Spionage Für China spioniert? Polizei verhaftet drei mutmaßliche Spitzel

Drei Deutsche wegen mutmaßlicher Spionage für China festgenommen

DÜSSELDORF/BAD HOMBURG

Der Polizei in Deutschland ist wohl ein Schlag gegen ein Spionage-Netz aus China gelungen. Drei Verdächtige wurden verhaftet, die für Peking gespitzelt haben sollen.

Die Bundesanwaltschaft hat drei Deutsche wegen des Verdachts auf Spionage für den chinesischen Geheimdienst festnehmen lassen.

Die zwei Männer und eine Frau wurden in Düsseldorf und Bad Homburg von Beamten des Bundeskriminalamts festgenommen, wie die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe am Montag mitteilte.

Erst vor kurzem hatte die Polizei zwei Männer in Franken wegen mutmaßliche Spionage für Russland festgenommen. Sie sollen unter anderem Anschläge auf Militäreinrichtungen geplant haben.

Quelle: infranken.de vom 22.04.2024

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Kleiner Grauer
Kleiner Grauer
1 Monat zuvor

Da stimmt doch etwas nicht! Sind das Meldungen von 1942?

Wurde eine falsch Kartei gezogen? Heute braucht es keinen Spionon/in/d  vor Ort mehr! Die Chinesen wurden doch vor dem Rückzug der Kokaine immer verdächtigt über das Internet in geheime Dateien der Firmen einzudringen. Da habe ich Kim il Sun, den Nordkoreaner noch nicht im Text eingebaut! Der hat so kleine Nord Koreaner die sind in der Leitung zum Tatort vor gedrungen und haben für den Heimweg auf den Koppelschloss gedreht! Für die Russen ist Putin an allem Schuld, wenn der nicht alles selber macht, dann geht nichts. Schlechter Witz diese Sensation! Es wird wohl eine Vorbereitung auf Witze über die Sachsen oder Wortmordmarke sein! Da wird wohl etwas auf unschuldige umgelegt? Wer weiß was der Egon Olsen in seiner Aktentasche an geheimen Unterlagen nach China geschmuggelt hat.

Ulrike
Ulrike
1 Monat zuvor

Jeden Tag wird eine andere Sau durchs Dorf getrieben dass das verdummte Volk was zu lesen hat.

birgit
birgit
1 Monat zuvor

Na endlich ne neue Sau die durchs Dorf getrieben wird. Satelliten sind eben doch zu NICHTS zu gebrauchen. Ganz zu schweigen von der KI.

Kleiner Grauer
Kleiner Grauer
1 Monat zuvor
Reply to  birgit

Vor Minuten habe ich gelesen; die Chinesen spiononieren auch unseren Universitäten aus. Die sollen bestimmt heraus bekommen wie man Unis schützen kann wenn Vollidioten einer angeblichen Regierung das Bildungshaus zur Sau machen wollen!

Kleiner Grauer
Kleiner Grauer
1 Monat zuvor

Gestern wurde auch noch einer aus der AfD gefunden der für China gegoogelt haben soll!
Napoleon hat schon vor der gelben Gefahr gewarnt. Da kannte Er die Gelbsucht noch nicht. Die Zimmerfla-c-k wird gelb anlaufen wenn Sie anfängt das MG auf die AfD heiß zu schießen, dann kommt rot und dann klappt der Lauf nach unten!

birgit
birgit
1 Monat zuvor
Reply to  Kleiner Grauer

Hütet Euch vor der gelben Gefahr, steht in der Bibel ! Na da wissen wir doch wo es herkommt.
Ne neue Sau gefunden, kurz vor der Wahl, welch ein Zufall. Langsam entwickelt sich das Borstenvieh zum Rudel.

