Migranten auf dem Land ansiedeln: Macron will die Bevölkerung austauschen

22. September 2022

Migranten auf dem Land ansiedeln: Macron will die Bevölkerung austauschen

INTERNATIONAL

Paris. Der Bevölkerungsaustausch ist kein Hirngespinst rechter Verschwörungstheoretiker. In Frankreich wird er jetzt von Präsident Macron offen propagiert. Macron schlug vor, im kommenden Jahr einen Gesetzentwurf zur Reform der französischen Einwanderungs- und Asylpolitik vorzulegen, der auch eine Umverteilung von Migranten in ländliche Gebiete mit Bevölkerungsrückgang vorsieht.

„Wir haben eine Politik, die sowohl ineffizient als auch unmenschlich ist, ineffizient, weil wir mehr Ausländer in einer irregulären Situation [= Illegale] haben als viele unserer Nachbarn, und dieser Druck dazu führt, daß sie zu oft schlecht aufgenommen werden“, sagte Macron der Tageszeitung „Le Figaro“.

Deshalb müsse ein neues Gesetz zur Umverteilung von Migranten in ganz Frankreich her, insbesondere in „ländlichen Gebieten, die an Bevölkerung verlieren“. Macron argumentiert, daß dort „die Bedingungen für ihre Aufnahme viel besser sein werden, als wenn wir sie in Gebieten unterbringen, die bereits dicht besiedelt sind und in denen massive wirtschaftliche und soziale Probleme bestehen“.

Widerspruch kam unverzüglich von Marine Le Pen, Chefin des Rassemblement National (vormals Front National): „Emmanuel Macron will Ausländer, die sich in einer irregulären Situation befinden [Illegale], auf die ländlichen Gebiete verteilen. Wir sind der Meinung, daß sie in ihre Heimat zurückkehren sollten. Da er nicht in der Lage ist, das Gesetz anzuwenden, will er es ändern. Wir werden uns diesem neuen Wahnsinn widersetzen!“ schrieb Le Pen am Freitag auf Twitter.

Der Bevölkerungsaustausch ist nach wie vor eine zentrale Agenda der UNO und infolgedessen vieler westlicher Regierungen. Eine im vergangenen Jahr veröffentlichte Studie der Universität Mailand-Bicocca schlug ebenfalls vor, Asylbewerber zur Wiederbevölkerung von ländlichen Gebieten und Kleinstädten in Italien zu nutzen. (mü)

Quelle: zuerst.de vom 22.09.2022

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Alexander Berg
2 Monate zuvor

Die Überalterung der Gesellschaft wird zum „Problem“ westlicher Strukturen. Das erinnert mich an die Rede von Helmut Schmidt zur Verleihung des Westphälischen Friedens in 2012, als er sagte, dass die Nation, ihre Volkswirtschaften, alles Unternehmen sind.
Das System der alten Ordnung, ernährt sich von der Arbeit des Einzelnen, dem man in der Familie zu Gehorsamsbereitschaft und Entsprechung erzogen und ihn mit der Vorstellung „ausgestattet“ hat, dass Geld, Arbeit und was daraus an Produkten und Dienstleistungen hervorgeht, etwas wert seien, während das „Geld“ (gelt) als Dar-Lehen plus der nicht mitgeschaffenen Zinsen gegen ein Versprechen des Dar-Lehensnehmers gegenüber dem Dar-Lehensgebers ins System gelangt, und der Gewohnte alsdann versucht, das fehlende „Gut“ irgendwie erarbeiten zu wollen.

Ulrike
Ulrike
2 Monate zuvor

Dieser elende Kerl will das Gesindel aufs Land verteilen. Das Volk wird ihm was husten. So gehts nicht. Alle abschieben in ihre Heimat wäre angesagt.

Kleiner Grauer
Kleiner Grauer
2 Monate zuvor

Das Programm eines Irren! Entlegene Regionen sind in Frankreich und weiteren Ländern leer gezogen. Diese Regionen will dieser nicht gewählte besiedeln? Dort muß doch gearbeitet werden um zu einer funktionierenden Infrastruktur wieder zu kommen. Wer sein Arbeitsgerät Kamel in der Heimat zurück lässt der hat in Frankreich dann auch keins!

Rosemarie Pauly
Rosemarie Pauly
2 Monate zuvor
Reply to  Kleiner Grauer

Das ist genau das, was ich gerade dachte, Kleiner Grauer, denn in ländlichen Gebieten fehlt es zumeist an Firmen, die Arbeiter beschäftigen könnten. Zur Arbeit müssten sie dann wieder in die Städte, und dann wollen sie auch in der Nähe wohnen.

birgit
birgit
2 Monate zuvor

Das kommt bei uns auch. Es schleichen bereits Typen durchs Dorf und machen Fotos von Häusern und Grundstücken.