Lizenzentzug von bislang 66 russischen Banken – DAX-Unternehmen sollen Deutsche Bank retten

Moskau/Frankfurt am Main (ADN). Während in der westlichen Finanzwelt erneut Banken nach dem staatlichen Rettungsseil rufen, müssen instabile Finanzinstitute im Osten – speziell in Russland – ihre Lizenz abgeben und sich externer Kontrollen unterziehen.

Wie der jüngste wöchentlich erscheinende „Ostwirtschaftsreport“ berichtet, hat die russische Zentralbank Bank Rossii kürzlich drei weiteren Kreditinstituten die Geschäftstätigkeit auf diese Weise gestutzt.

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Dazu zählt die Moskauer Rosinterbank, die mit einer Bilanzsumme von umgerechnet 1,38 Milliarden Euro zu den 70 größten russischen Geschäftsbanken gehört.

Die Lizenzentzüge werden u. a. mit Verstößen gegen Auflagen der Zentralbank, hochriskanten Finanzengeschäften und einer unzureichenden Eigenkapitalausstattung begründet. Die Agentur für Einlagensicherung ASV garantiert in Höhe von jeweils 1,4 Millionen Rubel pro Kunde.

Russlands Zentralbank hatte im vergangenen Jahr mehr als 90 russischen Kreditinstitute die Lizenz entzogen. Im laufenden Jahr wurden bislang 66 Geschäftsbanken der Weiterbetrieb untersagt.

Angesichts der im Westen meist mit Staatsgeldern aus dem geschäftlichen Schlamassel gezogenen Finanzinstitute, testen nun erstmals eine alternative Rettungsvariante. Nach aktuellen Informationen des „Handelsblattes“ von diesem Wochenende soll der wankenden Deutschen Bank nun eine Gruppe von DAX-Wirtschaftsunternehmen unter die Arme greifen. ++ (fi/mgn/08.10.16 – 274)


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Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 09.10.2016



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