Wegen Corona-Impfzwang: Dem US-Militär fehlen zehntausende Soldaten

24. September 2022

Wegen Corona-Impfzwang: Dem US-Militär fehlen zehntausende Soldaten

INTERNATIONAL

Washington. In den USA bedroht die Corona-Impfpflicht jetzt die Einsatzbereitschaft der Streitkräfte. Denn die Biden-Regierung hält unbeirrt an der Impfpflicht für die Angehörigen der Army fest – mit der Folge, daß viele Soldaten ihren Dienst quittieren bzw. gar nicht erst zur Armee gehen.

50 republikanische Abgeordnete schlagen deshalb jetzt Alarm. Sie fordern das Verteidigungsministerium dringend auf, die Impfpflicht abzuschaffen. Diese würde es nämlich erforderlich machen, daß acht Prozent der etwa eine Million US-Soldaten aus dem Dienst „entfernt“ werden müßten. Auch die Rekrutierungsbüros könnten ihrer Aufgabe nicht mehr nachkommen und Nachwuchs für die Streitkräfte liefern.

Nun wird für 2023 mit einer um mindestens 12.000 Soldaten schrumpfenden Personalstärke gerechnet.

Die Senatoren machen in ihrem Schreiben auch kein Hehl daraus, daß die Einsatzbereitschaft des US-Militärs durch die Impfpolitik des Weißen Hauses akut gefährdet werde. Denn: „Mindestens 40.000 Nationalgardisten, 20.000 Reservisten der Armee und mindestens 15.000 aktive Armeesoldaten“ seien noch nicht geimpft und müßten deshalb entlassen werden, heißt es in dem Schreiben. Auch die Covid-Informationsseite des Verteidigungsministeriums zeigt, daß derzeit etwa 900.000 von 1 Million US-Soldaten vollständig geimpft sind. Das würde bedeuten, daß die Streitkräfte auf rund 10 Prozent ihrer Mannstärke verzichten müßten, wenn es beim Impfzwang bleibt.

„Die Daten sind jetzt klar. Der Covid-Genstich-Zwang des Verteidigungsministeriums ist schädlich für die Bereitschaft und die Fähigkeit des Militärs, Kriege zu führen und zu gewinnen“, schreiben die Abgeordneten. „Der Impfstoff bietet den jungen, fitten Mitgliedern unserer Streitkräfte einen vernachlässigbaren Nutzen, und der Zwang beeinträchtigt eindeutig die Fähigkeit des Ministeriums, Kampfformationen aufrechtzuerhalten und zukünftige Talente zu rekrutieren. Wir fordern Sie dringend auf, Ihren Covid-19-Impfzwang für alle Militärangehörigen, Zivilpersonal und Auftragnehmer unverzüglich zu widerrufen und diejenigen, die bereits entlassen wurden, wieder einzustellen.“

Genau das hatte übrigens der frühere US-Präsident Trump bei einer programmatischen Rede in Dallas im Juli für den Fall angekündigt, daß er Präsident wäre. Trump hat seine Absicht, erneut zu kandidieren, bislang aber nicht offiziell bekanntgegeben. (mü)

Quelle: zuerst.de vom 24.09.2022

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Bernd
Bernd
2 Monate zuvor

Tja, wurde alles schon vor dem Impfbeginn im Jahre 2021 von Fachleuten prophezeit, dass es so kommen wird bei allen zwangsgeimpften Streitkräften weltweit. Kann mir mal jemand diese verdrehte Logik näher erklären??? Wenn ich Macht erlangen, ausüben oder sonst was will auf diesem Planeten, dann brauche ich eine top gesunde Armee. Warum wird sie dann zwangsweise kaputtgeimpft??? Ja, weil man ja auch sitzend oder liegend irgendwelche totbringende Knöpfe drücken kann??? Wer sichert dann das eroberte Gebiet??? Nee, Leute! Die ganze Menschheit hat einen ganz schwer an der Kanne……………. . Die echte Pandemie, die wir haben, ist weltweit die Dummheit.

kairo
kairo
2 Monate zuvor
Reply to  Bernd

Prima Idee, demnach ist die Zwangsimpfung für Soldaten eine friedenserhaltende Maßnahme. Dass die russischen Soldaten allesamt Friedensengelchen sind, ist ja bekannt, denn diese Armee ist bei den Impfungen noch viel rigoroser. Nur weiter so.

kairo
kairo
2 Monate zuvor

Mir scheint, dass hier falsche Kausalitäten aufgebaut werden. Dass es zu wenig GIs gibt, dürfte eher daran liegen, dass in den USA im Moment auch für die Doofen genug Jobs angeboten werden. Man muss nicht mehr unbedingt zu Uncle Sam gehen.

Ulrike
Ulrike
2 Monate zuvor

Recht so. Die sehen doch auch wieviele schon an der Impfung verreckt sind.

birgit
birgit
2 Monate zuvor

Jeder sollte eine eigene Entscheidung treffen ob Impfung oder nicht. Die neuen Grippeimpfstoffe sind übrigens die gleiche Plempe, also nicht brauchbar.