Teurer Genderwahn: Münchner Stadtverwaltung läßt sich gendergerechte Anrede 3,9 Millionen Euro kosten

24. November 2022

Teurer Genderwahn: Münchner Stadtverwaltung läßt sich gendergerechte Anrede 3,9 Millionen Euro kosten

KULTUR & GESELLSCHAFT
Foto: Symbolbild

München. Ein Fall, der alle (Vor-)Urteile gegen grüne Politiker und ihre fachliche Kompetenz bestätigt: die erst im Sommer 2022 frisch ernannte (und mit einem Gehalt von über 100.000 Euro pro Jahr recht üppig dotierte) IT-Referentin der bayerischen Landeshauptstadt München, Laura Dornheim, setzt kostspielige Akzente: sie wies alle städtischen Behörden an, künftig alle digitalen Texte, Briefe, Bekanntmachungen, Formulare und Masken der Stadt München auf eine gendergerechte Anrede der Adressaten umzustellen. Kosten: schlappe 3,9 Millionen Euro.

Konkret sollen die Auswahlmöglichkeiten „männlich“ und „weiblich“ um die Begriffe „divers“ und „ohne Angabe“ erweitert werden. Zudem soll das Gendersternchen * ermöglicht werden.

Bei schriftlichen Mitteilungen solle künftig „das Ansprechen aller Geschlechter“ berücksichtigt werden. Dazu heißt es in dem Anschreiben der IT-Referatsleiterin wörtlich: „Zukünftig müssen in allen vorhandenen und neuen IT-Lösungen mit geschlechterbezogenen Daten die vier Kategorien männlich/weiblich/divers/ohne Angabe sowie angepaßte Anreden angeboten werden.“

Laut der Grünen-Politikerin müssen dafür „400 Fachverfahren“ in der Stadtverwaltung bearbeitet werden, die „personenbezogene Daten und ggf. auch geschlechtsbezogene Daten enthalten“. Die gesamte Aktualisierung soll voraussichtlich bis zum Jahre 2027 abgeschlossen sein.

Obwohl München seit langem ein rot-grünes Biotop ist, findet die aufwendige Maßnahme der Rathaus-Politikerin nicht überall Verständnis. So kommentierte der Lokalsender „münchen.tv“: „Wir machen uns Sorgen über Energiekrise, Krieg, Inflation und immer weiter steigende Lebenshaltungskosten. Da erscheint diese Meldung bestenfalls kurios: 3,9 Millionen Euro nimmt Stadt München in die Hand, damit ihre gesamte IT gendergerecht wird.“

Die Referentin selbst begründet ihre Anordnung mit dem Verweis auf ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahr 2017. Demnach müsse es auch für Menschen, „die sich weder männlich noch weiblich zuordnen lassen, einen eigenen Geschlechtseintrag bei Behörden geben“. Aber: die Umsetzung des genannten Urteils ist an keinerlei zeitliche Vorgaben oder Begrenzungen gekoppelt. Sie ist keineswegs zwingend.

Die hochbezahlte grüne Referentin war bei ihrer Einstellung durchaus umstritten, und der Verdacht, sie habe ihren Posten weniger kraft Qualifikation als vielmehr wegen ihres Parteibuches erhalten, begleitet sie noch heute. Sie hatte seinerzeit angegeben, daß sie „sechs Jahre lang ‚Unternehmensberaterin‘ bei der Münchner Firma Stern Stewart & Co. gewesen“ sei. Allerdings arbeitete die grüne Bewerberin davon drei Jahre lang nur in Teilzeit. (rk)

Quelle: zuerst.de vom 24.11.2022

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Tankschiff
Tankschiff
10 Tage zuvor

Fehlt nur noch, daß Schändern nachhaltig das Resthirn beeinflußt und alle Schänderistzigs anfangen wie die Hühner zu gackern, oder die besonders harten Verfechter dann rumkrähen…

Schändern, nur für Hasser der deutschen Sprache…

Kauft Schänderaktien…

Last edited 10 Tage zuvor by Tankschiff
Kleiner Grauer
Kleiner Grauer
9 Tage zuvor

3,9 ist doch ein guter Preis! Wenn der Schluckz noch dort „arbeiten“ würde, wären es 3,9 Milliarden an die der sich dann ach nicht erinnern könnte!

#Allerdings arbeitete die grüne Bewerberin davon drei Jahre lang nur in Teilzeit. (rk)#

Ich kann mich noch erinnern-Teilzeit! Das war der Hit im Angebot der unbegrenzten Arbeiterveraschung! Früh als Kindergärtnerin und nachmittags bis 22:oo Uhr Lebensmittel an der Tafel ausgeben. Oder früh Regale füllen im Kaufland und nachmittags Friseuse, aber im Rathaus, wenn damit DIE von uns bezahlten ordentlich frisieret auf die Straße kommen und man den angeklebten Pony vom Schlafen auf der Schreibtischplatte nicht sieht. Er! Vormittags Autoschlosser oder Staplerfahrer und nachmittags Chirurg, oder Postzusteller. Latrinich
Qualifizierung zum Getränke Auslieferer möglich. Im Einstellungsgespräch wurde durch Tests festgestellt; ein zweites Arbeitsverhältnis in der Dienstleistung zum Bankdirektor und Buka oder Minister ist ausgeschlossen. Der Test hatte ergeben; Der Proband besitzt zu wenig kriminelle Energie! In Hamburg hängt man zwei Stechuhren* in den Eingang, die einen für Frauen und die zweite für Männer. Es kann sich laut freudig verabschiedeten Gesetzes jeder entscheiden als was Er/Sie sich fühlt und schon hat man innerhalb zwei Wochen absolut verlässliche Daten.

*Stechuhren. Dieser Begriff ist zu ändern. Wenn DIE den hören gehen die wieder dorthin wo Sie aufgestanden sind-in die Herbertstraße.

Ich lasse es lieber sein! Wer dort als Bürger rein kommen soll: Die Zimmertür aufreißen und das Kombigerät Schlaf und Arbeitsplatz-Schreibtisch, umkippen! Dann spricht der/die/das einem schon verständlich an. Der Wachdienst kommt auch auf Deutsch angerannt!

Ulrike
Ulrike
9 Tage zuvor
Reply to  Kleiner Grauer

Die haben doch nicht mehr alle Tassen im Schrank soviel Geld für diesen Gender-Scheiss auszugeben. Damit könnte man besseres anfangen ihr Volldeppen.

birgit
birgit
9 Tage zuvor

Ist nun die Totalverblödung eingetreten ? Haben wir keine anderen Sorgen ?