Frühwald um 9 – Nachrichten und Informationen vom 28.11.2022 (Textausgabe)

Nachrichten Hamburg - hamburg.de

Relotius läßt grüßen: Hat der „Spiegel“ eine Flüchtlings-Geschichte frei erfunden?

Hamburg. Nicht erst im Ukraine-Krieg hat die Glaubwürdigkeit des führenden deutschen Nachrichtenmagazins, des „Spiegel“, gelitten – das Magazin verbreitet ungefiltert die westliche Sicht der Dinge und fungiert als unverhohlenes Verlautbarungsorgan transatlantischer Stichwortgeber.

Aber auch sonst läßt die journalistische Seriosität des Hamburger Wochenmagazins zu wünschen übrig. Jetzt sah sich die Redaktion veranlaßt, die rührselige Geschichte eines fünfjährigen Flüchtlingsmädchens, das an der EU-Außengrenze ums Leben gekommen sein soll, von seiner Homepage zu löschen. Der griechische Migrationsminister behauptet, daß es das Mädchen nie gegeben hat.

Unter dem Titel „Todesfalle EU-Grenze” widmete der „Spiegel“ der Geschichte nicht weniger als vier Artikel. Der Fall soll sich erst im Sommer 2022 am griechisch-türkischen Grenzfluß Evros ereignet haben. Aber: es gibt massive Zweifel – und das nicht nur am Tod des Mädchens. Inzwischen ist sogar unklar, ob es das Mädchen überhaupt je gegeben hat. In einem der fraglichen Artikel schrieb der „Spiegel“-Reporter laut dem unabhängigen Rechercheportal „Medieninsider”: „Nun ist Maria tot. Sie ist Anfang August an Europas Außengrenze gestorben, weil ihr griechische Behörden jede Hilfe versagten. Sie wurde gerade einmal fünf Jahre alt.“

Der griechische Migrationsminister Notis Mitarachi meldete Zweifel an, die er auch „Spiegel“-Chefredakteur Steffen Klusmann in einem Brief im September mitteilte. Darin warf Mitarachi dem Reporter des Hamburger Magazins vor, daß er die Angaben zu dem Fall ungefiltert von NGOs übernommen habe, die dort seit Jahren als Flüchtlings-Unterstützer agieren und Migranten beim illegalen Grenzübertritt helfen. Der brisante Vorwurf: „Aus den Fakten und allen fotografischen Beweisen geht hervor, daß es kein vermißtes Kind gibt, geschweige denn ein totes Kind.“

Viele „Spiegel“-Leser sehen sich jetzt an den Relotius-Skandal von 2018 erinnert. Der damalige „Spiegel“-Redakteur Claus Relotius hatte einen handfesten Medienskandal ausgelöst, nachdem aufflog, daß er große Teile seiner Interviews und Reportagen frei erfunden hatte. Relotius war dafür vielfach ausgezeichnet worden. (rk)

Quelle: zuerst.de

Erzbischof Carlo Maria Vigano, ehemaliger Generalsekretär des Staates der Vatikanstadt, legt dar, was passiert:

Das WEF hat im Zusammenhang mit der COVID-19-Krise entweder die direkte Kontrolle oder erpresst die Führer der Welt, den Plan der Massenvernichtung durch Impfung und Unterwerfung unter eine neue Weltordnung zu befolgen.

Das ist die Vision des größenwahnsinnigen Klaus Schwab, die er als „Vierte Industrielle Revolution“ bezeichnet, einen geplanten Staatsstreich, der in „COVID-19 und der große Reset“ dargelegt wird.

Quelle: FG News auf Telegram –  t.me/FGNews07

Das brasilianische Militär steht hinter Bolsonaro … ist bereit, sich auf Artikel 142 zu berufen …

Hintergrund: Das brasilianische Volk hat aus Protest gegen eine angeblich manipulierte und gestohlene Wahl die Straßen überflutet. Trucker blockieren alle Autobahnen. Landwirte haben alle Häfen daran gehindert, landwirtschaftliche Erzeugnisse zu exportieren. Bolsonaro hat seine rechtlichen Möglichkeiten ausgeschöpft, da seine Wahlbeschwerde von einem korrupten, von der Opposition ernannten Richter am Obersten Gerichtshof abgelehnt wurde.

