Inflation in der EU auf Rekordwert: Preissteigerung jetzt bei fast neun Prozent

03. August 2022
Inflation in der EU auf Rekordwert: Preissteigerung jetzt bei fast neun Prozent
WIRTSCHAFT

Luxemburg. Für die Inflation gibt es jetzt kein Halten mehr – und die großen Hämmer wie Gas-Zuschläge und Nebenkosten-Nachzahlungen kommen erst noch. Im Juli kletterten die Verbraucherpreise um 8,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Das ist ein neuer Rekordwert und laut dem EU-Statistikamt Eurostat die höchste Rate seit Einführung des Euros als Buchgeld 1999.

Schon im Vormonat waren die Verbraucherpreise um stattliche 8,6 Prozent gestiegen.

Getrieben wurde die Teuerung erneut durch die Energiepreise, die sich zum Vorjahresmonat um 39,7 Prozent erhöhten. Der Anstieg war allerdings etwas schwächer als im Vormonat. Dafür beschleunigte sich der Preisauftrieb bei Lebens- und Genußmitteln von 8,9 auf 9,8 Prozent.

Die höchsten Inflationsraten im Währungsraum wiesen mit mehr als 20 Prozent erneut die drei baltischen Staaten auf. In Deutschland betrug die nach europäischen Standards berechnete Inflationsrate 8,5 Prozent. (mü)

Quelle: zuerst.de vom 03.08.2022

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gerhard
gerhard
4 Tage zuvor

Die Einzigen die das spüren sind Leute mit mittleren Einkommen abwärts u. Rentner …der Rest spuckt große Töne…gestern im TV forderten einige Straßenpassanten sogat eine hohe CO2-Steuer…..

Rosemarie Pauly
Rosemarie Pauly
4 Tage zuvor

Seit der Euro da ist, ist alles kontinuierlich teurer geworden. Ich erinnere mich noch an Benzinpreise, die bei 80 Pfennig (heute 40 Ct.) je Liter lagen und Diesel war noch billiger. Früher war bei Einkäufen in Aldi und Globus der Einkaufswagen immer voll; zusammen machte das etwa 80 Mark die Woche, da noch für mich als Einzelperson. Heute ist der Wagen nicht mal mehr halb voll, vielleicht der Boden bedeckt.´, und schon sind 40 Euro futsch. Da kann man vonseiten der Finanzexperten auch nicht mehr sagen: „Jaja, ihr dürft auch nicht mehr in DM umrechnen !“ – Schon klar, die DM war stabil und Kohl hat sie für Lutsche eingetauscht. Das kann man nicht mehr vergleichen.

Ulrike
Ulrike
3 Tage zuvor

Das interessiert die Sesselfurzer in Berlin und in der EU nicht. Die haben riesige Gehälter und können die Preise bezahlen.
Dumm dran sind die mit mittlerem Einkommen und die Rentner. Die dürfen bald den Kit von den Fenstern fressen wenn es so weiter geht.