Frühwald um 9 – Nachrichten und Informationen vom 05.12.2023 (Textausgabe)

Nachrichten Hamburg - hamburg.de

Schock-Zahlen – Unternehmensinsolvenzen in Deutschland steigen drastisch

Es geht bergab mit Deutschland. Eine neue Studie zieht ein Fazit mit Blick auf die Betriebsinsolvenzen in Deutschland für 2023 im Vergleich zum Vorjahr. Die Zahlen sind nichts für sensible Gemüter.

BERLIN. Die Wirtschaftsauskunft Creditreform hat prognostiziert, daß in Deutschland bis zum Jahresende mehr als 18.000 Unternehmen Insolvenz anmelden werden. „Die Zahl der Insolvenzen wird bei diesen schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen auch in den kommenden Monaten deutlich ansteigen. Die Fallzahlen sind damit fast normalisiert und die Sondereffekte aus der Corona-Zeit weitgehend verpufft“, sagte der Leiter der Creditreform Wirtschaftsforschung, Patrik-Ludwig Hantzsch, am Montag bei der Vorstellung der Zahlen.

Im Vergleich zu 2019 hätten sich die Rahmenbedingungen für die Unternehmen signifikant verschlechtert und „der wirtschaftspolitische Schlingerkurs“ verunsichere Unternehmer zusätzlich.

Diverse Wirtschaftszweige Deutschlands sind betroffen
Den Berechnungen zufolge verzeichnet Deutschland 2023 damit 23,5 Prozent mehr Firmeninsolvenzen als 2022, da waren es noch etwa 14.600. Unternehmen mit mehr als 250 Angestellten beantragten etwa 50 Prozent mehr Insolvenzen als im Vorjahreszeitraum. Kleine Unternehmen mit weniger als zehn Arbeitnehmern reichten 19 Prozent mehr Insolvenzen ein als im Vorjahr. Am härtesten traf es mittelgroße Betriebe (51 bis 250 Angestellte): In diesem Bereich gab es 76 Prozent mehr Insolvenzen als im Vorjahreszeitraum. Insgesamt sind nach den Berechnungen etwa 205.000 Arbeitsplätze bedroht oder bereits weggefallen. 2022 waren es noch 175.000.

Die Krise betrifft alle Wirtschaftszweige der Bundesrepublik. Die stärkste Steigerung im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet das Verarbeitende Gewerbe (30,2 Prozent mehr Insolvenzen), gefolgt vom Handel (26 Prozent mehr Insolvenzen). Im Dienstleistungsgewerbe haben im Vergleich zum Vorjahr etwa 22 Prozent mehr Unternehmen den Betrieb eingestellt. (st)

Quelle: Junge Freiheit

Mangelwirtschaft droht: Künftig wird den Deutschen der Strom abgedreht

Berlin. Die „Ampel“ macht es möglich: in Deutschland feiert zum 1. Januar 2024 ein Stück Sozialismus seine Rückkehr. Dank der desaströsen Energiepolitik der Bundesregierung wird es bald zeitweilige Stromabschaltungen geben, wie man sie bislang nur aus Ländern wie dem Libanon oder Venezuela kennt. Die Voraussetzung dafür ist eine Überarbeitung von §14 des Energiewirtschaftsgesetzes, an der Bundesregierung und Bundesnetzagentur gerade arbeiten.

Die künftig drohenden Eingriffe in die Energieversorgung teilte die Bundesnetzagentur der Öffentlichkeit aber jetzt schon mit. Demnach dürfen Stromnetzbetreiber künftig den Strombezug von Wärmepumpen oder Ladestationen zeitweise einschränken, wenn eine Überlastung des Stromnetzes droht. „Dabei muß eine Mindestleistung immer zur Verfügung stehen, so daß Wärmepumpen betrieben und Elektroautos weiter geladen werden können“, beschwichtigt die Bundesnetzagentur.

Die Verteilnetzbetreiber dürfen dabei den Strombezug für die Dauer der Überlastung auf bis zu 4,2 Kilowatt senken. „Damit können Wärmepumpen weiter betrieben und E-Autos in aller Regel in zwei Stunden für 50 Kilometer Strecke nachgeladen werden.“ Im Gegenzug bekommen die Betreiber der steuerbaren Geräte, also etwa Haushalte, eine Ermäßigung von bis zu 60 Prozent ihres regulären Strompreises.