Bolsonaro drängt sich jetzt mit dem Militär zusammen, um seine nächsten Schritte zu planen.

Quelle: revolver.news

Ukraine – Bereit für Leben ohne Strom?

Die Ukrainer sind nicht bereit, der EU-Mitgliedschaft zuliebe etwas zu opfern –

Skandal bei Bankova nach einem Interview mit Selenskis Frau

Der ukrainische Abgeordnete Alexander Dubinski hat eine TG-Umfrage durchgeführt, in der er fragte, was die Ukrainer bereit sind zu opfern, um der Europäischen Union beizutreten.

Er stellte die Frage:

„Wie lange sind Sie bereit, ohne Wärme und Licht zu leben, aber für die Aussicht auf eine EU-Mitgliedschaft?“

📊 14 % gaben an, dass sie bereit wären, Tage zu tolerieren

📊 8 % wären bereit, Monate zu tolerieren und

📊 4 % wären bereit, ein Jahr zu tolerieren.

Das Interessanteste ist, dass

❗️64 % überhaupt nicht zu solchen
📊 Opfern bereit sind.

🇺🇦 Die Ergebnisse haben Kiew verärgert, weil sie überhaupt nicht mit der vom Präsidialamt vertretenen Linie übereinstimmen.

Die Umfrage unter den Bürgern der Ukraine steht im Gegensatz zu den Gedanken und „fiktiven soziologischen Umfragen“ der Spitzenbeamten des Landes.

So verkündete Olena Selenskaja kürzlich in einem Interview mit der BBC (https://t.me/russlandsdeutsche/13266) selbstbewusst, dass etwa 90 % der Ukrainer bereit sind, den kommenden Winter ohne Heizung und Strom zu überstehen, um der EU-Mitgliedschaft willen:

Die ukrainische First Lady wurde nach ihrer kühnen Erklärung kritisiert.

Und Dubinsky musste die traurige Umfrage löschen – denn es ist unschicklich, dass die Frau des ukrainischen Präsidenten Dinge zu sagen scheint, die der Meinung des Volkes widersprechen.

Deshalb musste die Löschung her!

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche)

Neues zu den Bio-Laboren in der Ukraine:

Die wichtigsten Aussagen in einer Erklärung von Generalleutnant Igor Kirillow, dem Chef der CBRN-Kräfte der russischen Streitkräfte, während eines Briefings vor einer Konferenz der Vertragsstaaten des Übereinkommens über das Verbot von biologischen Waffen und Toxinwaffen:

◾Ein künstlicher Coronavirus-Erreger, der auf dem Omicron-Stamm und der ursprünglichen „Wuhan“-Variante basiert, wurde im Oktober von Wissenschaftlern der Universität Boston geschaffen;

◾️ Über 200 betriebliche Unregelmäßigkeiten und Versuche, Vorfälle zu vertuschen, wurden in Biolabors in den Vereinigten Staaten dokumentiert;

◾Dokumente, die sich im Besitz des russischen Verteidigungsministeriums befinden, belegen die Zusammenarbeit zwischen Kiew und Washington sowie Versuche, die Kontrolle über Krankheitserreger in ukrainischen Labors zu erlangen;

◾Das US-Verteidigungsministerium verheimlicht den Amerikanern die Aktivitäten seines WMD Threat Reduction Office, indem es Informationen über Forschungsergebnisse in der Ukraine aus den Berichten entfernt;

◾Die militärischen und biologischen Aktivitäten der USA in der Ukraine werfen selbst bei ihren engsten Verbündeten Fragen auf;

◾Die Vereinigten Staaten setzen ihre Politik des Ausbaus ihrer militärischen und biologischen Fähigkeiten fort;

◾Die Vereinigten Staaten planen, die biologische Verteidigung ihres Militärs auf verschiedenen Kriegsschauplätzen zu verbessern;