Kleiner Grauer
Kleiner Grauer
1 Monat zuvor
Reply to  birgit

Ja, das Schreiben und das Lesen,
Ist nie mein Fach gewesen,
Denn schon von Kindesbeinen
Befasst‘ ich mich mit Schweinen,
Auch war ich nie ein Dichter,
Potz Donnerwetter Parapluie!
Nur immer Schweinezüchter,
Poetisch war ich nie!
Ja –
Mein idealer Lebenszweck
Ist Borstenvieh, ist Schweinespeck.
Mein idealer Lebenszweck
Ist Borstenvieh, ist Schweinespeck.

Ja! auf das Schweinemästen
Versteh‘ ich mich am besten,
Auf meinem ganzen Lager
Ist auch nicht eines mager –
Fünftausend kerngesunde.
Hab‘ ich, hübsch kugelrunde,
So weit man suchet fern und nah‘,
Man keine schön’ren sah.
Wie ihr mich seht – im ganzen Land
Weit und breit bin ich wohl bekannt –
Schweinefürst werd‘ ich nur genannt!

Doch das Schreiben und das Lesen
Ist nie mein Fach gewesen,
Denn schon von Kindesbeinen
Befasst‘ ich mich mit Schweinen,
Auch war ich nie ein Dichter,
Potz Donnerwetter Parapluie!
Nur immer Schweinezüchter,
Poetisch war ich nie!
Ja –
Mein idealer Lebenszweck
Ist Borstenvieh, ist Schweinespeck!
Mein idealer Lebenszweck
Ist Borstenvieh, ist Schweinespeck.

birgit
birgit
1 Monat zuvor
Reply to  Kleiner Grauer

Neue Nachrichten ! Aber das muß wirklich unter uns bleiben !!!
Mein chinesischer Spion hat mir berichtet, heute ist auf dem Platz des himmlischen Friedens in Peking ein Sack Reis umgefallen. Behalte das unbedingt für Dich, sonst rammen Dir die schwarz Vermummten die Bude auf und erschießen den Kampfdackel.

Kleiner Grauer
Kleiner Grauer
1 Monat zuvor
Reply to  birgit

Was hat der herausgefunden und verraten? Das der Hamburger Hafen an China verkauft wurde? Das ein Flughafen an China
verkauft wurde?

Die geplante Beteiligung am neuen Terminal des
Hamburger Hafens sowie Übernahme eines Halbleiterwerks in Dortmund durchchinesische Investoren hat das Thema des chinesischen Einflusses auf deutsche
Unternehmen erneut auf die Agenda der Politik gesetzt. Eine Analyse der Trends
des vergangenen Jahres zeigt jedoch keine dynamische Entwicklung. In absehbarer
Zeit kann sich dies jedoch ändern.
Die Europäische Union (EU) und damit auch der Standort Deutschland stehen im
harten globalen Wettbewerb. Dabei ist die EU bereits vor dem Ukraine-Krieg, von
dem sie wirtschaftlich viel stärker betroffen ist als beispielsweise die USA
oder China, im Wettbewerb zurückgefallen (Bardt et al., 2022). Der Überfall
Russlands auf die Ukraine und die daraus resultierenden Sanktionen und
Gegensanktionen haben die gegenseitigen Abhängigkeiten mit Russland deutlich
gemacht und zu einer Neubewertung von internationalen Verflechtungen geführt.
In einer Anhörung im Deutschen Bundestag ließ sich der Präsident des
Bundesnachrichtendienstes wie folgt zitieren: „Russland ist der Sturm, China
ist der Klimawandel“ (Deutscher Bundestag, 2022). In der Tat bestehen
ökonomisch viel stärkere Beziehungen zwischen Deutschland sowie der EU mit
China als mit Russland (Bardt et al., 2022).

Vor diesem Hintergrund mag es verständlich erscheinen, dass die Beteiligung
der China Ocean Shipping Company (COSCO) am fünften Terminal des Hamburger
Hafens aktuell viel vehementer diskutiert wird als bei ihrer Ankündigung im
September 2021 (NDR, 2021). Dabei geht es in der Diskussion aktuell vor allem
darum, ob der Verkauf von Infrastruktur nach den Erfahrungen mit Gasspeichern
in russischer Hand noch opportun ist.

