Frühwald um 9 – Nachrichten und Informationen vom 30.11.2022 (Textausgabe)

Nachrichten Hamburg - hamburg.de

Trauriger Rekord: Fast 400 Prozent Übersterblichkeit auf den Balearen – ist es die Impfung?

Palma de Mallorca. In puncto Übersterblichkeit verzeichnen derzeit die spanischen Baleareninseln einen traurigen Rekord: sie liegt laut den amtlichen Statistiken unfaßbare 398 Prozent über dem Jahr 2020. Die Zahl stammt aus dem spanischen MoMo-System zur Überwachung der täglichen Sterblichkeit, das vom Gesundheitsinstitut Carlos III ((ISCIII) in Madrid betrieben wird. Dieses ist dem Ministerium für Wissenschaft, Innovation und Hochschulen angegliedert, ist aber auch dem Ministerium für Gesundheit, Konsum und soziale Wohlfahrt unterstellt.

Gesundheitsministerin Carolina Darias sah sich aufgrund der erschreckenden Daten bereits Anfang August veranlaßt, die schlechte Nachricht zu relativieren. Bei der MoMo-Statistik handle es sich „nur um eine Schätzung, die nicht unbedingt der Realität entspreche“, erklärte sie.

Joan Carles March, Spezialist für öffentliche Gesundheit und Präventivmedizin, wies hingegen unter Bezugnahme auf die europäische Statistikbehörde Eurostat auf ein Plus von 48.000 Verstorbenen zwischen März und Juni 2022 hin – mehr als in jedem anderen europäischen Land. March hat wie die meisten anderen Experten keine Erklärung für diese Entwicklung und versucht einen Zusammenhang mit den hohen Temperaturen herzustellen. Die Lokalpresse wiederum versucht „Gesundheitsdefizite“ und eine „Verschlechterung des Gesundheitszustands bei gefährdeten Personen“ als Ursachen der Übersterblichkeit auszumachen.

Anderen Experten zufolge seien viele Menschen an „Schlaganfällen, Herzinfarkten und pulmonalen Thromboembolien“ verstorben, außerdem zahlreiche Touristen „durch Ertrinken und Unfälle“.

Um den „Elefanten im Raum“ machen Medien und Fachleute unterdessen noch immer einen großen Bogen: die Frage, ob die zur Jahreswende 2020/21 aufgenommene Covid-Impfkampagne vielleicht etwas mit den vielen Toten zu tun hat. Auch auf den Balearen steigt die Sterblichkeitskurve ausgerechnet seit diesem Zeitpunkt kräftig an. (mü)

Quelle: zuerst.de

„Ami go home!“: Europaweit formiert sich der Widerstand gegen NATO und USA

Leipzig/Paris/Prag. Im Windschatten der aktuellen Ereignisse formiert sich allmählich der europaweite Widerstand gegen die Zumutungen der US-Politik in Europa. In der Messestadt Leipzig hat am ersten Adventssonntag eine Demonstration unter dem Motto „Ami go home!“ stattgefunden, an der mehrere tausend Menschen teilnahmen. Die Kundgebung bildete den Auftakt für eine Reihe weiterer Demonstrationen in ganz Deutschland. Ihren Höhepunkt soll die Kampagne im Februar mit einer Protestveranstaltung vor der US-Basis Ramstein finden.

In Leipzig traten unter anderem der frühere AfD-Vorsitzende von Sachsen-Anhalt, André Poggenburg, und der Erzgebirgs-Kreisrat Stefan Hartung („Freie Sachsen“) ans Mikrophon und erinnerten an den Besatzungsstatus der Bundesrepublik Deutschland. „Völkermordzentralen“ der US-Streitkräfte wie in Ramstein und Grafenwöhr seien nicht länger hinnehmbar. Der Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) wurde wegen seiner Unterstützung des Ukraine-Krieges und der Duldung des US-Logistikzentrums auf dem Leipziger Flughafen kritisiert. Als Kampagnen-Unterstützer wurden die LINKE-Bundestagsabgeordnete Sarah Wagenknecht und ihr Mann Oskar Lafontaine genannt. Dieser hatte erst kürzlich seiner aktuellen Buch-Neuerscheinung den programmatischen Titel „Ami, it´s time to go“ gegeben.