◾️Das US-Militär wird durch zivile Auftragnehmer bei Projekten in Übersee ersetzt, um das Pentagon vom Vorwurf der Biowaffenaktivitäten freizusprechen;

◾Das hohe Unfallrisiko in US-Biolabors war einer der Gründe für den Rückzug in Drittländer, darunter die Ukraine;

◾Der Betrieb privater Biolabors in den Vereinigten Staaten wird von der Regierung weitgehend nicht reguliert, und es besteht die Gefahr grober Verstöße gegen die Sicherheitsvorschriften;

◾Die Russische Föderation schlägt vor, ein Protokoll zum BWÜ neu auszuhandeln, das den Fortschritten in der Biologie Rechnung trägt und eine Überprüfung vorsieht;

◾️RF schlägt die Einsetzung eines Ausschusses im Rahmen des BWÜ vor, der die Fortschritte in Wissenschaft und Technik bewertet, wobei eine breite und gleichberechtigte Vertretung gewährleistet sein sollte;

◾Auf der 9. BWÜ-Konferenz will Russland die wahren Ziele der Forschungsprogramme des Pentagons überprüfen;

◾Die Russische Föderation schlägt vor, die vertrauensbildenden Maßnahmen durch Informationen über Forschung und Entwicklung im Bereich der Biosicherheit außerhalb der eigenen Landesgrenzen zu ergänzen.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche)

Jedes Jahr über 100.000 Einbürgerungen: Aber Faeser will weitere Erleichterungen

Berlin. Die Bundesregierung treibt den Bevölkerungsaustausch massiv voran: jetzt will die „Ampel“, die erst im Sommer eine wesentlich erleichterte Bleiberechtsregelung für Ausländer durchgesetzt hatte, auch noch die Voraussetzungen für die Einbürgerung deutlich herabsetzen – und so die ohnehin schon hohen Zahlen von „Paß-Deutschen“ weiter erhöhen.

Demnach sollen zum Beispiel in Deutschland geborene Kinder von ausländischen Eltern automatisch die deutsche Staatsangehörigkeit erhalten, wenn ein Elternteil seit fünf Jahren „seinen rechtmäßigen gewöhnlichen Aufenthalt“ in Deutschland hat. Außerdem soll die Dauer bis zur Einbürgerung von Ausländern von derzeit acht auf fünf Jahre verkürzt werden. „Bei besonderen Integrationsleistungen“ sei sogar eine Einbürgerung bereits nach drei Jahren möglich. Die Pflicht zur Aufgabe der bisherigen Staatsangehörigkeit soll entfallen – bislang sind Doppelstaatsbürgerschaften in Deutschland nicht zulässig.

Mit den neuen Erleichterungen sollen Forderungen unter anderem von der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration Reem Alabali-Radovan erfüllt werden.

Kritik an der Neuregelung kommt neben der AfD sogar von der Union. Deren Parlamentarischer Geschäftsführer im Bundestag, Thorsten Frei (CDU), kritisierte: „Der deutsche Paß darf nicht zur Ramschware werden.“

Doch das ist er ohnehin längst. Allein 2021 erhielten rund 131.600 Ausländer die deutsche Staatsbürgerschaft – 20 Prozent mehr als im Vorjahr. Der größte Teil der Neu-Bundesbürger stammte aus Syrien. Auch für 2022 rechnet das Statistische Bundesamt mit einer steigenden Zahl von Einbürgerungen. Sie liegt bereits seit mindestens 2010 regelmäßig bei mindestens 100.000 pro Jahr – was bedeutet, daß allein seit 2010 mindestens 1,2 Millionen Ausländer den deutschen Paß erhielten und als „Deutsche“ gelten. (st)

Quelle: zuerst.de

DRK in Goslar insolvent: Spendengelder in Höhe von 300.000 Euro futsch!

Das Deutsche Rote Kreuz in Goslar steht vor dem Aus und musste Insolvenz anmelden. Nun drohen Hunderttausende Euro an Spendengeldern in die Insolvenzmasse zu fließen.

