Frühwald um 9 – Nachrichten und Informationen vom 01.06.2024 (Textausgabe)

Attentat in Mannheim: Islam-Kritiker wird von Messerstecher attackiert

Mannheim. Gegen 11:35 Uhr kam es heute auf dem Mannheimer Marktplatz zu einem mutmaßlich islamistischen Anschlag auf den bekannten Islam-Kritiker und Autor Michael Stürzenberger. Der hatte dort mit seiner „Bürgerbewegung Pax Europa“ (BPE) einen Infostand aufgebaut, um die Bürger über die Gefahren des politischen Islam aufzuklären. Offenbar völlig überraschend zückte ein bärtiger Passant ein großes Messer und fing an, auf die anwesenden BPE-Mitglieder einzustechen. Stürzenberger wurde durch Stich- und Schnittwunden schwer am Bein und im Gesicht verletzt.

Mehrere Polizisten eilten an den Ort des Geschehens, konnten die Situation aber offenbar nicht sofort richtig einschätzen. Ein Beamter riß im Getümmel einen von Stürzenbergers Sicherheitsleuten zu Boden und wurde dabei selbst von dem Attentäter in den Hals und Oberkörper gestochen und schwer verletzt. Für Ärger und Verwirrung sorgt bei vielen Bürgern, daß zahlreiche weitere Polizisten zunächst teilnahmslos daneben standen, bis einer von ihnen schließlich seine Dienstwaffe zog und den Messermann mit einem gezielten Schuß niederstreckte.

Sowohl Stürzenberger als auch der verletzte Beamte wurden auf schnellstem Wege ins Krankenhaus gebracht. Über ihren derzeitigen Gesundheitszustand ist wenig bekannt. Bundeskanzler Olaf Scholz zeigte sich bestürzt über den hinterhältigen Anschlag. Am Nachmittag schrieb er in einem Beitrag auf der Plattform X: „Die Bilder aus Mannheim sind furchtbar. Mehrere Personen sind von einem Attentäter schwer verletzt worden. Meine Gedanken sind bei den Opfern. Gewalt ist absolut inakzeptabel in unserer Demokratie. Der Täter muß streng bestraft werden.“ (ak)

Quelle: zuerst.de

Nach Not-OP – Mannheimer Messer-Opfer meldet sich aus Klinik
Mannheim (Baden-Württemberg) – Deutschland in Schockstarre über den entsetzlichen Amoklauf auf dem Mannheimer Marktplatz!
Ein 25-jähriger Afghane hatte den Islam-Kritiker Michael Stürzenberger (59) mit einem Kampfmesser niedergestochen. Im Tumult verletzte der Amokläufer fünf weitere Menschen, wurde dann von einem Polizeibeamten niedergeschossen. Entsetzlich: Ein Schutzpolizist, der von dem Messer-Mann hinterrücks in den Kopf gestochen wurde, kämpft um sein Leben. Am Abend nach dem Blutbad meldet sich der schwerverletzte Michael Stürzenberger aus der Klinik.

Der 59-Jährige schrieb auf dem Messenger-Dienst „Telegram“ an seine 7300 Follower, dass die zweieinhalbstündige OP in einer Klinik „gut verlaufen“ sei. Stürzenberger: „Herzlichen Dank an alle beteiligten Ärzte, Chirurgen, weiteres medizinisches Personal und Pfleger. Und an alle Polizisten und Ordner der BPE, die sich dem Angreifer beherzt entgegenstellten. Ich hoffe, dass der Polizist mit dem Nackenstich und alle anderen Verletzten auch bald wieder wohlauf sind.“

