Proteste in den USA: Demonstranten besuchen Café ohne Impfnachweis – Burger Kette verweigert Impfkontrolle

In den USA gibt es immer mehr Proteste gegen die COVID-19-Impfpflicht. Eine Gruppe von New Yorkern macht mit ihrer Methode aufmerksam, wie sie sich der Impfpflicht widersetzt. Arian Pasdar von NTD New York mit mehr Einzelheiten.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 23.10.2021

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3 Kommentare zu Proteste in den USA: Demonstranten besuchen Café ohne Impfnachweis – Burger Kette verweigert Impfkontrolle

  1. Kleiner Grauer sagt:

    Im Netz gefunden Auszug

    #Klima! Energie! Corona! Deutscher Professor: “Ich habe es satt!“
    22. Oktober 2021

    Der Weiße Ritter der Bundespressekonferenz, Boris Reitschuster, fragt sich, warum er den Wutschrei eines Leipziger Professors nicht längst gebracht hat. Endlich hat er es getan. Und so erfahren auch die Leser von PI-NEWS, was alle Deutschen wissen sollten, müssen. Hier der Text von Prof. Knut Löschke, Bundestags-Sachverständiger der Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz“ und Unternehmer mit Milliardenumsatz, den er bereits am 28. September 2021 auf seiner Facebook-Seite veröffentlichte:
    Ich habe es satt, oder, um es noch klarer auszudrücken: ich habe die Schnauze voll vom permanenten und immer religiöser werdenden Klima-Geschwafel, von Energie-Wende-Phantasien, von Elektroauto-Anbetungen, von Gruselgeschichten über Weltuntergangs-Szenarien von Corona über Feuersbrünste bis Wetterkatastrophen. Ich kann die Leute nicht mehr ertragen, die das täglich in Mikrofone und Kameras schreien oder in Zeitungen drucken. Ich leide darunter miterleben zu müssen, wie aus der Naturwissenschaft eine Hure der Politik gemacht wird.
    Ich habe es satt, mir von missbrauchten, pubertierenden Kindern vorschreiben zu lassen, wofür ich mich zu schämen habe. Ich habe es satt, mir von irgendwelchen Gestörten erklären zu lassen, dass ich Schuld habe an Allem und an Jedem – vor allem aber als Deutscher für das frühere, heutige und zukünftige Elend der ganzen Welt.
    Ich habe es satt, dass mir religiöse und sexuelle Minderheiten, die ihre wohl verbrieften Minderheitenrechte mit pausenloser medialer Unterstützung schamlos ausnutzen, vorschreiben wollen, was ich tun und sagen darf und was nicht.
    Ich habe es satt, wenn völlig Übergeschnappte meine deutsche Muttersprache verhunzen und mir glauben beibringen zu müssen, wie ich mainstream-gerecht zu schreiben und zu sprechen habe. Ich habe es satt mitzuerleben, wie völlig Ungebildete, die in ihrem Leben nichts weiter geleistet haben als das Tragen einer fremden Aktentasche, glauben Deutschland regieren zu können.
    Ich kann es nicht mehr ertragen, wenn unter dem Vorwand einer „bunten Gesellschaft“ Recht und Sicherheit dahinschwinden und man abends aus dem Hauptbahnhof kommend, über Dreck, Schmutz, Obdachlose, Drogensüchtige und Beschaffungskriminelle steigen muss, vorbei an vollgekrakelten Wänden.
    Ich möchte, dass in meinem Land die Menschen, gleich welchen Geschlechts, welcher Hautfarbe und gleich welcher Herkunft wertgeschätzt und unterstützt werden, die täglich mit ihrer fleißigen, produktiven und wertschöpfenden Arbeit den Reichtum der ganzen Gesellschaft hervorbringen: die Mitarbeiter in den Unternehmen, die Handwerker, die Freiberufler, die vielen engagierten und sozial handelnden Unternehmer der kleinen und mittständischen Wirtschaft.
    Ich möchte, dass die Lehrer unserer Kinder, die Ärzte und Pfleger unserer Kranken und Hilfebedürftigen die Anerkennung, die Wertschätzung und die Unterstützung erhalten, die sie täglich verdienen. Ich möchte, dass sich die Jungen und Ungestümen in den wohlgesetzten Grenzen unseres Rechtsraumes austoben aber sich auch vor ihren Eltern und Großeltern, vor den Alten und Erfahrenen verneigen, weil sie die Erschaffer ihres Wohlstandes und ihrer Freiheit sind.#

    Im Netz gefunden Auszug Ende

  2. Ulrike sagt:

    Wie recht er hat. Die Jungen Demonstranten sollten sich mal überlegen wer oder was ihnen ihr Luxusleben ermöglicht. Sie selber haben dazu noch nichts beigetragen.
    Ernährt euch erst mal selber bevor ihr demonstriert.

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