Spanien: Regierungsbildung gescheitert – Neuwahl wahrscheinlich


Ostseeflug

Spaniens Ministerpräsident Sánchez im Parlament.  (AFP / OSCAR DEL POZO)
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sanchez (AFP / OSCAR DEL POZO)

In Spanien ist die Regierungsbildung nach monatelangen Verhandlungen gescheitert.

Das Land steht damit vor der vierten Parlamentswahl innerhalb von vier Jahren. Der amtierende sozialistische Ministerpräsident Sanchez werde im Parlament keine weitere Abstimmung über eine neue Regierung anstreben, teilte das Königshaus mit. Er habe keine ausreichende Unterstützung durch die anderen Parteien erhalten. Als Termin für die Neuwahl ist der 10. November im Gespräch.

Aus der letzten Wahl im April waren die Sozialisten als stärkste Kraft hervorgegangen.

Quelle: Deutschlandfunk vom 18.09.2019 


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