Raus aus dem Hamsterrad

Aktuelles zu Staatlichen Selbstverwaltung mit Peter Frühwald - YouTube

 

Jo Conrad unterhält sich mit Peter Frühwald über die rechtlichen Möglichkeiten, sich im System behaupten zu können, auch wenn es immer restriktiver zu werden scheint. Das Wissen um die Rechtskreise, den Unterschied von Mensch und Person und den jeweiligen Status sollte man auf jeden Fall verstehen, um nicht unterzugehen.

Zum Video

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 18.08.2022

Sie finden staseve auf Telegram unter https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , | 60 Kommentare

Russische Archive mit Deutschen Dokumenten zum 1. Weltkrieg und 2. Weltkrieg für die Öffentlichkeit zugänglich

Leipzig – Bereits ab 2017 wurden auf Veranlassung von Wladimir Putin die Archive in Russland über die erbeuteten Dokumente geöffnet und die Dokumente für die Forscher und die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Nachfolgend veröffentlichen wir heute nochmal den Link zu den Archiven.

DEUTSCH-RUSSISCHES PROJEKT
ZUR DIGITALISIERUNG DEUTSCHER DOKUMENTE
IN ARCHIVEN DER RUSSISCHEN FÖDERATION

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 15.04.2022

Sie finden staseve auf Telegram unter https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , | 9 Kommentare

RT-Deutsch – Nachrichtensender

 

Die Zensur der EU hemmt die Berichterstattung der russischen Sender seit heute 02.03.2022!

Update 15.04.2022:

Mittlerweile werden die russischen Sender überall in der EU mit einem Geoblocking im Internet versehen und auch die RT Seite von den Diensten massivst gestört. Die Krönung hat Österreich seit gestern vollzogen:
Verbreiten von ‚RT‘ oder ‚Sputnik News’ Inhalten auch auf Telegram in Österreich strafbar.

«(..) Eine diesbezügliche Novelle des audiovisuellen Mediendienste-Gesetzes (AMD-G) trat heute, Donnerstag, in Kraft, wie in einer Aussendung mitgeteilt wurde. Relevant ist das für die von der EU verhängte Sperre der russischen Staatsmedien RT und Sputnik. Bei Verstößen droht eine Geldstrafe von bis zu 50.000 Euro.

Unter Strafe steht die technische Verbreitung von Sputnik und RT in verschiedenen Sprachversionen als auch das Anbieten der Inhalte in und auf allen Rundfunk-, Abruf- sowie Streaming-Plattformen einschließlich Social Media. Auch wissentliche Umgehungsversuche werden sanktioniert.(..)»

Der Standard (https://www.derstandard.at/story/2000134933806/kommaustria-fuer-durchsetzung-von-rt-und-sputnik-sperre-zustaendig) 14.04.22
Bundesgesetz Österreich (https://www.rtr.at/BGBl_55_2022) 13.04.22

Aus diesem Grund haben wir rein vorsorglich die links zum Live-TV bis aufs Weitere entfernt.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 16.12.2021 und update 15.04.2022

Sie finden staseve auf Telegram unter https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , | 4 Kommentare

Deutschland und seine Bevölkerung seit 75 Jahren im Hamsterrad der Alliierten

Von Peter Frühwald

Leipzig (ADN) – Nachdem ich in den letzten 12 Jahren diverse Archive in den verschiedensten Staaten und Berichte sowie Originaldokumente gesichtet und gelesen habe, fasse ich heute mal die Erkenntnisse zusammen und bringe die Wahrheit auf den Punkt. Ich tue das, in der Hoffnung das unsere deutschen Völker und der Deutsche Michel endlich aufwacht und erkennt was wirklich seit 75 Jahren in Deutschland gespielt wird.

Vorab eines die Geschichte wird von den Siegern geschrieben und unsere Großväter und Urgroßväter haben nur einen Fehler begangen, sie haben den 2. Weltkrieg verloren. Das ergeben die Erkenntnisse aus den Originaldokumenten. Und so schlecht ging es den Deutschen auch während der Hitlerdiktatur nicht. 1939 ist das Jahr, indem in den letzten 100 Jahren die meisten deutschen Kinder geboren wurden. Solch ein Umstand zeigt in einer Zivilgesellschaft nur, dass es dem Volk gut geht, egal welche Rechtsform existiert!

Alle Hitlergesetze wurden im Übrigen durch das Urteil des Französischen Restitutionsgerichtes im Fall Nr. 61 Heinrich Tillessen ,1947 aufgehoben. Dies gilt rechtsverbindlich für alle Deutschen Behörden und Gerichte!

Am 08.05.2020 ist der Jahrestag der deutschen Niederlage. Am 08.05.1945 hat die deutsche Wehrmacht kapituliert. An diesem Tag haben die Alliierten nach Völkerrecht die Macht bis zu einem Friedensvertrag übernommen, wobei unsere Verfassung die Weimarer Reichsverfassung völkerrechtlich weiter Bestand hat. Auf diesen Friedensvertrag warten die Deutschen bereits jetzt in der 3. Generation weiterhin. Nichts tat sich bis heute!

Das völkerrechtliche Dokument Haager Landkriegsordnung stellt die Rechtsgrundlage für die Besatzungsverwaltung dar. Dort lesen wir in der Anlage zum Abkommen im Artikel 24:

Kriegslisten und die Anwendung der notwendigen Mittel, um sich Nachrichten über den Gegner und das Gelände zu verschaffen, sind erlaubt.

Und davon machen die Alliierten seit 75 Jahren Gebrauch um Deutschland und die Deutschen Völker im Zaum zu halten ihre eigenen Interessen wahrzunehmen.

Kriegslist Nr 1: 

Das eroberte Land des Kriegsgegners wird einfach umbenannt! Im Shaef-Gesetz Nr. 52 Artikel VII Ziff. 9 e heisst es:

„Deutschland“ bedeutet das Gebiet des Deutschen Reiches, wie es am 31.12.1937 bestanden hat.

Man ersetzt das Völkerrechtliche Land einfach durch einen geografischen Begriff!

Kriegslist Nr. 2: Die Sieger organisieren das Gebiet einfach um und verkaufen es als normalen Realzustand, obwohl es nach Völkerrecht anders ist.

Errichtung der Besatzungsherrschaft | bpb

in Italien illegal. Doch warum? Fragen wir doch mal einen Admiral ...

Es werden Verwaltungseinheiten gebildet, die fortan als Staaten bezeichnet werden. Es sind also keine Staaten. Aber der deutschen Bevölkerung werden sie so verkauft.

Die Dreistigkeit der Kriegslist geht sogar soweit, dass man den so bezeichneten Staaten eine „Verfassung“ gibt. Die Hessische Verfassung z.B. wurde vom Chef der amerikanischen Besatzungsverwaltung dem Juristen und General Lucius Clay geschrieben.

Im Gesetz- und Verordnungsblatt der Alliierten gaukelt man aber „Staatlichkeit“ vor, obwohl klar ist wer das Sagen hat. Der jungen heute 3. Generation ist das bestimmt nicht mehr bekannt, dass sie in einem Besatzungskonstrukt leben!

Die Dreistigkeit geht nunmehr noch weiter, passen Sie auf:

Diese Verfassung haben die Amerikaner geschrieben!

Auf diese Art ging man in allen Verwaltungseinheiten vor. Da die Amerikaner ja von den Besatzungsmächten für die Organisation zuständig sind, haben Sie mit dieser Kriegslist den Grundstein gelegt, dass wir ab dem 08.05.1945 nicht mehr unsere Deutschen Interessen wahrnehmen, sondern die Interessen der Siegermächte!

Und das gilt bis heute so.

Und man setzt voraus, dass jeder das weis und niemand bekommt es an Schulen und Unis gelehrt. Denken Sie mal darüber nach warum!

Kriegslist Nr. 3: Man führe einen Schauprozess (Nürnberger Prozess) und bestimme was Recht und Unrecht ist. Man verurteile die Führungsspitze des besetzten Staates und verunglimpfe diese vor der eigenen  Bevölkerung (Zulässige Kriegspropaganda im Rahmen der Kriegslist) als Kriegsverbrecher!

Somit kann man diese Bevölkerung in der Zukunft besser kontrollieren, was ja bis heute vollzogen wird! Gleichzeitig wurde damals auch von den Kriegsverbrechen an der deutschen Bevölkerung abgelenkt (Reinwiesenlager und Bombenterror in den letzten Kriegsmonaten, etc.).

Die Kontrolle wird zum einen über die deutsche Justiz (die ja bis heute im Auftrag der Sieger arbeitet), zum anderen mit den eigenen Erlassen Gesetzen, die bis zu einem Friedensvertrag gelten durchgeführt. Das entscheidende wichtige Gesetz hierbei ist die Proklamation Nr. 2 des Kontrollrates:

So wird Deutschland und die deutschen Völker bis heute kontrolliert und gegen die eigenen Interessen besetzt gehalten.

Wenn die Deutschen endlich aufwachen würden und diese Kriegslisten durchschauen würden und den Friedensvertrag einfordern würden, wären wir einen Schritt weiter. Deutsche gewählte Politiker setzen derzeit die Rechte, Interessen und Macht der Alliierten um.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN  (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 26.04.2020


Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 155 Kommentare

Die Wahrheit kommt ans Licht – Spiegel-Originalbericht aus dem Jahre 1954 bestätigt Bundesrepublik Deutschland ist bis heute nicht souverän

Ein Spiegelbericht aus dem Jahre 1954 zeigt die mangelnde Souveranität der Bundesrepublik Deutschland und bestätigt das Besatzungsstatut.

Der Bericht bestätigt auch die Äußerung von Wolfgang Schäuble auf dem European Banking Day in Frankfurt am 18.11.2011:

Deutschland sei seit dem 08.05.1945 zu keinem Zeitpunkt souverän:

Spiegel 1954

Besatzungsrecht-Amazon

Vom 08.05.1945 bis 1949 wurden die Deutschen direkt durch die Alliierten verwaltet. 1949 kamen die Alliierten Siegermächte auf die Idee, es ist geschickter wenn die Deutschen von Deutschen in ihrem Auftrag verwaltet werden und so wurden die Besatzungsverwaltungen Bundesrepublik Deutschland und DDR gebildet.

Am 23. Oktober 1954 wurde durch den Geschäftsführer der West-Alliierten (Bundeskanzler) Dr. Konrad Adenauer (CDU) das Protokoll über die „Beendigung des Besatzungsregime unterzeichnet“. Dies brachte auch keine Souveranität. Die Alliierten haben und hatten das sagen weiterhin.Überleitungsvertrag Artikel 2

Der Spiegel fasste in einem bedeutsamen Artikel zusammen was die Besatzungsmächte dürfen und was wir Deutschen dürfen bzw. nicht dürfen:

Screenshot (1526)

Souveranität 1 Souveranität 2

Souveranität 3

Adenauer 1954

Dr. Konrad Adenauer, CDU (1954)

Souveranität 4

Screenshot (1531)

1990 wurde dann der Deutsche Boden durch die Alliierten freigegeben:

Artikel 7 Abs. 2 Zwei-plus-Vier-Vertrag

Artikel 7

(1) Die Französische Republik, das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland, die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken und die Vereinigten Staaten von Amerika beenden hiermit ihre Rechte und Verantwortlichkeiten in bezug auf Berlin und Deutschland als Ganzes. Als Ergebnis werden die entsprechenden, damit zusammenhängenden vierseitigen Vereinbarungen, Beschlüsse und Praktiken beendet und alle entsprechenden Einrichtungen der Vier Mächte aufgelöst.
(2) Das vereinte Deutschland hat demgemäß volle Souveränität über seine inneren und äußeren Angelegenheiten.

Was ist das Vereinte Deutschland:

Shaef-Gesetz-Nr. 52 Artikel VII Ziff. 9 Buchstabe e:

Deutschland bedeutet das Gebiet des Deutschen Reiches, wie es am 31. Dezember 1937 bestanden hat. 

Und es wurde eine neue Besatzungsverwaltung gegründet: Aus Bundesrepublik Deutschland alt und DDR wurde die Bundesrepublik Deutschland neu:

Wir lesen seitdem 29.09.1990 im Grundgesetz:

Art 133 Der Bund tritt in die Rechte und Pflichten der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes ein

Art 120 (1) Der Bund trägt die Aufwendungen für Besatzungskosten und die sonstigen inneren und äußeren Kriegsfolgelasten nach näherer Bestimmung von Bundesgesetzen.

Art 123 (1) Recht aus der Zeit vor dem Zusammentritt des Bundestages gilt fort, soweit es dem Grundgesetze nicht widerspricht. (2) Die vom Deutschen Reich abgeschlossenen Staatsverträge, die sich auf Gegenstände beziehen, für die nach diesem Grundgesetze die Landesgesetzgebung zuständig ist, bleiben, wenn sie nach allgemeinen Rechtsgrundsätzen gültig sind und fortgelten, unter Vorbehalt aller Rechte und Einwendungen der Beteiligten in Kraft, bis neue Staatsverträge durch die nach diesem Grundgesetze zuständigen Stellen abgeschlossen werden oder ihre Beendigung auf Grund der in ihnen enthaltenen Bestimmungen anderweitig erfolgt.

Besatzungsrecht gilt also unverändert weiter, was auch 1990 vereinbart wurde:

Screenshot (1406)

Die Bundesregierung hat dies auch auf Anfrage bestätigt:

Überleitungsvertrag gilt

Auch der amtierende Geschäftsführer der Alliierten, Joachim Gauck (Bundespräsident) bestätigte jüngst das die Haager Landkriegsordnung und damit das Besatzungsstatut gilt.

Auch weis jeder Bewohner in Deutschland, nach Auffassung der Alliierten, das dem so ist:

Shaef-Gesetz 4

Ich denke nach diesem aufklärenden Artikel dürfte dem letzten die Kriegslist der Alliierten in Deutschland aufgefallen sein (Artikel 24 Haager Landkriegsordnung):

Artikel 24. Kriegslisten und die Anwendung der notwendigen Mittel, um sich Nachrichten über den Gegner und das Gelände zu verschaffen, sind erlaubt.

screenshot-1856

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 13.09.2016

Sie finden staseve auf Telegram unter https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Sie finden unseren Kanal Heimische Direktvermarktung auf Telegram https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 5 Kommentare

13.02.1945 Das größte Kriegsverbrechen der Alliierten an den Deutschen – Die Feuerhölle von Dresden

Nachdem heute morgen unser erster Bericht zu Dresden am 13.02.1945 auf merkwürdige Art und Weise verschwunden ist hier der zweite Anlauf das Kriegsverbrechen der Alliierten aufzuzeigen:

In der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 verbrannten in Dresden mindestens 500.000, wahrscheinlich aber bis zu einer Million unschuldiger, ahnungs- und schutzloser deutscher Zivilisten – Alte, Kranke, Frauen, Kinder, Babies – lebendig in einer von Briten und Amerikanern inszenierten Feuerhölle. In der Stadt Dresden hielten sich über 1,2 Millionen Menschen auf. Viele zehntausende Opfer wurden bei 1.600 Grad innerhalb weniger Sekunden zu Asche verbrannt.

Besatzungsrecht-Amazon

Am 13.02.1945 fanden wahrscheinlich bis zu 1.000.000 meist Deutsche Menschen den Tod. Das Verbrechen der Alliierten, das gegen alle Rechte des Völkerrechts verstoßen hat wurde im Laufe der Jahre immer weiter geschönt. Sprach der Tagesbefehl Nr. 47 vom 23. März 1945 des Befehlshabers der Ordnungspolizei von Dresden noch von 202.040 Toten bis zum 2.3.45 abends, waren es im Jahre 19.06.1963 im Spiegel (wurde vom britischen Geheimdienst gegründet) noch 135.000 Tote. Heute sine es nur noch 25.000 Deutsche in der offiziellen Lesart. Naja Geschichte wird immer von den Siegern geschrieben. Das war bereits im Römischen Reich in der Propaganda so.

Nachfolgend zeigen wir die Realität auf und Gedenken der Opfer dieses völkerrechtlichen Verbrechens:

Vorgeschichte
Seit 1813 war Dresden weitgehend von den Zerstörungen durch Kämpfe verschont geblieben.
Um so furchtbarer schlug der von Deutschland ausgelöste Krieg auf die Zivilbevölkerung zurück.
In Dresden hielt sich hartnäckig der Glaube an die Schonung der Kunststadt.
1944 entwickelten amerikanische und britische Militärs das Konzept einer „Aktion Donnerschlag“, mit der die deutsche Kampfmoral durch den Angriff auf eine bisher unversehrte Großstadt geschwächt werden sollte.

Winston Churchill ordnete für den Zeitraum der Konferenz von Jalta den Angriff auf Dresden an, der wegen ungünstigen meterologischen Bedingungen verschoben wurde.





13. Februar 1945
Am Morgen des 13. Februar 1945 befahlen die amerikanischen und britischen Stabschefs aufgrund der vorliegenden Wettermeldungen die Startvorbereitungen für die folgende Nacht, die Nacht zwischen Faschingsdienstag und Aschermittwoch. Am Abend des 13. Februar 1945 steigen 244 Lancaster-Maschinen und neun Mosquito-Kampfflugzeuge der 5. Bomberflotte der Royal Air Force von ihrem Stützpunkt in Südengland auf. Codname der Mission: „Chevin“.21.39 Uhr: In Dresden wird Fliegeralarm ausgelöst.21.45 Uhr: Der Rundfunksprecher aus Dresden meldet den Anflug starker Kampfverbände.22.00 Uhr: Die erste Markierungsbombe fällt über dem Stadion im Ostragehege. Die Mosquito-Maschinen markieren im Tiefflug das Zielgebiet.22.11 Uhr: Der Masterbomber gibt das Signal zum Angriff.22.13 Uhr: Der Bombenabwurf auf Dresden beginnt.
Er dauert 24 Minuten und setzt die gesamte Innenstadt in Flammen.14. Februar 1945
01.23 Uhr bis 01.54 Uhr: Die zweite Angriffswelle rollt auf Dresden. Diesmal werfen 529 Bomber ihre tödliche Fracht über Dresden ab. Dresden brennt auf einer Fläche von 15 Quadratkilometern.Insgesamt werden bei den ersten beiden Angriffen 650.000 Stabbrandbomben, 529 Luftminen und 1.800 Sprengbomben über Dresden abgeworfen.12.17 Uhr: 311 Liberator-Bomber der amerikanischen Luftwaffe fliegen einen zehnminütigen Angriff auf die zerstörte Stadt.Ihre Ziele sind vor allem wichtige Verkehrseinrichtungen.Die Bomber werfen 1.800 Sprengbomben und 136.800 Stabbrandbomben ab.Einige Maschinen fliegen Scheinangriffe auf andere Städte, darunter Prag.Von den über 1400 eingesetzten Flugzeugen kehren nur sechs nicht zurück.Gegen Mittag fällt die völlig ausgebrannte Kuppel der Frauenkirche in sich zusammen.15. Februar 1945
Zwischen 11.51 Uhr und 12.01 Uhr: Erneuter Angriff der 8. US-Luftflotte. Es werden nochmals 3.700 Sprengbomben abgeworfen. Dresden brennt für vier Tage und Nächte.