Schon eine Woche zuvor hatten sich auch in Paris mehrere tausend Menschen an einem Protestmarsch gegen NATO und EU beteiligt, der von der Partei „Les Patriotes“ organisiert wurde. Parteichef Florian Philippot twitterte Fotos, auf denen Transparente mit der Forderung zu sehen sind: „Verlassen wir die NATO schnell!“ Während des Zuges wurde unter anderem skandiert: „Der Widerstand ist da! Wir wollen Frieden!“

Auch die tschechische Hauptstadt Prag, die im September erst eine Großkundgebung mit Zehntausenden Teilnehmern erlebt hatte, stand am gleichen Wochenende wieder im Mittelpunkt lautstarker Proteste. Unter dem Motto „Tschechien zuerst!“ demonstrierten Anhänger linker und rechter Gruppierungen gemeinsam gegen die pro-ukrainische Politik der tschechischen Regierung und die aktuellen Preiserhöhungen. (rk)

Quelle: zuerst.de

Zusammenstöße mit Polizei bei Protesten in China

In China ist es erneut zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei gekommen. In der südchinesischen Großstadt Guangzhou wurden Polizisten nach Angaben von Augenzeugen und wie auf Videoaufnahmen zu sehen in der Nacht auf heute mit Gegenständen beworfen. Es gab auch mehrere Festnahmen.

In China ist es infolge der Null-Covid-Politik und der damit verbundenen Lockdowns zu einer landesweiten Protestwelle gekommen, darunter auch in Peking und Schanghai. In Guangzhou gingen in der Nacht ebenfalls Menschen auf die Straße, Sicherheitskräfte rückten aber in einer Kette gegen die Demonstranten vor.

Dabei war auf Videoaufnahmen im Internet zu sehen, wie die Polizisten in einer Straße im Bezirk Haizhu beworfen wurden, Glas zersplitterte neben ihnen auf dem Boden. Menschen schrien, später soll fast ein Dutzend Männer mit gefesselten Händen abgeführt worden sein.

Im Bezirk Haizhu mit mehr als 1,8 Millionen Einwohnern wurde der Hauptteil der CoV-Fälle von Guangzhou gemeldet. Große Bereiche des Bezirks sind seit Ende Oktober im Lockdown. In der Stadt hatten im November Demonstranten aus Protest gegen die CoV-Restriktionen Straßensperren durchbrochen.

Quelle: ORF

Erneut starkes Beben in Mittelgriechenland

Heute Abend hat die Erde in Mittelgriechenland stark erneut gebebt. Das Beben im Südosten der Insel Euböa hatte laut dem Geodynamischen Institut Athen eine Stärke von 5 und war auch in Griechenlands Hauptstadt Athen zu spüren. Über mögliche Schäden war zunächst nichts bekannt. Bereits am frühen Morgen hatte die Erde mehrfach stark gebebt und die Menschen aus dem Schlaf gerissen. Den ganzen Tag über gab es dann weitere, leichtere Beben.

Griechische Seismologen zeigten sich verwundert über die Aktivität in der Region. „Dieses Gebiet galt viele Jahre als eines der sichersten in Griechenland“, sagte der Direktor des Instituts, Vassilis Karastathis, der Zeitung „To Proto Thema“.

Beben auch in Athen zu spüren

In der Früh hatte dem Geodynamischen Institut Athen zufolge das stärkste Beben eine Stärke von 4,8 und lag in einer Tiefe von rund 13 Kilometern unter dem Meeresboden südöstlich der Insel Evia. Gespürt wurde das Beben in ganz Mittelgriechenland und auch in der rund 60 Kilometer entfernten Hauptstadt Athen. Das Beben ereignete sich kurz nach 6.30 Uhr (Ortszeit).

