Frühwald um 9 – Nachrichten und Informationen vom 18.06.2024 (Textausgabe)

Mecklenburg-Vorpommern – „Brutaler Angriff“ auf Mädchen aus Ghana war Luftnummer

Eine angeblich rassistische Attacke auf ghanaische Mädchen sorgt am Wochenende für Empörung. Ministerpräsidentin Schwesig zeigt sich entsetzt, der Staatsschutz setzt eine Soko ein. Nun kommt raus: Es war ganz anders.

ROSTOCK. Das Polizeipräsidium Rostock hat seine Darstellung zu einem angeblich rassistisch motivierten Angriff auf zwei Mädchen aus Ghana in Grevesmühlen revidiert. Demnach sei am Freitag keines der beiden Kinder verletzt worden.

Zunächst hatte es geheißen, Jugendliche hätten die Achtjährige beleidigt, attackiert und ihr ins Gesicht getreten. Dabei habe sie Kopfverletzungen erlitten. Ein Rettungswagen habe das Kind in die Klinik fahren müssen.

Viele überregionale Medien berichteten am Wochenende groß über den Fall. Die Bild-Zeitung schlagzeilte: „20 Jugendliche verprügeln Mädchen aus Ghana.“ Die Zeit titelte: „Gruppe von Jugendlichen greift zwei schwarze Mädchen an“.

So berichtete die Bild-Zeitung am Wochenende über den angeblichen Angriff. Repro: JF
So berichtete die „Bild“-Zeitung am Wochenende. Repro: JF
Videoaufnahmen widerlegten laut Polizei diese Darstellung nun: „Nach derzeitigem Ermittlungsstand hat das achtjährige Mädchen keine körperlichen Verletzungen erlitten, die auf die in der Erstmeldung geschilderte Tathandlung hindeuten.“

Schwesigs antirassistische Reflexe
Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) hatte noch am Freitag den „brutalen Angriff“ verurteilt und auf X gefordert: „Wir dürfen nicht zulassen, daß Haß & Hetze unsere Gesellschaft vergiften und Gewalt unsere Kinder bedroht.“ Die Politikerin war in ihren antirassistischen Reflexen so schnell, daß sie zunächst sogar von afghanischen Mädchen schrieb, was sie später korrigierte.

Auch Innenminister Christian Pegel (SPD) verurteilte die angebliche Tat sofort medienwirksam. Der Polizeiliche Staatsschutz setzte eine zehnköpfige Ermittlergruppe ein.

So lief der „brutale Angriff“ wirklich ab
Tatsächlich sei es laut der Polizei so gewesen, daß ein Jugendlicher aus einer Gruppe Gleichaltriger sein Bein ausstreckte und damit die Achtjährige am Weiterfahren auf ihrem Roller hinderte. Die Fußspitze berührte das Kind. Die beiden Schwestern alarmierten daraufhin ihre Eltern, die die Jugendlichen zur Rede stellte.

Nun kam es laut Polizei zu verbalen und körperlichen Auseinandersetzungen. „Dabei wurden auch fremdenfeindliche Beleidigungen geäußert.“ Der Vater wurde leicht verletzt. Er begab sich kurzzeitig in ein Krankenhaus. (fh)

Quelle: Junge Freiheit

Zugfahrt von Köln nach Düsseldorf – Polizisten mit Messer bedroht – algerischer Taschendieb in Köln festgenommen

Messer, Ausländer und Polizisten: Die Liste solcher Übergriffe reißt nicht ab. Nun geht es um zwei Algerier im Kölner Hauptbahnhof. Einer spaziert bereits wieder frei herum.

KÖLN. In Köln hat am Samstag ein 17jähriger Algerier versucht, einen Polizisten mit einem Messer zu attackieren. Zuvor waren er und sein 18jähriger Begleiter – ebenfalls Algerier – am Bahnhof Köln Messe/Deutz kontrolliert worden, weil sie zwei Koffer in einem ICE von Köln nach Düsseldorf gestohlen haben sollen. Zeugen hatten das Zugpersonal informiert, daraufhin hat der Zugchef die Bundespolizei informiert.

Während der Durchsuchung der beiden Verdächtigen zog der 17jährige ein Messer aus seinem Hosenbund. „Einer der Beamten reagierte blitzschnell, brachte den Mann zu Boden und fesselte ihn“, teilte die Bundespolizeidirektion Sankt Augustin mit. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten zusätzlich „hochwertige Kopfhörer“ und drei Mobiltelefone, die den beiden Algeriern offenkundig nicht gehörten.