Weitere Angriffe folgen am 2. März und am 17. April 1945.Die Leichen wurden auf dem Altmarkt und im Krematorium Tolkewitz verbrannt und auf dem Heidefriedhof der Erde übergeben.An der Gedenktafel auf dem Heidefriedhof findet alljährlich eine Kranzniederlegung zum Gedenken an die Opfer statt.Otto Dix erinnert sich seines ersten Besuchs nach Kriegsende:
„Diese Trümmerwelt, die an Pompeji erinnert, würde mich völlig deprimiert haben, hätte ich nicht gesehen, welch reger und nimmermüder Geist und Aufbauwille hier am Werke sind.“

Nun wollen wir Augenzeugenberichte zu Wort kommen lassen:

Laut einer Mitteilung des ehemaligen Generalstabsoffiziers des Verteidigungsbereiches Dresden, Oberstleutnant der Bundeswehr a.D. Matthes, seinerzeit Verwaltungsdirektor der Stadt Dresden, wurden 35.000 Tote voll, 50.000 teilweise und 168.000 Tote nicht identifiziert.“
( Erhard Mundra, Mitglied im Vorstand des ‚Bautzen-Komitee e.V.‘ erläuterte dies am 12.2.1995 in der Welt auf Seite: 8)Ex-Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer schreibt,
„Der Angriff auf die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt Dresden am 13.2.1945 forderte alleine etwa 250.000 Tote.“
(DEUTSCHLAND HEUTE, Herausgegeben vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Wiesbaden 1955, Seite 154)Die Stadt Dresden führt dazu in einem Schreiben aus:
„Gesicherten Angaben der Dresdner Ordnungspolizei zufolge wurden bis zum 2.3.1945 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder geborgen. Davon konnten nur etwa 30 % identifiziert werden. Einschließlich der Vermissten dürfte eine Zahl von 250.000 bis 300.000 Opfern realistisch sein …“
(Bearbeiter: Hitzscherlich, Zeichen: 0016/Mi, Datum: 31.7.1992)Der Tagesbefehl Nr. 47 vom 23. März 1945 des Befehlshabers der Ordnungspolizei von Dresden:
„Bis zum 2.3.45 abends wurden 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder geborgen. Es ist damit zu rechnen, dass die Zahl auf 250.000 Tote ansteigen wird. […] Für den Befehlshaber der Ordnungspolizei: Der Chef des Stabes Grosse, Oberst der Schutzpolizei.“




„Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können.“
Churchill: (Minute by A.P.S. of S. – Air Chief Marshal Sir Wilfrid Freeman – Jan 26, 1945 in „Air Historical Branch file CMS.608“)File:Fotothek df ps 0000010 Blick vom Rathausturm.jpgFile:Fotothek df ps 0000010 Blick vom Rathausturm.jpg
Dresden: Blick vom Rathausturm nach der Bombardierung am 14. Februar 1945 (wikipedia)Den wohl bermerkenswertesten Recherche-Bericht hat Norbert Knobloch am 13.02.2013 auf MMNews gebracht:von Norbert KnoblochKurz vor Kriegsende, praktisch nach Einstellung der Kampfhandlungen durch die geschlagene deutsche Wehrmacht, verwandelten die anglo-amerikanischen Luftstreitkräfte in vier heimtückischen Angriffen die Stadt Dresden in eine Feuerhölle, die Hiroshima und Nagasaki in nichts nachstand.Mit einem Regen aus Spreng-, Phosphor- und Brandbomben, die orkanartige Feuerstürme mit Temperaturen von 1.600 º Celsius verursachten, wurden mindestens 500.000 Zivilisten, Verwundete, Vertriebene und Flüchtlinge aus dem Osten des Deutschen Reiches, die nach langen Trecks Schutz im deutschen „Elbflorenz“ gesucht hatten, unter furchtbaren Qualen lebendig gebraten und eingeäschert. Nachdem in der Nacht die Masse dieser ahnungs- und wehrlosen Menschen zu lebenden Fackeln entzündet, von giftigen Rauchgasen erstickt und zu Brandleichen von der Größe eines Hundes verschmort worden waren, wurden am Morgen des folgenden Tages Zehntausende Überlebender im Großen Garten u. auf den Elbwiesen von Tieffliegern eiskalt zusammengeschossen und niedergemäht.



In Dresden, einer der schönsten und kulturell bedeutendsten Städte Deutschlands, Europas u. der Welt, hatten sich zu den rund 600.000 Einwohnern etwa noch einmal so viele Vertriebene und Flüchtlinge eingefunden und aufgehalten. Die bis zu diesem Tag weitgehend verschont gebliebene und zur „Lazarettstadt“ erklärte Metropole verfügte über keine Flugabwehr oder Verteidigungsmöglichkeit; Militär war nicht stationiert. Das war auch den Alliierten bekannt; zudem waren die Dächer mit dem Roten Kreuz markiert.Auch war Dresden kein militärisches Ziel. So zitierte der britische Historiker David Irving am 13. Februar 1990 anläßlich des Gedenkens an die Opfer zum 45. Jahrestag dieses Kriegsverbrechens der Alliierten im Dresdner Kulturpalast den Kriegstreiber und Kriegsverbrecher Winston L. S. Churchill:
„Ich will keine Vorschläge hören, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können; ich will Vorschläge hören, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können.“ (nach Marshal Sir Wilfrid Freeman; 26. Januar 1945)1)Von 22:09 bis 22:35 des 13. Februar kam es zum ersten “Thunderclap” (“Donnerschlag”), wie die alliierten Bomberverbände ihren Terrorangriff zynisch-makaber nannten. Die britischen Bomber der Royal Air Force (Königliche Luftwaffe) warfen zunächst 3000 Spreng-bomben auf die Innenstadt. Unmittelbar danach wurden rund 170.000 Stabbrandbomben und 4.500 Flammenstrahlbomben auf die Stadt abgeworfen. Bis zu diesem Zeitpunkt war es vielen Menschen gelungen, sich in den Kellern vor dem Bombenhagel der Alliierten in Sicherheit zu bringen. Nach der scheinbaren Beendigung des Luftangriffs verließen sie die überhitzten Keller der brennenden, zerstörten Häuser und begaben sich auf die Straßen ins Freie.



Doch die britischen Bomber kehrten etwa zwei Stunden nach Beendigung des ersten Angriffs ohne Vorwarnung zurück: Von 1:22 bis 1:54 morgens des 14. Februar rollte die zweite, noch fürchterlichere Angriffswelle. Zunächst detonierten 4.500 über der Innenstadt abgeworfene Sprengbomben, die unzählige Häuser zum Einsturz brachten und Tausende von Menschen unter ihren Trümmern lebendig begruben; es folgten 570.000 Stabbrandbomben, die die Stadt in eine einzige Flammenhölle verwandelten. Bereits zu diesem Zeitpunkt hatten sich die Briten eines Kriegsverbrechens schuldig gemacht, da sie bewußt und gezielt den am dichtesten von Zivilbevölkerung bewohnten Stadtkern bombardiert und völlig zerstört hatten. Das wichtigste militärische Ziel, der Hauptbahnhof, lag etwa 1,5 Kilometer davon entfernt.Dorthin hatten sich Zehntausende Ausgebombter geflüchtet. Die Gleise, die weitgehend unbeschädigt geblieben waren, waren mit Hunderten von überfüllten Eisenbahn-Waggons verstopft, so daß sich eine riesige Menschenmenge auf engstem Raum angesammelt hatte. Und genau auf diese ungeschützten Menschenmassen ließen die britischen Bomber nun Tonnen von Brand-, Flüssigkeits- und Phosphorbomben niederregnen. Der brennende Phosphor klebte auf der Haut der vor Angst und Schmerzen brüllenden Menschen und war nicht zu löschen. Viele Menschen sprangen panisch in die Elbe, doch Phosphor brennt auch unter Wasser. Einige versuchten daher verzweifelt, sich mit Erde zu bedecken oder einzugraben, doch sobald ein Körperteil mit dem Sauerstoff der Luft in Berührung kam, entzündete sich der Phosphor sofort wieder. Die Gleise, die Bahnsteige und die nähere Umgebung des Bahnhofs waren mit Tausenden Verbrennender, Sterbender und Toter übersät.



In diesem höllischen Inferno der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 wurden binnen 15 Stunden mindestens 330.000 unschuldige, ahnungs- u. schutzlose deutsche Zivilisten lebendig verbrannt u. zu Asche verglüht oder auf die Größe eines Hundes verschmort. (Internationales Rotes Kreuz, Report oft the Joint Relief 1941 – 1946, Bericht über die Bombardements des Zweiten Weltkrieges) Insgesamt waren 7.500 t (siebentausendfünfhundert Tonnen) Bomben, davon über 700.000 Brandbomben, auf Dresden abgeworfen worden! Auf jeweils zwei Einwohner kam also mehr als eine Brandbombe!DIE WELT am 3. März 1995 auf Seite 8: „Als die Städte zu Krematorien wurden“
„(…) Professor Dietmar Hosser vom Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz hält es für wahrscheinlich, daß oberirdisch Temperaturen bis zu 1600 Grad geherrscht haben. (…) Am Dresdner Altmarkt fanden sie in ausgegrabenen Kellern drei Meter unter Straßenniveau Verfärbungen des Sandsteins von Weißbeige nach Rot. Partienweise ist der Stein verglast. (…) Der Berliner Archäologe Uwe Müller: Wir können daraus erkennen, daß Temperaturen von 1300 bis 1400 Grad und Sauerstoffmangel geherrscht haben…, daß oberirdisch sogar noch weit höhere Temperaturen von bis zu 1600 Grad geherrscht haben…, daß von den Menschen nur Asche übrig blieb.“2)



Die total zerstörte Fläche der Stadt betrug 7 mal 4 Kilometer. Die Flammenhölle tobte vier Tage und vier Nächte und verschonte in diesem Gebiet kein einziges Haus. Im Stadtzentrum brannte der Asphalt der Straßen und warf blubbernde Blasen. Die Hitze war so groß, daß die Piloten in ihren Kampfbombern sie noch in 1000 Meter (einem Kilometer) Höhe spürten. Der Feuersturm war noch am folgenden und darauffolgenden Tag so stark, daß man auf den abgelegenen Elbbrücken auf dem Boden kriechen mußte, um nicht von dem Sog des Hitzewirbels erfaßt u. in die Flammen gerissen zu werden. (DIE WELT, 3. März 1995, S. 8)3)Zehntausende Dresdner, die die Nacht wie durch ein Wunder überlebt hatten, flüchteten sich in den Großen Garten und auf die Elbwiesen. Dort wähnten sie sich sicher – ein tragischer Trugschluß. Denn in einem dritten Angriff von 12:15 bis 12:25 warfen über 760 Maschinen der 8. U.S.-Luftflotte 1.500 Sprengbomben und mehr als 50.000 Stabbrandbomben auf diese schutzlosen, überwiegend verwundeten Greise, Frauen und Kinder ab. Danach gingen etwa 200 Jagdbomber zum Tieffliegerangriff über und mähten mit Bord-Maschinengewehren alle noch lebenden Menschen nieder. Die Maschinen flogen teilweise so tief, daß eine in das Wrack eines Lastwagens raste und explodierte.Der vierte Angriff erfolgte am 15. Februar von 12:10 bis 12:50 mit etwa 900 Sprengbomben und rund 50.000 Stabbrandbomben. Danach hatte die historische Stadt Dresden aufgehört zu existieren:
„Dresden? Das gibt es nicht mehr.“ (Arthur T. Harris, Oberbefehlshaber der britischen Bomberverbände für Dresden; zit. n. WELT AM SONNTAG, 5. Feb. 1995, S. 23)



Erhard Mundra, Mitglied im Vorstand des „Bautzen-Komitee e. V.“, hielt in einem Artikel für die Zeitung DIE WELT (Seite 8) am 12. Februar 1995 fest:
„Laut einer Mitteilung des ehemaligen Generalstabs-Offiziers des Verteidigungsbereiches Dresden, Oberstleutnant der Bundeswehr a. D. Eberhard Matthes, seinerzeit Verwaltungs-Direktor der Stadt Dresden, wurden 35.000 Tote voll, 50.000 Tote teilweise und 168.000 Tote nicht identifiziert.“4)Doch ca. noch einmal soviel Tote konnten überhaupt nicht erfaßt werden, weil von ihnen nicht mehr als ein Häuflein Asche übrig war. (Die Zahl ergibt sich aus der Einwohnerzahl abzüglich der Zahl der erfaßten Toten und der Zahl der Überlebenden) Ex-Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer bestätigte diese Zahlen:
„Der Angriff auf die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt Dresden am 13. Februar 1945 forderte allein mindestens 250.000 Tote.“ (Deutschland Heute, hrsg. vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Wiesbaden 1955, S. 154)5)Die Stadt Dresden gab 1992 eine zurückhaltende offizielle Meldung heraus: „Gesicherten Angaben der Dresdner Ordungs-Polizei zufolge wurden bis zum 20. März 1945 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder, geborgen. Davon konnten nur etwa 30 % identifiziert werden. Einschließlich der Vermißten dürfte eine Zahl von 250.000 bis 300.000 Opfern realistisch sein…“ (Bearbeiter: Mitzscherlich, Zeichen: 0016/Mi, Datum: 31. 7. 1992)6)Mit diesem vierfachen, völkerrechtswidrigen Terror-Schlag (s. Haager Landkriegsordnung) der Alliierten wurden auch unersetzliche Kultur-Schätze zerstört und vernichtet: der „Dresdner Zwinger“, die Frauenkirche, die Sophienkirche, das Schloß, die Semper-Oper, das „Grüne Gewölbe“, das „Italienische Dorf“, das Palais Cosel, Schloß Bellevue, Schloß Belvedere etc. Das „Japanische Palais“, die größte und wertvollste Bibliothek ganz Sachsens, war total ausgebrannt. Von dem historischen Rathaus stand nur noch ein verkohltes Gerippe.7)



Bei diesem von den Alliierten schamlos so genannten ethnic cleansing (ethnische Säuberung) handelte es sich keineswegs um eine Ausnahme, sondern um die methodische Umsetzung eines von Churchills deutschem „Luftkriegs-Berater“ Frederick A. Lindemann penibel ausgetüftelten Planes zur systematischen Flächenbombardierung aller deutscher Städte.8) Der Brite Churchill wollte im Rahmen des fabrikmäßig geplanten und durchgeführten Ausrottungskrieges gegen das verhaßte Deutsche Volk buchstäblich jedes einzelne Haus in jeder deutschen Stadt zerstören:
„Wenn es sein muß, hoffen wir, fast jedes Haus in jeder deutschen Stadt zerstören zu können.“ (DIE WELT, 11. Februar 2005, S. 27)9)Die Alliierten gingen dabei schematisch-chirurgisch vor, wie z. B. die Zerstörung Stettins im August 1944 mit gezielten Treffern auf Wohngebiete und historische Bauten aufzeigt. Zuerst wurden stets Luftminen und Sprengbomben, danach Phosphor-Kanister und Brandbomben abgeworfen. Die tödliche Taktik verfehlte ihre mörderische Wirkung nie: um sich zu retten, kletterten die Menschen aus den zertrümmerten Kellergewölben der einstürzenden Häuser ins Freie, wurden jedoch draußen von dem brausenden Feuersturm sofort in lebende Fackeln verwandelt.10)

In diesem Zusammenhang müssen neben weiteren auch die kriegs- und völkerrechtswidrigen Bombardierungen und Zerstörungen der deutschen Städte Kiel, Neumünster, Stralsund, Bremerhaven, Wilhelmshaven, Hamburg, Neubrandenburg, Bremen, Hannover, Osnabrück, Hildesheim, Braunschweig, Magdeburg, Berlin, Potsdam, Leipzig, Chemnitz, Frankfurt / Oder, Münster, Krefeld, Mönchengladbach, Oberhausen, Duisburg, Gelsenkirchen, Düssel-dorf, Wuppertal, Aachen, Düren, Bonn, Köln, Siegen, Koblenz, Trier, Aschaffenburg, Bingen, Bad Kreuznach, Mainz, Worms, Kaiserslautern, Pirmasens, Karlsruhe, Pforzheim, Stuttgart, Freiburg i. Br., Friedrichshafen, Ulm, München, Augsburg, Heilbronn, Nürnberg, Ingolstadt, Bayreuth, Mannheim, Ludwigshafen, Darmstadt, Offenbach, Frankfurt / Main, Gießen, Schweinfurt, Würzburg, Kassel, um nur einige zu nennen, aufgeführt werden, die keinerlei militärisch-strategischen Nutzen hatten, sondern ausschließlich dem von wütendem Haß motivierten Massenmord an Deutschen und der völligen Vernichtung Deutschlands dienten.Der österreichische Historiker und Luftkriegs-Experte Maximilian Czesany hat nur die gröbsten der von den Briten und Amerikanern mit diesen teuflischen Terror-Schlägen verübten Kriegsverbrechen aufgezählt: „Mit ihrer Luftkriegsführung verletzten die U.S.A. und Großbritannien die folgenden von ihnen erst Jahrzehnte zuvor ratifizierten Bestimmungen und Normen des Kriegsrechtes: 1. Die allgemeinen Grundsätze des Kriegsrechtes, wonach militärische Kampfhandlungen direkt nur gegen Kombattanten (…) und militärische Objekte gerichtet werden dürfen und alle Kampfmittel verboten sind, die unnötige Leiden oder Schäden verursachen. 2. Der Artikel 27 HLKO [Haager Landkriegsordnung], demzufolge verschiedene Gebäude und historische Bauten, wie Kirchen, Lazarette, Denkmale u. a., soviel wie möglich zu schonen sind, wenn diese nicht militärische Verwendung finden; der Artikel 46 HLKO, wonach das Leben der Bürger und deren Privateigentum zu achten sind. 3. Das Genfer Protokoll von 1925, welches u. a. die Verwendung von giftig oder erstickend wirkenden Flüssigkeiten, Gasen, Stoffen oder Verfahrensarten untersagt.“11)Der versuchte Völkermord am Deutschen Volk zerstörte „80 Prozent aller deutschen Städte mit jeweils mehr als 100.000 Einwohnern.“ Die alliierten Kriegsverbrecher (Briten und Amerikaner) luden „40.000 Tonnen Bomben im Jahre 1942, 120.000 Tonnen Bomben im Jahre 1943, 650.000 Tonnen Bomben im Jahre 1944 und in den vier letzten Kriegsmonaten des Jahres 1945 nochmals 500.000 Tonnen Bomben“ auf die schutzlose Zivilbevölkerung in den verteidigungsunfähigen deutschen Städten ab. (DIE WELT, 11. Februar 1995, S. G 1)12)Der amerikanische Kriegsgefangene Kurt Vonnegut beschrieb als Augenzeuge die Hölle in seinem Anti-Kriegsbuch Slaughterhouse Five („Schlachthof 5“), das in den U.S.A. verboten (sic!) wurde:
„Ja, Dresden wurde von euch Engländern vernichtet. Ihr habt die Stadt nieder-gebrannt, ihr habt »Elbflorenz« in eine einzige Flammensäule verwandelt. In diesem Feuersturm, in dieser gigantischen Feuersbrunst, starben mehr Menschen als in Hiroshima und Nagasaki zusammen.“ (The Independent, London, 20. Dezember 2001, S. 19)13)Um im umerzogenen, „politisch korrekten“ Nachkriegs-Deutschland die Wahrheit über die Verbrechen von Ausländern an Deutschen zu erfahren, muß man ausländische Medien lesen, z. B. die englische Ausgabe einer spanischen Tageszeitung: „Es gibt keinen Zweifel, Dresden ist die größte Katastrophe und Tragödie in der europäischen Geschichte, mit Hundertausenden von getöteten Frauen und Kindern und auch vernichteten Strukturen von unschätzbarem kulturellem Wert. Während eines Historiker-Kongresses in Tübingen im Jahre 1968, an dem sehr bekannte Historiker aus England, den U.S.A., Frankreich und Deutschland teilnahmen, ist man einstimmig zu folgenden Ergebnissen gekommen: 1) England und die U.S.A. bevorzugten die Vorgehensweise vom strategischen Bombardement auf Städte, während Deutschland und Frankreich die Luftwaffe als eine Art Artillerie zur Unterstützung der Bodentruppen ansahen (Blitzkrieg) und ausnahmslos militärische Ziele auswählten. 2) Das war der Grund, weshalb bereits 1939 zivile Ziele von der Royal Air Force in Deutschland zerbombt wurden. Als die Deutschen Canterbury und Bath bombardierten, erklärten sie ausdrücklich, daß dies die Vergeltung (…) für Verbrechen der Engländer gemäß der Haager Konvention waren. 3) Guernica, Warschau und Rotterdam waren allesamt militärische Ziele innerhalb der Kampfzone. 4) Alle Historiker sind sich auch darüber völlig einig, daß strategische Bombardierungen auf rein zivile Städte und Stadtgebiete in absolutem Gegensatz zur Haager Konvention stehen und es sich dabei um Kriegsverbrechen handelt.“ (Göran Holming, Major a. D. der schwedischen Armee, in: SUR, 3. März 1995, S. 8)14)Quellen:
Götz Bergander, „Dresden im Luftkrieg“, Flechsig, 1998
Matthias Gretzschel, „Als Dresden im Feuersturm versank“, Ellert & Richter, 2006
Wolfgang Hackert, „Bombenlügen. Richtigstellung zum Terrorangriff auf Dresden.“, Verlag libergraphix, Gröditz 2011
David Irving, „Der Untergang Dresdens“, Ullstein Verlag, Berlin 1994
Walter Kempowski, „Der rote Hahn. Dresden im Februar 1945.“, Wilhelm Goldmann Verlag, München 2001
Franz Kurowski, „Bomben über Dresden“, Tosa Verlag, Wien 2001
Franz Kurowski, „Dresden, Februar 1945“, Tosa Verlag, Wien 2003
Dr. Claus Nordbruch, „Der deutsche Aderlaß. Wiedergutmachung an Deutschland und Entschädigung für Deutsche.“, Grabert-Verlag, Tübingen 2001, 2. Auflage 2003, S. 91 ff.
Dr. Wolfgang Schaarschmidt, „Dresden 1945. Daten, Fakten, Opfer.“, Ares-Verlag, Graz 2010
Michael Schmidt, „Der Untergang des alten Dresden in der Bombennacht vom 13./14. Februar 1945“, Sonnenblumen-Verlag, 2005
Frederick Taylor, „Dresden, Dienstag, 13. Februar 1945“, Pantheon Verlag, 2008
Hubertus von Tobien, „Feuersturm über Dresden. Die Frage nach der Verantwortung für das sinnlose Morden im Krieg.“, Frieling Verlag, Berlin 2001
www.europnews.org/2012-02-14-der-volkermord-von-dresden.html
www.europnews.org/2012-02-14-bombenholocaust-der-allierten.html
www.gedenkmarsch.de/dresden/