„Uns liegen bisher keine Informationen über Verletzte oder Schäden vor“, sagte Lefteris Raviolos, Bürgermeister der Kleinstadt Karystos auf der Insel Evia, im Rundfunk. Die Schulen waren aber in der Region gestern geschlossen. Vor und nach dem Beben der Stärke 4,8 hatte es nach Angaben von Seismologen zahlreiche, zum Teil ebenfalls starke Vor- und Nachbeben gegeben.

Quelle: ORF

Mitten in der Pass-Debatte: Rekordeinwanderung nach Deutschland!

Deutschland diskutiert über die Staatsbürgerschaft: Die Ampel will den deutschen Pass deutlich schneller an deutlich mehr Menschen verteilen. Mitten in dieser Debatte schlagen neue Zahlen des statistischen Bundesamtes ein wie eine Bombe: Deutschland hat einen neuen Einwanderungs-Rekord aufgestellt – während die Zahl der Deutschen schrumpft.

Deutschland hat einen neuen Einwanderungsrekord aufgestellt. 1.046.000 Menschen mit ausländischer Staatsangehörigkeit sind von Januar bis Juni 2022 in die Bundesrepublik eingewandert. Das ist die höchste Nettozuwanderung, die seit der Wiedervereinigung innerhalb eines Halbjahres registriert wurde. Sollten sich die Zahlen so weiterentwickeln, würden Sie selbst den Massenzustrom von 2015 in den Schatten stellen.

Grund für die hohe Einwanderungsquote: Vor allem der Ukraine-Krieg. Bis Ende August wurden mehr als 967.000 Flüchtlinge aus der Ukraine in Deutschland erfasst. Doch die hohen Zahlen des letzten halben Jahres sind nur die Spitze des Eisberges: Das statistische Bundesamt hat insgesamt das Migrationsgeschehen der letzten acht Jahre seit 2014 ausgewertet. Am 30. Juni 2022 lebten hierzulande 2.882.000 Menschen mehr als zum Jahresende 2014. „Dieser Anstieg ist vor allem auf die Migration im Zusammenhang mit Krieg und Gewalt in Syrien, Afghanistan und dem Irak 2015/2016 sowie nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine zurückzuführen“, schreibt das statistische Bundesamt. Im Klartext: Vor allem die Migranten-Welle 2015 und die jüngsten Fluchtbewegungen aus der Ukraine haben die Zahlen so gewaltig nach oben getrieben.

Entsprechend nahm zwischen dem 31. Dezember 2014 und dem 30. Juni 2022 die Zahl der Menschen mit ausländischer Staatsangehörigkeit gewaltig zu (+4.341.000), während die Zahl jener mit deutscher Staatsangehörigkeit rückläufig war (-1.458.000). Es gibt also fast 1,5 Millionen weniger Deutsche als noch 2014.

Unterschiede zwischen verschiedenen Migrationswellen und -gruppen lassen sich vor allem in der Beschäftigungsquote feststellen. Während zum Beispiel Syrer zu nur 35 Prozent in Arbeit sind, sind Migranten aus Rumänien beispielsweise zu 75 Prozent erwerbstätig. Auch die Ukrainer, die 2021 nach Deutschland gekommen sind, sind 64 Prozent erwerbstätig.

Quelle: pleiteticker.de

Asyl-Ansturm auf Europa: 54 Prozent mehr Asylanten im Vergleich zum Vorjahr

Luxemburg. Die neuerliche Asyl-Katastrophe läßt sich nicht mehr wegdiskutieren. Deutschland und Österreich streiten sich nur noch um den fragwürdigen ersten Platz: während Deutschland in absoluten Zahlen im laufenden Jahr 2022 die meisten Asylanten in Europa aufgenommen hat (16.950 – 22 Prozent des kompletten EU-Zugangs!), liegt Österreich mit den Zahlen im Verhältnis zur Bevölkerungsgröße vorn.

