.“

Griechen und Türken waren schon immer unversöhnliche Nachbarn, und es war für die Amerikaner immer schwierig, sie auseinander zu halten.

Jetzt, da Washington in der Ukraine stark involviert ist, könnte es unangenehme Überraschungen erleben. Womöglich sogar Gefechte zwischen den beiden Mitgliedern seiner Allianz.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche) 


Meldung über russischen Angriff auf Getreidelager

Im Hafen der ukrainischen Stadt Mykolajiw sind laut den Betreibern gestern zwei Getreidelagerterminals von der russischen Armee aus der Luft angegriffen worden. Zwei Silos seien in Brand geraten, ein dritter sei beschädigt worden, sagte ein Sprecher des Konzerns Viterra.

Der Viterra-Terminal hat eine Lagerkapazität von 160.000 Tonnen und umfasst unter anderem eine Produktionsstätte für Pflanzenöl. Das Ausmaß der Schäden am zweiten Terminal, der vom Konzern Bunge betrieben wird, ist unklar. Die Häfen von Mykolajiw und Odessa werden seit Kriegsbeginn von russischen Truppen blockiert. Agrarexporte auf dem Seeweg sind nicht mehr möglich.

Quelle: ORF     Eigene Anmerkung Redaktion ADN: Eine Überprüfung dieser Meldung aus ukrainischen Quellen ist uns leider nicht möglich


Russische Hacker greifen Verbündete der Ukraine an

Russische Hacker greifen nach Erkenntnissen von Microsoft in großem Stil westliche Verbündete der Ukraine an. Sie nähmen insbesondere Regierungscomputer in NATO-Ländern ins Visier, warnte der Softwarekonzern in der Nacht auf heute.

Ziel Nummer eins seien die USA, aber insgesamt hätten Microsofts Experten Attacken russischer Hacker auf 128 Organisationen in 42 Ländern außerhalb der Ukraine festgestellt.

Seit dem russischen Einmarsch in die Ukraine am 24. Februar sei es ihnen bei 29 Prozent der Angriffe gelungen, in Netzwerke einzudringen, hieß es weiter. Mindestens bei jeder vierten erfolgeichen Attacke seien nachweislich Daten abgeschöpft worden.

Zugleich betonte Microsoft, dass Russland seit Kriegsbeginn die IT-Infrastruktur der Ukraine sowohl mit Cyberattacken als auch mit Raketen angegriffen habe. Die Systeme hätten sich jedoch dank Schutzmaßnahmen als weitgehend widerstandsfähig erwiesen.

Quelle: ORF


🇺🇸🇺🇦 Die Ukraine hat verloren

Anbei eine Zusammenfassung der Aussagen (https://t.me/russlandsdeutsche/7898) von US-Oberst und dem ehemaligen Senator des Staates Virginia, Richard H. Black.

◾️ „Die Ukraine hat den Krieg verloren“

◾️In der Ukraine ist die Munition fast aufgebraucht.

◾️Die Ukraine verliert jeden Monat 6.000 Soldaten. 60-mal mehr als die USA in Vietnam erlitten.

◾️ Die Ukraine ist am Ende.

◾️Die Nato erkennt, dass der Krieg verloren ist.

◾️ Der Sanktionskrieg ist gescheitert.

◾️Bidens Versuche, den russischen Handel abzuwürgen, sind gescheitert.

◾️Unabhängige Länder lassen sich ungern vorschreiben, mit wem sie Handel treiben dürfen und mit wem nicht.

◾️Wer erwartet, dass die Russländer einknicken, versteht ihre Psyche nicht.

◾️Die Welt muss sich bald mit der Realität abfinden, der Krieg ist verloren.

-> zur Quelle (https://t.me/UkraineHumanRightsAbuses/6335)

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche) 


USA – Litauen – Setzt USA auf Eskalation?

Zum Fall Kaliningrad

Der offizielle Vertreter des US-Außenministeriums, Ned Price, äußerte sich zur Lage um Litauen und das Kaliningrader Gebiet:

„Wir stehen zu unseren NATO-Verbündeten und wir stehen zu Litauen. Unter anderem stehen wir zu unserer Verpflichtung gemäß Artikel 5 der NATO-Charta, dass ein Angriff auf einen einen Angriff auf alle bedeutet – diese Verpflichtung der Vereinigten Staaten ist unumstößlich.“

Zuvor hatte der Sekretär des russischen Sicherheitsrates, Nikolai Patruschew, erklärt, dass Russland in Kürze Vergeltungsmaßnahmen gegen das Vorgehen von Vilnius ergreifen werde, die

„schwerwiegende negative Auswirkungen auf die litauische Bevölkerung haben werden“.

