Britischer Geheimdienst zahlt Muslimen für Spionieren in Moscheen

Der MI5 will Terroristen beim Gebet in Moscheen identifizieren: Nach Angaben des russischen Senders RT besticht der britische Geheimdienst Muslime, damit diese in Gotteshäusern spionieren.

Jeder Informant bekomme 2.000 Pfund und müsse dafür sechs Wochen lang den MI5 über Gespräche in Moscheen informieren.

„Eine Moschee ist ein Ort zum Beten“, kommentierte Salman Farsi, Sprecher der Östlichen Moschee von London, zu RT. Jetzt könne man bei keinem Besucher mehr sicher sein, dass er kein Spion sei. „Das macht uns Sorgen.“ Laut der ehemaligen MI5-Agentin Annie Machon könnte das Ziel auch darin bestehen, die Gesellschaft wachsamer zu machen. „Man hofft, mit dem Säen von Paranoia in bestimmten Kreisen Verschwörungen und Attacken zu verhindern.“

Nach Angaben der MI5-Führung ist die terroristische Bedrohung in Großbritannien jetzt auf dem höchsten Stand seit 30 Jahren.

Quelle: Sputnik vom 22.09.2015

Dieser Beitrag wurde unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Ein Kommentar zu Britischer Geheimdienst zahlt Muslimen für Spionieren in Moscheen

  1. Pingback: Dies & Das vom 23. September 2015 | freistaatpreussenblog

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.