Dresden 13./14. Februar 1945 – gegen das Vergessen! Der Bomben Holocaust über Dresden.


www.nexusboard.net/sitemap/6365/der-alliierte-bombenholocaust-t248276/
www.pilotenbunker.de/Extrablatt/extrablatt3.htm
7) Max. Czesany, „Die Feuerstürme von Dresden und Tokio“, in: Deutsche Monatshefte, Heft 2 / 1985, S. 38
8) Erich Kern, „Von Versailles nach Nürnberg. Der Opfergang des deutschen Volkes.“, Schütz, Preußisch Oldendorf 1971, S. 417 f.
10) Ilse Gudden-Lüddeke, „Recht auf Heimat niemals aufgeben“, in: Die Pommersche Zeitung, 5. 8. 1995, S. 1
11) Maximilian Czesany, „Die Feuerstürme …“, in: Deutsche Monatshefte, Heft 2 / 1985, S. 40, Anm. 113


Persönliche Anmerkung:
Unter Berücksichtigung der Tatsache, daß sich nach dokumentierten offiziellen Angaben fast 1,2 Millionen Menschen in Dresden aufhielten, und eingedenk der Tatsache, daß die Fundamente der zerstörten Häuser bis in eine Tiefe von drei Metern unter dem Straßenniveau durch die ungeheuer hohen Temperaturen von 1200 bis 1400 Grad Celsius verglast (!) waren, weiter eingedenk der Tatsache, daß in der Innenstadt oberirdisch Temperaturen von 1600 Grad Celsius herrschten, fürderhin eingedenk der Tatsache, daß Menschen bei solchen Temperaturen zu Asche verglühen oder zu einer schleimigen Lache verschmoren und gar nicht mehr als menschliche Überreste erkannt und erfaßt werden können, und schließlich angesichts des auf den historischen Photos sichtbaren totalen Ausmaßes der Zerstörung der Bausubstanz der gesamten Stadt Dresden ist es mehr als wahrscheinlich, daß fast alle Menschen, die sich zum Zeitpunkt des Terror-Angriffs der Alliierten in Dresden befanden, zu Tode kamen, daß die Zahl der Opfer von Dresden also bei mindestens einer Million lag.
Die Zahlen von vorgeblich nur „25.000 bis 35.000 Todesopfern“ in den gleichgeschalteten, kontrollierten und zensierten Massenmedien der BRD sind nicht nur eine unerträgliche impertinente Beleidigung und eine pietätlose, makabre, zynische Verhöhnung der Opfer, ihrer Hinterbliebenen und der wenigen Überlebenden überhaupt, sondern aus einem weiteren Grund auch völlig unrealistisch und unwissenschaftlich: wo sollen die dann (angeblich) mehr als eine Million Überlebender abgeblieben sein??

Die Stadt Dresden selber war unbewohnbar. Es gibt aber keine, nicht eine einzige Quelle eines schriftlichen oder auch nur mündlichen Berichtes über den Verbleib einer solch großen Anzahl von Menschen. Es gibt keinen Augenzeugen-Bericht und noch nicht einmal einen Bericht vom Hörensagen über solch einen riesigen Flüchtlings-Strom oder mehrere Flüchtlings-Trecks aus Dresden. Und eine Million überlebender Flüchtlinge wäre auch nirgendwo untergekommen, hätte nirgendwo aufgenommen werden können, denn 80 % (achtzig Prozent) aller deutschen Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern waren von den alliierten Kriegsverbrechern völlig zerstört worden.
So ist mit einer an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit die realistische Zahl von über einer Million Opfer des Bomben-Holocaustes der Alliierten an den Deutschen in Dresden zu nennen.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 13.02.2016


Münz- und Terrassengasse (hinter der Brühlschen Terrasse), links die Sekundogenitur, rechts die Kunstakademie

Der Internationale Strafgerichtshof-Werbung

Preis: 18,90 Euro

Buch verbindlich bestellen

[contact-field label="Vorname" type="name" required="1"/][contact-field label="Name" type="name" required="1"/][contact-field label="Adresse" type="text" required="1"/][contact-field label="Stückzahl" type="text" required="1"/][contact-field label="Meine e-mail" type="text" required="1"/]Buch bestellen
Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , | 34 Kommentare

USA-Korrespondet Christopher Wittich zum Anschlag auf Präsident Trump

Donald Trump | Former US President Donald Trump is disqualified from ...

Donald Trump, Republikaner, 45.Präsident der USA

Schüsse fallen bei Wahlkampfrede

Was wir über das Attentat auf Donald Trump wissen

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 14.07.2024

Sie finden staseve auf Telegram unter

https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Schüsse auf Trump: Rekonstruktion des versuchten Attentats

 

Donald Trump, 45.Präsident der USA

Bei einem Wahlkampfauftritt unter freiem Himmel fielen am Samstagabend plötzlich Schüsse. Donald Trump wurde nur am Ohr verletzt und fing sich schnell, bevor er in Sicherheit gebracht wurde. Der Schütze soll von den Sicherheitskräften erschossen worden sein.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 14.07.2024

Sie finden staseve auf Telegram unter

https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

TRUMP HAT NACH ANSCHLAG ÜBERLEBT👍🏻

Carsten Jahn, youtuber und Politischer Analyst

Auf Donald Trump gab es heute Nacht während einer Wahlkampfveranstaltung einen Attentat. Die gute Nachricht, er hat es überlebt und es geht ihm scheinbar gut. Dieser Tag wird in die Geschichte der USA eingehen..

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 14.07.2024

Sie finden staseve auf Telegram unter

https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Frühwald um 9 – Nachrichten und Informationen vom 14.07.2024 (Textausgabe)

Neue Volksfront in Paris: Dreht Frankreich Deutschland den Strom ab?

Paris/Berlin. Mit der Abnabelung vom preiswerten russischen Gas hat die „Ampel“ das Risiko der Energieknappheit für Deutschland erhöht. Denn nun muß Deutschland verstärkt Strom aus den Nachbarländern importieren, vor allem aus Frankreich. Doch dort sinkt die Bereitschaft, Strom abzugeben. Sowohl eine rechte als auch eine linke Regierung in Paris würde die Stromexporte nach Deutschland vermutlich drosseln.

Dabei sind die Importe infolge der deutschen „Energiewende“ geradezu existentiell geworden, nachdem im April 2023 auch die letzten deutschen Atomkraftwerke vom Netz gegangen sind.

Aber: nicht nur Marine Le Pen vom Rassemblement National (RN), sondern auch der mögliche nächste Regierungschef, Jean-Luc Mélenchon von der linken Neuen Volksfront, will aus Europas Stromverbund aussteigen. Zusammen haben RN und Volksfront bei der jüngsten Parlamentswahl in Frankreich mit 325 mehr als die Hälfte der 577 Sitze im Parament erhalten. Eine Zusammenarbeit der beiden Lager ist zwar ausgeschlossen, nicht aber gemeinsame Mehrheiten in Sachfragen – zumal von beiden Parteichefs, Marine Le Pen ebenso wie Mélenchon, bekannt ist, daß sie Deutschland in herzlicher Abneigung verbunden sind.

Der Blick auf den Stromaustausch zwischen Deutschland und Frankreich zeigt, daß Deutschland 2024 bisher deutlich mehr Strom aus Frankreich importiert als dorthin exportiert hat. Aktuellen Berechnungen zufolge bekam Deutschland bis zum 8. Juli 8,44 TWh aus Frankreich und lieferte dorthin nur 1,62 TWh. Das macht Frankreich zu einem der großen, wenn auch nicht dem größten Stromexporteur nach Deutschland im laufenden Jahr. Knapp an der Spitze steht derzeit Dänemark mit 8,6 TWh, die nach Deutschland geflossen sind. (mü)

Quelle: zuerst.de

USA – FBI: Schüsse bei Kundgebung auf Ex-Präsident Trump waren Mordversuch – Attentäter identifiziert

EX-US-Präsident Trump ist bei Schüssen während einer Wahlkampfveranstaltung im Bundesstaat Pennsylvania leicht verletzt worden. Der 78-Jährige wurde offenbar am Ohr getroffen. Das FBI stufte den Angriff als Mordversuch ein. Der Schütze wurde inzwischen identifiziert.

Nach Angaben des Secret Service hatte ein Angreifer die Schüsse von einer erhöhten Position außerhalb des Kundgebungsortes abgefeuert. Trump erlitt dabei offenbar einen Streifschuss am Ohr und wurde von Beamten in Sicherheit gebracht. Laut Behörden wurde ein Zuschauer getötet und zwei weitere schwer verletzt. Der Schütze selbst soll demnach erschossen worden sein. Es handelt sich den Angaben zufolge um einen 20-jährigen Mann aus Pennsylvania. Die Bundespolizei FBI stufte den Vorfall als Mordversuch ein.

Trump wurde Medienberichten zufolge kurzzeitig im Krankenhaus behandelt und verließ dieses inzwischen wieder. Im Internet teilte der 78-Jährige mit, es sei unglaublich, dass sich eine solche Tat in den USA ereignen könne.

Biden: „Kein Platz für Gewalt“

US-Präsident Biden verurteilte die Tat. Es gebe in Amerika keinen Platz für diese Art von Gewalt, sagte er in Washington. Auch der deutsche Botschafter in den USA, Michaelis, wandte sich gegen jede Form der politisch motivierten Gewalt. UNO-Generalsekretär Guterres wünschte Trump eine schnelle Genesung.

Der morgen beginnende Parteitag der Republikaner in Milwaukee soll wie geplant stattfinden. Trump soll dort offiziell zum Kandidaten seiner Partei für die Präsidentschaftswahl am 5. November gekürt werden.

Quelle: Deutschlandfunk

Thomas Matthew Crooks (20) ist der Attentäter auf Donald Trump

Der Bezirksstaatsanwalt von Butler County Richard Goldinger sagte, dass der Schütze und ein Besucher der Wahlkampfveranstaltung tot sind. Zwei weitere Besucher sind demnach schwer verletzt. Der Secret Service, der für den Schutz von ehemaligen und aktuellen Präsidenten zuständig ist, bestätigte diese Angaben.
► Laut der „New York Post“ soll es sich bei dem Schützen um Thomas Matthew Crooks (20) handeln. Der junge Mann stamme aus Pennsylvania, habe auf dem Dach einer Fabrik 130 Meter entfernt gelegen. Scharfschützen des Secret Service hätten ihn ausgeschaltet.

Quelle: Bild-online

Die Prioritäten der Polizei: 368 Einsätze wegen „Toujours l´amour“

Wiesbaden. Der deutsche Sommerhit 2024 gefällt den politisch Korrekten nicht. Denn es handelt sich um Gigi D´Agostinos Partyhit „Toujours l´amour“, der seit den Pfingstvorfällen auf Sylt als „ausländerfeindlich“ gilt. Jugendliche Partygäste hatten den Hit mit einem anderen Text unterlegt – und weil dieser offenbar immer mehr Deutschen aus der Seele spricht, verbreitete sich „Toujours l´amour“ in den letzten Monaten wie ein Lauffeuer auf Partys, Konzerten und privaten Feiern.

Die Polizei hat deshalb alle Hände voll zu tun. Immer wieder wird sie von Moralwächtern und Denunzianten alarmiert, die in der Nachbarschaft oder auf Festen das verfängliche Lied zu hören glauben. Das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) hat eine Zahl dazu: sage und schreibe 368 mal ist die Polizei deutschlandweit bis Juni 2024 wegen „Toujours l´amour“ gerufen worden.

Von den Landeskriminalämtern (LKA) wurden dabei sowohl Vorfälle auf öffentlichen Volksfesten und in Diskotheken erfaßt als auch auf privaten Feiern und mehrfach an Schulen. Die Auswertung berücksichtigt mit Ausnahme von Bayern und Sachsen alle Bundesländer – in diesen zwei Ländern konnten keine Angaben gemacht werden, berichtet das RND. Die meisten Fälle wurden aus Nordrhein-Westfalen gemeldet. Hier wurde die Polizei 96 mal gerufen, weil beim Abspielen des Liedes anbgeblich verfassungsfeindliche oder ausländerfeindliche Äußerungen gemacht wurden.

Dem Bericht zufolge erfassen die verantwortlichen Stellen die Fälle sehr unterschiedlich. Einzelne Länder teilten demnach sehr detailliert mit, wie viele Vorkommnisse bekannt sind und was genau geschah. Andere hätten nur eine Summe der Vorfälle herausgegeben.

Wie das RND weiter berichtet, betont die Berliner Polizei, das Lied an sich stelle keine Straftat dar. Nach Einschätzung der Staatsanwaltschaft Neuruppin in Brandenburg ist selbst die „umstrittene“ Parole nicht per se strafbar. (rk)

Quelle: zuerst.de

Neubeschaffungen – Nicht gendergerecht: Hamburg streicht „Notarzt“ von Notarztwagen

„Notarzt“. So steht es bis jetzt auf allen Rettungswagen in Hamburg. Das soll sich nun allerdings ändern. Wegen der Gendersprache.

HAMBURG. Die Hamburger Feuerwehr hat beschlossen, neue Notarztwagen künftig gendergerecht zu gestalten. Künftig sollte das Wort „Notarzt“ nicht mehr auf den Rettungswagen angebracht werden, berichtet die Bild-Zeitung. Was stattdessen auf den Autos stehen soll, ist derzeit noch unklar.

„Die Gender-Norm hat für unseren Rettungsdienst und unsere Notärzte keine Auswirkung. Alle Fahrzeuge gehen in den Dienst und werden geschlechtsneutral gekennzeichnet“, sagte ein Sprecher der Feuerwehr dem Blatt.

Die AfD in der Hansestadt äußerte Kritik an den Vorhaben. „Während Messermorde und Gruppenvergewaltigungen immer mehr zunehmen, kommt dieser Vorstoß aus Absurdistan. Es gibt genug real existierende Probleme.“

Anti-Gender-Initiative sammelt Unterschriften
Die Hamburger Rettungskräfte rückten im vergangenen Jahr zu fast 280.000 Einsätzen aus. Dies waren etwas mehr als noch 2022. Zuletzt kündigte der Senat neue Investitionen an. So sollen zwölf neue Rettungswagen beschafft werden und die Zahl der Mitarbeiter in der Leitstelle wurde um 23 auf 135 erhöht.

Derzeit findet in Hamburg das Volksbegehren „Schluß mit Gendersprache in Verwaltung und Bildung“ statt. Dazu müssen die Initiatoren im Juli rund 66.000 Unterschriften für ihr Anliegen sammeln. Gelingt dies, kommt es zu einer Volksabstimmung. (ho)

Quelle: Junge Freiheit

Peskow: Putin ist gut geschützt

Die Sicherheit des russischen Präsidenten Wladimir Putin ist auf einem angemessenen Niveau gewährleistet, erklärt Kremlsprecher Dmitri Peskow Journalisten.

Damit kommentiert der Beamte die Äußerungen des Chefs des Militärnachrichtendienstes der Ukraine, Kirill Budanow, über versuchte Anschläge auf den russischen Staatschef. Peskow wörtlich:

„Alle Bedrohungen durch das Kiewer Regime sind offensichtlich. Deshalb wird die Sicherheit des Staatschefs auf einem angemessenen Niveau gewährleistet.“

Budanow behauptete vor kurzem, Kiew habe Attentate auf Putin versucht, aber sie seien, „wie man verstehen kann, erfolglos“ gewesen.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN

Frankreich: Premier Attal nun auch Fraktionschef
Nach der Parlamentswahl in Frankreich ist Premierminister Gabriel Attal gestern zum Fraktionsvorsitzenden der Präsidentenpartei Renaissance in der Nationalversammlung gewählt worden. 84 der insgesamt 98 für die Wahl registrierten Parlamentarierinnen und Parlamentarier stimmten für Attal, sieben enthielten sich und sieben weitere gaben einen leeren Stimmzettel ab. Die Wahl des Premiers zum Fraktionschef war erwartet worden, es gab keine Gegenkandidaten.

Attal hatte zuvor in einem Bewerbungsschreiben für den Posten erklärt, die Partei sei bei der Wahl „knapp der Auslöschung“ entgangen. Er werde „Methoden und Organisation vollständig überarbeiten“ und die Fraktion in Ensemble pour la Republique (Dt.: Gemeinsam für die Republik) umbenennen, schrieb Attal weiter.

Neue Legislaturperiode beginnt kommende Woche
Sein Amt als Fraktionsvorsitzender tritt Attal kommende Woche an. An diesem Tag wird die Legislaturperiode eröffnet und der Vorsitz der Nationalversammlung gewählt.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hatte nach dem Erfolg der Rechtspopulisten bei der Europawahl am 9. Juni völlig überraschend eine vorgezogene Parlamentswahl ausgerufen. Das Ergebnis war die Bildung von drei politischen Blöcken, die jeweils nicht die absolute Mehrheit erreichten und deren Programme kaum miteinander vereinbar sind. Dabei liegt das Linksbündnis Nouveau Front populaire (NFP) mit gut 190 Abgeordneten vorne, gefolgt vom Regierungslager mit gut 160 Abgeordneten und den Rechtspopulisten mit etwa 140 Abgeordneten.

Quelle: ORF

Hashtags und Überschriften:

Neue Volksfront in Paris: Dreht #Frankreich #Deutschland den #Strom ab?, #USA – #FBI: #Schüsse bei Kundgebung auf Ex-Präsident #Trump waren #Mordversuch – #Attentäter identifiziert, #ThomasMatthewCrooks (20) ist der Attentäter auf #DonaldTrump, Die Prioritäten der #Polizei: 368 Einsätze wegen „#Toujourslamour“, #Neubeschaffungen – Nicht gendergerecht: #Hamburg streicht „#Notarzt“ von #Notarztwagen, #Peskow: #Putin ist gut geschützt, Frankreich: Premier Attal nun auch Fraktionschef, 

#Russland, #GabrielAttal

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 14.07.2024

Sie finden staseve auf Telegram unter

https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Bevölkerungsaustausch auf Hochtouren: 540 Asylanten sollen in 1353-Seelen-Gemeinde

13. Juli 2024

Bevölkerungsaustausch auf Hochtouren: 540 Asylanten sollen in 1353-Seelen-Gemeinde

NATIONAL
0
Foto: Symbolbild

Dabel. In der kleinen Gemeinde Dabel in Mecklenburg-Vorpommern macht sich Unruhe breit. Dort sollen in einer ehemaligen Kaserne schon bald bis zu 540 Migranten einziehen, die ersten bereits im kommenden Jahr. Dabel selbst hat nur 1353 Einwohner.

Viele von ihnen sind empört, weil die Gemeinde von den Landesbehörden überrumpelt wurde. In den letzten Wochen gab es deshalb zahlreiche Proteste. Die Gemeindevertreter lehnen das geplante Vorhaben ab, weil sie das Objekt als Unterkunft für ungeeignet halten und baurechtliche Bedenken haben. Auch die Bürger machten ihrem Unmut Luft und demonstrierten wiederholt gegen das geplante Asylantenheim. Die Proteste werden jedoch weitgehend ignoriert oder durch Einschüchterung zum Schweigen gebracht. Auch Bürgerdialoge fanden statt, die von den Kritikern und der Gemeinde organisiert wurden.

Vom SPD-Landrat Stefan Sternberg ist inzwischen ein Video im Umlauf, in dem dieser einräumt, daß sich das Asylsystem jeder demokratischen Kontrolle entzogen habe. Seine Kreisverwaltung habe entschieden, daß die Einrichtung nach Dabel kommt. Die Verantwortung dafür weist er jedoch von sich. Wer an den Mißständen etwas ändern wolle, solle sich zur Bundestagswahl stellen und die Asylpolitik ändern, ließ der Landrat die Bürger wissen.

