Überraschung: Der islamische Herrschaftsanspruch in Deutschland

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Die Islamisierung schreitet unaufhaltsam voran (Symbolbild:Pixabay)

Wir Deutschen lassen uns ja nicht so leicht ein X für ein U vormachen. Eine ganz harte Nuss sind wir für jeden, der uns für blöd verkaufen will. Nachfolgend diesbezüglich die neuesten Erkenntnisse.

Hätten Sie das gedacht: – “Der Islam ist nicht nach Deutschland gekommen, um mit den ‘die Menschen’ Multikulti zu feiern, sondern um”- waaahhh! – “zu HERRSCHEN!”. Ist es die Möglichkeit? Daß der Islam gar nicht nach Deutschland gekommen sei, um mit den “die Menschen” in Deutschland Multikulti zu feiern, scheint jedenfalls eine ganz neue Erkenntnis zu sein, denn die neue Erkenntnis erstürmt bereits im November 2023 alle aufgeklärten Gehirne, die in den sozialen Netzwerken nach ihr gesucht haben. Aber wer ist dieser “der Islam“?

Der Islam

Den Islam muß man sich vorstellen wie eine Clusterbombe. “Clustermunition” – das ist das Zeug, das der Wertewesten an die Ukrainer geliefert hat, nur, um herauszufinden, daß die Russen noch viel schönere Clusterbomben haben. Aber egal. In einer einzigen Islam-Clusterbombe befinden sich 1,8 Milliarden Moslembömbchen, die kurz vor dem Einschlag der Clusterbombe freigegeben werden und von denen jede für sich ein kleines Massaker anrichtet. So ist das. 1,8 Milliarden Moslems ergeben einen Islam. Und das Schlimmste: Sogar wenn die Clusterbombe noch scheinbar friedlich im Munitionsdepot liegt: Innerhalb ihrer Umma – so nennt sich die Hülle der Clusterbombe – vermehren sich die 1,8 Milliarden darin enthaltenen Moslembömbchen wie verrückt, während diejenigen, über die sie nach ihrem Abwurf später herrschen wollen, sich arglos der Vielzahl ihrer Geschlechter erfreuen, als Ganzes vergreisen und voll der Lauterkeit im Herzen das Weltklima retten. Auch für die islamische Clusterbombe. Die Not ist groß unter den “die Menschen” in Deutschland. Was sollen sie nur tun? Der Islam bedroht ihre Werte! Wenn jemand Werte hat, dann sind das nämlich die “die Menschen” in Deutschland.

Seit 1.400 Jahren ist der Islam, was der Islam eben ist. Was er ist, das wusste der polnische König Johann III. Sobieski bereits am 12. September 1683, als er vor lauter Fremdenfeindlichkeit den “der Islam” bei der Schlacht am Kahlenberg vor den Toren Wiens wieder verjagte. Dadurch konnte wenigstens bis zum Ende des 18. Jahrhunderts zum Beispiel verhindert werden, daß Hexen gesteinigt worden wären. Außerdem konnte verhindert werden, daß der herrschsüchtige Islam herrscht – und zwar bis ins 21. Jahrhundert hinein. Aus den unverbrannten Hexen wurden artige und wohlerzogene Feministinnen. Alles in allem entwickelten sich die westlichen Werte auf das vorzüglichste. Die Frömmsten der Frommen begannen gleich nach der Schlacht am Kahlenberg, sich in aller Welt zu verteilen, gründeten Städte wie Kapstadt und Neu Amsterdam, das heutige New York – und ab 1776 waren die Vereinigten Staaten von Amerika ein Garant für Frieden, Freude und Eierkuchen auf der ganzen schönen Welt. Weil es Werte gab – und “der Islam” keine hat. Die Moslems erblassten vor Neid und entwickelten eine große Mißgunst. Das britische Empire, in dem die Sonne niemals unterging, gab es schließlich auch noch.

Schlacht am Kahlenberg 1683

Schlacht am Kahlenberg, Wien 1683 (Screenshot:Welt)

