Proteste für mehr Klimaschutz: Bundesländer wollen Bußgelder offenbar vermeiden

 

Die Aktivistinnen und Aktivisten von "Fridays for Future" demonstrieren freitags für Klimaschutz anstatt in die Schule zu gehen. (www.imago-images.de)
Schüler demonstrieren für Klimaschutz – Archivbild (www.imago-images.de)

Schüler, die sich an den Protesten für mehr Klimaschutz beteiligen, müssen offenbar vorerst nicht mit Bußgeldern rechnen.

Das legt eine Umfrage des Evangelischen Pressedienstes nah. Demnach verzichten die Bundesländer derzeit auf genaue Vorgaben, wie Lehrer auf Fehlzeiten von Schülern reagieren sollen. Viele Behörden lobten laut epd das demokratische Engagement der Jugendlichen. Ein Sprecher des brandenburgischen Schulministeriums sagte, grundsätzlich würden unentschuldigte Fehlstunden aber auf dem Zeugnis vermerkt.

Gestern hatte die Stadt Mannheim zunächst verhängte Bußgelder gegen streikende Schüler und Schülerinnen wieder aufgehoben. Die Bescheide seien zwar „formal korrekt“, aber in der Sache nicht geboten gewesen, hieß es zur Begründung.

Quelle: Deutschlandfunk vom 19.07.2019 


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