Verschärft wird die Situation dadurch, daß die Proteste gegen die Asylbewerberunterkunft offenbar mit Gewalt zum Schweigen gebracht werden sollen. Die Organisatorin und Anmelderin der örtlichen Protestmärsche, Julia D., wurde wiederholt persönlich angegriffen – drei Autos wurden durch einen Brandanschlag zerstört, ihr Haus sowie ein Nachbarhaus, in dem sich Kinder aufhielten, wurde beschädigt. Der Staatsschutz ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung. „Das war eine Warnung“, glaubt auch Julia D. Bereits im März sei ein Plakat mit der Aufschrift „Asylstopp“ zerschnitten worden. (rk)

Quelle: zuerst.de vom 13.07.2024

Sie finden staseve auf Telegram unter

https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , | 4 Kommentare

‼️„Zwischenfall“: Tagesschau verharmlost Attentatsversuch auf Trump!

Trump wird von Sicherheitsleuten von der Bühne geführt. Evan Vucci/AP/dpa

Trump wird von Sicherheitsleuten von der Bühne geführt. 

📺In der Tagesschau erfährt man nur zwischen den Zeilen, was davor auf der Wahlkampfveranstaltung von Donald Trump passiert ist. Obwohl die wesentlichen Informationen sofort bekannt waren, weigerte sich der Sender scheinbar, dem ehemaligen Präsidenten den Opferstatus zuzugestehen. Mal wieder muss die Wahrheit dem politischen Narrativ weichen.

Zum Beitrag der Tagesschau auf X

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 14.07.2024

Sie finden staseve auf Telegram unter

https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , | 4 Kommentare

Donald Trump bei Attentat beinahe getötet – Attentäter erschossen

Ein Bild für die Geschichtsbücher: Der verletzte Donald Trump zeigt sich nach dem Anschlag ungebrochen kämpferisch, während ihn der Secret Service der in Sicherheit bringt (Foto:ScreenshotCNN/Twitter)

Präsidentschaftskandidat Donald Trump wurde am Samstagabend auf einer Wahlkampfbühne in Pennsylvania gegen 18 Uhr Ortszeit durch die Kugel eines Scharfschützen verwundet; ein offensichtlicher Attentatsversuch, der ihn fast das Leben gekostet hätte. Trump sprach vor tausenden Menschen in Butler, etwa 35 Meilen nördlich von Pittsburg. Plötzlich fielen neun Schüsse. Trump wurde laut der Ermittlungsbehörden von einem Querschläger getroffen, fasste sich ans Ohr und ging sofort in Deckung. Sogleich wurde er von Secret-Service-Agenten umringt und abgeschirmt. Nach dem ersten Schuss sollen die restlichen Schüsse, die zu hören waren, Schüsse der anwesenden Sicherheitskräfte gewesen sein. Bevor Trump von der Bühne in Deckung gebracht wurde, bat er die Agenten zu warten und reckte – mit blutverschmiertem Gesicht und Mund – trotzig und siegesgewiss die Faust in Richtung Menge; ein jetzt schon ikonisches Bild, das in die Geschichte eingehen wird.

Trumps Sprecher Steven Cheung sagte kurz nach dem Attentat: „Präsident Trump dankt den Strafverfolgungsbehörden und den Ersthelfern für ihr schnelles Handeln während dieser abscheulichen Tat. Es geht ihm gut und er wird in einer lokalen medizinischen Einrichtung untersucht. Weitere Einzelheiten werden folgen.“ Aus Polizeikreisen heißt es, das Abwehrteam des Secret Service hätte den Schützen und eine weitere Person „neutralisiert“, also erschossen. Der Schütze, der als Chinese identifiziert wurde, soll sich in einer Scharfschützenposition Hunderte von Metern von Trumps Podium entfernt aufgehalten haben. Ersten Gerüchten zufolge es sich bei dem Attentäter um einen bekannten Antifa-Anhänger mit den Initialen M. V. gehandelt haben; diese Gerüchte erwiesen sich jedoch als falsch.

Warnungen vor Schütze absichtlich ignoriert?

Kollege Boris Reitschuster schrieb auf Telegram: “Unfassbar: Ein Augenzeuge erzählt der BBC, er und seine Begleiter hätten den Schützen mit seinem Gewehr auf ein Dach in der Nähe von Trumps Wahlkampfbühne steigen sehen und die Polizei benachrichtigt – doch die habe nicht reagiert. Obwohl sie mehrfach Polizisten angesprochen hätten. Der Augenzeuge: ‘Ich frage mich, warum ist Trump noch auf der Bühne und spricht weiter wo wir hier der Polizei sagen, dass da ein Attentäter ist. Minutenlang.‘” Hier die komplette Aussage des Augenzeugen bei der BBC. Derselbe Zeuge habe auch gesehen, wie der Attentäter erschossen wurde von Secret-Service-Kräften. Unbestätigten Angaben zufolge kam auch ein Besucher der Wahlkampfveranstaltung durch die Schüsse ums Leben, ein anderer wurde demnach schwer verletzt.

X-Eigner Elon Musk forderte den Rücktritt des Chefs des Secret Service und der für Trumps Sicherheit Verantwortlichen. Die Bedrohungslage für Trump hatte sich in den letzten Tagen deutlich verschärft, seit sein Wahlsieg infolge des offenbar gewordenen katastrophalen physisch-mentalen Zustands Joe Bidens immer wahrscheinlicher wird. Dessen Team hatte die Stimmung selbst total aufgewiegelt. Anfang der Woche hatte Biden vor demokratischen Top-Spendern wörtlich gesagt (beziehungsweise vom Teleprompter abgelesen): ” We’re done talking about the debate. It’s time to put Trump in the bull’s-eye… We can’t go another day, another day, without explaining what he’s doing, and we have to go after him.

Biden: “Trump ins Visier nehmen!”

Auf Deutsch: “Wir haben es satt, länger über die TV-Debatte zu reden. Es ist jetzt an der Zeit, Trump ins Visier der Zielscheibe zu nehmen… Wir können keinen weiteren Tag, keinen weiteren Tag, verstreichen lassen, ohne zu erklären, was er tut – und wir müssen ihn jagen.” Dass diese verbale Hetze früher oder später von irgendeinem Verrückten ernstgenommen wird, war also zu erwarten. Dass Biden gleich nach dem Anschlag Trump gute Besserung wünschte und sich von den Anschlag distanzierte, macht es nicht besser (zumal er selbst davon ohnehin nichts mitbekommt, es ist sein Team, das hier Empathie heuchelt). Trump selbst meldete sich mittlerweile mit einem Statement persönlich zu Wort:

PHOTO 2024 07 14 03 07 18PHOTO 2024 07 14 03 07 18
(Screenshot:Twitter)

Und die deutschen Medien? Die verharmlosten die Tat bislang und machen sich regelrecht lustig über den verhassten Trump. Der “Focus” wagte es , zunächst von einem „Sturz“ Trumps von der Wahlkampfbühne zu sprechen. Beim ZDF lautet die unfassbar zynische Schlagzeile, direkt über einem Foto des blutverschmierten Anschlagopfers: “Trump nach Knall in Sicherheit gebracht”. Und die “Tagesschau” zweifelte neben einem ähnlichen Foto, das den blutenden Trump zeigte, offen an, ob dieser überhaupt verletzt worden sei.

Quelle: journalistenwatch.com vom 14.07.2024

Sie finden staseve auf Telegram unter

https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

 

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , | 5 Kommentare

Frühwald um 9 – Nachrichten und Informationen vom 13.07.2024 (Textausgabe)

Nacht auf Samstag – Schweres Unwetter: Überflutungen und Hagelmassen in Oberbayern und Schwaben

Winterlicher Anblick mitten im Juli: Die weiße Masse, die am Freitagabend unter anderem Höhenkirchen-Siegertsbrunn im Landkreis München bedeckte, war jedoch kein Schnee, sondern Hagel.

Ein Unwetter hat in Teilen Bayerns für einen winterlichen Anblick auf den Straßen gesorgt. Hagel und Starkregen führten innerhalb weniger Stunden zu hunderten Einsätzen.

Ein Unwetter hat in Teilen von Oberbayern und Schwaben für vollgelaufene Keller, überflutete Straßen und Verkehrsbehinderungen aufgrund von umgefallenen Bäumen gesorgt. Wie ein Polizeisprecher in Kempten sagte, waren die Straßen teilweise weiß vor Hagelkörnern.

Zwischen 18 Uhr und Mitternacht am Freitag wurden der Polizei etwa 320 unwetterbedingte Einsätze gemeldet, sagte der Sprecher. Der Schwerpunkt lag demnach in den Bereichen Ost- und Oberallgäu sowie dem Westen des Landkreises Lindau. Die Nachfolgeeinsätze wie das Abpumpen der Keller zogen sich noch bis in die Nacht hinein.

Quelle: Passauer Neueste Presse

„Ampel“ weiter auf Kahlschlagkurs: 41 Prozent mehr Firmenpleiten im ersten Halbjahr

München. Deutschland bleibt auf Abwärtskurs. Nach einer aktuellen Untersuchung der bundesweit tätigen Münchner Unternehmensberatung „Falkensteg“ gab es auch im ersten Halbjahr 2024 wieder deutlich mehr Insolvenzen als im Vorjahreszeitraum. Auch die Rettungsaussichten sind für viele Firmen so schlecht wie nie.

„Falkensteg“ hat aktuelle Zahlen dazu. Demnach gerieten im ersten Halbjahr 162 Unternehmen mit mehr als zehn Millionen Euro Umsatz in eine finanzielle Schieflage – ein Plus von 41 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Sanierungsexperten hatten zu Jahresbeginn noch eine Steigerung um 30 Prozent prognostiziert.

Besonders betroffen sind Immobilienunternehmen, Automobilzulieferer und Maschinenbauer – also Kernbereiche der deutschen Industrielandschaft. Auch hätten weniger Unternehmen als früher durch Verkauf oder einen Insolvenzplan gerettet werden können, heißt es im „Falkensteg“-Bericht.

Als Gründe für die unerwartet hohe Zahl an Pleiten werden vor allem die Nachwirkungen der Corona-„Pandemie“, die hohe Inflation sowie steigende Energie- und Materialkosten genannt. (rk)

Quelle: zuerst.de

Slowakei: Nato-Beitritt der Ukraine würde Dritten Weltkrieg garantieren

Nach dem gescheiterten Attentat: Der slowakische Premierminister Robert Fico gibt bekannt, dass er einen NATO-Beitritt der Ukraine nicht unterstützt. „Eine NATO-Mitgliedschaft der Ukraine würde nur den dritten Weltkrieg garantieren!“

Quelle: Robert Fico auf X

Universität Lübeck – „Sexdiversity“-Projekt kostet Steuerzahler 13 Millionen Euro

An der Universität Lübeck startet ein „Sexdiversity“-Forschungsprojekt. Ziel: Beweisen, daß es mehr als zwei Geschlechter gibt. Doch den Forschern geht es mehr als gesellschaftwissenschaftliches Gender-Gaga.

LÜBECK. Die steuerfinanzierte Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat rund 13 Millionen Euro für ein „Sexdiversity“-Forschungsprojekt an der Universität Lübeck zur Verfügung gestellt. Ziel der im April gestarteten Förderung sei es, „die Vielfalt von Geschlecht in verschiedenen Forschungskontexten zu definieren“, heißt es von der Universität. Dafür wurden 17 Einzelprojekte aus Biologie, Medizin, Neuro-, Sozial- und Geisteswissenschaften unter einen Forschungsverbund geeint. Zuerst hatte die taz berichtet.

Konkretes Ziel ist, „die Entstehung und Kategorisierung von Geschlechtern überhaupt und die Beziehungen zwischen biologischen Geschlecht und sozialem Geschlecht“ zu untersuchen. Dabei soll die These, „daß sich biologisches Geschlecht in kontextabhängigen Differenzen manifestiert, die teilweise über das Zweigeschlechtermodell hinausgehen“ geprüft werden.

Vergabe an „Sexdiversity“-Projekt ist vertraulich
Einerseits werden Mediziner und Biologen die Natur männlicher und weiblicher Zellen im Körper analysieren, etwa „wie Steroidhormone die Funktion des menschlichen Gehirns organisieren“. Andererseits ordnen Gesellschaftswissenschaftler die rechtlichen und ethnischen Gesichtspunkte einer nichtbinären Geschlechtlichkeit ein. Dadurch soll „zu einem genaueren und differenzierteren Verständnis von biologischem Geschlecht und geschlechtlicher Vielfalt führen und damit eine solide Grundlage für die personalisierte Medizin“ geschafft werden.

Die DFG wird zu zwei Dritteln vom Bund und zu einem Drittel von den Ländern finanziert. Wieso die Forschungsgemeinschaft sich für die Vergabe an das „Sexdiversity“-Projekt entschied, sei vertraulich, berichtet die Welt. Die Förderung sei nach wissenschaftlichen Qualitätskriterien in einem standardisierten Verfahren entschieden worden, schreibt das Blatt unter Berufung auf die DFG.

Während an deutschen Universitäten 173 Professuren zu Geschlechterforschung existieren, bezeichnen sich lediglich 969 der 82.717.312 in Deutschland lebenden Einwohner als „divers“. Das sind 0,00117 Prozent der Bevölkerung. Das geht aus dem Zensusbericht des Statistischen Bundesamts hervor. Die Möglichkeit, sich als „divers“ zu bekennen, gibt es seit 2018. (sv)

Quelle: Junge Freiheit

Wegen Streit um Parkplatz

Türke ersticht Afrikaner – Opfer-Angehörige attackieren und beschimpfen Polizei

In Berlin ersticht ein 29jähriger türkischer Migrant einen 37jährigen Afrikaner im Streit um einen Parkplatz. Dann treffen Polizisten am Tatort ein – und werden von den Angehörigen des Opfers sofort als Rassisten beschimpft.

BERLIN. Nach der Tötung eines Kameruners durch einen türkischstämmigen Mann in Berlin haben Freunde und Angehörige des toten Afrikaners die Polizei tätlich angegriffen. Nachdem am Donnerstag Polizei und Rettungskräfte gegen 18 Uhr am Tatort eintrafen, weil ein 37jähriger Kameruner mit einem Messer schwer verletzt worden war, versammelten sich Freunde und Angehörige vor Ort und behinderten die Beamten bei der Spurensicherung. Auslöser der Auseinandersetzung war ein Streit um einen Parkplatz. Ein 29jähriger türkischer Migrant soll dem 37jährigen Westafrikaner in den Bauch gestochen haben, der verstarb im Krankenhaus.

Gegen 23 Uhr versammelten sich etwa 30 bis 40 Personen am Tatort im Berliner Stadtteil Wedding. Nach Polizeiangaben versuchten sie, in den wegen laufender Ermittlungen abgesperrten Bereich einzudringen, und verhielten sich dabei den Beamten gegenüber aggressiv. Den Beamten warfen sie immer wieder Rassismus vor. „Unter anderem wurden aus der Menge heraus Glasflaschen auf die Einsatzkräfte geworfen“, schrieb ein Sprecher der Polizei. Insgesamt wurden fünf Beamte leicht verletzt, zu dem wurden mehrere Strafanzeigen wegen Widerstands gegen und Angriffs auf Polizeibeamte sowie Landfriedensbruchs aufgenommen.

Gewerkschaft der Polizei schockiert über sinkende Hemmschwelle
Der festgenommene Türke soll einem Haftrichter vorgeführt werden.

Ein Sprecher der Gewerkschaft der Polizei sagte zu dem Vorfall: „Wir müssen schon festhalten, daß die Hemmschwelle anscheinend bei immer mehr Leuten gesunken ist und die körperliche Unversehrtheit kaum mehr etwas zählt. Wer ein Messer bei sich führt, ist bereit, andere schwer zu verletzen oder gar zu töten.“ Es sei verständlich, daß die Angehörigen des Toten emotional aufgewühlt seien. Jedoch könne es nicht sein, „daß im Rechtsstaat dann polizeiliche Maßnahmen massiv behindert und Flaschen sowie Steine auf unsere Kollegen geworfen werden“. (st)

Quelle: Junge Freiheit

Der Irrsinn geht weiter: Bundesregierung will weitere 10.000 „Ortskräfte“ einfliegen

Berlin/Kabul. Obwohl Bundesaußenministerin Baerbock (Grüne) wegen der Einreise zahlreicher Afghanen mit gefälschten Papieren inzwischen in die Kritik geraten ist, geht der Wahnsinn weiter. Die Bundesregierung will weitere 10.000 Menschen aus Afghanisten aufnehmen und einfliegen lassen.

Dabei hat die Debatte um das Aufnahmeprogramm für ehemalige afghanische „Ortskräfte“ der Bundeswehr nach der scharfen Kritik des wissenschaftspolitischen Sprechers der AfD-Landtagsfraktion in Nordrhein-Westfalen, Daniel Zerbin, an Schärfe zugelegt. Zerbin, der zugleich Vorsitzender des Wissenschaftsausschusses ist, bezeichnete das Programm als erhebliches Sicherheitsrisiko für Deutschland.

Wörtlich kritisierte Zerbin: „Es ist völlig unverhältnismäßig, massenhaft ehemalige afghanische Ortskräfte der Bundeswehr nach Deutschland zu holen.“ Er warf den Ortskräften vor, aus Eigennutz für die Bundeswehr gearbeitet und zum Teil sensible Informationen an die Taliban weitergegeben zu haben, insbesondere solche, die auf der „Bad-Guys-Liste“ des Militärischen Abschirmdienstes (MAD) stünden. Mit diesem Vorwurf steht der AfD-Mann nicht allein – so berichtete der Bundeswehroberst a.D. Thomas Sarholz, der 2005/06 im Bundeswehrstützpunkt „Camp Warehouse“ in Kabul eingesetzt war und dort selbst mit afghanischen „Ortskräften“ zu tun hatte, Ähnliches in einem FAZ-Leserbrief vom August 2021. „Selbstlosigkeit war das letzte, was diese Leute angetrieben hat, um für uns zu arbeiten“, schrieb Sarholz dort.

Überdies hätten afghanische Migranten das Sicherheitsrisiko für die deutsche Bevölkerung erhöht, sagte Zerbin unter Verweis auf die Polizeiliche Kriminalstatistik.

Die AfD forderte zuletzt bereits, daß die Asylbehörden vor der Einreiseprüfung die „Bad-Guys-Liste“ des MAD abfragen sollten. Dieser Antrag wurde jedoch von den anderen Fraktionen abgelehnt, was Zerbin als rein parteitaktisches Manöver kritisierte. „Die Migrationspolitik der Regierung in Bezug auf Afghanistan basiert augenscheinlich auf einer Lüge“, so Zerbin. Das Ignorieren der MAD-Erkenntnisse werde die Sicherheitslage weiter verschärfen.

Auch auf Bundesebene wird das Programm kontrovers diskutiert. Dennoch plant die Bundesregierung, weitere 10.000 Afghanen einzufliegen. Vor allem bei der Bundestags-Union stößt diese Entscheidung auf Ablehnung. Alexander Dobrindt, CSU-Landesgruppenchef im Deutschen Bundestag, forderte ein Ende des Aufnahmeprogramms und eine konsequente Sicherheitsüberprüfung aller eingeflogenen „Ortskräfte“. (rk)

Quelle: zuerst.de

26-Jährigen in Klinik geprügelt: Polizei Essen fahndet nach zwei Schlägern

Essen (NRW) – Wer sind die beiden Männer mit den schwarzen Haaren, die einen Mann (26) ins Krankenhaus geprügelt haben sollen?
Diese Frage stellt sich die Polizei in Essen (Nordrhein-Westfalen) nach einer brutalen Attacke am 16. Februar an der U-Bahn-Haltestelle „Rathausgalerie“ – mittags um gegen 12.10 Uhr und mitten in der City der Ruhrpott-Metropole.

„Die beiden Unbekannten sind verdächtig, gemeinschaftlich den Geschädigten mit einem Gürtel geschlagen und auf dem Boden liegend getreten zu haben“, so die Polizei. Anschließend flüchteten die Männer zu Fuß in Richtung U-Bahn-Haltestelle. Nach BILD-Informationen handelt es sich bei dem Opfer um einen Obdachlosen.
Die Beamten fahnden jetzt mit Bildmaterial aus Überwachungskameras nach den Schlägern. (Die Bilder zeigen zwei Schwarze wahrscheinlich Afrikaner) Hinweise zu den Unbekannten bitte an die Telefonnummer 0201/829-0.