Am desaströsen Gesamtbild, das die EU-Statistikbehörde Eurostat jetzt veröffentlichte, ändert das nichts: EU-weit sind die Asyl-Erstanträge im August um stattliche 17 Prozent gegenüber Juli gestiegen. Zusammen nahmen Deutschland, Österreich, Frankreich, Spanien und Italien fast drei Viertel aller Asylanträge entgegen. Besonders drastisch ist der Vergleich nicht mit dem Vormonat, sondern mit dem Vergleichszeitraum im Vorjahr 2021: hier beträgt die Steigerung mit insgesamt 77.595 Erstanträgen im August unglaubliche 54 Prozent gegenüber August 2021.

Über die geringste Zahl an Asylanträge pro Einwohner kann sich Ungarn freuen: dort kommt ­– dank der verantwortungsvollen Politik der Orbán-Regierung – auf eine Million Einwohner lediglich ein (in Zahlen: 1) Antrag.

Im August stellten laut Eurostat Syrer die größte Gruppe unter den Asylbewerbern (11.860 Erstanträge), gefolgt von Afghanen (10.675), Indern (4.170), Türken (4.105) und Venezolanern (3.565). (mü)

Quelle: zuerst.de

600 Mitarbeiter vor Kündigung – deutscher Reifenhersteller macht dicht

Eine große Fabrik des Reifenherstellers „Borbet“ im nordrhein-westfälischen Solingen ist insolvent. Pleiteticker.de spricht mit einem Mitarbeiter des schließenden Unternehmens. Die traurige Bilanz: Viele stehen jetzt vor der Arbeitslosigkeit – für manche gibt es wenig Hoffnung auf einen neuen Job.

„Bei der Betriebsratsversammlung war Totenstille, wie auf einem Begräbnis.“ Das sagt Dragan Mitrovic. Der 59-jährige Werkzeugmacher arbeitete 19 Jahre für die Reifenfabrik von Borbet in Solingen. Im Interview schaut er zurück – und auf die jetzige Insolvenz. Für ihn kommt die Schließung nicht überraschend. Schon seit mehr als einem Jahr würde unter den Arbeitskollegen darüber gesprochen. Im Dezember 2021 beantragte das Unternehmen ein Schutzschirmverfahren, am 1. März wurde das Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung eröffnet.

In der Vergangenheit forderte Borbet bereits massive Einsparungen: Von Mitarbeitern, die in einer wechselnden Schicht („Contischicht“ genannt) gearbeitet haben, hätte die Firma 25 Prozent des Bruttolohns abziehen wollen. „Es geht meistens nur um Geld“, so Mitrovic. „Meine Meinung ist, dass es nicht an Aufträgen liegt, sondern es liegt an den Lohnkosten.“ Die geplante Sanierung des Unternehmens sollte den Abbau von 188 Stellen beinhalten, durchgeführt entweder durch Borbet oder einen Investor. Nun schließt das Werk. „Aufgrund der sich in Folge des Ukraine-Krieges nochmals stark eintrübenden wirtschaftlichen Situation, der stark steigenden Rohstoff- und Energiepreise und der zu verzeichnenden Absatzrückgänge in der Automobilzuliefererindustrie konnten die zwingenden Voraussetzungen für einen Erhalt nicht erfüllt werden“, heißt es von der Geschäftsführung. Der IG-Metall-Mann Cemal Cetins berichtet dem Solinger Tageblatt von weiteren möglichen Ursachen für die Pleite. So würden Autohersteller vermehrt die günstigsten Zulieferer wählen. Auch die Produktionskosten seien in Solingen insgesamt höher.