Taschendiebe mit mehreren fremden Telefonen erwischt
Die beiden gestohlenen Koffer konnten einer 26jährigen Frau zurückgegeben werden. Die beiden Gepäckstücke samt Inhalt haben laut Polizei einen Wert von etwa 5.800 Euro. Der Besitzer eines der gestohlenen Mobiltelefone und der Kopfhörer konnte ebenfalls ermittelt werden. Es handelt sich dabei um einen 27jährigen, der auf der Zugfahrt eingeschlafen und später ohne seine Wertgegenstände aufgewacht war. Er konnte sein Telefon in Köln orten und hat es inzwischen wieder.

Das andere Mobiltelefon gehört einem 39jährigen, der einen Tag zuvor in der Düsseldorfer Altstadt bestohlen worden war. Auch er hat sein Eigentum inzwischen wieder. Der Besitzer des dritten gefundenen Telefons wird derzeit noch ermittelt.

Der 17jährige Algerier, der bei der Polizeikontrolle sein Messer zog, wurde dem Gewahrsamsdienst des Polizeipräsidiums Köln übergeben. Er soll dem Haftrichter vorgeführt werden. Sein 18jähriger mutmaßlicher Komplize wurde nach Aufnahme seiner Personalien von der Dienststelle entlassen und durfte gehen. (st)

Quelle: Junge Freiheit

VORWÜRFE VON POLEN
Deutschland weist afghanische Migranten an polnischer Grenze zurück – Premier Tusk empört
Ein skurriler Vorfall belastet die deutsch-polnischen Beziehungen: Weil die Bundespolizei laut eigener Aussage illegale, afghanische Einwanderer an der Grenze zu Polen zurückwies, empört sich die Regierung Tusk – das sei „inakzeptabel“.

Polen erhebt Vorwürfe gegen Deutschland: Die Bundespolizei habe regelwidrig Migranten nach Polen gebracht, behauptet der polnische Grenzschutz öffentlich. Auf X schrieb die Behörde: „Die Verbringung von Ausländern nach Polen (…) durch die deutsche Polizei erfolgte unter Verstoß gegen die Grundsätze der Zusammenarbeit zwischen den beiden Dienststellen und gegen das Überstellungsgesetz. Die deutschen Behörden dürfen so eine Entscheidung nicht willkürlich treffen.“

Dem voran ging Berichterstattung in polnischen Medien: Ein Video der Nachrichtenseite Chojna24 zeigt, wie ein Polizeiauto der Bundespolizei augenscheinlich eine Gruppe Ausländer in Polen absetzt. Schlagzeilen wie „Hat die deutsche Polizei Einwanderer nach Polen gebracht?“ schrieben Zeitungen im Land dann kontinuierlich über das, was in der Erzählung fast wie eine staatliche Schleusungs-Aktion Deutschlands zum Schaden Polens wirkt.

Bundespolizei weist Vorwürfe zurück
Aber so ist es nicht – in Wahrheit seien die Migranten illegale Einwanderer aus Polen. So spricht die Bundespolizei zumindest über den Vorfall. Gegenüber der dpa erklärte die für den deutschen Grenzschutz zuständige Behörde, dass Beamte im Rahmen der vorübergehend wieder eingeführten Binnengrenzkontrollen in den frühen Morgenstunden des 14. Juni eine fünfköpfige afghanische Familie angehalten haben, die versuchte, unerlaubt einzureisen.

Die Familie hatte polnische Asylbescheinigungen für die Erwachsenen und auch von polnischen Behörden ausgestellte Dokumente für die Kinder dabei und stellten gegenüber den Beamten keinen Asylantrag. Nach der geltenden Rechtslage wurde sie daher nach Polen zurückgeführt. Während der Fahrt klagten die Kinder der Familie dann über Unwohlsein, weshalb die Bundespolizisten in Osinow Dolny eine Apotheke aufsuchten, heißt es. Da die Mutter der Kinder wurde derweil mit einem Streifenwagen nochmal zurück nach Brandenburg gebracht, weil sie ihr Handy auf der Dienststelle der Bundespolizei vergessen hatte. Aschließend wurde sie wieder nach Polen zu ihrer Familie zurückgeführt.

Tusk-Regierung wütend – Gespräche anberaumt
Die Bundespolizei beschrieb weiterhin, dass die Beamten über Stunden versuchten, ihre polnischen Kollegen zu erreichen, um die Überstellung gemeinsam zu organisieren. Diese Versuche schlugen jedoch fehl, die Beamten der polnischen Polizei waren nicht erreichbar.

Die Bundespolizei spricht also von einem normalen und angemessenen Vorgehen -die polnische Regierung um Premierminister Donald Tusk ist nichtsdestotrotz empört. Der Regierungschef spricht von einem „inakzeptablen Vorfall“ und will auf höchster Ebene mit der Bundesregierung darüber sprechen. Auch der polnische Innenminister habe seine deutsche Amtskollegin Nancy Faeser entsprechend zu einem Gespräch aufgefordert.