Quelle: Bild-online

Hashtags und Überschriften:

Nacht auf Samstag – Schweres #Unwetter: #Überflutungen und #Hagelmassen in #Oberbayern und #Schwaben, „#Ampel“ weiter auf Kahlschlagkurs: 41 Prozent mehr #Firmenpleiten im ersten Halbjahr, #Slowakei: #Nato-Beitritt der #Ukraine würde Dritten #Weltkrieg garantieren, #UniversitätLübeck – „#Sexdiversity“-#Projekt kostet #Steuerzahler 13 Millionen Euro, #Türke ersticht #Afrikaner – Opfer-Angehörige attackieren und beschimpfen Polizei, Der Irrsinn geht weiter: #Bundesregierung will weitere 10.000 „#Ortskräfte“ einfliegen

#MünchnerUnternehmensberatungFalkensteg, #Wirtschaft, #RobertFico, #Divers, #Forschung, #Geschlechterforschung, #Flüchtlingspolitik, #Ausländerkriminalität, #InnereSicherheit, #Afghanen, #MAD, #Baerbock, #Grüne, #BadGuysListe, #DanielZerbin, #AfD, #NRW, #Schwarzafrikaner, #Kriminalität

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 13.07.2024

Sie finden staseve auf Telegram unter

https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

 

 

 

 

 

 

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Massentourismus – Venedig will Eintrittsgeld beibehalten und teilweise verdoppeln

12.07.2024

Damit die historische Stadt Venedig nicht mehr von so vielen Touristen heimgesucht wird, will die Stadt jetzt doppelten Eintritt verlangen.

An diesem Wochenende geht eine Testphase für die Gebühr zu Ende. Dabei hatte Venedig seit Ende April an insgesamt 29 Tagen ein Eintrittsgeld von fünf Euro verlangt.

Nun gab die Verwaltung der Lagunenstadt bekannt, dass sie auch künftig Eintritt für Tagesbesuche nehmen werde. Wie der für Finanzen zuständige Stadtrat, Zuin, in der Zeitung „Il Gazzettino“ sagte, sollen es vom nächsten Jahr an bis zu zehn Euro sein, wenn es besonders voll werden könnte. Man wolle die Anreisenden damit entmutigen, sagte Zuin. Er räumte allerdings ein, bisher habe die Gebühr keine großen Abschreckungseffekte gehabt.

Venedig nahm mit der neuen Gebühr bisher mehr als zwei Millionen Euro ein. An manchen Tagen wurden mehr als 25.000 zahlende Gäste registriert. Eine offizielle Bilanz zu dem Test steht noch aus.

Quelle: Deutschlandfunk vom 12.07.2024

Sie finden staseve auf Telegram unter

https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

 

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , | 3 Kommentare

Auch nach der EM – FDP will alle Grenzkontrollen verlängern – „irreguläre Migration in die Sozialsysteme abstellen“

13.07.2024
Grenzkontrollen Frankfurt (Oder): Verurteilter Mörder an der ...
Grenzkontrolle der Bundespolizei vor der Fußball-Europameisterschaft

In der FDP mehren sich Forderungen, die während der Fußball-EM an allen deutschen Außengrenzen durchgeführten Kontrollen bis auf Weiteres fortzusetzen.

Der Fraktionsvorsitzende Dürr sagte der Funke-Mediengruppe, die verschärften Maßnahmen hätten dazu geführt, dass man sehr effektiv diejenigen aufgreife, die illegal ins Land kommen wollten. Erst wenn es ein System gebe, das die europäischen Außengrenzen komplett schütze, könne man die Kontrollen der Binnengrenzen wieder abschaffen.

Dürr betonte, man wolle die irreguläre Migration in die Sozialsysteme abstellen. Eigentliches Ziel müsse sein, dass möglichst gar niemand mehr nach Deutschland komme, der weder Anspruch auf Asyl noch einen Flüchtlingsstatus habe.

Ähnlich hatte sich zuletzt FDP-Generalsekretär Djir-Sarai geäußert. Bisher waren die umfänglichen Kontrollen nur bis kurz nach dem Endspiel geplant.

Quelle: Deutschlandfunk vom 13.07.2024

Sie finden staseve auf Telegram unter

https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

 

 

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , | 4 Kommentare

Auch in den USA: Weiße werden zur ethnischen Minderheit

12. Juli 2024

Auch in den USA: Weiße werden zur ethnischen Minderheit

INTERNATIONAL
Foto: Symbolbild

New York. Der Bevölkerungsaustausch macht auch in den USA rasante Fortschritte. Am gravierendsten ist dabei die Tatsache, daß der weiße Bevölkerungsanteil mit großen Schritten verschwindet.

Jetzt zeigt eine aktuelle Statistik des amerikanischen Demographie-Portals „Claritas Pop Facts“, wie schnell sich das Bevölkerungsprofil der USA ändert. Die markanteste Entwicklung ist dabei das Verschwinden der europäischstämmigen Population, vor allem in den jüngsten Alterskohorten. Demgegenüber vergrößert sich der Anteil der oft illegal eingereisten Mittel- und Südamerikaner rasch – sie stellen in der sogenannten „Generation Alpha“ (bis zehn Jahre) bereits mehr als ein Viertel, nämlich 27,2 Prozent. Die Erhebung lief bis Oktober 2023 und reicht zurück bis zur sogenannten „Silent Generation“, die vor 1945 geboren wurde. In dieser Generation liegt der Anteil der Weißen noch bei 76,6 Prozent.

Von der ältesten Generation bis zur jüngsten Generation nimmt der Weißen-Anteil sukzessive ab: von den Boomern (70,6 Prozent) über die „Generation X“ (57,9 Prozent) und die „Millennials“, bei denen Weiße mit 51,1 Prozent noch die Mehrheit stellen, sind es jetzt bei „Gen Z“ (auch Zoomer genannt) und „Gen Alpha“ nur noch 47,9 bzw. 44,7 Prozent.

Gleichzeitig explodierte der Anteil der Hispanics, also der aus Lateinamerika Zugewanderten. Ihr Bevölkerungsanteil betrug unter den „Boomern“ und den vor 1945 Geborenen erst 8,8 bzw. 10,7 Prozent, bei den Millennials stellen sie bereits 22,6 Prozent, bei den „Zoomern“ gar 25,6 Prozent. (he)

Quelle: zuerst.de vom 12.07.2024

Sie finden staseve auf Telegram unter

https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

 

 

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , | 9 Kommentare

Der Irrsinn geht weiter: Bundesregierung will weitere 10.000 „Ortskräfte“ einfliegen

12. Juli 2024
Der Irrsinn geht weiter: Bundesregierung will weitere 10.000 „Ortskräfte“ einfliegen
NATIONAL
Foto: Symbolbild

Berlin/Kabul. Obwohl Bundesaußenministerin Baerbock (Grüne) wegen der Einreise zahlreicher Afghanen mit gefälschten Papieren inzwischen in die Kritik geraten ist, geht der Wahnsinn weiter. Die Bundesregierung will weitere 10.000 Menschen aus Afghanisten aufnehmen und einfliegen lassen.

Dabei hat die Debatte um das Aufnahmeprogramm für ehemalige afghanische „Ortskräfte“ der Bundeswehr nach der scharfen Kritik des wissenschaftspolitischen Sprechers der AfD-Landtagsfraktion in Nordrhein-Westfalen, Daniel Zerbin, an Schärfe zugelegt. Zerbin, der zugleich Vorsitzender des Wissenschaftsausschusses ist, bezeichnete das Programm als erhebliches Sicherheitsrisiko für Deutschland.

Wörtlich kritisierte Zerbin: „Es ist völlig unverhältnismäßig, massenhaft ehemalige afghanische Ortskräfte der Bundeswehr nach Deutschland zu holen.“ Er warf den Ortskräften vor, aus Eigennutz für die Bundeswehr gearbeitet und zum Teil sensible Informationen an die Taliban weitergegeben zu haben, insbesondere solche, die auf der „Bad-Guys-Liste“ des Militärischen Abschirmdienstes (MAD) stünden. Mit diesem Vorwurf steht der AfD-Mann nicht allein – so berichtete der Bundeswehroberst a.D. Thomas Sarholz, der 2005/06 im Bundeswehrstützpunkt „Camp Warehouse“ in Kabul eingesetzt war und dort selbst mit afghanischen „Ortskräften“ zu tun hatte, Ähnliches in einem FAZ-Leserbrief vom August 2021. „Selbstlosigkeit war das letzte, was diese Leute angetrieben hat, um für uns zu arbeiten“, schrieb Sarholz dort.

Überdies hätten afghanische Migranten das Sicherheitsrisiko für die deutsche Bevölkerung erhöht, sagte Zerbin unter Verweis auf die Polizeiliche Kriminalstatistik.

Die AfD forderte zuletzt bereits, daß die Asylbehörden vor der Einreiseprüfung die „Bad-Guys-Liste“ des MAD abfragen sollten. Dieser Antrag wurde jedoch von den anderen Fraktionen abgelehnt, was Zerbin als rein parteitaktisches Manöver kritisierte. „Die Migrationspolitik der Regierung in Bezug auf Afghanistan basiert augenscheinlich auf einer Lüge“, so Zerbin. Das Ignorieren der MAD-Erkenntnisse werde die Sicherheitslage weiter verschärfen.

Auch auf Bundesebene wird das Programm kontrovers diskutiert. Dennoch plant die Bundesregierung, weitere 10.000 Afghanen einzufliegen. Vor allem bei der Bundestags-Union stößt diese Entscheidung auf Ablehnung. Alexander Dobrindt, CSU-Landesgruppenchef im Deutschen Bundestag, forderte ein Ende des Aufnahmeprogramms und eine konsequente Sicherheitsüberprüfung aller eingeflogenen „Ortskräfte“. (rk)

Quelle: zuerst.de vom 12.07.2024

Sie finden staseve auf Telegram unter

https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

 

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 3 Kommentare

So wird Rede von Alice Weidel (AfD) in China kommentiert

Alice Weidel beschwert sich über Interesse an ihrem Privatleben - WELT

Dr. Alice Weidel, AfD-Fraktionsvorsitzende

Eine Rede von Frau Dr. Weidel wurde mit chinesischen Untertiteln auf der Plattform „Bilibili“ hochgeladen. Hören Sie sich mal die Kommentare an, denn es ist unfassbar, in welchen hohen Tönen die Chinesen von Ihr sprechen.
🇩🇪🇨🇳👍🏻

Zum Video auf X

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 13.07.2024

Sie finden staseve auf Telegram unter

https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

 

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , | 3 Kommentare

Diese Babys verstarben nach der Impfung

Vaccinations | First 5 California

🕯.

Die US-Gesundheitsbehörde CDC musste Daten über Babys freigeben, die nach der RSV-Impfung verstarben. Möglich machte dies aber zunächst eine Klage der Organisation „Children’s Health Defense“.

Zum Videobeitrag auf X

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 13.07.2024

Sie finden staseve auf Telegram unter

https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

 

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , | 2 Kommentare

Miese Tour: EU-Parlament soll “Laufzeitverlängerung” von der Leyens abnicken

Skandale am Fließband: Ursula von der Leyen (Foto: Imago)

Am kommenden Donnerstag gibt es wohl die letzte Möglichkeit, dass die verhängnisvolle Karriere von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen endlich an ihr so lange überfälliges Ende kommt. Dann werden die 720 Abgeordneten des Europa-Parlaments in Straßburg nämlich darüber abstimmen, ob sie eine zweite Amtszeit erhält. In einem erbärmlichen Kuhhandel, wie er für die EU typisch ist, hatten einige Regierungschefs, darunter Bundeskanzler Olaf Scholz und der französische Präsident Emmanuel Macron, von der Leyen vor zwei Wochen
als Kandidatin vorgeschlagen. Die dabei übergangene italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hatte daraufhin von einer „Oligarchie“ gesprochen und die Entscheidung als „methodisch und inhaltlich falsch“ bezeichnet.

Sollte von der Leyen die erforderlichen 361 Stimmen im EU-Parlament nicht zusammenbekommen, ginge zumindest dieser Kelch an Europa vorüber. Zwar sichern ihr die 400 Mitglieder der Koalition aus Konservativen mit Liberalen und Sozialdemokraten theoretisch die Mehrheit, es wird jedoch mit einer Abweichlerquote von zehn bis 20 Prozent gerechnet. Deshalb ist sie in ihrer altbekannten grenzenlosen Prinzipienlosigkeit auch bereit, sich den Grünen anzudienen. Diese bestehen natürlich auf einer Fortsetzung des vom Klimawahn inspirierten und wirtschaftlich selbstmörderischen „Green Deal“. Wenn von der Leyen sich also weiterhin zum Lakai der Grünen macht, sind sie offenbar bereit, sich als Mehrheitsbeschaffer zur Verfügung zu stellen. Aber auch bei anderen Fraktionen wirbt sie vorsichtshalber um Unterstützung und verzichtete dafür sogar auf die Teilnahme am NATO-Gipfel in Washington.

CDU appelliert ans “Verantwortungsbewusstsein” der EU-Abgeordneten

Dennoch ist zu befürchten, dass sie es wieder einmal schaffen wird, sich irgendwie ihre Mehrheit zu ergaunern. Denn der intransparente, undemokratische Moloch EU funktioniert nach seinen eigenen verlogenen Regeln. Die Liberalen riskieren, bei einer Ablehnung von der Leyens, auch die estnische Regierungschefin Kaja Kallas, ihre eigene Kandidatin für das Amt der Europäischen Außenbeauftragten, absägen. Weil die Sozialdemokraten ihren Kandidaten, den Sozialisten und portugiesischen Ex-Premierminister António Costa, als EU-Ratspräsidentin durchbekommen haben, wird nun aus Deutschland und Spanien Druck ausgeübt, im Gegenzug von der Leyen mitzuwählen.

Daniel Caspary, der Chef der CDU/CSU-Gruppe im EU-Parlament, faselte: „Am 18. Juli müssen sich die Demokraten freuen können und nicht Putin, Orban, die AfD und ihre Freunde.“ Auch diejenigen, die „sich im Europawahlkampf gegen Ursula von der Leyen profiliert haben“, sollten sich ihrer Verantwortung bewusst werden: „Sollte Ursula von der Leyen scheitern, dann tragen sie die Verantwortung für Chaos in Europa.“
In Wahrheit ist das Gegenteil der Fall: genau solche antidemokratischen Schachereien, die abgehalfterte Politiker, die man im eigenen Land nicht mehr will, zur Belohnung für ihr Versagen, in noch höhere Ämter bugsiert und den Willen der europäischen Wähler immer wieder systematisch ignoriert, nachdem man die Europawahlen gerade erst wieder zum Fest der Demokratie aufgeblasen hat, stürzen Europa ins Chaos. (TPL)

Quelle: journalistenwatch.com vom 12.07.2024

Sie finden staseve auf Telegram unter

https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , | 3 Kommentare

Frühwald um 9 – Nachrichten und Informationen vom 12.07.2024 (Textausgabe)

Wahl im EU-Parlament – Die einzige und letzte Chance der Ursula von der Leyen

Am Donnerstag soll das EU-Parlament Ursula von der Leyen im Amt bestätigen. Doch die Mehrheit ist dünn, und es gibt nur einen Wahlgang. Die CDU sieht ein „Chaos“, sollte es schiefgehen. Wie ist die Lage?

BRÜSSEL. Die EU geht einer Zitterpartie entgegen. Am kommenden Donnerstag soll das Europaparlament über die von sechs Staats- und Regierungschefs nominierte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen abstimmen. Christ- und Sozialdemokraten sowie Liberale haben zugesagt, den Beschluß abzunicken.

Doch werden auch alle genau 400 Parlamentarier der drei Fraktionen mitstimmen? Die nötige Mehrheit liegt bei 361. Anders als in den Volksvertretungen der Mitgliedsstaaten ist die Zahl der Abweichler im EU-Parlament traditionell groß – wegen unterschiedlicher nationaler Interessen verweigern nicht selten zehn bis 20 Prozent der Abgeordneten die Zustimmung.

Vor fünf Jahren erhielt von der Leyen 383 Ja-Stimmen der damals noch 733 Parlamentarier (heute sind es 720). Das waren 16 Stimmen mehr als notwendig – aber 61 weniger als die drei Fraktionen Sitze hatten. Die Zahl der Abweichler lag bei 13,7 Prozent. Wäre sie diesmal ähnlich groß, würde die CDU-Politikerin eine Mehrheit deutlich verfehlen. Denn das entspräche 58 Abgeordneten: Die Zahl der Ja-Stimmen läge bei nur 342 – 19 zu wenig.

Von der Leyen verzichtet auf Nato-Gipfel
Es gibt nur einen einzigen Wahlgang. Wird von der Leyen nicht gewählt, kann sie auch nicht Kommissionspräsidentin bleiben. Um ihre Mehrheit zu sichern, hat die 65jährige auf die Teilnahme am Nato-Gipfel in Washington verzichtet. Sie wirbt lieber unter den Abgeordneten für ihre nächste Amtszeit.

Bei einer Wahlniederlage stünde die EU ohne Kommission da. So etwas hat es bisher noch nie gegeben. Die CDU/CSU-Gruppe im Europaparlament droht bereits mit einem Chaos, sollte die Wahl schiefgehen. Ihr Vorsitzender Daniel Caspary fordert alle auf, für die Kandidaten zu stimmen – auch diejenigen, die „sich im Europawahlkampf gegen Ursula von der Leyen profiliert haben“, sagte er der Bild-Zeitung. „Sollte Ursula von der Leyen scheitern, dann tragen sie die Verantwortung für Chaos in Europa.“ (fh)

Quelle: Junge Freiheit

Momente zum Fremdschämen – Biden verwechselt Selenskyj mit Putin und Harris mit Trump

Biden redet von seinem „Commander in Chief“, dabei ist er es selbst. Vorher stellt er Ukraines Präsidenten Selenskyj als „Putin“ vor und nennt seine Vizepräsidentin Harris „Trump“. Kanzler Scholz wird Augenzeuge und nimmt den US-Präsidenten in Schutz. Mit Videos.

WASHINGTON. Am Rande des Nato-Gipfels hat US-Präsident Joe Biden drei weitere Aussetzer gezeigt. Zunächst nannte der 81jährige den Ukraine-Präsidenten Wolodymyr Selenskyj „Putin“, als er ihm das Wort übergab. Auf der Bühne standen auch die Staats- und Regierungschefs der anderen Nato-Länder.

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) kommentierte den Vorfall anschließend verständnisvoll: „Versprecher passieren, und wenn man alle immer genug beobachtet, findet man auch genug.“ Der Inhalt von Bidens Rede ändere sich dadurch nicht.

Als ein Raunen durch den Saal gegangen war, bemerkte der US-Präsident seinen Irrtum, kehrte ans Podium zurück und sagte: „Er wird Präsident Putin schlagen. Präsident Selenskyj. Ich bin so darauf konzentriert, Präsident Putin zu besiegen.“ Selenskyj reagierte trocken: „Ich bin besser.“ Biden: „Sie sind verdammt besser.“ Der US-Präsident steht seit seinem verheerenden Auftritt im TV-Duell mit Herausforderer Donald Trump in der Kritik. Ihm wird auch von Vertretern seiner Partei, darunter Schauspieler George Clooney, Überforderung mit dem Amt vorgeworfen.

Biden bezeichnet Trump als Vizepräsidenten
Im Laufe des Abends versuchte Biden dann die Zweifel an seiner geistigen Fitneß mit einer Solo-Pressekonferenz zu beseitigen. Zunächst sagte er, er höre auf die Ratschläge seines „Commanders in Chief“. Offenbar hatte er in dem Moment vergessen, daß er selbst der Oberste Befehlshaber der US-Streitkräfte ist.

Auf die Frage eines Journalisten, was für eine „Einstellung“ er zu „Kamala Harris als Präsidentschaftskandidatin“ habe, antwortete Biden etwas später dann: „Ich hätte nicht Vizepräsident Trump als Vizepräsident ausgesucht, wenn ich nicht glauben würde, sie hätte das Zeug zum Präsidenten.“

Die Namensverwechslung mit seinem Herausforderer Donald Trump sorgte offenbar für Mitleid unter den Journalisten. Es herrschte Ruhe, niemand machte ihn auf den Versprecher aufmerksam. Die Kamera hielt ihn dennoch fest.