Mitrovic kennt die Situation der Mitarbeiter. „Eine Lehre haben 400-450 von den 600 bestimmt nicht. Davon haben bestimmt 100-150 eine Sprachbarriere. Für die wird es wirklich sehr, sehr schwer.“, meint er mit heraushörbarem Mitgefühl. Viele der Mitarbeiter – „bestimmt 70 Prozent“ – seien Türken oder türkischer Herkunft. Für sich selbst ist er verhalten optimistisch. „Ich bin 59, ich werde das irgendwie schaukeln.“ Denn er habe nur wenige Jahre bis zur Rente. Er erzählt aber auch von der Betriebsversammlung: „Es gibt so viele junge Leute, die 2-3 Kinder haben – gestern hab ich Gesichter von den Leuten gesehen, das war echt der Hammer.“

Der Betrieb soll ab Mitte Dezember ruhen. Wenn die Produktion bis dahin den Vorgaben entsprechend weiterläuft, gibt es eine Leistungsprämie von 1.400 Euro pro Kopf. Das Unternehmen bietet den Mitarbeitern jetzt an, 6 Monate von einer Transfergesellschaft weiterbezahlt zu werden. Dort sollen sie 80 Prozent ihres letzten Gehaltes bekommen. Bis zum 16. Dezember haben sie Zeit, sich zu entscheiden. Für Dragan Mitrovic kein Grund zum Feiern: Er habe von Kollegen gehört, die in solch einer Transfergesellschaft waren – und dann beim Arbeitsamt landeten. „Wir haben gut verdient“, keine freien Wochenenden habe er gehabt. Trotzdem: „Einfach ist es nicht. Man überlegt, wie man das alles schaukeln soll.“

Quelle: pleiteticker.de

Preiswelle rollt an: Wasser wird immer teurer

Was Branchenvertreter schon lange befürchteten, wird nun wahr. Die Abfüller von Mineralwasser und Erfrischungsgetränken fordern höhere Preise im Handel. Bisher erhöhte nur ein Unternehmen seine Preise doch ab dem 1. Februar möchte die Branchengröße Gerolsteiner die Preise verschiedenster Produkte erhöhen.

Dazu gehören die 0,75-Liter-Glasflasche, die 1-Liter-PET-Mehrwegflasche und 1,5-Liter-PET-Flasche. Dies berichtete die Lebensmittel Zeitung. Auch regionale Abfüller wie Rhönsprudel aus Hessen haben zum neuen Jahr Preissteigerungen angekündigt. Das hessische Konkurrenzunternehmen Hassia Sprudel zieht ebenfalls mit. Weitere Ankündigen kamen von Rosbacher, Lichtenau und Elisabethen. Das Schwergewicht Danone, wozu Volvic und Evian gehören, hat dieses Jahr bereits die Preise erhöht. Wie zu erwarten, kam es danach zunächst zu starken Absatz- und Umsatzeinbußen im September. Die Situation hat sich allerdings wieder normalisiert. Zum 1. Januar plant Danone, die Preise erneut anzuheben. Es sind diese Umsatzeinbußen, von denen sich viele Abfüller derzeit noch fürchten. Doch lange können sie eine Preissteigerung angesichts der steigenden Energiekosten nicht mehr hinauszögern. Es ist davon auszugehen, das abgefülltes Wasser deutschlandweit teurer wird.

Als Alternative zum abgefüllten Wasser greifen immer mehr zum Leitungswasser, doch auchhier droht nun der Preissprung. Mehrere Wasserversorger haben bereits Preissteigerungen für Leitungswasser zum neuen Jahr angekündigt. Als Grund werden die stark gestiegenen Energiekosten sowie Personalkosten genannt. Der Zweckverband Bodensee-Wasserversorgung hat bereits vor zwei Wochen seine Preise um 15 Cent je Kubikmeter erhöht. In Niedereschach erklärte die Rechnungsamtsleiterin Melanie Cziep, dass „im Bereich des Wassers stets eine volle Kostendeckung angestrebt wird”. Dort steigen die Wassergebühren um 16 Cent je Kubikmeter. Doch auch in anderen Bundesländern können Haushalte sich zum 1. Januar auf höhere Wasserpreise gefasst machen.