Die Bundesnetzagentur geht davon aus, daß Eingriffe der Netzbetreiber nur in Ausnahmefällen erfolgen müssen und ohne wesentliche Komforteinbußen verbunden sein werden. Fachleute wie etwa vom Berliner Beratungsunternehmen e.venture halten das für zu optimistisch. Sie haben in einer brisanten Studie unter dem Titel „Zukunft des deutschen Strommarktes“ schon im Frühjahr vorgerechnet, daß die derzeit vorhandenen, aber auch die von der Bundesregierung geplanten künftigen Kraftwerkskapazitäten in Deutschland nicht ausreichen werden, um eine stabile Stromversorgung zu gewährleisten.

Die neuen Abschalt-Regeln sollen im Januar 2024 in Kraft treten. Und wieder beschwichtigt die Netzagentur: der größte Teil der deutschen Stromnetze sei auf einen schnellen Hochlauf von Wärmepumpen und privaten Ladeeinrichtungen „noch“ nicht vorbereitet, heißt es. Die Netze müßten daher in einem hohen Tempo optimiert, digitalisiert und ausgebaut werden. Wo diese Netzoptimierung noch nicht stattgefunden habe, sorgten die Regelungen für eine Beschleunigung der „Verkehrs- und Wärmewende“ und die Gewährleistung der Versorgungssicherheit.

Doch das könnte sich als böser Irrtum herausstellen. Die „Verkehrs- und Wärmewende“ entpuppt sich immer mehr als reines Ideologieprojekt, das nicht funktionieren wird. Den Schaden haben die Bürger, die sich auf eine Energieversorgung wie in Entwicklungsländern einstellen können. (rk)

Quelle: zuerst.de

Franzosen auf dem Rückzug: Arabisch ist zweithäufigste Sprache in Frankreich

Paris. Frankreich war offenbar die längste Zeit das Land der Franzosen. Zumindest sprachlich holt Arabisch als zweithäufigste Sprache kräftig auf – ein untrüglicher Hinweis auf den in vollem Gang befindlichen Bevölkerungsaustausch.

Eine aktuelle Studie der „Cité internationale de la langue française“ (Internationales Zentrum für die französische Sprache) liefert bestürzende Befunde. So stellt Arabisch in sämtlichen Dialektvariationen mittlerweile die am zweithäufigsten gesprochene Sprache dar: drei bis vier Millionen Einwohner sprechen laut der Untersuchung im Alltag vorzugsweise Arabisch. Die Mehrheit der Sprecher stammt aus den früheren französischen Kolonien in Nordafrika.

Die fortschreitende Arabisierung des Landes spiegelt sich auch in den Geburten wieder. Seit dem Jahr 2000 stieg die Anzahl der Neugeborenen mit muslimischen Namen von rund 7 Prozent (1997) auf derzeit 21,8 Prozent (2022) an. Der Beginn dieses Trends läßt sich in die Jahre 1953-1960 datieren. Damals kam es im Zuge des verlorenen Algerienkrieges erstmals zu muslimischen Migrationswellen nach Frankreich. Sie haben inzwischen das Ausmaß eines immer noch wachsenden Menschenstroms angenommen, der sich alljährlich über Frankreich ergießt.

Daß angesichts dieser Entwicklung die französische Sprache auf dem Rückzug ist, kann nicht überraschen. (mü)

Quelle: zuerst.de

Raub aus Grünem Gewölbe in Sachsen – Steuerzahler müssen Millionen an Remmo-Clan zahlen

Als wäre der historische Juwelenraub im Grünen Gewölbe in Dresden nicht bitter genug, kommt es jetzt noch dicker. Der deutsche Steuerzahler muß dem Remmo-Clan Millionen für die Prozeßkosten zahlen. Das liegt an einem juristischen Schlupfloch.

DRESDEN. Das Landgericht Dresden hat geurteilt, daß die Pflichtverteidiger des kriminellen Remmo-Clans ihre Honorare in Höhe von insgesamt etwa 3,8 Millionen Euro aus der Staatskasse erhalten müssen. Davon berichtete am Montag die Bild-Zeitung unter Berufung auf Gerichtskreise. Die sechs Angeklagten hatten zwölf Rechtsanwälte, unter denen die Summe aufgeteilt werden soll.

Beim Prozeß ging es um den Juwelendiebstahl im Dresdner Residenzschloß von November 2019. Dabei waren Schmuckstücke im Wert von mehr als 116 Millionen Euro gestohlen worden. Etwa ein Jahr später kam es zu Razzien, bei denen sechs Angehörige des arabischstämmigen Remmo-Clans als Tatverdächtige verhaftet wurden. Die Staatsanwaltschaft hatte sich mit den Verteidigern der Beschuldigten darauf geeinigt, daß die Täter kürzere Haftstrafen erhalten, wenn sie die gestohlene Ware zurückbringen. Einige Exponate sind jedoch noch immer verschwunden.