370.000 Euro sammelte das Deutsche Rote Kreuz (DRK) in Goslar gemeinsam mit der Goslarschen Zeitung für Geflüchtete aus der Ukraine. Es sollte für Hilfsprojekte in der Großstadt und in der Umgebung genutzt werden, wie der NDR berichtet. 65.000 Euro wurden bereits ausgezahlt, 300.000 Euro waren noch auf dem Konto der Hilfsorganisation. Weil sie bereits in den Besitz des DRK gekommen waren, gelten sie gesetzlich allerdings nicht mehr als Spende.

Am 8. September stellte der Kreisverband des DRK in Goslar einen Insolvenzantrag. 3 Monate vorher hatte bereits das Tochterunternehmen „DRK Pflege und Service Goslar GmbH“ Insolvenz angemeldet. Die übrigen Spendengelder in Höhe von 300.000€ sind nun gesperrt. Dass entsprechende Konto des DRK ist eingefroren. Auf Anfrage teilte der vorläufige Insolvenzverwalter Peter Steuerwald Pleiteticker.de mit, dass er beabsichtige, das Verfahren auch in der Sanierung fortzuführen. In einer Pressemitteilung, die er Pleiteticker.de zur Verfügung stellte, gelangt der Rechtsanwalt zum Ergebnis, dass das Spendenkonto als „Eigenkonto“ des Roten Kreuzes zur Insolvenzmasse hinzugezogen werden müsse. Das Konto sei nicht spezifisch für die Ukraine-Spenden eröffnet worden. Ein Recht auf Aussonderung der Spenden bestehe demnach nicht; dafür bräuchte es ein Treuhandverhältnis zwischen den Spendern und dem DRK, welches nicht gegeben sei.

„Menschlich passt mir dieses Ergebnis aber nicht“, so Steuerwald am Ende der Pressemitteilung. Die Goslarsche Zeitung will prüfen, ob die 300.000 Euro nicht doch noch der Ukraine-Hilfe zugutekommen können.

Quelle: pleiteticker.de

„Die Lage ist ernst“: Bäckerei Gatenbröcker aus dem Pott muss 9 Filialen schließen
Bäcker in ganz Deutschland ringen ums Überleben und stemmen sich gegen die hohen Energiepreise. Nun hat es die Bäckerei „Gatenbröcker“ aus dem Ruhrgebiet erwischt. 9 Filialen müssen dichtmachen.

„Die Lage ist ernst.“ Geschäftsführer Christian Leben von der Bäckereikette Gatenbröcker berichtet gegenüber der WAZ von den Gründen für die Schließungen. Zum 31. Dezember sollen 9 Filialen in Gelsenkirchen, Gladbeck und Herten-Westerholt dichtmachen. „Wir haben alles auf den Prüfstand gestellt“, so der Geschäftsführer. Eine andere Möglichkeit als die Schließungen gibt es demnach nicht. Vieles sei bereits versucht worden, wie Der Westen berichtet. So habe man ausprobiert, die Öffnungszeiten zu kürzen, das Back-Sortiment zu reduzieren oder die Produktionszeiten zu verringern.

Auch, dass der Mindestlohn auf 12 Euro angehoben worden sei, habe laut dem Gatenbröcker-Geschäftsführer Leben eine Rolle gespielt. Bis zu 40 Mitarbeitende der Kette sind von den Schließungen betroffen. Sie sollen in andere Filialen versetzt werden. Auch die verbleibenden 51 Filialen sollen nach Angaben des Geschäftsführers weiter von der wirtschaftlichen Lage betroffen sein. „Nicht zuletzt müssen wir uns auch auf die sich so deutlich verteuernden Energiepreise vorbereiten.“ In der Zukunft müsse man von einer Verdopplung ausgehen, auch wenn aktuelle Verträge noch einen bestimmten Festpreis festgesetzt haben. Die 9 Filialen sind nicht die ersten, die in diesem Jahr schließen: Erst im September wurde ein Standort in Essen dichtgemacht. Für Kunden bedeutet das: Weniger Angebot und immer teurere Brötchen.