Für die Abfüller lassen diese Ankündigungen etwas Druck vom Kessel Leitungswasser ist bereits bis zu 250-mal günstiger als abgefülltes Wasser. Durch die zeitgleichen Preiserhöhungen wird dieser Unterschied nicht noch gravierender. Der Verbraucher schaut jedoch in die Röhre und ist der Preiswelle so oder so ausgesetzt.

Quelle: pleiteticker.de

Sehr interessante Nachrichten zu den Goldreserven der Staaten

🇷🇺 Russland auf Platz 4

👑 Russland landete bei den Goldreserven weltweit auf dem vierten Platz, und das alles in 9 Monaten des Jahres 2022.

Die RF überholte dabei sogar Indien mit den Reserven von 540 Milliarden Dollar (einschließlich der vom Westen eingefrorenen Reserven).

Die anderen Spitzenreiter bei den Währungsreserven vor der Russischen Förderation sind:

🇨🇳 China mit 3,193 Billionen Dollar,
🇯🇵 Japan mit 1,238 Billionen Dollar,
🇨🇭 Schweiz mit 892 Milliarden Dollar.

🇷🇺💸 Russland ist darüber hinaus nicht das einzige Land, das den Dollar als Zahlungsmittel aufgeben will:

🇬🇭💸 Auch Ghana möchte für die Einfuhr von Erdölprodukten zum Tauschhandel übergehen und mit Gold bezahlen, das es selbst produziert.

📆 Das neue System soll bereits schon im ersten Quartal 2023 in Betrieb genommen werden, sagte der Vizepräsident des afrikanischen Landes.

Weitere brandheiße Neuigkeiten
aus dem Gebiet SWIFT:

China, Indien, Brasilien, Russland und die Eurasische Wirtschaftsunion diskutieren über die Schaffung eines universellen Zahlungssystems für die EAG- und BRICS-Länder, das das westliche SWIFT ersetzen soll❗️

Es wird davon ausgegangen, dass das System die nationalen Systeme von

🇨🇳 China (Union Pay),
🇮🇳 Indien (RuPay),
🇧🇷 Brasilien (Elo) und den
🌍 EAEU-Staaten (MIR, Belkart etc)

vereinen wird.

📆 Das Projekt soll bis 2025 umgesetzt werden.

Passend dazu sei dieses deutschsprachige Video empfohlen:

⏸https://youtu.be/a4lKrKbyzsI

💬 Das würde die teilnehmenden Länder finanziell unabhängig vom Westen machen, der die russischen und afghanischen Devisenreserven eingefroren hat – und damit seine absolute Unzuverlässigkeit des Systems offenbarte, welches zukünftig sogar den blanken Diebstahl fremder Staatsgelder legalisieren könnte.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche)

Die meisten Amerikaner wollen, dass Hunters Auslandsgeschäfte untersucht werden

Laut einer Umfrage von Rasmussen Reports unterstützen 62 % der Amerikaner eine Untersuchung der Auslandsgeschäfte von Hunter Biden, während 61 % glauben, dass auch Joe Biden von diesem Geschäft profitieren könnte. (Washington Times)

Zuvor wurde berichtet, dass Hunter Finanzmittel für die Finanzierung der Arbeit mit Krankheitserregern in der Ukraine anzog und außerdem mehr als 1 Million US-Dollar pro Jahr für die Zusammenarbeit mit dem ukrainischen Energieunternehmen erhielt.

Staatsanwälte und Ermittler sind zuversichtlich, dass es genügend Beweise gibt, um Bidens Sohn anzuklagen.

Quelle: FG News auf Telegram – t.me/FGNews07

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#Spanien, #CoronaImpfung, #Russland, Flüchtlingspolitik, #Borbet, #Solingen, #Insolvenzen

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 30.11.2022

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Ulrike
Ulrike
2 Monate zuvor

Mal sehen ob USA die beiden Bidens anklagt. Nötig wäre es allemal. Der Alte hat dochsicherlich auch kassiert. Soll keiner sagen der wusste nicht was der Sohn treibt.