Habeck zu Weltklimakonferenz – „Ergebnis von Scharm el-Scheich kann uns nicht wirklich zufrieden stellen“

21.11.2022

Robert, Bundeswirtschaftsminister, spricht und gestikuliert dabei mit beiden Händen.
Robert, Bundeswirtschaftsminister, spricht und gestikuliert dabei mit beiden Händen.
Beim Klimaschutz gibt es noch viel zu tun, meint Wirtschaftsminister Habeck. (Wolfgang Kumm/dpa)

Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister Habeck hat sich enttäuscht über die Vereinbarungen der internationalen Klimakonferenz in Scharm el-Scheich gezeigt.

Das Treffen sei mit einem Ergebnis zu Ende gegangen, das einen „nicht wirklich“ zufrieden stellen könne, sagte der Grünen-Politiker der Funke-Mediengruppe. Durch die konsequente Haltung der EU und die umsichtige deutsche Verhandlungsführung aber sei zumindest ein Rückfall hinter die Vereinbarungen von Paris und Glasgow verhindert worden. Gut sei auch, dass die finanzielle Unterstützung besonders verwundbarer Länder in den Fokus gerückt sei, betonte Habeck. Im Vordergrund stehe jetzt, die gemeinsame Abkehr von Kohle, Öl und Gas voranzutreiben – durch eine nachhaltige, sozial gerechte, globale Energiewende und die Dekarbonisierung der Industrie. Nur so könne man auf den 1,5-Grad-Pfad kommen.

Die Weltklimakonferenz war gestern zu Ende gegangen. Kritikern greift die Abschlusserklärung in vielen Punkten zu kurz.

Quelle: Deutschlandfunk vom 21.11.2022

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Ulrike
Ulrike
15 Tage zuvor

Mit was sollen wir in Zukunft heizen H. Habeck ???? Mit ihren vielen Windrädern ?

Tankschiff
Tankschiff
15 Tage zuvor

Habeck spricht von Zufriedenheit.
Es bleibt einRätsel, warum die politische Besetzung in Berlin diesen tollen Minister nebst Annlena nicht hochkantig feuert.

Kleiner Grauer
Kleiner Grauer
15 Tage zuvor

Ich bin dafür dass die Kontinente näher zusammenrücken müssen! Dann eiert aber die Erde durch das Universum. Vielleicht schüttelt Sie diese Volltrottel dann ab! Ganz klar-weg von der Kohle in die Zukunft! Hier kommen schon 2500 Jahre UFOs aus der Zukunft an, da ist nicht eines dabei das mit Braunkohle angetrieben wird.
Nicht ein Schornstein an den Dingern zu sehen, auch kein verbogener falls die unterwegs irgendwo vor Rauch nichts sehend an Sputnik 1 der Russen gerammelt sind! Und weg vom Raubbau der Urwälder und Tropenholz-mit was heizen die Einwohner dort? In Hamburg sollte mit Abfallholz aus Afrika ein Heizkraftwerk betrieben werden, das war zu Schluckz Herrschaft dort. Als Ihm noch nicht die Erleuchtung zum Gaaanzler kam.
Nun fehlt Ihm als Ausgleich Erinnerung. Unser Gehirn ist begrenzt
aufnahmefähig, das als Beweis!

birgit
birgit
15 Tage zuvor

Was soll das Gemecker ? Mit ihren vielen Privatjets haben die Guten doch schon mal viel für die Umwelt getan. Und rechnet man die Flüssigtanker dazu, mit ihrem geringen Ausstoß an CO², sind wir auf dem besten Weg.Pipeline ist out, die wirft zu viele Schadstoffe ab.Es lebe die Dummheit !

gerhard
gerhard
15 Tage zuvor

Die restliche Welt will nun mal NICHT am Deutschen Wesen genesen …das sollte der Wirtschaftslaie Habeck endlich mal schnallen !!!