Trump reagiert ironisch
Trump dagegen reagierte ironisch. Noch während Bidens Pressekonferenz postete der Republikaner den Ausschnitt und schrieb dazu die drei Worte: „Great job, Joe!“

Auf der Pressekonferenz fragte ein Reporter auch nach der Verwechslung von Putin und Selenskyj. Biden versuchte sich zu erklären: „Ich habe mich schlicht versprochen. Die Nato ist extrem erfolgreich gewesen.“ (fh)

Quelle: Junge Freiheit

Fest und fleischig: – Gar nicht mies unsere neuen Muscheln

Sylt (Schleswig-Holstein) – Fest und Fleischig. Das mögen Miesmuschel-Freunde. Klappt dieses Jahr. Die Muscheln sind so gut wie lange nicht: Erste Proben zeigen, dass der Fleischanteil bei 39 Prozent liebt. Rekordverdächtig!
Der Vorsitzende der Erzeugerorganisation schleswig-holsteinischer Muschelfischer, Heinz Maurus (72): „Das ist ein absoluter Spitzenwert und zeugt von einer Superqualität.“ Normalerweise liegt der Fleischanteil der Muscheln im Juni bei 30 Prozent.

Die Gründe für die bessere Qualität: Mehr Wärme im zeitigen Frühjahr, viel Regen im Herbst. Der spült Nährstoffe ins Meer. Davon ernähren sich die Muscheln. Und wachsen stärker.
Zum Auftakt der Muschelsaison auf Sylt schaute auch SH-Wirtschaftsminister Claus Ruhe Madsen (51, CDU) vorbei.

Im Schnitt wurden in den vergangenen Jahren rund 12000 Tonnen Muscheln angelandet. In diesem Jahr sollen es 15000 Tonnen werden. Sieben Muschelbetriebe gibt’s im Norden mit sieben Muschelkuttern, sowie zwei Spezialschiffe für die Saatmuschel-Gewinnungsanlagen.

Die Muschelfischer arbeiten direkt im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer. Aber nur in einem kleinen Teil von 0,39 Prozent der Gesamtfläche.
Was Miesmuscheln dieses Jahr kosten, ist noch unklar. Zuletzt waren es 1,50 Euro pro Kilo. Wegen der hervorragenden Qualität wird’s wahrscheinlich teurer.

Quelle: Bild-online

Weil andernorts kein Platz ist: Ein Flugzeug Afrikaner für Doberlug-Kirchhain

Erfurt. Großer Bahnhof am Flughafen Erfurt: dort wurden am ersten Juli-Mittwoch 154 Migranten aus dem Südsudan, Somalia, der Republik Kongo, aus Burundi und dem Sudan eingeflogen. Für die Dauer von mindestens drei Jahren können sie nun in Deutschland leben und genießen hier denselben Status wie von der Bundesregierung anerkannte „Flüchtlinge“. Das bedeutet: die unbefristete Aufenthaltsgenehmigung im Bürgergeldparadies Deutschland ist ihnen so gut wie sicher, und dank des neuen Staatsbürgerschaftsrechts ist auch der deutsche Paß eine realistische Option.

Das UN-Hochkommissariat für Flüchtllinge (UNHCR) entschied, daß es für die 154 Migranten wegen angeblicher Verfolgung, die ihnen in ihren Heimatländern droht, keinen anderen sicheren Platz gibt als das 6.000 Kilometer entfernte Doberlug-Kirchhain im Elbe-Elster-Kreis in Brandenburg. Hier sollen die Neuankömmlinge zunächst unterkommen, bis sie auf weitere Asylheime verteilt werden.

Sie dürfen nun nicht nur ihre Familien nachholen, sondern haben auch die Erlaubnis, sich eine Arbeit zu suchen und nach drei Jahren einen Antrag auf dauerhaften Aufenthalt in Deutschland zu stellen. Das Programm der UN, in dessen Rahmen derartige Umsiedlungen stattfinden, ist letztlich auch genau darauf angelegt: eine Rückkehr der Migranten hat nach den UNHCR-Vorgaben keine Priorität. Im übrigen sind die 154 Afrika-Neuzugänge für das laufende Jahr noch längst nicht das Ende der Fahnenstange: weitere 240 „Flüchtlinge“ sollen aus Kenia, Pakistan, Ägypten, Jordanien, Libyen und dem Libanon ebenfalls nach Deutschland eingeflogen werden. Auch sie werden dem deutschen Steuerzahler nach Lage der Dinge dauerhaft erhalten bleiben. (rk)

Quelle: zuerst.de

Medien – Warnstreiks bei NDR, WDR, BR und SWR – Programmausfälle erwartet
Die Gewerkschaft Verdi und der Deutsche Journalistenverband, DJV, erhöhen im Tarifkonflikt bei mehreren Rundfunkhäusern der ARD den Druck auf die Arbeitgeber. Voraussichtlich bis Freitag würden Arbeitsniederlegungen bei WDR, NDR, BR und SWR zu Programmänderungen und Ausfällen bei Radio- und Fernseh-Sendungen führen, teilten die Gewerkschaften mit.

Die Tarifverhandlungen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk dauern den Angaben zufolge bereits sieben Monate an. Verdi fordert 10,5 Prozent mehr Geld für freie Mitarbeitende und Festangestellte, mindestens aber eine Gehaltserhöhung von 500 Euro sowie 250 Euro mehr für Auszubildende und Volontärinnen und Volontäre.
Die bisherigen Angebote der ARD sahen laut Verdi eine Erhöhung von 4,71 Prozent ab Oktober 2024 bei einer Laufzeit von zwei Jahren vor. Die zuletzt unterbreiteten Tarifangebote der Sender bezeichnete die Gewerkschaft als Schlag ins Gesicht der Beschäftigten.

Quelle: Deutschlandfunk

Hashtags und Überschriften:

Wahl im #EU-#Parlament – Die einzige und letzte Chance der #UrsulavonderLeyen, Momente zum Fremdschämen – #Biden verwechselt #Selenskyj mit #Putin und #Harris mit #Trump, Fest und fleischig: – Gar nicht mies unsere neuen #Muscheln, Weil andernorts kein Platz ist: Ein Flugzeug #Afrikaner für Doberlug-Kirchhain, Medien – #Warnstreiks bei #NDR, #WDR, #BR und #SWR – Programmausfälle erwartet, 

#Deutschland, #Tarifverhandlungen, #Sylt, #Muschelsaison, #Nordsee, #Südsudan, #Somalia, #Kongo, #Burundi, #Sudan, #Flüchtlingspolitik, #Bundesregierung

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 12.07.2024

Sie finden staseve auf Telegram unter

https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Tucker Carlson spricht Klartext

Tucker Carlson Biography - Facts, Childhood, Family Life & Achievements

Amerikanischer Journalist Tucker Carlson

MARKmobil Aktuell – „Putin ist sooo böse“ Der amerikanische Journalist Tucker Carlson hilft beim Einordnen der aktuellen Weltlage und nebenbei kanzelt er noch die Leute von der Mainstreampresse ab. Deutsche.

Zum Video auf X

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 12.07.2024

Sie finden staseve auf Telegram unter

https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

 

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , | 2 Kommentare

Ami go home: US-Streitkräfte verlassen Niger bis September

11. Juli 2024
Ami go home: US-Streitkräfte verlassen Niger bis September
INTERNATIONAL
Foto: Symbolbild

Niamey/Washington. Ein denkwürdiges Datum: nachdem die Putschregierung des Niger die US-Streitkräfte des Landes verwiesen hat, hat das US-Militär am Sonntag nun sein Personal vom Luftwaffenstützpunkt in der Nähe des Flughafens der Hauptstadt Niamey abgezogen. Offiziell wird Einvernehmlichkeit demonstriert: „Dank der effektiven Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen den nigrischen und amerikanischen Streitkräften konnte diese Operation früher als geplant und ohne Komplikationen abgeschlossen werden“, teilten das nigrische und das US-Verteidigungsministerium in einer gemeinsamen Erklärung mit.

Es handle sich um den ersten Schritt eines umfassenden Truppenabzugs aus dem Land. Als nächstes soll nach US-Angaben im August auch die Drohnenbasis nahe der Wüstenstadt Agadez aufgegeben werden – eine der größten weltweit außerhalb der USA. Die nigrische Militärjunta, die im vergangenen Jahr durch einen Putsch an die Macht gekommen war, hat den USA für den Truppenabzug eine Frist bis zum 15. September gesetzt.

Gleichzeitig intensiviert Niger seine Beziehungen zu Rußland und den Nachbarstaaten. Im April entsandte die Regierung in Moskau Militärausbilder in das Land. Am Samstag unterzeichneten Niger und seine ebenfalls von Militärs regierten Nachbarn Mali und Burkina Faso überdies einen Konföderationsvertrag, der eine engere Zusammenarbeit in der von Unruhen heimgesuchten Sahelzone signalisiert. Außerdem kündigten die drei Länder ihre Verteidigungsabkommen mit den Streitkräften der USA, der Europäer und der Vereinten Nationen auf. Eine krachende Niederlage für Washington und Brüssel – und ein eindeutiger Punktsieg für Rußland. (mü)

Quelle: zuerst.de vom 12.07.2024

Sie finden staseve auf Telegram unter

https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | 5 Kommentare

Privilegien, von denen wir nur träumen können| Achtung Reichelt! vom 11.07.2024

‎Achtung, Reichelt!: Jeder Fünfte: Menschen erklären, warum sie jetzt ...

 

Die Vertreter des Volkes existieren nur aus einem einzigen Grund: Weil das Volk existiert. Ohne Volk keine Volksvertreter, jeder Mensch versteht das.
Als Deutsche neigen wir dazu, uns der vermeintlichen Obrigkeit zu unterwerfen, ihr Verhalten nicht zu hinterfragen, ihre Privilegien nicht anzuzweifeln, uns in Gehorsam und Unterwürfigkeit zu ergeben.
Der Vertreter kann niemals mehr wert sein, besser leben, mehr Privilegien genießen als der, den er vertritt.
Aber genau das ist es, was wir inzwischen erleben. Sie dürfen uns hemmungslos bepöbeln, die Ungeimpften während der Pandemie als Geiselnehmer, als Kriminelle, als Mörder von Oma, jeden Abweichler als „Wutbürger” beschimpfen. Sie dürfen die Menschen Querdenker und Verschwörungstheoretiker nennen, wenn sie aufmüpfig werden. Sie dürfen die Wähler als „Nazis” verunglimpfen, wenn sie die Politik der unkontrollierten Massenmigration nicht mehr ertragen, sie dürfen Millionen Menschen gleichsetzen mit den schlimmsten Mördern der Weltgeschichte. Alles zu diesem brisanten Thema finden Sie in dieser Folge von „Achtung, Reichelt!“

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 12.07.2024

Sie finden staseve auf Telegram unter

https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , | 3 Kommentare

Frühwald um 9 – Nachrichten und Informationen vom 11.07.2024 (Textausgabe)

Asyl, Familiennachzug, Einbürgerungen: Bevölkerungsaustausch auch in der Schweiz

Bern. Die Schweiz ist zwar kein EU-Mitglied, und anders als hierzulande haben die eidgenössischen Wähler die Möglichkeit, Fehlentwicklungen per Volksentscheid zu korrigieren oder gar nicht erst zuzulassen. Gerade im Bereich der Zuwanderungs- und Asylpolitik konnten die Schweizer auf diese Weise immer wieder Schlimmeres verhindern.

Aber auch die Schweiz ist längst keine Insel der Seligen mehr. Das zeigt der soeben vorgestellte Migrationsbericht des Staatssekretariats für Migration (SEM). Demnach wird auch die Schweiz von einem wahren Zuwanderungs-Tsunami überrollt. Ende 2023 lebten laut dem SEM-Bericht stattliche 2,31 Millionen Ausländer in der Schweiz. Davon kommen 66 Prozent aus EU- und EFTA-Staaten. Insgesamt sind im letzten Jahr 181.000 Ausländer zugewandert. Für die kleine Schweiz ist das viel – das Land hat nur 8,77 Millionen Einwohner.

Mehr als 30 Prozent der Zuwanderer kommen von außerhalb Europas. Neben der Erwerbstätigkeit sind vor allem Asyl und Familiennachzug die Hauptgründe für die Zuwanderung. Allein 46.300 Personen zogen über das Ticket „Familiennachzug“ in die Schweiz.

Aber auch die Zahl der Asylanträge explodiert: 30.200 waren es im letzten Jahr – die höchste Zahl seit der „Flüchtlings“krise 2015/16.

Der ständige Zuzug bleibt nicht folgenlos. Auch in der Schweiz verändert sich die Bevölkerungsstruktur. Mittlerweile haben vier von zehn Schweizern einen Migrationshintergrund. Befeuert wird die Entwicklung durch die auch im Nachbarland zügig vorangetriebene Einbürgerung von Ausländern. Rund 41.300 Personen wurden so 2023 zu „Schweizern“ umdeklariert. Rund die Hälfte der Neu-Eidgenossen kommt aus Afrika, Asien oder anderen kulturfremden Weltregionen. (mü)

Quelle: zuerst.de

Bremen macht den Anfang: Jobcenter wegen Massenzuwanderung zahlungsunfähig

Bremen. Diese Meldung wird es auch aus anderen Städten künftig noch häufiger geben: das Jobcenter in Bremen ist zahlungsunfähig. Es hat seine Mittel für Bildungs- und Beschäftigungseinrichtungen für das laufende Jahr bereits jetzt ausgegeben. Von den wegfallenden Maßnahmen seien rund 354 Arbeitsgelegenheiten betroffen, heißt es aus der Behörde. Besonders dramatisch sei der Wegfall dieser Angebote für gesellschaftlich benachteiligte Frauen: „Es geht hier um Menschen, die besonders stark von sozialer Ungleichheit betroffen sind“, also vor allem Frauen mit „Migrations- oder Fluchtgeschichte“.

Die Behördenleitung kritisiert in diesem Zusammenhang geplante Bundeskürzungen bei den Jobcentern. Die Kürzungen im Bundeshaushalt für alle Jobcenter sollen im kommenden Jahr rund 1,6 Milliarden Euro betragen. Allein das Jobcenter Bremen wird infolgedessen 2025 etwa 27,2 Millionen Euro weniger zur Verfügung haben – eine Reduzierung um 18,6 Prozent des diesjährigen Budgets.

Dabei ist die drohende Zahlungsunfähigkeit keine Überraschung, sondern eine zwangsläufige Folge des ungebremsten Menschenzustroms nach Deutschland. Dieser wird schon in näherer Zukunft verstärkt zu Verteilungskämpfen und sozialem Unfrieden führen. Die Meldung aus Bremen ist erst der Anfang. (rk)

Quelle: zuerst.de

Überraschung? – Zensus: 0,00 Prozent der Deutschen sind „divers“

Viel Lärm um nichts: Deutschland kennt kaum ein anderes Thema als Frauen mit Penis und menstruierende Männer. Doch der Zensus zeigt, daß es fast keine Diversen gibt.

BERLIN. 969 der 82.717.312 in Deutschland lebenden Einwohner haben sich beim Zensus als „divers“ bezeichnet. Das sind 0,00117 Prozent der Bevölkerung. Das hat die taz nun nach ihr aus dem Statistischen Bundesamt vorliegenden Zahlen berichtet. Die Möglichkeit, sich als „divers“ zu bekennen, gibt es seit 2018.

Man muß fünf Nachkommastellen bemühen, um das Phänomen einigermaßen zu erfassen, um das sich Deutschlands Politik seit Jahren dreht. Die Bundesregierung hatte zuletzt das Selbstbestimmungsgesetz erlassen, das es unter anderem unter Strafe stellt, einen biologischen Mann einen biologischen Mann zu nennen. Die Hoffnung: Nun könnten sich noch mehr Menschen zu einem dritten, vierten oder fünften Geschlecht bekennen. Ein sogenannter Sprechakt beim Standesamt genügt, um den Eintrag zu ändern.

Laut dem Bericht machten weitere 1.259 Personen zum Stichtag im Mai 2022 keine Angabe zu ihrem Geschlecht. Gutmeinende wie die linke Tageszeitung zählen sie zu den „non-binären Menschen“ hinzu. Doch auch das sind lediglich 0,00152 Prozent. Selbst die taz findet das „absurd wenig“.

Lobby: Es gibt viel mehr Diverse
Das Blatt hält die Schätzung der „Deutschen Gesellschaft für Trans*- und Inter*­geschlechtlichkeit“ (dgti) dagegen, die von 1,7 Prozent „intergeschlechtlicher“ Bevölkerung ausgeht. Das sind jene Menschen, die ihr angeborenes Geschlecht von Mann zu Frau oder umgekehrt wechseln möchten. Dies ist seit Jahren möglich und wird nun durch das Selbstbestimmungsgesetz deutlich erleichtert.

Die Option „divers“ gibt es bereits seit Dezember 2018. Diese sogenannten nicht-binären Personen schätzt die dgti auf 0,2 Prozent. Die nun durch den Zensus belastbaren Daten geben dies jedoch nicht her. Diese Minizahlen seien jedoch, so die von der taz zitierten Lobbyisten, Ursache der fortbestehenden „Diskriminierung“ der Betroffenen. (fh)

Quelle: Junge Freiheit

Türkei will nicht zulassen, dass das Schwarze Meer zu einem Schauplatz für militärische Operationen wird

Ankara werde nicht zulassen, dass sich das Schwarzmeerbecken in einen Schauplatz für militärische Operationen verwandelt. Dies verkündet der Leiter des Verteidigungsministeriums der Republik, Yaşar Güler. In einem Interview mit dem US-Magazin Politico erklärt er:

„Die Türkei ist derzeit das einzige Land, dem es gelungen ist, die beiden am Krieg beteiligten Seiten in hochrangigen Gesprächen zusammenzubringen. Wir werden nicht zulassen, dass das Schwarze Meer zu einem Schauplatz eines strategischen Krieges wird.“

Quelle: Nachrichtenagentur ADN

Premierminister: Norwegen übergibt der Ukraine F-16-Kampfflugzeuge

Laut dem norwegischen Premierminister Jonas Gahr Støre will Norwegen sechs Kampfflugzeuge vom Typ F-16 an die Ukraine liefern. Das berichtet die Tageszeitung VG am Mittwoch. Støre nimmt am NATO-Gipfel teil, der seit Dienstagabend in Washington (USA) stattfindet.

„Wir wollen mit der Lieferung im Laufe des Jahres 2024 beginnen“, sagte Norwegens Premier.

Norwegen habe seine 2021 F-16-Kampfflugzeuge aus dem Verkehr gezogen, da die neuen Maschinen vom Typ F-35 nach und nach in Dienst gestellt werden, heißt in der VG. Nach Regierungsangaben seien 32 der norwegischen F-16-Flugzeuge an Rumänien verkauft worden.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN

Medwedew: Machtwechsel in Kiew kann Friedensgespräche beflügeln

Ein radikaler Machtwechsel in Kiew könnte die Verhandlungen über eine Einigung in der Ukraine anregen. Diese Meinung äußert Dmitri Medwedew, der stellvertretende Vorsitzende des Sicherheitsrates der Russischen Föderation, auf Telegram.

Er spekuliert darüber, was passieren könnte, wenn Kiew die Bedingungen Moskaus akzeptiert, die der russische Präsident Wladimir Putin bei einem Treffen mit der Führung des russischen Außenministeriums angekündigt hat. Dazu gehören die Anerkennung der Ergebnisse der Sonderoperation, der verfassungsmäßigen Grenzen Russlands und des neutralen Status der Ukraine.

Selbst wenn Kiew, das ein solches Angebot abgelehnt hat, die Bedingungen Russlands akzeptiert, sollte Moskau vorsichtig sein, so Medwedew. Eine Pause der Kampfhandlungen sei für Russland nachteilig und könne dazu beitragen, die ukrainischen Kräfte neu zu formieren, denn den Erklärungen Kiews sei nicht zu trauen.

All dies könne jedoch „einen neuen, dritten blutigen Maidan“ provozieren, der „die derzeitige Junta hinwegfegen und eine noch radikalere an die Macht bringen wird“. Medwedew wörtlich:

„Und genau dann könnten seltsamerweise die Bedingungen für Verhandlungen einschließlich der Frage der Kapitulation aufkommen.

Es wird für die westliche Allianz sehr viel schwieriger sein, offensichtlichen Extremisten zu helfen.

Außerdem werden sie offen zugeben müssen, dass Hunderte von Milliarden ihrer Steuergelder verschwendet worden sind. Und Washington und seine Kameraden werden die Nazis in Kiew zwingen, die Ergebnisse des Krieges anzuerkennen.“

Quelle: Nachrichtenagentur ADN

Amtlich: Gender-Sprache wird erstmal als Rechtschreibfehler eingestuft
In einer aktualisierten Ausgabe des „Amtlichen Regelwerks der deutschen Rechtschreibung“ erteilt der deutsche Rechtschreibrat der „gendergerechten Sprache“ eine klare Absage – damit ist jedes gegenderte Wort einen Rechtsschreibfehler.

