Zum Thema Myanmar und der Putsch!

Vizepräsident Myint Swe übernimmt nach dem Putsch für ein Jahr die Macht in Myanmar. (Archivbild) Foto: AFP/YE AUNG THU

Vizepräsident Myint Swe übernimmt für ein Jahr die Macht in Myanmar. (Archivbild) Foto: AFP/YE AUNG THU

Ein Insiderbericht der anderes aussagt als der Mainstream der Propagandapresse:

Da ich selber mit Myanmar zu tun habe, ein Teil meiner Geschäfte dort tätige, aber im Moment dort nicht ansässig bin, aber Informationen bekomme schreibe ich, was dort wirklich vorgefallen sein soll.

Erst mal ein paar Worte zu der Nobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi.
Diese Dame ist nicht unbedingt das für was sie die westliche Welt sieht, Frau Suu Kyi hat durchaus mehr Gegner als viele denken, das kommt daher das sie nach ihrer Gefangenschaft damals durch das Militär zu erheblichen Reichtum gekommen ist in kürzester Zeit, woher der Reichtum stammt da schweigt sie sich aus.

Frau Suu Kyi ist im Moment mit anderen Politikern festgenommen worden, es gibt aber KEINEN Putsch des Militärs, laut meiner Quelle.

Das Volk ist ruhig, es gibt keine Aufständen im Moment.
Was ein Gefahrenpunkt sein wird, sind die Universitäten (weltweites Problem) , die Studenten, die aber sehr genau beobachtete werden.
Bleibt es weiterhin ruhig wird das Militär nur Präsenz zeigen aber keine Maßnahmen ergreifen.

Das Thema Wahlbetrug scheint wohl der Wahrheit zu entsprechen, weil Frau Suu Kyi die Generäle die in der Regierung sitzen unbedingt raushaben will.

In Myanmar gibt es auch eine Wahlkommission, die aber im wahrsten Sinne des Wortes von Trottel geleitet wird, Personen in ein Amt gesetzt wurden und nicht so richtig wissen was sie tun sollen und nur nach Anweisung arbeiten.

Und genau diese Wahlkommission verweigert dem Militär die Einsicht in die Wahlunterlagen.
Erinnert irgendwie an die US Wahlen.

Vergesst ganz und gar was der Mainstream dazu berichten wird.
Sicherlich wird jetzt auch wieder das Thema Rohingya auf den Tisch kommen, indem man versuchen wird das Militär als böse Schlächter der Rohingya hinzustellen.

Dazu folgendes:
Rohingya sind eine Minderheit muslimischen Glaubens, die gerne in der Weltpresse als Opfer hingestellt werden, doch die Wahrheit sieht ganz anders aus.

Was sich heutzutage als Rohingya ausgibt sind arme Bengalen, Inder und sogar Pakistani, immer Muslime, die nichts anderes machen wie den Pass wegzuwerfen und sich als Rohingya auszugeben.

Das Problem mit diesen Rohingya ist nur in Nord Myanmar anzutreffen und dort auch immer in den Grenzgebieten.
Diese sogenannten Rohingya haben die Angewohnheit wenn Erntezeit ist die Grenzen zu überschreiten und die gesamte Ernte zu stehlen, was auch vor ein paar Jahren zu den Unruhen geführt hat weil die Einheimischen sich zu Wehr setzten.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46)  vom 31.01.2021

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