Der #Juwelendiebstahl im Grünen Gewölbe in #Dresden wird dem arabischen #Remmo-Clan mit 3,8 Mill. € für die Anwälte versüßt. Zudem gab es ja auch noch Strafrabatt für die Täter.

Was nach #Absurdistan klingt, ist die Schuld der #CDU-Kulturministerin Barbara Klepsch. #Sachsen… pic.twitter.com/dVuJ6aMe78

— AfD-Fraktion Sachsen (@AfD_SLT) December 4, 2023

Remmo-Clan ist offiziell mittellos
Die Justiz des Freistaats Sachsen versuchte zuletzt, Beschwerde gegen die hohen Kosten für die Pflichtverteidiger einzulegen. Das wurde nun vom Dresdner Landgericht zurückgewiesen. Der Rechtsanwalt Gerhard Rahn faßte es gegenüber der Bild-Zeitung so zusammen: „Rein formal sind die Remmos Empfänger des Geldes. Sie müssen damit ihre Pflichtverteidiger zahlen. Der Freistaat kann es als Schadensersatz für fehlende Juwelen nicht pfänden, weil es Abtretungen an die Anwälte geben wird.“

Unklar ist, ob der Freistaat Sachsen nun die fünf Verurteilten auf Schadensersatz verklagen wird. Weil die meisten Angehörigen des Remmo-Clans auf dem Papier mittellos sind, müßten sie selbst bei einer Verurteilung die angehäuften Prozeßkosten nicht zahlen. (st)

Quelle: Junge Freiheit

Kampf um ein heimisches Kulturgut: FPÖ fordert Erhalt der Gipfelkreuze in den Alpen

Wien. In Österreich wird schon seit geraumer Zeit über ein einheimisches Kulturgut heftig gestritten: die Gipfelkreuze in den Alpen. Es gibt Tausende davon, und die meisten Österreicher sehen dahin – zurecht – einen Ausdruck der heimischen Überlieferung.

Doch dem Erbe droht Gefahr. Viele der alten Kreuze sind sanierungsbedürftig. Aber das Geld für eine Erneuerung fehlt. Die zuständigen Alpenvereine können die Kosten nicht aus eigener Kraft stemmen, und die österreichische Regierung ziert sich.

Die Freiheitlichen haben sich deshalb des Themas angenommen. Sie wollen nicht akzeptieren, daß der Erhalt der Gipfelkreuze am Geld scheitern soll. Sie haben nun im Wiener Nationalrat einen Antrag eingereicht, der die Regierung unter Kanzler Nehammer in die Pflicht nimmt. Es sei „dringend erforderlich, daß Gipfelkreuze auf Österreichs Bergen als ein Teil des heimischen Kulturgutes entsprechend erhalten werden können“, stellte FPÖ-Kultursprecher Thomas Spalt fest, und weiter: „Die schwarz-grüne Regierung muß die nötigen budgetären Mittel für Sanierung, Erhalt und Errichtung von Gipfelkreuzen als Teil der alpinen Kultur und Tradition sowie als Ausdruck künstlerischen Schaffens zur Verfügung stellen.“ (st)

Quelle: zuerst.de

Umfrage: Image von Scholz deutlich verschlechtert

Das Image von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat sich im vergangenen halben Jahr deutlich verschlechtert. In der regelmäßigen Forsa-Umfrage für den „Stern“ zum Eigenschaftsprofil von Scholz waren die Werte zuletzt so niedrig wie noch nie. Demnach halten gerade noch zehn Prozent der Deutschen den Regierungschef für führungsstark, was im Vergleich zum Mai 2023 ein Rückgang von 13 und im Vergleich zum Mai 2022 sogar ein Rückgang um 22 Prozentpunkte ist.
Auch die aktuellen Anhänger der SPD halten Scholz nur noch zu 21 Prozent für führungsstark. Besonders dramatisch ist der Rückgang in der Frage der Kompetenz: Im Mai 2022 schrieben noch 61 Prozent der Deutschen Scholz diese Eigenschaft zu, im Mai 2023 waren es 46 Prozent und gegenwärtig halten gerade noch 31 Prozent der Deutschen den Kanzler für kompetent. Offensichtlich hat der Regierungschef spätestens seit der aktuellen Haushaltskrise den Nimbus des Profis verloren, der ihm 2021 noch zum Wahlerfolg verholfen hatte. Dazu passt, dass von den Wählern, die sich seitdem von der SPD abgewandt haben, Scholz nur noch 36 Prozent für kompetent halten. Auch in den vier weiteren Kategorien des Eigenschaftsprofils verliert der Kanzler im Vergleich zum Mai dieses Jahres noch mal deutlich: Nur 25 Prozent (-10) sagen, Scholz wisse, was die Menschen bewege. Gerade noch 32 Prozent (-12) halten ihn für vertrauenswürdig. Auch bei den weicheren Kriterien schafft es Scholz nicht mehr, mindestens die Hälfte der Deutschen zu überzeugen: Nur 41 Prozent (-5) finden ihn sympathisch; lediglich 42 Prozent (-9) sagen, dass er verständlich rede. Die Daten wurden am 30. November und 1. Dezember 2023 erhoben. Datenbasis: 1.007 Befragte.