Quelle:  Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche) 


🇱🇹💥🇷🇺 Litauen ist vorbereitet...

Litauen sei darauf vorbereitet, dass Russland das Land vom regionalen Stromnetz abkoppeln könnte, wenn es die Bahntransporte einiger russischer Waren in die Region Kaliningrad blockiert.

Aber eine militärische Konfrontation werde nicht erwartet, sagte Litauens Präsidentin gegenüber Reuters.

Ramunas Sherpetauskas, lokaler Kompaniechef der litauischen Schützenvereinigung, sieht das anders und bezeichnete den Suvalki-Korridor als Achillesferse.

„Manche meinen, es mache keinen Sinn, uns anzugreifen, aber immerhin gibt es hier einen direkten Landweg nach Kaliningrad. Wenn sie die Ukraine besiegen können, kann es gut sein, dass der nächste Schlag hier erfolgt.“

Quelle: Russländer & Friends (https://t.me/russlandsdeutsche) 

🇩🇪 Die Titanic hält Kurs

Für Deutschland ist es wichtig, bei der Unterstützung der Ukraine Kurs zu halten, bis Putin seinen „kolossalen Fehler“ eingesteht.

– Bundeskanzler Scholz

Weitere Aussagen:

🇩🇪 Deutschland wird seine militärische Präsenz im Ostseeraum ausbauen.

🇩🇪 Eine Partnerschaft mit Russland ist auf absehbare Zeit nicht vorstellbar.

🇩🇪 Die Bundeswehr soll bald die größte Armee unter den europäischen NATO-Ländern bilden.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche) 

🇵🇱🇺🇦 Aufteilung der Ukraine?

Der Rada-Abgeordnete Kiwa schreibt:

Eine Quelle berichtete mir:

Der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte hat gemeinsam mit polnischen Kommandeuren die Planung für den Einmarsch einer polnischen Armee in die Westukraine abgeschlossen.

Die polnische „Friedensmission“ soll nach Angaben des ukrainischen Generalstabs Ende Juli beginnen, wenn die AFU-Gruppierung im Donbass vollständig vernichtet ist und die Regionen Lugansk und Donezk endgültig verloren sind.

Die Konfliktsituation mit Kaliningrad sollte als Ablenkung dienen.

Die NATO versucht mit aller Macht, ihre Präsenz und Kontrolle über einen Teil des Territoriums der ehemaligen Ukraine aufrechtzuerhalten.

💬 Wir wissen nicht, ob seine Quelle zuverlässig ist und können diese Infos natürlich nicht überprüfen.

Ob die Information also stimmt wird nur die nahe Zukunft zeigen!

Quelle: Russländer & Friends (https://t.me/russlandsdeutsche) 

Hashtags und Überschriften:

#Handelsverband freut sich schon wieder auf die Maskerade!, #NATO ohne #Türkei, Türkei – #Griechenland – Gegenseitige Drohungen, #UkraineKrieg, Meldung über russischen Angriff auf Getreidelager, #RussischeHacker greifen Verbündete der #Ukraine an, US-Oberst: Die Ukraine hat verloren, #USA – #Litauen – Setzt USA auf Eskalation? Zum Fall #Kaliningrad, Litauen ist vorbereitet..., #Deutschland: Die #Titanic hält Kurs – #OlafScholz, Aufteilung der Ukraine?

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 23.06.2022

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Nordrhein-Westfalen – CDU und Grüne schließen Koalitionsverhandlungen erfolgreich ab

23.06.2022Mona Neubaur, Vorsitzende der Grünen in Nordrhein Westfalen und Hendrik Wüst, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen (CDU) stehen vor dem Beginn von Sondierungsgesprächen zur Bildung einer Koalitionsregierung in Nordrhein-Westfalen vor der Presse.

Mona Neubaur, Vorsitzende der Grünen in Nordrhein Westfalen und Hendrik Wüst, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen (CDU) zu Beginn ihrer Sondierungsgespräche. (dpa/Henning Kaiser)

CDU und Grüne in Nordrhein-Westfalen haben ihre Koalitionsverhandlungen erfolgreich abgeschlossen.

Das teilten beide Parteien am frühen Morgen in Düsseldorf mit. Fünfeinhalb Wochen nach der Landtagswahl wollen Ministerpräsident Wüst und die Landeschefin der Grünen, Neubaur, ihren Vertrag heute der Öffentlichkeit vorstellen.

Das Dokument soll am Samstag auf Parteitagen der künftigen Regierungspartner gebilligt werden. Ministerpräsident Wüst soll dann drei Tage später im Landtag wiedergewählt werden.