Die Gender-Sprache gehört nicht zur amtlichen deutschen Sprache. Das geht aus dem seit Juli geltenden aktualisierten „Amtlichen Regelwerk der deutschen Rechtschreibung“ hervor, das in unregelmäßigen Abständen vom Rat der Deutschen Rechtschreibung herausgegeben wird. „Diese Wortbinnenzeichen gehören nicht zum Kernbestand der deutschen Orthografie“, erklärt der Rat, dessen Regelwerk für Schulen und Ämter verbindlich ist, im Kapitel zur Zeichensetzung.

Daraus resultiert, dass jedes gegenderte Wort einen Rechtsschreibfehler darstellt. Das widerspricht der gängigen Unterrichtspraxis einiger Schulen, die die Gender-Sprache in den vergangenen Jahren eingeführt hatten. Dabei hatte der Deutsche Rechtsschreibrat der „gendergerechten Sprache“ schon im 2023 eine herbe Abfuhr erteilt.

In der am 15. Dezember veröffentlichten Erläuterung und Begründung hieß es eindeutig: „Sonderzeichen innerhalb von Wörtern beeinträchtigen die Verständlichkeit, die Lesbarkeit, die Vorlesbarkeit und die automatische Übersetzbarkeit sowie die Eindeutigkeit und Rechts­sicherheit von Begriffen und Texten. Diese Sonderzeichen als Bedeutungssignale innerhalb von Wörtern können nicht in das Amtliche Regelwerk der deutschen Rechtschreibung aufgenommen werden, weil sie derzeit nicht wissenschaftlich eindeutig zu begründen sind.“

An dieser Auffassung hält der Rechtschreibrat, der sich aus Vertretern aus allen deutschsprachigen Ländern und Regionen zusammensetzt, in dem jetzt überarbeiteten Regelwerk fest. Dort heißt es weiter, „die Folgeprobleme seien nicht ausreichend einschätzbar und die Entwicklung des Gesamtbereichs müsse weiter beobachtet werden.“ Damit lehnt der Rechtschreibrat die politische Praxis mancher Ministerien und Bundesländer eindeutig ab.

An Schulen in Niedersachsen werden gegenderte Begriffe aktuell beispielsweise als korrekt angesehen, in manchen Schulen wird die geschlechtsspezifische Schreibweise sogar aktiv gefördert oder im Unterricht verwendet (Apollo Newsberichtete). Auch vonseiten der Bundesregierung wird politisch die Gender-Sprache immer wieder druckvoll in die gesellschaftliche Debatte gedrängt.

So reagierte die Antidiskriminierungsbeauftragte der Bundesregierung, Ferda Ataman, im Mai mit heftigen Worten auf die Gender-Verbote an bayrischen Schulen: Gendern zu verbieten sei „verfassungsrechtlich problematisch und diene einem Kulturkampf auf dem Rücken von Minderheiten“ (Apollo Newsberichtete).

Der Rechtschreibrat widerspricht dieser Darstellung mit dem aktualisierten Regelwerk. Folgt man den Ausführungen des Gremiums, so fördert die Bundesregierung mit der „gendergerechten Sprache“ eine Schreibweise, die nicht mit der korrekten, amtlichen Deutschen Sprache vereinbar ist und sein kann.

Eine Ansicht, die den meisten Deutschen gefallen wird. Eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey für t-online aus Dezember 2023 ergab, dass 80 Prozent der Befragten das Gendern ablehnen. Lediglich 14 Prozent waren positiv gegenüber der neuen Sprachweise eingestellt.

Quelle: Apollo News

Hashtags und Überschriften:

#Asyl, #Familiennachzug, #Einbürgerungen: #Bevölkerungsaustausch auch in der #Schweiz, #Bremen macht den Anfang: #Jobcenter wegen #Massenzuwanderung zahlungsunfähig, Überraschung? – #Zensus: 0,00 Prozent der Deutschen sind „#divers“, #Türkei will nicht zulassen, dass das #SchwarzeMeer zu einem Schauplatz für militärische Operationen wird, Premierminister: #Norwegen übergibt der #Ukraine #F16-Kampfflugzeuge, #Medwedew: #Machtwechsel in #Kiew kann #Friedensgespräche beflügeln, Amtlich: #GenderSprache wird erstmal als #Rechtschreibfehler eingestuft

#JonasGahrStøre, #DeutscherRechtschreibrat, #Deutschland, #Flüchtlingspolitik, #Ukraine, #UkraineKrieg, #Gendern, #Niedersachsen, #Bundesregierung, #DeutscheSprache

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 11.07.2024

Sie finden staseve auf Telegram unter

https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Stacheldraht, höhere Zäune, Videoüberwachung: Badespaß wie im Hochsicherheitstrakt

10. Juli 2024
Stacheldraht, höhere Zäune, Videoüberwachung: Badespaß wie im Hochsicherheitstrakt
KULTUR & GESELLSCHAFT
Foto: Symbolbild

Berlin. Der deutsche Freibäder-Krieg geht in die nächste Runde. Nachdem in den letzten Jahren Freibäder in der Sommersaison regelmäßig zu multikulturellen Hotspots wurden, sahen sich viele Bäder zu teils drastischen und teuren Sicherheitsmaßnahmen veranlaßt. Jetzt zeigt sich: alles umsonst – in vielen Bädern prügeln und provozieren vor allem arabischstämmige Halbwüchsige wie eh und je.

Besonders schlimm ist die Entwicklung in Berlin. Dort gleichen die besonders „umkämpften“ Bäder wie das Columbiabad im Multikulti-Stadtteil Neukölln in der Badesaison 2024 eher Hochsicherheitstrakten: Stadtverwaltung und Berliner Bäder-Betriebe (BBB) setzen heuer auf erhöhte und verstärkte Zäune und Videoüberwachung. Am Sommerbad Wilmersdorf und in Teilen des Sommerbads Kreuzberg wurde sogar Stacheldraht angebracht, um unerwünschte Randalierer fernzuhalten.

In den Freibädern Kreuzberg, Neukölln, Am Insulaner und Mariendorf sieht es jetzt aus wie an der israelischen Grenze – hier wurden die Zäune von zwei auf drei Meter erhöht. Und an den Eingängen der Freibäder in Neukölln, Kreuzberg, Pankow und Am Insulaner überwachen nunmehr Videokameras die Badegäste.

Das ist aber noch nicht alles. Besucher ab 14 Jahren müssen beim Eintritt nicht nur ihren Personalausweis vorzeigen, sondern auch Taschenkontrollen über sich ergehen lassen. Diese sollen, ist zu hören, die Verhängung von Hausverboten bei Zuwiderhandlungen erleichtern. Ein Hausverbot gilt dann nicht nur in dem Bad, das dieses verhängt hat, sondern in allen Berliner Bädern.

Weil aber trotz aller Verschärfungen Polizei und private Sicherheitsdienste nicht überall sein können, wurde in den Sommerbädern Pankow und Neukölln zusätzlich noch eine Notruf-App eingeführt. „Mit der App können bei Gefahr mit dem Handy Helfer aus dem unmittelbaren Umfeld alarmiert werden“, heißt es beim Senat. Was die Maßnahmen gebracht haben, soll nach dem Ende der diesjährigen Badesaison evaluiert werden. (rk)

Quelle: zuerst.de vom 10.07.2024

Sie finden staseve auf Telegram unter

https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

 

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , | 5 Kommentare

Fraktion von Rechtspopulisten – Wer die neuen Partner der AfD im EU-Parlament sind

11.07.2024
Vorstand - AfD Kreisverband Lippe

AfD-Logo

Die AfD-Delegation im neuen Europaparlament hat der Parteispitze zufolge die Gründung einer gemeinsamen Fraktion mit anderen Rechtsparteien im Plenum beschlossen. Demnach sollen der Fraktion 28 Abgeordnete aus neun Ländern angehören, 14 davon von der AfD. Die neuen AfD-Partner sind vornehmlich ausländerfeindlich, EU-skeptisch und russlandfreundlich. Ein Überblick.

Die Suche nach Verbündeten im neuen EU-Parlament war für die AfD schwierig. Der Anschluss an ein großes Rechtsbündnis blieb ihr verwehrt. Erst am Montag hatten sich andere Rechtsradikale zu der Fraktion „Patrioten für Europa“ zusammengeschlossen, die mit 84 Abgeordneten aus 12 Ländern die drittgrößte Fraktion im EU-Parlament darstellt.

Mitglieder sind neben der ungarischen Partei „Fidesz“ etwa die österreichische FPÖ, die französische Partei „Rassemblement National“ (RN) und die an Italiens Regierung beteiligte „Lega“. Insbesondere der RN und die Lega sollen darauf gedrungen haben, die AfD nicht in die „Patrioten“ aufzunehmen.

Jetzt hat die AfD Partner aus acht weiteren Ländern gefunden. Für die Fraktionsbildung im Europaparlament sind 23 Abgeordnete aus sieben Mitgliedstaaten notwendig. Die AfD schlägt den neuen Partnern den Namen „Europa Souveräner Nationen“ – ESN – vor. Angeschlossen haben sich Abgeordnete folgender Parteien:

„Wasraschdane“ aus Bulgarien

Die EU-skeptische, nationalistische, prorussische und einwanderungsfeindliche „Wasraschdane“ (deutsch: „Wiedergeburt“) ist erstmals im EU-Parlament vertreten. Sie stellt drei der insgesamt 17 Abgeordneten aus Bulgarien. Die 2014 gegründete Partei fordert, dass Bulgariens EU-Beitritt von 2007 neu verhandelt wird. Zudem verlangt „Wasraschdane“ etwa eine Volksbefragung zum Austritt Bulgariens aus der NATO.

„Reconquête“ aus Frankreich
Die rechtsextreme Partei „Reconquête“ (deutsch: „Wiedereroberung“) wurde 2021 von dem Publizisten Éric Zemmour gegründet. Dieser ist mehrfach wegen rassistischer Äußerungen verurteilt worden. In der neuen Rechtsfraktion wird zunächst nur ein Abgeordneter der „Reconquête“ vertreten sein. Vier weitere wurden ins Europaparlament gewählt, überwarfen sich aber im Zuge der Neuwahlen in Frankreich mit Zemmour und wurden dann aus der Partei ausgeschlossen. Welchem Lager sie sich schlussendlich in Brüssel anschließen werden, ist offen.

„People and Justice Union“ aus Litauen

Die rechtsgerichtete „People and Justice Union“ gewann bei der Europawahl eines der elf Mandate des baltischen Landes. Mit Parteichef Petras Grazulis wird die populistische und europaskeptische Kraft von einem Politiker vertreten, der in der Vergangenheit mit homophoben Aktionen aufgefallen war.

„Konfederacja“ aus Polen
Die rechtsradikale „Konfederacja“ ist EU-feindlich, populistisch und antisemitisch. Bei der Europawahl errang die Partei sechs Mandate. Laut der Zeitung „Welt“ sollen drei von ihnen in die Fraktion aufgenommen werden.

„Republika“ aus der Slowakei

Die Partei „Republika“ gilt als nationalistisch oder gar neofaschistisch. Sie vertritt die Haltung, dass die EU zu einer rein wirtschaftlichen Zusammenarbeit zurückgestutzt werden müsse. Sie fordert auch den Austritt aus der NATO. Die „Republika“ errang bei der Europawahl zwei Sitze, in die Fraktion soll laut „Welt“-Bericht aber nur einer der Abgeordneten aufgenommen werden.

„Se Acabó La Fiesta“ aus Spanien

„Se Acabó La Fiesta“ (deutsch: „Die Party ist vorbei“) ist eine Bewegung des politischen Influencers Luis Pérez, die erst vor rund zwei Monaten als Partei gegründet wurde. Bei der Europawahl gewann sie aus dem Stand drei Sitze. SALF gilt als rechtspopulistisch. Pérez bezeichnet seine Gruppierung als „liberale Antisystempartei“.

„Svoboda a přímá demokracie“ (SPD) aus Tschechien

Die tschechische“ Svoboda a přímá demokracie“ (deutsch: „Freiheit und direkte Demokratie“) fordert unter anderem eine „Nulltoleranz-Politik“ bei der Bekämpfung der illegalen Migration. Parteigründer Tomio Okamura schürt Ängste vor einer Islamisierung Europas. Die SPD ist im neuen EU-Parlament mit einem Abgeordneten vertreten.

„Mi Hazank Mozgalom“ aus Ungarn

Die Partei „Mi Hazank Mozgalom“ (deutsch: „Bewegung Unsere Heimat“) liegt am äußersten rechten Rand in Ungarn. Sie ist extrem nationalistisch und euroskeptisch. Im neuen EU-Parlament ist sie mit einem Mandat vertreten. Die Partei ist vor allem durch ihren Vorsitzenden Laszlo Toroczkai geprägt. Er hat sich unter anderem als Gründer militanter rechter Gruppen sowie Anführer gewaltsamer Demos gegen die frühere sozialliberale Regierung einen Namen gemacht.

Quelle: Deutschlandfunk vom 11.07.2024

Sie finden staseve auf Telegram unter

https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 5 Kommentare

Viktor Orbán deckt George Soros‘ offenen Plan auf

Ungarischer Premierminister Viktor Orbán

‼️Der ungarische Premierminister Viktor Orbán deckt George Soros‘ offenen Plan auf, die EU jährlich mit „mindestens einer Million Asylbewerbern“ zu überfluten: „Es ist ein Plan… Es geht darum, wie man Europa verändert und wie man alle christlichen, konservativen, nationalen politischen Führer und Wähler eliminiert und beiseiteschiebt.“

Zum Video mit Viktor Orban auf X

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 11.07.2024

Sie finden staseve auf Telegram unter

https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | 5 Kommentare

Ukraine verweigert dem Bundestagsabgeordneten Sören Pellmann aus Leipzig die Einreise

Sören Pellmann, DIE LINKE: AfD schützt Unternehmen statt Menschen mit ...

Sören Pellmann, MdB, Die Linke

Dem Bundestagsabgeordneten Sören Pellmann wurde die Einreise in die Ukraine verweigert.

Sören Pellmann dazu:

Die Ukraine verweigert mir die Einreise: Ich bin entsetzt und wütend. Ich wollte heute in die #Ukraine reisen und Kiew besuchen. An der Grenze wurde ich schließlich von der Grenzpolizei festgesetzt und mir trotz Unterstützung der Botschaft und des Auswärtigen Amtes die Einreise in die Ukraine verweigert.

Über die Gründe kann nur gerätselt werden, aber vermutlich ist mein Bekenntnis zu einer sofortigen Waffenruhe, einer Friedenslösung und dem Stopp von Waffenexporten der Grund.

Es zeichnet ein erschreckendes Bild zu Grundrechten wie der Meinungsfreiheit, wenn ein EU-Beitrittskandidat einem Abgeordneten aus EU-Ländern die Einreise verweigert und meine Zweifel nährt. Dabei wollte ich mir selbst ein Bild von der Lage im Land machen. Dies wurde nun verhindert.

Zum Video auf X

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 11.07.2024

Sie finden staseve auf Telegram unter

https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , | 3 Kommentare

Der ungarische Premierminister Viktor Orbán proklamiert das Ende der westlichen Welt

Hungary's authoritarian leader is no gift to US conservatives | Human ...

Ungarischer Premierminister Viktor Orbán

🇭🇺Der ungarische Premierminister Viktor Orbán proklamiert das Ende der westlichen Welt. Orbán sagte: „In diesem Jahr werden wir in der Lage sein, die Ära der virtuellen Zivilisation zu beenden, die Weltordnung, die auf liberaler Hegemonie basiert, ein Ende zu setzen.“

Der progressive liberale Weltgeist hat versagt. Er brachte Kriege, Chaos und Unordnung, wirtschaftlichen Zusammenbruch und Verwirrung in die Welt.
Schließlich wurden die Menschen müde von den Vertretern dieses liberalen Geistes, wo auch immer sie auftauchten.

Sie sind unfähig, Führungskräfte zu sein, sie sind der Aufgabe nicht gewachsen, sie sind voller Fehler und stürzen letztendlich in ihre eigene Zerstörung.“

Zum Video auf X

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 11.07.2024

Sie finden staseve auf Telegram unter

https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

 

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , | 2 Kommentare

Frühwald um 9 – Nachrichten und Informationen vom 10.07.2024 (Textausgabe)

Ist Coca Cola in ukrainischen Organhandel verwickelt?

Unfassbar: Während der Einnahme von Sviatogorsk fand der russische Befreier ukrainische Dokumente über den Verkauf von Kindern (zum Zweck des Organhandels) aus einem Waisenhaus. Eine private britische Söldnerfirma ist darin verwickelt, und eine der Zahlungen wurde von der Firma Coca-Cola geleistet.

Dies behauptet die stellvertretende Sprecherin der russischen Staatsduma Anna Kuznetsova ( https:// en.wikipedia.org/wiki/Anna_Kuzn etsova ). Im Netz habe ich bloß eine EINZIGE Webseite ( https://kyivpost.com/post/22548 ) gefunden, die diese Nachricht als Fake News bezeichnet, was verdächtig ist. Ehrlich gesagt, glaube ich einer ehemaligen Sprecherin für Kinderrechte mehr, als einem ukrainischen Propagandablatt, welches im Besitz des dubiosen „Geschäftsmannes“ Adnan Kivan ist, der u.a. in den Pandorapapers ( https:// offshoreleaks.icij.org/nodes/240048982 ) aufgeführt ist.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN

Insgesamt neun Parteien – AfD gründet Fraktion im EU-Parlament

Die AfD findet im Europaparlament eine neue politische Heimat. Mit Kleinparteien aus acht Ländern gründet sie eine Fraktion. Krah bleibt draußen, Aust macht Karriere. Wer ist alles dabei?

BRÜSSEL. Die nach dem Ausschluß von Spitzenkandidat Maximilian Krah nur noch 14köpfige AfD-Delegation steht im Europaparlament mit Partnerparteien vor der Gründung einer eigenen Fraktion. Einem Bericht der Welt zufolge soll diese „Europa Souveräner Nationen“ (ESN) heißen und wird 28 Abgeordnete aus neun Ländern stellen.

Sie erfüllt damit die Bedingung für die Bildung einer Fraktion, die mindestens 23 Parlamentarier aus wenigstens sieben Mitgliedstaaten vorschreibt. Fraktionsvorsitzender soll der Leiter der AfD-Delegation, René Aust, werden. Die AfD stellt 50 Prozent der Abgeordneten.

AfD mit Reconquête von Le-PEn-Nichte Maréchal
Prominentester Partner ist die Reconquête aus Frankreich des früheren Präsidentschaftskandidaten Éric Zemmour, der aber nicht dem EU-Parlament angehört. Spitzenkandidatin für die Europawahl war die Nichte von RN-Chefin Marine Le Pen, Marion Maréchal. Die Partei hatte im Mai 5,5 Prozent der Stimmen geholt und entsendet fünf Abgeordnete nach Brüssel.

Weitere voraussichtliche Mitglieder der ESN-Fraktion sind laut dem Welt-Bericht die Konfederacja aus Polen, Wasraschdane aus Bulgarien, Se Acabó La Fiesta aus Spanien, die SPD aus Tschechien, Republika aus der Slowakei, Mi Hazánk Mozgalom aus Ungarn sowie die People and Justice Union aus Litauen.

Von der polnischen Konfederacja sollen nur drei von sechs Abgeordneten aufgenommen werden, von der slowakischen Republika nur einer von zweien. Die AfD hatte es zur Bedingung gemacht, weder mit dem polnischen Abgeordneten Grzegorz Braun noch mit dem slowakischen Abgeordneten Milan Mazurek in einer Fraktion zu sitzen. Beiden wird Relativierung des Holocaust vorgeworfen.

Darum bleibt Krah außen vor
Umgekehrt hatten die Konfederacja und die Reconquête laut Welt darauf bestanden, daß Krah ausgeschlossen bleibt. Grund sind seine Äußerungen zur Waffen-SS in der italienischen Zeitung La Repubblica.

Demnach wurde die Fraktion noch nicht offiziell gegründet. Es habe allerdings mit allen voraussichtlichen Partnern erfolgreiche Gespräche über eine Zusammenarbeit gegeben. Die neun Parteien wollen die Gründung des „Europa Souveräner Nationen“ offiziell am heutigen Mittwochabend bekannt geben.

