Covid-19: Berliner Gericht bestätigt Gottesdienstverbot

Das Oberverwaltungsgericht Berlin Brandenburg (imago / STPP)
Das Oberverwaltungsgericht Berlin Brandenburg (imago / STPP)

Wegen der Corona-Pandemie bleiben öffentliche Gottesdienste in Berlin verboten.

Das Oberverwaltungsgericht lehnte am Abend den Eilantrag eines religiösen Vereins ab, der gegen das Verbot vorgehen wollte. Der Verein wollte an Ostern Gottesdienste mit bis zu 50 Gläubigen feiern. Die derzeitige Bestimmung bedeute zwar einen Eingriff in die Religionsfreiheit, urteilten die Richter. Dieser sei jedoch wegen des Schutzes von Leben und Gesundheit sowohl der Gläubigen als auch der übrigen Bevölkerung gerechtfertigt. Zuvor hatten mehrere Gerichte in Hessen und Baden-Württemberg entschieden, dass das Gottesdienstverbot rechtens ist.

Heute fällt der bayerische Verwaltungsgerichtshof das Urteil über das Gottesdienstverbot im Freistaat.

Quelle: Deutschlandfunk vom 09.04.2020


Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Dieser Beitrag wurde unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft abgelegt und mit , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.