Die CDU war bei der Landtagswahl am 15. Mai mit 35,7 Prozent stärkste Kraft geworden. Die Grünen legten auf 18,2 Prozent zu.

Quelle: Deutschlandfunk vom 23.06.2022

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Verbraucherzentralen fordern 29-Euro-Ticket für den Nahverkehr

Nach 9-Euro-Ticket

 

22.06.2022 
  
Die Verbraucherzentralen fordern, die Bundesregierung müsse eine Weiterentwicklung des erfolgreichen 9-Euro-Tickets für ein nötiges weiteres Entlastungspaket aufgreifen. −Symbolbild: Oliver Berg/dpa

 

 
Die Verbraucherzentralen fordern, die Bundesregierung müsse eine Weiterentwicklung des erfolgreichen 9-Euro-Tickets für ein nötiges weiteres Entlastungspaket aufgreifen. −Symbolbild: Oliver Berg/dpa

Die Verbraucherzentralen fordern auch als Entlastung von steigenden Preisen ein Anschluss-Angebot für die 9-Euro-Tickets im bundesweiten Nahverkehr.

Die Chefin des Bundesverbands (vzbv), Jutta Gurkmann, sagte der Deutschen Presse-Agentur, ein leicht buchbares Ticket für alle Busse und Bahnen im Nahverkehr sollte für einen monatlichen Preis von 29 Euro, also rund einen Euro pro Tag, angeboten werden. „Das würde in der Preiskrise alle entlasten, insbesondere aber Haushalte mit wenig Geld, und zudem der nötigen Verkehrswende mehr Schub geben.“

Die 9-Euro-Tickets gelten im Juni, Juli und August und ermöglichen jeweils für einen Monat beliebig viele Fahrten in Bussen und Bahnen des Nah- und Regionalverkehrs in ganz Deutschland – viel günstiger als normale Monatstickets, die zudem nur im Verbundbereich gelten. Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) und Bahnchef Richard Lutz wollen sich am Mittwoch zur Zukunft der Schiene und zu einer besseren Organisation von Baustellen für weniger Zugverspätungen äußern.

Verbraucherzentralen: Umdenken nötig

Die Verbraucherzentralen fordern, die Bundesregierung müsse eine Weiterentwicklung des erfolgreichen 9-Euro-Tickets für ein nötiges weiteres Entlastungspaket aufgreifen. Dabei sei angesichts weiter steigender Energiepreise bei der Gasversorgung ein Umdenken nötig.

So müsse die Koalition finanzielle Hilfen wie den Heizkostenzuschuss für Wohngeldempfänger an die tatsächliche Preisentwicklung koppeln. „Es braucht ein dynamisches Modell mit Verbindung zur Preisrealität“, sagte Gurkmann. „Würden sich zum Beispiel die Zusatzkosten für die Gaspreise noch einmal verdoppeln, müsste die Bundesregierung auch den Heizkostenzuschuss und andere Transferleistungen entsprechend anheben.“ Viele stünden jetzt schon finanziell mit dem Rücken zur Wand – vor allem Menschen mit wenig Einkommen, Rentner und zunehmend auch Menschen mit mittlerem Einkommen.

Die Bundesregierung dürfe zudem Unternehmen und Verbraucher nicht ungleich behandeln. Es könne nicht sein, dass die Politik Unternehmen mit Anreizen zum Energiesparen bewegen wolle, privaten Haushalten aber geringere Heiztemperaturen verordnet werden könnten. Maßnahmen müssten für alle gleichermaßen gelten. „Ansonsten hat das gravierende Auswirkungen auf die Akzeptanz der Maßnahmen.“− dpa

Quelle: Passauer Neueste Presse vom 22.06.2022

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USA lehnen Sonderflug zur Abschiebung russischer Diplomaten ab

 

Die USA haben der Abholung russischer Diplomaten mit einem russischen Sonderflug keine Erlaubnis erteilt. Zuvor waren die Diplomaten aufgefordert worden, das US-Territorium zu verlassen. Dies gab die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, bekannt. Sie kommentierte den Vorgang wie folgt:

„Washington hat mit der Verweigerung der Genehmigung für einen Sonderflug der russischen Staatsluftfahrt in die Vereinigten Staaten, der russische Diplomaten und ihre Familien in ihr Heimatland zurückbringen sollte, einen weiteren feindseligen Schritt gegenüber unserem Land unternommen.“

Sacharowa erinnerte daran, dass „das Flugzeug unsere Kollegen abholen sollte, denen das Außenministerium zuvor ein Ultimatum gestellt hatte, das US-Territorium bis Ende des Monats zu verlassen“.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 23.06.2022

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