1.400 illegale Einreisen in einer Woche
Aktuell finden auf Anweisung von Faeser an den deutschen Grenzen anlässlich der Fußball-Europameisterschaft temporäre Kontrollen statt – und erste Zahlen zeigen, wie dringend nötig diese generell wären. In nur einer Woche, vom 7. bis 13. Juni, hat die Bundespolizei 1.400 unerlaubte Einreisen entdeckt. Das sind fast 200 pro Tag und hochgerechnet über 70.000 im Jahr – und das ist nur ein Bruchteil der tatsächlichen Zahlen.

900 Personen seien an der illegalen Einreise nach Deutschland gehindert, und 34 Schleuser festgenommen geworden, berichtete Faeser der Bild am Sonntag. Darüber hinaus seien 173 offene Haftbefehle vollstreckt und 19 Fahndungstreffer im Bereich politisch motivierter Gewalt erzielt worden.

Quelle: Apollo News

Schüsse und Messerangriffe im ganzen Land: EM-Gewalt außer Kontrolle!

Die Polizei schießt ein Mann auf der Reeperbahn in Hamburg nieder.

Es war ein vollmundiges Versprechen, das Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) zehn Tage vor EM-Beginn der Bevölkerung gab: Die innere Sicherheit zur EM habe für sie „höchste Priorität“. Sie als Innenministerin werde alles Nötige tun, um zu garantieren, dass die Europameisterschaft in Deutschland friedlich verlaufen wird.

Drei Tage und ein Wochenende nach dem furiosen EM-Auftakt, bei dem Deutschland Schottland mit 5:1 besiegte, stellt sich heraus: Pustekuchen! Von Faesers Versprechen ist nichts übrig geblieben. Deutschland versinkt in Gewalt, bei der sich Messerattacken und Schießerei abwechseln – und den Bundesalltag vielerorts prägen.

NIUS dokumentiert die Blutspur der schlimmsten Fälle, die sich durch Deutschland zieht – und zeigt, wie sehr die innere Sicherheit erodiert ist.

Massenschlägerei in Frankfurt, afghanische Messergewalt nahe Magdeburg
Bereits am Freitagmittag kam es zu einer brutalen Messerattacke in einer S-Bahn in Hamburg. Zwei Tunesier im Alter von 22 und 32 Jahren drückten einen 20-jährigen Algerier in einer fahrenden S-Bahn zu Boden und traktierten ihn mit einem Messer am Kopf. Das Opfer trug eine 15 Zentimeter lange Wunde davon. Die beiden Tunesier wurden festgenommen und sitzen in Untersuchungshaft. Die Polizei hat festgestellt, dass sie zur Tat alkoholisiert waren, außerdem wurden sie positiv auf Drogen getestet.

In Wolmirstedt in Sachsen-Anhalt hat am Freitagabend ein Afghane während einer privaten Fußballparty drei Personen mit einem Messer angegriffen. Zwei davon wurden schwer verletzt. Vor dem Angriff hatte der Afghane bereits einen Mann in einer Plattenbausiedlung getötet. Polizisten erschossen den Angreifer, als er im Begriff war, auch sie anzugreifen.

Ebenfalls am Freitagabend war es in Grevesmühlen in Mecklenburg-Vorpommern zu einem Angriff auf zwei Mädchen im Alter von acht und zehn Jahre gekommen. Wie die Polizei mitteilte, sollen acht Personen aus einer 20-köpfigen Gruppe dem jüngeren Mädchen unter anderem ins Gesicht getreten haben. Auch der Vater sei angegriffen worden, als er die Jugendlichen zur Rede stellt. Womöglich ist der Angriff rassistisch motiviert. Unklar ist bislang, wer die Täter waren.

Am späten Freitagabend hat sich im Frankfurter Stadtteil Unterliederbach eine Massenschlägerei auf dem Gelände des lokalen Fußballvereins ereignet, bei der ein Mann niedergestochen wurde und später seinen Verletzungen erlag. Die genaue Zahl bei der Geschädigten bei der Auseinandersetzung ist unbekannt, jedoch sprechen unbestätigte Berichte von etwa 15 Verletzten. Am Samstag konnte ein 30-jähriger Tatverdächtiger festgenommen werden. In der Polizemitteilung heißt es, sowohl das 31-jährige Opfer als auch der Tatverdächtige seien deutsche Staatsbürger.

