Schwache Ernte treibt die Nahrungsmittelpreise weltweit an


 

Weltweit weniger und qualitativ schlechteres Getreide und steigende Preise – das ist der Trend bei der diesjährigen Ernte. Importeure kaufen zusätzlich die Märkte leer.

Volle Brotkörbe und gefüllte Getreidespeicher fallen nicht vom Himmel, sondern müssen hart erarbeitet werden.

In Deutschland setzt die Politik alles daran, eine hochentwickelte Landwirtschaft und von vielen Generationen mühsam aufgebauten Kulturboden zu ruinieren.

Schwache Ernte treibt die Nahrungsmittelpreise weltweit an

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Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 14.09.2021

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6 Kommentare zu Schwache Ernte treibt die Nahrungsmittelpreise weltweit an

  1. birgit sagt:

    Na Hauptsache der fette Altmaier ( wo ist der abgeblieben ? ) und Konsorten haben zu fressen.

  2. gerhard sagt:

    Schwache Ernten gab es schon immer…also nichts Neues.
    Wars in den 80ern…das war das Stroh so kurz…kaum etwas in den Ähren. Die Bauern vom Kolchos mussten im Wald Tannenndeln einsacken die dann zu Pellets verarbeitet wurden …das Vieh hats gefressen …der Hunger war immens. Rettung eilte Meck.-Pomm. heran —per Bahn kam wenigstens Stroh zur Peleltierung (Viefutter) …. und wir haben auch das überlebt ! Kleine Anmerkung noch…wir haben auch Hühnermist (weil Eiweißhaltig) zu Viehfutter verarbeitet …speziel für Mastbullen die nach West-Berlin u. dem Westen verscherbelt wurden …waren das Zeiten !

  3. Ulrike sagt:

    Wen wunderts wenn die Ernten schlecht werden wenn morgens um 5 schon die ersten Chemtrailflieger unterwegs sind. Es ist zur Zeit wieder furchtbar.

  4. Kleiner Grauer sagt:

    Seitdem für uns die Getreidebörse in Leipzig eingerichtet wurde steigen mit jedem Furz die Preise! „IM Kastendreiloch“ hat sich für diese Börse damals für uns, wie immer selbstverachtend, hinter den Bus geworfen! Genauso wie „IM Schimäre“ zwischen den Stromleitungen und den Herstellen in den Leitungen hängt damit der Strom so teuer wird bis Ihr der Wein im Magen versuert. KEINER von DENEN und „IM Brätarsch“ tut etwas Soziales für uns! Wir geben doch mit unser bisschen Getreideproduktion in der Welt überhaupt keine Stimme ab! Wir werden verarscht!

  5. Basser Bernd sagt:

    Alles schon mal dagewesen. Passt alles in die Agenda, um den Motor „Angst“ weiter aufzuheizen. Rustikal zusammengefasst geht es um folgende Ängste:
    1.) Erstickungstod = Corona
    2.) Erstickungstod = Klimakatastrophe
    3.) Hungertod = Schlechte Ernten
    4.) Verdurstungstod = Wassermangel durch Klimawandel
    Und jetzt schaut mal nach, welche Konzerne ihre Finger in diesen natürlichen und geschaffenen Warengüter haben. Das ist dann die Antwort auf alles was jetzt abläuft und noch auf uns zukommt. Erfunden vom Deep State, Holdinggesellschaft = Bilderberger, Geschäftsführung = sämtliche weltweite korrupte Regierungen, Ausführung = durch Staatsdiener und Profiteure. Und bezahlen tun wir das alles mit unserer Steuerleistung. Die einzige Hoffnung die ich persönlich noch habe, ist, das sich die Akteure über uns „zu Tode lachen“, weil wir so blöd sind ……. oder????? PS. Ach ja, einige Güter, wie zum Bsp. Erdöl, werden knapp, darum müssen 7 Milliarden Menschen weg………… . Es sei bemerkt, der letzte Punkt läuft wie geschmiert…….

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