Messerangriff in Paris: „Eindeutig ein Terrorakt“

Paris: Französische Soldaten eilen zum Tatort. Bei einer Messerattacke sind mindestens vier Menschen verletzt worden.  (AFP/Alain Jocard)
Französische Soldaten eilen zum Tatort. (AFP/Alain Jocard)

Bei dem Messerangriff in Paris handelt es sich nach Angaben der französischen Regierung eindeutig um einen islamistischen Terrorakt.

Innenminister Darmanin sprach in der Hauptstadt von einer erneuten blutigen Attacke auf das Land. Mutmaßlicher Haupttäter ist nach Angaben der Staatsanwaltschaft ein aus Pakistan stammender 18-Jähriger, der kurz nach dem Angriff festgenommen wurde. Er soll gestern vor dem Eingang einer Produktionsfirma zwei Mitarbeiter mit einem Hackmesser schwer verletzt haben. Der Mann sei der Polizei wegen anderer Delikte bekannt, hieß es. Festgenommen wurden zudem ein 33-Jähriger Algerier und später fünf weitere Personen in der Wohnung des Hauptverdächtigen nahe Paris.

In dem Gebäude der Produktionsforma war früher auch das Satiremagazin „Charlie Hebdo“ ansässig. Im Jahr 2015 waren bei einem Angriff zweier Islamisten auf dessen Redaktion zehn ihrer Mitarbeiter und zwei Polizisten getötet worden. Derzeit läuft in Paris der Prozess gegen mutmaßliche Hintermänner.

Quelle: Deutschlandfunk vom 26.09.2020 


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2 Kommentare zu Messerangriff in Paris: „Eindeutig ein Terrorakt“

  1. Kleiner Grauer sagt:

    Nehmen DIE im Prozess als Beweismittel die original Aufnahmen von 2015 oder das danach zusammengeschnipplte Zeug? Im Original ist der mit der Panzerfaust zu sehen, wie der in das Haus rennt wie bei uns der Gerichtsvollzieher. Habe damals schon gefragt: was will der mit dem Ding, welches nach 70 Meter Flug erst scharf wird? 12 Tote von deren Beisetzung keiner erfahren hat. Das ging dann weiter mit dem gefälschte Fotos wo auch „IM Erika“ mit der Pleite Elite Europas in einer Nebenstraße defiliert, weil Sie die Sympathie des Volkes fürchten.

  2. Kleiner Grauer sagt:

    Was sich in Paris mit dem Hackkebeilchen abspielt ist feinste Kultur eines Moslems, das ist gehobenes Niveau. Sprecht doch einmal mit einen Angehörigen der Fremdenlegion die vormals langer Zeit in Algerien gegen die Befreiungsorganisation AOS gekämpft haben was die für abartigste entmenschte Begegnungen an Hinterlist der Kolonialbevölkerung erlebt haben!
    Die haben alles an Munition noch verschossen was Sie hatten, bis auf eine Patrone für sich, um nicht das XXX an sich zu erleben. Oder holt Euch die Erlebnisse der Wehrmachtssoldaten des Afrikakorps ins Gedächtnis zurück. Was die erlebt haben wenn der Engländer die Marokkaner gegen die deutschen Stellungen getrieben hat. Da ist das Hackebeil ein Knigge der Anwendung von Tafelgeschirr!
    Die AOS ist der Erfinder der Rohrbombe, die wurde gegen Stacheldrahtverhaue erfolgreich eingesetzt!

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