Not-Operation nach Messerattacke im Park, Schießerei in Berliner Stadtteil
Nach einem Streit im Klenzpark in Ingolstadt zückt ein 17-jähriger Afghane ein Messer und sticht auf einen 24-jährigen Mann ein. Der Tatverdächtige flieht und wird einige Stunden später von der Polizei festgenommen. Das Opfer kommt schwer verletzt ins Krankenhaus und muss notoperiert werden.

Am späten Samstagabend ist es im Berliner Stadtteil Moabit zu einer Schießerei gekommen. Die Polizei rückte mit einer Einheit mit Maschinenpistolen an. Bei der Auseinandersetzung wurde ein Mann angeschossen und kam nach Erstversorgung schwer verletzt ins Krankenhaus. Die Ermittler gehen derzeit davon aus, dass die Schießerei im Zusammenhang mit dem Länderspiel Italien gegen Albanien stehen könnte.

Am Sonntagmorgen hat die Polizei in Itten bei Hannover einen 30-jährigen Mann niedergeschossen, nachdem dieser sich mit einem Messer in der Hand genähert hatte und Aufforderungen ignoriert hatte, die Stichwaffe fallen zu lassen. Zuvor hatte der Mann das Personal eines Krankenhauses beleidigt und bespuckt.

Am Sonntagnachmittag ist es auf der Hamburger Reeperbahn zu einer Situation gekommen, bei der ein Mann mit Spitzhacke und Brandsatz von der Polizei niedergeschossen wurde. Die Reeperbahn wurde abgesperrt, die Fanzone, in der Tausende Holländer verweilten, umgeleitet werden. Bei dem Täter handelt es sich um einen 37-jährigen Deutschen aus Niedersachsen. Warum er mit der Waffe und brennbaren Mitteln auf der Fanmeile unterwegs war, ist derzeit unklar.

Ebenfalls am Sonntagnachmitag ist es zu einer schweren Auseinandersetzung im Stadtzentrum von Gelsenkirchen gekommen. Dabei gingen serbische und englische Fans im Vorfeld des EM-Spiels aufeinander los, schlugen sich mit Brettern, Tischen und Stühlen. Was der genaue Ausgangspunkt der Massenschlägerei war, ist unklar. Videos im Internet zeigen Szenen, bei denen Vermummte sich einen Straßenkampf liefern und vereinzelt Polizisten dazwischengehen.

Die neue Realität in Deutschland
All diese Fälle sind nur die Spitze des Eisbergs. Aber sie zeigen demonstrativ: Deutschland hat ein Problem mit innerer Sicherheit – und Nancy Faeser die Lage nicht im Griff, obwohl sie dies zur Priorität im Vorfeld der EM erklärt hatte. Fakt ist auch: Neben diesen schweren Fällen der Gewalt trugen sich in ganz Deutschland zahlreiche Fälle von Gewalt zu, bei der es „nur“ zu Schlägereien kam.

Im Nachgang der Attacke von Hamburg sagte der Polizeigewerkschafter Manuel Ostermann Deutschland habe „ein Sicherheitsproblem“. Dieses sei „hausgemacht durch unsere Politik der letzten Jahre“. Auch der Berufsverband Unabhängige in der Polizei schlug in eine ähnliche Kerbe: „Die Politik der letzten Jahre scheint sich jetzt bitter zu rächen. Man schwadronierte über Polizeigewalt, hielt Personenkontrollen für übergriffig oder rassistisch. Statt Taser und Bodycam wurden vor der EM Lastenfahrräder angeschafft“, hieß es auf deren X-Account.

Quelle: nius.de

EU gründet Kommission zur Bekämpfung der Veruntreuung westlicher Hilfe für die Ukraine

Die EU hat eine Kommission zur Bekämpfung von Korruption und Veruntreuung westlicher Hilfsgelder für Kiew eingesetzt, heißt es in einer Resolution des EU-Rates. Die Einrichtung wird der Europäischen Kommission unterstellt sein, ihr Hauptpersonal wird in Brüssel arbeiten, und in Kiew soll eine separate Einheit eingerichtet werden, um diese Tätigkeiten zu ermöglichen. In der Resolution heißt es weiter:

„Die Kontrollkommission wird sich (…) mit der Bekämpfung des Missbrauchs von EU-Mitteln im Rahmen des Hilfsprogramms für die Ukraine befassen, einschließlich der Bekämpfung von Betrug, Korruption, Interessenkonflikten und anderer Straftaten.“

Quelle: Nachrichtenagentur ADN

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Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 18.06.2024

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Ulrike
Ulrike
26 Tage zuvor

Faeser hat doch gar nichts im Griff. Nur doofe Gelaber bringt die hervor.
Das werden nicht die letzten Attacken bei der EM sein.
Tunesier- was haben die hier verloren? sofort abschieben dieses dreckige Gesindel. Ebenso die Afghanen. Keiner braucht die.

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