Voller Mißgunst verharrten die Mohammedaner dann in ihren islamischen Ländern, wohlwissend, daß sie wegen der überlegenen Militär- und Waffentechnik, die sich im Wertewesten entwickelt hatte, gar nicht mehr erst zu versuchen brauchten, vor den Toren Wiens die Herrschaft an sich zu reißen. Bald jedoch wurde es dem werthaltigen Westen langweilig und er beschloß, die Moslems dort aufzusuchen, wo sie zuhause waren. Ausgesprochene Nichtmoslems hielten es auch für eine gute Idee, islamische Länder zu bombardieren, dortige Regierungen zu stürzen und den Hinterbliebenen ihrer werthaltigen Mord- & Raubzüge die Vorteile von Frauenrechten und Mineralölkonzernen zu erklären. Zugleich hielten es diese Nichtmoslems auch für eine gute Idee, den Moslems in der islamischen Welt zu zeigen, wie schön unzerstörte Länder sein können, wenn man nur die richtigen Werte verteidigt – und luden sie mit dem Versprechen, gar nicht mehr kämpfen zu müssen, millionenfach zu sich nach Hause ein. Über die Einladung schrieben sie “Global Compact On Migration“. Da ließen sich die Moslems nicht zweimal bitten und kamen in Scharen. Weil sie wussten, daß es sich in einem unzerstörten Land mit einem fetten Sozialstaat und viel Kindergeld besser leben läßt als in einem zerstörten ohne Sozialstaat und Kindergeld.

Wie sich nun im November 2023 herausstellte und allgemein verkündet wurde, kamen sie allerdings nicht, um mit den Wertewestlern gemeinsam Multikulti zu feiern, sondern um zu herrschen. Das ist der Beweis: Den 1,8 Milliarden Moslembömbchen, die als Clusterbombe zusammen “der Islam” sind, fehlt es an der gebührenden Dankbarkeit. Laufend werden Nichtmoslems in ihren unzerstörten Ländern von Moslems angegriffen, mit Messern abgestochen oder clubweise massakriert, wie anno 2015 im Club Bataclan zu Paris. Ganze Redaktionen werden umgebracht, wie die von “Charlie Hebdo”. Kirchen werden geschändet und angezündet, Priester und Lehrer geköpft, es gibt Aufstände, kriminelle Clans, verwüstete Stadtviertel … Es ist ein einziges Gemetzel. Was soll man da machen als Nichtmoslem, wenn man mit solchen Zuständen im eigenen Land konfrontiert ist? – Bingo! Man übt Kritik am Islam.

Die Islamkritik

Die Idee hinter der Islamkritik scheint zu sein, Aufklärung über den Islam zu betreiben. Wenn die Leute erst einmal wüssten, so das Kalkül, was es mit diesem “der Islam” auf sich hat, dann würden sie sich bestimmt nicht länger mehr bieten lassen, daß man ihnen Moscheen vor die Nase setzt und den Muezzinruf erschallen läßt. Die Erosion der inneren Sicherheit im Lande würde dann ebenfalls nicht mehr so achselzuckend hingenommen werden – und letztlich würden die politisch Verantwortlichen schon einsehen müssen, daß es falsch gewesen ist, so viele Moslems ins Land zu holen. In der Folge würden sie es dann auch bleiben lassen. Islamkritik kann man schon machen. Ob sie etwas nützt, ist eine ganz andere Frage.

Die Kritik ansich birgt nämlich dasselbe Problem wie die ubiquitäre Zeichensetzerei. Der Kritiker und der Zeichensetzer setzen sich implizit selbst auf den Stuhl des Gerechten. Stundenlang kann man darüber räsonieren, daß man sich angesichts des Korans über den Moslem nicht zu wundern brauche. Bei uns paßt alles. Die Anderen sind das Problem. Wahr wäre freilich, daß bei uns bald gar nichts mehr paßt, und daß die Anderen als Problem bloß noch oben draufkommen. Sehr wahrscheinlich ist es sogar so, daß “der Islam” hierzulande zum Problem werden konnte, weil (!) bei uns bald gar nichts mehr paßt. Das wäre doch einmal eine geistreiche Frage: Wie kommt es, daß Angehörige aus einem Kulturkreis, der sich nicht gerade mit einer Vielzahl von Nobelpreisen bekleckert hat, in einem anderen Kulturkreis, der sich sehr wohl mit Nobelpreisen bekleckert hat, für so viel Angst und Schrecken sorgen können?

Wer spricht denn da?

