Nancy Faeser: Wir brauchen „Demokratieerziehung“ in den Kindergärten und Kitas

Faeser will sich in Ausschuss zu Schönbohm äußern

Nancy Faeser, Innenministerin, SPD

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 17.09.2023

Sie finden staseve auf Telegram unter

https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Folgt unserem neuen Kanal Heimische Direktvermarktung: https://t.me/heimischeProdukte

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 

 

Dieser Beitrag wurde unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft abgelegt und mit , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.
0 0 votes
Article Rating
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
5 Comments
Oldest
Newest Most Voted
Inline Feedbacks
View all comments
Alexander Berg - BERG- Blog

Die gewohnte Erziehung zur Gehorsamsbereitschaft und Entsprechung in der Familie bildet die Grundlage für das jetzige System, aus Untergebenen und ihren Herren – dem „Ernst des Lebens“. In den nachfolgenden Institutionen wie Kindergarten den Bildungseinrichtungen, in der Kirche und den Unternehmen, wird der junge Mensch nur noch an eine wesentliche Rolle gewöhnt, an die eines Sklaven (neudeutsch: Arbeiter, arbeitende Bevölkerung, Angestellte, Bedienstete, Personal usw.).
—-
Damit das Verhältnis zwischen den Untergebenen und ihren Herren bestehen bleibt, wird sich der Masse wohlwollend zugestandener Privilegien bedient.
—-
Das daraus entstehende Verhältnis aufrechterhalten wird das ganze durch den ebenfalls in den Familien anerzogenen Glauben an den Wert von Geld, Arbeit, Ressourcen und allem was daraus an Produkten und Dienstleistungen hervorgeht, verbunden mit der Vorstellung, dass einem etwas, jemand oder gar das Leben gehören würde, was man demnach auch alles wieder verlieren kann, was sich durch die Zahlung von Steuern und Abgaben vermeiden lässt.
—-
Zu einer erfolgreichen Fremdbestimmung braucht es letztlich also nur dem Spiel mit der Verlustangst der Massen und dem Glauben an alles oder nichts.
—-
Damit ist auch erkennbar, dass es der Einzelne in der Masse selbst in der Hand hat, während sich die Masse jedoch auch gegenseitig unten hält und dem anderen „das Schwarze unter den Fingernägeln“ missgönnt.
—-
Die Masse ist nicht das Opfer ihrer Herren, sondern Opfer ihrer eigenen Denk- und Verhaltensmuster, daraus entstandene Konventionen und gesellschaftlich anerzogen-anerkannten Wertvorstellungen.
—-
Das ist auch der Grund, warum sie sich damit zufrieden gibt, immer nur die „Ungerechten“ gegen gerechte Herren ersetzen zu wollen, was sie mittlerweile freiwillig macht, weil sie das in der gewohnten Erziehung entstandene innere Machtvakuum weiterhin durch Ernennung oder Anerkennung äußerer „Herrschaften“ zu kompensieren versucht.
—-
Die paar, die gewohnt den Hals aufreißen und alles Mögliche an Veränderung zu fordern meinen, kann man getrost vernachlässigen, das sie eines auch weiterhin machen werden: am Montag wieder artig an die Arbeit gehen.
—-
Wenn sich für jene also wirklich für etwas ändern soll, dann tun jene gut, sich zunächst mit dem System auseinanderzusetzen, statt immer wieder nur die Symptome zu beklagen und den „Weinerlichen“ zu mimen.
—-
Der anerzogene Glaube, dass andere für die eigene Lebenssituation verantwortlich seien, ist einer der wesentlichen Irrtümer, der nur deswegen herrscht, weil der ältere Mensch noch immer wie ein Kind betreut wird, dem man sagt, was für ihn gut und richtig sein soll.
—-
„Schließlich haben wir eine Demokratie. Da bestimmt immer noch die Mehrheit.“ „Ach so. Eine Mehrheit wählt sich wenige, die dann wiederum darüber bestimmen, was für viele „gut und richtig“ sein soll.“
—-
Letztlich liegt es am Einzelnen selbst. so etwas wie einen Erlöser oder Führer wird es nicht geben, da beide vom Prinzip her ein und dasselbe sind: Jemand, der für die Masse „die Kohlen aus dem Feuer holen soll“.
—-
Der Irrglaube dass die Masse nur gemeinsam stark sei ist ein Irrglaube, da ja auch davon ausgegangen wird, dass der Einzelne ja „nichts“ sei. Und wenn viel „Nichts“ zusammenkommt, wird am Ende daraus „nichts“.
—-
Die gewohnten „Rezepte“ helfen also nicht weiter, und es bedarf des Um- und Weiterdenkens.

Last edited 9 Monate zuvor by Alexander Berg - BERG- Blog
Kleiner Grauer
Kleiner Grauer
9 Monate zuvor

Noch nichts von der Schwarmintelligenz im Notstand gehört? Plötzlich viele Hände und ein Verstand!

Kleiner Grauer
Kleiner Grauer
9 Monate zuvor

Soso!!! DIE Eltern (Mutter und Vater, Papa und Mama Papa und Mama und Mama Mama ?) Sind Schuld!!! DIE vermutlich versoffene trocken stehende „Kuh“ sagt; es sind alles Reichsbürger oder Nazis!!!

In der DDR standen DIE von der Volksbildung alle unter Wodka aus der Wismut, den sogenannten Kumpel tot und hatten dasselbe Programm! Alkohol und Drogen können eben nicht anders und da sind die Eltern das gefürchtete rechte Pack! Weiiil ja die Genossen mit links die Sto Gramm über den Knorpel schütten!

#Sto-russisch-hundert Gramm.

Ulrike
Ulrike
9 Monate zuvor

Die Alte hat doch nicht mehr alles Tassen im Schrank. Jagt sie endlich zum Teufel. Die schwafelt von Demokratie – sieht man an ihren Handlungen was die Trulla darunter versteht. Schiesst sie am besten auf den Mond.

birgit
birgit
9 Monate zuvor
Reply to  Ulrike

Bist Du sicher das die Mondin ihr Asyl gewährt ? Wenn die als Meteorit zurück geschickt wird gibt es eine Umweltkatastrophe !Vorsichtshalber sollten wir Gretel Thunfisch informieren !