Quelle: pleiteticker.de

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Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 27.11.2022

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Ulrike
Ulrike
2 Monate zuvor

Die ganzen Bio-Labore in der Ukraine dem Erdboden gleichmachen.
Wann endlich holt der Teufel die Ratte Schwab? Man fasst es nicht dass alle diesem grausligen Vogel nachlaufen und sein perfides Spiel mitmachen.
Nancy soll gefälligst aufhren noch mehr Gesindel den deutschen Pass geben zu wollen. Es reicht was wir inzwischen alles durchfüttern. Solche Weiber gehören auf den Mond geschossen.

Rosemarie Pauly
Rosemarie Pauly
2 Monate zuvor

Erzbischof Carlo Maria Vigano, ehemaliger Generalsekretär des Staates der Vatikanstadt, legt dar, was passiert: Das WEF hat im Zusammenhang mit der COVID-19-Krise entweder die direkte Kontrolle oder erpresst die Führer der Welt, den Plan der Massenvernichtung durch Impfung und Unterwerfung unter eine neue Weltordnung zu befolgen…Und da (fast) alle Führer der Welt wahrscheinlich irgendeinen Dreck am Stecken haben, ist/sind der Großteil (oder alle ?) erpressbar. Ekelhaft und ehrlos !
…Das brasilianische Militär steht hinter Bolsonaro … ist bereit, sich auf Artikel 142 zu berufen …Bolsonaro hat sehr viele Anhänger, nicht nur beim Militär, sondern auch im Volk.
…Ukraine – Bereit für Leben ohne Strom?…Lieber EU-Mitgliedschaft als Strom ? Die Ukrainer sind bislang ohne EU-Mitgliedschaft ausgekommen. Aber es gibt dort einige maßgebliche Leute, die den Mund zu voll genommen haben und immer noch nehmen, die sich durch eine Zugehörigkeit westlichen Schutz versprechen. Die Menschen dort sind genau wie wir hier machtlos, wenn die „Mächtigen“ für sich selbst irgendeinen Vorteil wittern.
…Ein künstlicher Coronavirus-Erreger, der auf dem Omicron-Stamm und der ursprünglichen „Wuhan“-Variante basiert, wurde im Oktober von Wissenschaftlern der Universität Boston geschaffen…Die Vereinigten Staaten planen, die biologische Verteidigung ihres Militärs auf verschiedenen Kriegsschauplätzen zu verbessern…Das hört sich für mich nach „amerikanischem Pazifismus“ an. Bedeutet, genau wie im Fall von von den „Gegnern“ angeblich geplanten Anthrax-Angriffen auf amer. Soldaten im Golfkrieg, weswegen die Truppen „vorsichtshalber“ geimpft wurden, dass die Bedrohung eine fiktive ist. Aufgrund der Impfung haben heute 5.000 Veteranen MS (möglicherweise mehr), falls sie denn noch alle leben. Als Impffolge vom Militär anerkannt ! Mein Ex-Schwager gehört dazu, Jahrgang ’66.
…Die Pflicht zur Aufgabe der bisherigen Staatsangehörigkeit soll entfallen – bislang sind Doppelstaatsbürgerschaften in Deutschland nicht zulässig…Wer seine/ihre ursprüngliche Staatsbürgerschaft behalten will, hat keinerlei Interesse daran, Deutsche/r zu sein oder zu werden oder sich bei eventueller Gefahr von außen als „Deutsche/r“ für unser Land einzusetzen. Die wollen alle die angeblichen Vorteile des „Deutsch-Seins“ genießen, aber, wenn möglich, nichts dafür tun. Und wer als ehemaliger Ausländer hier in die Politik geht, will ganz sicher nichts für Deutsche und Deutschland tun, sondern möglichst für seine/ihre Volksangehörigen Vorteile herausholen. Verständlich, aber uns gegenüber nicht gut. Also: wer einen Deutschen Pass will, muss auf die andere Staatsbürgerschaft verzichten !