Jetzt stelle man sich vor, daß ein gebildeter und gut ausgebildeter Moslem – auch solche gibt es – in einer deutschen Großstadt um die Ecke kommt und auf eine Veranstaltung von Islamkritikern stößt. Er bleibt stehen und stellt seine Lauscher auf. Er hört, was der Islamkritiker recht kenntnisreich aus dem Koran zitiert, wie er schlußfolgert, daß der Moslem als solcher eine Gefahr sei, bekommt also mit, wie sich der Islamkritiker am Koran, dem Islam und letztlich auch an seiner Person abarbeitet – und das ist gar nicht das, worauf er sich wirklich konzentriert. Dieser Moslem konzentriert sich auf das, was der Islamkritiker alles wegläßt. Zum Beispiel läßt er weg, daß sich Koran und Altes Testament nicht viel nehmen hinsichtlich dessen, was in der heutigen, ach-so- “menschlichen Gesellschaft” des Islamkritikers als verabscheuungswürdig gilt. Er nimmt wahr, daß eventuell der Judenhaß des Moslems thematisiert wird, der von Martin Luther aber nicht. Er nimmt wahr, daß zwar der Club Bataclan erwähnt wird, nicht aber die 500.000 irakischen Kinder, die aufgrund westlicher Sanktionen gestorben sind.

Die CIA-“Operation Ajax” im Iran, mit der Mossadeq im Jahre 1953 gestürzt wurde, ist kein Thema. Die Terrorherrschaft des Schahs ist kein Thema – aber die heutigen Mullahs sind eines. Der Moslem hört kein Wort über den “Arabischen Frühling“, kein Wort über den Landraub, welcher der Existenz des Staates Israel zugrunde liegt. Er hört kein Wort über Afghanistan, Nasser, Gaddafi oder Assad. Und dann überlegt er sich: Wer spricht denn da? Da spricht doch einer, der die ganze Schuld für die Misere, in der er sich befindet, bei uns Moslems abladen will. Sieht der denn nicht, welchem degenerierten Haufen er sich selbst zurechnet? Wie kommt der darauf, daß es ihm zustünde, den Islam schlechtzureden? Das ist doch wieder diese wertewestliche Arroganz, die jedem von uns Moslems maximal auf den islamischen Geist geht!?

Selbst importiertes Label

Die Islamkritik kommt aus einem Volk, das sich nicht einmal mehr selbst erhalten kann. Es ist überaltert, die Geburtenraten ein einziges Desaster. Es kennt viele Geschlechter, nicht nur zwei – und es bildet sich ein, der Macher und der Retter des Weltklimas zu sein. Das ist ein Volk, das sich selbst nicht leiden kann, sich untereinander Länge mal Breite wegen jedem Pipifax vor den Kadi zerrt, ein Volk, das seinen ganzen Wortschatz nicht gebrauchen darf, von westlichen Werten daherschwätzt, die realiter längst geschleift worden sind, und das sich kollektiv auf dem absteigenden Ast befindet – und zwar in jeder Hinsicht. Aber es wird der Islam kritisiert. Obwohl genau dieses Volk zugelassen hat, daß er im großen Stil importiert wurde. Worüber beschweren die sich überhaupt? Der Islam ist, was er seit 1.400 Jahren ist. Am Islam gibt es nichts zu kritisieren. Zielführend jedenfalls nicht. Der ist, was er ist. Was sie sich ins Land geholt haben, das haben sie jetzt eben. Es ist doch nicht die Schuld von uns Moslems, daß die sich ihre eigene Feigheit und Wehrlosigkeit als Friedfertigkeit schönreden? Die sind nicht friedfertig! Über ihrem ganzen Land wabert geruchlos und unsichtbar eine östrogenhaltige Giftwolke der unerklärten Aggression eines jeden gegen bald jeden anderen. Die lassen sich von ihrer eigenen Regierung ausnehmen wie die Weihnachtsgänse, sind als Ganzes der Vasall absoluter Bellizisten in Washington – und an allem, was unter dem selbst importierten Label “Islam” oder “Koran” in ihrem eigenen Land passiert, wäre nun “der Islam” schuld? 1,8 Milliarden Moslems weltweit – und ausnahmslos jeder ist verdächtig, auf die doch so überlegenen Westwerte zu spucken und sich Tag und Nacht zu überlegen, wie er wohl einen Kuffar abstechen könnte?

Nicht, daß Islamkritik keine Berechtigung hätte. Die hat sie schon. Daß sie aber für notwendig erachtet wird, hat mit der eigenen Schwäche zu tun. Jemand, der die Scharia klasse findet, lacht nur über die “ganze Härte des Rechtsstaates”. Ein Schild aufzustellen, auf dem “Waffenverbotszone” steht, setzt die Illusion voraus, daß der Angriffslustige ein solch obrigkeitshöriger und staatsgläubiger Knecht ist wie derjenige, der es aufgestellt hat. Ein syrischer Clan lacht über die Vorstellung eines staatlichen Gewaltmonopols. Als Deutscher müsste man gar nicht darüber diskutieren, was der Islam für eine Religion – und was der Koran für ein schreckliches Buch ist. Es würde völlig reichen, sich darüber einig zu sein, daß man den Islam nicht im Lande haben will. Das müsste man noch nicht einmal begründen. Aber zu erwarten, daß sich sowohl der Moslem als auch die eigene Regierung der “besseren Einsicht” fügen würden, ist schon schwer naiv. Deutschland ist unser Land. Im Gegensatz zu den Israelis haben wir kein islamisches Land besetzt. Die Moslems, die hier sind, haben unser Land allerdings ebenfalls nicht besetzt. Die wurden von “unseren eigenen Leuten” hierher eingeladen.

