Frankreich: Muslim-Organisation verboten

Frankreichs Innenminister Bernard Cazeneuve spricht in ein Mobiltelefon. (AFP / Pascal Rossignol)
Frankreichs Innenminister Bernard Cazeneuve (AFP / Pascal Rossignol)

Der französische Innenminister Cazeneuve hat eine Organisation verboten, die muslimische Häftlinge betreut.

Die Vereinigung habe sich nicht nur um Häftlinge gekümmert, die wegen Terrorismus verurteilt worden seien, sondern auch zu Radikalisierung ermutigt und Kundgebungen für die dschihadistische Sache unterstützt, so Cazeneuve. Die französische Regierung geht seit den Pariser Anschlägen vom November 2015 zunehmend härter gegen Terrorismusverdächtige und ihr Umfeld vor. Als radikal geltende Moscheen werden geschlossen und sogenannte Hassprediger ausgewiesen. Dabei werden die Vollmachten des Ausnahmezustands ausgeschöpft.

Quelle: Deutschlandfunk vom 24.11.2016

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Dieser Beitrag wurde unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft abgelegt und mit , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

3 Kommentare zu Frankreich: Muslim-Organisation verboten

  1. Illo sagt:

    Das Verbot muslimischer Verbände kommt viel zu spät!
    Es war schon vor Jahren offensichtlich, was hier in Europa vor sich geht und sehr sehr viele große Persönlichkeiten und Muslime selbst haben davor gewarnt!

  2. Ulrike sagt:

    Und was passiert wenn man sie verbietet? Gar nichts. Die machen dann halt im Untergrund weiter. Nur aus dem Land werfen bringt was.

    • Birgit sagt:

      Genauso ist das Ulrike ! Diese ganzen muselmanischen NGO verbieten und ihre Jünger ganz schnell in ihren Kulturkreis verfrachten. Ansonsten wird nie Ruhe.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.