8.000 junge Männer in wenigen Tagen auf Lampedusa….

Immigrazione: Tragedia a sud di Lampedusa, 10 morti in mare - Uomini e ...

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 15.09.2023

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Kleiner Grauer
Kleiner Grauer
9 Monate zuvor

Wir brauchen keine gesicherten Grenzen in ganz Europa, was ist denn das für ein Blödsinn? Die Itzen EU gehört weg und unsere Grenzen sind die von 1934! Über DIE traut sich keiner, weil für unseren schlechten Ruf bis zur letzten Minute gesorgt wird. Da brauchen wir uns nicht schämen, die Drecksarbeit machen die die jetzt unser Land mit Propaganda verschmutzen! Dann geht die Sonne über Dunkeldeutschland auf!

Ulrike
Ulrike
9 Monate zuvor

Da kommt eine riesige Armee. Kapieren das die Europäer denn nicht und schicken das Gesindel zurück? Versenkt deren Schiffe und alle ab in die Heimat. Wir sind nicht für diese Kerle zuständig.

Alexander Berg - BERG- Blog
Reply to  Ulrike

Wer sind denn „die Europäer“?

birgit
birgit
9 Monate zuvor

Meloni hatte vor der Wahl andere Versprechungen gemacht ! Aufgrund dieser Invasion und der eigenen Lüge überführt nimmt die vermutlich noch ne Nase mehr Koks.

Alexander Berg - BERG- Blog
Reply to  birgit

„Man kann sich nicht darauf verlassen, dass das, was vor den Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt. Und wir müssen damit rechnen, daß das in verschiedenen Weisen sich wiederholen kann.“ „Bundeskanzlerin“ A.Merkel, 2008

Kleiner Grauer
Kleiner Grauer
9 Monate zuvor

#Auf der Festveranstaltung zum 60. Geburtstag der CDU in Berlin forderte die Kanzlerkandidatin „einen Wechsel zu neuer Freiheit“.#

#Deutschland habe keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und sozialer Marktwirtschaft für alle Ewigkeit, sagte Merkel, die von CDU und CSU zur ersten Kanzlerkandidatin bestimmt worden war. „Unsere Werte müssen wir auch im Zeitalter von Globalisierung
und Wissensgesellschaft behaupten.“ Dazu müßten Widerstände überwunden werden. „Es sind wieder Prioritäten zu setzen.“ Als „entscheidende Weichenstellungen“ nach einem Wahlsieg der Union nannte Merkel Sozialreformen, „die Leistungsanreize setzen und soziale Sicherheit wieder zukunftsfähig machen“.
Außerdem müsse ein „flexibler Arbeitsmarkt“ geschaffen werden.#