Quelle: MMNews

Heute Dienstag, den 05. Dezember 2023, um 11:00 Uhr, findet der nächste Gerichtstermin in der Angelegenheit von Dorothea Thul statt!

🚨Wer kann, bitte die mutige Dorothea im Gerichtssaal oder vor dem Gericht 🙏🏼 unterstützen!

Laut Gertrud: „…werden die Plädoyers gehalten von den Anwälten und dem Staatsanwalt, … hoffentlich ein Urteil gesprochen, natürlich im Namen des Volkes..“

🟪 Amtsgericht Bernkastel Kues,
🟪 Brüningstraße 30,
🟪 Bernkastel Kues

Quelle: Nachrichtenagentur ADN

Neues Migrationsgesetz gegen Flüchtlingskrise – CDU fordert vier Abschiebe-Zentren für Thüringen

Erfurt – Neuer Plan gegen Überfüllung, Aufnahmestopps, Hygiene-Mängel, Zuständigkeits-Chaos und den Amtsschimmel in den Thüringer Flüchtlingsunterkünften. Die CDU-Landtagsfraktion präsentierte am Montag ihren Entwurf für ein neues Migrationsgesetz.

Danach soll es künftig eine zentrale Ausländerbehörde geben, in der mehrere Aufgaben (unter anderem Pass-Ersatzbeschaffung) gebündelt werden. Zudem sollen nur noch Flüchtlinge mit Bleibeperspektive auf Kommunen verteilt werden. Ist diese zum Beispiel aufgrund eines sicheren Herkunftslandes nur gering, sollen sie wie in den bayrischen Ankerzentren über vier sogenannte Rückführungszentren des Freistaats schneller abgeschoben werden.

Migrationspolitiker Stefan Schard (49): „Bisher sind manche Leute bis zu achtmal eingereist. Thüringen hat mit die geringste Rückführungsquote, aber eine sehr hohe Anzahl an Duldungen, weil sich Rot-Rot-Grün vor dem Thema gedrückt hat. Wir brauchen mehrere hundert eigene Aufnahme-Plätze des Landes, um die Kapazität insgesamt zu verdoppeln.“ Zuletzt war die Rede von 4000.

Laut parlamentarischem Geschäftsführer Andreas Bühl (36) soll das Gesetz am Donnerstag im Landtag beraten und spätestens im Frühjahr beschlossen werden. Mit welchen Fraktionen, die dafür notwendige Mehrheit beschafft werden soll, ließ Bühl offen.

Die CDU stützt ihre Forderungen unter anderem auf eine aktuelle INSA-Umfrage. Danach ist das Landtags-Thema „Migration“ für 41 Prozent der Thüringer am wichtigsten. 62 Prozent möchten eine Wende in der Migrationspolitik. Etwa Zwei Drittel halten dafür konsequentes Abschieben abgelehnter Asylbewerber und schnellere Verfahren für die wichtigsten Maßnahmen.

Hintergrund: Im Jahr 2022 hat der Freistaat nur 239 Flüchtlinge abgeschoben, obwohl es 5349 Ausreisepflichtige gab.

Quelle: Bild-online

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Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 05.12.2023

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Ulrike
Ulrike
2 Monate zuvor

Diese Ampel macht unsere Firmen kaputt. Wie lange lassen wir die noch hausen?
Frankreich bedankt euch bei eurem Präsidenten der nichts gebacken bekommt gegen diese islamischen Horden. Ihr seid bald ein Kalifat.
Eine Schande dass der STeuerzahler dem Remmo.Clan soviele Millionen zahlen soll. Seid ihr in Berlin denn ganz verrückt ? Auch noch Strafrbatt so blöd können nur die Deutschen sein.
H. Scholz überhaupt ein Imgage? Welches ?