Venezuela-Krise: Guaidó bestätigt norwegische Vermittlungsinitiative

Guaidó steht vor einem Mikrofon. (AFP/Federico PARRA)
Venezuelas Oppositionsführer und selbsternannter Übergangspräsident Juan Guaidó (AFP/Federico PARRA)

Der venezolanische Oppositionsführer und selbsternannte Übergangspräsident Guaidó hat sich bei der EU und der Bundesregierung für die Unterstützung bedankt.

Im Machtkampf mit Präsident Maduro sei der moralische und symbolische Beistand sehr wichtig, sagte Guaidó im ZDF. Er wies Medienberichte über Verhandlungen zwischen Regierung und Opposition zurück. Inzwischen bestätigte er aber, dass es eine norwegische Initiative gebe, um zwischen beiden Lagern zu vermitteln. Dazu habe er eine Delegation nach Norwegen entsandt.


UNO-Generalsekretär Guterres begrüßte die Gespräche. Die Vereinten Nationen seien bereit zu helfen. Kanada hat angekündigt, mit Kuba, einem Verbündeten der venezolanischen Regierung, über die Krise zu beraten. Außenministerin Freeland werde für ein Treffen mit ihrem kubanischen Kollegen Rodríguez nach Havanna reisen, hieß es.

Quelle: Deutschlandfunk vom 17.05.2019 


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