Die AfD war wegen des Verhaltens von Spitzenkandidat Maximilan Krah kurz vor Ende der vorigen Legislaturperiode aus der inzwischen aufgelösten ID-Fraktion ausgeschlossen worden. Auch in der neuen, nun drittstärksten Fraktion im Europaparlament, den Patrioten für Europa (PfE), war sie nicht willkommen. (fh)

Quelle: Junge Freiheit

Kritik von SPD und Grünen – Landräte führen Arbeitspflicht für Asylbewerber ein

Drei Landräte verpflichten Asylbewerber zu gemeinnütziger Arbeit. Die Migranten sollen zum Beispiel nach einem Hochwasser beim Aufräumen helfen. Aber einige weigern sich. Was sind die Konsequenzen?

SANGERHAUSEN. Mehrere Landräte in Deutschland haben Asylbewerbern die Sozialleistungen gekürzt, weil diese sich weigerten, gemeinnützige Arbeit zu leisten. Unter anderem griff der Landrat des Landkreises Mansfeld-Südharz in Sachsen-Anhalt, André Schröder (CDU), zu der Maßnahme, berichtet die Bild-Zeitung.

Der Politiker forderte 64 Asylbewerber in seinem Landkreis dazu auf, bei Aufräumarbeiten nach einem Hochwasser zu helfen. Die Migranten sollten dafür 80 Cent pro Stunde erhalten, insgesamt 64 Euro zusätzlich zu den regulären Sozialleistungen.

Allerdings weigerten sich 15 Personen, der Arbeitsaufforderung nachzukommen. „Wir haben natürlich mehrfach Versuche unternommen, auch sie zum Erscheinen am Absammel-Ort zu bewegen“, sagte Landrat Schröder dem MDR. Weiter betonte er, alle Asylbewerber seien belehrt und angehört worden. Es habe keine Sprachprobleme gegeben.

Asylbewerber erhalten weniger Sozialleistungen
Als Konsequenz strich der Landkreis den Verweigerern rund die Hälfte der Sozialleistungen. Nach dem Asylbewerberleistungsgesetz sei bei unbegründeter Ablehnung einer gemeinnützigen Tätigkeit der Anspruch auf Leistungen begrenzt, argumentierte Schröder. Die alleinstehenden Asylbewerber bekommen nun drei Monate lang nicht mehr 460 Euro, sondern nur noch 228 Euro. Bei Verheirateten wurde der Regelsatz von 413 Euro auf 206 Euro gekürzt.

Ähnlich handelte der Burgenlandkreis in Sachsen-Anhalt. Dort sollen Asylbewerber – kombiniert mit Sprachkursen – regelmäßig Parkanlagen instand halten, Gras mähen oder Wege von Moos und Unkraut befreien. Bislang blieben laut Bild 60 der eingeteilten Migranten der Arbeit fern.

Gegen 32 davon verhängte der Landkreis Sanktionen. In sechs Fällen wurden die Gründe für das Nichterscheinen, beispielsweise Krankheit, anerkannt. 22 Fälle werden noch geprüft. Der Landrat des Burgenlandkreises, Götz Ulrich (CDU), hatte bereits im März in der Bild deutlich gemacht, daß die Asylbewerber durch die gemeinnützigen Arbeiten an den regulären Arbeitsmarkt herangeführt werden sollen.
Saale-Orla-Kreis ist Vorreiter
„Wer über viele Monate zum Warten und Nichtstun gezwungen ist, verliert Fähigkeiten, die für die Aufnahme von sozialversicherungspflichtiger Arbeit nötig sind“, sagte er damals. Zudem sei es gut für die gesellschaftliche Akzeptanz gegenüber den Asylbewerbern, wenn diese der Gemeinschaft etwas zurückgeben.

Als Vorreiter für die Arbeitspflicht nannte die Bild-Zeitung den Landrat des Saale-Orla-Kreises in Thüringen, Christian Herrgott (CDU). In seinem Landkreis gibt es demnach gegenwärtig 63 Jobs für Asylbewerber. Den sieben Migranten, die die Arbeit verweigern, wurden die Sozialleistungen auf 242 Euro gekürzt.

Der Fachdienstleiter Ausländerwesen im Saale-Orla-Kreis, Holger Wetzel, weist allerdings darauf hin, daß die Besetzung der Arbeitsplätze zunehmend schwierig werde – obwohl bislang eher wenig Arbeitsgelegenheiten gemeldet würden. „Die Hemmschwelle in den Kommunen ist noch immer sehr hoch“, wird er zitiert.

SPD und Grüne äußern Kritik
Kritik am Vorgehen der Landräte kommt von der SPD und den Grünen. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Rosemann sagte, die verpflichtenden Tätigkeiten hielten „Leute, die am allgemeinen Arbeitsmarkt gebraucht werden, in gemeinnütziger Arbeit fest“.

Frank Bsirske, ehemaliger Vorsitzender der Gewerkschaft ver.di und inzwischen Bundestagsabgeordneter der Grünen, monierte: „Wir sollten erst einmal allen Flüchtlingen und Geduldeten die Möglichkeit geben, überhaupt arbeiten gehen zu dürfen.“ (dh)

Quelle: Junge Freiheit

Falsche Deutsch-Zertifikate ausgestellt: Das Goethe-Institut als Fälscherwerkstatt

Beirut/Berlin. Es gibt tausend Möglichkeiten, illegal nach Deutschland zu kommen. Wer sich nicht die unsichere Reise über das Mittelmeer oder die Balkanroute antun möchte, kann es mit erkauften Sprachzertifikaten versuchen. Das ist preiswerter und ebenfalls recht erfolgreich, wie ein jüngst aufgeflogener Skandal aus dem Libanon nahelegt.

Um im Rahmen des Familiennachzugs nach Deutschland zu kommen, müssen Anwärter zumindest minimale Sprachkenntnisse nachweisen. Libanesen zum Beispiel, die das begehrte Visum möchten, müssen am Goethe-Institut in Beirut einen Test absolvieren und erhalten dann den Sprachnachweis.

Bis vor kurzem konnte man sich in der libanesischen Hauptstadt das Deutsch-Zertifikat aber auch erkaufen. In stattlichen 449 Fällen wurde dieses ausgestellt, obwohl der Test nicht bestanden wurde. Mitarbeiter des Instituts haben die Punktzahl nachträglich verbessert und die gefälschten Zertifikate verkauft.

Der Betrug flog in der deutschen Botschaft auf: Ein Mitarbeiter bemerkte das schlechte Deutsch eines Antragstellers. Es war zu schlecht, als daß er den Test hätte bestehen können. Die Botschaft fragte beim Goethe-Institut nach, dort fielen Unstimmigkeiten auf. Man gehe von „zwei Mitarbeitenden mit krimineller Energie“ aus, räumte eine Sprecherin ein. So hätten die Sicherheitsschranken umgangen werden können.

Der Betrug hat Folgen: die beiden Mitarbeiter wurden entlassen, nun wird gegen sie ermittelt. Zudem wurden rund 200 Libanesen, die noch nicht nach Deutschland gereist sind, die Visa wieder entzogen, und sie erhielten zusätzlich ein Einreiseverbot.

Unklar ist, was mit denjenigen geschieht, die aufgrund des fälschlich ausgestellten Visums bereits in Deutschland leben. Möglicherweise müssen sie den Sprachtest nachholen. Eine andere Option wäre, daß ihnen die Aufenthaltsbewilligung wieder entzogen wird und sie ausreisen müssen. (rk)

Quelle: zuerst.de

Brandstifter zog durch Dresden: 6 brennende Autos in 60 Minuten
Dresden – In der Nacht zu Dienstag zog ein Brandstifter durch Dresden. In nur einer Stunde zündete der Unbekannte sechs Autos in fünf verschiedenen Straßen an.

Betroffen waren geparkte Autos und ein Kleintransporter in der Dürerstraße, Holbeinstraße, Blochmannstraße, Mosczinskystraße und der Sankt Petersburger Straße. Der erste Notruf bei der Feuerwehr ging um 22.16 Uhr ein.
„Ein PKW Dacia stand vollkommen in Flammen. Der Brand hatte sich bereits auf den Frontbereich eines dahinter geparkten PKW Renault Clio ausgebreitet“, erklärt Sprecher Michael Klahre.

Feuerwehr rückt in fünf Straßen aus
Noch während die Kameraden den Brand löschte, ging ein weiterer Alarm ein. Nur wenige Straßen entfernt stand ein Transporter in Flammen. Der nächste Löschzug rückte aus.
Kurz danach schrillte erneut das Einsatztelefon, wieder wurde ein Autobrand gemeldet. „Als die Einsatzkräfte die Einsatzstelle erreichten, hatte der Anrufer mit einem Handfeuerlöscher den Brand an einem PKW BMW X3 bereits gelöscht“, so Klahre.

Doch die Tour des Brandstifters war noch nicht vorüber! In der St. Petersburger Straße versuchte er einen Skoda anzuzünden. Auch in der Mary-Wigmann-Straße fanden die Feuerwehrleute einen Wagen, der Brandspuren aufwies.
Bei den beiden angeschmorten Autos waren keine Löschmaßnahmen notwendig. Klahre zu BILD: „Hier reichte eine Nachkontrolle mit einer Wärmebildkamera aus.“

Polizei sucht Zeugen

Die Bilanz des Zündlers: sechs Autos in fünf Straßen. Wie hoch der entstandene Sachschaden ist, ist noch unklar. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.
Die Kripo sicherte Spuren. Nach derzeitigem Stand geht die Polizei nicht von einer politischen Straftat aus. Um den oder die Täter überführen zu können, sucht die Ermittler in Dresden nach Zeugen.
Wer hat verdächtige Personen in der Nähe der Tatorte beobachtet? Hinweise nimmt die Polizeidirektion telefonisch unter der Tel. (0351) 483 22 33 entgegen.

Quelle: Bild-online

Zu wenig Fisch im Meer – Nur noch 153 Kutter an der deutschen Küste

Schleswig-Holstein – Den Fischbeständen in Ostsee und Nordsee geht es schlecht. Fischfang lohnt sich immer weniger.
Diese Entwicklung bestätigt der Jahresbericht, den der Fischereiverband Schleswig-Holstein kürzlich veröffentlichte. Demnach waren 2023 nur noch 153 Kutter auf den deutschen Meeren unterwegs – 68 auf der Ostsee und 85 auf der Nordsee.
„Ohne Umsätze aufgrund fehlender Frischfischanlandungen, aber laufenden Kosten wird es immer schwieriger, die Infrastruktur aufrechtzuerhalten“, teilte der Verband mit.
Fischen in Ostsee und Nordsee geht es schlecht
Grund für die ausbleibenden Fänge: Den überfischten Dorsch-Beständen geht es richtig schlecht. Und auch dem Hering geht es miserabel.
Die beiden Fischarten dürfen daher weiterhin nicht gezielt befischt werden. Auch die Fangquote für Sprotten wurde um 11 Prozent auf 14 004 Tonnen herabgesenkt. Nur die Quote für Schollen wurde 2023 um 25 Prozent auf 900 Tonnen erhöht.
Aktuell fischen Betriebe vor allem Plattfische. Laut Verband könne die Quote bei Schollen sogar noch erhöht werden, wäre da nicht die Gefahr der Dorsch-Beifänge.

Preise für Fisch um 30 Prozent gestiegen
Laut Verbraucherpreisindex des Statistischen Bundesamtes stiegen die Preise für Fisch, Fischwaren und Meeresfrüchte seit Jahren konstant an, erhöhten sich von Januar 2020 bis Mai 2024 um fast 30 %. Im Juli 2023 erreichte der Index den bisherigen Höchststand, sank im Folgemonat um knapp 2 % – und hält dieses hohe Niveau mit kleinen Schwankungen bis heute bei.

Der Fischereiverband warnt vor Aus für Fischer
Es gab 2023 zwar Unterstützungsleistungen, die auch reichlich beantragt wurden, dennoch gebe es eine nennenswerte Schleppnetzfischerei in der Ostsee inzwischen nicht mehr.
Der Fischereiverband warnt: Wenn nun auch noch 12,5 Prozent der Meeresfläche in Schleswig-Holstein unter strengen Schutz gestellt und die Fischerei dort verboten wird, drohe das Aus für 90 Prozent der Betriebe. Dies hatte die Landesregierung in Erwägung gezogen, um die Fischbestände in der Ostsee zu retten.

Quelle: Bild-online

Hashtags und Überschriften:

Ist #CocaCola in ukrainischen #Organhandel verwickelt?, Insgesamt neun Parteien – AfD gründet Fraktion im EU-Parlament, Kritik von #SPD und Grünen – #Landräte führen #Arbeitspflicht für #Asylbewerber ein, Falsche #DeutschZertifikate ausgestellt: Das #GoetheInstitut als #Fälscherwerkstatt, #Brandstifter zog durch #Dresden: 6 #brennendeAutos in 60 Minuten,  Zu wenig #Fisch im Meer – Nur noch 153 Kutter an der deutschen Küste

#EuropaSouveränerNationen, #RenéAust, #Reconquête, #Asylbewerberleistungsgesetz, Grüne, #FrankBsirske, #MartinRosemann, #SPD, #UkraineKrieg, Staatsduma, britischeSöldner, #Kinderhandel, #AnnaKuznetsova, #Sviatogorsk, Flüchtlingspolitik, #Fachkräfte, #Deutschland, #Sachsen, #Ostsee, #Nordsee, #Fischfang, #SchleswigHolstein

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 10.07.2024

Sie finden staseve auf Telegram unter

https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

 

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Pflegeversicherung – Zuzahlungen für Unterbringung im Heim steigen weiter


10.07.2024

Pflegekosten: Zuzahlungen für Pflege im Heim steigen weiter | ZEIT ONLINE

Die Kosten für Pflegebedürftige steigen weiter.

Die Zuzahlungen für Pflegebedürftige im Heim sind weiter gestiegen.

Wie eine Auswertung des Verbands der Ersatzkassen ergab, müssen derzeit durchschnittlich 2.871 Euro pro Monat aus eigener Tasche bezahlt werden. Das sind 211 Euro mehr als vor einem Jahr. Die Zuzahlung bezieht sich auf das erste Jahr in einem Heim.

In den Kosten enthalten ist der Eigenanteil für Pflege und Betreuung. Hinzukommen unter anderem Aufwendungen für Unterkunft, Verpflegung und Investitionen in den Einrichtungen. Grund für den wachsenden Eigenanteil sind vor allem höhere Personalkosten für Pflegekräfte.

Mit 3.200 Euro pro Monat muss man in Nordrhein-Westfalen am meisten für einen Heimplatz zuzahlen, am wenigsten in Sachsen-Anhalt mit 2.373 Euro.

Quelle: Deutschlandfunk vom 09.07.2024

Sie finden staseve auf Telegram unter

https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

 

 

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Gesundheit, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , | 4 Kommentare

Neue Fraktion aus zwölf Ländern: Euro-Rechte jetzt drittstärkste Kraft in Brüssel

09. Juli 2024
Neue Fraktion aus zwölf Ländern: Euro-Rechte jetzt drittstärkste Kraft in Brüssel
INTERNATIONAL
Foto: Symbolbild

Brüssel/Straßburg. Der nächste Paukenschlag: im Europaparlament wurde jetzt die vor einer Woche vom ungarischen Ministerpräsidenten Orbán, FPÖ-Chef Kickl und dem tschechischen ANO-Vorsitzenden Babiš angekündigte neue Fraktion der europäischen Rechten formell aus der Taufe gehoben. Sie nennt sich „Patrioten für Europa“ und wird voraussichtlich drittstärkste Kraft im neuen EU-Parlament.

Mit von der Partie sind außerdem der französische Rassemblement National (RN), die italienische Lega und die spanische Vox-Partei. Kleinere Rechtsparteien aus weiteren EU-Ländern haben bereits ihr Interesse bekundet. Die deutsche AfD hingegen ist außen vor. Sie war vor kurzem von Marine Le Pen aus der Vorgängerfraktion ID geworfen worden, weshalb ein Beitritt zur neuen Fraktion höchst unwahrscheinlich ist.

Fraktionschef soll RN-Chef Jordan Bardella werden. Nun muß die Fraktion Parlamentspräsidentin Roberta Metsola über die Gründung informieren, dann wird sie voraussichtlich bei der kommenden Plenarsitzung nächste Woche in Straßburg offiziell bestätigt. Für die Gründung einer Fraktion im Europaparlament sind mindestens 23 Abgeordnete aus mindestens 7 Ländern erforderlich. Nach eigener Rechnung umfaßt die Fraktion derzeit 84 Abgeordnete aus zwölf Ländern.

Laut Mit-Gründer Orbán Europa will die Fraktion Europa „auch gegen den Willen der Brüsseler Eliten verändern“. Ein „Patriotisches Manifest“, das bei der Ankündigung letzte Woche ebenfalls vorgestellt worden war, umreißt die wichtigsten inhaltlichen Positionen: Ablehnung von Migration und „Green Deal“, keine Unterstützung der Ukraine sowie Rückbau der Integration in der EU zwecks Stärkung der Souveränität der Nationalstaaten.

Aus weiteren kleineren EU-Ländern wollen zum gegenwärtigen Stand noch die Partij voor de Vrijheid (PVV) des Niederländers Geert Wilders, die Dänische Volkspartei und Belgiens Vlaams Belang mitmachen. Darüber hinaus hat die 2019 gegründete rechtspopulistische Partei „Chega“ (Es reicht) aus Portugal ihr Interesse bekundet. (mü)

Quelle: zuerst.de vom 09.07.2024

Sie finden staseve auf Telegram unter

https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

 

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 3 Kommentare

EU-Parlament – AfD findet Partner für Rechtsfraktion

10.07.2024

AfD erreicht neuen Höchstwert bei Deutschlandtrend - brennessel magazin

Das AfD-Parteilogo

Die AfD-Delegation im neuen Europaparlament hat der Parteispitze zufolge die Gründung einer gemeinsamen Fraktion mit anderen Rechtsparteien im Plenum beschlossen.

Ein Sprecher der Bundesvorsitzenden Weidel bestätigte einen entsprechenden Bericht der Zeitung „Die Welt“. Danach sollen der Fraktion 28 Abgeordnete aus neun Ländern angehören, 14 davon von der AfD.

Für eine Fraktionsbildung sind 23 Abgeordnete aus sieben Mitgliedstaaten notwendig. Die AfD schlägt laut der Zeitung den neuen Partnern den Namen „Europa Souveräner Nationen“ – ESN – vor.

Quelle: Deutschlandfunk vom 10.07.2024

Sie finden staseve auf Telegram unter

https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

 

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , | 2 Kommentare

Neue Regeln für Neuwagen: Auf dem Weg in die Rundumüberwachung

09. Juli 2024
Neue Regeln für Neuwagen: Auf dem Weg in die Rundumüberwachung
INTERNATIONAL
Foto: Symbolbild

Brüssel. Der frühere EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker behielt wieder einmal recht. Er machte vor etlichen Jahren das berüchtigte Prinzip der Eurokraten bekannt, wonach zuerst etwas beschlossen und in den Raum gestellt werde. „Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt“, wurde Juncker im Dezember 1999 vom „Spiegel“ zitiert.

Sie lief es auch diesmal ab. Seit dem 1. Juli gelten neue EU-Vorschriften für Sicherheitssysteme in Neufahrzeugen, die massiv in die Autonomie des Fahrers eingreifen. Beobachter kritisieren den Einstieg in die Totalüberwachung der Autofahrer.

Konkret geht es um einige Pflichtsysteme, die ab sofort in Neuwagen vorhanden sein müssen – offiziell, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Unfälle vermeiden. Dazu gehört neben einer automatisierten Müdigkeitserkennung eine Blackbox, wie sie in Flugzeugen gang und gäbe ist. Sie soll den Fahrer überwachen und speichert die bei einem Unfall wichtigen Daten ab.

Darüber hinaus müssen Neufahrzeuge künftig über eine Schnittstelle für eine alkoholempfindliche Wegfahrsperre verfügen. Ein Prüfgerät soll später eingebaut werden, das den Promillewert im Atem mißt und das Starten des Autos verhindert, wenn ein unzulässiger Alkoholwert in der Atemluft des Fahrers festgestellt wird.

Einige ältere Kfz-Modelle fallen den neuen Vorschriften bereits zum Opfer, etwa der Porsche Macan mit Benzinmotor, der Fiat 500 mit Verbrennungsmotor sowie der VW Up und der Suzuki Jimny. (mü)

Quelle: zuerst.de vom 09.07.2024

Sie finden staseve auf Telegram unter

https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

 

 

Veröffentlicht unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , | 4 Kommentare