20.07.2025

Die elektronische Patientenakte (ePA)
Seit Januar ist die elektronische Patientenakte (ePA) flächendeckend eingeführt. Millionen Versicherte nutzen sie jedoch noch nicht aktiv.
Bei der Techniker Krankenkasse etwa sind elf Millionen E-Akten angelegt – aktiv nutzen sie aktuell 750.000 Versicherte, wie die größte gesetzliche Kasse auf Anfrage mitteilte. Die Barmer hat nach eigenen Angaben 7,8 Millionen angelegte ePAs und etwa 250.000 aktive Nutzer. Die Versicherten können mithilfe der ePA zum Beispiel Gesundheitsdaten einsehen oder auch Inhalte zu sperren.
Zur ersten Verwendung der App muss man sich generell zunächst identifizieren und freischalten lassen. Bei den elf Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) mit 25,8 Millionen bestehenden E-Akten haben bisher 200.000 Versicherte dafür eine persönliche Gesundheits-ID angelegt, die ihnen den Zugriff ermöglicht.
E-Akte muss in der Breite ankommen
Die Chefin des AOK-Bundesverbands, Carola Reimann, sagte der Deutschen Presse-Agentur: „Bisher ist die Zahl der Versicherten, die sich in ihre elektronische Patientenakte einloggen, noch überschaubar. Das wird sich ab Oktober hoffentlich ändern, denn ab dann sind Ärzte gesetzlich verpflichtet, die ePA zu nutzen und mit relevanten Dokumenten zu befüllen.“
TK-Chef Jens Baas führte aus: „Wir sind jetzt in der Phase, in der die ePA in der breiten Bevölkerung ankommen muss.“ Dafür sei es wichtig, dass Ärzte sie auch nutzen. „Nur wenn die Akte gefüllt ist und sich als Teil des Behandlungsprozesses im Praxisalltag etabliert, kann sie ihr Potenzial für die medizinische Versorgung entfalten.“
Einsatz wird bundesweit ausgedehnt
Nach einer Reform der Ampel-Koalition haben 70 Millionen der gut 74 Millionen gesetzlich Versicherten seit Januar eine ePA von ihrer Kasse bekommen. Wer keine möchte, muss aktiv widersprechen. Der Einsatz in Praxen und Kliniken wird derzeit bundesweit ausgedehnt. Ärzte können dann Daten einstellen und lesen, sobald man die Versichertenkarte am Anmeldetresen eingesteckt hat. Patienten können sich in die ePA einloggen, müssen es aber nicht. Nur dann kann man aber online festlegen, welche Ärzte welche Daten sehen können.
Quelle: Deutschlandfunk vom 20.07.2025
Sie finden staseve auf Telegram unter
https://t.me/fruehwaldinformiert
Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve
Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald
Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung und Gesundheit: https://t.me/heimischeProdukte

KRANKENKASSEN ,der grösste Geheimdienst des tiefen Staates ,perfekte Kontrolle über jeden einzelnen !
Du wirst erst GESUND wenn der geldbasierte Misthaufen aus deinem Geist und Leben verschwunden iss !
schliesse eine internationale Unfallversicherung ab ,schalte deinen gesunden Menschenverstand wieder ein + ein paar Bücher zu Kräuterheilkunde ……………..
GESUND ohne GELD und CHEMIE
du bist BIO = LEBEN und nicht Antibiotika ,,zerstört alles Leben in deinem Darm ,Clordioxid kostet einen Bruchteil und reinigt ohne Nebenwirkung
nur ein Beispiel ,KEINE EMPFEHLUNG !!!
P U NK T
Das Ding ist die Gegenkontrolle zu Deiner Geheimdienst Akte! Vergleichen kann das nur vom Aufwand her die KI.
Anfang der totalen Überwachung.
Elektronische Patientenkarte ! Damit jedes Arschloch rein glotzen kann !
Wenn das A-Loch ein Glasauge verschluckt hat! Aaaaber! Es kann alles befohlen werden!