Energie-Insider: Strom könnte 50 Prozent billiger sein // Kritik an Habeck und Scholz

Bild-Chef Julian Reichelt warnt Kollegen vor Rassismus gegenüber Deutschen

Julian Reichelt

Das ist mal eine Analyse: „Die Energiekrise ist politikgemacht. Alle Ursachen dafür, dass die Preise schon Anfang 2021, also vor der Ukraine-Krise, so stark angestiegen sind, liegen darin, dass wir uns von wetterabhängigen Energien abhängig gemacht haben.“ Björn Peters ist Physiker, Energieökonom und Unternehmer.

Er leitet das Energieressort des Deutschen Arbeitgeberverbandes und berät die polnische Regierung bei deren Atomprogramm. Er ist einer der profiliertesten Experten in Deutschland zum Thema Finanzierung von Kraftwerken und sagt im Gespräch mit Julian Reichelt: „An dem Tag, an dem die Bundesregierung schließt, sechs Atomkraftwerke weiterlaufen lassen statt zwei oder drei, hätte dies erhebliche preissenkende Auswirkungen. Nach meinen Berechnungen könnte der Preis rund um die Hälfte sinken.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 02.10.2022

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Ulrike
Ulrike
2 Monate zuvor

Unsere Politik ist doch gar nicht daran interessiert das billiger zu machen. die haben ihre Scheuklappen auf und so gehts immer weiter mit der Preisspirale.

Kleiner Grauer
Kleiner Grauer
2 Monate zuvor

Strom ist eine Bringe Pflicht!  Wir müssen den nicht abnehmen. Dann wollen wir doch einmal sehen, wie die vermutlichen sus in Börlin mit Milliarden im Ausland um sich werfen. Keine Technik im Export und hier in den Geschäften, keine Einnahmen zum Verschenken!

Rosemarie Pauly
Rosemarie Pauly
2 Monate zuvor

Unsere Regierung verplempert zuviel von unserem Steuergeld. Irgendwie muss das ja wieder in die Kassen gespült werden ! Heißt, wir zaheln uns dumm und dusselig, bis dass dem ein Riegel vorgeschoben wird. Anstatt Deutschland wieder wettbewerbsfähig zu machen, werden Milliarden ins Ausland verschenkt. Ich glaube nicht, dass die Ukraine jemals was davon zurückzahlen wird, was wir ihnen heute an Kriegsgerät etc. liefern.