Vor diesem Hintergrund wird in diesem Papier der aktuelle Stand der
Beteiligungen und Übernahmen chinesischer Investoren in Deutschland 2021 analog
zu den Vorjahren analysiert. Dabei muss erneut festgehalten werden, dass der
Stellenwert chinesischer Investoren hierzulande eher zu vernachlässigen ist.
Basierend auf den Zahlen von PWC (2021) betrug der Anteil Chinas und Hongkongs
an allen Transaktionen (Beteiligungen an und Übernahmen von Unternehmen) in
Deutschland vom 1. Januar bis zum 15. November 2021 lediglich 2,6 Prozent. Wird
der Wert der Deals betrachtet betrug der Anteil 2,7 Prozent beziehungsweise 2,9
Milliarden Euro. Im Verhältnis zur wirtschaftlichen Bedeutung – die
Wirtschaftsleistung Chinas entspricht in etwa der der gesamten Europäischen
Union (Bardt et al., 2022) – ist China als Investor demzufolge eher zu
vernachlässigen. Die meisten Transaktionen in diesem Zeitraum in Deutschland
entfielen auf die USA (22 Prozent aller Transaktionen mit einem Wert von rund
28 Milliarden Euro), das Vereinigte Königreich (10,9 Prozent und 3,3 Milliarden
Euro) und Frankreich (10 Prozent und 14,4 Milliarden Euro).

Peking/Frankfurt. Ein
chinesisches Unternehmen kauft den Flughafen Frankfurt-Hahn. Es ist bei weitem
nicht die einzige Übernahme einer Firma aus Fernost.

Der chronisch unrentable Flughafen Frankfurt-Hahn ist seit Jahren
das Sorgenkind der Politik in Rheinland-Pfalz und Hessen. Jetzt übernehmen
Chinesen das risikoreiche Geschäft mit dem Flughafen, der nicht aus den roten
Zahlen kam und der auch nicht ganz so nahe an der Mainmetropole liegt, wie sein
Name suggeriert, sondern etwa auf halber Strecke zwischen Frankfurt und
Luxemburg. Neuer Besitzer ist nun der Baukonzern Shanghai Yiqian Trading (SYT).
Er will den Flughafen im Hunsrück zum Drehkreuz für chinesische Passagiere und
Luftfracht ausbauen.

„Im Cargogeschäft erwarten wir mit dem Transport von Lebensmitteln
nach Asien gute Geschäfte“, sagte Yu Tao Chou, Manager des neuen Besitzers. Die
chinesische Mittelschicht habe großen Appetit auf westliche Waren wie etwa
Fleisch. Gestärkt werden solle auch das Passagiergeschäft. Insbesondere
Pauschalreisende aus Asien sollen nach Hahn gelockt werden.

Übernahmen sorgen für Schlagzeilen

Das
Bundesland Rheinland-Pfalz erhält für seinen Airport-Anteil von 82,5 Prozent
von den Chinesen einen niedrigen zweistelligen Millionen-Euro-Betrag. Ganz aus
der Verantwortung ist das Land damit aber noch nicht, da bis 2024 noch Hilfen
von insgesamt 70 Millionen Euro gezahlt werden müssen. Zweiter Anteilseigener
ist mit 17,5 Prozent das Land Hessen. Auch dieses Aktienpaket solle bald
gekauft werden, sagte Manager Chou.

Die
rheinland-pfälzische CDU-Landtagsopposition sprach von einem großen Schaden für
die Steuerzahler. Der Flughafen habe in Nachtragshaushalten rund 120 Millionen
Euro verschlungen und solle nun für „läppische zehn Millionen Euro
verscherbelt“ werden, sagte Alexander Licht, Vizechef der CDU-Fraktion. Es sei
ein für die Allgemeinheit teurer „Notverkauf“ an die Chinesen.

 

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