Der ehemalige CSU-Pressesprecher und Islam-Kritiker, der auch neun Jahre im Verfassungsschutzbericht („Verfassungsschutzrelevante Islamfeindlichkeit“) aufgeführt wurde, hatte am Mittag an einer Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) auf dem Mannheimer Marktplatz teilgenommen. Er wollte laut Ankündigung von 12 bis 18 Uhr „Aufklärungsarbeit“ leisten.
Stiche in Bein und Gesicht
Während ein Live-Stream die beginnende Veranstaltung bereits ins Internet übertrug, stürzte sich um 11.35 Uhr der Afghane Sulaiman A. (25) auf den Politiker, attackierte ihn mit einem Messer.
In mörderischer Absicht stach der junge Mann, der Brille, Jogginghose und Vollbart trug, immer und immer wieder mit der Klinge auf Stürzenberger ein. Klaffende Wunden an Oberschenkel und Gesicht.
Dann attackierte der Amokläufer weitere Menschen an dem Stand, sprang von hinten auf einen Polizisten und rammte ihm das Messer in Kopf und Nacken – akute Lebensgefahr! Sekunden später schoss ein Kollege den Afghanen mit seiner Dienstwaffe nieder.

Seit Stunden kämpfen Ärzte um das Leben des jungen Beamten. Den gesamten Freitag über sicherten Kriminaltechniker und Beamte der Mordkommission Spuren nach der Bluttat auf dem Marktplatz.
Dem „Spiegel“ zufolge handelte der Attentäter nach ersten Einschätzungen der Ermittler aus islamistischem Motiv.

Auf „Telegram“ wendet sich der 59-Jährige zuletzt an seine verletzten Mitstreiter: „Beste Genesungswünsche auch an Moritz, der eine Stichwunde im Bein abbekam und zwei Stunden operiert wurde, sowie Paul, der am Oberarm verletzt wurde und wohl viel Blut verlor. Er hatte mutig den mutmaßlich afghanischen Moslem von mir weggezogen. Ohne Paul wäre alles möglicherweise viel schlimmer ausgegangen.“

Der gebürtige Franke weiter: „Gute Besserung auch an unseren 1000er Rainer, der ebenfalls Verletzungen mit dem Messer davontrug. Herzlichen Dank auch an Moni, die als Chefordnerin wieder einen großartigen Job machte und meine stark blutenden Wunden auch in Erstversorgung abdrückte. Eine extrem wichtige Maßnahme. Das heute hätte richtig übel ausgehen können.“

Quelle: Bild-online

Experten: Der neue EU-Migrationspakt macht nichts besser

Berlin/Brüssel. Die von Politikern und Eurokraten zum großen Wurf hochgejubelte neue EU-Asylregelung ist ein Schuß in den Ofen und wird nicht nur einer Entspannung des Migrationssituation beitragen. Zu dieser Einschätzung kommt „der „Globale Flucht Report 2024“, an dem 37 Experten beteiligt waren. Er stellt der Reform vielmehr ein ernüchterndes Urteil aus.

Zwar sei die Einigung unterschiedlicher Interessen ein Durchbruch, inhaltlich aber weise die Reform „eine deutliche Schieflage“ auf, sagte der Migrationsforscher Franck Düvell von der Universität Osnabrück bei der Vorstellung des Verbundprojekts „Flucht und Flüchtlingsforschung: Vernetzung und Transfer“, das den Report jährlich herausgibt.

So befürchten die Experten, daß die geplanten Asylverfahren in Transitzentren an den EU-Außengrenzen teilweise „unter haftähnlichen Bedingungen“ erfolgen könnten.

Gravierender aber: auch dem neuen Migrationspakt gelinge es nicht, „die Ungleichverteilung von Flüchtlingen zwischen den Mitgliedstaaten zu beheben“. „Es steht von daher zu befürchten, daß der in den vergangenen Jahren beobachtete Negativwettbewerb bei den Standards für Asylverfahren sowie den Aufnahme- und Integrationsbedingungen kaum gebrochen werden kann“, warnt Düvell. (mü)

Quelle: zuerst.de

Bedrohung durch Russland – Strack-Zimmermann will 900.000 Reservisten der Bundeswehr aktivieren
Die FDP-Verteidigungsexpertin Strack-Zimmermann fordert angesichts der Bedrohung durch Russland, dass 900.000 Reservisten in Deutschland aktiviert werden.

Die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Bundestags nannte es beängstigend, dass Russland nur noch Waffen produziere. Bereits Grundschulkinder würden an der Waffe ausgebildet, sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.
Zuvor hatte der Vorsitzende des Reservisten-Verbandes, Sensburg, vorgeschlagen, alle ehemaligen Bundeswehrangehörigen systematisch zu erfassen, um sie im Heimatschutz und der Landes- und Bündnisverteidigung einzuplanen. Reservisten sind alle ehemaligen Wehrdienstleistenden und länger verpflichteten Soldaten der Bundeswehr.