Der Ist-Zustand

Im Augenblick leben 5,5 Millionen Moslems in Deutschland. Das entspricht einem Bevölkerungsanteil von 6,5 Prozent und diese Zahl wächst stetig. Bald werden es zehn Prozent sein. Das ist ein Problem, das nicht dadurch verschwindet, daß man den Islam kritisiert. Das haben Atatürk und zahllose andere Größen der Zeitgeschichte schon vor über hundert Jahren getan. Deren Kritik hätte man berücksichtigen können, ehe man sich Millionen von Moslems ins Land holte. Hat man aber nicht. Fakt ist, daß sie da sind. Damit muß umgegangen werden. Gottlob ist es nur ein Bruchteil jener 5,5 Millionen, der für die fürchterlichen Schlagzeilen sorgt. Dieser Bruchteil könnte aber wachsen, wenn man damit fortfährt, auf ihre Religion einzudreschen. Draußen halten hätte man sie müssen! Hat man aber nicht. Und jetzt? – Man wird mit dem “der Islam” leben müssen, ob man will oder nicht.

Und man wird dem Umstand Rechnung tragen müssen, daß die “Wertvorstellungen” von Moslems und “Wertewestlern” zu großen Teilen inkompatibel sind. Man müsste dafür sorgen, daß “der Islam” eben nicht herrscht, ganz egal, ob er herrschen will oder nicht. Außerdem müsste man diejenigen Moslems in Ruhe lassen, die einfach nur ihr Auskommen finden hierzulande, froh sind, daß sie in einem (noch) friedlichen Land ihr Leben leben können und gar nichts weiter im Schilde führen. Das dürften mit Abstand die meisten jener 5,5 Millionen sein, die hierzulande leben. Man könnte natürlich auch die noch radikalisieren. Wie? – Indem man sie dafür angreift, daß sie Moslems sind. Klug wäre das nicht. Vollkommen verpeilt müsste man allerdings sein, wollte man unterstellen, daß ein gläubiger Moslem ausgerechnet im Deutschland des Jahres 2023 die besseren Überzeugungen seinen eigenen gegenüber finden könnte.

Islam herrschen
Wertewestliche “Verteidigung” (Screenshot:Facebook)

Das Problem mit “der Islam” in Deutschland ist nur zum einen Teil der Islam. Der andere Teil ist, daß wir selbst keinem Moslem mehr erklären können, weshalb unsere “Werte” den seinen überlegen sein sollen. Selbst der bornierteste Moslem erkennt, daß es nicht er und seine Religion sind, die mit wehenden Fahnen untergehen, sondern daß es seine Kritiker und deren eingebildete “Westwertwelt” sind. Untergang ist allerdings für niemanden eine verlockende Perspektive. Es gibt für den Moslem keinen Grund, sich die deutsche Islamkritik zu Herzen zu nehmen. Wir haben ihm nichts anzubieten. Und hergeholt haben wir ihn selbst. Durchsetzen müsste man sich nicht gegen “der Islam“, sondern gegen den islamischen Herrschaftsanspruch in unserem eigenen Land. Man schaue sich einfach um, welche der eigenen Landsleute sich gar nicht mehr durchsetzen wollen wegen ihrer herbeiphantasierten Gleichheit aller “die Menschen” – und man würde erkennen, wo das wirkliche Problem liegt.

Das Mindeste wäre eine Einigung darauf, daß den Moslems zugestanden wird, was sie in islamischen Ländern den Christen zugestehen. Ach so, mit dem Christentum haben wir es ja selbst nicht einmal mehr. Tja dann …

Quelle: journalistenwatch.com vom 25.11.2023

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Kleiner Grauer
Kleiner Grauer
2 Monate zuvor

Wir können unserem Gott unser Gesicht zeigen! DIE zeigen den hintern!
Gott weiß was Er sehen will, auf keinem Fall Hämorriten!

Ulrike
Ulrike
2 Monate zuvor

Die dummen Europäer kapieren das leider nicht und nehmen ganze Heerscharen in ihren Ländern auf…….