US-Moderator über Biden-Desaster: „Dann gibt es Aufstand“

05. September 2021
US-Moderator über Biden-Desaster: „Dann gibt es Aufstand“
INTERNATIONAL

Washington. In den USA könnte es bald wieder spannend werden – zum Beispiel, wenn Präsident Biden über seine eigene Führungsschwäche stolpert und noch mehr Scherbenhaufen hinterläßt. Diese Möglichkeit hält der bekannte US-Moderator Tucker Carlson („Fox News“) für real – und löste damit Spekulationen und erboste Reaktionen im liberalen Lager aus.

Am Montag ließ sich Carlson zur besten Sendezeit über den mißlungenen Afghanistan-Abzug aus und forderte in diesem Zusammenhang Rücktritte auf höchster politischer Ebene. Dann wurde er deutlich: „Wenn Anführer über längere Zeit keine Verantwortung übernehmen, dann gibt es Aufstand. Das passiert.“ Im Hintergrund prangte im Studio ein Bild von Präsident Biden.

Die politisch Korrekten aus dem linksliberalen Lager reagierten empört auf diese Prognose. Carlson habe mit seiner Aussage eine „Grenze überschritten“, hieß es – einige wollen sogar eine Parallele zum angeblichen Sturm auf das Kapitol sehen, den nach dem gängigen linken Narrativ der damalige US-Präsident Trump mit seinem „Gewaltaufruf“ ausgelöst haben soll.

„Fox News“ äußerte sich bislang noch nicht zu dem Vorfall. Tucker Carlson zählt zu den wichtigsten Quotenbringern des Kanals. Er ist aber auch nicht der einzige prominente Amerikaner, der dieser Tage die Möglichkeit einer bewaffneten Revolte in den Raum stellt. Erst am Sonntag erneuerte der republikanische Kongreßabgeordnete Madison Cawthorn aus North Carolina den Vorwurf, bei den letzten Präsidentschaftswahlen sei betrogen worden. Diese Entwicklung könnte „zu einem Punkt führen – und der lautet Blutvergießen“, warnte Cawthorn. (mü)

Quelle: zuerst.de vom 05.09.2021

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2 Kommentare zu US-Moderator über Biden-Desaster: „Dann gibt es Aufstand“

  1. gerhard sagt:

    Dann warten wir mal die Freigabe der Akten (11. September 2001) ab. Wie es hieß – noch in diesem Jahr… Gerichte müssen noch prüfen (unerwünschte Daten löschen?).
    Vielleich wachen die bescheuerten/großmäuligen Amis dann auf … die Gerüchteküche war doch damals am überkochen. Dafür wurde im Irak u. Afghanistan gemordet.

  2. Rosemarie Pauly sagt:

    …Erst am Sonntag erneuerte der republikanische Kongreßabgeordnete Madison Cawthorn aus North Carolina den Vorwurf, bei den letzten Präsidentschaftswahlen sei betrogen worden. Diese Entwicklung könnte „zu einem Punkt führen – und der lautet Blutvergießen“, warnte Cawthorn. (mü)…

    Auch wenn ich Gefahr laufe, mit meiner Meinung wieder bei irgend wem anzuecken, ich halte große Stücke auf den jungen Mann, der im Rollstuhl sitzt und keine Angst vor den großen Tieren hat. Madison hat mehrfach bewiesen, dass er nicht nur Verstand sondern auch ein Herz hat, was, so weit ich sie mittlerweile „kenne“, fast jedem der linken (dem.) Politiker abgeht. Er kann voraus denken und spricht auch aus, was er denkt.
    Was Tucker Carlson anbelangt, kann es sein, dass er zuweilen sein Mäntelchen nach dem Wind hängt und von rechts nach links schwenkt und zurück.

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