Quelle: Deutschlandfunk

Maria Sacharowa: Warschau wünscht sich sehnlichst die Übernahme der Westukraine

Polens politische Eliten hecken Pläne aus, um die Westukraine zu okkupieren und warten nur noch auf die Erlaubnis dazu, sagte die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa beim Briefing. In der aktuellen internationalen Situation, erklärte Sacharowa, wolle Polen Russland eine strategische Niederlage zufügen und hoffe, „sich an Moskau für die in der Vergangenheit erlittene Niederlage in der geopolitischen Auseinandersetzung rächen und seine Position im Osten stärken“ zu können.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN

Schweden schickt Aufklärungsflugzeuge in die Ukraine und erwägt Transfer von Gripen-Kampfjets

Stockholm wird der Ukraine Radaraufklärungs- und Kontrollflugzeuge vom Typ ASC 890 zur Verfügung stellen und auch die Möglichkeit der Übergabe von JAS 39 Gripen-Kampfflugzeugen prüfen. Dies geht aus einem in Stockholm unterzeichneten bilateralen Sicherheitsabkommen hervor.

Laut dem auf der Webseite des ukrainischen Präsidialamtes veröffentlichten Text wird darauf hingewiesen, dass dies „die operative Wirkung der ukrainischen Luftverteidigung erhöhen wird“. Allerdings werden weder die Bedingungen noch die Anzahl der Flugzeuge genannt.

Darüber hinaus heißt es, dass Schweden zusammen mit seinen Partnern „weiterhin Anstrengungen unternehmen wird, um die Übergabe der JAS 39 Gripen-Flugzeuge zusammen mit der Ausbildung an die Ukraine zu ermöglichen“.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN

Verheerende Umfragewerte der „Ampel“: Doch die Demontage Deutschlands geht weiter

Berlin. Wenige Wochen vor der Europawahl befindet sich die „Ampel“-Regierung in der öffentlichen Gunst weiter in einer tiefen Talsohle. So konnte Bundeskanzler Scholz (SPD) laut dem Meinungsforschungsinstituts IPSOS seine Beliebtheitswerte im Vergleich zur letzten Umfrage im März zwar nun um fünf Punkte steigern – aber sein „Netto-Zufriedenheitswert“ liegt immer noch bei minus 41. 52 Prozent der Befragten sind nach wie vor sehr unzufrieden mit seiner Arbeit; nur elf Prozent bewerten den Kanzler positiv.

Auch die Gesamtbewertung der „Ampel“ verbessert sich leicht um zwei Punkte auf minus 48. Aber insgesamt 56 Prozent der Deutschen sind mit ihrer Regierungsarbeit sehr unzufrieden.

Beliebtester Minister bleibt Verteidigungsminister Pistorius (SPD). Er konnte seinen Zufriedenheitswert um drei auf plus 1 Prozent steigern und ist damit der einzige „Ampel“-Minister, der überhaupt auf einen Wert oberhalb von null kommt. 29 Prozent der Befragten bewerten seine Arbeit sehr positiv, 28 Prozent sind unzufrieden. Mit deutlichem Abstand folgt Arbeitsminister Hubertus Heil mit einem Wert von minus 24.

Außenministerin Annalena Baerbock mußte im Mai die größten Verluste hinnehmen; ihre Nettozufriedenheit sank um drei Punkte auf minus 39. Nur 15 Prozent der Befragten bewerten ihre Arbeit positiv, 54 Prozent äußern sich negativ. Ähnlich unbeliebt ist Wirtschaftsminister Habeck (Grüne), dessen Zufriedenheitswert bei minus 42 liegt. Nur 13 Prozent sind mit seiner Arbeit sehr zufrieden, 55 Prozent unzufrieden. Die solcherart Bewerteten ficht es freilich nicht an – sie regieren weiter und setzen ihre Politik mit der Abrißbirne ungerührt fort. (rk)

Quelle: zuerst.de

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Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 01.06.2024

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