Stuttgart: Dunkelhäutiger provoziert Tumulte – Polizisten von Hunderten eingekreist


Ein junger Mann hat in der Stuttgarter Innenstadt einen großen Polizeieinsatz und Tumulte provoziert. Nach Polizeiangaben wählte der 18-Jährige in der Nacht zum Sonntag den Notruf und sagte, er sei angestochen worden. Als die ersten Streifenwagenbesatzungen eintrafen, stellten die Beamten fest, dass der junge Mann unverletzt war. Der 18-Jährige gab seinen Notruf als Spaß aus.

Als die Beamten seine Personalien wegen Vortäuschens einer Straftat aufnehmen wollten, hätten sich tumultartige Szenen entwickelt. Der junge Mann habe sich heftig gewehrt, so dass Polizisten ihn zu Boden brachten und ihm Handschellen anlegten, teilte die Polizei mit. Inzwischen seien mehrere Hundert Schaulustige aufgetaucht und hätten die Beamten eingekreist.

Die Polizisten seien unter anderem als Rassisten beschimpft worden. Rund 30 Streifenwagenbesatzungen seien nötig gewesen, um die Situation in den Griff zu bekommen. Das Polizeipräsidium Stuttgart geht nach ersten Ermittlungen davon aus, dass der junge Mann mit dunkler Hautfarbe die Situation absichtlich herbeigeführt habe. Zu seinem Motiv habe sich der Mann zunächst nicht weiter geäußert, sagte ein Sprecher am Montag. „Der Mann kam kurzfristig in polizeiliche Obhut, wurde dann aber wieder entlassen.“ Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und wertet auch die Aufnahmen der Bodycams der Beamten aus. Quelle: Redaktionsnetzwerk Deutschland

Quelle: politikstube.com vom 01.06.2020 


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4 Kommentare zu Stuttgart: Dunkelhäutiger provoziert Tumulte – Polizisten von Hunderten eingekreist

  1. gerhard sagt:

    …. stellten die Beamten fest, dass der junge Mann unverletzt war. Der 18-Jährige gab seinen Notruf als Spaß aus. Inzwischen seien mehrere Hundert Schaulustige aufgetaucht und hätten die Beamten eingekreist. Was waren das für Leute ???

    Riecht nach organisierter Veranstaltung

    • Annette sagt:

      „Reichsbürger“ schon mal nicht…

      Das hätte sonst für 2 Wochen „BLID-deckt ab“ Futter für das Papier gegeben…

  2. Kleiner Grauer sagt:

    Man weiß die Wortmarke mit Ihren eigenen Mitteln zu fangen! Nicht das es mir Leid tut, vermutlich ganz und gar nicht. Wie geht es nun am Bahnhof weiter? Da gibt es dunkel Gemunkel das die Wortmarke Schutzgelder kassiert, damit die Dealer auch ordentlich mit Markenklamotten eingekleidet ihr Drogen verkaufen können. Es gibt im Netz Videos wie die Kooperation perfekt funktioniert. Plötzlich sind Sie wech, wenn das Disco Auto um die Ecke kommt. Können die Dealer durch Wände sehen? Wie geht es mit dem vermutlichen Handelsvertrag am Platze nun weiter?

  3. ulrike sagt:

    Das ganze Gesindel schnellstens abschieben. Keiner braucht diese Subhumanoiden.

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