Corona-Impfung: TOT – 5 Tage nach 2. Schuss



💉

Sara Stickles (28) erhielt die zweite Dosis der Pfizer-mRNA, die am oder um den 2. Februar geschossen wurde, laut einem Facebook-Beitrag der Familie. Sie brach sofort in Hautausschlägen aus. Frau Stickles hatte fünf Tage später, am Sonntag, dem 7. Februar, starke Kopfschmerzen. Kurz darauf fing sie an zu weinen und sagte: „Etwas stimmt nicht. Halte mich einfach fest. “Laut einem Facebook-Beitrag von Jacqueline F. Gifford verlor sie die Fähigkeit zu sprechen, ihre Augen waren gekreuzt und glasig, bevor sie das Bewusstsein verlor.
(…)
Kara Stickles, Saras Zwillingsschwester, hat am 10. Februar ein Update veröffentlicht. Sara „hat keine Gehirnaktivität“, sagte sie. Ärzte riefen die Familie an und riefen sie ins Krankenhaus, um sich zu verabschieden. Sie ist gestern gestorben.

Quelle:
https://thecovidblog.com/2021/02/12/sara-stickles-28-year-old-has-brain-aneurysm-dead-days-after-second-pfizer-mrna-shot/?

DENKT DRAN – DENKT SELBST
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Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 23.02.2021

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5 Kommentare zu Corona-Impfung: TOT – 5 Tage nach 2. Schuss

  1. Ulrike sagt:

    Wenn schon so eine junge Frau an dem Dreck stirbt ist klar warum immer mehr Alte versterben.

  2. Annette sagt:

    …bedauerliche Einzelfälle

    Aber es frustriert nun doch, was für ein abscheulicher Dreck durch die Kanülen gedrückt wird.

    PS: Trägt der „verabreichende Spritzenführer“ eine Mitschuld?

  3. Annette sagt:

    Warum wir kein Mediziner dieses Musterschreiben gegenzeichnen?

    Impfbescheinigung

    Ärztliche Impferklärung

    Ich, der unterzeichnende Arzt erkläre verbindlich, dass der Impfstoff ………………………………………………

    Name des Herstellers: …………………………………………………………………………………..als Vorbeugung gegen

    folgende Erkrankung ( en ) …………………………………………………………………………..gegeben, aus folgenden

    Inhaltsstoffen besteht: ……………………………………………………………………………………………………………………

    ……………………………………………………………………………………………………………………………………………………
    und das der Impfstoff frei von Verschmutzung irgendwelcher Art ist und bei mir vorschriftsmäßig nach den Vorgaben der herstellenden Firma gelagert wurde.

    Diesen Impfstoff verabreiche ich heute an:

    Vorname: ………………………………………………….. Nachname: ……………………………………………………………..

    PLZ: …………………. Wohnort / Straße: …………………………………………………………………………………………….

    Kindesalter ( Wochen – Monate – Jahre ): ……………………………………………..

    Zum Zeitpunkt der Impfung war der zu Impfenden gesund, wovon ich mich durch eine ausführliche Untersuchung überzeigt habe. Ich versichere, dass er vor der Impfung keinerlei Krämpfe oder sonstige neurologische Störungen oder Allergien hatte.

    Ich versichere, dass der verabreichte Impfstoff völlig ungefährlich für das Leben und die Gesundheit des Geimpften ist und keine direkten oder indirekten Schäden oder Folgekrankheiten verursachen wird, wie beispielsweise Lähmungen, Gehirnschäden, Autismus, Multiple Sklerose,Blindheit, Tuberkulose, Krebs an der Impfstelle oder an anderen Organen, Nierenschäden, Leberentzündungen, Diabetes mellitus oder ähnliche Erkrankungen mit oder ohne Todesfolge.

    Ich versichere weiter, dass der verabreichte Impfstoff …………………………. Jahre lang die Krankheit verhütet gegen die er gegeben wird. Sollte die Krankheit, gegen die geimpft wurde, dennoch in dieser Zeit auftreten, so werde ich dafür freiwillig und ohne vorherigen gerichtlichen Prozess vollumfänglich für den entstanden Schaden aufkommen.

    Wenn irgendein physischer oder psychischer Schaden durch die heutige Impfung entsteht, verpflichte ich mich, dem Opfer oder dessen Familie oder Angehörigen ebenfalls ohne jegliche Verzögerung oder Anrufung des Gerichtes, vollumfänglich für den Schaden aufzukommen.

    Vor der Impfung wurde der zu Impfende oder dessen Verantwortliche, wie Eltern, Vormund ö. ä.
    genauestens über die Zusammensetzung des Impfstoffes, alle möglichen Nebenwirkungen ( unter Aushändigung des zum Impfstoff gehörenden Beipackzettel ) oder andere Folgen detailliert informiert.

    ………………………………………………………………, den ……………………………………………….

    …………………………………………………………………………………………
    Name und rechtsverbindliche Unterschrift des Arztes Praxisstempel

  4. birgit sagt:

    Sofortige Hautausschläge sind eine ganz typische Abwehrreaktion ! Die Haut ist unser größtes Organ !

    Ich weiß ganz genau wovon ich spreche ! Nach der ersten Pockenimpfung als Säugling ging es los, es mußte aber unbedingt noch die 2. gesetzt werden. Auf Nummer 3 wurde dann verzichtet. Denn ich bestand nur noch aus eitrigem Hautausschlag. Heute noch hasse ich diese Verbrecher, denn ich war 20 Jahre schwer hautkrank und habe heute noch gelegentliche Schübe im Herbst oder Frühjahr.

    Aber zumindest habe ich es geschaft meinen Sohn zu schützen, denn auch er bekam Schorfbildung nach seiner ersten Impfung. Meine Mutter und ich haben vor 46 Jahren, fast mit Gewalt, eine Impfbefreiung durchgedrückt.
    Das war keine einfaches Procedere ! 2 wild gewordene Weiber gegen die klugscheißerische- ärztliche Kommunistenbrut.

    Ihr könnt Euch nicht vorstellen wie ich diese Gilde hasse !

    • Annette sagt:

      Gedanken in Richtung Kleinkind-Pockenimpfung sind berechtigt.
      Was wurde denn damals eingeritzt?
      Zwar war der biologisch/medizinische Standard damals noch jungfräulich, doch wie weit waren denn um 1950 Pocken verbreitet?

      Wozu dann diese Impforgie?
      Unfruchtbar machen? So klever waren die Deutschenhasser damals nicht, die planten eher rabiate Formen. Veröden der Eierstöcke und Kastrationen der übrig gebliebenen Männer, wobei Modellrechnungen soundsoviele Ärzte auf soundsoviele Deutsche bereits berechnet waren.
      Lernt mir nicht unser „Freunde“ kennen; sie haben es sogar geschafft, daß Deutsche sich gegen Deutsche stellen, für feste Monatsgehälter.

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